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In der nun vergangenen, 12. Kalenderwoche vom 20 bis zum 26. März 2023 haben sich die Kampfhandlungen um Sewersk am Frontabschnitt Donbass intensiviert, hält Juri Podoljaka fest. Diese nördliche Nachbarstadt von Artjomowsk scheint die nächste zu sein, deren ukrainische Garnison das russische Militär in den operativen Kessel nehmen wird, so die Prognose des Journalisten. https://freeassange.rtde.me/international/166362-podoljakas-wochenrueckblick-gegenangriffe-bei-artjomowsk/
Wieder einmal das Reizthema NATO: Die scheidende Berliner Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) drängt ihre Partei zur Änderung der Haltung gegenüber dem Militärbündnis. So vage die Forderung Kippings auch daherkommt, so eindeutig dürfte das damit verfolgte politische Ziel sein. https://freeassange.rtde.me/inland/166346-linkspartei-katja-kipping-verlangt-annaeherung/
08:08 Uhr

Russlands UN-Diplomat: Westen hat Mitglieder des UN-Sicherheitsrates unter Druck gesetzt, damit sie gegen russische Resolution zu Nord Stream stimmen

Der Westen übte starken Druck auf die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus, nicht für den russischen Resolutionsentwurf zu stimmen, in dem der Generalsekretär der Organisation aufgefordert wird, eine unabhängige internationale Kommission zur Untersuchung der Sabotage an Nord Stream einzurichten. Darauf wies der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitri Poljanski hin.

Er fügte hinzu, dass mehrere Mitglieder des UN-Sicherheitsrates von Dänemark, Deutschland und Schweden erwarten, dass sie die Sabotage an den russischen Pipelines unverzüglich untersuchen.

Zuvor war es dem UN-Sicherheitsrat nicht gelungen, einen russischen Resolutionsentwurf zur Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung des Vorfalls anzunehmen. Das Dokument erhielt aufgrund der Position der westlichen Länder nicht die erforderliche Stimmenzahl. Russland, China und Brasilien stimmten dafür, während sich die übrigen Länder der Stimme enthielten.
10:27 Uhr

DVR-Chef: Russische Einheiten haben Industriezone in Artjomowsk fast vollständig von ukrainischen Truppen geräumt

Die russischen Streitkräfte haben die Industriezone auf dem Gelände des Metallverarbeitungswerks von Artjomowsk (AZOM) fast vollständig geräumt. Dies verkündet das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin.

Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner "arbeiten hart und selbstbewusst", sagte Puschilin am Dienstag dem Sender Solowjow Live. Er erklärt:

"Jetzt haben sie für den Feind unerträgliche Bedingungen geschaffen, um auch nur zu versuchen, Munition reinzubringen, Reserven reinzubringen oder gar die Verwundeten herauszubringen. Für den Feind ist das alles extrem schwierig, weil alle Straßen bereits von Kämpfern der Gruppe Wagner durchschossen werden."

"Was die Stadt selbst betrifft, so war es hier wichtig, die Industriezone im Werk selbst zu säubern, darüber können wir praktisch schon reden, die Jungs dort machen den Kämpfern den Garaus, aber das sind einzelne Gruppen, die dort übrig sind."
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14:45 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Russlands Verteidigungsministerium veröffentlicht seinen täglichen Frontbericht zur Lage im Ukraine-Konflikt.

Am Frontabschnitt Kupjansk verlor die Ukraine im Laufe des Tages bis zu 65 Soldaten sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Fahrzeuge.

In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf etwa 125 Soldaten. Außerdem wurden vier gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika zerstört.

Bei Donezk verlor die Ukraine bis zu 240 Soldaten und Söldner sowie drei Schützenpanzer, drei Mannschaftstransportwagen, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze des Typs D-30.

In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje kamen bis zu 20 ukrainische Soldaten ums Leben. Darüber hinaus wurden drei Fahrzeuge vernichtet.

Am Frontabschnitt Cherson betrugen die Verluste der Ukraine im Laufe des Tages etwa 18 Soldaten und fünf Fahrzeuge.
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Am Montagmorgen durchsuchte die Polizei die Wohnung der Friedenaktivistin Elena Kolbasnikova und ihres Ehemannes Max Schlund. Den beiden wird vorgeworfen, "militärische Sachgüter" an die russische Armee geliefert zu haben. Im Gespräch mit RT DE berichtet Kolbaniskova über den Ablauf der Razzia. https://freeassange.rtde.me/inland/166426-koeln-razzia-bei-friedensaktivisten-wegen/
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Am Dienstag trafen sich der Friedensaktivist Max Schlund und ein Vertreter von UPS vor dem Kölner Arbeitsgericht. Der russischstämmige Mechaniker hatte gegen seine fristlose Kündigung geklagt. Schlund kann seit Januar seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten, weil die Bezirksregierung ihm wegen Sicherheitsbedenken Hausverbot erteilt hat. https://freeassange.rtde.me/inland/166452-russischstaemmiger-friedensaktivist-geht-gegen-kuendigung-vor/
Globale Energieinfrastruktur unmittelbar bedroht: Moskau zu Abstimmung im UN-Sicherheitsrat

Russland ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, über die Abstimmung über eine unabhängige Untersuchung der Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.

„Die westlichen Hauptstädte haben einfach Angst vor unvoreingenommener Wahrheitsfindung“, äußerte Sacharowa in einem Kommentar, der auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Moskau sei über das Ergebnis der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.

„Unser Resolutionsentwurf, der die Besorgnisse aller konstruktiv gesinnten Partner berücksichtigte, zielte auf die Durchführung einer objektiven und umfassenden Untersuchung ab, um die Schuldigen für die beispiellose Sabotage an einer großen Industrieanlage der zivilen Infrastruktur, die schwerwiegende ökologische und wirtschaftliche Folgen verursacht hat, zur Verantwortung zu ziehen.“

Der Westen habe sich hartnäckig geweigert, irgendjemanden zu den laufenden Ermittlungen deutscher, dänischer und schwedischer Behörden zuzulassen. Dementsprechend habe die internationale Gemeinschaft die Chance verpasst, eine klare Botschaft zu senden, dass sich solche Anschläge in Zukunft nicht wiederholen dürften.

„Die Sicherheit der globalen Energieinfrastruktur ist nun unmittelbar bedroht. Und das gilt für jeden Staat, der Erdgas exportiert, transportiert oder importiert.“

Unabhängige internationale Untersuchung der Umstände von Nord-Stream-Sabotage „alternativlos“

Sacharowa begrüßte jedoch den Vorschlag der dänischen Behörden für den Betreiber der Pipeline „Nord Stream 2“, an der Bergung eines in der Nähe der beschädigten Pipelines entdeckten nicht identifizierten Objekts teilzunehmen.

„Wir sind nicht sicher, ob Kopenhagen einen solchen Schritt unternommen hätte, wenn wir uns nicht aktiv darum bemüht hätten, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Untersuchung zu lenken, unter anderem auch im UN-Sicherheitsrat“, äußerte sie.

Selbst eine minimale Transparenz könne nur dadurch erreicht werden, dass der Sicherheitsrat auf die entsprechenden nationalen Aktivitäten aufmerksam gemacht werde, betonte Sacharowa. Daher sei eine unabhängige internationale Untersuchung der Umstände der Sabotage „alternativlos“.
Am Vortag hatte der UN-Sicherheitsrat einen von Moskau initiierten Resolutionsentwurf behandelt, der die Bildung einer unabhängigen internationalen Untersuchungskommission durch den UN-Generalsekretär vorgesehen hatte. Die Kommission sollte zu den Umständen der Explosionen an den Nord-Stream-Gaspipelines ermitteln.

Der Resolutionsentwurf wurde von Russland, China und Brasilien unterstützt. Die übrigen Mitglieder des Sicherheitsrates enthielten sich bei der Abstimmung.

Am 26. September 2022 wurden mit mehreren Sprengungen Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines verübt. Dabei wurden beide Stränge von Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 unterbrochen. Bereits vor dem Beginn des Ukraine-Konflikts hatte US-Präsident Joe Biden bei einem Washington-Besuch des deutschen Bundeskanzlers, Olaf Scholz, damit gedroht, dass es kein Nord Stream 2 mehr geben werde, falls Russland in die Ukraine „einmarschieren“ würde. Das verspreche er, betonte Biden, ohne nähere Angaben gemacht zu haben. „Wir werden dem ein Ende bereiten.“ (snanews/Sputnik)
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Die USA haben in den vergangenen Jahren mehrere Kriege begonnen oder sich selbst in solche hineingezogen – nichts davon endete in Frieden und Stabilität. Aber die wirkliche Sorge sollte den Ukrainern gelten, die anscheinend die Tatsache nicht begriffen haben, dass ein Sieg für Washington nie ein gutes Ende bedeutet hat. https://freeassange.rtde.me/meinung/166429-washingtons-desinteresse-an-strategien-aus-konflikten-verheisst-nichts-gutes-fuer-ukraine/
15:28 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Das Verteidigungsministerium in Moskau hat auf seinem täglichen Briefing die aktuellen Entwicklungen bei der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine bekannt gegeben. Wie der Ministeriumssprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte, seien am Frontabschnitt Kupjansk in den letzten 24 Stunden mehr als 35 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem habe das ukrainische Militär dort zwei Panzerfahrzeuge, eine Panzerabwehrkanone vom Typ MT-12 und zwei Militärwagen verloren. Der russische Truppenverband West habe nahe der Ortschaft Stariza ein ukrainisches Munitionslager getroffen.

Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf bis zu 100 Armeeangehörige. In den letzten 24 Stunden habe die Ukraine dort zwei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija verloren.

Durch die jüngsten aktiven Handlungen des russischen Truppenverbands Süd seien am Frontabschnitt Donezk bis zu 310 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Nach Angaben des Militärsprechers habe das ukrainische Militär dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, einen Transportpanzer, neun Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B verloren.

Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe die Ukraine in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Armeeangehörige, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren, sagte Konaschenkow.

Am Frontabschnitt Cherson seien dem Bericht zufolge bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort drei Militärwagen, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Gwosdika und eine US-Haubitze vom Typ M777 verloren.

Wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte, habe das russische Militär in den letzten 24 Stunden insgesamt 87 Artillerie-Einheiten und 118 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. In der Nähe der Ortschaft Semjonowka sei ein Kommunikationsknoten der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden. In der Nähe der Ortschaften Orljanka, Awdejewka und Nowoberislaw seien vier Kommandopunkte der ukrainischen Armee getroffen worden. Die russische Luftabwehr habe in derselben Zeitspanne sieben ukrainische Drohnen abgeschossen und sechs HIMARS-Raketen abgefangen.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 226 Hubschrauber, 3.620 Drohnen, 414 Flugabwehrraketensysteme, 8.456 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.074 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.456 Geschütze und Mörser verloren.
Bei der UN-Pressekonferenz am Freitag hat ein chinesischer Journalist den stellvertretenden Pressesprecher des UN-Generalsekretärs zum Thema Syrien ins Straucheln gebracht. Xu Dezhi, CCTV-Reporter und Syrien-Krieg-Korrespondent, fragte, worin der Unterschied zwischen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und beispielsweise Syriens läge. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/166535-reporter-bringt-un-sprecher-ins/
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Selenskij hat zugegeben, dass die "Festung Bachmut" vor allem deshalb erbittert verteidigt wird, weil Ukrainer von ihm sonst Friedensverhandlungen fordern würden. Praktisch gleichzeitig bezeichnete eine hohe ukrainische Beamtin diese These als russische Propaganda. Ist Selenskij ein Agent des Kreml? https://freeassange.rtde.me/meinung/166576-selenskij-agent-des-kreml/
15:26 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat bei seinem täglichen Briefing gesagt, dass das ukrainische Militär durch die jüngsten russischen Angriffe am Frontabschnitt Kupjansk 50 Soldaten und zwei Militärwagen verloren habe. Die Verluste des Gegners am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Militärsprecher auf 130 Armeeangehörige. Außerdem habe die Ukraine dort in den vergangenen 24 Stunden zwei Panzerfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija verloren.

Nach Angaben von Konaschenkow seien am Frontabschnitt Donezk durch aktive Handlungen des russischen Truppenverbandes Süd mehr als 340 ukrainische Soldaten und Söldner ums Leben gekommen. Zudem seien dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, sechs Panzerfahrzeuge, neun Militärwagen, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan außer Gefecht gesetzt worden.

Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien mehr als 25 gegnerische Soldaten getötet worden, so Konaschenkow weiter. Dort seien zwei Panzerfahrzeuge zerstört worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine bis zu 25 Soldaten, elf Militärwagen und drei Haubitzen vom Typ D-30 verloren.

Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden 93 Artillerie-Einheiten und 107 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. Im Gebiet Sumy sei ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 vernichtet worden. Im Chersoner Gebiet habe die russische Armee ein ukrainisches Munitionslager zerstört. Zudem sei im Gebiet Saporoschje ein ukrainisches Treibstoffdepot getroffen worden, erklärte Konaschenkow.

Nach Angaben des Militärsprechers habe die russische Luftwaffe im Gebiet Saporoschje einen ukrainischen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. In den vergangenen 24 Stunden seien zudem eine ukrainische Rakete vom Typ Grom-2 und drei HIMARS-Geschosse abgefangen worden. Des Weiteren habe die Ukraine zwei Drohnen verloren.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die ukrainische Armee seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 227 Hubschrauber, 3.622 Drohnen, 415 Flugabwehrraketenkomplexe, 8.472 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.076 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.462 Geschütze und Mörser verloren.
17:15 Uhr

Von hier aus wurden neun Jahre lang Wohngebiete in Donezk beschossen: Awdejewka kurz vor dem Fall

Während westliche Länder Kiew weiterhin mit Waffen versorgen, kreisen russische Truppen die ukrainischen Streitkräfte in der Schlüsselstadt Awdejewka an der ukrainischen Grenze ein. Dies meldete das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk.

Die Stadt liegt nur zwanzig Kilometer von der Regionalhauptstadt Donezk entfernt und wird schon seit neun Jahren von der ukrainischen Armee benutzt, um dicht besiedelte Gebiete von Donezk und seinen Vororten zu beschießen.

Die Einnahme von Awdejewka durch russische Truppen wird diese Angriffe unterbinden und die Sicherheit der Bevölkerung in der Region gewährleisten, so lokale Behörden.