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07:05 Uhr

Westliche Militärhilfsgüter für ukrainische Streitkräfte nahe Artjomowsk angekommen

Eine große Ladung militärischer Hilfsgüter aus westlichen Ländern für die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ist in der von Kiew kontrollierten Stadt Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk eingetroffen. Ein Teil der Ladung wurde sofort nach Tschassow Jar verbracht. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik (LVR), am Dienstag unter Berufung auf Geheimdienstberichte. TASS zitiert:

"Die Ankunft von zehn europäischen 96-Kubikmeter-Lastwagen an einem der Umschlagplätze in Konstantinowka wurde festgestellt. Es ist nicht bekannt, aus welchem Land die Ladung stammt, aber alle Lastwagen hatten polnische Nummernschilder."

Nach Angaben von Marotschko soll die Ladung unter anderem Detektionsausrüstung, Richtkreisgeräte, Laserentfernungsmesser, Drohnen, Uniformen (MultiCam-Farbgebung), Panzerschutzausrüstung, Kommunikationsgeräte einschließlich Starlink, batteriebetriebene autonome Stromversorgungssysteme und Drohnenabwehrwaffen umfasst haben.

Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
10:16 Uhr

Medienberichte: Kämpfer der Gruppe Wagner nehmen Wostokmasch-Werk in Artjomowsk ein

Mehrere russische Telegram-Kanäle berichten übereinstimmend, dass Wagner-Kämpfer das Wostokmasch-Werk im Norden des Industriegebiets in Artjomowsk eingenommen haben. Als Beleg posten sie Fotos, auf denen Wagner-Kämpfer im Werk zu sehen sind.

Am 20. Dezember hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij persönlich die Soldaten der Streitkräfte der Ukraine im selben Werk ausgezeichnet.
11:26 Uhr

Peskow: Friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts derzeit nicht möglich

Russland schätzt die Bemühungen aller Länder um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts, betont Kremlsprecher Dmitri Peskow. Derzeit sei eine solche Option jedoch ausgeschlossen. Russland müsse seine Ziele erreichen und das sei aktuell nur mit militärischen Mitteln möglich.

"Derzeit ist es nicht möglich, dieser Konflikt wird militärisch gelöst. Wir müssen unsere Ziele erreichen. Das ist bei der jetzigen Haltung des Kiewer Regimes nur mit militärischen Mitteln möglich. Daran hat sich nichts geändert", sagte Peskow gegenüber Reportern.
14:28 Uhr

Verteidigungsminister Russlands ordnet an, Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln

Verteidigungsminister Russlands Sergei Schoigu hat das Unternehmen Tactical Missiles Corporation, das Raketenwaffen entwickelt und herstellt, besucht und die Erfüllung des staatlichen Verteidigungsauftrages überprüft. Dabei hat der Verteidigungsminister angeordnet, die Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln. In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums heißt es:

"Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, stellte fest, dass die Tactical Missiles Corporation den staatlichen Verteidigungsauftrag ordnungsgemäß ausführt. Er ordnete jedoch an, das Produktionsvolumen von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln, auch unter Berücksichtigung der Produktionssteigerung in diesem Jahr."
14:52 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In seinem täglichen Frontbericht vom Dienstag informierte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine.

Am Frontabschnitt Kupjansk im Gebiet Charkow verloren die ukrainischen Streitkräfte 75 Soldaten durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Außerdem wurden ein Schützenpanzer, drei Fahrzeuge, vier Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Panzerabwehrkanone des Typs MT-12 zerstört.

In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Seite auf über 95 Soldaten. Darüber hinaus wurden zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups, eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija, eine D-30-Haubitze und ein M777-Artilleriesystem aus US-amerikanischer Produktion vernichtet.

Bei Donezk verlor Kiew bis zu 150 ukrainische Soldaten sowie zahlreiche Ausrüstungen, darunter drei Panzer, zwei Fahrzeuge und zwei M777-Artilleriesysteme US-amerikanischer Produktion.

An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 60 Mann sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups, drei Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze. Darüber hinaus wurde in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Munitionsdepot zerstört.

Durch russisches Artilleriefeuer kamen im Laufe des Tages in Richtung Cherson über 40 ukrainische Soldaten ums Leben. Drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija wurden ebenfalls zerstört.
16:52 Uhr

Kiew beschließt Fortsetzung der Operation in Artjomowsk

Kiew hat beschlossen, die strategisch wichtige Donbass-Stadt Artjomowsk (ukrainischer Name: Bachmut) weiterhin zu verteidigen. Dies teilte das Präsidialamt von Wladimir Selenskij am Dienstag mit.

Präsident Selenskij traf sich mit seinen höchsten Militärs, um die Berichte des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte sowie der Kommandeure auf dem Schlachtfeld zu hören, die die Lage an der Front erläuterten.

"Nach Prüfung des Fortschritts der Verteidigungsoperation in Richtung Bachmut haben alle Mitglieder des Stabes eine gemeinsame Position bezüglich der weiteren Verteidigung der Stadt Bachmut vertreten", heißt es in einer Erklärung auf der Webseite des Präsidialamtes.

Die Kiewer Beamten diskutierten zudem über die Bereitstellung von Waffen und Munition für die Frontlinien sowie über die Preise und Mengen westlicher Waffenlieferungen und deren Verteilung.
17:53 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Kiew bereitet Gegenoffensive bei Artjomowsk vor

Der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat am Dienstag erklärt, dass das ukrainische Militär eine Gegenoffensive bei der schwer umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) vorbereite. Dabei wolle Kiew den Wagner-Kräften vier Schläge versetzen: Zum einen wolle der Gegner die beiden Flanken angreifen, und mit zwei weiteren Schlägen wolle er die Wagner-Truppen spalten.

Prigoschin zufolge befänden sich seine Kämpfer inzwischen in der unmittelbaren Nähe der Stadtverwaltung von Artjomowsk. Die nahe der Stadt konzentrierte ukrainische Truppengruppierung bezifferte der Wagner-Gründer auf 50.000 Mann. Allein im Stadtgebiet von Artjomowsk seien es zwischen 12.000 und 20.000 ukrainische Soldaten.

"Die ukrainischen Streitkräfte haben uns zusätzliche Überraschungen vorbereitet, und diese zusätzlichen Schläge gegen uns, zu denen sie bereit sind, implizieren weitere 20.000 Mann. Insgesamt sind es fast 70.000. Aber das bedeutet nicht, dass sie sich alle innerhalb von Artjomowsk befinden."

Die Bedeutung der Stadt für die russischen Kräfte erklärte Prigoschin damit, dass Artjomowsk in der laufenden Etappe der Sonderoperation ein Ort sei, an dem die Armeen zusammenstießen. Die Stadt sei ein Kernpunkt dieses Aufeinandertreffens.
Eine Voraussage zu möglichen Plänen des russischen Kommandos – natürlich mit aller nötigen Vorsicht – im weiteren Verlauf der Kämpfe um die Städte Artjomowsk und Sewersk und danach bietet Juri Podoljaka in seiner Analyse. Dafür stützt er sich auf Information zum Kampfgeschehen an diesen Brennpunkten des Ukraine-Krieges in der nun vergangenen Woche. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165350-podoljakas-wochenrueckblick-strategische-sicht-auf-kaempfe/
22:33 Uhr

Russischer Militärexperte gibt Überblick zur Lage um und in Artjomowsk

Der russische Militärexperte Boris Roschin hat sich ausführlich zur Lage im Frontabschnitt Artjomowsk am Abend des 14. März 2023 geäußert. Demnach rückten Wagner-Einheiten weiter im Norden der Stadt vor. In den Außenbezirken des Dorfes Bogdanowka fänden Kämpfe statt. Die ukrainische Armee bereite in dieser Richtung eine Gegenoffensive vor, hieß es. Derzeit seien alle Straßen von Artjomowsk aus unter der Feuerkontrolle der Wagner-Truppen. Eine vollwertige Einkesselung könne aber nur erreicht werden, wenn die ukrainischen Streitkräfte Bogdanowka oder Chromowo verlören, so der Experte.

Im Süden von Artjomowsk seien die Wagner-Kämpfer nach der Abwehr der ukrainischen Angriffe in die Wohngebiete vorgedrungen und näherten sich dem südwestlichen Ausgang der Stadt, so Roschin weiter.

In der Stadt selbst habe die Wagner-Gruppe die Wostokmasch-Fabrik in der ASOM-Industriezone befreit. Es sei gelungen, die ukrainische Verteidigung im nordwestlichen Teil der Stadt zu durchbrechen. Überdies befänden sich nach Angaben von Prigoschin einige Teile russischer Truppen bereits in der Nähe der Stadtverwaltung.

Unterdessen hätten laut Roschin die ukrainischen Truppen Schwierigkeiten, eine Verteidigung im westlichen Teil der Stadt aufrechtzuerhalten. Jetzt verlagerten sich die Kämpfe in den westlichen Teil der Stadt. Indes behauptet Kiew, die ukrainische Armee werde versuchen, die Stadt zu halten. Der russische Militärexperte merkt an, dass mit starken ukrainischen Angriffen zu rechnen sei, sobald der Boden trockener werde und Reserven aus der Zentralukraine einträfen.
07:49 Uhr

Seymour Hersh: Bei drohender Niederlage Kiews werden US-Truppen unter dem Deckmäntelchen "NATO-Kräfte" eingreifen


Wenn dem Kiewer Regime eine Niederlage im Konflikt mit Russland droht, werden die USA unmittelbar in die Feindseligkeiten eingreifen. Dies gab der US-Journalist Seymour Hersh auf einer Veranstaltung der US-Nichtregierungsorganisation Committee for the Republic bekannt. Consortium News veröffentlichte einen Videomitschnitt auf YouTube.

"Mir wurde gesagt, das Spiel werde so laufen: 'Das ist die NATO, wir unterstützen die NATO bei offensiven Operationen gegen die Russen.' Was aber die Welt nicht täuschen wird. Dann sind es wir, die gegen die Russen im Krieg kämpfen."

Hiervor warnte Hersh eindringlich mit einem historischen Verweis auf den Verlauf und Ausgang der Schlacht um Stalingrad:

"Ach hört doch auf. Wollen wir wirklich gegen diese Jungs da kämpfen? Also ich denke, nein. Mir scheint, wir sind dafür nicht bereit. Wir betrügen uns selbst darüber, was in der Ukraine geschieht und wie die Ergebnisse aussehen werden."

Russland habe seine Hauptstreitmacht in der militärischen Sonderoperation noch gar nicht eingesetzt, betonte Hersh.

Dass die Gefahr einer US-Intervention sehr real ist, belegen laut Hersh Truppenverlegungen durch die USA: Die 82. und 101. Luftlandedivisionen der US-Armee würden aktuell in Europa disloziert. Und zwar nicht bataillons-, sondern brigadeweise. Der Investigativjournalist Seymour Hersh ist für seine guten Verbindungen zu Militär- und Geheimdienstkreisen bekannt.
08:49 Uhr

In Handschellen mit Gefängnisbussen herangekarrt: Ukraine versammelt Zwangsrekrutierte bei Kupjansk

In die Umgebung von Kupjansk, eines Landkreiszentrums nahe der Front im Gebiet Charkow unter ukrainischer Kontrolle, werden massenweise Männer gebracht. Diese werden offensichtlich zum Militärdienst gezwungen, meldet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, mit Verweis auf Aufklärungsdaten:

"Ukrainische Männer, im Rahmen der Mobilmachung eingezogen, werden in die Umgebung von Kupjansk gebracht und zwangsweise in die ukrainischen bewaffneten Formationen eingegliedert."

Marotschko zufolge werden die Männer in für die Mobilmachung geeigneten Altersgruppen "in eine gewisse geschlossene Einrichtung" gebracht:

"Sie werden in Spezialfahrzeugen herangefahren, oft in Handschellen. Es ist auch nicht unüblich, dass sie zur Pforte der Einrichtung geschleppt werden. Viele von ihnen tragen Hauskleidung oder sind für das Wetter unpassend gekleidet."

Später verlassen die Männer die Einrichtung in ukrainischen Militäruniformen, so der Oberstleutnant im Ruhestand.
Nach einem Durchbruch vergangene Woche in den diplomatischen Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien, auch dank der Vermittlung durch China, äußerten hohe US-Beamte ihre Zweifel an dem Abkommen. Der Bundeskanzler begrüßte die Entwicklung, ließ aber die Vermittlerrolle Chinas dabei unerwähnt. https://freeassange.rtde.me/asien/165294-iran-saudi-deal-usa-skeptisch/
Artilleristen erzählen von ihrer Aufgabe. In der Region Kremennaja-Swatowo bearbeiten sie feindlichen Stellungen. Dabei werden hauptsächlich der Mehrfachraketenwerfer "Grad" und die Panzerhaubitze "Msta-S" eingesetzt. Damit können sie effektiv Angriffe durchführen und gleichzeitig einem möglichen feindlichen Vergeltungsschlag schnell entkommen. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165359-krieg-im-donbass-grad-und-msta-s/