Forwarded from ScienceFiles (MIchael Klein)
Bei der ARD-Tagesschau sind alle Leitungen durchgebrannt.
Nachdem gestern Olaf Scholz of all people als "on Fire" ausgegeben wurde, wird Robert Habeck heute als "Charismatiker" bezeichnet
Anlass für uns, unser Spiel von gestern in leicht abgewandelter Form zu wiederholen:
Robert Habeck so charismatisch wie ... [BITTE VERVOLLSTÄNDIGEN]
Unsere Vorschläge:
- Fruchtfliegen im Sonnenuntergang;
- Helge Lindt
- Weißwurst mit Weißbier
. eine zerschlagene Seifenschale
- Norman Bates
- der Frontmann vonFetteFeine Sahne Fischfilet
- der Mann von Hamburg-Mannheimer
Over to you
Nachdem gestern Olaf Scholz of all people als "on Fire" ausgegeben wurde, wird Robert Habeck heute als "Charismatiker" bezeichnet
Anlass für uns, unser Spiel von gestern in leicht abgewandelter Form zu wiederholen:
Robert Habeck so charismatisch wie ... [BITTE VERVOLLSTÄNDIGEN]
Unsere Vorschläge:
- Fruchtfliegen im Sonnenuntergang;
- Helge Lindt
- Weißwurst mit Weißbier
. eine zerschlagene Seifenschale
- Norman Bates
- der Frontmann von
- der Mann von Hamburg-Mannheimer
Over to you
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Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, will ich mich kurz zu denen äußern, die denken, Sie müssten den Tod einer 96jährigen, die 70 Jahre ihres Lebens in den Dienst ihrer Bevölkerung gestellt hat, zum Anlass nehmen, um ihren Hass auf eine Institution oder ihre Ablehnung derselben deutlich zu machen.
Zunächst hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
Einem normalen Menschen ist es möglich, zwischen einer Institution und dem Menschen, der sie inne hat, zu unterscheiden. Nur Ideologen, also Travestien auf Mensch, sind dazu nicht in der Lage.
Nach der Trennung zwischen Institution und Mensch folgt die Frage der Leistung und das ist mit Bezug auf Her Majesty Elizabeth II keine Frage. Was sie in 70 Jahren Regentschaft für Großbritannien geleistet hat, ist unglaublich, und die meisten, die in ihr nur eine reiche Frau sehen und ihr das Leben neiden, von dessen täglichen Erfordernissen so überhaupt keine Ahnung haben, wären schon mit einem Tag voller Termine, wie sie Queen Elizabeth II noch im hohen Alter von 96 Jahren wahrgenommen hat, überfordert.
Wenn man geschafft hat, zwischen a) Mensch und Institution zu trennen, b) die Leistung des Menschen, der die Institution inne hatte, anzuerkennen, dann kommt c) das ganz Menschliche, das darin besteht, dass man eine gewisse Trauer spürt, wenn ein Mensch, der große Leistungen erbracht, der sich den Respekt von Millionen Menschen verdient hat, stirbt. Man muss nicht das Ausmaß an Trauer verspüren, das man seit gestern auf allen Kanälen des britischen Fernsehens und in allen Zeitungen sehen kann, denn der BRITISCHE STAATSCHEF ist gestorben, es reicht, ein normal-menschliches Maß an Trauer aufzubringen, auf der Grundlage der geteilten Gewissheit, dass die meisten lieber leben als tot zu sein.
Das ist einfach eine Frage geteilter Menschlichkeit und ich bin ehrlich gesagt bestürzt, dass manche in diesem Channel dazu nicht in der Lage sind. Sie reißen mit ihren Reaktionen einen Graben zwischen sich und in diesem Fall mir auf, der mir allein den Gedanken, solche Leute im Channel zu haben, unangenehm macht. Ich wäre daher dankbar, wenn diejenigen, die die drei Leistungen
a) Trennung von Institution und Mensch, der sie bekleidet;
b) Anerkennung der Leistung des Menschen, der die Institution bekleidet;
c) geteilte Menschlichkeit in der Reaktion auf allzu Menschliches
nicht erbringen können oder wollen, diesen Channel verlassen.
Ich fühle mich unwohl in ihrer Gesellschaft.
Das gesagt bedanke ich mich bei all denen, die durch ihre Reaktion deutlich gemacht haben, dass die große Mehrheit in diesem Kanal EINE Menschlichkeit teilt.
🙏
Zunächst hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
Einem normalen Menschen ist es möglich, zwischen einer Institution und dem Menschen, der sie inne hat, zu unterscheiden. Nur Ideologen, also Travestien auf Mensch, sind dazu nicht in der Lage.
Nach der Trennung zwischen Institution und Mensch folgt die Frage der Leistung und das ist mit Bezug auf Her Majesty Elizabeth II keine Frage. Was sie in 70 Jahren Regentschaft für Großbritannien geleistet hat, ist unglaublich, und die meisten, die in ihr nur eine reiche Frau sehen und ihr das Leben neiden, von dessen täglichen Erfordernissen so überhaupt keine Ahnung haben, wären schon mit einem Tag voller Termine, wie sie Queen Elizabeth II noch im hohen Alter von 96 Jahren wahrgenommen hat, überfordert.
Wenn man geschafft hat, zwischen a) Mensch und Institution zu trennen, b) die Leistung des Menschen, der die Institution inne hatte, anzuerkennen, dann kommt c) das ganz Menschliche, das darin besteht, dass man eine gewisse Trauer spürt, wenn ein Mensch, der große Leistungen erbracht, der sich den Respekt von Millionen Menschen verdient hat, stirbt. Man muss nicht das Ausmaß an Trauer verspüren, das man seit gestern auf allen Kanälen des britischen Fernsehens und in allen Zeitungen sehen kann, denn der BRITISCHE STAATSCHEF ist gestorben, es reicht, ein normal-menschliches Maß an Trauer aufzubringen, auf der Grundlage der geteilten Gewissheit, dass die meisten lieber leben als tot zu sein.
Das ist einfach eine Frage geteilter Menschlichkeit und ich bin ehrlich gesagt bestürzt, dass manche in diesem Channel dazu nicht in der Lage sind. Sie reißen mit ihren Reaktionen einen Graben zwischen sich und in diesem Fall mir auf, der mir allein den Gedanken, solche Leute im Channel zu haben, unangenehm macht. Ich wäre daher dankbar, wenn diejenigen, die die drei Leistungen
a) Trennung von Institution und Mensch, der sie bekleidet;
b) Anerkennung der Leistung des Menschen, der die Institution bekleidet;
c) geteilte Menschlichkeit in der Reaktion auf allzu Menschliches
nicht erbringen können oder wollen, diesen Channel verlassen.
Ich fühle mich unwohl in ihrer Gesellschaft.
Das gesagt bedanke ich mich bei all denen, die durch ihre Reaktion deutlich gemacht haben, dass die große Mehrheit in diesem Kanal EINE Menschlichkeit teilt.
🙏
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Hier ein Ausschnitt aus dem Obituary des Telegraph auf Queen Elizabeth, das wir im Laufe des Tages in voller Länge übersetzen werden.
From the moment of her accession to the throne, comparisons were made with her Tudor namesake; particularly in the assumption that the country’s fortunes were, as in 1558, at a low ebb and that its one hope lay in the character of the new Queen. But few could have dared to believe Richard Dimbleby’s declaration at the time of the Coronation – that “No more devoted or courageous person could carry on the monarchy, which is the lasting strength of Britain and the wonder and envy of a large part of the world” – would prove so accurate.
She lived well into the 21st century: alert and well informed until the end, with only minor concessions to old age, and then only when she was in her 90s. She remained a calm presence: steadfast, with a clear vision of her role as Britain’s monarch and as Head of the Commonwealth, to both of which roles she was wholly committed.
As Queen she knew how to represent Britain; as a woman she was self-effacing, asking little for herself on a personal level. Duty was her watchword, and at the end of a long life of duty fulfilled, her achievements were remarkable.
A hallmark of her reign were the many acts of conciliation and reconciliation, evidenced in her receiving President Theodor Heuss of Germany in 1958 and her important three-week visit to West Germany in 1965. There were conciliatory state visits between Britain and Japan (in 1971 and 1975, and in 1998, some not without controversy), and the Queen was able to mark political changes by visiting China in 1986, and Russia in 1994.
From the moment of her accession to the throne, comparisons were made with her Tudor namesake; particularly in the assumption that the country’s fortunes were, as in 1558, at a low ebb and that its one hope lay in the character of the new Queen. But few could have dared to believe Richard Dimbleby’s declaration at the time of the Coronation – that “No more devoted or courageous person could carry on the monarchy, which is the lasting strength of Britain and the wonder and envy of a large part of the world” – would prove so accurate.
She lived well into the 21st century: alert and well informed until the end, with only minor concessions to old age, and then only when she was in her 90s. She remained a calm presence: steadfast, with a clear vision of her role as Britain’s monarch and as Head of the Commonwealth, to both of which roles she was wholly committed.
As Queen she knew how to represent Britain; as a woman she was self-effacing, asking little for herself on a personal level. Duty was her watchword, and at the end of a long life of duty fulfilled, her achievements were remarkable.
A hallmark of her reign were the many acts of conciliation and reconciliation, evidenced in her receiving President Theodor Heuss of Germany in 1958 and her important three-week visit to West Germany in 1965. There were conciliatory state visits between Britain and Japan (in 1971 and 1975, and in 1998, some not without controversy), and the Queen was able to mark political changes by visiting China in 1986, and Russia in 1994.
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Wir haben aus gegebenem Anlass die Wahl des Denkbehinderten der Woche auf den Montag verschoben.
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https://sciencefiles.org/2022/09/09/her-majesty-queen-elizabeth-ii-ist-tot-ein-nachruf/
Her Majesty Queen Elizabeth II ist tot - ein Nachruf
Her Majesty Queen Elizabeth II ist tot - ein Nachruf
SciFi
Her Majesty Queen Elizabeth II ist tot – ein Nachruf
Sie ist 96 Jahre alt geworden und hat 70 Jahre ihres Lebens in den Dienst von Großbritannien gestellt. Schon das ist eine Leistung, die kaum jemand heute mehr zu erbringen bereit wäre. Als Staatsob…
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Neun Stufen, die mancher Kommentatorenleben beschreiben:
Besonders eifrig Eilige überspringen die Stufen 3-8
1) Sich auskotzen.
2) Widerspruch ernten
3) Unschuldig spielen
4) Widerspruch ernten
5) Opfermodus einschalten
6) Widerspruch ernten
7) Sich dumm stellen
8) Widerspruch ernten
9) Ausfällig werden.
———————
10) Ende des Gastspiels im Channel
Besonders eifrig Eilige überspringen die Stufen 3-8
1) Sich auskotzen.
2) Widerspruch ernten
3) Unschuldig spielen
4) Widerspruch ernten
5) Opfermodus einschalten
6) Widerspruch ernten
7) Sich dumm stellen
8) Widerspruch ernten
9) Ausfällig werden.
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10) Ende des Gastspiels im Channel
👍54👎9👏3
https://sciencefiles.org/2022/09/09/staatsbesuch-in-deutschland-die-bedeutung-der-queen-fuer-das-britisch-deutsche-verhaeltnis-kann-nicht-ueberschaetzt-werden/
Staatsbesuch in Deutschland - Die Bedeutung der Queen für das britisch-deutsche Verhältnis kann nicht überschätzt werden
Staatsbesuch in Deutschland - Die Bedeutung der Queen für das britisch-deutsche Verhältnis kann nicht überschätzt werden
SciFi
Staatsbesuch in Deutschland – Die Bedeutung der Queen für das britisch-deutsche Verhältnis kann nicht überschätzt werden
Wir wollen den Tod von Queen Elizabeth II zum Anlass nehmen, um etwas in der Vergangenheit zu graben, und die wichtige Rolle, die Elizabeth II dabei gespielt hat, Deutschlands Außenbeziehungen nach…
👍17👎14❤2
https://sciencefiles.org/2022/09/09/die-queen-das-vorerst-letzte-weltweit-respektierte-symbol-fuer-stabilitaet-und-integritaet/
„Die“ Queen: das (vorerst) letzte weltweit respektierte Symbol für Stabilität und Integrität
„Die“ Queen: das (vorerst) letzte weltweit respektierte Symbol für Stabilität und Integrität
SciFi
„Die“ Queen: das (vorerst) letzte weltweit respektierte Symbol für Stabilität und Integrität
HM Queen, „… ‘Elizabeth the Second, by the Grace of God, of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland and of Her other Realms and Territories Queen, Head of the Commonwealth, D…
👍19👎15
Wie vorhergesagt, endet das Engagement von Prince Charles für alles, was grün ist und seine Nähe zum WEF mit seiner neuen Rolle als König. In seiner gerade gehaltenen Ansprache sagt er:
"My life will of course change as I take up my new responsibilities.
It will no longer be possible for me to give so much of my time and energies to the charities and issues for which I care so deeply. But I know this important work will go on in the trusted hands of others."
Soweit so gut.
"My life will of course change as I take up my new responsibilities.
It will no longer be possible for me to give so much of my time and energies to the charities and issues for which I care so deeply. But I know this important work will go on in the trusted hands of others."
Soweit so gut.
👍17👎12👏1
Forwarded from ScienceFiles (MIchael Klein)
Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe, will ich mich kurz zu denen äußern, die denken, Sie müssten den Tod einer 96jährigen, die 70 Jahre ihres Lebens in den Dienst ihrer Bevölkerung gestellt hat, zum Anlass nehmen, um ihren Hass auf eine Institution oder ihre Ablehnung derselben deutlich zu machen.
Zunächst hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
Einem normalen Menschen ist es möglich, zwischen einer Institution und dem Menschen, der sie inne hat, zu unterscheiden. Nur Ideologen, also Travestien auf Mensch, sind dazu nicht in der Lage.
Nach der Trennung zwischen Institution und Mensch folgt die Frage der Leistung und das ist mit Bezug auf Her Majesty Elizabeth II keine Frage. Was sie in 70 Jahren Regentschaft für Großbritannien geleistet hat, ist unglaublich, und die meisten, die in ihr nur eine reiche Frau sehen und ihr das Leben neiden, von dessen täglichen Erfordernissen so überhaupt keine Ahnung haben, wären schon mit einem Tag voller Termine, wie sie Queen Elizabeth II noch im hohen Alter von 96 Jahren wahrgenommen hat, überfordert.
Wenn man geschafft hat, zwischen a) Mensch und Institution zu trennen, b) die Leistung des Menschen, der die Institution inne hatte, anzuerkennen, dann kommt c) das ganz Menschliche, das darin besteht, dass man eine gewisse Trauer spürt, wenn ein Mensch, der große Leistungen erbracht, der sich den Respekt von Millionen Menschen verdient hat, stirbt. Man muss nicht das Ausmaß an Trauer verspüren, das man seit gestern auf allen Kanälen des britischen Fernsehens und in allen Zeitungen sehen kann, denn der BRITISCHE STAATSCHEF ist gestorben, es reicht, ein normal-menschliches Maß an Trauer aufzubringen, auf der Grundlage der geteilten Gewissheit, dass die meisten lieber leben als tot zu sein.
Das ist einfach eine Frage geteilter Menschlichkeit und ich bin ehrlich gesagt bestürzt, dass manche in diesem Channel dazu nicht in der Lage sind. Sie reißen mit ihren Reaktionen einen Graben zwischen sich und in diesem Fall mir auf, der mir allein den Gedanken, solche Leute im Channel zu haben, unangenehm macht. Ich wäre daher dankbar, wenn diejenigen, die die drei Leistungen
a) Trennung von Institution und Mensch, der sie bekleidet;
b) Anerkennung der Leistung des Menschen, der die Institution bekleidet;
c) geteilte Menschlichkeit in der Reaktion auf allzu Menschliches
nicht erbringen können oder wollen, diesen Channel verlassen.
Ich fühle mich unwohl in ihrer Gesellschaft.
Das gesagt bedanke ich mich bei all denen, die durch ihre Reaktion deutlich gemacht haben, dass die große Mehrheit in diesem Kanal EINE Menschlichkeit teilt.
🙏
Zunächst hat das eine nichts mit dem anderen zu tun.
Einem normalen Menschen ist es möglich, zwischen einer Institution und dem Menschen, der sie inne hat, zu unterscheiden. Nur Ideologen, also Travestien auf Mensch, sind dazu nicht in der Lage.
Nach der Trennung zwischen Institution und Mensch folgt die Frage der Leistung und das ist mit Bezug auf Her Majesty Elizabeth II keine Frage. Was sie in 70 Jahren Regentschaft für Großbritannien geleistet hat, ist unglaublich, und die meisten, die in ihr nur eine reiche Frau sehen und ihr das Leben neiden, von dessen täglichen Erfordernissen so überhaupt keine Ahnung haben, wären schon mit einem Tag voller Termine, wie sie Queen Elizabeth II noch im hohen Alter von 96 Jahren wahrgenommen hat, überfordert.
Wenn man geschafft hat, zwischen a) Mensch und Institution zu trennen, b) die Leistung des Menschen, der die Institution inne hatte, anzuerkennen, dann kommt c) das ganz Menschliche, das darin besteht, dass man eine gewisse Trauer spürt, wenn ein Mensch, der große Leistungen erbracht, der sich den Respekt von Millionen Menschen verdient hat, stirbt. Man muss nicht das Ausmaß an Trauer verspüren, das man seit gestern auf allen Kanälen des britischen Fernsehens und in allen Zeitungen sehen kann, denn der BRITISCHE STAATSCHEF ist gestorben, es reicht, ein normal-menschliches Maß an Trauer aufzubringen, auf der Grundlage der geteilten Gewissheit, dass die meisten lieber leben als tot zu sein.
Das ist einfach eine Frage geteilter Menschlichkeit und ich bin ehrlich gesagt bestürzt, dass manche in diesem Channel dazu nicht in der Lage sind. Sie reißen mit ihren Reaktionen einen Graben zwischen sich und in diesem Fall mir auf, der mir allein den Gedanken, solche Leute im Channel zu haben, unangenehm macht. Ich wäre daher dankbar, wenn diejenigen, die die drei Leistungen
a) Trennung von Institution und Mensch, der sie bekleidet;
b) Anerkennung der Leistung des Menschen, der die Institution bekleidet;
c) geteilte Menschlichkeit in der Reaktion auf allzu Menschliches
nicht erbringen können oder wollen, diesen Channel verlassen.
Ich fühle mich unwohl in ihrer Gesellschaft.
Das gesagt bedanke ich mich bei all denen, die durch ihre Reaktion deutlich gemacht haben, dass die große Mehrheit in diesem Kanal EINE Menschlichkeit teilt.
🙏
👍95👎29👏3
Schoen, so schnell bestaetigt zu werden... Nigel Farage schaetzt die Rede von King Charles III genau so ein wie ich das oben getan habe.⬆️⬆️
👍11👎2
https://sciencefiles.org/2022/09/10/nicht-klimawandel-sondern-windrad-macht-duerre-neue-informationen-und-studien/
Nicht Klimawandel, sondern Windrad macht Dürre - Neue Informationen und Studien
Nicht Klimawandel, sondern Windrad macht Dürre - Neue Informationen und Studien
SciFi
Nicht Klimawandel, sondern Windrad macht Dürre – Neue Informationen und Studien
„Windkraft und trockene Böden, kommt zusammen, was zusammengehört?“, so haben wir bereits am 25. Juni 2019 gefragt und damit leider keine deutschlandweite Diskussion darüber ausgelöst, …
👍25🔥11👏2
https://sciencefiles.org/2022/09/10/schmierenjournalismus-in-wort-und-bild-zwei-beispiele-wie-oeffentlich-rechtliche-medien-versuchen-stimmung-zu-machen/
Schmierenjournalismus in Wort und Bild: Zwei Beispiele wie öffentlich-rechtliche Medien versuchen, Stimmung zu machen
Schmierenjournalismus in Wort und Bild: Zwei Beispiele wie öffentlich-rechtliche Medien versuchen, Stimmung zu machen
SciFi
Schmierenjournalismus in Wort und Bild: Zwei Beispiele wie öffentlich-rechtliche Medien versuchen, Stimmung zu machen
Vorhersagbar, welche Themen genutzt werden, um Stimmung zu machen. Der Möglichkeiten sind nicht viele, denn politisch-korrekte Journalismus-Attrappen haben weder Phantasie noch Initiative. Sie reic…
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https://sciencefiles.org/2022/09/11/diese-leute-sind-gefaehrlich-bye-bye-co2-landwirtschaft-ohne-kohlendioxid-mit-gruenen-ueber-waldbrand-und-hungersnot-ins-elend/
Diese Leute sind gefährlich: "Bye Bye CO2" - Landwirtschaft ohne Kohlendioxid: Mit Grünen über Waldbrand und Hungersnot ins Elend
Diese Leute sind gefährlich: "Bye Bye CO2" - Landwirtschaft ohne Kohlendioxid: Mit Grünen über Waldbrand und Hungersnot ins Elend
SciFi
Diese Leute sind gefährlich: “Bye Bye CO2” – Landwirtschaft ohne Kohlendioxid: Mit Grünen über Waldbrand und Hungersnot ins Elend
Now we know, we are dealing with madmen: Angesichts geistigen Ausfalls, wie dem gerade abgebildeten, angesicht von Leuten, die eine Landwirtschaft OHNE CO2 erreichen wollen, ist es vermutlich notwe…
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Gestellte Fotos.
Erlogene Erzählung.
Polit-Darsteller in neuer Rolle als Pin-Up.
Politik degeneriert zum schlechten Spielfilm.
——————
Andreas Dörner hat in den 1990er Jahren ein aus den USA importierts Konzept beschrieben: Politainment, die Mischung von Politik und Entertainment, wobei Dörner dachte, dass sich Polit-Darsteller der Instrumente des Entertainment bedienen, um ihre politischen Inhalte zu transportieren.
Tatsächlich sehen wir derzeit Polit-Darsteller als Kriegs-Groupies, Leichentouristen, Eiferer in COVID/schweren Waffen/Restriktionen usw., die keine Inhalte mehr haben, die sie transportieren wollen, so dass nur noch das "Entertainment", das in Pose stellen / setzen von Polit-Pin-Ups geblieben ist, das dem Ziel dient, Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, sie akzeptieren zu lassen, dass sie für die Stunts von Polit-Darstellern geschröpft werden.
Politainment als Bezeichnung passt nicht mehr.
Wir suchen einen Ersatzbegriff.
Haben Sie einen?
Erlogene Erzählung.
Polit-Darsteller in neuer Rolle als Pin-Up.
Politik degeneriert zum schlechten Spielfilm.
——————
Andreas Dörner hat in den 1990er Jahren ein aus den USA importierts Konzept beschrieben: Politainment, die Mischung von Politik und Entertainment, wobei Dörner dachte, dass sich Polit-Darsteller der Instrumente des Entertainment bedienen, um ihre politischen Inhalte zu transportieren.
Tatsächlich sehen wir derzeit Polit-Darsteller als Kriegs-Groupies, Leichentouristen, Eiferer in COVID/schweren Waffen/Restriktionen usw., die keine Inhalte mehr haben, die sie transportieren wollen, so dass nur noch das "Entertainment", das in Pose stellen / setzen von Polit-Pin-Ups geblieben ist, das dem Ziel dient, Bürgern Geld aus der Tasche zu ziehen, sie akzeptieren zu lassen, dass sie für die Stunts von Polit-Darstellern geschröpft werden.
Politainment als Bezeichnung passt nicht mehr.
Wir suchen einen Ersatzbegriff.
Haben Sie einen?
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https://sciencefiles.org/2022/09/11/impf-katastrophe-uebersterblichkeit-ploetzlicher-tod-schwere-erkrankung-mehr-als-400-aerzte-fordern-covid-19-impfstoffe-aus-dem-verkehr-zu-ziehen/
Impf-Katastrophe: Übersterblichkeit, plötzlicher Tod, schwere Erkrankung! Mehr als 400 Ärzte fordern "COVID-19 Impfstoffe" aus dem Verkehr zu ziehen.
Impf-Katastrophe: Übersterblichkeit, plötzlicher Tod, schwere Erkrankung! Mehr als 400 Ärzte fordern "COVID-19 Impfstoffe" aus dem Verkehr zu ziehen.
SciFi
Impf-Katastrophe: Übersterblichkeit, plötzlicher Tod, schwere Erkrankung! Mehr als 400 Ärzte fordern “COVID-19 Impfstoffe” aus…
Gestern wurde im Rahmen einer Pressekonferenz eine Erklärung veröffentlicht, die von rund 400 Ärzten aus 34 Ländern unterzeichnet wurde und deren zentrale Forderung darin besteht, die vermeintliche…
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