13:01 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Wie Russlands Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht meldet, wurden am Frontabschnitt Kupjansk bei einem Artillerieangriff mehr als 60 ukrainische Soldaten getötet. Zwei Autos wurden zerstört.
Am Frontabschnitt Krasny Liman verlor die ukrainische Seite durch russische Artillerieangriffe bis zu 110 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S1 Gwosdika wurden zerstört.
Bei Donezk betrugen die ukrainischen Verluste durch russische Artillerie- und Luftangriffe bis zu 190 Soldaten. Drei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Autos sowie eine Haubitze vom Typ Msta-B wurden eliminiert.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bis zu 60 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie zwei Haubitzen vom Typ D-20 beziehungsweise D-30 wurden zerstört.
Bei russischen Artillerieangriffen am Frontabschnitt Cherson wurden mehr als 20 ukrainische Soldaten getötet. Fünf Autos, zwei Selbstfahrlafetten vom Typ 2S3 Akazija und eine Msta-B-Haubitze wurden zerstört.
Außerdem wurden von der russischen Luftabwehr zwölf HIMARS-Raketen abgefangen.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Wie Russlands Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht meldet, wurden am Frontabschnitt Kupjansk bei einem Artillerieangriff mehr als 60 ukrainische Soldaten getötet. Zwei Autos wurden zerstört.
Am Frontabschnitt Krasny Liman verlor die ukrainische Seite durch russische Artillerieangriffe bis zu 110 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S1 Gwosdika wurden zerstört.
Bei Donezk betrugen die ukrainischen Verluste durch russische Artillerie- und Luftangriffe bis zu 190 Soldaten. Drei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Autos sowie eine Haubitze vom Typ Msta-B wurden eliminiert.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bis zu 60 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie zwei Haubitzen vom Typ D-20 beziehungsweise D-30 wurden zerstört.
Bei russischen Artillerieangriffen am Frontabschnitt Cherson wurden mehr als 20 ukrainische Soldaten getötet. Fünf Autos, zwei Selbstfahrlafetten vom Typ 2S3 Akazija und eine Msta-B-Haubitze wurden zerstört.
Außerdem wurden von der russischen Luftabwehr zwölf HIMARS-Raketen abgefangen.
15:05 Uhr
Medien: Ukraine erleidet Verluste in Artjomowsk wegen Problemen beim Transport von Verwundeten
Nach Angaben der US-amerikanischen Zeitung Wall Street Journal erleidet das ukrainische Militär in Artjomowsk erhebliche Verluste. Als Grund dafür würden Probleme beim Transport genannt. Ausgebaute Straßen sind laut Wall Street Journal nicht verfügbar, und alternative Erdstraßen seien für viele Fahrzeuge unbefahrbar. Deswegen seien die ukrainischen Truppen nicht in der Lage, Verwundete zu evakuieren und Munition in die Stadt zu transportieren, heißt es im Artikel.
Der Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner Jewgeni Prigoschin hatte die Lage in Artjomowsk zuvor als schwierig bezeichnet. Ihm zufolge schickt die Ukraine endlose Reserven in die Stadt. Trotzdem stoße die Gruppe Wagner immer vor und werde weiter vorstoßen.
Medien: Ukraine erleidet Verluste in Artjomowsk wegen Problemen beim Transport von Verwundeten
Nach Angaben der US-amerikanischen Zeitung Wall Street Journal erleidet das ukrainische Militär in Artjomowsk erhebliche Verluste. Als Grund dafür würden Probleme beim Transport genannt. Ausgebaute Straßen sind laut Wall Street Journal nicht verfügbar, und alternative Erdstraßen seien für viele Fahrzeuge unbefahrbar. Deswegen seien die ukrainischen Truppen nicht in der Lage, Verwundete zu evakuieren und Munition in die Stadt zu transportieren, heißt es im Artikel.
Der Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner Jewgeni Prigoschin hatte die Lage in Artjomowsk zuvor als schwierig bezeichnet. Ihm zufolge schickt die Ukraine endlose Reserven in die Stadt. Trotzdem stoße die Gruppe Wagner immer vor und werde weiter vorstoßen.
17:47 Uhr
Russlands Ministerpräsident über Fonds zur Unterstützung von Soldaten: "Arbeit ist in vollem Gange"
Laut dem russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin ist die Einrichtung eines Fonds zur Unterstützung von Veteranen und Familien verstorbener Teilnehmer der militärischen Sonderoperation in vollem Gange.
"Wir müssen hier alles im Detail ausarbeiten, um den Auftrag des Präsidenten zu erfüllen. Glauben Sie mir, die Arbeit ist in vollem Gange."
Darüber hinaus betonte Mischustin, dass Kriegsversehrte und Veteranen ein Höchstmaß an Fürsorge und Aufmerksamkeit erhalten sollen.
"Und das ist unsere vorrangige Aufgabe", fügte der Regierungschef hinzu.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuvor in seiner Ansprache an das russische Parlament die Einrichtung eines solchen Fonds angekündigt. In der Zukunft soll die Arbeit des Fonds auf andere Kategorien von Bürgern ausgeweitet werden.
Russlands Ministerpräsident über Fonds zur Unterstützung von Soldaten: "Arbeit ist in vollem Gange"
Laut dem russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin ist die Einrichtung eines Fonds zur Unterstützung von Veteranen und Familien verstorbener Teilnehmer der militärischen Sonderoperation in vollem Gange.
"Wir müssen hier alles im Detail ausarbeiten, um den Auftrag des Präsidenten zu erfüllen. Glauben Sie mir, die Arbeit ist in vollem Gange."
Darüber hinaus betonte Mischustin, dass Kriegsversehrte und Veteranen ein Höchstmaß an Fürsorge und Aufmerksamkeit erhalten sollen.
"Und das ist unsere vorrangige Aufgabe", fügte der Regierungschef hinzu.
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuvor in seiner Ansprache an das russische Parlament die Einrichtung eines solchen Fonds angekündigt. In der Zukunft soll die Arbeit des Fonds auf andere Kategorien von Bürgern ausgeweitet werden.
18:27 Uhr
Medien: Gruppe Wagner schneidet ukrainische Nachschubwege westlich von Artjomowsk ab
Soldaten der Gruppe Wagner in Artjomowsk nähern sich der Eisenbahnlinie im Westen der Stadt und schneiden auch die Straßen ab, die Kiew als Nachschubwege benutzt. Dies berichtet ein Wagner-Soldat der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Diese Wege im westlichen Teil von Artjomowsk brauche Kiew, um seine Hauptreserven in die Siedlung Tschassow Jar und weiter nach Artjomowsk zu bringen, betont der Soldat. Die Eisenbahnlinie, die sich noch drei Kilometer entfernt befinde, werde von den ukrainischen Truppen auch für die Versorgung benutzt.
Darüber hinaus erinnert das Wagner-Mitglied daran, dass die Kräfte der Gruppe die für Kiew strategisch wichtigen Siedlungen Berchowka und Dubowo-Wasiljewka nordwestlich von Artjomowsk eingenommen haben.
Medien: Gruppe Wagner schneidet ukrainische Nachschubwege westlich von Artjomowsk ab
Soldaten der Gruppe Wagner in Artjomowsk nähern sich der Eisenbahnlinie im Westen der Stadt und schneiden auch die Straßen ab, die Kiew als Nachschubwege benutzt. Dies berichtet ein Wagner-Soldat der Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Diese Wege im westlichen Teil von Artjomowsk brauche Kiew, um seine Hauptreserven in die Siedlung Tschassow Jar und weiter nach Artjomowsk zu bringen, betont der Soldat. Die Eisenbahnlinie, die sich noch drei Kilometer entfernt befinde, werde von den ukrainischen Truppen auch für die Versorgung benutzt.
Darüber hinaus erinnert das Wagner-Mitglied daran, dass die Kräfte der Gruppe die für Kiew strategisch wichtigen Siedlungen Berchowka und Dubowo-Wasiljewka nordwestlich von Artjomowsk eingenommen haben.
Anlässlich der Solidaritätskundgebung für die Freilassung von Michael Ballweg berichtete der Verteidiger Ralf Ludwig über den Stand des Verfahrens. Weil er seine Steuererklärung nicht einreichte, gebe es jetzt auch noch ein Steuerstrafverfahren gegen Ballweg. Am 29. März würde das Gericht nochmals die Zulässigkeit der langen U-Haft prüfen. https://freeassange.rtde.me/inland/165237-jetzt-auch-noch-steuerstrafverfahren-verteidiger-michael-ballweg/
RT DE
Jetzt auch noch Steuerstrafverfahren – Verteidiger von Michael Ballweg über den Stand des Verfahrens
Anlässlich der Solidaritätskundgebung für die Freilassung von Michael Ballweg berichtete der Verteidiger Ralf Ludwig über den Stand des Verfahrens. Weil er seine Steuererklärung nicht einreichte, gebe es jetzt auch noch ein Steuerstrafverfahren gegen Ballweg.…
Der von Künstlicher Intelligenz getriebene Chatbot "ChatGPT" verdient Lob für den Geist seines Friedensvorschlags, der nicht nur zu Recht impliziert, dass Kiew an diesem Konflikt schuld sei, sondern auch einige pragmatische Vorschläge enthält, die das faschistische Regime in Kiew ernsthaft in Erwägung ziehen sollte.
https://freeassange.rtde.me/russland/165190-ki-chatbot-chatgpt-schlug-fast/
https://freeassange.rtde.me/russland/165190-ki-chatbot-chatgpt-schlug-fast/
RT DE
Der KI-Chatbot "ChatGPT" schlug eine fast perfekte Lösung für den Ukraine-Konflikt vor
Der von Künstlicher Intelligenz getriebene Chatbot "ChatGPT" verdient Lob für den Geist seines Friedensvorschlags, der nicht nur zu Recht impliziert, dass Kiew an diesem Konflikt schuld sei, sondern auch einige pragmatische Vorschläge enthält, die das faschistische…
Tel Aviv und Abu Dhabi haben seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens im Jahr 2020 enge Wirtschafts- und Sicherheitsbeziehungen aufgebaut. Nun haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Waffengeschäfte mit Israel aufgrund von antipalästinensischen Aktionen eingestellt. https://freeassange.rtde.me/der-nahe-osten/165225-inmitten-regierungskrise-in-israel-emirate/
RT DE
Inmitten der Regierungskrise in Israel: Emirate stellen Waffengeschäfte mit Tel Aviv ein
Tel Aviv und Abu Dhabi haben seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens im Jahr 2020 enge Wirtschafts- und Sicherheitsbeziehungen aufgebaut. Nun haben die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Waffengeschäfte mit Israel aufgrund von antipalästinensischen…
Nach US-Angaben ist ein russischer Kampfjet mit einer US-amerikanischen NATO-Drohne kollidiert. Das US-Militär übte deutliche Kritik an Russland und beklagte das "unsichere und unprofessionelle" Verhalten. https://freeassange.rtde.me/international/165342-usa-melden-zusammenstoss-us-amerikanischer/
RT DE
USA melden Zusammenstoß US-amerikanischer Drohne mit russischem Kampfjet
Nach US-Angaben ist ein russischer Kampfjet mit einer US-amerikanischen NATO-Drohne kollidiert. Das US-Militär übte deutliche Kritik an Russland und beklagte das "unsichere und unprofessionelle" Verhalten.
07:05 Uhr
Westliche Militärhilfsgüter für ukrainische Streitkräfte nahe Artjomowsk angekommen
Eine große Ladung militärischer Hilfsgüter aus westlichen Ländern für die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ist in der von Kiew kontrollierten Stadt Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk eingetroffen. Ein Teil der Ladung wurde sofort nach Tschassow Jar verbracht. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik (LVR), am Dienstag unter Berufung auf Geheimdienstberichte. TASS zitiert:
"Die Ankunft von zehn europäischen 96-Kubikmeter-Lastwagen an einem der Umschlagplätze in Konstantinowka wurde festgestellt. Es ist nicht bekannt, aus welchem Land die Ladung stammt, aber alle Lastwagen hatten polnische Nummernschilder."
Nach Angaben von Marotschko soll die Ladung unter anderem Detektionsausrüstung, Richtkreisgeräte, Laserentfernungsmesser, Drohnen, Uniformen (MultiCam-Farbgebung), Panzerschutzausrüstung, Kommunikationsgeräte einschließlich Starlink, batteriebetriebene autonome Stromversorgungssysteme und Drohnenabwehrwaffen umfasst haben.
Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
Westliche Militärhilfsgüter für ukrainische Streitkräfte nahe Artjomowsk angekommen
Eine große Ladung militärischer Hilfsgüter aus westlichen Ländern für die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte ist in der von Kiew kontrollierten Stadt Konstantinowka in der Volksrepublik Donezk eingetroffen. Ein Teil der Ladung wurde sofort nach Tschassow Jar verbracht. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik (LVR), am Dienstag unter Berufung auf Geheimdienstberichte. TASS zitiert:
"Die Ankunft von zehn europäischen 96-Kubikmeter-Lastwagen an einem der Umschlagplätze in Konstantinowka wurde festgestellt. Es ist nicht bekannt, aus welchem Land die Ladung stammt, aber alle Lastwagen hatten polnische Nummernschilder."
Nach Angaben von Marotschko soll die Ladung unter anderem Detektionsausrüstung, Richtkreisgeräte, Laserentfernungsmesser, Drohnen, Uniformen (MultiCam-Farbgebung), Panzerschutzausrüstung, Kommunikationsgeräte einschließlich Starlink, batteriebetriebene autonome Stromversorgungssysteme und Drohnenabwehrwaffen umfasst haben.
Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
10:16 Uhr
Medienberichte: Kämpfer der Gruppe Wagner nehmen Wostokmasch-Werk in Artjomowsk ein
Mehrere russische Telegram-Kanäle berichten übereinstimmend, dass Wagner-Kämpfer das Wostokmasch-Werk im Norden des Industriegebiets in Artjomowsk eingenommen haben. Als Beleg posten sie Fotos, auf denen Wagner-Kämpfer im Werk zu sehen sind.
Am 20. Dezember hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij persönlich die Soldaten der Streitkräfte der Ukraine im selben Werk ausgezeichnet.
Medienberichte: Kämpfer der Gruppe Wagner nehmen Wostokmasch-Werk in Artjomowsk ein
Mehrere russische Telegram-Kanäle berichten übereinstimmend, dass Wagner-Kämpfer das Wostokmasch-Werk im Norden des Industriegebiets in Artjomowsk eingenommen haben. Als Beleg posten sie Fotos, auf denen Wagner-Kämpfer im Werk zu sehen sind.
Am 20. Dezember hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij persönlich die Soldaten der Streitkräfte der Ukraine im selben Werk ausgezeichnet.
11:26 Uhr
Peskow: Friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts derzeit nicht möglich
Russland schätzt die Bemühungen aller Länder um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts, betont Kremlsprecher Dmitri Peskow. Derzeit sei eine solche Option jedoch ausgeschlossen. Russland müsse seine Ziele erreichen und das sei aktuell nur mit militärischen Mitteln möglich.
"Derzeit ist es nicht möglich, dieser Konflikt wird militärisch gelöst. Wir müssen unsere Ziele erreichen. Das ist bei der jetzigen Haltung des Kiewer Regimes nur mit militärischen Mitteln möglich. Daran hat sich nichts geändert", sagte Peskow gegenüber Reportern.
Peskow: Friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts derzeit nicht möglich
Russland schätzt die Bemühungen aller Länder um eine friedliche Lösung des Ukraine-Konflikts, betont Kremlsprecher Dmitri Peskow. Derzeit sei eine solche Option jedoch ausgeschlossen. Russland müsse seine Ziele erreichen und das sei aktuell nur mit militärischen Mitteln möglich.
"Derzeit ist es nicht möglich, dieser Konflikt wird militärisch gelöst. Wir müssen unsere Ziele erreichen. Das ist bei der jetzigen Haltung des Kiewer Regimes nur mit militärischen Mitteln möglich. Daran hat sich nichts geändert", sagte Peskow gegenüber Reportern.
14:28 Uhr
Verteidigungsminister Russlands ordnet an, Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln
Verteidigungsminister Russlands Sergei Schoigu hat das Unternehmen Tactical Missiles Corporation, das Raketenwaffen entwickelt und herstellt, besucht und die Erfüllung des staatlichen Verteidigungsauftrages überprüft. Dabei hat der Verteidigungsminister angeordnet, die Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln. In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums heißt es:
"Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, stellte fest, dass die Tactical Missiles Corporation den staatlichen Verteidigungsauftrag ordnungsgemäß ausführt. Er ordnete jedoch an, das Produktionsvolumen von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln, auch unter Berücksichtigung der Produktionssteigerung in diesem Jahr."
Verteidigungsminister Russlands ordnet an, Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln
Verteidigungsminister Russlands Sergei Schoigu hat das Unternehmen Tactical Missiles Corporation, das Raketenwaffen entwickelt und herstellt, besucht und die Erfüllung des staatlichen Verteidigungsauftrages überprüft. Dabei hat der Verteidigungsminister angeordnet, die Produktion von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln. In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums heißt es:
"Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, stellte fest, dass die Tactical Missiles Corporation den staatlichen Verteidigungsauftrag ordnungsgemäß ausführt. Er ordnete jedoch an, das Produktionsvolumen von Hochpräzisionsmunition zu verdoppeln, auch unter Berücksichtigung der Produktionssteigerung in diesem Jahr."
14:52 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In seinem täglichen Frontbericht vom Dienstag informierte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine.
Am Frontabschnitt Kupjansk im Gebiet Charkow verloren die ukrainischen Streitkräfte 75 Soldaten durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Außerdem wurden ein Schützenpanzer, drei Fahrzeuge, vier Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Panzerabwehrkanone des Typs MT-12 zerstört.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Seite auf über 95 Soldaten. Darüber hinaus wurden zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups, eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija, eine D-30-Haubitze und ein M777-Artilleriesystem aus US-amerikanischer Produktion vernichtet.
Bei Donezk verlor Kiew bis zu 150 ukrainische Soldaten sowie zahlreiche Ausrüstungen, darunter drei Panzer, zwei Fahrzeuge und zwei M777-Artilleriesysteme US-amerikanischer Produktion.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 60 Mann sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups, drei Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze. Darüber hinaus wurde in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Munitionsdepot zerstört.
Durch russisches Artilleriefeuer kamen im Laufe des Tages in Richtung Cherson über 40 ukrainische Soldaten ums Leben. Drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija wurden ebenfalls zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In seinem täglichen Frontbericht vom Dienstag informierte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der militärischen Sonderoperation Russlands in der Ukraine.
Am Frontabschnitt Kupjansk im Gebiet Charkow verloren die ukrainischen Streitkräfte 75 Soldaten durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss. Außerdem wurden ein Schützenpanzer, drei Fahrzeuge, vier Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Panzerabwehrkanone des Typs MT-12 zerstört.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der ukrainischen Seite auf über 95 Soldaten. Darüber hinaus wurden zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups, eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija, eine D-30-Haubitze und ein M777-Artilleriesystem aus US-amerikanischer Produktion vernichtet.
Bei Donezk verlor Kiew bis zu 150 ukrainische Soldaten sowie zahlreiche Ausrüstungen, darunter drei Panzer, zwei Fahrzeuge und zwei M777-Artilleriesysteme US-amerikanischer Produktion.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 60 Mann sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pickups, drei Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze. Darüber hinaus wurde in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Munitionsdepot zerstört.
Durch russisches Artilleriefeuer kamen im Laufe des Tages in Richtung Cherson über 40 ukrainische Soldaten ums Leben. Drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen vom Typ Gwosdika und eine Selbstfahrlafette vom Typ Akazija wurden ebenfalls zerstört.
16:52 Uhr
Kiew beschließt Fortsetzung der Operation in Artjomowsk
Kiew hat beschlossen, die strategisch wichtige Donbass-Stadt Artjomowsk (ukrainischer Name: Bachmut) weiterhin zu verteidigen. Dies teilte das Präsidialamt von Wladimir Selenskij am Dienstag mit.
Präsident Selenskij traf sich mit seinen höchsten Militärs, um die Berichte des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte sowie der Kommandeure auf dem Schlachtfeld zu hören, die die Lage an der Front erläuterten.
"Nach Prüfung des Fortschritts der Verteidigungsoperation in Richtung Bachmut haben alle Mitglieder des Stabes eine gemeinsame Position bezüglich der weiteren Verteidigung der Stadt Bachmut vertreten", heißt es in einer Erklärung auf der Webseite des Präsidialamtes.
Die Kiewer Beamten diskutierten zudem über die Bereitstellung von Waffen und Munition für die Frontlinien sowie über die Preise und Mengen westlicher Waffenlieferungen und deren Verteilung.
Kiew beschließt Fortsetzung der Operation in Artjomowsk
Kiew hat beschlossen, die strategisch wichtige Donbass-Stadt Artjomowsk (ukrainischer Name: Bachmut) weiterhin zu verteidigen. Dies teilte das Präsidialamt von Wladimir Selenskij am Dienstag mit.
Präsident Selenskij traf sich mit seinen höchsten Militärs, um die Berichte des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte sowie der Kommandeure auf dem Schlachtfeld zu hören, die die Lage an der Front erläuterten.
"Nach Prüfung des Fortschritts der Verteidigungsoperation in Richtung Bachmut haben alle Mitglieder des Stabes eine gemeinsame Position bezüglich der weiteren Verteidigung der Stadt Bachmut vertreten", heißt es in einer Erklärung auf der Webseite des Präsidialamtes.
Die Kiewer Beamten diskutierten zudem über die Bereitstellung von Waffen und Munition für die Frontlinien sowie über die Preise und Mengen westlicher Waffenlieferungen und deren Verteilung.
17:53 Uhr
Wagner-Chef Prigoschin: Kiew bereitet Gegenoffensive bei Artjomowsk vor
Der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat am Dienstag erklärt, dass das ukrainische Militär eine Gegenoffensive bei der schwer umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) vorbereite. Dabei wolle Kiew den Wagner-Kräften vier Schläge versetzen: Zum einen wolle der Gegner die beiden Flanken angreifen, und mit zwei weiteren Schlägen wolle er die Wagner-Truppen spalten.
Prigoschin zufolge befänden sich seine Kämpfer inzwischen in der unmittelbaren Nähe der Stadtverwaltung von Artjomowsk. Die nahe der Stadt konzentrierte ukrainische Truppengruppierung bezifferte der Wagner-Gründer auf 50.000 Mann. Allein im Stadtgebiet von Artjomowsk seien es zwischen 12.000 und 20.000 ukrainische Soldaten.
"Die ukrainischen Streitkräfte haben uns zusätzliche Überraschungen vorbereitet, und diese zusätzlichen Schläge gegen uns, zu denen sie bereit sind, implizieren weitere 20.000 Mann. Insgesamt sind es fast 70.000. Aber das bedeutet nicht, dass sie sich alle innerhalb von Artjomowsk befinden."
Die Bedeutung der Stadt für die russischen Kräfte erklärte Prigoschin damit, dass Artjomowsk in der laufenden Etappe der Sonderoperation ein Ort sei, an dem die Armeen zusammenstießen. Die Stadt sei ein Kernpunkt dieses Aufeinandertreffens.
Wagner-Chef Prigoschin: Kiew bereitet Gegenoffensive bei Artjomowsk vor
Der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat am Dienstag erklärt, dass das ukrainische Militär eine Gegenoffensive bei der schwer umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) vorbereite. Dabei wolle Kiew den Wagner-Kräften vier Schläge versetzen: Zum einen wolle der Gegner die beiden Flanken angreifen, und mit zwei weiteren Schlägen wolle er die Wagner-Truppen spalten.
Prigoschin zufolge befänden sich seine Kämpfer inzwischen in der unmittelbaren Nähe der Stadtverwaltung von Artjomowsk. Die nahe der Stadt konzentrierte ukrainische Truppengruppierung bezifferte der Wagner-Gründer auf 50.000 Mann. Allein im Stadtgebiet von Artjomowsk seien es zwischen 12.000 und 20.000 ukrainische Soldaten.
"Die ukrainischen Streitkräfte haben uns zusätzliche Überraschungen vorbereitet, und diese zusätzlichen Schläge gegen uns, zu denen sie bereit sind, implizieren weitere 20.000 Mann. Insgesamt sind es fast 70.000. Aber das bedeutet nicht, dass sie sich alle innerhalb von Artjomowsk befinden."
Die Bedeutung der Stadt für die russischen Kräfte erklärte Prigoschin damit, dass Artjomowsk in der laufenden Etappe der Sonderoperation ein Ort sei, an dem die Armeen zusammenstießen. Die Stadt sei ein Kernpunkt dieses Aufeinandertreffens.
Eine Voraussage zu möglichen Plänen des russischen Kommandos – natürlich mit aller nötigen Vorsicht – im weiteren Verlauf der Kämpfe um die Städte Artjomowsk und Sewersk und danach bietet Juri Podoljaka in seiner Analyse. Dafür stützt er sich auf Information zum Kampfgeschehen an diesen Brennpunkten des Ukraine-Krieges in der nun vergangenen Woche. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165350-podoljakas-wochenrueckblick-strategische-sicht-auf-kaempfe/
RT DE
Podoljakas Wochenrückblick: Strategische Sicht auf Kämpfe um Sewersk, Artjomowsk, Awdejewka
Eine Voraussage zu möglichen Plänen des russischen Kommandos – natürlich mit aller nötigen Vorsicht – im weiteren Verlauf der Kämpfe um die Städte Artjomowsk und Sewersk und danach bietet Juri Podoljaka in seiner Analyse. Dafür stützt er sich auf Information…
Russische Satelliten sind ständigen Angriffen ausgesetzt, die ihr Signal stören oder verfälschen sollen. Solche Störversuche sind in letzter Zeit laufend von Russland aus in benachbarten Regionen beobachtet worden. https://freeassange.rtde.me/international/165328-was-ueber-angriffe-auf-russische/
RT DE
Was über Angriffe auf russische Satelliten bekannt ist
Russische Satelliten sind ständigen Angriffen ausgesetzt, die ihr Signal stören oder verfälschen sollen. Solche Störversuche sind in letzter Zeit laufend von Russland aus in benachbarten Regionen beobachtet worden.
22:33 Uhr
Russischer Militärexperte gibt Überblick zur Lage um und in Artjomowsk
Der russische Militärexperte Boris Roschin hat sich ausführlich zur Lage im Frontabschnitt Artjomowsk am Abend des 14. März 2023 geäußert. Demnach rückten Wagner-Einheiten weiter im Norden der Stadt vor. In den Außenbezirken des Dorfes Bogdanowka fänden Kämpfe statt. Die ukrainische Armee bereite in dieser Richtung eine Gegenoffensive vor, hieß es. Derzeit seien alle Straßen von Artjomowsk aus unter der Feuerkontrolle der Wagner-Truppen. Eine vollwertige Einkesselung könne aber nur erreicht werden, wenn die ukrainischen Streitkräfte Bogdanowka oder Chromowo verlören, so der Experte.
Im Süden von Artjomowsk seien die Wagner-Kämpfer nach der Abwehr der ukrainischen Angriffe in die Wohngebiete vorgedrungen und näherten sich dem südwestlichen Ausgang der Stadt, so Roschin weiter.
In der Stadt selbst habe die Wagner-Gruppe die Wostokmasch-Fabrik in der ASOM-Industriezone befreit. Es sei gelungen, die ukrainische Verteidigung im nordwestlichen Teil der Stadt zu durchbrechen. Überdies befänden sich nach Angaben von Prigoschin einige Teile russischer Truppen bereits in der Nähe der Stadtverwaltung.
Unterdessen hätten laut Roschin die ukrainischen Truppen Schwierigkeiten, eine Verteidigung im westlichen Teil der Stadt aufrechtzuerhalten. Jetzt verlagerten sich die Kämpfe in den westlichen Teil der Stadt. Indes behauptet Kiew, die ukrainische Armee werde versuchen, die Stadt zu halten. Der russische Militärexperte merkt an, dass mit starken ukrainischen Angriffen zu rechnen sei, sobald der Boden trockener werde und Reserven aus der Zentralukraine einträfen.
Russischer Militärexperte gibt Überblick zur Lage um und in Artjomowsk
Der russische Militärexperte Boris Roschin hat sich ausführlich zur Lage im Frontabschnitt Artjomowsk am Abend des 14. März 2023 geäußert. Demnach rückten Wagner-Einheiten weiter im Norden der Stadt vor. In den Außenbezirken des Dorfes Bogdanowka fänden Kämpfe statt. Die ukrainische Armee bereite in dieser Richtung eine Gegenoffensive vor, hieß es. Derzeit seien alle Straßen von Artjomowsk aus unter der Feuerkontrolle der Wagner-Truppen. Eine vollwertige Einkesselung könne aber nur erreicht werden, wenn die ukrainischen Streitkräfte Bogdanowka oder Chromowo verlören, so der Experte.
Im Süden von Artjomowsk seien die Wagner-Kämpfer nach der Abwehr der ukrainischen Angriffe in die Wohngebiete vorgedrungen und näherten sich dem südwestlichen Ausgang der Stadt, so Roschin weiter.
In der Stadt selbst habe die Wagner-Gruppe die Wostokmasch-Fabrik in der ASOM-Industriezone befreit. Es sei gelungen, die ukrainische Verteidigung im nordwestlichen Teil der Stadt zu durchbrechen. Überdies befänden sich nach Angaben von Prigoschin einige Teile russischer Truppen bereits in der Nähe der Stadtverwaltung.
Unterdessen hätten laut Roschin die ukrainischen Truppen Schwierigkeiten, eine Verteidigung im westlichen Teil der Stadt aufrechtzuerhalten. Jetzt verlagerten sich die Kämpfe in den westlichen Teil der Stadt. Indes behauptet Kiew, die ukrainische Armee werde versuchen, die Stadt zu halten. Der russische Militärexperte merkt an, dass mit starken ukrainischen Angriffen zu rechnen sei, sobald der Boden trockener werde und Reserven aus der Zentralukraine einträfen.
Mit dem jüngsten Kollaps großer US-Banken werden Parallelen zu früheren Finanzkrisen gezogen. Was ist bisher geschehen? Welche Maßnahmen werden getroffen? Wie der historische Kontext dazu ausschaut, ist entscheidend. Droht eine Kettenreaktion? Ist sie bereits im Gange? https://freeassange.rtde.me/wirtschaft/165335-dominoeffekt-weltfinanzkrise-was-kommt-2023/
RT DE
Dominoeffekt Weltfinanzkrise – Was kommt 2023 auf uns zu?
Mit dem jüngsten Kollaps großer US-Banken werden Parallelen zu früheren Finanzkrisen gezogen. Was ist bisher geschehen? Welche Maßnahmen werden getroffen? Wie der historische Kontext dazu ausschaut, ist entscheidend. Droht eine Kettenreaktion? Ist sie bereits…
07:49 Uhr
Seymour Hersh: Bei drohender Niederlage Kiews werden US-Truppen unter dem Deckmäntelchen "NATO-Kräfte" eingreifen
Wenn dem Kiewer Regime eine Niederlage im Konflikt mit Russland droht, werden die USA unmittelbar in die Feindseligkeiten eingreifen. Dies gab der US-Journalist Seymour Hersh auf einer Veranstaltung der US-Nichtregierungsorganisation Committee for the Republic bekannt. Consortium News veröffentlichte einen Videomitschnitt auf YouTube.
"Mir wurde gesagt, das Spiel werde so laufen: 'Das ist die NATO, wir unterstützen die NATO bei offensiven Operationen gegen die Russen.' Was aber die Welt nicht täuschen wird. Dann sind es wir, die gegen die Russen im Krieg kämpfen."
Hiervor warnte Hersh eindringlich mit einem historischen Verweis auf den Verlauf und Ausgang der Schlacht um Stalingrad:
"Ach hört doch auf. Wollen wir wirklich gegen diese Jungs da kämpfen? Also ich denke, nein. Mir scheint, wir sind dafür nicht bereit. Wir betrügen uns selbst darüber, was in der Ukraine geschieht und wie die Ergebnisse aussehen werden."
Russland habe seine Hauptstreitmacht in der militärischen Sonderoperation noch gar nicht eingesetzt, betonte Hersh.
Dass die Gefahr einer US-Intervention sehr real ist, belegen laut Hersh Truppenverlegungen durch die USA: Die 82. und 101. Luftlandedivisionen der US-Armee würden aktuell in Europa disloziert. Und zwar nicht bataillons-, sondern brigadeweise. Der Investigativjournalist Seymour Hersh ist für seine guten Verbindungen zu Militär- und Geheimdienstkreisen bekannt.
Seymour Hersh: Bei drohender Niederlage Kiews werden US-Truppen unter dem Deckmäntelchen "NATO-Kräfte" eingreifen
Wenn dem Kiewer Regime eine Niederlage im Konflikt mit Russland droht, werden die USA unmittelbar in die Feindseligkeiten eingreifen. Dies gab der US-Journalist Seymour Hersh auf einer Veranstaltung der US-Nichtregierungsorganisation Committee for the Republic bekannt. Consortium News veröffentlichte einen Videomitschnitt auf YouTube.
"Mir wurde gesagt, das Spiel werde so laufen: 'Das ist die NATO, wir unterstützen die NATO bei offensiven Operationen gegen die Russen.' Was aber die Welt nicht täuschen wird. Dann sind es wir, die gegen die Russen im Krieg kämpfen."
Hiervor warnte Hersh eindringlich mit einem historischen Verweis auf den Verlauf und Ausgang der Schlacht um Stalingrad:
"Ach hört doch auf. Wollen wir wirklich gegen diese Jungs da kämpfen? Also ich denke, nein. Mir scheint, wir sind dafür nicht bereit. Wir betrügen uns selbst darüber, was in der Ukraine geschieht und wie die Ergebnisse aussehen werden."
Russland habe seine Hauptstreitmacht in der militärischen Sonderoperation noch gar nicht eingesetzt, betonte Hersh.
Dass die Gefahr einer US-Intervention sehr real ist, belegen laut Hersh Truppenverlegungen durch die USA: Die 82. und 101. Luftlandedivisionen der US-Armee würden aktuell in Europa disloziert. Und zwar nicht bataillons-, sondern brigadeweise. Der Investigativjournalist Seymour Hersh ist für seine guten Verbindungen zu Militär- und Geheimdienstkreisen bekannt.
08:49 Uhr
In Handschellen mit Gefängnisbussen herangekarrt: Ukraine versammelt Zwangsrekrutierte bei Kupjansk
In die Umgebung von Kupjansk, eines Landkreiszentrums nahe der Front im Gebiet Charkow unter ukrainischer Kontrolle, werden massenweise Männer gebracht. Diese werden offensichtlich zum Militärdienst gezwungen, meldet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, mit Verweis auf Aufklärungsdaten:
"Ukrainische Männer, im Rahmen der Mobilmachung eingezogen, werden in die Umgebung von Kupjansk gebracht und zwangsweise in die ukrainischen bewaffneten Formationen eingegliedert."
Marotschko zufolge werden die Männer in für die Mobilmachung geeigneten Altersgruppen "in eine gewisse geschlossene Einrichtung" gebracht:
"Sie werden in Spezialfahrzeugen herangefahren, oft in Handschellen. Es ist auch nicht unüblich, dass sie zur Pforte der Einrichtung geschleppt werden. Viele von ihnen tragen Hauskleidung oder sind für das Wetter unpassend gekleidet."
Später verlassen die Männer die Einrichtung in ukrainischen Militäruniformen, so der Oberstleutnant im Ruhestand.
In Handschellen mit Gefängnisbussen herangekarrt: Ukraine versammelt Zwangsrekrutierte bei Kupjansk
In die Umgebung von Kupjansk, eines Landkreiszentrums nahe der Front im Gebiet Charkow unter ukrainischer Kontrolle, werden massenweise Männer gebracht. Diese werden offensichtlich zum Militärdienst gezwungen, meldet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, mit Verweis auf Aufklärungsdaten:
"Ukrainische Männer, im Rahmen der Mobilmachung eingezogen, werden in die Umgebung von Kupjansk gebracht und zwangsweise in die ukrainischen bewaffneten Formationen eingegliedert."
Marotschko zufolge werden die Männer in für die Mobilmachung geeigneten Altersgruppen "in eine gewisse geschlossene Einrichtung" gebracht:
"Sie werden in Spezialfahrzeugen herangefahren, oft in Handschellen. Es ist auch nicht unüblich, dass sie zur Pforte der Einrichtung geschleppt werden. Viele von ihnen tragen Hauskleidung oder sind für das Wetter unpassend gekleidet."
Später verlassen die Männer die Einrichtung in ukrainischen Militäruniformen, so der Oberstleutnant im Ruhestand.