ScienceFiles
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Nemesis of Junk Science
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Machen Sie sich keine Sorgen, was den Stromverbrauch angeht. Wind und Solar hauen uns da raus.
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Weil es als Thema immer wieder kommt, ein Wort zur Repräsentativität.

Repräsentativität is definiert als die gleiche Chance aller Elemente einer Grundgesamtheit, in die Stichprobe zu gelangen.

Und bereits diese Formulierung sollte aufhorchen lassen, denn damit ist ein NICHT ERREICHBARER IDEALTYP beschrieben, wie es in der Mathematik der großen Zahl eben so ist.

Wenn Sie eine Badewanne mit 1000 Bällchen füllen und 100 ziehen, dann hat jedes gezogene Bällchen eine ANDERE Wahrscheinlichkeit. Mit jedem Bällchen, das Sie aus der Badewanne holen, wird die Wahrscheinlichkeit für die verbliebenen Bällchen höher, gezogen zu werden. Das Problem der zufälligen Auswahl ist eines der Zeit, das in Umfragen NICHT zu lösen ist.

Umfrageinstitute wissen das.

Deshalb versuchen sie mit dem, was gemeinhin Gewichtung genannt wird, nachzubessern, die nicht vorhandene Repräsentativität der gezogenen Stichprobe quasi nachträglich herzustellen. Ein haariges bis hanebüchenes Verfahren, das z.B. im Eurobarometer dazu führt, dass das EU27-Gewicht aus 501 Luxemburgern 3,2 macht, damit die Größenverhältnisse der EU abgebildet werden. Humbug im Quadrat, aber offensichtlich wirksam, um die Gemeinde der Repräsentativitätsgläubigen ruhig zu stellen.

Wer sich über die praktischen Probleme, die sich bei Stichprobenziehung mit "Repräsentativität" verbinden, informieren will, der kann diesen Text lesen, den wir vor Jahren geschrieben haben:
http://www.sciencefiles.net/mythos-der-reprasentativitat/

Und falls jemand danach noch einen Blick in den Abgrund der Gewichtung vornehmen will, kann er das hier tun:
https://sciencefiles.org/2013/09/14/gewichtung-von-umfragedaten-magisches-aus-meinungsforschungsinstituten/

Was die Behauptung angeht, unsere Telegram-Umfrage zum Vertrauen in Ärzte sei NICHT repräsentativ, wenn man sie denn nach all den oben beschriebenen Unmöglichkeiten aufrecht erhalten wollte, so müsste zunächst nachgewiesen werden, dass unsere Grundgesamtheit sich systematisch von einer anderen, vermutlich schwebt manchen die Grundgesamtheit aller Deutschen vor, unterscheidet. Bevor dieser Nachweis geführt ist, ist jede Behauptung, unsere Grundgesamtheit sei nicht repräsentativ, reine Phantasie.
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Wir hier in Wales haben uns mehr vom Global Warming versprochen, irgendeine Art von Veränderung zum Warmen und Trockenen und was bekommen wir, more of the same:
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Mark Littlewood, der Direktor des Institute of Economic Affairs, ein Mann mit Prinzipien, wie sich schon daran zeigt, dass er als Fan des FC Southampton trotz allem nie darüber nachgedacht hat, nach Portsmouth oder gar Brighton überzulaufen, hat im heutige Telegraph eine der besten Beschreibungen von Liz Truss und der Politik, die man von ihr erwarten kann, die ich bislang gelesen habe. Dass Truss der nächste PM sein wird, daran scheint niemand mehr einen Zweifel zu haben, obschon das Ergebnis der Mitgliederabstimmung durch Graham Brady erst Montag bekanntgegeben wird. Was ab Mittwoch, am Dienstag ist dann "Appointment by HER Majesty at Balmoral" in der britischen Politik abgehen wird, wird nicht nur in der Erwartung von Mark Littlewood so manchen atemlos zurücklassen. Hier ein Auszug aus seinem Text von hinter der Bezahlschranke:

Her approach to date on the energy crisis is a classic example of this. Whilst politicians of all stripes seem to want the government to take even more action to fix the price of energy, Truss’s starting position would be to allow the price mechanism to operate freely and then consider how one might mitigate the effects. She would rather offset the soaring price of utility bills through meaningful tax cuts, than appoint a central committee to pronounce on the exact price we should all be paying per kilowatt hour.

But it’s not merely the underlying instincts of Liz Truss that has led so many free marketeers to get excited about her upcoming premiership. We can also expect her to act decisively. This doesn’t mean she is a dogmatic individual although, for sure, she is guided by an underlying ideology in a way our last three Conservative Prime Ministers have not been.

In my dealings with her, I have found she tends to put issues into one of two categories. The first category is of things where she has already decided what to do and is merely interested in implementation and execution. There’s no point in trying to change her mind on these topics, her will is settled. But the second category is of areas where she knows the problem but is still seeking the right solution. On these matters, she will carefully canvas a wide range of opinions before determining her preferred course of action. She tends to make decisions swiftly, but not instantly.

All incoming Prime Ministers talk of the need to hit the ground running. In Liz Truss’s case, she is going to need to hit the ground sprinting. She has barely two years until the next election and the number of urgent problems in the No 10 inbox is growing by the day. If you could choose the right time to become Prime Minister, you wouldn’t pick September 2022.

I suspect we are about to bear witness to the most radical British Prime Minister in over a century.

We can expect to see a whirlwind of activity and announcements from the very first minutes of her entering Downing Street. Given the speed she is going to have to operate at, there inevitably will be missteps. But the overall direction of travel in the Truss administration will be crystal clear – to move power and money away from the state bureaucracy and into the hands of ordinary men and women.
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Uebersetzung folgt.
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Next president?!
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Noch 2 Stunden bis Liz Truss als nächster PM des Vereinigten Königreichs bestätigt wird.
12.15 BST wird Graham Brady das Ergebnis, das ohnehin schon jeder kennt, bekannt geben.
Die anschließenden 72 Stunden werden vorhersehbar hektisch mit einem flurry von Änderungen und Maßnahmen.
Wir werden versuchen, das wichtigste, das sich in den nächsten Tagen im UK ändert, zu berichten.
Morgen ist Termin bei Her Majesty in Balmoral und die ersten neuen Minister werden gegen Abend ernannt.
Mittwoch ist dann PM Question Time im House of Commons ohne BoJo...
Weiteres folgt.
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So final result:
Liz Truss: 81.326 votes (57,4%)
Richi Sunak: 60.399 (42,6%)
New PM: Liz Truss
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Das Ende.
GRUENER Politik-Irrsinn war der Anfang. Lassen Sie es nicht soweit kommen, wandern Sie rechtzeitig aus.
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Forwarded from Disclose.tv
JUST IN - California declares a level 1 grid emergency, urges consumers to cut their electricity use to avoid blackout.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-09-05/california-power-use-soars-to-highest-in-years-amid-record-heat

@disclosetv
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What a demented idiot this leader of the asylum is.⬇️⬇️⬇️
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