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Nemesis of Junk Science
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Neue Weisheit vom DIW [frage mich, ob da nur noch Knalltüten beschäftigt sind]; Höherer Leitzinssatz der EZB kann Energiepreise drücken, dann nämlich, wenn Anleger in Euro gehen, weil die Zinsen höher sind, aber selbst bei 0,5 Punkten immer noch unter der BoE, der FED, um einmal die wichtigsten zu nennen. Warum sollte jemand in "EURO" gehen?

Davon abgesehen, selbst wenn das der Fall wäre, haben Dinge immer zwei Seiten, denn höhere Leitzinsen werden von Banken an ihre Kunden durchgereicht, und zwar 1:1. Leute mit Krediten und variablen Zinsraten zahlen somit die vielleicht eintretende Verbilligung von Erdgas und Öl, die eine Aufwertung des EURO gegenüber GBP und USD voraussetzt und zudem voraussetzt, dass USD weiterhin Petrodollar bleibt.

Und weil das alles noch nicht reicht, werden sich natürlich mit höheren Zinsen die Finanzierungskosten für Unternehmen erhöhen, was zu Preissteigerungen bei deren Produkten führen wird und die Inflation erhöhen wird, die wiederum dafür sorgen wird, dass nun gar nichts von den vielleicht billigeren Energiepreisen übrigbleibt.

Die Welt des DIW scheint eine monokausale, aus zwei Variablen bestehende Welt zu sein.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/energiepreise-zinsen-ezb-euro-101.html
https://sciencefiles.org/2022/04/06/rasanter-anstieg-bei-schlaganfaellen-3-566-757-meldungen-zu-nebenwirkungen-21-086-tote-who-datenbank/
Rasanter Anstieg bei Schlaganfällen - 3.566.757 Meldungen zu Nebenwirkungen, 21.086 Tote - [WHO-Datenbank]
Falls Sie noch einen Aspiranten auf den Titel Denkbehinderter der Woche nominieren wollen: Jetzt gilt's.
Steht uns eine ganz neue Form von "Hygiene-Katastrophe" bevor?

Die Maßnahmen gegen COVID-19, Lockdowns, Isolation, Quarantäne, Schulschließungen haben viele negative Effekte und k(aum)eine positiven. Ein negativer Effekt, der in den letzten Monaten in wissenschaftlicher Literatur aufgetaucht ist, wird unter dem Schlagwort Dysbiose behandelt. Er besteht letztlich in der Unfähigkeit eines Immunsystems, Pathogene aller Art zu neutralisieren, weil "gute Mikroben" durch Corona-Maßnahmen eliminiert wurden bzw. Neugeborene ihr Immunsystem nicht primen konnten und deshalb ein Leben auf sie wartet, in dem all das in Form von Mikroben, was frühere Generationen einfach so weggesteckt haben, zum unüberwindlichen Hindernis werden kann.

Kurz: Eine selbstgemachte Hygiene-Katastrophe

https://sciencefiles.org/2022/04/07/wenn-man-alte-freunde-aussperrt-die-sogenannte-hygiene-hypothese-und-die-effekte-der-massnahmen-gegen-covid-19-auf-das-immunsystem/
Was ist eigentlich aus dem spezifischen Omikron-Impfstoff geworden, den Pfizer bis Anfang März auf den Markt bringen wollte?
Weil hier jemand nach den neuen Varianten gefragt hat, von denen man nichts mehr hört. Keine Sorge, Omikron tut was es kann. Derzeit variantelt es zwischen BA.1 und BA.2 ganz nett. Mehr hier:
https://cov-lineages.org/lineage.html?lineage=B.1.1.529
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Wenn Sie wissen wollten, was ein Race to the bottom ist, im Bundestag findet ein solches gerade mit Blick auf dessen Besetzung statt. Eines der besten Beispiele: Emilia Fester. Den Tränen nahe hat sie gerade die erste Niederlage im BT erlebt und wendet sich daher in allem Trotz an - sofern vorhanden - ihre Groupies mit der Aussage, dass die Impfpflicht so wichtig ist, wegen der Klimakrise und wegen den Russen in der Ukraine.

Die Assoziationen, die bei Fester Satz werden, sind niemandem, der ein wenig Verstand mitbringt, nachvollziehbar.

Der "bottom" ist erreicht, im Bundestag. Tiefer geht es nimmer.
In zwei Tagen findet die erste Runde der Französischen Präsidentschaftswahlen statt. Macron, lange als Favorit gehandelt und mit Abstand in Führung, sieht sich plötzlich in erheblicher Gefahr, von Marie Le Pen überholt zu werden. Es wird spannend in Frankreich.
Prof. [!sic] Lauterbach und die Studien aus Israel, die das Gegenteil des von ihm Behaupteten zeigen.

https://sciencefiles.org/2022/04/08/4te-impfung-so-nutzlos-wie-ein-kropf-studie-aus-israel-zeigt-das-ganze-elend-von-pfizers-bnt162b2/
Vor rund 20 Jahren haben wir diesen Beitrag in der Zeitschrift für Pädagogik veröffentlicht und damit die Diskussion um die Nachteile von Jungen in der Schulbildung losgetreten.

Nun, 20 Jahre weiter, hat sich absolut NICHTS geändert. Jungen haben nach wie vor erhebliche schulische Nachteile, sie werden eher von der Einschulung zurückgestellt als Mädchen, bleiben eher sitzen, werden eher in eine Sonderschule abgeschoben, benötigen bessere Leistungen für dieselben Noten, erhalten bei gleicher Leistung seltener eine Empfehlung für ein Gymnasium, beenden ihre schulische Laufbahn häufiger ohne Abschluss, häufiger mit einem Hauptschulabschluss und seltener mit einem Abitur als Mädchen, sind mittlerweile unter Erstsemestern in der Minderheit, bekommen keine "speziell" für sie geschaffenen Studienplätze, keine speziell für sie bezahlten Mentoren, keine Promotionskurse, keine Hilfe bei der Jobsuche, keine Vorzugsbehandlung bei Ausschreibungen und keine Stellen an Hochschulen, nur aufgrund ihres Geschlechts. Alles, was wir zusammengestellt haben, stellt systematische und institutionelle Diskriminierung zu Gunsten von Mädchen und zu Lasten von Jungen dar.

2002 haben wir dieses Problem publik gemacht. Seitdem wird es von der Genderista bekämpft.

https://www.pedocs.de/volltexte/2011/3868/pdf/ZfPaed_6_2002_Diefenbach_Klein_Bringing_Boys_Back_In_D_A.pdf
Dessen ungeachtet ist der Beitrag, Bringing Boys Back In, nach wie vor der am häufigsten von PEDOCS heruntergeladene Beitrag und das nach 20 Jahren.