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Nemesis of Junk Science
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UPDATE: Man kann Shitstream-Medien und die Polizeiführung in Hampshire gar nicht genung verachten.

Vickrum Digwa, ein Psychopath, sticht mit einem 21 Zentimeter (Klingenlänge) langen Messer sechs Mal auf Henry Nowak ein.

Der 18jährige hatte das Pech am Abend des 3. Dezember 2025 den Weg von Digwa zu kreutzen.

Schwerverletzt versucht Nowak seinem Mörder zu entkommen.

Der stiehlt sein Telefon und beraubt Nowak der Möglichkeit, Hilfe zu rufen.

Damit nicht zufrieden filmt Digwa sein Opfer, wie es langsam stirbt und macht sich über Nowak lustig.

Nachbarn haben zu diesem Zeitpunkt schon vor mehr als 10 Minuten die Polizei per Notruf alarmiert. Kein Polizist erscheint.

Die Familie von Digwa erscheint. Vater, Mutter, Bruder. Keiner kommt auf die Idee, einen Notarzt zu rufen. Die Mutter entfernt die Tatwaffe um ihren Sohn zu schützen. Der Vater versucht, Nowak aufzurichten, um eine Lügengeschichte, die man wohl verabredet hat, zu unterfüttern. Der Bruder alarmiert die Polizei mit einem Notruf, in dem er lügt, er und sein Bruder seien "rassistisch angegriffen" worden.

Mittlerweile sind rund 30 Minuten vergangen. Die Hants Police erscheint in Gestalt von wohl drei Beamten, der Notruf von Digwas Bruder, das darin enthaltene Wort "racist", hat sie in Bewegung gesetzt und mit dem entsprechenden Vorurteil dahingehend, was sie vor Ort vorfinden, ausgestattet.

Vor Ort finden Sie Vater "Digwa", der seine missglückten Versuche, Nowak aufzurichten, damit begründet, dass Nowak "Blut im Mund" habe.

Nowak selbst kann zu diesem Zeitpunkt noch mit relativ vernehmlicher, wenngleich offenkundig durch Flüssigkeit im Mund erstickter Stimme angeben, dass er nicht atmen könne und durch Messerstiche verletzt worden sei. "Ich glaube nicht, dass Du verletzt bist", ist der lakonische Kommentar eines menschenverachtenden Beamten.

Anstatt sich um Nowak zu kümmern, WAHRZUNEHMEN, dass der Junge blutet und eine Blutspur hinterlassen hat, anstatt ihn auf die von ihm behaupteten Messerstiche hin zu untersuchen, eine eher einfache Tätigkeit, deren Ausführung man auch vom größten Idioten in Uniform erwarten können sollte, anstatt seine panische Aussage, er könne nicht atmen, ERNST zu nehmen, nehmen die "Beamten" Nowak fest.

Sie zerren ihn über einen Weg voller Kieselsteine und drehen ihn auf den Bauch, um ihm Handschellen anzulegen.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat Nowak 4 Mal darauf hingewiesen, durch Messerstiche verletzt zu sein und rund 9 Mal darauf, dass er nicht atmen könne. Eine Folge des Stiches, der seine Lunge penetriert hat und diese nun mit Blut füllt. All das alarmiert diese Humanattrappen in Uniform nicht. Im Gegenteil: Sie erklären Nowak, dass er das Recht habe, zu schweigen und alles, was er nun sage, als Beweis gegen ihn verwendet werden könne.

Aber Nowak hat keine Absicht noch etwas zu sagen. Er ist zu diesem Zeitpunkt mindestens bewusstlos und vermutlich tot: Seine Pupillen reagieren nicht, stellt eine "Beamtin" fest und lässt weitere Minuten verstreichen, ehe sich in den in welcher Form auch immer vorhandenen Windungen ihres von woker Indoktrination verstümmelten Hirns die Idee einstellt, man könne einen Notarzt verständigen.

Die Idee, wird dann formuliert und tatsächlich umgesetzt. Der Notarzt, der mit einem Hubschrauber vor Ort erscheint, kann nur noch den Tod von Nowak feststellen.

All die Zeit befindet sich ein Notfallzentrum des NHS in 10 Minuten Fussmarsch-Entfernung. Ob Henry Nowak noch leben könnte, wenn er nicht das Pech gehabt hätte, an Polizeibeamte zu geraten, deren Empathie- und Wahrnehmungsfähigkeit in einer Weise verstümmelt ist, die die Frage, ob man es bei ihnen noch mit voll funktionsfähigen Menschen zu tun hat, aufdrängt, ist ungewiss. Allein, dass die Möglichkeit besteht, macht fassungslos und wütend.

UPDATE:
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Wie die Sunday Times heute berichtet, hat Hants Police, der Haufen, zu dem die Versager in Uniform gehören, die Henry Nowak zunächst und vermutlich, so lange er lebte, JEDE Hilfe versagt haben, drei Tage nach dem Vorfall, am 6. Dezember 2025 die Veröffentlichung eines Vorfallberichts beabsichtigt, in dem Henry Nowak als AGGRESSOR, als derjenige, von dem alles Übel ausgegangen ist, dargestellt werden sollte.

Obwohl Hants Police wusste, dass Nowak, Opfer, nicht Täter ist, obwohl man dort wusste, dass Vickrum Digwa und seine Familie vor Ort gelogen und versucht haben, sich als "Opfer" zu inszenieren, wurde versucht, der Öffentlichkeit eine Lüge zu unterbreiten.

Einer massiven Intervention von Henrys Familie ist es zu verdanken, dass es dazu nicht kam.

Wer nun denkt, bei Hants Police bestückten Personen die Führung, die über ein Mindestmaß an Anstand und Empathie verfügen, der sieht sich getäuscht, denn, wie ebenfalls bekannt wurde, wollten die "Hüter von Recht und Ordnung", mit einer Pressemeldung IN DAS LAUFENDE Verfahren gegen Digwa eingreifen, um angebliche "Online-Desinformation" zu bekämpfen.

Der ÖFFENTLICHE ANKLÄGER (DPP) musste Hants Police darauf hinweisen, dass ein solches Vorgehen einen Rechtsbruch darstellt.

Verantwortlich für den täglichen Betrieb bei Hants Police ist Chief Constable Alexis Boon, ein Mann, der schon in London als Angehöriger der MET Police eine nicht schmale Schleimspur hinterlassen hat als er den Angehörigen eines von der Polizei erschossenen Verbrechers, der die Beamten, die ihm zuvorkamen, töten wollte, sein tiefes Mitgefühl ausgesprochen hat.

Für die strategische Ausrichtung und somit die woke Verwahrlosung von Hants Police ist Police and Crime Commissioner (PCC) Donna Jones verantwortlich.

Beide sollten sich nach Anstand umsehen, und ihn vielleicht sogar finden und zurücktreten.

Und all die Weil gibt es in dem Shitstream-Medien Leute, die von "Rechtsextremisten" faseln, weil sie nichts anderes können und der Ansicht sind, man müsse morgens zu einem Podcast mit Nigel Farage aufwachen, um über die beschriebenen Zustände in Rage zu geraten.

Wie hohl diese Leute sein müssen, wie bar jeder Form von menschlicher Empfindung ...
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Menschengemachte Löcher in Köpfen: Schädeltrepanation ist der älteste belegbare chirurgische Eingriff in der Menschheitsgesichte

Bei einer Schädeltrepanation, auch „kraniale Perforation“ oder „Kraniotomie“ genannt, handelt es sich um die mechanische Öffnung des Schädels durch Abschaben, Einstechen oder Aufbohren der Schädeldecke, wobei die dura mater, d.h. die harte äußerste Hirnhaut, die das Gehirn und das Rückenmark im Inneren des Schädels umschließt, in der Regel freigelegt, nicht verletzt oder durchdrungen wird.

https://sciencefiles.org/2026/06/07/menschengemachte-loecher-in-koepfen-schaedeltrepanation-ist-der-aelteste-belegbare-chirurgische-eingriff-in-der-menschheitsgesichte/


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Vier der Gestalten, die Europa an die Wand fahren.
Vier Gestalten, ohne deren POLITISCHE Existenz die Welt eine bessere wäre.
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Einer ist in seinem Land unbeliebter als die restlichen drei, die dessen ungeachtet, so unbeliebt sind, wie kein Regierungschef im jeweiligen Land vor Ihnen.

Einer ist so korrupt, dass er vor Geld, das er entwendet hat, kaum mehr laufen kann. Korrupter als die anderen drei, die ihre Korruption weitgehend psychologisch ausleben, gemeinhin einen Höhepunkt nach dem nächsten erleben, wenn sie in ihrer Bevölkerung Armut und Unfrieden stiften können.

Einer hat jahreland zugesehen, wie vornehmlich pakistanische Grooming Gangs Jagd auf kleine Kinder gemacht haben. Er ist Vorsitzener einer Partei, die bis zum Hals im Grooming Gang Skandal versinkt, einer, der soviel politisches Gespür hat, wie ein Anosmatiker, einer, dessen Garderobe von einem Milliardär zusammengekauft wird .... Er überragt die anderen drei in Boshaftigkeit gepaart mit dieser Kleingeistigkeit, wie sie nur Sozialisten haben.

Einer ist einfach nur ein kleiner Mann. Ein Fluke der Geschichte, von dem niemand weiß, wie er eigentlich zu dem werden konnte, was er geworden ist und von dem sich manche fragen, ob er mit einer Art Ödipuskomplex zu kämpfen hat.

Europa im Jahr 2026.
Das Europa von Helmut Schmidt, Edvard Schewardnadse, Margaret Thatcher und Charles de Gaulles.
Viel elender als derzeit geht es kaum mehr.
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Immer wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, wird es schlimmer: UPDATE zu Henry Nowak

Wer nun denkt, bei Hants Police bestückten Personen die Führung, die über ein Mindestmaß an Anstand und Empathie verfügen, der sieht sich getäuscht, denn, wie ebenfalls bekannt wurde, wollten die “Hüter von Recht und Ordnung”, mit einer Pressemeldung IN DAS LAUFENDE Verfahren gegen Digwa eingreifen, um angebliche “Online-Desinformation” zu bekämpfen.

https://sciencefiles.org/2026/06/08/immer-wenn-man-denkt-es-geht-nicht-schlimmer-wird-es-schlimmer-update-zu-henry-nowak/

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Monumentale Heuchelei: Von niedergebrannten Innenstädten zu umfassendem Schweigen

Es geht nicht um “die Menschen”.
Es ging nie um George Floyd.
Es ging nie um dessen Tod.
Es ging immer nur um Selbstinszenierung und Täuschung anderer, um einen Vorwand, mit dem man sich wichtig machen und fühlen kann, eine Legitimation, den Hass und die Gewalt, die sich in den meisten Linken Losern seit Jahrzehnten aufgestaut hat, loszuwerden, den Hass auf eine Gesellschaft, in der sie sich Gestalten wie George Floyd suchen müssen, um sich “überlegen” fühlen zu können.

https://sciencefiles.org/2026/06/08/monumentale-heuchelei-von-niedergebrannten-innenstaedten-zu-umfassendem-schweigen/

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Media is too big
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Versuchte Enthauptung: eine Kulturelle Bereicherung?

Die Verweigerung, über das Offensichtliche zu sprechen, die offensichtlichen Probleme, die die Massenimmigration nicht nur im Hinblick auf Kriminalität mit sich bringt, führt zu Ereignissen, wie dem Folgenden, das sich gestern Abend gegen 22.30 Uhr in Kinnaird Avenue in Belfast ereignet hat.

https://sciencefiles.org/2026/06/09/versuchte-enthauptung-eine-kulturelle-bereicherung/

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Es hört nicht auf:

"GMP confirmed a schoolgirl has been arrested after three people have been left 'with knife wounds'
Greater Manchester Police hat die Festnahme einer Schülerin bestätigt, nachdem drei Schüler durch Stiche verletzt wurden.

The horrific attack happened at the Co-op Academy on Plant Hill Road.

That area is known as Mini Africa so guaranteed the girl arrested is BLACK"
Die Gegend ist als "Klein-Afrika" bekannt. Man kann davon ausgehen, dass die festgenommene Schülerin schwarz ist.

https://fxtwitter.com/JamesPGoddard90/status/2064265977060335782
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Entmythologisierung: Die eigentliche Arbeiterbewegung hat nichts mit "Sozialismus" zu tun

“Wir nehmen unsere Angelegenheiten selbst in unsere Hände und niemand soll sie uns wieder entreißen.“

Das, was heute Arbeiterbewegung oder Gewerkschaft ist, könnte von dem, was einst Arbeiterbewegung war, kaum weiter entfernt sein. “Wir müssen uns selbst helfen”, so lautete das Motto des ersten Deutschen Arbeiterkongresses, der Eingangs zitierte Satz stammt aus einer Rede, die im Rahmen der Gründung der Allgemeinen Deutschen Arbeiterverbrüderung gehalten wurde.

https://sciencefiles.org/2026/06/09/entmythologisierung-die-eigentliche-arbeiterbewegung-hat-nichts-mit-sozialismus-zu-tun/

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AI "Superimpfstoff" an Menschen getestet. Ergebnis: normaler Versager

DER SUPERIMPFSTOFF - One size fits all ...

Die Zukunft ist gerettet.
Wir sind sicher.
Viren können uns mal.

Zurück in die Realität:

https://sciencefiles.org/2026/06/09/ai-superimpfstoff-an-menschen-getestet-ergebnis-normaler-versager/

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Seid brav, bleibt zuhause und äußert Euch nicht!

In Belfast hat ein Sudanese, der aus der Republik zugelaufen ist und mit einem VISA für 5 Jahre belohnt wurde, einen "der schon länger dort Lebenden" mit einem Messer und wohl in der Absicht bearbeitet, den Kopf von der Schulter zu trennen.

Passanten haben ihn daran gehindert.

Der Mann, dessen Kopf noch am Rumpf verblieben ist, liegt schwerverletzt im Krankenhaus.

Der Sudanese ist in Polizeigewahrsam und die "Verantwortlichen" haben im Rahmen einer Pressekonferenz gerade das zusammengebrabbelt, was man nur als Humanhülle von sich geben kann:

First Minister Michelle O'Neil sorgt sich ..., nein, nicht um das Opfer, sondern um die "Migrant-Community". Als "First Minister" sagt sie, dass sie keine Toleranz für Sekterianism und Hass habe, für Spaltung und das anfachen von Spannungen. Ob sie auch keine Toleranz für Leute hat, die anderen den Kopf abschneiden wollen, ist in der Wahl ihrer Prioritäten untergegangen.

Brendan Mullan der Chef des Northern Ireland Policing board sagt: Wir verstehen die Sorgen der Leute. Aber bleibt ruhig und vor allem zuhause und lasst uns unsere Arbeit machen, also die Arbeit, die einen Sudanesen ermöglicht hat, der versucht, Köpfe abzuschneiden.

Dass die Leute zuhause bleiben, das ist auch die Hauptsorge von PSNI Chief Constable Jon Boutcher. Die zum Protest aufrufen, die wissen nichts von Nordirland, sagt er. Zweifellos ein Argument, das unter denen, die dort leben, auf viel Zuspruch treffen wird.

Er verstehe, so sagt er Reportern, dass der Mordversuch aus der letzten Nacht bei vielen zu Gefühlen, die von Emotionen angefacht werden, geführt habe. Aber bitte bleibt dennoch zuhause und lasst die Polizei ihre Arbeit machen, also die Arbeit, an der sie gerade gescheitert ist, die Polizei.

Bei all den Spruchbeuteln ist eines klar: Sie haben Angst, Angst vor der Wut der Bürger, die seit Jahren mit Dahergelaufenen aus aller Welt und vor allem deren Taten konfrontiert sind, vor Bürgern, die zur Kasse gebeten werden, um die Zunahmen an "Knife crime" zu finanzieren, den Arbeitsmarkt zu untersklaven und ansonsten den Markt für Kriminalität aller Art zu bedienen.

Floskeln aus dem Mund von Leuten, die außer Floskeln nichts vorbringen können, sollen die "von Emotion angefachten Gefühle", was ein Blödsinn, der hier Halbsatz geworden ist, besänftigen ...

Wo leben diese Leute?

Der Archbishop der Church of Ireland of Armagh and Primate of All Ireland hat zur Ruhe aufgerufen. Reverend John McDowell sagt dem Belfast Telegraph:

Mit Protest und Unruhe kann man nichts gewinnen.

Er vergisst den Leuten das zu geben, was seine Profession eigentlich als Serviceleistung geben soll: Hoffnung. Womit ist etwas zu gewinnen, wodurch kann man Änderungen herbeiführen, auf die Blockheads in Regierungen, die sich aufführen wie Louis XVI einwirken?
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