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Nemesis of Junk Science
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Klimwandel
Macron und andere NAZIs der AAStiftung
Starmer und die Folgen seiner Lügen:
tbc

SCIENCEFILES DAILY

https://sciencefiles.org/2025/01/24/scifi-daily-klimwandel-24-1-2025/
👍23👌4😁2
Deutschland hat den Habeck.
Das Vereinigte Königreich hat Rachel from Accounts.

Beide haben eines gemeinsam: Keine Ahnung von Wirtschaft.

Immerhin hat Rachel from Accounts dieses Manko bei sich zumindest so gut erkannt, dass sie versucht hat, sich mit einem getürkten Lebenslauf den ökonomischen Sachverstand zuzuschreiben, der ihr tatsächlich fehlt.
Zugegeben keine erfolgversprechende Methode und eine, die schnell auffliegt:


Dessen ungeachtet ist Rachel from Accounts weiterhin als Chancellor of the Exchequer für die britischen Finanzen und vor allem die Wirtschaft zuständig, und zwar in einer Art Trainee-Programm: Learning while doing.

Derzeit lernt Rachel eine Grundregel der Ökonomie: Wenn man für Unternehmen die Personalkosten erhöht, werden diese Unternehmen, wenn sie die Kosten nicht weitergeben können, mit Einsparungen reagieren.
Die schnellsten Einsparungen kann ein Unternehmen realisieren, wenn es geplante Stellen streicht, also keine Neueinstellungen vornimmt und Jobs abbaut.

Und genau das passiert derzeit im Vereinigten Königreich.

Und zwar nachdem Rachel from Accounts die Personalkosten für britische Unternehmen um satte 25 Milliarden GBP erhöht hat, getarnt als National Insurance Contribution, also als Zahlungen, die u.a. im schwarzen Loch NHS [National Health Service] verschwinden.

Wie leicht vorherzusehen ist, Rachel from Accounts aber offenkundig nicht vorhergesehen hat, haben britische Unternehmen die zusätzlichen Kosten, die FÜR BESCHÄFTIGTE anfallen, dadurch kompensiert, dass sie die Zahl der Beschäftigten um eben diese zusätzlichen Kosten reduziert haben.

Das ganze sieht dann so aus wie in der zweiten Abbildung:

Ein Vertrauensverlust, zurückgehende Aufträge und seit vier Monaten zurückgehende Beschäftigung: Rachel from Accounts hat es mit einem einzigen Haushalt geschafft, die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs an den Rand zum Ruin zu bringen:

"The loss of confidence, combined with a second consecutive month of falling new orders (the January decline was the largest recorded since October 2023), led firms to cut employment sharply again in January.

The PMI indicates that headcounts have now been cut for four straight months, with the rate of job losses in January moderating only very slightly from the near-four-year high recorded in December. Barring the pandemic, the rate of job losses signalled by the survey over the past two months have been the highest since the global financial crisis in 2009.

Steep job losses were reported across both manufacturing and services, the latter seeing broad-based payroll cuts across all main sub-sectors."


Aber die Briten sind ein Volk aus Wettern und deshalb wir deshalb darauf gewettet, wer früher geht: Die Wirtschaft oder Rachel from Accounts.

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Forwarded from CCard
Netzfund
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Die UN ist ein Stall voller Leute, denen ihre selbstzugeschriebene Wichtigkeit aus jeder Pore tropft.

Kaum etwas, was vor allem westliche Gesellschaften in den letzten Jahrzehnten schlechter gestellt hat, nimmt seinen Ursprung NICHT in diesem Irrenhaus.

Nun versuchen Sie, jeden Anreiz für Bildung zu entfernen und "die Gesellschaft" dafür in die Pflicht zu nehmen, dass irgend ein Hanswurst etwas lernt.

Bildung IST EIN PRIVILEG, denn diejenigen, die sich z.B. an Hochschulen herumdrücken, liegen anderen auf der Tasche. Und es gibt kein Recht, anderen auf der Tasche zu liegen, auch kein Menschenrecht.

Derartiger BS macht mich ärgerlich.
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https://sciencefiles.org/2025/01/25/zum-missbrauch-von-menschenrechten/

Zum Missbrauch von Menschenrechten

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https://sciencefiles.org/2025/01/25/sie-werden-toben/
Sie werden toben

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Times are changing in the UK
Westminster Voting Intention
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https://sciencefiles.org/2025/01/27/scifi-daily-oerr-fake-news-27-1-2025/
SciFi-Daily: ÖRR Fake News - 27/1/2025

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Jeder von uns handelt in einem Möglichkeitsraum.

Manche von uns, die schon etwas älter sind, erinnern sich noch an den Möglichkeitsraum in ihrer Kindheit, in dem vieles von dem, was heute normal zu sein scheint, normal in Wort und Bild, unvorstellbar gewesen ist.

Möglichkeitsräume kann man z.B. als Feld des Sagbaren fassen.
Redaktionen sind Möglichkeitsräume, in ihnen wird unter anderem festgelegt, was man sagen und schreiben kann, was noch von der "Linie" der Zeitung gedeckt ist.
Indes, es gibt gewöhnlich zwei Möglichkeitsräume: einen internen und einen externen. Ersterer umfasst das, was man unter sich austauscht, aber nie in letzteren übertragen würde, aus guten Gründen...

Doch manchmal gibt es einen in der Redaktion, der diese Linie, die zwischen internem und externem Möglichkeitsraum verläuft, kraft eigener Dummheit oder von niedrigen Instinkten getriebenen Befriedigungsinteressen nicht zu sehen vermag.

Die Alpen-Prawda hat gerade ein solches Problem, mit Bernd Kramer, einem Radikalisierten aus Berlin (siehe oben)
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Dushan Wegner schreibt in einem lesenswerten Essay über das "Nie wieder", das ihm und Generationen von Schülern im "Nazi-sind-schlimm-Unterricht" "eingebläut" worden ist. Die folgende Passage ist dem Essay entnommen:
————

"Der deutsche Staatsfunk berichtet von »Zehntausenden« (tagesschau.de, 25.1.2025), die »gegen Rechtsruck« demonstriert haben sollten – »rechts« ist deutscher Code für Kritik an linksgrüner Ideologie.

An und für sich ist der Aufmarsch von Demokratiefeinden im »Kampf gegen Rechts«, angeführt und aufgeheizt von Ideologen, leider nicht ungewöhnlich in Deutschland.

Diese Woche aber war die Stimmung besonders euphorisch, geradezu manisch.

Wenige Tage zuvor hatte ein Afghane in Aschaffenburg ein 2-jähriges Kind und einen 41-jährigen Mann so brutal wie »zufällig« zu Tode gemessert. (Ich schrieb darüber im Essay »Brandmauertote, die Opfer einer Ideologie«.)

Die Reaktion der moralisch verantwortlichen Ideologen? Gutgelaunte Aufmärsche »gegen Rechts«.

Macht übers Leben
Es sind die sogenannten Rechten, welche diese Art der so sinnlosen wie herzbrechenden Gewalt in Deutschland beenden wollen.

Doch diese Gewalt ist eine direkte Folge linksgrüner Ideologie – und die Linksgrünen scheinen inzwischen so weit zu sein, sich öffentlich an ihrer vermeintlichen Macht über das Leben zu berauschen.

Im vollen Bewusstsein, dass ihre Ideologie wieder Menschenleben gekostet hatte, feierten Grüne nicht nur in aller Öffentlichkeit, sie nahmen dabei auch ans Manische grenzende Fotos von sich selbst auf, sogenannte »Selfies«. Längst frei von jedem Schamgefühl oder Anstand posteten sie ihre Feierbilder im Internet (
@fbrantner, 25.1.2025/archiviert)."
————

Die Perversion feiert fröhliche Feste in Deutschland, angetrieben von Leuten, für die Anstand, die Zeit ist, die sie in einer Reihe warten müsse, ehe sie bedient werden (frei nach Dr. habil. Heike Diefenbach) und Moral ein Wasserbewohner, der sich gerne im Sumpf aufhält."

Den Rest lesen Sie mit Gewinn hier:
https://www.dushanwegner.com/friedhofswalzer/
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VW hat in Deutschland eine um 2 Millionen Neuwagen zu große Produktionskapazität.


Deshalb wollte das Unternehmen zwei Fabriken schließen. Zwischenzeitlich ist der Vorstand von dieser Idee, wohl unter dem Druck von Politik und Gewerkschaften abgerückt. Prämien wurden gestrichen und ein Abbau von rund 35.000 Arbeitsplätzen wurde vereinbart.


Davon gehen die 2 Millionen Autos, die VW produzieren könnte, aber nicht absetzen kann, nicht weg. Stillstehende Fertigungsstraßen kosten viel Geld, weshalb sich VW derzeit um einen Partner bemüht. Gegenüber der Financial Times hat Gernot Döllner, CEO von VW, erklärt, man sei offen für Deals mit Chinesischen Partnern, was darauf hindeutet, dass VW vor allem im Elektrogeschäft nach einem kompetenten Partner sucht, mit dessen Hilfe vielleicht sogar der erhebliche Rückstand in Technologie, den deutsche Autobauer, wenn es um Elektroautos geht, gegenüber China haben, aufgeholt werden kann. Ob die eigenen Fabriken auf einer Art Leasing-Basis an Chinesische Autobauer "verliehen" werden sollen oder eine dauerhaftere Zusammenarbeit geplant ist, ist derzeit noch unklar, klar ist jedoch, dass sich das Blatt massiv gewendet hat.

Der einstige Standort Deutschland, der bekannt war für seine Autos und dessen Technologie Unternehmen weltweit nachgefragt haben, ist nun seinerseits auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Unternehmen, die sich von bestimmten Sparten trennen wollen, wählen Strategien, wie sie VW derzeit antestet.

https://www.ft.com/content/87ac3c34-905d-4379-a108-366a5fd20e0c
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