https://sciencefiles.org/2023/10/11/bauchlandung-nicht-nur-in-sachen-ballweg-staatsanwaelte-scheitern-an-ihrer-ideologie/
Bauchlandung nicht nur in Sachen Ballweg: Staatsanwälte scheitern an ihrer Ideologie
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Bauchlandung nicht nur in Sachen Ballweg: Staatsanwälte scheitern an ihrer Ideologie
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SciFi
Bauchlandung nicht nur in Sachen Ballweg: Staatsanwälte scheitern an ihrer Ideologie
Kennen Sie die hehren Grundsätze eines Rechtsstaats? Ermittlungen müssen grundsätzlich von der UNschuld des Angeklagten ausgehen, sofern seine Schuld nicht bereits durch Tatsachen oder Geständnis e…
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Ein möglicher Grund, warum EU-Spruchbeutel und -Möchtegerngroß Twitters Wandlung in X nicht mögen.
Breton droht, wie er das als EU-KOM wohl gewohnt ist und stellt pauschale Behauptungen auf.
Musk erklärt ihm, dass es keine Hinterzimmergeschäfte mit ihm gibt, er seine Vorwürfe konkretisieren soll.
Der nächste Nutzer findet die Drohungen Bretons, die auf Unterstellung gründen, bezeichnend.
Musk erklärt, dass er immer noch nicht weiß, was der EU-Heiner eigentlich will.
Und der letzte Nutzer erklärt Breton, welche Probleme sich mit seinem Stumpfsinn verbinden.
Kein Wunder, dass die EU-Kommission X nicht mag. Wer wird schon gerne in all seiner Beschränktheit vorgeführt?
Breton droht, wie er das als EU-KOM wohl gewohnt ist und stellt pauschale Behauptungen auf.
Musk erklärt ihm, dass es keine Hinterzimmergeschäfte mit ihm gibt, er seine Vorwürfe konkretisieren soll.
Der nächste Nutzer findet die Drohungen Bretons, die auf Unterstellung gründen, bezeichnend.
Musk erklärt, dass er immer noch nicht weiß, was der EU-Heiner eigentlich will.
Und der letzte Nutzer erklärt Breton, welche Probleme sich mit seinem Stumpfsinn verbinden.
Kein Wunder, dass die EU-Kommission X nicht mag. Wer wird schon gerne in all seiner Beschränktheit vorgeführt?
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Die EU und die GATES-Stiftung wollen den Kampf gegen "Polio" intensivieren. Die EU schießt EINE Milliarde Steuereuros in den Rachen der Hersteller des Poliomyelitis-Impfstoffs, der so notwendig ist, wie nie und das, obschon "Wild-Polio" ausgerottet ist. Aber es gibt neue Polio-Stränge, die sich als Ergebnis der Polio-Impfkampagnen entwickelt haben, denn das Zeug wird von Geimpften ausgeschieden und kann sich dann munter zu etwas Neuem mutieren, vor dem man dann wieder Ungeimpfte schützen muss.
Ein Impf-Perpetuum-Mobile.
https://sciencefiles.org/2023/03/21/lasst-euch-impfen-sonst-machen-euch-die-geimpften-krank-wie-polio-impfung-polio-virus-freisetzt-und-zu-neuen-polio-faellen-fuehrt/
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-kinderlaehmung-polio-100.html
Ein Impf-Perpetuum-Mobile.
https://sciencefiles.org/2023/03/21/lasst-euch-impfen-sonst-machen-euch-die-geimpften-krank-wie-polio-impfung-polio-virus-freisetzt-und-zu-neuen-polio-faellen-fuehrt/
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-kinderlaehmung-polio-100.html
SciFi
Lasst Euch impfen, sonst machen Euch die Geimpften krank – Wie Polio-Impfung Polio-Virus freisetzt und zu neuen Polio-Fällen führt
Für die WHO ist der Kampf gegen Polio, Polimyelitis, eine Erkrankung, die von einem Virus ausgelöst wird, das sich Zugang zum zentralen Nervensystem verschaffen und dort Lähmung verursachen kann, e…
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Einmal mehr der Hinweis, dass wir niemandem als Sciencefiles an schreiben. Die entsprechenden DMs kommen in der Regel aus Nigeria und sind Versuche an Daten zu kommen. Leider gibt es auf Telegram dagegen bislang kein Mittel.
Wenn Sie eine solche Nachricht erhalten, bitte
1) blocken und als Spam melden,
2) Chat einseitig löschen (Damit den Spammern die Channelleiste vollläuft).
Danke.
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Dürfen wir vorstellen:
Universität Düsseldorf
B W L
Universität Düsseldorf
B W L
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Outsmarted by a rat.
Manche Ratten sind klüger als so mancher Mensch... wie es scheint.
Manche Ratten sind klüger als so mancher Mensch... wie es scheint.
👍73🏆21❤7👏4
https://sciencefiles.org/2023/10/12/lug-trug-und-klimawandel-heute-zwei-drittel-der-unternehmen-haben-verluste-wegen-klimawandel/
Lug, Trug und Klimawandel. Heute: "Zwei Drittel der Unternehmen haben Verluste wegen Klimawandel"
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Lug, Trug und Klimawandel. Heute: "Zwei Drittel der Unternehmen haben Verluste wegen Klimawandel"
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Lug, Trug und Klimawandel. Heute: „Zwei Drittel der Unternehmen haben Verluste wegen Klimawandel“
Man fährt derzeit am besten, wenn man alle Berichte in Systemmedien, die „Klimawandel“ zum Gegenstand haben, als Lug, Trug und Täuschungsversuch ansieht. Denn: Die meisten dieser Berich…
💯44👍15❤3🏆2
https://sciencefiles.org/2023/10/12/eu-duepiert-tunesien-nicht-kaeuflich-eu-kommission-diplomatisch-unfaehig/
EU düpiert - Tunesien nicht käuflich - EU Kommission diplomatisch unfähig
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EU düpiert - Tunesien nicht käuflich - EU Kommission diplomatisch unfähig
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EU düpiert – Tunesien nicht käuflich – EU Kommission diplomatisch unfähig
Manche Dinge kann man sich nicht ausdenken. So wenig, wie man ein Gefühl für die Unfähigkeit hat, die in EU-Institutionen endemisch zu sein scheint. Tunesien, der tunesische Präsident Kais Saied ha…
👍44🏆13😁4
Die Beschreibung der Welt zerfällt für manche, eher undifferenzierte Zeitgenossen in soziale Gruppen, die man nach Migrationsstatus, sexueller Orientierung, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, Behinderung und Bildungsabschluss unterscheiden kann. Diese armselige soziale Welt gilt diesen Leuten als "divers" und auf dieser armseligen sozialen Welt bauen sie ihre Fiktion einer "tollen Gesellschaft", in der "jeder" repräsentiert ist und es keine Repräsentationslücken gibt.
Uns ist nicht nachvollziehbar, wie man sich vormachen kann, eine derart auf wenige Kategorien heruntergekochte Gesellschaft sei "divers". Aber denen, die im Auftrag politischer Vereine schreiben, die sich an politische Vereine verkaufen, gelingt das offenkundig. Sie reduzieren die Vielfalt der Welt auf Migrationsstatus, sexuelle Orientierung, Religionszugehörigkeit, Bildung und Behinderung. Sie, das sind Prof. Dr. Andreas Blätte, Laura Dinnebier und Dr. des. Merve Schmitz-Vardar, die an der Universität Duisburg-Essen so wenig ausgelastet sind, dass sie sich als Schergen der Heinrich-Böll-Stiftung verdingen müssen, um dann mit Unfug wie dem folgenden zu kommen:
Wichtigstes Ergebnis: Die Vielfalt der kommunalpolitischen Amts- und Mandatsträger*innen hat zugenommen, Repräsentationslücken aber bleiben. Dies betrifft verschiedene soziale Gruppen in unterschiedlicher Weise. So machen bei einem Anteil von 51 Prozent an der Gesamtbevölkerung Frauen lediglich 39 Prozent der Amts- und Mandatsträger:innen in den deutschen Großstädten aus (35 Prozent im Bundestag).
Gravierender noch ist die Repräsentationskluft bei Menschen mit Migrationshintergrund: Bei einem Anteil von knapp 30 Prozent (28,7 Prozent in 2022) an der Bevölkerung in Deutschland sind sie in den untersuchten Kommunen nur mit 13 Prozent politisch vertreten (im Bundestag mit 11,3 Prozent). Was Bildungsabschlüsse betrifft, verfügen mehr als zwei Drittel der Amts- und Mandatsträger*innen in den deutschen Großstädten über
einen akademischen Abschluss (69 Prozent), während der Anteil der Gesamtbevölkerung nur knapp ein Viertel beträgt.
Es bestehen also Repräsentationslücken für Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Nicht-Akademiker:innen. Repräsentationslücken bestehen darüber hinaus auch für andere gesellschaftliche Gruppen: Amts- und Mandatsträger:innen sind in der Regel Personen ab 50 Jahren, Heterosexuelle, Personen ohne körperliche Behinderung und/oder psychische Krankheit, Christ:innen sowie Konfessionslose.
Und was ist mit Personen, die im Gesangverein singen, sind die angemessen repräsentiert?
Was ist mit denen, die im örtlichen Gefängnis sitzen? Angemessen repräsentiert oder in der "Repräsentationslücke" verschwunden?
Wer interessiert sich für die angemessene Repräsentation von Stotterern und Krebskranken?
Wer verhilft Rauchern und Trinkern zu einer fairen Beteiligung?
Was ist mit schwarzhaarigen, was mit allen, die über 1,80 groß sind, was mit Bartträgern, was mit Milchbubies, was ist mit Baggerfahrern, was mit den Mittelstürmern der Fussballmannschaften in der Region und was, so ist zu fragen, ist mit intelligenten Menschen, die offenkundig schon an Universitäten in Duisburg und Essen selten zu finden sind, sind sie angemessen repräsentiert oder Opfer der Repräsentationskluft?
Und natürlich wird das Problem amplifiziert, wenn man das einführt, was Genderista Intersektionalität nennen. Wie sieht es mit der Repräsentation eines schwulen Gehbehinderten im Bundestag aus. Wie ist es um die Vertretung eines atheistischen Sozialhilfeempfängers, der a-sexuell ist, gestellt? Welche Repräsentation erfahren 95jährige Insassen eines Pflegeheims, die Tag und Nacht fixiert werden, damit das Mangelpersonal sich nicht um sie kümmern muss.
Fragen über Fragen, und wir fangen erst an.
Es gab eine Zeit, da haben wir gedacht, es gibt einen Punkt, ab dem man den Wahnsinn nicht mehr weitertreiben kann.
Wir haben uns geirrt.
Man kann Wahnsinn nur ein Ende setzen, zu warten, dass er ein Ende findet, ist Selbsttäuschung.
Uns ist nicht nachvollziehbar, wie man sich vormachen kann, eine derart auf wenige Kategorien heruntergekochte Gesellschaft sei "divers". Aber denen, die im Auftrag politischer Vereine schreiben, die sich an politische Vereine verkaufen, gelingt das offenkundig. Sie reduzieren die Vielfalt der Welt auf Migrationsstatus, sexuelle Orientierung, Religionszugehörigkeit, Bildung und Behinderung. Sie, das sind Prof. Dr. Andreas Blätte, Laura Dinnebier und Dr. des. Merve Schmitz-Vardar, die an der Universität Duisburg-Essen so wenig ausgelastet sind, dass sie sich als Schergen der Heinrich-Böll-Stiftung verdingen müssen, um dann mit Unfug wie dem folgenden zu kommen:
Wichtigstes Ergebnis: Die Vielfalt der kommunalpolitischen Amts- und Mandatsträger*innen hat zugenommen, Repräsentationslücken aber bleiben. Dies betrifft verschiedene soziale Gruppen in unterschiedlicher Weise. So machen bei einem Anteil von 51 Prozent an der Gesamtbevölkerung Frauen lediglich 39 Prozent der Amts- und Mandatsträger:innen in den deutschen Großstädten aus (35 Prozent im Bundestag).
Gravierender noch ist die Repräsentationskluft bei Menschen mit Migrationshintergrund: Bei einem Anteil von knapp 30 Prozent (28,7 Prozent in 2022) an der Bevölkerung in Deutschland sind sie in den untersuchten Kommunen nur mit 13 Prozent politisch vertreten (im Bundestag mit 11,3 Prozent). Was Bildungsabschlüsse betrifft, verfügen mehr als zwei Drittel der Amts- und Mandatsträger*innen in den deutschen Großstädten über
einen akademischen Abschluss (69 Prozent), während der Anteil der Gesamtbevölkerung nur knapp ein Viertel beträgt.
Es bestehen also Repräsentationslücken für Frauen, Personen mit Migrationshintergrund und Nicht-Akademiker:innen. Repräsentationslücken bestehen darüber hinaus auch für andere gesellschaftliche Gruppen: Amts- und Mandatsträger:innen sind in der Regel Personen ab 50 Jahren, Heterosexuelle, Personen ohne körperliche Behinderung und/oder psychische Krankheit, Christ:innen sowie Konfessionslose.
Und was ist mit Personen, die im Gesangverein singen, sind die angemessen repräsentiert?
Was ist mit denen, die im örtlichen Gefängnis sitzen? Angemessen repräsentiert oder in der "Repräsentationslücke" verschwunden?
Wer interessiert sich für die angemessene Repräsentation von Stotterern und Krebskranken?
Wer verhilft Rauchern und Trinkern zu einer fairen Beteiligung?
Was ist mit schwarzhaarigen, was mit allen, die über 1,80 groß sind, was mit Bartträgern, was mit Milchbubies, was ist mit Baggerfahrern, was mit den Mittelstürmern der Fussballmannschaften in der Region und was, so ist zu fragen, ist mit intelligenten Menschen, die offenkundig schon an Universitäten in Duisburg und Essen selten zu finden sind, sind sie angemessen repräsentiert oder Opfer der Repräsentationskluft?
Und natürlich wird das Problem amplifiziert, wenn man das einführt, was Genderista Intersektionalität nennen. Wie sieht es mit der Repräsentation eines schwulen Gehbehinderten im Bundestag aus. Wie ist es um die Vertretung eines atheistischen Sozialhilfeempfängers, der a-sexuell ist, gestellt? Welche Repräsentation erfahren 95jährige Insassen eines Pflegeheims, die Tag und Nacht fixiert werden, damit das Mangelpersonal sich nicht um sie kümmern muss.
Fragen über Fragen, und wir fangen erst an.
Es gab eine Zeit, da haben wir gedacht, es gibt einen Punkt, ab dem man den Wahnsinn nicht mehr weitertreiben kann.
Wir haben uns geirrt.
Man kann Wahnsinn nur ein Ende setzen, zu warten, dass er ein Ende findet, ist Selbsttäuschung.
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Forwarded from ScienceFiles (MIchael Klein)
ScienceFiles kostet nichts.
Bislang können wir es uns leisten, ScienceFiles weitgehend ohne Werbung und gratis zur Verfügung zu stellen.
Das hat einen einfachen Grund: IHRE UNTERSTÜTZUNG.
Damit das so bleibt, unsere Bitte:
Wenn Ihnen gefällt, was wir tun, dann unterstützen Sie uns bitte:
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In den letzten Jahren hat sich ScienceFiles zu einem regelmäßig erscheinenden Medium entwickelt, mit in der Regel zwei bis vier Beiträgen pro Tag. Diese Entwicklung hat einen eindeutig angebbaren G…
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https://sciencefiles.org/2023/10/12/heinrich-boell-stiftung-eine-name-buergt-fuer-junk/
Heinrich-Böll-Stiftung: Eine Name bürgt für Junk
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Heinrich-Böll-Stiftung: Eine Name bürgt für Junk
Wenn es bei Heinrich-Böll regnet, dann ist der Held traurig. In den Ansichten eines Clowns regnet es ständig. Der Clown ist ständig betrübt. Vielleicht ist „Ansichten eines Clowns“ eine…
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Die gute Nachricht: Der Typ wurde entlassen.
Die schlechte Nachricht: Er wird nun Steuerzahlern zur Last fallen.
Doch: Je weniger solcher angeblichen Forscher es gibt, die ihre Ideologie als "Forschung" verkaufen wollen, desto besser.
Machen wir also einen Haken bei "erledigt" und verweisen die Angelegenheit an die Kollegen aus der Psychiatrie.
"Berlin, 12.10.2023. Am 11. Oktober hat das Direktorium des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) seinen Mitarbeiter Dr. Gianluca Grimalda offiziell gekündigt. Die Kündigung folgt einer Aufforderung des IfW vom 27. September an Dr. Grimalda, nach der er innerhalb von fünf Tagen nach Kiel zurückzukehren soll. Dieser Aufforderung ist Dr. Grimalda nicht nachgekommen und begründet dies mit den hohen Umweltbelastungen, die das Fliegen im Vergleich zu Reisen auf dem Land- und Seeweg mit sich bringt. Das IfW begründet seine Entscheidung mit der am 10. September auslaufenden Genehmigung für den Auslandsaufenthalt. Dr. Grimalda wendet ein, dass sich die Dauer seiner Feldforschung aufgrund erheblicher Sicherheitsbedrohungen und logistischer Hindernisse um zwei Monate verlängert hat.
Dr. Gianluca Grimalda war Senior Researcher am IfW Kiel. Während seines sechsmonatigen Forschungsaufenthalts in Bougainville, PNG, untersuchte er die sozialen Auswirkungen des Klimawandels. Er ist ein engagierter Umweltaktivist, der versucht, die Klimaauswirkungen seiner Forschung zu minimieren und plant mit Frachtschiffen, Fähren, Zügen und Bussen nach Europa zurückzukehren, so wie er es bereits bei seiner Hinfahrt getan hat. Das würde etwa 50 Tage dauern, aber die Emissionen um das Zehnfache reduzieren - von 4.000 kg Treibhausgasen (Flug) auf 400 kg durch langsames Reisen (siehe [1]).
"Da ich nicht lehre und Arbeitsbesprechungen online abgehalten werden können, ist meine Anwesenheit in Kiel nicht erforderlich", sagt Dr. Grimalda. "Ich kann effektiv arbeiten, während ich auf Reisen bin. Auch habe ich angeboten, so lange unbezahlten Urlaub zu nehmen, wie es das IfW für angemessen hält. Das Institut hat mein Angebot jedoch abgelehnt und die Zahlung meines September-Gehalts fristlos einbehalten.""
Die schlechte Nachricht: Er wird nun Steuerzahlern zur Last fallen.
Doch: Je weniger solcher angeblichen Forscher es gibt, die ihre Ideologie als "Forschung" verkaufen wollen, desto besser.
Machen wir also einen Haken bei "erledigt" und verweisen die Angelegenheit an die Kollegen aus der Psychiatrie.
"Berlin, 12.10.2023. Am 11. Oktober hat das Direktorium des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) seinen Mitarbeiter Dr. Gianluca Grimalda offiziell gekündigt. Die Kündigung folgt einer Aufforderung des IfW vom 27. September an Dr. Grimalda, nach der er innerhalb von fünf Tagen nach Kiel zurückzukehren soll. Dieser Aufforderung ist Dr. Grimalda nicht nachgekommen und begründet dies mit den hohen Umweltbelastungen, die das Fliegen im Vergleich zu Reisen auf dem Land- und Seeweg mit sich bringt. Das IfW begründet seine Entscheidung mit der am 10. September auslaufenden Genehmigung für den Auslandsaufenthalt. Dr. Grimalda wendet ein, dass sich die Dauer seiner Feldforschung aufgrund erheblicher Sicherheitsbedrohungen und logistischer Hindernisse um zwei Monate verlängert hat.
Dr. Gianluca Grimalda war Senior Researcher am IfW Kiel. Während seines sechsmonatigen Forschungsaufenthalts in Bougainville, PNG, untersuchte er die sozialen Auswirkungen des Klimawandels. Er ist ein engagierter Umweltaktivist, der versucht, die Klimaauswirkungen seiner Forschung zu minimieren und plant mit Frachtschiffen, Fähren, Zügen und Bussen nach Europa zurückzukehren, so wie er es bereits bei seiner Hinfahrt getan hat. Das würde etwa 50 Tage dauern, aber die Emissionen um das Zehnfache reduzieren - von 4.000 kg Treibhausgasen (Flug) auf 400 kg durch langsames Reisen (siehe [1]).
"Da ich nicht lehre und Arbeitsbesprechungen online abgehalten werden können, ist meine Anwesenheit in Kiel nicht erforderlich", sagt Dr. Grimalda. "Ich kann effektiv arbeiten, während ich auf Reisen bin. Auch habe ich angeboten, so lange unbezahlten Urlaub zu nehmen, wie es das IfW für angemessen hält. Das Institut hat mein Angebot jedoch abgelehnt und die Zahlung meines September-Gehalts fristlos einbehalten.""
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Wenn man es einfach nicht mehr mitansehen kann!
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Die WHO will weltweit nicht nur zu Gesundheitsfragen das abschließende Wort haben will, und zwar auf Basis der neu zu beschließenden International Health Regulations (IHR).
Derzeit ist eine Arbeitsgruppe der WHO dabei, die Ergänzungen zum IHR, die von unterschiedlichen Mitgliedern vorgebracht wurden, zu diskutieren, ein Vorgang, der bis Ende Januar definitiv abgeschlossen sein muss, weil die WHO-Regularien es vorsehen, dass Änderungen zu bestehenden Verträgen den Mitgliedern der WHO MINDESTENS 4 Monate vor einer Generalversammlung übermittelt werden müssen.
Was Sie im Video sehen, sind Kartenspielertricks, mit denen versucht werden soll, diese Regelung zu umgehen, um die "Änderungen" am IHR so spät wie nur möglich präsentieren zu können, so dass niemand mehr eine Gelegenheit hat, dagegen zu opponieren, bevor die Kopfnicker aus den Mitgliedsstaaten das "Paket" durchgewunken haben.
Man kann sich der Forderung von CitizenUK nur anschließen #binthewho
Derzeit ist eine Arbeitsgruppe der WHO dabei, die Ergänzungen zum IHR, die von unterschiedlichen Mitgliedern vorgebracht wurden, zu diskutieren, ein Vorgang, der bis Ende Januar definitiv abgeschlossen sein muss, weil die WHO-Regularien es vorsehen, dass Änderungen zu bestehenden Verträgen den Mitgliedern der WHO MINDESTENS 4 Monate vor einer Generalversammlung übermittelt werden müssen.
Was Sie im Video sehen, sind Kartenspielertricks, mit denen versucht werden soll, diese Regelung zu umgehen, um die "Änderungen" am IHR so spät wie nur möglich präsentieren zu können, so dass niemand mehr eine Gelegenheit hat, dagegen zu opponieren, bevor die Kopfnicker aus den Mitgliedsstaaten das "Paket" durchgewunken haben.
Man kann sich der Forderung von CitizenUK nur anschließen #binthewho
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Die Deutschen werden nicht im Dunkeln sitzen, sie werden nur keinen Strom haben...
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/habeck-will-reserve-kohlekraftwerke-2024-vom-netz-nehmen-19237410.html
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/habeck-will-reserve-kohlekraftwerke-2024-vom-netz-nehmen-19237410.html
FAZ.NET
Robert Habeck: Abschaltung der Reserve-Kohlekraftwerke in 2024
Die wegen der Energiekrise reaktivierten Kohlekraftwerke sollen laut dem Bundeswirtschaftsminister noch bis zum nächsten Jahr in Betrieb bleiben. Die Abschaltung erfolge nach der Fertigstellung weiterer LNG-Terminals.
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mod-RNA COVID-19 Spritzmittel = Pathogen in giftiger Verpackung
https://sciencefiles.org/2023/04/01/ineffektiv-und-unsicher-schon-wegen-der-verpackung-die-funktionalen-lipide-in-pfizerbiontechs-comirnaty/
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Ineffektiv und unsicher – schon wegen der „Verpackung“: Die funktionalen Lipide in PfizerBioNTechs „Comirnaty“
Die medizinische Zubereitung, genannt „Comirnaty“, von Pfizer/BioNTech ist eine wässrige Dispersion von Lipid-Nanomaterialien, die dazu vorgesehen ist, Menschen intramuskulär injiziert zu werden (S…
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https://sciencefiles.org/2023/10/13/co2-hoax-die-naechste-studie-die-zeigt-dass-anthropogenes-co2-keinen-effekt-auf-die-temperatur-hat-und-klimamodelle-junk-sind/
CO2-Hoax: Die nächste Studie, die zeigt, dass "anthropogenes" CO2 keinen Effekt auf die Temperatur hat und Klimamodelle Junk sind
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CO2-Hoax: Die nächste Studie, die zeigt, dass "anthropogenes" CO2 keinen Effekt auf die Temperatur hat und Klimamodelle Junk sind
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CO2-Hoax: Die nächste Studie, die zeigt, dass „anthropogenes“ CO2 keinen Effekt auf die Temperatur hat und Klimamodelle Junk sind
Die nächste Karte ist aus dem CO2-Kartenhaus des menschengemachten Klimawandels entfernt. Eine weitere Studie, die in der Discussion-Paper-Series von Statistics Norway erschienen ist, zeigt den Abe…
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