11:58 Uhr
Chef des russischen Sicherheitsrates: NATO-Länder sind am Konflikt in der Ukraine beteiligt
Die NATO-Staaten sind am Ukraine-Konflikt beteiligt und machen keinen Hehl daraus, dass ihr Hauptziel darin besteht, Russland zu besiegen und zu zerstückeln. Dies erklärte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew in einem Interview mit der Zeitung Rossijskaja Gaseta.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Thema der Unterstützung der Ukraine durch die vermeintlich gute NATO eines der Hauptthemen auf dem von Washington für Ende März einberufenen "Gipfel für Demokratie" sein wird. Dabei hob der Sicherheitsbeamte hervor:
"Sie haben aus der Ukraine ein großes Militärlager gemacht. Sie liefern Waffen und Munition an die ukrainischen Truppen und versorgen sie mit nachrichtendienstlichen Informationen, unter anderem durch eine Satellitenkonstellation und eine beträchtliche Anzahl von Drohnen. NATO-Ausbilder und -Berater bilden das ukrainische Militär aus, während Söldner in Neonazi-Bataillonen kämpfen."
Chef des russischen Sicherheitsrates: NATO-Länder sind am Konflikt in der Ukraine beteiligt
Die NATO-Staaten sind am Ukraine-Konflikt beteiligt und machen keinen Hehl daraus, dass ihr Hauptziel darin besteht, Russland zu besiegen und zu zerstückeln. Dies erklärte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew in einem Interview mit der Zeitung Rossijskaja Gaseta.
Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Thema der Unterstützung der Ukraine durch die vermeintlich gute NATO eines der Hauptthemen auf dem von Washington für Ende März einberufenen "Gipfel für Demokratie" sein wird. Dabei hob der Sicherheitsbeamte hervor:
"Sie haben aus der Ukraine ein großes Militärlager gemacht. Sie liefern Waffen und Munition an die ukrainischen Truppen und versorgen sie mit nachrichtendienstlichen Informationen, unter anderem durch eine Satellitenkonstellation und eine beträchtliche Anzahl von Drohnen. NATO-Ausbilder und -Berater bilden das ukrainische Militär aus, während Söldner in Neonazi-Bataillonen kämpfen."
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12:40 Uhr
Militärexperte: Verlegung ukrainischer Spezialeinheiten nach Artjomowsk zeigt schwierige Situation für Kiew
Das Kommando der Streitkräfte der Ukraine verlegt vom Westen ausgebildete Eliteeinheiten nach Artjomowsk, um sie als reguläre Infanterie einzusetzen. Nach Ansicht von Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, zeige dies die kritische Lage der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt. Er sagte im Radio Komsomolskaja Prawda:
"Die ukrainischen Medien sind voll von Schlagzeilen, dass sogar Spezialeinheiten nach Artjomowsk geschickt werden, um dort als Infanterie eingesetzt zu werden. Das zeigt uns, dass die Lage dort für die ukrainischen Truppen sehr kritisch ist. Wenn man diese Eliteeinheiten schon in diesen Fleischwolf wirft."
Marochko gab an, dass sich die Verluste der ukrainischen Truppen in dieser Richtung auf durchschnittlich 200 Soldaten pro Tag belaufen.
Militärexperte: Verlegung ukrainischer Spezialeinheiten nach Artjomowsk zeigt schwierige Situation für Kiew
Das Kommando der Streitkräfte der Ukraine verlegt vom Westen ausgebildete Eliteeinheiten nach Artjomowsk, um sie als reguläre Infanterie einzusetzen. Nach Ansicht von Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, zeige dies die kritische Lage der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt. Er sagte im Radio Komsomolskaja Prawda:
"Die ukrainischen Medien sind voll von Schlagzeilen, dass sogar Spezialeinheiten nach Artjomowsk geschickt werden, um dort als Infanterie eingesetzt zu werden. Das zeigt uns, dass die Lage dort für die ukrainischen Truppen sehr kritisch ist. Wenn man diese Eliteeinheiten schon in diesen Fleischwolf wirft."
Marochko gab an, dass sich die Verluste der ukrainischen Truppen in dieser Richtung auf durchschnittlich 200 Soldaten pro Tag belaufen.
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14:36 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Streitkräfte in Dwuretschnaja, Sinkowka, Kislowka im Gebiet Charkow, Nowoselowskoje und Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Ihre Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf 65 Soldaten, zwei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija und eine Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Einheiten in der Nähe der Siedlungen Newskoje in der Volksrepublik Lugansk sowie Jampolowka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk unter Beschuss genommen. Mehr als 85 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Donezk verlor Kiew an einem Tag über 400 Soldaten und Söldner, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, zehn Fahrzeuge, vier Kleinlastwagen, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine D-20-Haubitze.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje wurden ukrainische Truppen in Wladimirowka, Nowopol in der Volksrepublik Donezk, Malaja Tokmatschka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss getroffen. Die ukrainischen Verluste beliefen sich in diesen Richtungen auf bis zu 40 Soldaten, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 30 ukrainische Soldaten getötet, zwei Fahrzeuge und eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika zerstört.
Ein Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurde von russischen Flugabwehrkräften in der Nähe des Dorfes Temirowka im Gebiet Saporoschje abgeschossen. Darüber hinaus wurden dreizehn ukrainische Drohnen entlang der Front zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Streitkräfte in Dwuretschnaja, Sinkowka, Kislowka im Gebiet Charkow, Nowoselowskoje und Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Ihre Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf 65 Soldaten, zwei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija und eine Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Einheiten in der Nähe der Siedlungen Newskoje in der Volksrepublik Lugansk sowie Jampolowka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk unter Beschuss genommen. Mehr als 85 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Donezk verlor Kiew an einem Tag über 400 Soldaten und Söldner, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, zehn Fahrzeuge, vier Kleinlastwagen, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine D-20-Haubitze.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje wurden ukrainische Truppen in Wladimirowka, Nowopol in der Volksrepublik Donezk, Malaja Tokmatschka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss getroffen. Die ukrainischen Verluste beliefen sich in diesen Richtungen auf bis zu 40 Soldaten, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 30 ukrainische Soldaten getötet, zwei Fahrzeuge und eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika zerstört.
Ein Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurde von russischen Flugabwehrkräften in der Nähe des Dorfes Temirowka im Gebiet Saporoschje abgeschossen. Darüber hinaus wurden dreizehn ukrainische Drohnen entlang der Front zerstört.
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15:46 Uhr
Moskau: Russland wird jeden vernichten, der seine Existenz bedroht
In einem Interview mit der Rossijskaja Gaseta sagte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, dass Washington vergeblich an die Möglichkeit eines "unbeantworteten Präventivschlages" glaube, weil Russland über eine einzigartige Waffe verfüge, mit der es jeden Feind vernichten könne.
"Aus irgendeinem Grund sind die US-Politiker – gefangen in ihrer eigenen Propaganda – nach wie vor davon überzeugt, dass die USA im Falle eines direkten Konflikts mit Russland in der Lage sein würden, einen präventiven Raketenangriff zu starten, auf den Russland nicht mehr reagieren kann. Das ist eine kurzsichtige Dummheit und sehr gefährlich."
Moskau: Russland wird jeden vernichten, der seine Existenz bedroht
In einem Interview mit der Rossijskaja Gaseta sagte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, dass Washington vergeblich an die Möglichkeit eines "unbeantworteten Präventivschlages" glaube, weil Russland über eine einzigartige Waffe verfüge, mit der es jeden Feind vernichten könne.
"Aus irgendeinem Grund sind die US-Politiker – gefangen in ihrer eigenen Propaganda – nach wie vor davon überzeugt, dass die USA im Falle eines direkten Konflikts mit Russland in der Lage sein würden, einen präventiven Raketenangriff zu starten, auf den Russland nicht mehr reagieren kann. Das ist eine kurzsichtige Dummheit und sehr gefährlich."
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16:17 Uhr
Kiew wendet Taktik der verbrannten Erde in Artjomowsk an
Ukrainische Truppen zerstören mit der Taktik der verbrannten Erde einen Wohnsektor im Süden von Artjomowsk, über den sie zuvor die Kontrolle verloren hatten, berichtet ein Korrespondent von RIA Nowosti vor Ort. Ein Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner, dessen Einheit in dieser Richtung operiert, erklärte:
"Was sie aufgegeben haben, zerstören sie komplett."
Kiew wendet Taktik der verbrannten Erde in Artjomowsk an
Ukrainische Truppen zerstören mit der Taktik der verbrannten Erde einen Wohnsektor im Süden von Artjomowsk, über den sie zuvor die Kontrolle verloren hatten, berichtet ein Korrespondent von RIA Nowosti vor Ort. Ein Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner, dessen Einheit in dieser Richtung operiert, erklärte:
"Was sie aufgegeben haben, zerstören sie komplett."
In der nun vergangenen, 12. Kalenderwoche vom 20 bis zum 26. März 2023 haben sich die Kampfhandlungen um Sewersk am Frontabschnitt Donbass intensiviert, hält Juri Podoljaka fest. Diese nördliche Nachbarstadt von Artjomowsk scheint die nächste zu sein, deren ukrainische Garnison das russische Militär in den operativen Kessel nehmen wird, so die Prognose des Journalisten. https://freeassange.rtde.me/international/166362-podoljakas-wochenrueckblick-gegenangriffe-bei-artjomowsk/
RT DE
Podoljakas Wochenrückblick: Gegenangriffe bei Artjomowsk und am Frontabschnitt Saporoschje abgewehrt
In der nun vergangenen, 12. Kalenderwoche vom 20 bis zum 26. März 2023 haben sich die Kampfhandlungen um Sewersk am Frontabschnitt Donbass intensiviert, hält Juri Podoljaka fest. Diese nördliche Nachbarstadt von Artjomowsk scheint die nächste zu sein, deren…
Wieder einmal das Reizthema NATO: Die scheidende Berliner Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) drängt ihre Partei zur Änderung der Haltung gegenüber dem Militärbündnis. So vage die Forderung Kippings auch daherkommt, so eindeutig dürfte das damit verfolgte politische Ziel sein. https://freeassange.rtde.me/inland/166346-linkspartei-katja-kipping-verlangt-annaeherung/
RT DE
Linkspartei: Katja Kipping verlangt Annäherung an NATO-Positionen
Wieder einmal das Reizthema NATO: Die scheidende Berliner Sozialsenatorin Katja Kipping (Linke) drängt ihre Partei zur Änderung der Haltung gegenüber dem Militärbündnis. So vage die Forderung Kippings auch daherkommt, so eindeutig dürfte das damit verfolgte…
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Amtsgericht Bad Cannstatt verurteilt eine Diplompsychologin wegen angeblich "falscher Maskenatteste" zu 240 Tagessätze à 120 Euro (28.800 Euro)
https://freeassange.rtde.me/inland/166319-wegen-falscher-maskenatteste-diplompsychologin-zu/
https://freeassange.rtde.me/inland/166319-wegen-falscher-maskenatteste-diplompsychologin-zu/
RT DE
Wegen "falscher Maskenatteste": Diplompsychologin zu hoher Geldstrafe verurteilt
Vor dem Amtsgericht Bad Cannstatt wurde vergangene Woche ein Prozess gegen eine Diplompsychologin geführt, die während der Corona-Maßnahmen Atteste zur Befreiung der Maske ausstellte. Statt die besonderen Umstände anzuerkennen, beharrten Staatsanwalt und…
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Für die Rolle bestens geeignet / Zensur und Selbstzensur kaschieren das deutsche Elend, derweil die Rechtsstaatlichkeit schwindet. https://freeassange.rtde.me/meinung/166438-kanzler-scholz-gibt-watschenmann/
RT DE
Kanzler Scholz gibt den Watschenmann
Für die Rolle bestens geeignet / Zensur und Selbstzensur kaschieren das deutsche Elend, derweil die Rechtsstaatlichkeit schwindet.
08:08 Uhr
Russlands UN-Diplomat: Westen hat Mitglieder des UN-Sicherheitsrates unter Druck gesetzt, damit sie gegen russische Resolution zu Nord Stream stimmen
Der Westen übte starken Druck auf die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus, nicht für den russischen Resolutionsentwurf zu stimmen, in dem der Generalsekretär der Organisation aufgefordert wird, eine unabhängige internationale Kommission zur Untersuchung der Sabotage an Nord Stream einzurichten. Darauf wies der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitri Poljanski hin.
Er fügte hinzu, dass mehrere Mitglieder des UN-Sicherheitsrates von Dänemark, Deutschland und Schweden erwarten, dass sie die Sabotage an den russischen Pipelines unverzüglich untersuchen.
Zuvor war es dem UN-Sicherheitsrat nicht gelungen, einen russischen Resolutionsentwurf zur Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung des Vorfalls anzunehmen. Das Dokument erhielt aufgrund der Position der westlichen Länder nicht die erforderliche Stimmenzahl. Russland, China und Brasilien stimmten dafür, während sich die übrigen Länder der Stimme enthielten.
Russlands UN-Diplomat: Westen hat Mitglieder des UN-Sicherheitsrates unter Druck gesetzt, damit sie gegen russische Resolution zu Nord Stream stimmen
Der Westen übte starken Druck auf die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates aus, nicht für den russischen Resolutionsentwurf zu stimmen, in dem der Generalsekretär der Organisation aufgefordert wird, eine unabhängige internationale Kommission zur Untersuchung der Sabotage an Nord Stream einzurichten. Darauf wies der Erste Stellvertretende Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen Dmitri Poljanski hin.
Er fügte hinzu, dass mehrere Mitglieder des UN-Sicherheitsrates von Dänemark, Deutschland und Schweden erwarten, dass sie die Sabotage an den russischen Pipelines unverzüglich untersuchen.
Zuvor war es dem UN-Sicherheitsrat nicht gelungen, einen russischen Resolutionsentwurf zur Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung des Vorfalls anzunehmen. Das Dokument erhielt aufgrund der Position der westlichen Länder nicht die erforderliche Stimmenzahl. Russland, China und Brasilien stimmten dafür, während sich die übrigen Länder der Stimme enthielten.
10:27 Uhr
DVR-Chef: Russische Einheiten haben Industriezone in Artjomowsk fast vollständig von ukrainischen Truppen geräumt
Die russischen Streitkräfte haben die Industriezone auf dem Gelände des Metallverarbeitungswerks von Artjomowsk (AZOM) fast vollständig geräumt. Dies verkündet das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin.
Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner "arbeiten hart und selbstbewusst", sagte Puschilin am Dienstag dem Sender Solowjow Live. Er erklärt:
"Jetzt haben sie für den Feind unerträgliche Bedingungen geschaffen, um auch nur zu versuchen, Munition reinzubringen, Reserven reinzubringen oder gar die Verwundeten herauszubringen. Für den Feind ist das alles extrem schwierig, weil alle Straßen bereits von Kämpfern der Gruppe Wagner durchschossen werden."
"Was die Stadt selbst betrifft, so war es hier wichtig, die Industriezone im Werk selbst zu säubern, darüber können wir praktisch schon reden, die Jungs dort machen den Kämpfern den Garaus, aber das sind einzelne Gruppen, die dort übrig sind."
DVR-Chef: Russische Einheiten haben Industriezone in Artjomowsk fast vollständig von ukrainischen Truppen geräumt
Die russischen Streitkräfte haben die Industriezone auf dem Gelände des Metallverarbeitungswerks von Artjomowsk (AZOM) fast vollständig geräumt. Dies verkündet das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin.
Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner "arbeiten hart und selbstbewusst", sagte Puschilin am Dienstag dem Sender Solowjow Live. Er erklärt:
"Jetzt haben sie für den Feind unerträgliche Bedingungen geschaffen, um auch nur zu versuchen, Munition reinzubringen, Reserven reinzubringen oder gar die Verwundeten herauszubringen. Für den Feind ist das alles extrem schwierig, weil alle Straßen bereits von Kämpfern der Gruppe Wagner durchschossen werden."
"Was die Stadt selbst betrifft, so war es hier wichtig, die Industriezone im Werk selbst zu säubern, darüber können wir praktisch schon reden, die Jungs dort machen den Kämpfern den Garaus, aber das sind einzelne Gruppen, die dort übrig sind."
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14:45 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium veröffentlicht seinen täglichen Frontbericht zur Lage im Ukraine-Konflikt.
Am Frontabschnitt Kupjansk verlor die Ukraine im Laufe des Tages bis zu 65 Soldaten sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Fahrzeuge.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf etwa 125 Soldaten. Außerdem wurden vier gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika zerstört.
Bei Donezk verlor die Ukraine bis zu 240 Soldaten und Söldner sowie drei Schützenpanzer, drei Mannschaftstransportwagen, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze des Typs D-30.
In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje kamen bis zu 20 ukrainische Soldaten ums Leben. Darüber hinaus wurden drei Fahrzeuge vernichtet.
Am Frontabschnitt Cherson betrugen die Verluste der Ukraine im Laufe des Tages etwa 18 Soldaten und fünf Fahrzeuge.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium veröffentlicht seinen täglichen Frontbericht zur Lage im Ukraine-Konflikt.
Am Frontabschnitt Kupjansk verlor die Ukraine im Laufe des Tages bis zu 65 Soldaten sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Fahrzeuge.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf etwa 125 Soldaten. Außerdem wurden vier gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika zerstört.
Bei Donezk verlor die Ukraine bis zu 240 Soldaten und Söldner sowie drei Schützenpanzer, drei Mannschaftstransportwagen, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze des Typs D-30.
In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje kamen bis zu 20 ukrainische Soldaten ums Leben. Darüber hinaus wurden drei Fahrzeuge vernichtet.
Am Frontabschnitt Cherson betrugen die Verluste der Ukraine im Laufe des Tages etwa 18 Soldaten und fünf Fahrzeuge.
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Am Montagmorgen durchsuchte die Polizei die Wohnung der Friedenaktivistin Elena Kolbasnikova und ihres Ehemannes Max Schlund. Den beiden wird vorgeworfen, "militärische Sachgüter" an die russische Armee geliefert zu haben. Im Gespräch mit RT DE berichtet Kolbaniskova über den Ablauf der Razzia. https://freeassange.rtde.me/inland/166426-koeln-razzia-bei-friedensaktivisten-wegen/
RT DE
Köln: Razzia bei Friedensaktivisten wegen "Unterstützung der russischen Armee"
Am Montagmorgen durchsuchte die Polizei die Wohnung der Friedenaktivistin Elena Kolbasnikova und ihres Ehemannes Max Schlund. Den beiden wird vorgeworfen, "militärische Sachgüter" an die russische Armee geliefert zu haben. Im Gespräch mit RT DE berichtet…
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Vergangene Woche haben die Präsidenten von China und Russland in Moskau ihr gemeinsames Engagement zur Neugestaltung der globalen Ordnung bekundet – ein Unterfangen wie "seit 100 Jahren nicht mehr". https://freeassange.rtde.me/meinung/166404-xi-jinping-und-wladimir-putin/
RT DE
Xi Jinping und Wladimir Putin beerdigten in Moskau gemeinsam die "Friedensordnung" der USA
Vergangene Woche haben die Präsidenten von China und Russland in Moskau ihr gemeinsames Engagement zur Neugestaltung der globalen Ordnung bekundet – ein Unterfangen wie "seit 100 Jahren nicht mehr".
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Am Dienstag trafen sich der Friedensaktivist Max Schlund und ein Vertreter von UPS vor dem Kölner Arbeitsgericht. Der russischstämmige Mechaniker hatte gegen seine fristlose Kündigung geklagt. Schlund kann seit Januar seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten, weil die Bezirksregierung ihm wegen Sicherheitsbedenken Hausverbot erteilt hat. https://freeassange.rtde.me/inland/166452-russischstaemmiger-friedensaktivist-geht-gegen-kuendigung-vor/
RT DE
Wegen "Sicherheitsbedenken": Russischstämmiger Friedensaktivist geht gegen Kündigung vor
Am Dienstag trafen sich der Friedensaktivist Max Schlund und ein Vertreter von UPS vor dem Kölner Arbeitsgericht. Der russischstämmige Mechaniker hatte gegen seine fristlose Kündigung geklagt. Schlund kann seit Januar seinen Arbeitsplatz nicht mehr betreten…
Globale Energieinfrastruktur unmittelbar bedroht: Moskau zu Abstimmung im UN-Sicherheitsrat
Russland ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, über die Abstimmung über eine unabhängige Untersuchung der Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.
„Die westlichen Hauptstädte haben einfach Angst vor unvoreingenommener Wahrheitsfindung“, äußerte Sacharowa in einem Kommentar, der auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Moskau sei über das Ergebnis der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.
„Unser Resolutionsentwurf, der die Besorgnisse aller konstruktiv gesinnten Partner berücksichtigte, zielte auf die Durchführung einer objektiven und umfassenden Untersuchung ab, um die Schuldigen für die beispiellose Sabotage an einer großen Industrieanlage der zivilen Infrastruktur, die schwerwiegende ökologische und wirtschaftliche Folgen verursacht hat, zur Verantwortung zu ziehen.“
Der Westen habe sich hartnäckig geweigert, irgendjemanden zu den laufenden Ermittlungen deutscher, dänischer und schwedischer Behörden zuzulassen. Dementsprechend habe die internationale Gemeinschaft die Chance verpasst, eine klare Botschaft zu senden, dass sich solche Anschläge in Zukunft nicht wiederholen dürften.
„Die Sicherheit der globalen Energieinfrastruktur ist nun unmittelbar bedroht. Und das gilt für jeden Staat, der Erdgas exportiert, transportiert oder importiert.“
Unabhängige internationale Untersuchung der Umstände von Nord-Stream-Sabotage „alternativlos“
Sacharowa begrüßte jedoch den Vorschlag der dänischen Behörden für den Betreiber der Pipeline „Nord Stream 2“, an der Bergung eines in der Nähe der beschädigten Pipelines entdeckten nicht identifizierten Objekts teilzunehmen.
„Wir sind nicht sicher, ob Kopenhagen einen solchen Schritt unternommen hätte, wenn wir uns nicht aktiv darum bemüht hätten, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Untersuchung zu lenken, unter anderem auch im UN-Sicherheitsrat“, äußerte sie.
Selbst eine minimale Transparenz könne nur dadurch erreicht werden, dass der Sicherheitsrat auf die entsprechenden nationalen Aktivitäten aufmerksam gemacht werde, betonte Sacharowa. Daher sei eine unabhängige internationale Untersuchung der Umstände der Sabotage „alternativlos“.
Am Vortag hatte der UN-Sicherheitsrat einen von Moskau initiierten Resolutionsentwurf behandelt, der die Bildung einer unabhängigen internationalen Untersuchungskommission durch den UN-Generalsekretär vorgesehen hatte. Die Kommission sollte zu den Umständen der Explosionen an den Nord-Stream-Gaspipelines ermitteln.
Der Resolutionsentwurf wurde von Russland, China und Brasilien unterstützt. Die übrigen Mitglieder des Sicherheitsrates enthielten sich bei der Abstimmung.
Am 26. September 2022 wurden mit mehreren Sprengungen Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines verübt. Dabei wurden beide Stränge von Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 unterbrochen. Bereits vor dem Beginn des Ukraine-Konflikts hatte US-Präsident Joe Biden bei einem Washington-Besuch des deutschen Bundeskanzlers, Olaf Scholz, damit gedroht, dass es kein Nord Stream 2 mehr geben werde, falls Russland in die Ukraine „einmarschieren“ würde. Das verspreche er, betonte Biden, ohne nähere Angaben gemacht zu haben. „Wir werden dem ein Ende bereiten.“ (snanews/Sputnik)
Russland ist laut der Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, über die Abstimmung über eine unabhängige Untersuchung der Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.
„Die westlichen Hauptstädte haben einfach Angst vor unvoreingenommener Wahrheitsfindung“, äußerte Sacharowa in einem Kommentar, der auf der Webseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht wurde. Moskau sei über das Ergebnis der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat enttäuscht.
„Unser Resolutionsentwurf, der die Besorgnisse aller konstruktiv gesinnten Partner berücksichtigte, zielte auf die Durchführung einer objektiven und umfassenden Untersuchung ab, um die Schuldigen für die beispiellose Sabotage an einer großen Industrieanlage der zivilen Infrastruktur, die schwerwiegende ökologische und wirtschaftliche Folgen verursacht hat, zur Verantwortung zu ziehen.“
Der Westen habe sich hartnäckig geweigert, irgendjemanden zu den laufenden Ermittlungen deutscher, dänischer und schwedischer Behörden zuzulassen. Dementsprechend habe die internationale Gemeinschaft die Chance verpasst, eine klare Botschaft zu senden, dass sich solche Anschläge in Zukunft nicht wiederholen dürften.
„Die Sicherheit der globalen Energieinfrastruktur ist nun unmittelbar bedroht. Und das gilt für jeden Staat, der Erdgas exportiert, transportiert oder importiert.“
Unabhängige internationale Untersuchung der Umstände von Nord-Stream-Sabotage „alternativlos“
Sacharowa begrüßte jedoch den Vorschlag der dänischen Behörden für den Betreiber der Pipeline „Nord Stream 2“, an der Bergung eines in der Nähe der beschädigten Pipelines entdeckten nicht identifizierten Objekts teilzunehmen.
„Wir sind nicht sicher, ob Kopenhagen einen solchen Schritt unternommen hätte, wenn wir uns nicht aktiv darum bemüht hätten, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft auf die Untersuchung zu lenken, unter anderem auch im UN-Sicherheitsrat“, äußerte sie.
Selbst eine minimale Transparenz könne nur dadurch erreicht werden, dass der Sicherheitsrat auf die entsprechenden nationalen Aktivitäten aufmerksam gemacht werde, betonte Sacharowa. Daher sei eine unabhängige internationale Untersuchung der Umstände der Sabotage „alternativlos“.
Am Vortag hatte der UN-Sicherheitsrat einen von Moskau initiierten Resolutionsentwurf behandelt, der die Bildung einer unabhängigen internationalen Untersuchungskommission durch den UN-Generalsekretär vorgesehen hatte. Die Kommission sollte zu den Umständen der Explosionen an den Nord-Stream-Gaspipelines ermitteln.
Der Resolutionsentwurf wurde von Russland, China und Brasilien unterstützt. Die übrigen Mitglieder des Sicherheitsrates enthielten sich bei der Abstimmung.
Am 26. September 2022 wurden mit mehreren Sprengungen Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines verübt. Dabei wurden beide Stränge von Nord Stream 1 und einer der beiden Stränge von Nord Stream 2 unterbrochen. Bereits vor dem Beginn des Ukraine-Konflikts hatte US-Präsident Joe Biden bei einem Washington-Besuch des deutschen Bundeskanzlers, Olaf Scholz, damit gedroht, dass es kein Nord Stream 2 mehr geben werde, falls Russland in die Ukraine „einmarschieren“ würde. Das verspreche er, betonte Biden, ohne nähere Angaben gemacht zu haben. „Wir werden dem ein Ende bereiten.“ (snanews/Sputnik)
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Die USA haben in den vergangenen Jahren mehrere Kriege begonnen oder sich selbst in solche hineingezogen – nichts davon endete in Frieden und Stabilität. Aber die wirkliche Sorge sollte den Ukrainern gelten, die anscheinend die Tatsache nicht begriffen haben, dass ein Sieg für Washington nie ein gutes Ende bedeutet hat. https://freeassange.rtde.me/meinung/166429-washingtons-desinteresse-an-strategien-aus-konflikten-verheisst-nichts-gutes-fuer-ukraine/
RT DE
Washingtons Desinteresse an Ausstiegsstrategien: Für Kiew verheißt das nichts Gutes
Die USA haben in den vergangenen Jahren mehrere Kriege begonnen oder sich selbst in solche hineingezogen – nichts davon endete in Frieden und Stabilität. Aber die wirkliche Sorge sollte den Ukrainern gelten, die anscheinend die Tatsache nicht begriffen haben…
15:28 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat auf seinem täglichen Briefing die aktuellen Entwicklungen bei der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine bekannt gegeben. Wie der Ministeriumssprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte, seien am Frontabschnitt Kupjansk in den letzten 24 Stunden mehr als 35 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem habe das ukrainische Militär dort zwei Panzerfahrzeuge, eine Panzerabwehrkanone vom Typ MT-12 und zwei Militärwagen verloren. Der russische Truppenverband West habe nahe der Ortschaft Stariza ein ukrainisches Munitionslager getroffen.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf bis zu 100 Armeeangehörige. In den letzten 24 Stunden habe die Ukraine dort zwei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija verloren.
Durch die jüngsten aktiven Handlungen des russischen Truppenverbands Süd seien am Frontabschnitt Donezk bis zu 310 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Nach Angaben des Militärsprechers habe das ukrainische Militär dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, einen Transportpanzer, neun Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B verloren.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe die Ukraine in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Armeeangehörige, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien dem Bericht zufolge bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort drei Militärwagen, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Gwosdika und eine US-Haubitze vom Typ M777 verloren.
Wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte, habe das russische Militär in den letzten 24 Stunden insgesamt 87 Artillerie-Einheiten und 118 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. In der Nähe der Ortschaft Semjonowka sei ein Kommunikationsknoten der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden. In der Nähe der Ortschaften Orljanka, Awdejewka und Nowoberislaw seien vier Kommandopunkte der ukrainischen Armee getroffen worden. Die russische Luftabwehr habe in derselben Zeitspanne sieben ukrainische Drohnen abgeschossen und sechs HIMARS-Raketen abgefangen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 226 Hubschrauber, 3.620 Drohnen, 414 Flugabwehrraketensysteme, 8.456 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.074 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.456 Geschütze und Mörser verloren.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das Verteidigungsministerium in Moskau hat auf seinem täglichen Briefing die aktuellen Entwicklungen bei der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine bekannt gegeben. Wie der Ministeriumssprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, sagte, seien am Frontabschnitt Kupjansk in den letzten 24 Stunden mehr als 35 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem habe das ukrainische Militär dort zwei Panzerfahrzeuge, eine Panzerabwehrkanone vom Typ MT-12 und zwei Militärwagen verloren. Der russische Truppenverband West habe nahe der Ortschaft Stariza ein ukrainisches Munitionslager getroffen.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf bis zu 100 Armeeangehörige. In den letzten 24 Stunden habe die Ukraine dort zwei Panzerfahrzeuge, drei Pick-ups und eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija verloren.
Durch die jüngsten aktiven Handlungen des russischen Truppenverbands Süd seien am Frontabschnitt Donezk bis zu 310 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Nach Angaben des Militärsprechers habe das ukrainische Militär dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, einen Transportpanzer, neun Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B verloren.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe die Ukraine in den letzten 24 Stunden mehr als 50 Armeeangehörige, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, vier Militärwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien dem Bericht zufolge bis zu 40 ukrainische Soldaten ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort drei Militärwagen, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Gwosdika und eine US-Haubitze vom Typ M777 verloren.
Wie der Ministeriumssprecher weiter mitteilte, habe das russische Militär in den letzten 24 Stunden insgesamt 87 Artillerie-Einheiten und 118 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. In der Nähe der Ortschaft Semjonowka sei ein Kommunikationsknoten der ukrainischen Streitkräfte zerstört worden. In der Nähe der Ortschaften Orljanka, Awdejewka und Nowoberislaw seien vier Kommandopunkte der ukrainischen Armee getroffen worden. Die russische Luftabwehr habe in derselben Zeitspanne sieben ukrainische Drohnen abgeschossen und sechs HIMARS-Raketen abgefangen.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die Ukraine seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 226 Hubschrauber, 3.620 Drohnen, 414 Flugabwehrraketensysteme, 8.456 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.074 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.456 Geschütze und Mörser verloren.
Bei der UN-Pressekonferenz am Freitag hat ein chinesischer Journalist den stellvertretenden Pressesprecher des UN-Generalsekretärs zum Thema Syrien ins Straucheln gebracht. Xu Dezhi, CCTV-Reporter und Syrien-Krieg-Korrespondent, fragte, worin der Unterschied zwischen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und beispielsweise Syriens läge. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/166535-reporter-bringt-un-sprecher-ins/
RT DE
Reporter bringt UN-Sprecher ins Straucheln: "Es gibt keine US-Soldaten in Syrien"
Bei der UN-Pressekonferenz am Freitag hat ein chinesischer Journalist den stellvertretenden Pressesprecher des UN-Generalsekretärs zum Thema Syrien ins Straucheln gebracht. Xu Dezhi, CCTV-Reporter und Syrien-Krieg-Korrespondent, fragte, worin der Unterschied…
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Selenskij hat zugegeben, dass die "Festung Bachmut" vor allem deshalb erbittert verteidigt wird, weil Ukrainer von ihm sonst Friedensverhandlungen fordern würden. Praktisch gleichzeitig bezeichnete eine hohe ukrainische Beamtin diese These als russische Propaganda. Ist Selenskij ein Agent des Kreml? https://freeassange.rtde.me/meinung/166576-selenskij-agent-des-kreml/
RT DE
Selenskij – ein Agent des Kreml?
Selenskij hat zugegeben, dass die "Festung Bachmut" vor allem deshalb erbittert verteidigt wird, weil Ukrainer von ihm sonst Friedensverhandlungen fordern würden. Praktisch gleichzeitig bezeichnete eine hohe ukrainische Beamtin diese These als russische Propaganda.…
15:26 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat bei seinem täglichen Briefing gesagt, dass das ukrainische Militär durch die jüngsten russischen Angriffe am Frontabschnitt Kupjansk 50 Soldaten und zwei Militärwagen verloren habe. Die Verluste des Gegners am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Militärsprecher auf 130 Armeeangehörige. Außerdem habe die Ukraine dort in den vergangenen 24 Stunden zwei Panzerfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija verloren.
Nach Angaben von Konaschenkow seien am Frontabschnitt Donezk durch aktive Handlungen des russischen Truppenverbandes Süd mehr als 340 ukrainische Soldaten und Söldner ums Leben gekommen. Zudem seien dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, sechs Panzerfahrzeuge, neun Militärwagen, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien mehr als 25 gegnerische Soldaten getötet worden, so Konaschenkow weiter. Dort seien zwei Panzerfahrzeuge zerstört worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine bis zu 25 Soldaten, elf Militärwagen und drei Haubitzen vom Typ D-30 verloren.
Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden 93 Artillerie-Einheiten und 107 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. Im Gebiet Sumy sei ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 vernichtet worden. Im Chersoner Gebiet habe die russische Armee ein ukrainisches Munitionslager zerstört. Zudem sei im Gebiet Saporoschje ein ukrainisches Treibstoffdepot getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Nach Angaben des Militärsprechers habe die russische Luftwaffe im Gebiet Saporoschje einen ukrainischen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. In den vergangenen 24 Stunden seien zudem eine ukrainische Rakete vom Typ Grom-2 und drei HIMARS-Geschosse abgefangen worden. Des Weiteren habe die Ukraine zwei Drohnen verloren.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die ukrainische Armee seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 227 Hubschrauber, 3.622 Drohnen, 415 Flugabwehrraketenkomplexe, 8.472 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.076 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.462 Geschütze und Mörser verloren.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, hat bei seinem täglichen Briefing gesagt, dass das ukrainische Militär durch die jüngsten russischen Angriffe am Frontabschnitt Kupjansk 50 Soldaten und zwei Militärwagen verloren habe. Die Verluste des Gegners am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Militärsprecher auf 130 Armeeangehörige. Außerdem habe die Ukraine dort in den vergangenen 24 Stunden zwei Panzerfahrzeuge, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija verloren.
Nach Angaben von Konaschenkow seien am Frontabschnitt Donezk durch aktive Handlungen des russischen Truppenverbandes Süd mehr als 340 ukrainische Soldaten und Söldner ums Leben gekommen. Zudem seien dort zwei Panzer, vier Schützenpanzer, sechs Panzerfahrzeuge, neun Militärwagen, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien mehr als 25 gegnerische Soldaten getötet worden, so Konaschenkow weiter. Dort seien zwei Panzerfahrzeuge zerstört worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine bis zu 25 Soldaten, elf Militärwagen und drei Haubitzen vom Typ D-30 verloren.
Insgesamt hätten die russischen Streitkräfte in den vergangenen 24 Stunden 93 Artillerie-Einheiten und 107 Orte mit Technik und Personal des Gegners getroffen. Im Gebiet Sumy sei ein Flugabwehrraketenkomplex vom Typ Buk-M1 vernichtet worden. Im Chersoner Gebiet habe die russische Armee ein ukrainisches Munitionslager zerstört. Zudem sei im Gebiet Saporoschje ein ukrainisches Treibstoffdepot getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Nach Angaben des Militärsprechers habe die russische Luftwaffe im Gebiet Saporoschje einen ukrainischen Mi-8-Hubschrauber abgeschossen. In den vergangenen 24 Stunden seien zudem eine ukrainische Rakete vom Typ Grom-2 und drei HIMARS-Geschosse abgefangen worden. Des Weiteren habe die Ukraine zwei Drohnen verloren.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau habe die ukrainische Armee seit dem Beginn der Sonderoperation am 24. Februar 2022 insgesamt 404 Flugzeuge, 227 Hubschrauber, 3.622 Drohnen, 415 Flugabwehrraketenkomplexe, 8.472 Panzer und andere Panzerfahrzeuge, 1.076 Mehrfachraketenwerfer sowie 4.462 Geschütze und Mörser verloren.