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ROBERT F KENNEDY JR. KRITISIERT DEUTSCHE REGIERUNG ÖFFENTLICH

Robert F Kennedy Jr. hat heute öffentlich auf seinem X (ehemals Twitter) Konto die deutsche Bundesregierung kritisiert. Hier der übersetzte Text:


"Berichte aus Deutschland zeigen, dass die Regierung die Patientenautonomie an den Rand drängt und die Fähigkeit der Menschen einschränkt, nach ihren eigenen Überzeugungen zu handeln, wenn sie medizinischen Entscheidungen gegenüberstehen. Aus diesem Grund habe ich am Freitag einen Brief an die deutsche Bundesministerin für Gesundheit, Nina Workin, geschickt.

In meinem Brief habe ich klargestellt, dass Deutschland die Gelegenheit und die Verantwortung hat, diesen Kurs zu korrigieren, die medizinische Autonomie wiederherzustellen, politisch motivierte Strafverfolgung zu beenden und die Rechte zu wahren, die jede demokratische Nation verankern."

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Raymond Unger 📖

Habe ich genug getan?

In memoriam Gunnar Kaiser



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Die „Gefängnisinsel“ und ihr deutscher Musterschüler: Wenn Meinungen zum Delikt werden

Es sind Zahlen, die man eher in den dunklen Archiven der Stasi oder in den Berichten über autoritäre Fernost-Diktaturen vermuten würde. Doch die Realität im „wertewesten“ hat längst jede Satire überholt. Elon Musk, der Mann, der sich die Rettung der freien Rede auf die Fahnen geschrieben hat, brachte es auf den Punkt: Großbritannien ist zur „Prison Island“ mutiert. Über 12.000 Verhaftungen wegen Online-Kommentaren in einem Jahr – das ist nicht nur ein einsamer Weltrekord, das ist eine Kapitulationserklärung der liberalen Demokratie.

Der bittere Vergleich: Wenn Moskau „liberaler“ wirkt als London

Man muss sich die Statistik auf der Zunge zergehen lassen: Während das offizielle Narrativ Russland (ca. 400 Verhaftungen) als das Reich des Bösen und der totalen Zensur zeichnet, greift der britische Staat dreißigmal häufiger zu Handschellen, wenn ein Bürger im Netz „falsch“ abbiegt. Doch wer glaubt, wir in Deutschland könnten uns entspannt zurücklehnen, irrt gewaltig.
Mit über 3.500 erfassten Fällen liegt Deutschland in dieser unrühmlichen Statistik auf einem „stolzen“ dritten Platz – weit vor China, dem globalen Vorreiter der digitalen Überwachung.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gezielten Politik, die unter dem Deckmantel des „Kampfes gegen Rechts“ oder des „Schutzes der Demokratie“ die Meinungsfreiheit Stück für Stück beerdigt.

Die deutsche Wirklichkeit: Hausdurchsuchungen wegen eines Retweets

In Deutschland hat die Verfolgung von unliebsamen Meinungen längst eine neue Qualität erreicht. Wir erleben eine „Instrumentalisierung des Rechtsstaats“, die Kritiker mundtot machen soll.

Hier einige Beispiele, die zeigen, wie tief wir bereits im autoritären Sumpf stecken:

- Pimmelgate und die Folgen: Wer erinnert sich nicht an die Hausdurchsuchung bei einem Hamburger Bürger, nur weil dieser einen Innensenator als „so 1 Pimmel“ bezeichnet hatte? Was wie eine Posse klingt, ist bittere Realität: Der Staat setzt massive Ressourcen ein, um die Eitelkeit von Politikern zu schützen.

- Der Fall „Schwachkopf“: Aktuell sorgt der Fall eines Rentners für Entsetzen, bei dem die Polizei frühmorgens zur Hausdurchsuchung anrückte. Sein Vergehen? Er hatte ein Meme geteilt, das Wirtschaftsminister Robert Habeck als „Schwachkopf“ bezeichnete. In einem Land, in dem Messerangriffe zum Alltag gehören, scheint die Verfolgung von Habeck-Kritikern oberste Priorität zu haben.

- Die Meldestellen-Kultur: Mit staatlich geförderten „Meldestellen“ für Vorfälle unterhalb der Strafbarkeitsgrenze wird das Denunziantentum professionalisiert. Wer nicht ins linksgrüne Weltbild passt, wird registriert – auch wenn er gar kein Gesetz gebrochen hat.

Das Ende des offenen Visiers

Was wir hier sehen, ist die Errichtung eines Gesinnungsstaates. Die Grenze zwischen strafbarer Volksverhetzung und legitimer, wenn auch scharfer Kritik, wird bewusst verwischt. Das Ziel ist klar: „Chilling Effects“. Die Bürger sollen sich dreimal überlegen, ob sie ihre Meinung noch offen äußern, aus Angst, dass am nächsten Morgen das SEK im Schlafzimmer steht.

Während Musk die britische Entwicklung anprangert, zeigt die deutsche Statistik, dass Berlin auf dem besten Weg ist, London zu überholen. Wir verwandeln uns in einen Raum, in dem man zwar alles sagen darf – man muss nur mit den Konsequenzen leben können. Und diese Konsequenzen riechen immer mehr nach dem Ungeist vergangener deutscher Epochen.

@Reitschuster
Das Phantom von Lokot: Die Frau, die das Schweigen perfektionierte

Man stelle sich das vor: Eine beschauliche Kleinstadt in der sowjetischen Provinz, Ende der 70er Jahre. Eine Frau, geachtet als Kriegsveteranin, eine vorbildliche Arbeiterin in einer Schuhfabrik, Ehefrau eines hochdekorierten Helden der Roten Armee. Sie lebt das Leben einer unbescholtenen Bürgerin, während in ihrem Schrank nicht nur Skelette hängen, sondern die Geister von 1500 Ermordeten.

Die Geschichte der Antonina Makarowa ist kein gewöhnlicher Kriminalfall. Sie ist ein Lehrstück darüber, wie Ideologien Menschen zermalmen und wie die Grenze zwischen Opfer und Täter im Chaos des Krieges zu Staub zerfällt.

Der Sündenfall im Kessel von Wjasma

Es beginnt 1941. Die junge Antonina, gerade 20 Jahre alt, findet sich im Inferno des Kessels von Wjasma wieder. Um sie herum bricht die sowjetische Verteidigung zusammen. In dieser Stunde der totalen Angst trifft sie eine Entscheidung, die ihr Schicksal besiegelt: Sie will überleben. Um jeden Preis.

Sie irrt durch die Wälder, bis sie im „Republik Lokot“ landet, jenem bizarren Kollaborations-Gebilde unter deutscher Aufsicht. Hier wird aus der Sanitäterin die Henkerin. Die Deutschen geben ihr ein Maschinengewehr, eine sowjetische Maxim. Sie geben ihr Wodka. Und sie geben ihr einen Befehl.

Die Routine des Grauens

Was folgt, entzieht sich jeder menschlichen Logik. Makarowa führt die Exekutionen von Partisanen, deren Familien und Zivilisten aus. Man sagt, sie habe die Kleidung der Toten nach Brauchbarem durchsucht. Sie sah das Töten als „Job“. Morgens das Maschinengewehr, abends der Tanz mit den Besatzern. Es ist diese totale Entfremdung, diese Eiseskälte, die uns heute noch schaudern lässt.

Die große Tarnung

Als die Rote Armee zurückkehrt, verschwindet die „Tonka“ im Chaos. Mit einer Dreistigkeit, die fast schon genial anmutet, fälscht sie ihre Identität. Sie heiratet einen jüdischen Soldaten, übernimmt seinen Namen – Ginsberg – und schlüpft in die Rolle der treuen sowjetischen Frau.

Drei Jahrzehnte lang feiert sie den „Tag des Sieges“. Sie nimmt Blumen von Pionieren entgegen, während sie innerlich vielleicht das Rattern ihrer Maxim hört. Es ist die ultimative Maskerade in einem Staat, der die totale Kontrolle beansprucht, aber seine gefährlichste Mörderin im eigenen Wohnzimmer übersieht.

Die Maske fällt

Erst 1978 zieht der KGB die Schlinge zu. Ein überlebender Verwandter wird zum unfreiwilligen Verräter. Als die Ermittler sie schließlich konfrontieren, zeigt sie keine Reue. Sie ist eine Frau, die sich längst selbst verloren hat. Die sowjetische Justiz, sonst nicht zimperlich, steht vor einem Phänomen: Eine Frau, die das System von innen heraus ad absurdum geführt hat.

Im August 1979 bricht der letzte Vorhang. Die Kugel beendet das Leben einer Frau, die bewies, dass das Böse oft nicht wie ein Monster aussieht, sondern wie die freundliche Nachbarin von nebenan, die pünktlich zur Arbeit geht.

Es ist eine Mahnung an uns alle: Wie sicher sind wir uns eigentlich, wer unsere Mitmenschen wirklich sind, wenn die Fassade der Zivilisation erst einmal Risse bekommt?

@Reitschuster
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DAS MONUMENT DER ORDNUNG

Strategische Vermögenssicherung im Geiste des ALR 1794

1. DIE ARCHITEKTUR DER SICHERHEIT

In einer Ära des Umbruchs schuf Preußen mit dem Allgemeinen Landrecht (ALR) ein System, das durch schiere Logik und Vollständigkeit bestach. 19.194 Paragrafen dienten nur einem Ziel: Der Berechenbarkeit des Lebens und dem Schutz des Eigentums.

- Vom Chaos zur Norm: Wie die Rechtszersplitterung durch eine einheitliche, deutsche Gesetzessprache besiegt wurde.

- Der Fall des Müllers Arnold: Die Geburtsstunde der Justizunabhängigkeit – Schutz für den Einzelnen vor der Willkür der Mächtigen.

2. ASSET PROTECTION: HISTORISCH FUNDIERT

Was wir heute als moderne Vermögenssicherung begreifen, hat seine Wurzeln in den Paragrafen von 1794.

- Eigentumsgarantie: Die Unverletzlichkeit des Besitzes als höchstes staatliches Gut.

- Das Fideikommiss-Prinzip: Wie Familienvermögen über Generationen unteilbar und geschützt erhalten blieb (Die historische Blaupause für moderne Stiftungen).

- Kredit- und Hypothekenwesen: Die Schaffung von Vertrauen durch staatlich garantierte Register.

3. DAS ERBE IN DER MODERNE (2026)

Die Prinzipien von 1794 sind heute aktueller denn je. In einer volatilen Finanzwelt bietet die „Preußische Methode“ den notwendigen Anker.

- Szenario-Berechnung: Die mathematische Herleitung von Sicherheit (Heute durch KI-gestützte Analysen).

- Steuerliche Souveränität: Kalkulierbare Wege bei Wegzug und internationaler Vermögensstrukturierung.

- Sachwert-Strategie: Die Transformation von Grundbesitz in moderne, physische Werte wie Gold und Kunst.

4. IHR WEG ZUR STRATEGISCHEN ORDNUNG

Professionalität bedeutet, jedes Szenario vorab berechnet zu haben. Wenn Sie Beratung hinsichtlich der Sicherung Ihrer Vermögenswerte oder Ihres Firmenbesitzes benötigen, lade ich Sie zu einem diskreten Austausch ein.

Kontakt für Interessenten: Die Erstkontaktaufnahme erfolgt exklusiv und vertraulich per Telegram.

👉 Benutzer: @Preussen1794



Direktlink zum Artikel:
https://telegra.ph/Das-Allgemeine-Landrecht-f%C3%BCr-die-Preu%C3%9Fischen-Staaten-ALR-von-1794-ist-nicht-nur-ein-juristisches-Dokument-sondern-ein-monumental-01-14
Allgemeines Landrecht für die preussischen Staaten. 5.pdf
30.9 MB
Allgemeines Landrecht für die preussischen Staaten.

Band 1-5, Erster und zweyter Theil, 1796



Das Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten (ALR) von 1794 ist nicht nur ein juristisches Dokument, sondern ein monumentales Zeitzeugnis des Übergangs vom Absolutismus zur Aufklärung.

👉🏻 Zusammenfassender Aufsatz über das ALR von 1794 👈🏻


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Zur Verfügung gestellt von @Preussen1794
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Das_Allgemeine_Landrecht_für_die_Preußischen_Staaten_ALR_von_1794.pdf
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Zur Verfügung gestellt von @Preussen1794


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1,31 Millionen Euro für 13 Jahre Unschuld: Das Genditzki-Urteil sprengt alle Grenzen – Das Ende der deutschen Knauser-Justiz?

Es ist eine Summe, die es in der deutschen Rechtsgeschichte für ein Justizopfer noch nie gegeben hat: Über 1,3 Millionen Euro muss der Freistaat Bayern an Manfred Genditzki zahlen. Nach über einem Jahrzehnt unschuldig in Haft ist dies nicht nur ein später Sieg für die Gerechtigkeit, sondern ein juristischer Paukenschlag, der die Entschädigung für Menschen in Deutschland revolutioniert.

Der Fall: Wenn aus einem Unfall ein „Mord“ konstruiert wird

Manfred Genditzki verbrachte 4.912 Tage hinter Gittern, weil die Justiz einen tragischen Sturz in einer Badewanne als Mord interpretierte. Trotz fehlender Zeugen und widersprüchlicher Indizien blieb die Maschinerie unerbittlich. Erst im Jahr 2023 bewiesen neue wissenschaftliche Methoden: Es gab keinen Mörder. Genditzki war ein freier Mann, doch sein Leben als Vater und Mensch war während der Haftzeit faktisch ausgelöscht worden.

Die Millionen-Rechnung: So setzen sich die 1,31 Mio. Euro zusammen

Dass Genditzki heute Millionär ist, ist kein „Lotto-Gewinn“, sondern die mühsam erkämpfte Quittung für staatliches Versagen. Die Summe splittet sich wie folgt auf:

Posten und Betrag (ca.) | Erläuterung

- Gesetzliche Haftpauschale 368.400 € | Die gesetzlichen 75 € pro Tag für den reinen Freiheitsentzug.

- Zusätzliches Schmerzensgeld 750.000 € | Der Durchbruch: Entschädigung für die Zerstörung der Lebensplanung und psychisches Leid.

- Materieller Schadenersatz 193.000 € | Ausgleich für entgangenen Arbeitslohn und Rentenansprüche.

Gesamtsumme 1.311.400 € Die Rekordmarke für staatliches Unrecht.

Warum dieses Urteil für ALLE Menschen wichtig ist

Juristisch wertvoll ist die Erkenntnis der Richter, dass die gesetzliche Pauschale lediglich eine „Mindestentschädigung“ ist. Wenn der Staat massiv versagt, muss er individuell und deutlich höher haften.

Dies weckt enorme Hoffnung für weitere Szenarien:

- Polizeigewalt & rechtswidrige Razzien: Werden Menschen Opfer unverhältnismäßiger Gewalt durch Beamte oder wird ihre Privatsphäre durch eine unbegründete Stürmung der Wohnung („Spezialeinsatz“) zerstört, können nun Schmerzensgelder gefordert werden, die weit über das bisherige Maß hinausgehen.

- Rechtswidrige Unterbringung in der Psychiatrie: Werden Menschen fälschlicherweise für geisteskrank erklärt und weggesperrt, steht ihnen nach der Logik des Genditzki-Urteils eine massive Entschädigung für die totale soziale Isolation zu.

- Unberechtigter Kindesentzug durch das Jugendamt: Wenn der Staat Menschen grundlos ihre Kinder wegnimmt, zerstört er das heiligste Band der Familie – für die daraus resultierenden lebenslangen Traumata und die Verletzung des Erziehungsrechts müssen künftig Entschädigungssummen fließen, die der Schwere dieses massiven Grundrechtseingriffs tatsächlich gerecht werden.

- Fehlerhafte Berufsverbote: Wenn Behörden einem Menschen unberechtigt die Approbation entziehen (z.B. bei Ärzten) oder ein Gewerbe untersagen und damit eine jahrelange Karriere vernichten, ist der Staat nun in der Pflicht, nicht nur den Verdienstausfall, sondern auch die psychische Demütigung teuer zu bezahlen.

- Unberechtigte Abschiebehaft: Wenn Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft genommen werden, obwohl ihr Aufenthaltsstatus dies nicht zulässt, greift das Prinzip des massiven Eingriffs in die persönliche Freiheit – auch hier sind nun deutlich höhere Summen denkbar.

Gerechtigkeit hat endlich einen Preis

Die 1,31 Millionen Euro sind ein Signal: Der Staat haftet endlich angemessen für seine Fehler. Es ist eine Warnung an alle Behörden und eine Ermutigung für alle Menschen, die sich gegen staatliche Willkür wehren.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Wichtiger Hinweis: Wenn auch Sie oder Menschen in Ihrem Umfeld Opfer von staatlichem Unrecht, Polizeigewalt oder massiven Behördenfehlern geworden sind, biete ich Ihnen gerne an, Ihre Fälle vorab diskret zu überprüfen.

👉🏻 Kontaktieren Sie mich gerne für eine Ersteinschätzung per persönlicher Nachricht auf Telegram unter @Preussen1794
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13 Jahre unschuldig im Gefängnis - Der Fall Manfred Genditzki

Ein idyllischer Ort, ein mysteriöser Todesfall und ein Justizirrtum, der ein Leben zerstört: Wir rollen den Fall Genditzki neu auf, den angeblichen Badewannenmord vom Tegernsee. Wie konnte ein unschuldiger Hausmeister für 13 Jahre im Gefängnis landen? Und wie kämpfte er für seine Freiheit? Eine Geschichte von Justizversagen, Hoffnung und dem Kampf um Gerechtigkeit.



Am 14.01.2026 wurde Manfred Genditzki als Justizopfer eine hohe Entschädigung zugesprochen. Weitere Informationen zur Entschädigung in Höhe von 1,31 Millionen Euro auf:

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13 Jahre unschuldig im Gefängnis: Genditzki bekommt 1,3 Millionen Euro

Zu Unrecht verurteilt: Weil er 13 Jahre unschuldig im Gefängnis saß, bekommt Manfred Genditzki 1,3 Millionen Euro Entschädigung vom Freistaat. Das hat das Justizministerium jetzt bekannt gegeben.



Weitere Informationen zum Fall Genditzki auf:

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Anfechtung von Fehlurteilen kaum möglich: Justiz muss dringend reformiert werden | Kontrovers | BR24



Mehr Infos zum Thema Justiz auf:

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PIPELINE-SKANDAL: Merz kuscht vor Selenskyj – Wird der Anschlag auf Deutschland jetzt unter den Teppich gekehrt?

Der Justiz-Hammer erschüttert das Land! Während Kanzler Friedrich Merz sich als starker Mann inszeniert, entpuppt sich seine Politik als gefährliches Duckmäusertum. Die neuesten Enthüllungen des Bundesgerichtshofs vom 15. Januar 2026 lassen keinen Zweifel mehr: Die Spur des feigen Anschlags auf Nord Stream führt direkt in die Ukraine – und der BGH hat die Immunität der mutmaßlichen Terror-Drahtzieher bereits eiskalt abgeschmettert!

Was wusste das Kanzleramt wirklich?

Während die deutsche Industrie unter den Trümmern der Energiepolitik begraben wird, empfängt Merz Selenskyj mit offenen Armen, als wäre nichts geschehen. Es ist ein beispielloser Verrat an den nationalen Interessen: Ein Land, das wir mit Abermilliarden und modernsten Waffen stützen, soll unsere wichtigste Infrastruktur in die Luft gejagt haben. Doch anstatt die Auslieferung der Verdächtigen mit aller Macht zu erzwingen, herrscht in Berlin feige Diplomatie.

Die Bürger zahlen die Zeche für diesen Wahnsinn! Wer stoppt diesen wirtschaftlichen Selbstmord?

Merz versprach Sicherheit und Aufbruch, doch er liefert nur Schweigen gegenüber einem Partner, der uns offenbar im Mark getroffen hat. Wie lange will die Bundesregierung noch zusehen, wie deutsche Souveränität am Grund der Ostsee verrottet? Es ist Zeit für Konsequenzen: Keine weiteren Gelder, keine weiteren Waffen, bis die Verantwortlichen für diesen Sabotageakt in deutschen Gefängnissen sitzen!

Die Masken fallen endgültig: Wir finanzieren diejenigen, die unsere Lebensadern kappen.

Wenn Kanzler Merz jetzt nicht sofort das Rückgrat findet, das er im Wahlkampf versprochen hat, macht er sich mitschuldig an der größten Demütigung der deutschen Geschichte. Wer solche „Freunde“ hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr!



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