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17:15 Uhr

Von hier aus wurden neun Jahre lang Wohngebiete in Donezk beschossen: Awdejewka kurz vor dem Fall

Während westliche Länder Kiew weiterhin mit Waffen versorgen, kreisen russische Truppen die ukrainischen Streitkräfte in der Schlüsselstadt Awdejewka an der ukrainischen Grenze ein. Dies meldete das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk.

Die Stadt liegt nur zwanzig Kilometer von der Regionalhauptstadt Donezk entfernt und wird schon seit neun Jahren von der ukrainischen Armee benutzt, um dicht besiedelte Gebiete von Donezk und seinen Vororten zu beschießen.

Die Einnahme von Awdejewka durch russische Truppen wird diese Angriffe unterbinden und die Sicherheit der Bevölkerung in der Region gewährleisten, so lokale Behörden.
Ein prorussischer Autokorso und ein Protestmarsch zogen am Mittwoch durch die Straßen von Köln. Die Demonstranten verurteilten das weitverbreitete Klima der Russophobie und die Verletzung der Meinungsfreiheit. Die Demonstration wurde von Elena Kolbasnikova, einer ukrainischen Bürgerin und prorussischen Aktivistin, angeführt. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/166603-ich-sage-was-ich-denke/
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
"Die Impfopfer sind nicht mehr zu übersehen: Wohl dutzendfach berichteten sogar Mainstream-Medien inzwischen über Geschädigte durch die COVID-19-Vakzine. Wie viele Menschen das wirklich betrifft, weiß keiner. Denn es wird nicht untersucht. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) will offenbar, dass das so bleibt. Immer mehr brisante Daten hält es unter Verschluss. Auch den Vergleich zu früheren Impfungen verhindert es aktiv. Seit einem Jahr ist die Datenbank über gemeldete Impfnebenwirkungen in den Vorjahren von seiner Webseite verschwunden – und wird es womöglich bleiben.

Dabei könnte nur ein Vergleich mit den Meldefällen der Vorjahre die Behauptungen der Verfechter der mRNA-Präparate be- oder widerlegen. Demnach seien die neuartigen Vakzine nicht risikoreicher als frühere Impfungen. Doch ist das wirklich so? Ein Bürger wollte es genauer wissen. Er beantragte nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) alle Dokumente zu den Vorgängen im Zusammenhang mit dem Schließen der Datenbank. Doch das PEI watschte ihn ab und verdeutlichte, was es von Transparenz hält: Nichts. (...)"

https://freeassange.rtde.live/inland/166667-gehen-sie-weiter-wie-paul/
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15:11 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Truppen bei Tabajewka, Sinkowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk getroffen. Kiew erlitt Verluste von bis zu 50 Soldaten, zwei Fahrzeugen und einer Haubitze vom Typ D-30.

In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaften Terny in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 100 ukrainische Soldaten getötet, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.

Bei Donezk verloren die ukrainischen Truppen binnen 24 Stunden bis zu 110 Soldaten und Söldner, einen gepanzerten Mannschaftswagen, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, Panzerhaubitzen der Typen Akazija und Glosdika sowie Haubitzen der Typen Msta-B und D-30.

In Richtung Süd-Donezk sowie Richtung Saporoschje wurden ukrainische Einheiten im Gebiet Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie in Marfopol und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die Verluste Kiews in diesen Richtungen betrugen bis zu 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-20.

Am Frontabschnitt bei Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet, drei Fahrzeuge, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija sowie ein gezogenes Geschütz vom Typ Giazint-B zerstört.

Ein MiG-29-Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe wurde von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe in der Nähe der Siedlung Koptewo in der Volksrepublik Donezk abgeschossen. Auch ein ukrainischer Militärhubschrauber vom Typ Mi-8 wurde in der Nähe des Dorfes Nowowassilewka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.

Entlang der Front wurden binnen 24 Stunden neun Geschosse von Mehrfachraketenwerfern der Typen HIMARS- und Smertsch abgefangen. Darüber hinaus wurden fünf ukrainische Drohnen zerstört.
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15:57 Uhr

Schwester des nordkoreanischen Staatschefs: Im Konflikt mit Russland gefährdet Selenskij sein eigenes Land

Kim Yo-jong, Schwester des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un, glaubt, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Konflikt mit Russland sein eigenes Land gefährdet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag unter Berufung auf die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur.

Sie sagte wörtlich, dass Selenskij "sein Land riskiert und unter dem Einfluss seiner politischen Ambitionen in den Besitz von Atomwaffen gelangen will". Er irre sich, wenn er glaubt, dass "der US-Atomschirm die Ukraine vor Russland retten kann", meint Kim Yo-jong.
17:27 Uhr

Kirchenverfolgung in Kiew: Vikar des Höhlenklosters vor Gericht gestellt

Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat bestätigt: Gegen Metropolit Pawel (weltlicher Name: Pjotr Lebed), den Vikar der Kiewer Eparchie der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche (nicht zu verwechseln mit der sektiererischen "Orthodoxen Kirche der Ukraine") als Statthalter des Kiewer Höhlenklosters, wurde Anklage gemäß zwei Artikeln erhoben:

"Auf der Grundlage der gesammelten Beweise wurde Lebed der Verdacht [gegen ihn] nach Artikel 161 Teil 1 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Verletzung der Gleichheit der Bürger aufgrund ihrer Rasse, Nationalität, regionalen Zugehörigkeit, religiösen Überzeugung) und Artikel 436-2 Teil 1 (Rechtfertigung, Leugnung einer bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine, Verherrlichung ihrer Teilnehmer) mitgeteilt."

Es heißt weiter, der Metropolit habe "wiederholt" die religiösen Gefühle von Ukrainern anderen Glaubens beleidigt, er habe versucht, ihnen gegenüber Dritten eine feindliche Haltung einzuflößen, und habe die "Aggression der Russischen Föderation" gerechtfertigt und geleugnet.

Der Metropolit selbst erklärte im Gerichtssaal das Verfahren gegen ihn als politisch motiviert: Zuvor wurde eine Zwangsräumung aller Objekte des Klosters angeordnet, gegen die sich Mönche des Klosters sowie andere Gläubige friedlich widersetzten.

Da der Geistliche im Gerichtssaal auf einmal heftige körperliche Beschwerden zeigte, wurde die Gerichtstagung verschoben: zunächst auf den 03. April 2023. Dann jedoch wurde der Aufschub aufgehoben und entschieden, Metropolit Pawel bereits aus dem Krankenhaus noch am 01. April gewaltsam zum Gerichtssaal zu befördern, schreibt das ukrainische Online-Nachrichtenportal Klymenko Times.
18:32 Uhr

Russischer Panzer auf Europa-Tournee – Niederlande: Blumen zum Andenken ermordeter Zivilisten des Donbass und gefallener russischer Soldaten

Eine kleine Gruppe russischer Landsleute und besorgter Niederländer versammelte sich am Samstag vor dem Freiheitsmuseum im niederländischen Groesbeek, um Blumen an einem ausgestellten T-72-Panzer niederzulegen: Dieser soll den russischen Truppen gehört und während der Kampfhandlungen in der Ukraine kampfunfähig geschossen worden sein, bevor er schließlich erbeutet wurde.

Zuvor war dieser Panzer auf Initiative ukrainischer Aktivisten auf dem Platz gegenüber der russischen Botschaft in Berlin aufgestellt worden, um gegen das russische Vorgehen in der Ukraine zu protestieren. Doch die Initiative scheiterte: Schon am nächsten Tag trugen deutsche Bürger Blumen dorthin, sprachen sich gegen Waffenlieferungen in das Konfliktgebiet aus und betonten die Notwendigkeit von Friedensgesprächen. Bei mehreren Gelegenheiten kam es zu Auseinandersetzungen zwischen pro-russischen und pro-ukrainischen Aktivisten, und der Panzer wurde einige Tage später von dem Platz entfernt und in die Niederlande gebracht.

Einige niederländische Medien warnten, dass die Aufstellung des Panzers in den Niederlanden zu einer Wiederholung der Situation in Berlin führen könnte.

"Die niederländische Regierung hat sich jedoch wieder einmal für einen konfrontativen Weg entschieden und damit Öl ins Feuer gegossen", kommentierte etwa die Demonstrantin Natalia Woronzowa gegenüber Korrespondenten der russischen Nachrichtenagentur TASS. "Wir aber haben uns, nachdem wir die Aktion der Deutschen in Berlin gesehen haben, ebenfalls dazu entschlossen, Blumen an unserem Panzer niederzulegen. Im Namen der Menschen, die im Donbass gestorben sind, den das Kiewer Regime seit neun Jahren terrorisiert. Auch wollen wir unseren Soldaten, die für die Befreiung der Ukraine kämpfen, unsere Anerkennung zollen. Wir wünschen uns sehr, dass Russland so schnell wie möglich siegt und der Faschismus wieder ausgerottet wird, wie schon vor 80 Jahren."

Eine weitere Demonstrantin, Jolanta Du Croix, erklärte: "Russland hat ganz Europa befreit, und ich denke, es ist falsch, uns in ein solches Licht zu rücken, wie es hier geschieht. Deshalb legen wir Blumen für alle unsere Kämpfer nieder, die auch heute noch die Welt vom Faschismus befreien. Wir glauben, wir hoffen, wir müssen siegen."

Einige Teilnehmer bezweifelten, dass der Panzer überhaupt jemandem "gehörte": Fahrzeuge der Reihe T-72 sind in Russland wie in der Ukraine und auch anderswo im Dienst – und das vorliegende Fahrzeug trägt keine eindeutigen Kennzeichnungen. Auch wurden Fragen über das Schicksal der Besatzung gestellt. "Falls jemand in diesem Panzer gestorben ist, würden wir gerne die Mütter dieser Jungs finden und ihnen diese Fotos schicken", sagte Du Croix. "Wir möchten dann, dass sie alles wissen."
Einige indische Experten und Analysten gaben sich nach dem Treffen zwischen Wladimir Putin und Xi Jinping alarmiert über mögliche negative Folgen für die indisch-russischen Beziehungen. Doch die pragmatische Wahrheit ist, dass Russland und Indien einander in einer sich rasch verändernden Weltordnung brauchen. https://freeassange.rtde.me/international/166728-hat-gipfeltreffen-zwischen-putin-und/
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