Exil
112 subscribers
161 photos
36 videos
7.69K links
Hier werden durch die Betreiber des Freiheitssenders vom Terrorregime zensierte Inhalte verbreitet, soweit wir darauf Zugriff haben. Wir wollen "die andere Seite" zu Gehör kommen lassen und geben keine Gewähr auf Richtigkeit.
Download Telegram
In einem Interview mit dem russischen TV-Sender "Erster Kanal" am Freitag erklärte Außenminister Sergei Lawrow, die Sanktionen des Westens zeigten, dass dieser den Krieg in der Ukraine als "die letzte Entscheidungsschlacht" betrachte. Der Westen habe beschlossen, "dass dies ein Krieg nicht um das Leben, sondern auf den Tod ist", so Lawrow. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165052-lawrow-westen-fuehrt-letzte-entscheidungsschlacht/
👍1
12:55 Uhr

Ortschaft Krasnogorowka nördlich von Awdejewka nahezu frei von ukrainischem Militär

Russische Streitkräfte haben Krasnogorowka, eine Stadt nördlich von Awdejewka in der Donezker Volksrepublik, von der aus das ukrainische Militär seit Monaten Angriffe auf Donezk und Jassinowataja führt, fast befreit. Ein Militärexperte und ehemaliger Sprecher des Militärkommandos der Donezker Republik, Eduard Basurin, bestätigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur TASS. Er erklärte:

"Die Ortschaft ist praktisch befreit, am Stadtrand finden Säuberungsaktionen statt."
14:18 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Im Laufe des vergangenen Tages nahm die russische Artillerie die ukrainischen Streitkräfte in Richtung Kupjansk in den Siedlungen Masjutowka, Dwuretschnaja, Perschotrawnewoje im Gebiet Charkow, und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk unter Beschuss. Weiterhin wurden fünf ukrainische Sabotage- und Aufklärungsgruppen in der Nähe der Siedlungen Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk, Sinkowka, Liman Perwy und Berestowoje im Gebiet Charkow eliminiert. Die Verluste Kiews in diesem Teil der Front beliefen sich auf 45 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und vier Pkw.

Am Frontabschnitt bei Krasny Liman wurden die ukrainischen Truppen in den Gegenden bei Ploschtschanka in der Volksrepublik Lugansk, Terny, Jampolowka und Grigorowka in der Volksrepublik Donezk angegriffen. Sie verloren bis zu 100 Soldaten, ein gepanzertes Kampffahrzeug, vier Kleinlastwagen, eine Haubitze vom Typ D-30 und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwozdika.

Bei Donezk wurden im Laufe des Tages als Ergebnis aktiver Operationen der russischen Truppen über 220 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Schützenpanzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, sieben Fahrzeuge sowie eine Haubitze vom Typ D-30 vernichtet.

In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje traf russisches Artilleriefeuer ukrainische Einheiten in der Nähe der Siedlungen Ugledar, Pretschistowka und Solotaja Niwa in der Donezker Volksrepublik. Außerdem wurden drei Sabotage- und Aufklärungsgruppen in den Gegenden bei Nowomichailowka in der Volksrepublik Donezk, sowie Lewadnoje und Marfopol im Gebiet Saporoschje, zerschlagen. Im Laufe des Tages wurden in diesem Frontabschnitt über 50 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört. Ferner wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe der Stadt Saporoschje beseitigt.

Im Gebiet Cherson wurde eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika außer Gefecht gesetzt.

Zwei Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftwaffe wurden in der Nähe der Ortschaften Temirowka (Gebiet Saporoschje) und Dwuretschnaja (Gebiet Charkow) von Flugabwehrsystemen abgeschossen.

Überdies wurden entlang der Front binnen 24 Stunden sieben HIMARS- und Uragan-Geschosse abgefangen und eine ukrainische Drohne vernichtet.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Keiner solle frieren: Mit diesem Versprechen sicherte die Bundesregierung Bedürftigen die Übernahme ihrer gestiegenen Heizkosten zu. Einige Sozialämter und Jobcenter sehen das offenbar anders und kürzen den Menschen munter die Hilfen. Zum Leben bleibt dann fast nichts übrig. https://freeassange.rtde.me/meinung/164818-dann-gehen-sie-zur-tafel/
Nicht nur im Ukraine-Konflikt agiert die UNO zunehmend parteiisch, wobei die Seite, für die sie Partei ergreift, auffallend häufig mit derjenigen übereinstimmt, auf die sich die USA und der kollektive Westen geschlagen haben. Benötigt man die UNO noch in einer Zeit, in der man eigentlich einen überparteilichen Schiedsrichter und Vermittler bräuchte? https://freeassange.rtde.me/meinung/165066-ende-aera-vereinte-nationen/
👍1
08:42 Uhr

Prigoschin: Lage in Artjomowsk "sehr schwierig"

Die Lage in der Stadt Artjomowsk ist schwierig, berichtet der Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner Jewgeni Prigoschin. Auf seinem Telegramkanal schreibt er:

"Die Lage ist schwer, sehr schwer. Je näher wir zum Stadtzentrum kommen, desto schwieriger werden die Kämpfe, desto heftiger schießt die Artillerie auf uns, desto mehr Panzer gibt es."

Dennoch erzielen die russischen Truppen trotz des ukrainischen Widerstands zunehmend Geländegewinne, so Prigoschin weiter:

"Die Ukrainer schicken endlose Reserven, doch wir stoßen vor und werden vorstoßen."
Ende letzter Woche fand das wichtigste politische Ereignis in China statt: die so genannten "Zwei Sitzungen" des höchsten Beratungsgremiums des Landes. Die Tagungen waren von mehreren Neuernennungen in der Regierung geprägt – darunter auch von der Berufung eines von den USA sanktionierten Politikers zum Verteidigungsminister. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165162-chinas-neue-regierung/
Im Rahmen der antirussischen Sanktionen haben die westlichen Länder den Export von Hochtechnologien nach Russland verboten. Mit den sogenannten Parallelimporten über Drittländer hat Moskau jedoch sehr schnell einen Weg gefunden, trotzdem an westliche Produkte zu kommen. Dieses Schema soll auch nach wie vor erfolgreich funktionieren. https://freeassange.rtde.me/russland/164955-russlands-parallelimport-von-hightech-laeuft/
10:22 Uhr

DVR: Seit Beginn der Eskalation mehr als 4.400 getötete Zivilisten

Seit Beginn der Eskalation im Donbass am 17. Februar 2022 sind in der Donezker Volksrepublik insgesamt 4.457 Zivilisten, darunter 272 Kinder, ums Leben gekommen. Dies berichtet die Vertretung der DVR beim Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordination. Auf dem vor Beginn der Militäroperation von der DVR kontrollierten Gebiet wurden insgesamt 677 Zivilisten, darunter 28 Kinder, getötet. Insgesamt 3.780 Personen, davon 106 Kinder, kamen in den während der Militäroperation befreiten Territorien um.

Außerdem wurden 94 Fälle von Zivilisten gemeldet, die durch Antipersonenminen vom Typ PFM-1 verletzt wurden. Unter den Betroffenen befanden sich neun Kinder, einer der Verletzten starb an seinen Wunden im Krankenhaus.

Verwundet wurden 2.518 Personen, darunter 179 Kinder, innerhalb der Grenzen der DVR vor der Militäroperation sowie 1.677 Zivilisten, davon 93 Kinder, in den befreiten Gebieten.
11:49 Uhr

Kremlsprecher Peskow: Russland kann seine Ziele nur militärisch erreichen

Russlands Ziele in der Ukraine können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur militärisch erreicht werden. Dies erklärte Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten. In einem Gespräch mit Journalisten sagte er laut der Nachrichtenagentur TASS:

"Das Erreichen der gesetzten Ziele bleibt für uns absolute Priorität. Jetzt können sie nur auf militärischem Wege erreicht werden."
13:01 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Wie Russlands Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht meldet, wurden am Frontabschnitt Kupjansk bei einem Artillerieangriff mehr als 60 ukrainische Soldaten getötet. Zwei Autos wurden zerstört.

Am Frontabschnitt Krasny Liman verlor die ukrainische Seite durch russische Artillerieangriffe bis zu 110 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S1 Gwosdika wurden zerstört.

Bei Donezk betrugen die ukrainischen Verluste durch russische Artillerie- und Luftangriffe bis zu 190 Soldaten. Drei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Autos sowie eine Haubitze vom Typ Msta-B wurden eliminiert.

An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bis zu 60 Soldaten. Zwei Pick-ups sowie zwei Haubitzen vom Typ D-20 beziehungsweise D-30 wurden zerstört.

Bei russischen Artillerieangriffen am Frontabschnitt Cherson wurden mehr als 20 ukrainische Soldaten getötet. Fünf Autos, zwei Selbstfahrlafetten vom Typ 2S3 Akazija und eine Msta-B-Haubitze wurden zerstört.

Außerdem wurden von der russischen Luftabwehr zwölf HIMARS-Raketen abgefangen.
15:05 Uhr

Medien: Ukraine erleidet Verluste in Artjomowsk wegen Problemen beim Transport von Verwundeten

Nach Angaben der US-amerikanischen Zeitung Wall Street Journal erleidet das ukrainische Militär in Artjomowsk erhebliche Verluste. Als Grund dafür würden Probleme beim Transport genannt. Ausgebaute Straßen sind laut Wall Street Journal nicht verfügbar, und alternative Erdstraßen seien für viele Fahrzeuge unbefahrbar. Deswegen seien die ukrainischen Truppen nicht in der Lage, Verwundete zu evakuieren und Munition in die Stadt zu transportieren, heißt es im Artikel.

Der Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner Jewgeni Prigoschin hatte die Lage in Artjomowsk zuvor als schwierig bezeichnet. Ihm zufolge schickt die Ukraine endlose Reserven in die Stadt. Trotzdem stoße die Gruppe Wagner immer vor und werde weiter vorstoßen.
17:47 Uhr

Russlands Ministerpräsident über Fonds zur Unterstützung von Soldaten: "Arbeit ist in vollem Gange"

Laut dem russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin ist die Einrichtung eines Fonds zur Unterstützung von Veteranen und Familien verstorbener Teilnehmer der militärischen Sonderoperation in vollem Gange.

"Wir müssen hier alles im Detail ausarbeiten, um den Auftrag des Präsidenten zu erfüllen. Glauben Sie mir, die Arbeit ist in vollem Gange."

Darüber hinaus betonte Mischustin, dass Kriegsversehrte und Veteranen ein Höchstmaß an Fürsorge und Aufmerksamkeit erhalten sollen.

"Und das ist unsere vorrangige Aufgabe", fügte der Regierungschef hinzu.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zuvor in seiner Ansprache an das russische Parlament die Einrichtung eines solchen Fonds angekündigt. In der Zukunft soll die Arbeit des Fonds auf andere Kategorien von Bürgern ausgeweitet werden.