Russische Botschaft Wien🇷🇺
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Offizieller Telegram-Kanal der Russischen Botschaft in Wien. Version auf Russisch - @RusBotWien_RU.
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Jubiläum von Stanislav Govorukhin im Russischen Kulturinstitut

📽️Am 29. März jährte sich zum 90. Mal der Geburtstag des Volkskünstlers Russlands Stanislav Sergeevich Govorukhin – eines herausragenden Regisseurs, Drehbuchautors, Schauspielers und Gesellschaftsaktivisten.
Seine Filme sind bei Zuschauern aller Generationen sowohl in Russland als auch im Ausland beliebt. S.Govorukhin drehte mehr als 30 Spiel- und Dokumentarfilme und trat als Schauspieler in 25 Filmen auf.

🎬Zu den bekanntesten Werken des Meisters zählen die Fernsehserie „Die schwarze Katze“, die Kinofilme „Vertikale“, „Zehn kleine Negerlein“, „Der Woroschilow-Schütze“ und „Gott segne die Frau“.

🎞️Am 2. April fand im Russischen Kulturinstitut in Wien anlässlich des Jubiläums von Stanislav Govorukhin eine Vorführung des spannenden Detektivfilms „Schmuggel“ statt. Über den künstlerischen Werdegang des Regisseurs berichtete Stanislav Lenginovich, Leiter des Clubs für russisches Kino am Russischen Haus. Er bemerkte, dass S.Govorukhin ein Meister der ehrlichen Darstellung war, in dessen Filmen es keine Falschheit gibt.
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⚡️Kommentar der russischen Botschaft in Deutschland zu den Erklärungen europäischer Politiker über Butscha

• Erklärungen, die auf dem Treffen der Außenminister der EU-Staaten in Kiew am 31. März 2026 abgegeben wurden, sind an Doppelstandards und Zynismus nicht zu überbieten. Es ist bedrückend, zumal die Inszenierung des Kiewer Regimes in Butscha unbestreitbar ist. Davon zeugen die Fakten und der Ablauf der Ereignisse. Solange sich die russische Armee in Butscha befand, war die Bewegungsfreiheit der Einwohner nicht eingeschränkt, die Ausfahrten aus der Stadt wurden nicht blockiert, die Menschen gingen ihrem Alltag nach, Internet und Mobilfunk funktionierten einwandfrei. Dabei kamen aus Butscha keinerlei Meldungen über „Massenmorde und Folter“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die russischen Truppen verließen Butscha und andere Gebiete der Ukraine freiwillig und planmäßig (niemand hat sie zum Rückzug gezwungen) vor dem Hintergrund einer aktiven Vorbereitung der Istanbuler Vereinbarungen, deren Entwurf bekanntlich von der ukrainischen Delegation paraphiert worden war. Auch zum Zeitpunkt des Truppenabzugs existierten keinerlei Belege für „russische Verbrechen“ in Butscha. Der Bürgermeister der Stadt veröffentlichte an diesem Tag Videos, gab zahlreiche Interviews und erwähnte mit keinem Wort „Hunderte getötete und gefolterte Einwohner“. Warum? Weil es sie nicht gab.

• Die entlang der Straßen zahlreich ausgelegten Leichen tauchten später auf, als Vertreter der ukrainischen Streitkräfte und des berüchtigten Nazi-Regiments „Asow“ (bekannt für Massaker, auch gegen Zivilisten) unter den Kameras westlicher Nachrichtenagenturen in die Stadt einfuhren. Die Inszenierung in Butscha zielte darauf ab, ein äußerst negatives Klima zu schaffen, um die Vollendung der russisch-ukrainischen Friedensvereinbarungen zu verhindern. Bekanntlich untersagten westliche Führer Kiew ausdrücklich, die Istanbuler Vereinbarungen zu unterzeichnen, und setzten stattdessen auf die Fortsetzung des Krieges mit dem Ziel, Russland eine „strategische Niederlage“ zuzufügen.

• Auch heute beharren Politiker einiger europäischer Staaten mit geradezu obsessiver Besessenheit auf einem Krieg bis zum letzten Ukrainer, um jeden Preis, mit allen Mitteln. Dabei scheuen sie auch vor der Lüge nicht zurück, Russland sei angeblich nicht zu den Friedensverhandlungen bereit, obwohl die russische Führung ihre Position dazu mehrmals öffentlich dargelegt hat.

• Besondere Aufmerksamkeit verdient die empörende Rhetorik einzelner Politiker, die es wagen, Russen der Barbarei zu bezichtigen. Wir haben die Zeiten nicht vergessen, als unsere Vorfahren auch als „Barbaren“ und „Untermenschen“ gebrandmarkt wurden, während das Dritte Reich und seine Komplizen einen Vernichtungskrieg gegen sie vorbereitete. Alle wissen, wie es war, wie es endete und was es gekostet hat. Vor diesem Hintergrund wären das Säbelrasseln sowie Aufrufe zu einem neuen „Kreuzzug“ gegen Russland absolut inakzeptabel. Aus der Geschichte sollte man die richtigen Lehren ziehen. Russland bedroht im Westen niemanden und beabsichtigt auch nicht, irgendjemanden anzugreifen. Auf jede unfreundliche Handlung und auf jede Provokation wird es jedoch eine passende Antwort finden.

• Und was die sogenannte „Barbarei“ betrifft, die unser Land angeblich mit sich bringe, so kann sich jeder Interessierte - auch online - mit öffentlich zugänglichen Informationen über die tagtäglichen Veränderungen vertraut machen, die auf der russischen Krim und im russischen Donbass erfolgen, einschließlich des von westlichen Propagandisten häufig erwähnten Mariupol. Überzeugen Sie sich selbst.

@RusBotschaft

#Butscha
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👼Am 2. April fand in der D.M.Karbyschew Schule bei der Botschaft Russlands in Österreich ein Wohltätigkeits-Ostermarkt „Der gute Engel. Schenkt Osterfreude“ statt. Das gesammelte Geld wird an ein Kinderheim in Russland weitergeleitet, das von der Schule unterstützt wird.

Der Botschafter Russlands in Österreich, A.J. Grosow, betonte die Wichtigkeit dieser guten Initiative der Schulleitung und dankte den teilnehmenden Schülern und ihren Eltern.
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Vom 21. Juni bis zum 12. Juli 2026 findet im Rahmen des 7. Durchgangs des Internationalen Kinderzentrums „Artek“ die Weltkinderkonferenz „Kinder für den Frieden“ statt.

🌍Junge Teilnehmer aus verschiedenen Ländern kommen an einem einzigartigen Veranstaltungsort zusammen, wo sie Ideen austauschen, an Rundtischgesprächen teilnehmen, die Entwicklung der Kinderdiplomatie diskutieren und ihren Beitrag zu wichtigen globalen Initiativen leisten können.

🧪🎨🥇Eingeladen sind ausländische Staatsbürger im Alter von 14 bis 17 Jahren mit mindestens Konversationskenntnissen in Englisch, die sich für Wissenschaft, Kunst und Sport begeistern.

🌐Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 3.200 Kinder aus 67 Ländern an der Konferenz teil. Im Anschluss daran wurde die erste Kinder-Friedenserklärung in der Geschichte verabschiedet.

☝️Die Weltkonferenz „Kinder für den Frieden“ ist mehr als nur eine Veranstaltung, sie ist ein Schritt in Richtung einer Zukunft ohne Kriege und Konflikte. Hier wird nicht nur über den Frieden gesprochen, sondern es wird auch ein Bild davon geformt, man findet Freunde und beginnt, gemeinsam zu handeln. Wenn Tausende von Kinderstimmen im Einklang erklingen, ist es unmöglich, sie zu überhören.

📝Die Anmeldung ist bis zum 20. April unter folgendem Link möglich: https://wyffest.com/events/child-peace
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Ausstellung „Sowjetische Raumfahrt. Familiengeschichten“ im Russischen Kulturzentrum

🚀Am 7. April wurde im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien eine Ausstellung zum 65. Jahrestag des Weltraumflugs von Juri Gagarin und zum Internationalen Tag der bemannten Raumfahrt eröffnet.

📷Die Ausstellung zeigt Originalfotos aus dem Archiv des Russischen Zentrums für Wissenschaft und Kultur, die von Fotojournalisten der Nachrichtenagentur „Novosti“ und der TASS in den Jahren 1962–1986 aufgenommen wurden.

👨‍🚀Die einzigartige Bildersammlung ermöglicht einen neuen Blick auf die sowjetischen Weltraum-Eroberer – diejenigen, die wir vor allem im Zusammenhang mit großen Errungenschaften betrachten. Das traditionelle Bild der Kosmonauten als Helden in Raumanzügen aus offiziellen Fotos tritt in den Hintergrund. Auf den ausgestellten Fotografien lachen sie, entspannen sich und verbringen Zeit mit ihren Angehörigen. Durch das Prisma echter menschlicher Emotionen betrachtet, wird die Geschichte der Raumfahrt näher und bewegender.
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Über den Besuch von Juri Gagarin in Österreich

🚀Im Mai 1962 besuchten Juri Gagarin und seine Frau Walentina die Republik Österreich. Das Programm des fünftägigen Besuchs war äußerst dicht und umfasste neben Wien mehrere Städte in Niederösterreich sowie Graz und Linz.

Während des Besuchs des Konzentrationslagers Mauthausen verweilte der sowjetische Kosmonaut lange vor einer großen Gedenktafel nahe der Lagerwand, um die Namen der Opfer des Völkermords am sowjetischen Volk in sein Notizbuch zu schreiben. Seine Mutter erinnerte sich in ihren Memoiren: „Jura war damals von diesen Zahlen des Leids so erschüttert, dass er sie aufschrieb und uns vorlas... Mein Sohn sprach leise, doch als er zu der Beschreibung der Grausamkeiten der Faschisten gegenüber den Menschen kam, stockte seine Stimme... Er stand auf, ging zum Fenster... Ich spürte, dass ihm die Tage der Besatzung vor Augen standen, die Grausamkeiten der Faschisten gegenüber unserer Familie, gegenüber seinem jüngeren Bruder Boriska, gegenüber unseren Nachbarn, gegenüber dem sowjetischen Volk.“

Bei einem Treffen Gagarins mit Aktivisten der Österreichisch-Sowjetischen Freundschaftsgesellschaft bemerkte der Wiener Chirurg Franz David poetisch: „In den Herzen vieler, vieler Österreicher ist ein ‚Gagarin-Tauwetter‘ eingetreten, das die beunruhigenden Gedanken wegschmolz, die von den Wirbelstürmen des Kalten Krieges, mit dem die nordatlantischen Medien ihre Leser erschreckten, heraufbeschworen wurden.“

🌟Die Versuche einiger lokaler Zeitungen, die Österreicher gegen den ersten Kosmonauten aufzubringen, blieben erfolglos – die Bürger des Landes nahmen ihn mit großer Herzlichkeit und Bewunderung auf. Gagarin selbst erinnerte sich: „Das schöne Wien verzauberte uns mit seinen in blühendem Flieder versunkenen Straßen, den weitläufigen Boulevards und den historischen Gebäuden.“
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🥚 Wir wünschen ein frohes Osterfest!
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Forwarded from Fenster nach Russland
Am 12. April 1961 hörte die ganze Welt dieses Wort – und es verband Russland für immer mit dem Weltraum 🚀🇷🇺

#RussischeSpracheaufWeltreise #TagderKosmonautik

🪆 Fenster nach Russland
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🎾 Die russische Tennisspielerin Mirra Andreeva hat den Titel beim WTA-500-Turnier Upper Austria Ladies Linz in Österreich gewonnen.

Der Honorarkonsul Russlands Wolfgang Mayer gratulierte der Sportlerin persönlich zu diesem großartigen Erfolg, während der Generalkonsul der Russischen Föderation in Salzburg, Dmitry Cherkashin, der Landsfrau warme Worte anlässlich ihres Sieges übermittelte und dabei betonte, dass ganz Russland stolz auf ihre herausragenden Leistungen sei. Unsere herzlichen Glückwünsche! 🥳
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Am 13. April, dem Tag der Befreiung Wiens durch die sowjetischen Truppen, fand die traditionelle Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Schwarzenbergplatz statt🇷🇺🇧🇾🇰🇿🇹🇯🇺🇿

Dabei waren die Leitung und die Mitarbeiter von den Ständigen Vertretungen Russlands bei den internationalen Organisationen in Wien, bei der OSZE, der russischen Delegation bei den Wiener Verhandlungen über militärische Sicherheit, der Handelsvertretung der Russischen Föderation in der Republik Österreich, dem Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur sowie der Wiener und Österreichischen Diözese der Russisch-Orthodoxen Kirche.

🕯️Gedacht wurde auch der Heldentat der Luftlandegardisten, die die Reichsbrücke von Minen befreit und gerettet haben.

❗️Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen!
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