Exil
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Nach einem Durchbruch vergangene Woche in den diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien, auch dank der Vermittlung durch China, äußerten hohe US-Beamte ihre Zweifel an dem Abkommen. Der Bundeskanzler begrüßte die Entwicklung, ließ aber die Vermittlerrolle Chinas dabei unerwähnt. https://freeassange.rtde.me/asien/165294-iran-saudi-deal-usa-skeptisch/
Artilleristen erzählen von ihrer Aufgabe. In der Region Kremennaja-Swatowo bearbeiten sie feindlichen Stellungen. Dabei werden hauptsächlich der Mehrfachraketenwerfer "Grad" und die Panzerhaubitze "Msta-S" eingesetzt. Damit können sie effektiv Angriffe durchführen und gleichzeitig einem möglichen feindlichen Vergeltungsschlag schnell entkommen. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165359-krieg-im-donbass-grad-und-msta-s/
12:32 Uhr

Wagner-Chef: Artjomowsk wird weiter umstellt – weiterer Vorort eingenommen

"Die Sturmtrupps weiten die Umstellung von Artjomowsk aus: Heute morgen wurde die Ortschaft Salisnjanskoje durch Sturmtrupps des privaten Militärunternehmens Wagner eingenommen."

Mit dieser Bekanntmachung geben diverse russische Medien die Worte von Jewgeni Prigoschin, dem Gründer der Gruppe Wagner, wieder.

Salisnjanskoje liegt nördlich von Artjomowsk, unweit der Landstraße E40, die Artjomowsk mit Slawjansk im Westen des Territoriums der Volksrepublik Donezk, das noch von Kiew kontrolliert wird, verbindet.

Nach Angaben einiger Quellen haben die von dort hinausgedrängten Einheiten der 30. mechanisierten und der 61. Infanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte etwa 150 Mann an Toten und Verwundeten verloren. Sie hätten sich nach Westen auf Stellungen in der Nähe von Golubowka, Minkowka und Privolje zurückgezogen. Die Wagner-Truppen seien dabei, das Dorf zu durchkämmmen und die schweren Waffen zu untersuchen, die in den Stellungen der ukrainischen Streitkräfte zurückgelassen wurden.

Diverse weitere Quellen geben ferner an, dass die beteiligten Wagner-Truppen ihre Offensive entlang der E40 fortsetzen.
Unterstützung der Infanterie, "Abarbeiten" gegnerischer Festungen, Duell mit gepanzerten Fahrzeugen und Flankenangriffe – Wie die Ereignisse der letzten Monate gezeigt haben, sind Panzer nach wie vor die Hauptschlagkraft der Bodentruppen. Ein gegnerisches Kampffahrzeug ist für beide Seiten ein vorrangiges Ziel, doch nicht immer gelingt die vollständige Zerstörung. RIA Nowosti berichtet darüber, wie in Donezk beschädigte Panzer wieder einsatzfähig gemacht werden. https://freeassange.rtde.me/europa/165348-warten-auf-abrams-panzer-bericht/
Russlands Präsident Wladimir Putin wandte sich am Mittwoch in einer Rede an die russische Generalstaatsanwaltschaft. Der Schwerpunkt der Rede lag auf Wirtschaftsfragen. Auf Sanktionen müsse die Behörde mit mehr Wirtschaftsfreiheit und weniger administrativen Hindernissen antworten. https://freeassange.rtde.me/russland/165420-putin-auf-sanktionen-antworten-wir/
In Berlin kommen zu den laufenden Prozessen wegen Abrechnungsbetrug und ähnlichen Delikten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie immer noch neue hinzu. Eine Bande erbeutete durch professionell gefälschte Jahresabschlüsse 12 Millionen Euro aus dem Corona-Hilfe-Programm. https://freeassange.rtde.me/inland/165415-berlin-prozesse-wegen-corona-abrechnungsbetrug/
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Auf einer polnisch-ukrainischen Konferenz sprach Ministerpräsident Mateusz Morawiecki über die Unabhängigkeit seines Landes von Lieferungen aus Russland. Warschaus größter Plan bestehe aber darin, "nach dem Sieg der Ukraine" zu einem Energiehub in Mitteleuropa zu werden. https://freeassange.rtde.me/europa/165401-polen-will-nach-sieg-ukraine/
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19:59 Uhr

Schoigu führt Telefongespräch mit Pentagon-Chef

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu und der Chef des Pentagons, Lloyd Austin, haben heute auf Initiative der US-Seite ein Telefongespräch geführt, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte. In der Nachricht auf dem Telegram-Kanal des Verteidigungsministeriums heißt es:

"Am 15. März 2023 fand auf Initiative der US-amerikanischen Seite ein Telefongespräch zwischen dem russischen Verteidigungsminister Armeegeneral Sergei Schoigu und dem Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten, Lloyd Austin, statt."

Nach dem Gespräch sagte eine Quelle im Pentagon, dass Schoigu und Austin den Drohnenvorfall im Schwarzen Meer besprochen hätten. Pentagon-Chef Austin sagte nach dem Gespräch mit Schoigu, dass "Großmächte ein Beispiel für Transparenz und Offenheit in der Kommunikation geben" sollten.
20:54 Uhr

Lawrow: Jede Initiative, die einen Zusammenstoß der Atommächte provoziert, birgt ernste Risiken

Washington berücksichtige nicht die Tatsache, dass es nach dem Beginn der russischen Sonderoperation in der Ukraine Einschränkungen für Flüge in den Küstengebieten des Schwarzen Meeres gebe, sagte der russische Außenminister Sergei Lawrow dem Journalisten Pawel Sarubin in der Sendung "Moskau.Kreml.Putin".

Damit kommentierte er den Vorfall, der sich am Vortag mit der US-Drohne MQ-9 ereignet hatte. Lawrow erklärte:

"Sie (die USA) ignorieren völlig die Tatsache, dass unser Militär nach dem Beginn der speziellen Militäroperation die betreffenden Gebiete des Schwarzen Meeres, die an bestimmten Stellen angrenzen, zu Sperrgebieten für den Einsatz jeglicher Flugzeuge erklärt hat."

Er sagte auch, dass solche Aktionen Washingtons wie eine Provokation aussehen, die darauf abzielt, die Spannungen zu erhöhen. Laut Lawrow betonen die USA ständig, dass sie eine verantwortungsbewusste Macht mit einem Interesse an strategischer Stabilität seien. Dennoch, so der russische Außenminister, stünden ihre Erklärungen im Widerspruch zu ihren Handlungen.

Lawrow betonte dazu, dass Zwischenfälle, die zu einem Zusammenstoß zwischen zwei großen Atommächten führen, immer ein großes Risiko darstellen. Die US-Behörden, so Lawrow, könnten dies nicht übersehen.