ScienceFiles
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Nemesis of Junk Science
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Noch'n Vulkan:
Sakurajima im Zeitraffer
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Während Karl Lauterbach Leuten mit Long COVID helfen will, ohne auch nur eine Idee davon zu haben, wie viele es eigentlich gibt, wenn es sie gibt, gibt es in Schottland eine Anfrage im Rahmen des Freedom of Information Acts. Gefragt wird nach ALLEN Fällen, in denen die Diagnose "Long COVID" bei Patienten in einem Krankenhaus gestellt wurde. In Glasgow gibt es rund 35 Krankenhäuser mit ca. 7.500 Betten.
Man sieht, Long COVID hat den schottischen NHS vor unlösbare Probleme gestellt.

https://twitter.com/TheRustler83/status/1681007902499143680
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Wir haben vor einigen Tagen darüber berichtet, dass Nigel Farage das Konto gekündigt wurde.
Die Saga geht in die nächste Runde.

Nigel ist in Besitz eines 40seitigen Dossiers, gelangt das die Schnüffel-Banker über ihn angelegt haben. Darin sind Berichte gesammelt, in denen Farage verunglimpft wird, seine Nähe zu Donald Trump wird bemängelt, eine nachweisliche Lügengeschichte, die ein Labour Abgeordneter im Unterhaus verbreitet hat, wird kolportiert und festgestellt, dass Nigel Farage mit dem, was er sagt, nicht zu den Werten "DER BANK" passt.

In vielen gesellschaftlichen Bereichen finden sich mittlerweile Hänse, die sich anmaßen, anderer politische Einstellung zu bewerten und auf Passgenauigkeit zu prüfen. Die kleinen Blockwarte zimmern an der totalen Institution. Bei Coutts, der Bank von Farage kommt hinzu, dass sie zur RBS-Group gehört, der Bankengruppe, die 2008 am nächsten vor dem Bankrott stand und von Steuerzahlern gerettet werden musste...

Wir leben in erschreckenden Zeiten.
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Irgend etwas treibt Israelis seit zwei Jahren zum Herzstillstand.
Wonder what?

https://twitter.com/DrEliDavid
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Was gibt es hier zu sehen?
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Wir wollten Ihnen dieses Beispiel für Lernresistenz im Doppelzentner nicht vorenthalten.

Es zeigt in eindrücklicher Weise die Hilflosigkeit dieser Personen, die sich einbilden, sie könnten Politiker mimen, wenn sie auswendig gelernten Unfug wiederkäuen.

[Wer ist der Utuber, der das "Interview" führt?
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Was macht die Hitzewelle?
Wie ist das Wetter bei Ihnen?
Südwales: 18 Grad Celsius
Wechselnd bewölkt, trocken (noch).
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Der Telegraph Bericht darüber, dass die britische Regierung an einem Gesetz arbeitet, das es Banken unter Drohung mit einem Entzug der Lizenz, verbietet, Konten aus politischen Gründen zu kündigen. Vorab soll Banken bereits morgen vor Konsequenzen [welchen auch immer] gewarnt werden, die dann entstehen, wenn sie Konten aus politischen Gründen kündigen.

"Banks face losing their licence if they discriminate against customers based on political beliefs under plans being drawn up by the Government, The Telegraph can reveal.

Ministers have ordered officials to start drafting legislation to give banks new free speech duties after it emerged that Coutts bank had closed Nigel Farage’s accounts because his views did not “align” with its “values”.

Andrew Griffith, economic secretary to the Treasury, has asked civil servants to explore adding free speech protections to banking licences, according to Whitehall sources.

The move would mean any bank that discriminates against a customer because of their political beliefs could have their banking licence revoked."

Separately, payment service providers will be told as soon as Thursday that they must not discriminate against customers on the basis of belief, The Telegraph understands.

https://www.telegraph.co.uk/news/2023/07/19/banks-could-lose-licence-discriminate-against-customers/
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British Government already cracking down on Banks.
Was immer es bedeuten mag.
In jedem Fall werden sich Banken zumindest im Moment hüten, Konten aus politischen Gründen zu schließen.

[Die Frage stellt David Davies]
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Explosion in Johannesburg.
1 Toter
41 Verletzte
Was ist hier explodiert?
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Zwei Prozesse, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben.
Im einen versucht die Regierung einen Kritiker loszuwerden, im anderen nicht.
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Das ging schnell.
Andrew Griffith, der Finanzminister des UK hat Banken dazu vergattert, Entscheidungen, die die Schließung eines Kontos betreffen, offen zu legen und die Gründe gegenüber Kunden klar zu benennen, wobei politische Gründe ab sofort illegal sind.

Banks will be forced to explain and delay any decision to close an account under new rules, protecting freedom of expression.

The government has stepped in to address fears that banks are terminating accounts because they disagree with someone’s political beliefs.

The changes will increase the notice period to 90 days – giving customers more time to challenge a decision through the Financial Ombudsman Service, or find a replacement bank.

Banks will also be required to spell out why they are terminating a bank account – boosting transparency for customers and aiding their efforts to overturn decisions.

The changes announced today (20 July) can only be made due to new powers in the Financial Services and Markets Act 2023, which give Britain control of its financial rulebook following Brexit.

Economic Secretary to the Treasury, Andrew Griffith, said:

“Freedom of speech is a cornerstone of our democracy, and it must be respected by all institutions.

“Banks occupy a privileged place in society, and it is right that we fairly balance the rights of banks to act in their commercial interest, with the right for everyone to express themselves freely.

“These changes will boost the rights of customers – providing real transparency, time to appeal and making it a much fairer playing field.”

https://www.gov.uk/government/news/government-clamps-down-on-unfair-bank-account-closures
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Niemand hat die Entwicklung der britischen Gesellschaft nach 2000 mehr beeinflusst als Nigel Farage.
Und jetzt hat er eine neue Mission.
Heute hat sich der CEO von Nat West, Alison Rose, der Bank, zu deren Gruppe das Tochterunternehmen "Coutts" gehört, das Farage das Konto gekündigt hat, bei Nigel Farage entschuldigt. Farage reagiert darauf im folgenden Video, aufgenommen während seiner Live-Sendung in Newport, Wales. Und er reagiert in der ihm eigenen Weise, denn die Sache ist nicht erledigt, da in den letzten Tagen 1000e Briten davon berichtet haben, dass ihnen das Konto gekündigt wurde. Es geht somit in die nächste Runde und bis zum KO der Banken, die sich anmaßen, ihre Kunden nach ideologischen Gründen zu bewerten.
Ein sehr scharfes Schwert in diesem Kampf sind Subject Access Requests, mit denen man als Bankkunde seine Bank zwingen kann, alle Informationen, die dort über die eigene Person gesammelt werden, offen zu legen. Wie man ein solches Request stellt, ist derzeit Gegenstand von Zeitungsberichten, in denen das Vorgehen haarklein beschrieben wird.

Für Banken brechen schwere Zeiten an.
Ich glaube nicht, dass sich noch eine Bank finden wird, die Konten aus politischen Gründen kündigt.
Nachdem ihm in den Niederlanden einer seiner Schoßbubis abhanden gekommen ist, ist das die nächste Niederlage für Klaus Schwab und seine WEF-Agenda. Es dürfte nun auch schwierig werden, eine digitale Währung durchzusetzen.

https://www.telegraph.co.uk/personal-banking/current-accounts/how-bank-subject-access-requests-work-gdpr-laws/#Echobox=1689786725-1
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