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09:07 Uhr

Ukrainische Streitkräfte melden "Stabilisierung" der Situation um Artjomowsk

Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, hat nach eigenen Angaben mit seinem britischen Amtskollegen Tony Radakin über die Situation an der Kontaktlinie in der Ukraine telefoniert. Auf Facebook schrieb Saluschny am Freitagabend, er habe mit Radakin auch über die Verstärkung der Luftverteidigung im osteuropäischen Land gesprochen. Die Situation um die seit Monaten umkämpfte Stadt Artjomowsk (Bachmut) bezeichnete der ukrainische Militär im Facebook-Eintrag als die schwierigste. Der ukrainischen Armee gelinge es aber mit enormen Anstrengungen, die Situation dort zu stabilisieren.
16:18 Uhr

Putin und Erdoğan besprechen am Telefon Lage in der Ukraine

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdoğan haben bei einem Telefonat die Lage in der Ukraine besprochen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Kanzlei des türkischen Präsidenten. Die Behörde meldete:

"Während des Gesprächs wurden Schritte zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei sowie Ereignisse im Kontext des russisch-ukrainischen Kriegs besprochen. Präsident Erdoğan dankte Russlands Präsidenten Putin für seine positive Position in Bezug auf die Verlängerung der Schwarzmeer-Getreideinitiative."

Der türkische Staatschef habe außerdem angemerkt, dass Ankara der schnellstmöglichen Beendigung des Konflikts durch Verhandlungen eine große Bedeutung beimesse.

Russland hatte am 18. März die Verlängerung des ursprünglich am 22. Juli 2022 geschlossenen Getreideabkommens für 60 Tage angekündigt.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
"Keine Gefahr" durch Daniele Ganser: Der Schweizer Historiker klagte erfolgreich gegen ein von der Stadt Dortmund verhängtes Auftrittsverbot. Nun überschlagen sich einige Medien und politische "Bündnisse" erneut mit Diffamierungen gegen ihn. Auch ein weiteres Verbot steht noch im Raum. https://freeassange.rtde.me/meinung/166157-meinungsfreiheit-medien-wettern-gegen-gerichtsbeschluss-gegen-gerichtsbeschluss-ganser-auftritt/
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Putin: Russland wird auf möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran reagieren
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Putin: Russland wird auf möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran reagieren
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag gewarnt, dass Russland auf mögliche Lieferungen und den möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran durch die Ukraine eine entsprechende Antwort geben werde.

Wer solche Waffen einsetzt, handelt laut Putin eigentlich gegen das eigene Volk und verschmutzt die Saatflächen.

Am Dienstag sagte die stellvertretende britische Verteidigungsministerin Annabelle Goldie, dass London zusätzlich zu den Challenger-Kampfpanzern Munition an die Streitkräfte der Ukraine liefern werde, einschließlich panzerbrechender Granaten mit abgereichertem Uran.

Moskau wisse von allen westlichen Lieferungen an die Ukraine, so Putin. Darin bestehe auch eine Bedrohung für Russland. Außerdem sei Moskau darüber besorgt, weil dies ein Versuch sei, den Konflikt zu verlängern.

„Meiner Meinung nach wird dies nur zu mehr Tragödien führen und sonst nichts“, fügte er hinzu. Für diejenigen, die diesen Konflikt provozieren und versuchen, ihn um jeden Preis aufrechtzuerhalten, seien die Waffenlieferungen jedoch wahrscheinlich der richtige Schritt.

Mehr Panzer werden geliefert

Nach Angaben von Putin wird die Zahl der russischen Panzer die der ukrainischen um ein Dreifaches übersteigen. Der Westen plant demnach, über 400 Panzer an Kiew zu liefern, Russland werde inzwischen jedoch über 1600 produzieren und modernisieren können.

„Der militärisch-industrielle Komplex Russlands entwickelt sich in einem sehr schnellen Tempo – in einem Tempo, das viele nicht erwartet hatten (…) Und im selben Zeitraum wird die russische Industrie selbst dreimal mehr Munition produzieren, sogar mehr als das Dreifache“, sagte der Kremlchef in einem Interview am Samstag. (snanews/Sputnik)
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China will stabile Beziehungen zu den USA trotz all den Strittigkeiten
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China will stabile Beziehungen zu den USA trotz all den Strittigkeiten
Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen sind laut Chinas Außenminister Qin Gang die wichtigsten bilateralen Beziehungen weltweit.

„Wenn sich die Beziehungen zwischen China und den USA verbessern, wird die ganze Welt davon profitieren, andernfalls wird die ganze Welt leiden“, wird Qin Gang auf der offiziellen Website des chinesischen Außenministeriums zitiert.

Der Minister betonte, er hoffe, dass die USA auf die Politik der Eindämmung und Unterdrückung Chinas verzichten und stattdessen die Zusammenarbeit mit dem Land ankurbeln würden, um die aktuellen Schwierigkeiten zu eliminieren. Somit könnten die beiden Staaten auf einen stabilen Kurs kommen. Beijing sei bereit, das Unternehmensklima zu stärken.

China habe sich immer für den gegenseitigen Respekt, ein friedliches Zusammenleben und gegenseitig profitable Partnerschaft zwischen Washington und Beijing eingesetzt.

„Die Einstellung Chinas zur Entwicklung gesunder, stabiler und konstruktiver Beziehungen zwischen China und den USA hat sich nicht geändert“, resümierte Qin Gang. (snanews/Sputnik)
Deutschland will EU-Endnutzerkontrollen für sanktionierte Technologien
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Deutschland will EU-Endnutzerkontrollen für sanktionierte Technologien
Deutschland will, dass die EU-Länder Endnutzerkontrollen für technologische und elektronische Güter einführen, die Russland in der Ukraine für militärische Zwecke nutzen könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Samstag unter Verweis auf den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

Handelsdaten zeigten demnach, dass Hunderte von Gütern wie moderne Halbleiter, integrierte Schaltkreise und andere Technologien, die von Moskau eingesetzt würden, über Drittländer nach Russland gelangen könnten.

„Wir haben uns die Exportdaten für viele Staaten der ehemaligen Sowjetunion und viele der an Russland angrenzenden Länder angesehen. Es ist sehr, sehr auffallend, wie sich der LKW-Verkehr über die Jahre hinweg entwickelt hat, und plötzlich hat er sich seit Beginn der Sanktionen vervierfacht“, so Habeck vor den Journalisten.

Man müsse schon sehr, sehr leichtgläubig sein, um zu sagen, dass es da keinen Zusammenhang gebe.

Eine der Maßnahmen ist Habeck zufolge die Einführung einer Endnutzerkontrolle für Doppelzweckgüter. Der Weg, dies umzusetzen, wäre ein weiteres europäisches Sanktionspaket, betonte der Minister. (snanews/Sputnik)
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Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Als Reaktion auf einen bereits lang anhaltenden Streit hat das tschadische Energieministerium offenbar sämtliche Vermögenswerte der im Land tätigen Tochtergesellschaft des US-Ölkonzerns ExxonMobil verstaatlicht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Presseerklärung der Behörde.

https://freeassange.rtde.live/afrika/166192-bericht-tschad-verstaatlicht-vermoegenswerte-des-us-oelkonzerns-exxonmobil/
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09:32 Uhr

Gruppe Wagner erobert gesamtes Werk in Artjomowsk

Wie ein Korrespondent von RIA Nowosti berichtet, haben Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner die vollständige Kontrolle über die Werkstätten des Artjomowsker Metallverarbeitungswerks (ASOM) übernommen.

Nach Angaben der Kämpfer, die das Werk eingenommen haben, gibt es in den Werkshallen mehrere Bunker, in die man sich während Artilleriebeschusses und Luftangriffen zurückziehen kann. Für die ukrainischen Truppen sei der Sturm des Objekts durch die Wagner-Kämpfer völlig unerwartet gewesen. Der Kommandeur des Sturmtrupps erklärte gegenüber RIA Nowosti:

"Wir versuchten, einen Weg in die Werkhalle zu finden, da entdeckte ich diesen Durchgang. Wir sind unbemerkt hineingegangen, der ukrainische Schütze hat uns nicht gesehen. Ich hörte eine Gruppe von Feinden hinter der Mauer reden. Ich befahl den Sturmtruppen, auf mich zuzukommen, und wir griffen an. Eine Gruppe von ukrainischen Soldaten wartete auf der anderen Seite auf einen Angriff, wo meine Leute zuvor versucht hatten, in die Werkhalle einzudringen."

Infolge des Gefechts nahmen die Wagner-Kämpfer einen ukrainischen Soldaten gefangen und töteten mehrere andere, darunter einen Offizier.
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12:22 Uhr

Kämpfer der Gruppe Wagner evakuieren unter Beschuss Einwohner von Artjomowsk

Kämpfer der privaten Militär-Gruppe-Wagner evakuieren aktiv Einwohner der südlichen und östlichen Teile von Artjomowsk. Dies berichtet ein Korrespondent von RIA Nowosti, der sich vor Ort aufhält. Einer der an der Evakuierung beteiligten Kämpfer sagte gegenüber der Nachrichtenagentur, dass das ukrainische Militär gezielt Menschen beschieße, die friedlich evakuiert werden. Er betonte:

"Sie wollen die Menschen vernichten, damit so wenig wie möglich die Wahrheit darüber gesagt wird, was hier passiert. Sie wollen so viele 'Zivilisten' wie möglich ausschalten, um sich sicherer zu fühlen."

Korrespondenten von RIA Nowosti, die in einem Wohnviertel im Süden von Artjomowsk arbeiteten, wurden Zeugen der Evakuierung von acht Zivilisten, die wegen des schweren Beschusses durch ukrainische Sicherheitskräfte mehrere Stunden lang nicht aus der Stadt gebracht werden konnten.

Nach Angaben von Einwohnern der Stadt habe die ukrainische Armee den Beschuss von Privathäusern im Süden der Stadt in den letzten Tagen verstärkt.
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14:38 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In Richtung Kupjansk wurden ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Stelmachowka, Dwuretschnaja, Stepowaja Nowoselowka, Tabajewka und Sinkowka im Gebiet Charkow getroffen. Mehr als 70 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie ein gepanzertes Kampffahrzeug und vier Kleinlastwagen zerstört. Auch ein Munitionsdepot wurde in der Nähe der Siedlung Lukjanzy im Gebiet Charkow vernichtet.

Am Frontabschnitt bei Krasny Liman wurden die ukrainischen Streitkräfte in bei Tscherwonaja Dibrowa, Newskoje in der Volksrepublik Lugansk, Serebrjanka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk angegriffen. Binnen 24 Stunden umfassten die ukrainischen Verluste in dieser Richtung bis zu 90 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30.

In den Frontkämpfen bei Donezk wurden auf ukrainischer Seite über 200 Soldaten getötet, neun gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-ups, zwei Msta-B-Haubitzen, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 sowie eine polnische Panzerartillerie vom Typ Krab und zwei US-amerikanische AN/TPQ-50-Radarstationen zerstört. Darüber hinaus wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Kramatorsk in der Volksrepublik Donezk vernichtet.

An den Frontabschnitten südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje wurden in der Nähe der Siedlungen Ugledar und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk sowie Malinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die Gesamtverluste Kiews in diesen Richtungen beliefen sich binnen 24 Stunden auf 60 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30.

In Richtung Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija und ein Artilleriesystem des Typs M777 zerstört.

Ein Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurde von Kampfflugzeugen der russischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dimitrow in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.

Die Luftabwehrkräfte fingen sieben HIMARS-Mehrfachraketenwerfer ab. Darüber hinaus wurden im Laufe des Tages vierzehn ukrainische Drohnen entlang der Front abgeschossen.
09:39 Uhr

Militärexperte: Kiew erleidet weiterhin schwere Verluste bei Kämpfen um Artjomowsk

Kiews Truppen hatten allein in der vergangenen Woche bei Kämpfen nahe Artjomowsk insgesamt etwa 4.500 Opfer zu beklagen. Darauf weist Andrei Marotschko hin, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Unter Berufung auf eigene Quellen erklärte er gegenüber RIA Nowosti:

"Die ukrainischen Kämpfer haben in der vergangenen Woche in der Gegend von Artjomowsk etwa 1.500 Tote und rund 3.000 Verletzte zu beklagen."

Marotschko zufolge sind etwa 20 Prozent der Verwundeten schwer verletzt und werden nicht mehr an die Front zurückkehren können.
11:58 Uhr

Chef des russischen Sicherheitsrates: NATO-Länder sind am Konflikt in der Ukraine beteiligt

Die NATO-Staaten sind am Ukraine-Konflikt beteiligt und machen keinen Hehl daraus, dass ihr Hauptziel darin besteht, Russland zu besiegen und zu zerstückeln. Dies erklärte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew in einem Interview mit der Zeitung Rossijskaja Gaseta.

Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Thema der Unterstützung der Ukraine durch die vermeintlich gute NATO eines der Hauptthemen auf dem von Washington für Ende März einberufenen "Gipfel für Demokratie" sein wird. Dabei hob der Sicherheitsbeamte hervor:

"Sie haben aus der Ukraine ein großes Militärlager gemacht. Sie liefern Waffen und Munition an die ukrainischen Truppen und versorgen sie mit nachrichtendienstlichen Informationen, unter anderem durch eine Satellitenkonstellation und eine beträchtliche Anzahl von Drohnen. NATO-Ausbilder und -Berater bilden das ukrainische Militär aus, während Söldner in Neonazi-Bataillonen kämpfen."
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12:40 Uhr

Militärexperte: Verlegung ukrainischer Spezialeinheiten nach Artjomowsk zeigt schwierige Situation für Kiew

Das Kommando der Streitkräfte der Ukraine verlegt vom Westen ausgebildete Eliteeinheiten nach Artjomowsk, um sie als reguläre Infanterie einzusetzen. Nach Ansicht von Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, zeige dies die kritische Lage der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt. Er sagte im Radio Komsomolskaja Prawda:

"Die ukrainischen Medien sind voll von Schlagzeilen, dass sogar Spezialeinheiten nach Artjomowsk geschickt werden, um dort als Infanterie eingesetzt zu werden. Das zeigt uns, dass die Lage dort für die ukrainischen Truppen sehr kritisch ist. Wenn man diese Eliteeinheiten schon in diesen Fleischwolf wirft."

Marochko gab an, dass sich die Verluste der ukrainischen Truppen in dieser Richtung auf durchschnittlich 200 Soldaten pro Tag belaufen.
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14:36 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden die ukrainischen Streitkräfte in Dwuretschnaja, Sinkowka, Kislowka im Gebiet Charkow, Nowoselowskoje und Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Ihre Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf 65 Soldaten, zwei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ Akazija und eine Haubitze vom Typ D-30.

In Richtung Krasny Liman wurden die ukrainischen Einheiten in der Nähe der Siedlungen Newskoje in der Volksrepublik Lugansk sowie Jampolowka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk unter Beschuss genommen. Mehr als 85 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.

Am Frontabschnitt bei Donezk verlor Kiew an einem Tag über 400 Soldaten und Söldner, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, zehn Fahrzeuge, vier Kleinlastwagen, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine D-20-Haubitze.

In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje wurden ukrainische Truppen in Wladimirowka, Nowopol in der Volksrepublik Donezk, Malaja Tokmatschka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss getroffen. Die ukrainischen Verluste beliefen sich in diesen Richtungen auf bis zu 40 Soldaten, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20.

Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 30 ukrainische Soldaten getötet, zwei Fahrzeuge und eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika zerstört.

Ein Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurde von russischen Flugabwehrkräften in der Nähe des Dorfes Temirowka im Gebiet Saporoschje abgeschossen. Darüber hinaus wurden dreizehn ukrainische Drohnen entlang der Front zerstört.
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15:46 Uhr

Moskau: Russland wird jeden vernichten, der seine Existenz bedroht

In einem Interview mit der Rossijskaja Gaseta sagte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, dass Washington vergeblich an die Möglichkeit eines "unbeantworteten Präventivschlages" glaube, weil Russland über eine einzigartige Waffe verfüge, mit der es jeden Feind vernichten könne.

"Aus irgendeinem Grund sind die US-Politiker – gefangen in ihrer eigenen Propaganda – nach wie vor davon überzeugt, dass die USA im Falle eines direkten Konflikts mit Russland in der Lage sein würden, einen präventiven Raketenangriff zu starten, auf den Russland nicht mehr reagieren kann. Das ist eine kurzsichtige Dummheit und sehr gefährlich."
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16:17 Uhr

Kiew wendet Taktik der verbrannten Erde in Artjomowsk an

Ukrainische Truppen zerstören mit der Taktik der verbrannten Erde einen Wohnsektor im Süden von Artjomowsk, über den sie zuvor die Kontrolle verloren hatten, berichtet ein Korrespondent von RIA Nowosti vor Ort. Ein Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner, dessen Einheit in dieser Richtung operiert, erklärte:

"Was sie aufgegeben haben, zerstören sie komplett."