09:16 Uhr
Militärexperte: Kiew baut Truppenverband bei Artjomowsk auf
Die ukrainische Armee baut weiterhin einen Truppenverband bei Artjomowsk auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant a.D. der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er stellt fest:
"Die feindliche Gruppierung nordwestlich und südwestlich der Siedlung Artjomowsk hat sich vergrößert."
Ihm zufolge kann sich die ukrainische Armee aufgrund der Anzahl und Menge der Waffen und der Ausrüstung sowohl auf eine Verteidigung als auch auf eine Offensive vorbereiten.
Militärexperte: Kiew baut Truppenverband bei Artjomowsk auf
Die ukrainische Armee baut weiterhin einen Truppenverband bei Artjomowsk auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant a.D. der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er stellt fest:
"Die feindliche Gruppierung nordwestlich und südwestlich der Siedlung Artjomowsk hat sich vergrößert."
Ihm zufolge kann sich die ukrainische Armee aufgrund der Anzahl und Menge der Waffen und der Ausrüstung sowohl auf eine Verteidigung als auch auf eine Offensive vorbereiten.
12:12 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk griffen die russischen Truppen ukrainische Stellungen in den Siedlungen Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Sinkowka und Timkowka im Gebiet Charkow mit Artillerie an. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman wurden ukrainische Einheiten in den Gebieten Jampolowka, Krasny Liman, Grigorowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk mit Artillerie und Raketen angegriffen. Kiews Verluste beliefen sich hier auf 120 Soldaten, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artilleriesystem vom Typ M777.
Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Streitkräfte ihre aktiven Operationen fort. Sie führten Luftangriffe durch und setzten ihren Artilleriebeschuss der ukrainischen Stellungen fort. Binnen 24 Stunden wurden mehr als 120 ukrainische Soldaten getötet. Sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Panzerartilleriesystem vom Typ Glosdika wurden vernichtet.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führte das russische Militär einen umfassenden Angriff auf die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Ugledar in der Volksrepublik Donezk, Guljaipole, Preobraschenka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages wurden mehr als 50 ukrainische Soldaten getötet. Ein Panzer, drei Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-30 wurden zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Vier Fahrzeuge und ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika wurden vernichtet.
Außerdem wurde ein Su-27-Jet der ukrainischen Luftwaffe von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe nahe der Ortschaft Marjinka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front schossen die russischen Luftverteidigungskräfte binnen 24 Stunden neun HIMARS-Raketen ab und zerstörten sieben Drohnen der ukrainischen Armee.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk griffen die russischen Truppen ukrainische Stellungen in den Siedlungen Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Sinkowka und Timkowka im Gebiet Charkow mit Artillerie an. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman wurden ukrainische Einheiten in den Gebieten Jampolowka, Krasny Liman, Grigorowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk mit Artillerie und Raketen angegriffen. Kiews Verluste beliefen sich hier auf 120 Soldaten, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artilleriesystem vom Typ M777.
Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Streitkräfte ihre aktiven Operationen fort. Sie führten Luftangriffe durch und setzten ihren Artilleriebeschuss der ukrainischen Stellungen fort. Binnen 24 Stunden wurden mehr als 120 ukrainische Soldaten getötet. Sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Panzerartilleriesystem vom Typ Glosdika wurden vernichtet.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führte das russische Militär einen umfassenden Angriff auf die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Ugledar in der Volksrepublik Donezk, Guljaipole, Preobraschenka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages wurden mehr als 50 ukrainische Soldaten getötet. Ein Panzer, drei Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-30 wurden zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Vier Fahrzeuge und ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika wurden vernichtet.
Außerdem wurde ein Su-27-Jet der ukrainischen Luftwaffe von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe nahe der Ortschaft Marjinka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front schossen die russischen Luftverteidigungskräfte binnen 24 Stunden neun HIMARS-Raketen ab und zerstörten sieben Drohnen der ukrainischen Armee.
12:55 Uhr
Peskow über neue Nord-Stream-Theorie: Glauben an keinen pro-ukrainischen "Dr. Evil"
Westliche Medienberichte, laut denen eine "pro-ukrainische Gruppe" hinter den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im vergangenen Jahr stecke, seien nicht plausibel. Dies erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er hob hervor:
"Was einen pro-ukrainischen 'Dr. Evil' angeht, der dies organisiert haben soll, so ist das kaum glaubhaft. Die Aufgabe war zu schwierig und lag nur im Rahmen der Fähigkeiten eines gut ausgebildeten staatlichen Geheimdienstes. Und davon gibt es nicht allzu viele auf der Welt."
Moskau sei der Ansicht, dass die Untersuchung des Anschlags auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 nicht "unter den Teppich gekehrt" werden dürfe, fügte Peskow hinzu. Er verwies auf die "zeitgleiche Veröffentlichung von Medienberichten in verschiedenen Ländern" darüber, wer angeblich hinter dem Anschlag stecke. Er betonte:
"Man kann sehen, dass die Angelsachsen, über die wir von Anfang an gesprochen haben, einen Aufstand machen. Es ist offensichtlich, dass ihnen dieser Terroranschlag in ihren Beziehungen zu den Deutschen sehr unangenehm ist."
"Wir fordern weiterhin eine rasche und transparente Untersuchung. Wir bestehen weiterhin darauf, dass wir zu dieser Untersuchung zugelassen werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht unbemerkt bleiben darf, dass die Aufmerksamkeit nicht auf einige sekundäre Versionen und Hypothesen gelenkt werden sollte – dies darf nicht zugelassen werden."
Peskow über neue Nord-Stream-Theorie: Glauben an keinen pro-ukrainischen "Dr. Evil"
Westliche Medienberichte, laut denen eine "pro-ukrainische Gruppe" hinter den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im vergangenen Jahr stecke, seien nicht plausibel. Dies erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er hob hervor:
"Was einen pro-ukrainischen 'Dr. Evil' angeht, der dies organisiert haben soll, so ist das kaum glaubhaft. Die Aufgabe war zu schwierig und lag nur im Rahmen der Fähigkeiten eines gut ausgebildeten staatlichen Geheimdienstes. Und davon gibt es nicht allzu viele auf der Welt."
Moskau sei der Ansicht, dass die Untersuchung des Anschlags auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 nicht "unter den Teppich gekehrt" werden dürfe, fügte Peskow hinzu. Er verwies auf die "zeitgleiche Veröffentlichung von Medienberichten in verschiedenen Ländern" darüber, wer angeblich hinter dem Anschlag stecke. Er betonte:
"Man kann sehen, dass die Angelsachsen, über die wir von Anfang an gesprochen haben, einen Aufstand machen. Es ist offensichtlich, dass ihnen dieser Terroranschlag in ihren Beziehungen zu den Deutschen sehr unangenehm ist."
"Wir fordern weiterhin eine rasche und transparente Untersuchung. Wir bestehen weiterhin darauf, dass wir zu dieser Untersuchung zugelassen werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht unbemerkt bleiben darf, dass die Aufmerksamkeit nicht auf einige sekundäre Versionen und Hypothesen gelenkt werden sollte – dies darf nicht zugelassen werden."
14:01 Uhr
Medienbericht: Ukraine setzte US-amerikanische "intelligente Bombe" bei Artjomowsk ein
Die ukrainische Nachrichten- und Analyse-Website Strana.ua berichtet über den ersten Einsatz einer US-amerikanischen "intelligente Bombe" (JDAM) durch Kiews Truppen bei Artjomowsk. Der Angriff sei in der Gegend von Kudrjumowka, das im Süden von Artjomowsk liegt, durchgeführt worden.
Beim JDAM (Joint Direct Attack Munition) handelt es sich um ein US-amerikanisches präzisionsgelenktes Luft-Bomben-System, das seit dem Jahr 1997 von Boeing hergestellt wird. Ziel der Entwicklung war es, konventionelle Bomben mit relativ geringem finanziellem Aufwand in effektive Präzisionswaffen umwandeln zu können.
Die Lenkung einer solchen Waffe erfolgt über ein kombiniertes Trägheitsnavigationssystem und Satelliten-GPS. Neuere JDAM-Versionen können auch mit einem Laser-Leitsystem ausgestattet werden, um nicht ortsfeste, manövrierfähige Ziele zu bekämpfen.
Medienbericht: Ukraine setzte US-amerikanische "intelligente Bombe" bei Artjomowsk ein
Die ukrainische Nachrichten- und Analyse-Website Strana.ua berichtet über den ersten Einsatz einer US-amerikanischen "intelligente Bombe" (JDAM) durch Kiews Truppen bei Artjomowsk. Der Angriff sei in der Gegend von Kudrjumowka, das im Süden von Artjomowsk liegt, durchgeführt worden.
Beim JDAM (Joint Direct Attack Munition) handelt es sich um ein US-amerikanisches präzisionsgelenktes Luft-Bomben-System, das seit dem Jahr 1997 von Boeing hergestellt wird. Ziel der Entwicklung war es, konventionelle Bomben mit relativ geringem finanziellem Aufwand in effektive Präzisionswaffen umwandeln zu können.
Die Lenkung einer solchen Waffe erfolgt über ein kombiniertes Trägheitsnavigationssystem und Satelliten-GPS. Neuere JDAM-Versionen können auch mit einem Laser-Leitsystem ausgestattet werden, um nicht ortsfeste, manövrierfähige Ziele zu bekämpfen.
14:18 Uhr
Lawrow: Russland sieht wegen der Position Kiews keine Möglichkeit für Verhandlungen
Russland sieht wegen der Haltung Kiews keine Möglichkeit, mit der ukrainischen Seite zu verhandeln. Dies verkündete der russische Außenminister, Sergei Lawrow, am Freitag im russischen Fernsehen. Er erklärte:
"Was wir sagen, ist, dass wir nicht aus den Gesprächen aussteigen.
Wir sehen im Moment keine Möglichkeit für Verhandlungen, aber wir betonen das Thema nur angesichts der nicht enden wollenden Welle von Behauptungen, die besagen, wie schlimm es doch sei, dass Russland keine Verhandlungen wolle.
Hat eigentlich irgendwer gelesen, was Selenskij sagt? Hat sich irgendwer an das Dekret erinnert, das er im September unterzeichnet hat und das Verhandlungen verbietet?"
Lawrow: Russland sieht wegen der Position Kiews keine Möglichkeit für Verhandlungen
Russland sieht wegen der Haltung Kiews keine Möglichkeit, mit der ukrainischen Seite zu verhandeln. Dies verkündete der russische Außenminister, Sergei Lawrow, am Freitag im russischen Fernsehen. Er erklärte:
"Was wir sagen, ist, dass wir nicht aus den Gesprächen aussteigen.
Wir sehen im Moment keine Möglichkeit für Verhandlungen, aber wir betonen das Thema nur angesichts der nicht enden wollenden Welle von Behauptungen, die besagen, wie schlimm es doch sei, dass Russland keine Verhandlungen wolle.
Hat eigentlich irgendwer gelesen, was Selenskij sagt? Hat sich irgendwer an das Dekret erinnert, das er im September unterzeichnet hat und das Verhandlungen verbietet?"
16:48 Uhr
Russlands Verteidigungsministerium: Ukraine und USA kooperieren weiter im Bereich Krankheitserreger
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums soll Kiew, unter dem Vorwand, das Risiko der Ausbreitung von Infektionen zu mindern, weiterhin mit dem Pentagon im Bereich Krankheitserreger kooperieren. Dabei gehe es laut Igor Kirillow, dem Chef der russischen ABC-Truppen, um etwa 50 Arten von Bakterien und Viren, darunter Milzbrand, Pocken, Pest und Ebola. Dies könne Kirillow zufolge zu Provokationen mit anschließender Beschuldigung Russlands dienen.
Im Januar 2023 habe die ukrainische Regierung neue Anforderungen an das Verfahren zur Buchführung, Lagerung, Beförderung und Vernichtung von Mikroorganismen, Toxinen und Giften tierischen und pflanzlichen Ursprungs verabschiedet, berichtet Kirillow bei einem Briefing am Freitag. In dem Ministerium vorliegenden Dokumenten werde besonderes Augenmerk auf den internationalen Lufttransport von Stoffen der höchsten Gefahrenklasse "A" gelegt – das sind biologische Stoffe, die zu Behinderungen oder zum Tod von Menschen führen können.
Russlands Verteidigungsministerium: Ukraine und USA kooperieren weiter im Bereich Krankheitserreger
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums soll Kiew, unter dem Vorwand, das Risiko der Ausbreitung von Infektionen zu mindern, weiterhin mit dem Pentagon im Bereich Krankheitserreger kooperieren. Dabei gehe es laut Igor Kirillow, dem Chef der russischen ABC-Truppen, um etwa 50 Arten von Bakterien und Viren, darunter Milzbrand, Pocken, Pest und Ebola. Dies könne Kirillow zufolge zu Provokationen mit anschließender Beschuldigung Russlands dienen.
Im Januar 2023 habe die ukrainische Regierung neue Anforderungen an das Verfahren zur Buchführung, Lagerung, Beförderung und Vernichtung von Mikroorganismen, Toxinen und Giften tierischen und pflanzlichen Ursprungs verabschiedet, berichtet Kirillow bei einem Briefing am Freitag. In dem Ministerium vorliegenden Dokumenten werde besonderes Augenmerk auf den internationalen Lufttransport von Stoffen der höchsten Gefahrenklasse "A" gelegt – das sind biologische Stoffe, die zu Behinderungen oder zum Tod von Menschen führen können.
19:41 Uhr
Achmat-Kommandeur Alaudinow: NATO plant ukrainische Operation zur Entsetzung von Artjomowsk
Kiew könnte in Kürze versuchen, die Stadt Artjomowsk zu entsetzen. Dies hat Apty Alaudinow, Kommandeur der Achmat-Spezialkräfte, im Fernsehsender Rossija-1 erklärt. Ihm zufolge plane die NATO-Führung derzeit eine Gegenoffensive. Zu diesem Zweck seien aktuell drei Truppengruppierungen an diesem Frontabschnitt konzentriert. Das Hauptziel bestehe darin, den russischen Streitkräften einen Image-Schaden zuzufügen.
"Sie sind bereit, jede Menge Soldaten hineinzuwerfen, um uns diesen Image-Schaden zuzufügen, damit wir Artjomowsk nicht einnehmen, obwohl wir damit gedroht haben."
Unabhängig davon, wo die Offensive stattfinde, werde die Anfangsphase etwas schwierig sein, betonte Alaudinow. Eine große Anzahl von Kräften und Mitteln, die Kiew um Artjomowsk konzentriert habe, sei schwer auf einmal zu halten. Jedoch werde es den ukrainischen Streitkräften wahrscheinlich nicht gelingen, ihr Ziel zu erreichen, schlussfolgerte Alaudinow.
Achmat-Kommandeur Alaudinow: NATO plant ukrainische Operation zur Entsetzung von Artjomowsk
Kiew könnte in Kürze versuchen, die Stadt Artjomowsk zu entsetzen. Dies hat Apty Alaudinow, Kommandeur der Achmat-Spezialkräfte, im Fernsehsender Rossija-1 erklärt. Ihm zufolge plane die NATO-Führung derzeit eine Gegenoffensive. Zu diesem Zweck seien aktuell drei Truppengruppierungen an diesem Frontabschnitt konzentriert. Das Hauptziel bestehe darin, den russischen Streitkräften einen Image-Schaden zuzufügen.
"Sie sind bereit, jede Menge Soldaten hineinzuwerfen, um uns diesen Image-Schaden zuzufügen, damit wir Artjomowsk nicht einnehmen, obwohl wir damit gedroht haben."
Unabhängig davon, wo die Offensive stattfinde, werde die Anfangsphase etwas schwierig sein, betonte Alaudinow. Eine große Anzahl von Kräften und Mitteln, die Kiew um Artjomowsk konzentriert habe, sei schwer auf einmal zu halten. Jedoch werde es den ukrainischen Streitkräften wahrscheinlich nicht gelingen, ihr Ziel zu erreichen, schlussfolgerte Alaudinow.
Friedliche Demonstrationen und Kundgebungen, die Völkerfreundschaft ausdrücken sollen, können in Deutschland zu Strafverfahren führen, wenn auch nur zwei Sätze nicht der NATO-Linie entsprechen. Vor dem Amtsgericht Köln wird demnächst ein solcher Fall verhandelt. https://freeassange.rtde.me/inland/165009-koeln-prozess-wegen-rede-vor/
RT DE
Köln: Prozess wegen Rede vor sowjetischem Mahnmal
Friedliche Demonstrationen und Kundgebungen, die Völkerfreundschaft ausdrücken sollen, können in Deutschland zu Strafverfahren führen, wenn auch nur zwei Sätze nicht der NATO-Linie entsprechen. Vor dem Amtsgericht Köln wird demnächst ein solcher Fall verhandelt.
Die Slowakei und Polen beabsichtigen gemeinsam, Jagdflugzeuge vom Typ MiG-29 an die Ukraine zu übergeben. Nach Meinungen von Experten zeugt dies vom Unwillen der USA, eigene Flugzeuge an Kiew zu übergeben und deren Intension, die Flugzeuglieferungen auf Osteuropa abzuwälzen. https://freeassange.rtde.me/international/164990-was-bedeuten-plaene-polens-und/
RT DE
Was bedeuten die Pläne Polens und der Slowakei, Flugzeuge der Ukraine zu schicken?
Die Slowakei und Polen beabsichtigen gemeinsam, Jagdflugzeuge vom Typ MiG-29 an die Ukraine zu übergeben. Nach Meinungen von Experten zeugt dies vom Unwillen der USA, eigene Flugzeuge an Kiew zu übergeben und deren Intension, die Flugzeuglieferungen auf Osteuropa…
Die USA haben die Proteste gegen das Gesetz über "ausländische Agenten" in Tiflis initiiert, erklärte Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher der russischen Staatsduma. Als Georgien den Entwurf zurückzog, hat es ihm zufolge "seine Chance auf Souveränität verloren". https://freeassange.rtde.me/international/164970-duma-sprecher-georgien-verliert-souveraenitaet/
RT DE
Duma-Sprecher: Georgien verliert Souveränität nach Nein zu Gesetz über ausländische Agenten
Die USA haben die Proteste gegen das Gesetz über "ausländische Agenten" in Tiflis initiiert, erklärte Wjatscheslaw Wolodin, der Sprecher der russischen Staatsduma. Als Georgien den Entwurf zurückzog, hat es ihm zufolge "seine Chance auf Souveränität verloren".
Dem ukrainischen Präsidenten Selenskij – oder einem Teil der westlichen Eliten, die ihn steuern – scheint deutlich mehr an Artjomowsk gelegen zu sein, als in den ukrainischen und westlichen Medien getreu dem Motto "deine Trauben sind sauer" in letzter Zeit verlautbart wird. https://freeassange.rtde.me/europa/165016-podoljaka-zum-ukraine-krieg-selenskij-fuettert-fleischwolf-von-artjomowsk-weiter/
RT DE
Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Selenskij füttert den Fleischwolf von Artjomowsk weiter
Dem ukrainischen Präsidenten Selenskij – oder einem Teil der westlichen Eliten, die ihn steuern – scheint deutlich mehr an Artjomowsk gelegen zu sein, als in den ukrainischen und westlichen Medien getreu dem Motto "deine Trauben sind sauer" in letzter Zeit…
Das russische Verteidigungsministerium hat weitere Einzelheiten zu den biologischen Forschungs- und Biowaffenprogrammen bekannt gegeben, die das Pentagon sowohl in den USA als auch in der Ukraine, im Kaukasus und Mittelasien immer noch durchführt oder früher durchführen ließ. https://freeassange.rtde.me/international/164993-russisches-militaer-pentagon-und-pfizer/
RT DE
Russisches Militär: Pentagon und Pfizer betreiben weiter "Gain-of-function"-Forschung in der Ukraine
Das russische Verteidigungsministerium hat weitere Einzelheiten zu den biologischen Forschungs- und Biowaffenprogrammen bekannt gegeben, die das Pentagon sowohl in den USA als auch in der Ukraine, im Kaukasus und Mittelasien immer noch durchführt oder früher…
08:32 Uhr
Vertreter der Saporoschje-Verwaltung: Kiew verlegt Truppen aus Saporoschje nach Artjomowsk
Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje und Vorsitzender der Bewegung "Wir sind zusammen mit Russland", hat in einem Kommentar für die Agentur TASS bekannt gegeben, dass das ukrainische Militär Truppen aus dem Gebiet Saporoschje an die Kontaktlinie in der Nähe der Stadt Artjomowsk (Bachmut) verlege. Dennoch werde die in Saporoschje konzentrierte ukrainische Truppengruppierung nicht geringer.
"Bemerkt wurde eine Verlegung von Mobilisierten, von rotierenden Einheiten und von im Westen geschulten Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte."
Die Zahl der in Saporoschje konzentrierten ukrainischen Truppen bezifferte Rogow auf 70.000 Mann. Zuvor hatte der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, erklärt, dass Kiew eine Gegenoffensive an der Kontaktlinie bei Artjomowsk vorbereite.
Vertreter der Saporoschje-Verwaltung: Kiew verlegt Truppen aus Saporoschje nach Artjomowsk
Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der Gebietsverwaltung von Saporoschje und Vorsitzender der Bewegung "Wir sind zusammen mit Russland", hat in einem Kommentar für die Agentur TASS bekannt gegeben, dass das ukrainische Militär Truppen aus dem Gebiet Saporoschje an die Kontaktlinie in der Nähe der Stadt Artjomowsk (Bachmut) verlege. Dennoch werde die in Saporoschje konzentrierte ukrainische Truppengruppierung nicht geringer.
"Bemerkt wurde eine Verlegung von Mobilisierten, von rotierenden Einheiten und von im Westen geschulten Angehörigen der ukrainischen Streitkräfte."
Die Zahl der in Saporoschje konzentrierten ukrainischen Truppen bezifferte Rogow auf 70.000 Mann. Zuvor hatte der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, Jewgeni Prigoschin, erklärt, dass Kiew eine Gegenoffensive an der Kontaktlinie bei Artjomowsk vorbereite.
Die multipolare Weltordnung nimmt Gestalt an. Russland ist einer der wichtigen Akteure, die diesen Wandel nicht nur begleiten, sondern gestalten. Zuletzt wurde auf der Middle-East-Conference des Waldai-Forums die Sehnsucht nach der Ablösung westlicher Hegemonie deutlich. https://freeassange.rtde.me/international/164989-russland-als-mediator-und-gestalter/
RT DE
Russland als Mediator und Gestalter der multipolaren Weltordnung
Die multipolare Weltordnung nimmt Gestalt an. Russland ist einer der wichtigen Akteure, die diesen Wandel nicht nur begleiten, sondern gestalten. Zuletzt wurde auf der Middle-East-Conference des Waldai-Forums die Sehnsucht nach der Ablösung westlicher Hegemonie…
Die asiatische Integration schreitet voran: Durch Vermittlung Chinas haben Iran und Saudi-Arabien ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen. Die damit mögliche weitere Annäherung zwischen Teheran und Riad kann eine große Bedrohung für die Position Großbritanniens und der USA im Nahen Osten darstellen. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165032-geopolitisches-erdbeben-iran-und-saudi/
RT DE
Geopolitisches Erdbeben: Iran und Saudi-Arabien nehmen diplomatische Beziehungen auf
Die asiatische Integration schreitet voran: Durch Vermittlung Chinas haben Iran und Saudi-Arabien ihre diplomatischen Beziehungen wieder aufgenommen. Die damit mögliche weitere Annäherung zwischen Teheran und Riad kann eine große Bedrohung für die Position…
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Die Bundesregierung kauft Journalisten der selbst ernannten Qualitätspresse für ihre Propaganda. Die Autorin ist darüber nicht verwundert: Wer bei den Leitmedien anheuert, muss konform sein. Zensur ist Alltag – getrieben von einem angeblichen "Konsens der Guten", der so nicht existiert. https://freeassange.rtde.me/meinung/164994-zuckerbrot-fuer-konformisten-peitsche-fuer-abweichler-wie-politik-ihre-journalisten-erzieht/
RT DE
Zuckerbrot für Konformisten, Peitsche für Abweichler: Wie die Politik ihre Journalisten erzieht
Die Bundesregierung kauft Journalisten der selbst ernannten Qualitätspresse für ihre Propaganda. Die Autorin ist darüber nicht verwundert: Wer bei den Leitmedien anheuert, muss konform sein. Zensur ist Alltag – getrieben von einem angeblichen "Konsens der…
Experten erklären, warum der ukrainische Geheimdienst SBU die ukrainische Luftfahrtindustrie ruiniert: In der Ukraine wurden ehemalige Spitzenmanager des Antonow-Konzerns verhaftet. Der SBU glaubt, dass sie für die Einnahme des Flughafens Gostomel durch russische Truppen und für den Verlust des legendären Flugzeugs An-225 Mrija (Traum) verantwortlich sind. https://freeassange.rtde.me/europa/165067-ukrainischer-geheimdienst-findet-schuldigen-an-totalverlust-legendaerem-flugzeug/
RT DE
Ukrainischer Geheimdienst findet Schuldigen am Totalverlust des legendären Flugzeugs An-225 Mrija
Experten erklären, warum der ukrainische Geheimdienst SBU die ukrainische Luftfahrtindustrie ruiniert: In der Ukraine wurden ehemalige Spitzenmanager des Antonow-Konzerns verhaftet. Der SBU glaubt, dass sie für die Einnahme des Flughafens Gostomel durch russische…
In der Frage der Unterstützung der Ukraine schwelt in der EU ein Streit zwischen dem "alten" und dem "neuen" Europa. Während man in östlichen EU-Staaten auf eine russische Niederlage setzt, spricht man in Westeuropa immer offener über Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau. https://freeassange.rtde.me/international/165056-die-spaltung-europas-und-die-frage-von-friedensverhandlungen/
RT DE
Die Spaltung Europas und die Frage von Friedensverhandlungen
In der Frage der Unterstützung der Ukraine schwelt in der EU ein Streit zwischen dem "alten" und dem "neuen" Europa. Während man in östlichen EU-Staaten auf eine russische Niederlage setzt, spricht man in Westeuropa immer offener über Friedensverhandlungen…
Erneut sind in der Volksrepublik Donezk Raketen eingeschlagen. Diesmal war der Bezirk Kujbyschew betroffen. Unterdessen besuchte RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij die Kriegsschauplätze am Dnjepr und berichtet, wie russische Soldaten leben und wie die Kämpfe in der Region verlaufen. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/165086-exklusiv-kriegsschauplaetze-am-dnjepr/
RT DE
Exklusiv: Kriegsschauplätze am Dnjepr – RT DE-Korrespondent über das Leben russischer Soldaten
Erneut sind in der Volksrepublik Donezk Raketen eingeschlagen. Diesmal war der Bezirk Kujbyschew betroffen. Unterdessen besuchte RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij die Kriegsschauplätze am Dnjepr und berichtet, wie russische Soldaten leben und wie die Kämpfe…