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12:33 Uhr

Russlands Verteidigungsministerium warnt vor Einsatz von Uranmunition in der Ukraine

Anlässlich der britischen Absichtserklärung, Ukraine Munition mit angereichertem Uran zu liefern, hat Russlands Verteidigungsministerium ein offizielles Briefing durchgeführt.

Der Befehlshaber der russischen ABC-Abwehrtruppen, Generalleutnant Igor Kirillow, merkte an, dass Munition mit angereichertem Uran ausschließlich von den NATO-Staaten eingesetzt wurde und die negativen Folgen für Menschen und Umwelt der NATO bekannt seien. Dabei bringe der Einsatz von Uranmunition keine Vorteile gegenüber herkömmlichen Geschossen.

Der General verwies auf den Anstieg von Krebserkrankungen in Jugoslawien und Irak nach dem Einsatz von Uranmunition und bemerkte, dass die britische Ankündigung, Uranmunition im Vorfeld des Jahrestags des Beginns der Bombardierungen von Jugoslawien am 24. März 1999 besonders zynisch sei.

Kirillow merkte ferner an, dass der Einsatz von Uranmunition auch die ukrainische Wirtschaft langfristig negativ beeinträchtigen werde:

"Neben der Verseuchung der eigenen Bevölkerung wird dies dem landwirtschaftlichen Komplex der Ukraine, vor allem dem Ackerbau und der Viehzucht, einen kolossalen Schaden zufügen. Der Export landwirtschaftlicher Produktion vom Territorium der Ukraine wird in Zukunft für Jahrzehnte, wenn nicht für Jahrhunderte, einbrechen."
13:56 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In seinem täglichen Lagebericht hat das russische Verteidigungsministerium Luft- und Artillerieangriffe auf ukrainische Stellungen im Gebiet Kupjansk gemeldet. Dabei wurden nach Angaben der Behörde bis zu 60 ukrainische Militärangehörige getötet. Außerdem wurden zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Autos, eine Haubitze vom Typ D-20 sowie zwei Selbstfahrlafetten vom Typ Krab aus polnischer Produktion zerstört.

Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste durch russische Artillerie- und Luftangriffe bis zu 125 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge sowie einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 Grad.

Am Donezker Frontabschnitt töteten die Einheiten des russischen Truppenverbands Süd bei aktiven Kämpfen über 380 ukrainische Soldaten und vernichteten einen Panzer, zwei Schützenpanzer, zehn Autos, einen Pick-up und zwei Selbstfahrlafetten vom Typ 2S1 Gwosdika.

An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje verlor Kiews Militär über 40 Kämpfer, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ D-30 sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ Krab aus polnischer Produktion. Im Gebiet Cherson zerstörten die russischen Streitkräfte zwei Autos, eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S1 Gwosdika sowie eine US-produzierte M777-Haubitze und töteten bis zu 40 ukrainische Soldaten.

Weiterhin wurde im Gebiet Odessa ein Hangar mit Drohnen vernichtet. In der Nähe der Ortschaft Konstantinowka zerstörten russische Truppen ein Munitionslager der ukrainischen Fremdenlegion. Außerdem wurde im Gebiet Saporoschje eine US-produzierte Radaranlage vom Typ AN/TPQ-37 zerstört. Die russische Luftabwehr hat insgesamt drei HIMARS-Raketen und 18 Drohnen abgefangen.
15:48 Uhr

Ungarns Außenminister: Einige Staaten verhalten sich in Bezug auf Ukraine-Konflikt unverantwortlich

Waffenlieferungen an die Ukraine und der Wunsch, die Feindseligkeiten im Land fortzusetzen, zeigen das unverantwortliche Verhalten einiger Staaten, das zu einem neuen Weltkrieg sowie einem nuklearen Konflikt führen könnte. Dies erklärte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó am Freitag in einem Interview mit dem ungarischen Fernsehsender M1.

"Ich halte es für äußerst unverantwortlich, dass einige Großmächte die Möglichkeit eines Waffenstillstands ablehnen oder Waffen liefern, die uns einem Atomkonflikt näherbringen würden. Das wollen wir nicht, wir wollen Frieden."

Geografisch gesehen betrachte der Minister die Lage in der Ukraine als einen regionalen Konflikt, der jedoch globale Auswirkungen haben könnte.

Die ungarische Regierung weigert sich seit Beginn der Eskalation in der Ukraine, Waffen an Kiew zu liefern, und ruft dazu auf, den Konflikt ausschließlich mit friedlichen Mitteln zu lösen. Am Montag bekräftigte Szijjártó diese Position bei einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel und erklärte, dass Ungarn sich an der Kofinanzierung von Munitionslieferungen an die ukrainische Armee nicht beteiligen werde.
20:49 Uhr

Ukrainischer Oberbefehlshaber im Telefongespräch mit britischem Verteidigungsstabschef: Lage bei Artjomowsk besonders schwer

Der Chef der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, hat ein Telefongespräch mit dem britischen Verteidigungsstabschef Tony Radakin geführt. Dabei bezeichnete der ukrainische General die Lage bei Artjomowsk (Ukrainisch: Bachmut) als "besonders schwer". Auf seinem Telegram schrieb er:

"Ich habe meinen Kollegen über die operative Lage entlang der gesamten Frontlinie informiert. Die Lage bei Bachmut ist besonders schwer."
Der Angriff auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee, die einen erheblichen Schaden für Deutschlands Wirtschaft bedeuteten, ist immer noch nicht aufgeklärt. Im Westen versucht man, von einer "staatlichen Beteiligung" an dem Anschlag abzulenken, was nach Scholz’ Besuch in Washington begann. https://freeassange.rtde.me/meinung/166128-ist-olaf-scholz-us-amerikanischer-agent/
09:07 Uhr

Ukrainische Streitkräfte melden "Stabilisierung" der Situation um Artjomowsk

Der Befehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Waleri Saluschny, hat nach eigenen Angaben mit seinem britischen Amtskollegen Tony Radakin über die Situation an der Kontaktlinie in der Ukraine telefoniert. Auf Facebook schrieb Saluschny am Freitagabend, er habe mit Radakin auch über die Verstärkung der Luftverteidigung im osteuropäischen Land gesprochen. Die Situation um die seit Monaten umkämpfte Stadt Artjomowsk (Bachmut) bezeichnete der ukrainische Militär im Facebook-Eintrag als die schwierigste. Der ukrainischen Armee gelinge es aber mit enormen Anstrengungen, die Situation dort zu stabilisieren.
16:18 Uhr

Putin und Erdoğan besprechen am Telefon Lage in der Ukraine

Russlands Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdoğan haben bei einem Telefonat die Lage in der Ukraine besprochen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Kanzlei des türkischen Präsidenten. Die Behörde meldete:

"Während des Gesprächs wurden Schritte zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei sowie Ereignisse im Kontext des russisch-ukrainischen Kriegs besprochen. Präsident Erdoğan dankte Russlands Präsidenten Putin für seine positive Position in Bezug auf die Verlängerung der Schwarzmeer-Getreideinitiative."

Der türkische Staatschef habe außerdem angemerkt, dass Ankara der schnellstmöglichen Beendigung des Konflikts durch Verhandlungen eine große Bedeutung beimesse.

Russland hatte am 18. März die Verlängerung des ursprünglich am 22. Juli 2022 geschlossenen Getreideabkommens für 60 Tage angekündigt.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
"Keine Gefahr" durch Daniele Ganser: Der Schweizer Historiker klagte erfolgreich gegen ein von der Stadt Dortmund verhängtes Auftrittsverbot. Nun überschlagen sich einige Medien und politische "Bündnisse" erneut mit Diffamierungen gegen ihn. Auch ein weiteres Verbot steht noch im Raum. https://freeassange.rtde.me/meinung/166157-meinungsfreiheit-medien-wettern-gegen-gerichtsbeschluss-gegen-gerichtsbeschluss-ganser-auftritt/
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Putin: Russland wird auf möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran reagieren
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Putin: Russland wird auf möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran reagieren
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag gewarnt, dass Russland auf mögliche Lieferungen und den möglichen Einsatz von Munition mit abgereichertem Uran durch die Ukraine eine entsprechende Antwort geben werde.

Wer solche Waffen einsetzt, handelt laut Putin eigentlich gegen das eigene Volk und verschmutzt die Saatflächen.

Am Dienstag sagte die stellvertretende britische Verteidigungsministerin Annabelle Goldie, dass London zusätzlich zu den Challenger-Kampfpanzern Munition an die Streitkräfte der Ukraine liefern werde, einschließlich panzerbrechender Granaten mit abgereichertem Uran.

Moskau wisse von allen westlichen Lieferungen an die Ukraine, so Putin. Darin bestehe auch eine Bedrohung für Russland. Außerdem sei Moskau darüber besorgt, weil dies ein Versuch sei, den Konflikt zu verlängern.

„Meiner Meinung nach wird dies nur zu mehr Tragödien führen und sonst nichts“, fügte er hinzu. Für diejenigen, die diesen Konflikt provozieren und versuchen, ihn um jeden Preis aufrechtzuerhalten, seien die Waffenlieferungen jedoch wahrscheinlich der richtige Schritt.

Mehr Panzer werden geliefert

Nach Angaben von Putin wird die Zahl der russischen Panzer die der ukrainischen um ein Dreifaches übersteigen. Der Westen plant demnach, über 400 Panzer an Kiew zu liefern, Russland werde inzwischen jedoch über 1600 produzieren und modernisieren können.

„Der militärisch-industrielle Komplex Russlands entwickelt sich in einem sehr schnellen Tempo – in einem Tempo, das viele nicht erwartet hatten (…) Und im selben Zeitraum wird die russische Industrie selbst dreimal mehr Munition produzieren, sogar mehr als das Dreifache“, sagte der Kremlchef in einem Interview am Samstag. (snanews/Sputnik)
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China will stabile Beziehungen zu den USA trotz all den Strittigkeiten
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China will stabile Beziehungen zu den USA trotz all den Strittigkeiten
Die amerikanisch-chinesischen Beziehungen sind laut Chinas Außenminister Qin Gang die wichtigsten bilateralen Beziehungen weltweit.

„Wenn sich die Beziehungen zwischen China und den USA verbessern, wird die ganze Welt davon profitieren, andernfalls wird die ganze Welt leiden“, wird Qin Gang auf der offiziellen Website des chinesischen Außenministeriums zitiert.

Der Minister betonte, er hoffe, dass die USA auf die Politik der Eindämmung und Unterdrückung Chinas verzichten und stattdessen die Zusammenarbeit mit dem Land ankurbeln würden, um die aktuellen Schwierigkeiten zu eliminieren. Somit könnten die beiden Staaten auf einen stabilen Kurs kommen. Beijing sei bereit, das Unternehmensklima zu stärken.

China habe sich immer für den gegenseitigen Respekt, ein friedliches Zusammenleben und gegenseitig profitable Partnerschaft zwischen Washington und Beijing eingesetzt.

„Die Einstellung Chinas zur Entwicklung gesunder, stabiler und konstruktiver Beziehungen zwischen China und den USA hat sich nicht geändert“, resümierte Qin Gang. (snanews/Sputnik)
Deutschland will EU-Endnutzerkontrollen für sanktionierte Technologien
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Deutschland will EU-Endnutzerkontrollen für sanktionierte Technologien
Deutschland will, dass die EU-Länder Endnutzerkontrollen für technologische und elektronische Güter einführen, die Russland in der Ukraine für militärische Zwecke nutzen könnte, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg am Samstag unter Verweis auf den Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck.

Handelsdaten zeigten demnach, dass Hunderte von Gütern wie moderne Halbleiter, integrierte Schaltkreise und andere Technologien, die von Moskau eingesetzt würden, über Drittländer nach Russland gelangen könnten.

„Wir haben uns die Exportdaten für viele Staaten der ehemaligen Sowjetunion und viele der an Russland angrenzenden Länder angesehen. Es ist sehr, sehr auffallend, wie sich der LKW-Verkehr über die Jahre hinweg entwickelt hat, und plötzlich hat er sich seit Beginn der Sanktionen vervierfacht“, so Habeck vor den Journalisten.

Man müsse schon sehr, sehr leichtgläubig sein, um zu sagen, dass es da keinen Zusammenhang gebe.

Eine der Maßnahmen ist Habeck zufolge die Einführung einer Endnutzerkontrolle für Doppelzweckgüter. Der Weg, dies umzusetzen, wäre ein weiteres europäisches Sanktionspaket, betonte der Minister. (snanews/Sputnik)
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Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Als Reaktion auf einen bereits lang anhaltenden Streit hat das tschadische Energieministerium offenbar sämtliche Vermögenswerte der im Land tätigen Tochtergesellschaft des US-Ölkonzerns ExxonMobil verstaatlicht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine Presseerklärung der Behörde.

https://freeassange.rtde.live/afrika/166192-bericht-tschad-verstaatlicht-vermoegenswerte-des-us-oelkonzerns-exxonmobil/
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09:32 Uhr

Gruppe Wagner erobert gesamtes Werk in Artjomowsk

Wie ein Korrespondent von RIA Nowosti berichtet, haben Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner die vollständige Kontrolle über die Werkstätten des Artjomowsker Metallverarbeitungswerks (ASOM) übernommen.

Nach Angaben der Kämpfer, die das Werk eingenommen haben, gibt es in den Werkshallen mehrere Bunker, in die man sich während Artilleriebeschusses und Luftangriffen zurückziehen kann. Für die ukrainischen Truppen sei der Sturm des Objekts durch die Wagner-Kämpfer völlig unerwartet gewesen. Der Kommandeur des Sturmtrupps erklärte gegenüber RIA Nowosti:

"Wir versuchten, einen Weg in die Werkhalle zu finden, da entdeckte ich diesen Durchgang. Wir sind unbemerkt hineingegangen, der ukrainische Schütze hat uns nicht gesehen. Ich hörte eine Gruppe von Feinden hinter der Mauer reden. Ich befahl den Sturmtruppen, auf mich zuzukommen, und wir griffen an. Eine Gruppe von ukrainischen Soldaten wartete auf der anderen Seite auf einen Angriff, wo meine Leute zuvor versucht hatten, in die Werkhalle einzudringen."

Infolge des Gefechts nahmen die Wagner-Kämpfer einen ukrainischen Soldaten gefangen und töteten mehrere andere, darunter einen Offizier.
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12:22 Uhr

Kämpfer der Gruppe Wagner evakuieren unter Beschuss Einwohner von Artjomowsk

Kämpfer der privaten Militär-Gruppe-Wagner evakuieren aktiv Einwohner der südlichen und östlichen Teile von Artjomowsk. Dies berichtet ein Korrespondent von RIA Nowosti, der sich vor Ort aufhält. Einer der an der Evakuierung beteiligten Kämpfer sagte gegenüber der Nachrichtenagentur, dass das ukrainische Militär gezielt Menschen beschieße, die friedlich evakuiert werden. Er betonte:

"Sie wollen die Menschen vernichten, damit so wenig wie möglich die Wahrheit darüber gesagt wird, was hier passiert. Sie wollen so viele 'Zivilisten' wie möglich ausschalten, um sich sicherer zu fühlen."

Korrespondenten von RIA Nowosti, die in einem Wohnviertel im Süden von Artjomowsk arbeiteten, wurden Zeugen der Evakuierung von acht Zivilisten, die wegen des schweren Beschusses durch ukrainische Sicherheitskräfte mehrere Stunden lang nicht aus der Stadt gebracht werden konnten.

Nach Angaben von Einwohnern der Stadt habe die ukrainische Armee den Beschuss von Privathäusern im Süden der Stadt in den letzten Tagen verstärkt.
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14:38 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In Richtung Kupjansk wurden ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Stelmachowka, Dwuretschnaja, Stepowaja Nowoselowka, Tabajewka und Sinkowka im Gebiet Charkow getroffen. Mehr als 70 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie ein gepanzertes Kampffahrzeug und vier Kleinlastwagen zerstört. Auch ein Munitionsdepot wurde in der Nähe der Siedlung Lukjanzy im Gebiet Charkow vernichtet.

Am Frontabschnitt bei Krasny Liman wurden die ukrainischen Streitkräfte in bei Tscherwonaja Dibrowa, Newskoje in der Volksrepublik Lugansk, Serebrjanka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk angegriffen. Binnen 24 Stunden umfassten die ukrainischen Verluste in dieser Richtung bis zu 90 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30.

In den Frontkämpfen bei Donezk wurden auf ukrainischer Seite über 200 Soldaten getötet, neun gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-ups, zwei Msta-B-Haubitzen, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 sowie eine polnische Panzerartillerie vom Typ Krab und zwei US-amerikanische AN/TPQ-50-Radarstationen zerstört. Darüber hinaus wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Kramatorsk in der Volksrepublik Donezk vernichtet.

An den Frontabschnitten südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje wurden in der Nähe der Siedlungen Ugledar und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk sowie Malinowka im Gebiet Saporoschje getroffen. Die Gesamtverluste Kiews in diesen Richtungen beliefen sich binnen 24 Stunden auf 60 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30.

In Richtung Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija und ein Artilleriesystem des Typs M777 zerstört.

Ein Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurde von Kampfflugzeugen der russischen Luftwaffe in der Nähe des Dorfes Dimitrow in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.

Die Luftabwehrkräfte fingen sieben HIMARS-Mehrfachraketenwerfer ab. Darüber hinaus wurden im Laufe des Tages vierzehn ukrainische Drohnen entlang der Front abgeschossen.