15:28 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat auf seinem täglichen Briefing die aktuellen Entwicklungen bei der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine bekannt gegeben. Wie der Ministeriumssprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte, seien am Frontabschnitt Kupjansk in den letzten 24 Stunden mehr als 35 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem habe das ukrainische Militär dort zwei Panzerfahrzeuge, eine Panzerabwehrkanone vom Typ MT-12 und zwei Militärwagen verloren. Der russische Truppenverband West habe nahe der Ortschaft Stariza ein ukrainisches Munitionslager getroffen.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf bis zu 100 Armeeangehörige. In den letzten 24 Stunden habe die Ukraine dort zwei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija verloren.
Durch die jüngsten aktiven Handlungen des russischen Truppenverbands Süd seien am Frontabschnitt Donezk bis zu 310 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Nach Angaben des Militärsprechers habe das ukrainische Militär dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, einen Transportpanzer, neun Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B verloren.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe die Ukraine in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Armeeangehörige, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien dem Bericht zufolge bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort drei Militärwagen, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Gwosdika und eine US-Haubitze vom Typ M777 verloren.
Wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte, habe das russische Militär in den letzten 24 Stunden insgesamt 87 Artillerie-Einheiten und 118 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. In der Nähe der Ortschaft Semjonowka sei ein Kommunikationsknoten der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden. In der Nähe der Ortschaften Orljanka, Awdejewka und Nowoberislaw seien vier Kommandopunkte der ukrainischen Armee getroffen worden. Die russische Luftabwehr habe in derselben Zeitspanne sieben ukrainische Drohnen abgeschossen und sechs HIMARS-Raketen abgefangen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 226 Hubschrauber, 3.620 Drohnen, 414 Flugabwehrraketensysteme, 8.456 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.074 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.456 Geschütze und Mörser verloren.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat auf seinem täglichen Briefing die aktuellen Entwicklungen bei der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine bekannt gegeben. Wie der Ministeriumssprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte, seien am Frontabschnitt Kupjansk in den letzten 24 Stunden mehr als 35 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem habe das ukrainische Militär dort zwei Panzerfahrzeuge, eine Panzerabwehrkanone vom Typ MT-12 und zwei Militärwagen verloren. Der russische Truppenverband West habe nahe der Ortschaft Stariza ein ukrainisches Munitionslager getroffen.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf bis zu 100 Armeeangehörige. In den letzten 24 Stunden habe die Ukraine dort zwei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija verloren.
Durch die jüngsten aktiven Handlungen des russischen Truppenverbands Süd seien am Frontabschnitt Donezk bis zu 310 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Nach Angaben des Militärsprechers habe das ukrainische Militär dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, einen Transportpanzer, neun Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B verloren.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe die Ukraine in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Armeeangehörige, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien dem Bericht zufolge bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort drei Militärwagen, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Gwosdika und eine US-Haubitze vom Typ M777 verloren.
Wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte, habe das russische Militär in den letzten 24 Stunden insgesamt 87 Artillerie-Einheiten und 118 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. In der Nähe der Ortschaft Semjonowka sei ein Kommunikationsknoten der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden. In der Nähe der Ortschaften Orljanka, Awdejewka und Nowoberislaw seien vier Kommandopunkte der ukrainischen Armee getroffen worden. Die russische Luftabwehr habe in derselben Zeitspanne sieben ukrainische Drohnen abgeschossen und sechs HIMARS-Raketen abgefangen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 226 Hubschrauber, 3.620 Drohnen, 414 Flugabwehrraketensysteme, 8.456 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.074 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.456 Geschütze und Mörser verloren.
Bei der UN-Pressekonferenz am Freitag hat ein chinesischer Journalist den stellvertretenden Pressesprecher des UN-Generalsekretärs zum Thema Syrien ins Straucheln gebracht. Xu Dezhi, CCTV-Reporter und Syrien-Krieg-Korrespondent, fragte, worin der Unterschied zwischen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und beispielsweise Syriens läge. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/166535-reporter-bringt-un-sprecher-ins/
RT DE
Reporter bringt UN-Sprecher ins Straucheln: "Es gibt keine US-Soldaten in Syrien"
Bei der UN-Pressekonferenz am Freitag hat ein chinesischer Journalist den stellvertretenden Pressesprecher des UN-Generalsekretärs zum Thema Syrien ins Straucheln gebracht. Xu Dezhi, CCTV-Reporter und Syrien-Krieg-Korrespondent, fragte, worin der Unterschied…
😁1
Selenskij hat zugegeben, dass die "Festung Bachmut" vor allem deshalb erbittert verteidigt wird, weil Ukrainer von ihm sonst Friedensverhandlungen fordern würden. Praktisch gleichzeitig bezeichnete eine hohe ukrainische Beamtin diese These als russische Propaganda. Ist Selenskij ein Agent des Kreml? https://freeassange.rtde.me/meinung/166576-selenskij-agent-des-kreml/
RT DE
Selenskij – ein Agent des Kreml?
Selenskij hat zugegeben, dass die "Festung Bachmut" vor allem deshalb erbittert verteidigt wird, weil Ukrainer von ihm sonst Friedensverhandlungen fordern würden. Praktisch gleichzeitig bezeichnete eine hohe ukrainische Beamtin diese These als russische Propaganda.…
15:26 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat bei seinem täglichen Briefing gesagt, dass das ukrainische Militär durch die jüngsten russischen Angriffe am Frontabschnitt Kupjansk 50 Soldaten und zwei Militärwagen verloren habe. Die Verluste des Gegners am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Militärsprecher auf 130 Armeeangehörige. Außerdem habe die Ukraine dort in den vergangenen 24 Stunden zwei Panzerfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija verloren.
Nach Angaben von Konaschenkow seien am Frontabschnitt Donezk durch aktive Handlungen des russischen Truppenverbandes Süd mehr als 340 ukrainische Soldaten und Söldner ums Leben gekommen. Zudem seien dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, sechs Panzerfahrzeuge, neun Militärwagen, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien mehr als 25 gegnerische Soldaten getötet worden, so Konaschenkow weiter. Dort seien zwei Panzerfahrzeuge zerstört worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine bis zu 25 Soldaten, elf Militärwagen und drei Haubitzen vom Typ D-30 verloren.
Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden 93 Artillerie-Einheiten und 107 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. Im Gebiet Sumy sei ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 vernichtet worden. Im Chersoner Gebiet habe die russische Armee ein ukrainisches Munitionslager zerstört. Zudem sei im Gebiet Saporoschje ein ukrainisches Treibstoffdepot getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Nach Angaben des Militärsprechers habe die russische Luftwaffe im Gebiet Saporoschje einen ukrainischen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. In den vergangenen 24 Stunden seien zudem eine ukrainische Rakete vom Typ Grom-2 und drei HIMARS-Geschosse abgefangen worden. Des Weiteren habe die Ukraine zwei Drohnen verloren.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die ukrainische Armee seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 227 Hubschrauber, 3.622 Drohnen, 415 Flugabwehrraketenkomplexe, 8.472 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.076 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.462 Geschütze und Mörser verloren.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat bei seinem täglichen Briefing gesagt, dass das ukrainische Militär durch die jüngsten russischen Angriffe am Frontabschnitt Kupjansk 50 Soldaten und zwei Militärwagen verloren habe. Die Verluste des Gegners am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Militärsprecher auf 130 Armeeangehörige. Außerdem habe die Ukraine dort in den vergangenen 24 Stunden zwei Panzerfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija verloren.
Nach Angaben von Konaschenkow seien am Frontabschnitt Donezk durch aktive Handlungen des russischen Truppenverbandes Süd mehr als 340 ukrainische Soldaten und Söldner ums Leben gekommen. Zudem seien dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, sechs Panzerfahrzeuge, neun Militärwagen, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien mehr als 25 gegnerische Soldaten getötet worden, so Konaschenkow weiter. Dort seien zwei Panzerfahrzeuge zerstört worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine bis zu 25 Soldaten, elf Militärwagen und drei Haubitzen vom Typ D-30 verloren.
Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden 93 Artillerie-Einheiten und 107 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. Im Gebiet Sumy sei ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 vernichtet worden. Im Chersoner Gebiet habe die russische Armee ein ukrainisches Munitionslager zerstört. Zudem sei im Gebiet Saporoschje ein ukrainisches Treibstoffdepot getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Nach Angaben des Militärsprechers habe die russische Luftwaffe im Gebiet Saporoschje einen ukrainischen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. In den vergangenen 24 Stunden seien zudem eine ukrainische Rakete vom Typ Grom-2 und drei HIMARS-Geschosse abgefangen worden. Des Weiteren habe die Ukraine zwei Drohnen verloren.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die ukrainische Armee seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 227 Hubschrauber, 3.622 Drohnen, 415 Flugabwehrraketenkomplexe, 8.472 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.076 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.462 Geschütze und Mörser verloren.
17:15 Uhr
Von hier aus wurden neun Jahre lang Wohngebiete in Donezk beschossen: Awdejewka kurz vor dem Fall
Während westliche Länder Kiew weiterhin mit Waffen versorgen, kreisen russische Truppen die ukrainischen Streitkräfte in der Schlüsselstadt Awdejewka an der ukrainischen Grenze ein. Dies meldete das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk.
Die Stadt liegt nur zwanzig Kilometer von der Regionalhauptstadt Donezk entfernt und wird schon seit neun Jahren von der ukrainischen Armee benutzt, um dicht besiedelte Gebiete von Donezk und seinen Vororten zu beschießen.
Die Einnahme von Awdejewka durch russische Truppen wird diese Angriffe unterbinden und die Sicherheit der Bevölkerung in der Region gewährleisten, so lokale Behörden.
Von hier aus wurden neun Jahre lang Wohngebiete in Donezk beschossen: Awdejewka kurz vor dem Fall
Während westliche Länder Kiew weiterhin mit Waffen versorgen, kreisen russische Truppen die ukrainischen Streitkräfte in der Schlüsselstadt Awdejewka an der ukrainischen Grenze ein. Dies meldete das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk.
Die Stadt liegt nur zwanzig Kilometer von der Regionalhauptstadt Donezk entfernt und wird schon seit neun Jahren von der ukrainischen Armee benutzt, um dicht besiedelte Gebiete von Donezk und seinen Vororten zu beschießen.
Die Einnahme von Awdejewka durch russische Truppen wird diese Angriffe unterbinden und die Sicherheit der Bevölkerung in der Region gewährleisten, so lokale Behörden.
Auf dem "Demokratiegipfel" versuchen die USA, die Gefolgschaft ihres Imperiums auf Linie zu halten. Doch haben sie ihren Verbündeten noch etwas zu bieten außer der Knute von Regime Changes, in die sie immer mehr Milliarden investieren? https://freeassange.rtde.me/meinung/166494-demokratiegipfel-usa-suchen-sich-neue/
RT DE
"Demokratiegipfel": Die USA suchen sich neue "Ukrainen"
Auf dem "Demokratiegipfel" versuchen die USA, die Gefolgschaft ihres Imperiums auf Linie zu halten. Doch haben sie ihren Verbündeten noch etwas zu bieten außer der Knute von Regime Changes, in die sie immer mehr Milliarden investieren?
Campino, der Frontmann der Toten Hosen, musste für seinen Auftritt beim Staatsbankett für den britischen König Charles III. im Berliner Schloss Bellevue ordentlich Spott einstecken. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Medien merkten an, dass Punk nun endgültig tot sei. https://freeassange.rtde.me/inland/166606-spott-fuer-establishment-punker-campino/
RT DE
Spott für Establishment-Punker Campino bei Staatsbankett für King Charles
Campino, der Frontmann der Toten Hosen, musste für seinen Auftritt beim Staatsbankett für den britischen König Charles III. im Berliner Schloss Bellevue ordentlich Spott einstecken. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Medien merkten an, dass Punk nun endgültig…
Anfang des Monats war eine Person tot aufgefunden worden – in einem Auto, das nahe dem US-Verteidigungsministerium geparkt war. Nun scheint die Identität des Toten geklärt zu sein. Es soll sich um einen Geheimdienstmitarbeiter handeln. Die Todesursache sei noch unklar. https://freeassange.rtde.me/nordamerika/166587-tot-auf-pentagon-parkplatz-aufgefundener-war-geheimienstler/
RT DE
Geheimdienstler tot auf Pentagon-Parkplatz gefunden
Anfang des Monats war eine Person tot aufgefunden worden – in einem Auto, das nahe dem US-Verteidigungsministerium geparkt war. Nun scheint die Identität des Toten geklärt zu sein. Es soll sich um einen Geheimdienstmitarbeiter handeln. Die Todesursache sei…
In Kiew versuchen aktuell orthodoxe Gläubige, die Räumung des weltbekannten Höhlenklosters zu verhindern. Sie blockieren zu diesem Zweck Mitglieder einer staatlichen Delegation, die in den Klosterkomplex kamen, um die Räumung durchzusetzen. https://freeassange.rtde.me/europa/166571-glaeubige-hindern-staatliche-kommission-am-betreten-hoehlenkloster/
RT DE
Kiew: Gläubige verteidigen Höhlenkloster gegen staatliche Räumung
In Kiew versuchen aktuell orthodoxe Gläubige, die Räumung des weltbekannten Höhlenklosters zu verhindern. Sie blockieren zu diesem Zweck Mitglieder einer staatlichen Delegation, die in den Klosterkomplex kamen, um die Räumung durchzusetzen.
Der Sprecher der chinesischen Militärbehörde gab bekannt, dass China neben gemeinsamen Übungen auch zu Luft- und Seepatrouillen mit Russland bereit sei. Generell seien die Beziehungen der beiden Länder ein Modell für den Umgang moderner Großmächte miteinander. https://freeassange.rtde.me/international/166581-sprecher-chinas-militaer-bereit-zu-gemeinsamen-patrouillen-russland-see-luft/
RT DE
Chinas Militär: Bereit zu gemeinsamen See- und Luftpatrouillen mit Russland
Der Sprecher der chinesischen Militärbehörde gab bekannt, dass China neben gemeinsamen Übungen auch zu Luft- und Seepatrouillen mit Russland bereit sei. Generell seien die Beziehungen der beiden Länder ein Modell für den Umgang moderner Großmächte miteinander.
Die BRICS-Partner Indien, China und Russland müssen neue Finanzbeziehungen mit einer gemeinsamen Währung eingehen. Dies erklärte der stellvertretende Vorsitzende der russischen Staatsduma Alexander Babakow beim russisch-indischen Wirtschaftsforum. https://freeassange.rtde.me/international/166558-russlands-vize-parlamentsvorsitzender-indien-russland-china-brauchen-gemeinsame-digitale-wahrung/
RT DE
Wirtschaftsforum: Indien, Russland, China brauchen gemeinsame Währung
Die BRICS-Partner Indien, China und Russland müssen neue Finanzbeziehungen mit einer gemeinsamen Währung eingehen. Dies erklärte der stellvertretende Vorsitzende der russischen Staatsduma Alexander Babakow beim russisch-indischen Wirtschaftsforum.
Die Bundeswehr hat mit schrumpfendem Personalbestand zu kämpfen. Um bis 2031 das politische Ziel von 203.000 Soldaten zu erreichen, müssten pro Jahr 21.000 neue Rekruten ihren Dienst beginnen – und nicht, wie aktuell verbreitet, innerhalb der Probezeit wieder abbrechen. https://freeassange.rtde.me/inland/166568-bundeswehr-verzeichnet-mehr-abgaenge-als/
RT DE
Bundeswehr laufen Soldaten weg – Mehr Abgänge als neue Rekruten
Die Bundeswehr hat mit schrumpfendem Personalbestand zu kämpfen. Um bis 2031 das politische Ziel von 203.000 Soldaten zu erreichen, müssten pro Jahr 21.000 neue Rekruten ihren Dienst beginnen – und nicht, wie aktuell verbreitet, innerhalb der Probezeit wieder…
Das Wetter scheint die geplante ukrainische Gegenoffensive bei Artjomowsk (ukr.: Bachmut) verzögert zu haben. In der umkämpften Stadt selbst stehen die ukrainischen Truppen weiterhin unter massivem Druck durch die Wagner-Truppe. Beide Seiten erleiden schmerzliche Verluste. https://freeassange.rtde.me/international/166561-heftige-kaempfe-was-ist-ueber-artjomowsk-bekannt/
RT DE
"Heftige Kämpfe" – Was über die Lage bei Artjomowsk bekannt ist
Das Wetter scheint die geplante ukrainische Gegenoffensive bei Artjomowsk (ukr.: Bachmut) verzögert zu haben. In der umkämpften Stadt selbst stehen die ukrainischen Truppen weiterhin unter massivem Druck durch die Wagner-Truppe. Beide Seiten erleiden schmerzliche…
Ein prorussischer Autokorso und ein Protestmarsch zogen am Mittwoch durch die Straßen von Köln. Die Demonstranten verurteilten das weitverbreitete Klima der Russophobie und die Verletzung der Meinungsfreiheit. Die Demonstration wurde von Elena Kolbasnikova, einer ukrainischen Bürgerin und prorussischen Aktivistin, angeführt. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/166603-ich-sage-was-ich-denke/
RT DE
"Ich sage, was ich denke" – Prorussische Aktivistin gegen Verletzung der Meinungsfreiheit
Ein prorussischer Autokorso und ein Protestmarsch zogen am Mittwoch durch die Straßen von Köln. Die Demonstranten verurteilten das weitverbreitete Klima der Russophobie und die Verletzung der Meinungsfreiheit. Die Demonstration wurde von Elena Kolbasnikova…
In den letzten Monaten ist einiges geschehen, das die Reichweite des US-Dollar begrenzt, und inzwischen laufen täglich Meldungen über Länder ein, die ihren Handel nicht mehr in Dollar betreiben wollen. Nun fand ein höchst symbolträchtiger Handel in Schanghai statt. https://freeassange.rtde.me/wirtschaft/166621-franzoesischer-total-konzern-kauft-in/
RT DE
Französischer Total-Konzern kauft in Schanghai LNG – in Yuan
In den letzten Monaten ist einiges geschehen, das die Reichweite des US-Dollar begrenzt, und inzwischen laufen täglich Meldungen über Länder ein, die ihren Handel nicht mehr in Dollar betreiben wollen. Nun fand ein höchst symbolträchtiger Handel in Schanghai…
Wenn uns bestimmte Strategien und Taktiken, die derzeit rund um den Ukraine-Konflikt im Einsatz sind, bekannt vorkommen, liegt das daran, dass sie über 20 Jahre alt sind. Aber das offensichtliche Problem dabei ist, dass das heutige Russland nicht das Serbien der 1990er Jahre ist. https://freeassange.rtde.me/international/166604-wie-usa-und-nato-spielplan/
RT DE
Wie die USA und die NATO den Spielplan der Jugoslawienkriege der 1990er in der Ukraine neu auflegen
Wenn uns bestimmte Strategien und Taktiken, die derzeit rund um den Ukraine-Konflikt im Einsatz sind, bekannt vorkommen, liegt das daran, dass sie über 20 Jahre alt sind. Aber das offensichtliche Problem dabei ist, dass das heutige Russland nicht das Serbien…
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
"Die Impfopfer sind nicht mehr zu übersehen: Wohl dutzendfach berichteten sogar Mainstream-Medien inzwischen über Geschädigte durch die COVID-19-Vakzine. Wie viele Menschen das wirklich betrifft, weiß keiner. Denn es wird nicht untersucht. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) will offenbar, dass das so bleibt. Immer mehr brisante Daten hält es unter Verschluss. Auch den Vergleich zu früheren Impfungen verhindert es aktiv. Seit einem Jahr ist die Datenbank über gemeldete Impfnebenwirkungen in den Vorjahren von seiner Webseite verschwunden – und wird es womöglich bleiben.
Dabei könnte nur ein Vergleich mit den Meldefällen der Vorjahre die Behauptungen der Verfechter der mRNA-Präparate be- oder widerlegen. Demnach seien die neuartigen Vakzine nicht risikoreicher als frühere Impfungen. Doch ist das wirklich so? Ein Bürger wollte es genauer wissen. Er beantragte nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) alle Dokumente zu den Vorgängen im Zusammenhang mit dem Schließen der Datenbank. Doch das PEI watschte ihn ab und verdeutlichte, was es von Transparenz hält: Nichts. (...)"
https://freeassange.rtde.live/inland/166667-gehen-sie-weiter-wie-paul/
Dabei könnte nur ein Vergleich mit den Meldefällen der Vorjahre die Behauptungen der Verfechter der mRNA-Präparate be- oder widerlegen. Demnach seien die neuartigen Vakzine nicht risikoreicher als frühere Impfungen. Doch ist das wirklich so? Ein Bürger wollte es genauer wissen. Er beantragte nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) alle Dokumente zu den Vorgängen im Zusammenhang mit dem Schließen der Datenbank. Doch das PEI watschte ihn ab und verdeutlichte, was es von Transparenz hält: Nichts. (...)"
https://freeassange.rtde.live/inland/166667-gehen-sie-weiter-wie-paul/
RT DE
Gehen Sie weiter ...: Wie das Paul-Ehrlich-Institut Impfschäden vertuscht und Analysen verhindert
Als die Verdachtsmeldungen im Zusammenhang mit den COVID-19-Vakzinen explodierten, löschte das Paul-Ehrlich-Institut seine Datenbank über Nebenwirkungen der Vorjahre und damit die einzige Vergleichsmöglichkeit zu anderen Impfungen. Von Informationsfreiheit…
🤮1
15:11 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Truppen bei Tabajewka, Sinkowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk getroffen. Kiew erlitt Verluste von bis zu 50 Soldaten, zwei Fahrzeugen und einer Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaften Terny in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 100 ukrainische Soldaten getötet, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Bei Donezk verloren die ukrainischen Truppen binnen 24 Stunden bis zu 110 Soldaten und Söldner, einen gepanzerten Mannschaftswagen, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, Panzerhaubitzen der Typen Akazija und Glosdika sowie Haubitzen der Typen Msta-B und D-30.
In Richtung Süd-Donezk sowie Richtung Saporoschje wurden ukrainische Einheiten im Gebiet Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie in Marfopol und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die Verluste Kiews in diesen Richtungen betrugen bis zu 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-20.
Am Frontabschnitt bei Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet, drei Fahrzeuge, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija sowie ein gezogenes Geschütz vom Typ Giazint-B zerstört.
Ein MiG-29-Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe wurde von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe in der Nähe der Siedlung Koptewo in der Volksrepublik Donezk abgeschossen. Auch ein ukrainischer Militärhubschrauber vom Typ Mi-8 wurde in der Nähe des Dorfes Nowowassilewka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front wurden binnen 24 Stunden neun Geschosse von Mehrfachraketenwerfern der Typen HIMARS- und Smertsch abgefangen. Darüber hinaus wurden fünf ukrainische Drohnen zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Truppen bei Tabajewka, Sinkowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk getroffen. Kiew erlitt Verluste von bis zu 50 Soldaten, zwei Fahrzeugen und einer Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Ortschaften Terny in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 100 ukrainische Soldaten getötet, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Bei Donezk verloren die ukrainischen Truppen binnen 24 Stunden bis zu 110 Soldaten und Söldner, einen gepanzerten Mannschaftswagen, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, Panzerhaubitzen der Typen Akazija und Glosdika sowie Haubitzen der Typen Msta-B und D-30.
In Richtung Süd-Donezk sowie Richtung Saporoschje wurden ukrainische Einheiten im Gebiet Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie in Marfopol und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die Verluste Kiews in diesen Richtungen betrugen bis zu 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-20.
Am Frontabschnitt bei Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet, drei Fahrzeuge, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija sowie ein gezogenes Geschütz vom Typ Giazint-B zerstört.
Ein MiG-29-Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe wurde von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe in der Nähe der Siedlung Koptewo in der Volksrepublik Donezk abgeschossen. Auch ein ukrainischer Militärhubschrauber vom Typ Mi-8 wurde in der Nähe des Dorfes Nowowassilewka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front wurden binnen 24 Stunden neun Geschosse von Mehrfachraketenwerfern der Typen HIMARS- und Smertsch abgefangen. Darüber hinaus wurden fünf ukrainische Drohnen zerstört.
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15:57 Uhr
Schwester des nordkoreanischen Staatschefs: Im Konflikt mit Russland gefährdet Selenskij sein eigenes Land
Kim Yo-jong, Schwester des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un, glaubt, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Konflikt mit Russland sein eigenes Land gefährdet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag unter Berufung auf die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur.
Sie sagte wörtlich, dass Selenskij "sein Land riskiert und unter dem Einfluss seiner politischen Ambitionen in den Besitz von Atomwaffen gelangen will". Er irre sich, wenn er glaubt, dass "der US-Atomschirm die Ukraine vor Russland retten kann", meint Kim Yo-jong.
Schwester des nordkoreanischen Staatschefs: Im Konflikt mit Russland gefährdet Selenskij sein eigenes Land
Kim Yo-jong, Schwester des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un, glaubt, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im Konflikt mit Russland sein eigenes Land gefährdet. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Samstag unter Berufung auf die Koreanische Zentrale Nachrichtenagentur.
Sie sagte wörtlich, dass Selenskij "sein Land riskiert und unter dem Einfluss seiner politischen Ambitionen in den Besitz von Atomwaffen gelangen will". Er irre sich, wenn er glaubt, dass "der US-Atomschirm die Ukraine vor Russland retten kann", meint Kim Yo-jong.
17:27 Uhr
Kirchenverfolgung in Kiew: Vikar des Höhlenklosters vor Gericht gestellt
Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat bestätigt: Gegen Metropolit Pawel (weltlicher Name: Pjotr Lebed), den Vikar der Kiewer Eparchie der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche (nicht zu verwechseln mit der sektiererischen "Orthodoxen Kirche der Ukraine") als Statthalter des Kiewer Höhlenklosters, wurde Anklage gemäß zwei Artikeln erhoben:
"Auf der Grundlage der gesammelten Beweise wurde Lebed der Verdacht [gegen ihn] nach Artikel 161 Teil 1 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Verletzung der Gleichheit der Bürger aufgrund ihrer Rasse, Nationalität, regionalen Zugehörigkeit, religiösen Überzeugung) und Artikel 436-2 Teil 1 (Rechtfertigung, Leugnung einer bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine, Verherrlichung ihrer Teilnehmer) mitgeteilt."
Es heißt weiter, der Metropolit habe "wiederholt" die religiösen Gefühle von Ukrainern anderen Glaubens beleidigt, er habe versucht, ihnen gegenüber Dritten eine feindliche Haltung einzuflößen, und habe die "Aggression der Russischen Föderation" gerechtfertigt und geleugnet.
Der Metropolit selbst erklärte im Gerichtssaal das Verfahren gegen ihn als politisch motiviert: Zuvor wurde eine Zwangsräumung aller Objekte des Klosters angeordnet, gegen die sich Mönche des Klosters sowie andere Gläubige friedlich widersetzten.
Da der Geistliche im Gerichtssaal auf einmal heftige körperliche Beschwerden zeigte, wurde die Gerichtstagung verschoben: zunächst auf den 03. April 2023. Dann jedoch wurde der Aufschub aufgehoben und entschieden, Metropolit Pawel bereits aus dem Krankenhaus noch am 01. April gewaltsam zum Gerichtssaal zu befördern, schreibt das ukrainische Online-Nachrichtenportal Klymenko Times.
Kirchenverfolgung in Kiew: Vikar des Höhlenklosters vor Gericht gestellt
Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU hat bestätigt: Gegen Metropolit Pawel (weltlicher Name: Pjotr Lebed), den Vikar der Kiewer Eparchie der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche (nicht zu verwechseln mit der sektiererischen "Orthodoxen Kirche der Ukraine") als Statthalter des Kiewer Höhlenklosters, wurde Anklage gemäß zwei Artikeln erhoben:
"Auf der Grundlage der gesammelten Beweise wurde Lebed der Verdacht [gegen ihn] nach Artikel 161 Teil 1 des Strafgesetzbuches der Ukraine (Verletzung der Gleichheit der Bürger aufgrund ihrer Rasse, Nationalität, regionalen Zugehörigkeit, religiösen Überzeugung) und Artikel 436-2 Teil 1 (Rechtfertigung, Leugnung einer bewaffneten Aggression Russlands gegen die Ukraine, Verherrlichung ihrer Teilnehmer) mitgeteilt."
Es heißt weiter, der Metropolit habe "wiederholt" die religiösen Gefühle von Ukrainern anderen Glaubens beleidigt, er habe versucht, ihnen gegenüber Dritten eine feindliche Haltung einzuflößen, und habe die "Aggression der Russischen Föderation" gerechtfertigt und geleugnet.
Der Metropolit selbst erklärte im Gerichtssaal das Verfahren gegen ihn als politisch motiviert: Zuvor wurde eine Zwangsräumung aller Objekte des Klosters angeordnet, gegen die sich Mönche des Klosters sowie andere Gläubige friedlich widersetzten.
Da der Geistliche im Gerichtssaal auf einmal heftige körperliche Beschwerden zeigte, wurde die Gerichtstagung verschoben: zunächst auf den 03. April 2023. Dann jedoch wurde der Aufschub aufgehoben und entschieden, Metropolit Pawel bereits aus dem Krankenhaus noch am 01. April gewaltsam zum Gerichtssaal zu befördern, schreibt das ukrainische Online-Nachrichtenportal Klymenko Times.
18:32 Uhr
Russischer Panzer auf Europa-Tournee – Niederlande: Blumen zum Andenken ermordeter Zivilisten des Donbass und gefallener russischer Soldaten
Eine kleine Gruppe russischer Landsleute und besorgter Niederländer versammelte sich am Samstag vor dem Freiheitsmuseum im niederländischen Groesbeek, um Blumen an einem ausgestellten T-72-Panzer niederzulegen: Dieser soll den russischen Truppen gehört und während der Kampfhandlungen in der Ukraine kampfunfähig geschossen worden sein, bevor er schließlich erbeutet wurde.
Zuvor war dieser Panzer auf Initiative ukrainischer Aktivisten auf dem Platz gegenüber der russischen Botschaft in Berlin aufgestellt worden, um gegen das russische Vorgehen in der Ukraine zu protestieren. Doch die Initiative scheiterte: Schon am nächsten Tag trugen deutsche Bürger Blumen dorthin, sprachen sich gegen Waffenlieferungen in das Konfliktgebiet aus und betonten die Notwendigkeit von Friedensgesprächen. Bei mehreren Gelegenheiten kam es zu Auseinandersetzungen zwischen pro-russischen und pro-ukrainischen Aktivisten, und der Panzer wurde einige Tage später von dem Platz entfernt und in die Niederlande gebracht.
Einige niederländische Medien warnten, dass die Aufstellung des Panzers in den Niederlanden zu einer Wiederholung der Situation in Berlin führen könnte.
"Die niederländische Regierung hat sich jedoch wieder einmal für einen konfrontativen Weg entschieden und damit Öl ins Feuer gegossen", kommentierte etwa die Demonstrantin Natalia Woronzowa gegenüber Korrespondenten der russischen Nachrichtenagentur TASS. "Wir aber haben uns, nachdem wir die Aktion der Deutschen in Berlin gesehen haben, ebenfalls dazu entschlossen, Blumen an unserem Panzer niederzulegen. Im Namen der Menschen, die im Donbass gestorben sind, den das Kiewer Regime seit neun Jahren terrorisiert. Auch wollen wir unseren Soldaten, die für die Befreiung der Ukraine kämpfen, unsere Anerkennung zollen. Wir wünschen uns sehr, dass Russland so schnell wie möglich siegt und der Faschismus wieder ausgerottet wird, wie schon vor 80 Jahren."
Eine weitere Demonstrantin, Jolanta Du Croix, erklärte: "Russland hat ganz Europa befreit, und ich denke, es ist falsch, uns in ein solches Licht zu rücken, wie es hier geschieht. Deshalb legen wir Blumen für alle unsere Kämpfer nieder, die auch heute noch die Welt vom Faschismus befreien. Wir glauben, wir hoffen, wir müssen siegen."
Einige Teilnehmer bezweifelten, dass der Panzer überhaupt jemandem "gehörte": Fahrzeuge der Reihe T-72 sind in Russland wie in der Ukraine und auch anderswo im Dienst – und das vorliegende Fahrzeug trägt keine eindeutigen Kennzeichnungen. Auch wurden Fragen über das Schicksal der Besatzung gestellt. "Falls jemand in diesem Panzer gestorben ist, würden wir gerne die Mütter dieser Jungs finden und ihnen diese Fotos schicken", sagte Du Croix. "Wir möchten dann, dass sie alles wissen."
Russischer Panzer auf Europa-Tournee – Niederlande: Blumen zum Andenken ermordeter Zivilisten des Donbass und gefallener russischer Soldaten
Eine kleine Gruppe russischer Landsleute und besorgter Niederländer versammelte sich am Samstag vor dem Freiheitsmuseum im niederländischen Groesbeek, um Blumen an einem ausgestellten T-72-Panzer niederzulegen: Dieser soll den russischen Truppen gehört und während der Kampfhandlungen in der Ukraine kampfunfähig geschossen worden sein, bevor er schließlich erbeutet wurde.
Zuvor war dieser Panzer auf Initiative ukrainischer Aktivisten auf dem Platz gegenüber der russischen Botschaft in Berlin aufgestellt worden, um gegen das russische Vorgehen in der Ukraine zu protestieren. Doch die Initiative scheiterte: Schon am nächsten Tag trugen deutsche Bürger Blumen dorthin, sprachen sich gegen Waffenlieferungen in das Konfliktgebiet aus und betonten die Notwendigkeit von Friedensgesprächen. Bei mehreren Gelegenheiten kam es zu Auseinandersetzungen zwischen pro-russischen und pro-ukrainischen Aktivisten, und der Panzer wurde einige Tage später von dem Platz entfernt und in die Niederlande gebracht.
Einige niederländische Medien warnten, dass die Aufstellung des Panzers in den Niederlanden zu einer Wiederholung der Situation in Berlin führen könnte.
"Die niederländische Regierung hat sich jedoch wieder einmal für einen konfrontativen Weg entschieden und damit Öl ins Feuer gegossen", kommentierte etwa die Demonstrantin Natalia Woronzowa gegenüber Korrespondenten der russischen Nachrichtenagentur TASS. "Wir aber haben uns, nachdem wir die Aktion der Deutschen in Berlin gesehen haben, ebenfalls dazu entschlossen, Blumen an unserem Panzer niederzulegen. Im Namen der Menschen, die im Donbass gestorben sind, den das Kiewer Regime seit neun Jahren terrorisiert. Auch wollen wir unseren Soldaten, die für die Befreiung der Ukraine kämpfen, unsere Anerkennung zollen. Wir wünschen uns sehr, dass Russland so schnell wie möglich siegt und der Faschismus wieder ausgerottet wird, wie schon vor 80 Jahren."
Eine weitere Demonstrantin, Jolanta Du Croix, erklärte: "Russland hat ganz Europa befreit, und ich denke, es ist falsch, uns in ein solches Licht zu rücken, wie es hier geschieht. Deshalb legen wir Blumen für alle unsere Kämpfer nieder, die auch heute noch die Welt vom Faschismus befreien. Wir glauben, wir hoffen, wir müssen siegen."
Einige Teilnehmer bezweifelten, dass der Panzer überhaupt jemandem "gehörte": Fahrzeuge der Reihe T-72 sind in Russland wie in der Ukraine und auch anderswo im Dienst – und das vorliegende Fahrzeug trägt keine eindeutigen Kennzeichnungen. Auch wurden Fragen über das Schicksal der Besatzung gestellt. "Falls jemand in diesem Panzer gestorben ist, würden wir gerne die Mütter dieser Jungs finden und ihnen diese Fotos schicken", sagte Du Croix. "Wir möchten dann, dass sie alles wissen."