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Nemesis of Junk Science
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Umfrage von Rasmussen unter 1.100 US-Amerikanern. Auf die Frage, ob sie sich einer Sammelklage gegen die Hersteller von COVID-19 Shots beteiligen würden, um für "Impf"-Nebenwirkungen kompensiert zu werden, antworten 18%, dass sie das wahrscheinlich tun werden und 24%, dass sie das sehr wahrscheinlich tun werden.

Sie wissen ja: sicher und effektiv!

"Forty-two percent (42%) say that, if there was a major class-action lawsuit against pharmaceutical companies for vaccine side effects, they would be likely to join the lawsuit, including 24% who say it’s Very Likely they’d join such a lawsuit. Forty-seven percent (47%) aren’t likely to join a class-action lawsuit against vaccine makers, including 25% who say it’s Not At All Likely. Another 11% are not sure."

https://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/public_surveys/killer_jab_24_say_someone_they_know_died_from_covid_19_vaccine
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Erst drosseln Unternehmen die Produktion wegen hoher Energiekosten und dann geht der Export zurück ... weil weniger produziert wird (?) Und dann gibt es die Leute in den Systemmedien die man mit dem Rückgang tatsächlich überraschen kann. Sie hätten gar nicht gedacht, dass sich eine verringerte Produktion auch in anderen Bereichen niederschlägt.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/aussenhandel-export-import-china-usa-deutschland-100.html
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Leider hat die automatische Weiterleitung zum letzten Beitrag das Featured Image nicht mitgenommen. Deshalb liefern wir es nach.
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Kommt selten vor, dass wir einen Kommentar in voller Länge veröffentlichen. Doch dieses Beispiel eines aussichtslosen Kampfes mit der deutschen Sprache, der im Tal der Floskeln endet und bei dem der Speichel vor dem Mund so viel Schaum schlägt, dass er die Sicht versperrt, das mussten wir einfach veröffentlichen.

Ein Kommentar von Konsorte Kostolnik.

Um Kommentar zum Kommentar wird gebeten! (Vielleicht findet ein Leser Zeit, die Latten am Zaun zu zählen).

"Es braucht alle demokratischen Parteien
Stand: 03.11.2023 18:08 Uhr

Drei Tage vor der Bund-Länder-Runde hat sich Bundeskanzler Scholz mit den Spitzen der Union zum Thema Migration ausgetauscht. Von Gesprächen wie diesen kann eine gespaltene Gesellschaft profitieren.

Ein Kommentar von Barbara Kostolnik, ARD Berlin

Es wird höchste Zeit, dass alle demokratischen Parteien staatsbürgerliche Verantwortung zeigen. Und zwar besonders in der so heißblütig diskutierten Migrationsfrage. Wird die Union also über ihren langen, schwarzen, manchmal bläulich schimmernden Schatten springen oder nicht?

Das ist die Frage, und wie sie beantwortet wird, wird entscheidende Auswirkungen auf die kommenden Monate, auf die kommenden Jahre haben. Angesichts der multiplen weltweiten Krisen, die jetzt in dem Krieg in Nahost noch eine weitere, furchtbare dazubekommen haben, muss die Union mit der Regierung eine republikanische Front in der Flüchtlingsfrage bilden - anstatt weiterhin unversöhnlich zu versuchen, aus den Ängsten, den unbestimmten Stimmungen weiter Teile der Bevölkerung und den realen Sorgen der Kommunen Profit zu schlagen. Die Konsequenz nämlich ist toxisch - für die Debatte, aber auch für die Gesellschaft.

Olaf Scholz hat - sicherlich auch aus dem Kalkül heraus, der größten Oppositionsfraktion ein Thema zu nehmen - diesen Pakt angeboten, einen Deutschlandpakt aller demokratischen Parteien, ohne die Linkspartei, die aber derzeit nur mehr als Hülle ihrer selbst existiert.Er braucht die Union nicht, um Gesetze zu machen, auch nicht in der Migrationsfrage. Er braucht die Union und Friedrich Merz aber, um in einer sich immer schneller auseinanderfragmentierenden Gesellschaft einen gesellschaftlichen Frieden zu erreichen, oder zumindest einen Waffenstillstand.

Die Frage, wie mit Geflüchteten hierzulande umgegangen wird, hat schon in der Amtszeit von Angela Merkel zu tiefen Rissen geführt, und der Kanzler wäre blind, wenn er nicht ähnliche Zeichen an der Wand erkannte. Das Thema hat das Potential, Extremisten dorthin zu spülen, wo sie größtmöglichen Schaden für das Land anrichten: an die Macht. Zu sehen in Thüringen, aber auch in anderen Bundesländern. Wer, wenn nicht alle demokratischen Parteien, sollte sie aufhalten.

Und hier kommt wieder die Union ins Spiel. Ständig wider alle Vernunft Forderungen auf den Tisch zu knallen, die nicht umgesetzt werden können: etwa den Asylbewerbern die Leistungen zu kürzen - was vom Verfassungsgericht als nicht verfassungskonform bewertet wird - oder eine Obergrenze von 200.000 Geflüchteten, was nebenbei bemerkt bedeuten würde, dass Deutschland aus der EU austreten müsste, bringt nur Extremisten Kredit und Punkte.

Es nützt nur AfD und Konsorten etwas, wenn die Gräben in dieser Republik sich weiter mit der giftigen Brühe aus Hass und Hetze füllen. Es liegt also auch an Merz und seiner Union, ob dieses Land künftig noch erbitterter und unversöhnlicher streitet oder sich besinnt. Denn die Feinde der Demokratie sitzen bereits im Parlament.


https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/scholz-merz-dobrindt-100.html
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Wie viele Leute mussten sterben, um bei diesem vorhersehbaren Ergebnis anzugelangen? Ich bin gespannt, wie die Kriegstreiber, die immer neue Waffen, für immer neue Typen, die man in immer neuen Plots beerdigen kann, gefordert haben, diese "Schlappe" wegstecken, ob sie einfach nach einem neuen Konflikt für ihre blutigen Hände suchen?

https://t.me/disclosetv/12381
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Was war für Sie die wichtigste Meldung der vergangenen Woche?
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Während westliche Regierungen so unsäglich um die Afrikanischen Menschen, die so furchtbar unter dem Klimawandel leiden sollen, besorgt sind und die WHO sich darüber grämt, dass in Afrika COVID-19 Shots nicht im von Bill Gates und anderen gewünschten Umfang verspritzt wurden, führen Janjaweed jihadists vollkommen unbehelligt ein Massaker nach dem nächsten an Schwarzafrikanern in Darfur im Sudan aus. Wie viele Menschen bereits getötet wurden, ist unbekannt, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich hier ein Genozid abspielt, bei dem der Westen einmal mehr wegschaut, ist extrem hoch.

Das folgende Video, in dem sich Janjaweed jihadists (vom Iran finanziert und ausgerüstet) damit brüsten, hunderte Schwarzafrikaner getötet zu haben, ist nichts für schwache Nerven. Seien Sie gewarnt.
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