Rojava Aktivisten Netzwerk
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Ein Kanal zur Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen, die von der Al-Jolani-Regierung gegen das kurdische Volk begangen werden, mit Unterstützung der türkischen Besatzung in Rojava.
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Die Fußballtribünen stehen an der Seite der Rojava-Revolution ✌🏽
St. Pauli bekräftigt erneut seine Unterstützung für die Rojava-Revolution…27/1/2026
*📢 Mittwoch: 28.01.2026 – PROTESTTERMINE - ROJAVA*

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📍Stuttgart - 15:00 - Kobanêplatz (Schlossplatz) Mahnwache - Kundgebung
Fordert die Mitglieder des US-Senats auf, das von Lindsey Graham eingebrachte Gesetz zur Rettung der Kurden zu unterstützen. Klick auf den Link, dann gib deine Daten (Name und E-Mail) ein, drücke auf „Senden“ und bestätige anschließend über deine E-Mail. Ganz einfach.

https://www.change.org/p/urge-us-senators-to-support-lindsey-graham-s-save-the-kurds-act

Hallo Leute ich brauche euer Unterstützung bitte, für uns Kurden die gerade in Rojava kämpfen. Es braucht nur eine Minute von euer Zeit. Aber es ist eine große Wert wenn ihr es macht, ihr sollt nichts bezahlen, nur einen Unterschrift von euch wird meine Leute dort retten🙏🥺
Auf der Straße nach Rojava
Kinder verabschieden die Hoffnung mit Tränen – und mit Sieg

An diesem Morgen gelangten nicht nur Hilfsgüter über den Grenzübergang Semalka nach Rojava. Mit ihnen kam etwas Größeres, eine tiefere Botschaft, ein Bild, das die Geschichte nicht vergessen wird.

Es zog die kurdische Einheit ein. Es trat der Geist einer Nation ein, wenn sie zusammensteht. Eine Kraft, der sich die ganze Welt nicht entgegenstellen kann, wenn die Kurden vereint sind.

Es war kein bloßer Anblick von Lastwagen, beladen mit Lebensmitteln und Medikamenten.

Es war das Bild eines sich bewegenden Vaterlandes, einer erwachenden Nation, eines kollektiven Gewissens, das verkündet: Dieses Volk – so sehr es auch belagert wird – lässt sich nicht brechen.

An den Straßenrändern, in Städten, Ortschaften und Schulen, kamen die Kinder heraus.

Nicht auf Aufruf einer Partei, nicht auf Befehl einer Institution, nicht aufgrund einer offiziellen Entscheidung.

Sie kamen aus dem Herzen.

Sie kamen, um die Lastwagen zu verabschieden, die zu ihren Geschwistern nach Rojava-Kurdistan unterwegs waren.

Sie kamen, um schweigend zu sagen: Wir sind bei euch.

Und hier blieb die Zeit stehen.

Zwei kleine Mädchen, weinend vor der Kamera von Rudaw.

Tränen, kein Schauspiel, kein flüchtiger Moment, kein inszeniertes Bild.

Es waren ehrliche Tränen, aus der Tiefe der Geschichte.

Der Reporter fragte eines von ihnen: Warum weinst du?

Sie sagte: Ich weine um meine Geschwister auf der anderen Seite des Tigris, ich weine um ihre Kinder.

Er fragte das andere: Und du?

Sie sagte: Sie sind hungrig, sie haben in dieser Kälte nichts, unsere Feinde haben sie belagert.

Dann brach sie in Tränen aus.

Ein Kind, das über Belagerung spricht, über Politik, über Hunger, über den Feind – als trüge es das Gedächtnis einer ganzen Nation in seinem kleinen Herzen.

Hier verstehen wir, dass die Sache nicht gestorben ist.

Dass das Bewusstsein nicht abgerissen ist.

Dass der Geist nicht gebrochen wurde.

Dieses Mädchen hat die Zeit Saddam Husseins nicht erlebt, kannte keine Gefängnisse, schmeckte keine Vertreibung, bestieg keine Berge.

Sie wurde in einer anderen Zeit geboren, in einer fortschrittlichen Region, in einer besseren Phase.

Und dennoch trägt sie die Sorge der Nation.

Sie trägt den Schmerz Rojavas.

Sie trägt das Gedächtnis der Berge.

Sie trägt das Erbe von Mullah Mustafa Barzani.

Sie trägt das Vermächtnis von Mam Dschalal.

Sie trägt das Blut der Märtyrer, ohne sie je gesehen zu haben.

Das ist kein Zufall.

Das ist das wahre Erbe.

Das ist das Vaterland, wenn es im Herzen lebt – nicht in Parolen.

Die Szene der zwei Mädchen erschütterte nicht nur die Herzen der Kurden.

Sie erschütterte das Gewissen der Welt.

Sie erschütterte all jene, die auf Spaltung gesetzt haben.

Sie erschütterte alle, die glaubten, die Zeit würde die Sache auslöschen.

Heute ist die kurdische Einheit kein Slogan, den wir zu Anlässen hochhalten.

Sie ist eine Waffe.

Die stärkste Waffe, die wir besitzen.

Stärker als Gewehre.

Stärker als Armeen.

Stärker als Bündnisse.

Wenn die Kurden vereint sind, werden sie nicht belagert.

Wenn sie vereint sind, werden sie nicht besiegt.

Wenn sie vereint sind, erzwingen sie Respekt.

Was heute in Semalka geschah, ist nicht nur ein humanitäres Ereignis.

Es ist eine politische Botschaft.

Es ist eine nationale Haltung.

Es ist eine Erklärung, die sagt: Wir sind eine Nation.

Unser Schmerz ist einer.

Unser Schicksal ist eines.

Die Tränen unserer Kinder sind dieselben.

Und wer das heute nicht versteht, wird es niemals verstehen.

Von hier aus sagen wir es klar, verantwortungsvoll und aus Liebe zu diesem Volk:

Haltet an der Einheit fest.

Schützt sie.

Verteidigt sie.

Gebt sie nicht preis.

Denn heute – wie wir es in den Tränen eines Kindes gesehen haben – ist sie das Stärkste, was wir besitzen.

Und sie wird bleiben.

Solange es in dieser Nation
ein Kind gibt, das um seinen Bruder weint.

Netzwerk der Aktivisten von Rojava
Rojava Aktivisten Netzwerk
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Mike Pompeo, who served as Secretary of State during Donald Trump s first term, sharply criticized Washington s current policy toward Syria. Pompeo warned that the United States is "playing a dangerous gamble" in Syria and that abandoning the gains made and the allied fighters would lead to the resurgence of ISIS.

In an article published in the Washington Post on Tuesday, January 27, 2026, Pompeo addressed the latest developments in Syria and the US plans to withdraw from the region, arguing that the steps being taken threaten regional stability and endanger the lives of American soldiers.

"The Syrian Democratic Forces are being abandoned... and ISIS is escaping from prisons"

Pompeo expressed grave concern about the Syrian Democratic Forces (SDF) being forced to withdraw from areas suchs as Deir ez-Zor and Raqqa. He explained that the entry of Syrian government forces into areas previously controlled by the SDF has created a dangerous security vacuum, noting that "the escape of an unknown number of ISIS fighters from al-Shaddadi prison poses a direct threat to the lives of American soldiers."

Pompeo reminded readers that the SDF "fought bravely" on behalf of the United States in eliminating the ISIS caliphate, adding: "Washington is not only withdrawing, but is turning its back on an ally to whom it made promises, leaving the fate of the region to a Syrian government that has not yet proven its ability to govern the country."

Criticism of lifting sanctions on the al-Shara administration

Pompeo described the US decision to lift sanctions on the new Syrian administration as a "mistake," accusing interim head of state Ahmed al-Shara of reneging on his promises regarding "moderation" and "protecting minority rights." Pompeo claimed that the Syrian Ministry of Defense is “full of Islamists and Muslim Brotherhood sympathizers,” arguing that the Damascus government is incapable of protecting the country s religious and ethnic minorities.

“The Iraqi scenario is repeating itself”

Pompeo compared the current situation in Syria to the Obama administration s decision to withdraw from Iraq in 2011, warning:
“We shouldn t forget how ISIS emerged; it was the result of an American withdrawal that weakened confidence and created a vacuum that the organization filled. Obama s disastrous decision to withdraw allowed ISIS to seize control of a third of Syria and 40% of Iraq. The same mistake is being repeated today in Syria.”

A three-point contingency plan

In conclusion, Pompeo offered three urgent recommendations to the Trump administration to avoid “collapse”:

1. Establish a buffer zone between the SDF and Syrian government forces with limited American military support.
2. Re-impose harsh sanctions on the Syrian oil sector, financial institutions, and militia leaders.
3. Exert diplomatic pressure to reach a comprehensive security agreement that prevents the state from collapsing from within and includes all parties.

Pompeo concluded his warning by saying that failing to take these steps would once again turn the region into a “safe haven for terrorist organizations.”

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