08:16 Uhr
Ortschaft Dubowo-Wassilewka bei Artjomowsk von Wagner-Einheiten vollständig eingenommen
Das Dorf Dubowo-Wassilewka nordwestlich von Artjomowsk (Bachmut) ist nun völlig unter Kontrolle russischer Kräfte, berichtet Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner:
"Dubowo-Wassilewka ist vollständig unter der Kontrolle von Wagner-Einheiten. In den Außenbezirken wird gekämpft. Das gesamte Territorium der Siedlung ist unter unserer Kontrolle."
Am Mittwoch berichteten russische Kriegsberichterstatter, dass Wagner-Kämpfer auch die Hälfte von Artjomowsk unter der Kontrolle hätten. In der Stadt wird noch immer heftig gekämpft.
Ortschaft Dubowo-Wassilewka bei Artjomowsk von Wagner-Einheiten vollständig eingenommen
Das Dorf Dubowo-Wassilewka nordwestlich von Artjomowsk (Bachmut) ist nun völlig unter Kontrolle russischer Kräfte, berichtet Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner:
"Dubowo-Wassilewka ist vollständig unter der Kontrolle von Wagner-Einheiten. In den Außenbezirken wird gekämpft. Das gesamte Territorium der Siedlung ist unter unserer Kontrolle."
Am Mittwoch berichteten russische Kriegsberichterstatter, dass Wagner-Kämpfer auch die Hälfte von Artjomowsk unter der Kontrolle hätten. In der Stadt wird noch immer heftig gekämpft.
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12:25 Uhr
Anschlag des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf Oberhaupt der Republik Transnistrien vereitelt
In Transnistrien wurde ein Mordanschlag auf den Präsidenten der Republik Wadim Krasnosselski verhindert und die Verdächtigen festgenommen, so eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden. Aus einer Meldung geht hervor:
"Am 6. März wurde ein Attentatsversuch vereitelt, als die Wagenkolonne von Krasnosselski unterwegs war. Ein mit Hexogen gefülltes Auto sollte explodieren und das Auto des transnistrischen Führers treffen. Der Attentatsversuch wurde vereitelt. Die beteiligten Personen wurden verhaftet."
Gleichzeitig erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik, es habe einen terroristischen Anschlag verhindert, der "auf Anweisung des Sicherheitsdienstes der Ukraine" vorbereitet worden sei.
Nach Angaben des transnistrischen Staatsanwalts Anatoli Gurezki bereiteten die Angreifer einen Anschlag im Zentrum von Tiraspol vor und rechneten neben der Beseitigung der führenden Politiker der Republik mit einer großen Zahl von Opfern unter den Einwohnern.
Krasnosselski selbst befindet sich nach Angaben des transnistrischen Außenministers Witali Ignatjew an seinem Arbeitsplatz. Seinen Angaben zufolge wurden der Sprengstoff und die Anschlagselemente "in der Ukraine hergestellt oder standen mit ihr in Verbindung".
Anschlag des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf Oberhaupt der Republik Transnistrien vereitelt
In Transnistrien wurde ein Mordanschlag auf den Präsidenten der Republik Wadim Krasnosselski verhindert und die Verdächtigen festgenommen, so eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden. Aus einer Meldung geht hervor:
"Am 6. März wurde ein Attentatsversuch vereitelt, als die Wagenkolonne von Krasnosselski unterwegs war. Ein mit Hexogen gefülltes Auto sollte explodieren und das Auto des transnistrischen Führers treffen. Der Attentatsversuch wurde vereitelt. Die beteiligten Personen wurden verhaftet."
Gleichzeitig erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik, es habe einen terroristischen Anschlag verhindert, der "auf Anweisung des Sicherheitsdienstes der Ukraine" vorbereitet worden sei.
Nach Angaben des transnistrischen Staatsanwalts Anatoli Gurezki bereiteten die Angreifer einen Anschlag im Zentrum von Tiraspol vor und rechneten neben der Beseitigung der führenden Politiker der Republik mit einer großen Zahl von Opfern unter den Einwohnern.
Krasnosselski selbst befindet sich nach Angaben des transnistrischen Außenministers Witali Ignatjew an seinem Arbeitsplatz. Seinen Angaben zufolge wurden der Sprengstoff und die Anschlagselemente "in der Ukraine hergestellt oder standen mit ihr in Verbindung".
12:59 Uhr
Peskow: Es gibt Bewegung beim Getreideabkommen, aber es bleiben Fragen
Es gab einige Fortschritte beim Getreideabkommen, aber es gibt noch viele Fragen, insbesondere zum zweiten Teil des Abkommens, und Russland beabsichtigt, diese zu stellen, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Auf die Frage von Journalisten, wie er die aktuelle Situation und die Aussichten des Getreideabkommens einschätzt, antwortete Peskow:
"Es gibt noch viele Fragen zu den Endempfängern. Fragen dazu, wohin der größte Teil des Getreides geht, und natürlich sind die Probleme des zweiten Teils dieser Vereinbarungen allen bekannt. Es gibt dort etwas Bewegung, aber Russland hat nach wie vor die Absicht, das Thema anzusprechen."
Am Vortag war UN-Generalsekretär António Guterres in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zusammengetroffen und hatte unter anderem über das Getreideabkommen gesprochen.
Das Getreideabkommen läuft am 18. März aus. Zuvor hatte das russische Außenministerium erklärt, der Westen würde die humanitäre Initiative des UN-Generalsekretärs begraben, indem er den russischen Teil des Pakets sabotiere. Das russische Außenministerium sagte, es sei "an der Zeit, die Lebensmittelkarte nicht mehr auszuspielen", da der Löwenanteil des ukrainischen Getreides zu Dumpingpreisen als Futtermittel an die EU und nicht an die ärmsten Staaten geliefert werde.
Peskow: Es gibt Bewegung beim Getreideabkommen, aber es bleiben Fragen
Es gab einige Fortschritte beim Getreideabkommen, aber es gibt noch viele Fragen, insbesondere zum zweiten Teil des Abkommens, und Russland beabsichtigt, diese zu stellen, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Auf die Frage von Journalisten, wie er die aktuelle Situation und die Aussichten des Getreideabkommens einschätzt, antwortete Peskow:
"Es gibt noch viele Fragen zu den Endempfängern. Fragen dazu, wohin der größte Teil des Getreides geht, und natürlich sind die Probleme des zweiten Teils dieser Vereinbarungen allen bekannt. Es gibt dort etwas Bewegung, aber Russland hat nach wie vor die Absicht, das Thema anzusprechen."
Am Vortag war UN-Generalsekretär António Guterres in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zusammengetroffen und hatte unter anderem über das Getreideabkommen gesprochen.
Das Getreideabkommen läuft am 18. März aus. Zuvor hatte das russische Außenministerium erklärt, der Westen würde die humanitäre Initiative des UN-Generalsekretärs begraben, indem er den russischen Teil des Pakets sabotiere. Das russische Außenministerium sagte, es sei "an der Zeit, die Lebensmittelkarte nicht mehr auszuspielen", da der Löwenanteil des ukrainischen Getreides zu Dumpingpreisen als Futtermittel an die EU und nicht an die ärmsten Staaten geliefert werde.
17:07 Uhr
Russlands Außenministerium: Kiew ging vom Betteln zum Erpressen über
Die ukrainische Regierung ist in ihrer Taktik gegenüber den USA vom Betteln zur Erpressung übergegangen. Dies erklärte die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Sie nahm damit Bezug auf die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wladimr Selenskij, wonach die USA auch "ihre Söhne und Töchter" ins Kampfgebiet schicken müssten. Sacharowa führte aus:
"Was bedeuten diese Worte von Selenskij? Sie bedeuten, dass das Kiewer Regime von der Bettelei zur direkten Erpressung überging. Dabei stehen nicht mehr Geld und Waffen, sondern Menschenleben auf dem Spiel."
Sacharowa bemerkte, dass Selenskij in seiner Äußerung nicht präzisierte, um welches Kampfgebiet es sich handeln solle, und erklärte:
"Dies ist eine terroristische Logik. Terroristen entfalten ihre Kampfhandlungen dort, wo sie es für nötig erachten – nicht dort, wo Kampfhandlungen zwischen Streitkräften stattfinden, sondern dort, wo es für sie günstig ist, wo es ihnen eine möglichst hohe blutige Dividende bringt."
Russlands Außenministerium: Kiew ging vom Betteln zum Erpressen über
Die ukrainische Regierung ist in ihrer Taktik gegenüber den USA vom Betteln zur Erpressung übergegangen. Dies erklärte die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Sie nahm damit Bezug auf die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wladimr Selenskij, wonach die USA auch "ihre Söhne und Töchter" ins Kampfgebiet schicken müssten. Sacharowa führte aus:
"Was bedeuten diese Worte von Selenskij? Sie bedeuten, dass das Kiewer Regime von der Bettelei zur direkten Erpressung überging. Dabei stehen nicht mehr Geld und Waffen, sondern Menschenleben auf dem Spiel."
Sacharowa bemerkte, dass Selenskij in seiner Äußerung nicht präzisierte, um welches Kampfgebiet es sich handeln solle, und erklärte:
"Dies ist eine terroristische Logik. Terroristen entfalten ihre Kampfhandlungen dort, wo sie es für nötig erachten – nicht dort, wo Kampfhandlungen zwischen Streitkräften stattfinden, sondern dort, wo es für sie günstig ist, wo es ihnen eine möglichst hohe blutige Dividende bringt."
19:49 Uhr
Sacharowa bewertet Aussichten für Erneuerung des Getreideabkommens
Wenn das Getreideabkommen beiderseits umgesetzt wird, sei ihre Prognose für dessen Verlängerung optimistisch. Wenn es nur einseitig, ohne den Teil im Interesse Russlands umgesetzt wird, sei sie pessimistisch, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Während eines Briefings in Moskau erklärte sie:
"Ein Pauschalangebot bedeutet in diesem Fall zwei Spuren in zwei Richtungen – beide müssen umgesetzt werden. Wir tun alles, um sicherzustellen, dass die beiden Spuren, die beiden Richtungen dieses Abkommens erfüllt werden, in diesem Fall ist die Prognose optimistisch. Wenn es auf unbestimmte Zeit abwärts geht, wenn der zweite Teil des Abkommens nicht erfüllt wird, dann ist die Prognose pessimistisch."
Sacharowa bewertet Aussichten für Erneuerung des Getreideabkommens
Wenn das Getreideabkommen beiderseits umgesetzt wird, sei ihre Prognose für dessen Verlängerung optimistisch. Wenn es nur einseitig, ohne den Teil im Interesse Russlands umgesetzt wird, sei sie pessimistisch, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Während eines Briefings in Moskau erklärte sie:
"Ein Pauschalangebot bedeutet in diesem Fall zwei Spuren in zwei Richtungen – beide müssen umgesetzt werden. Wir tun alles, um sicherzustellen, dass die beiden Spuren, die beiden Richtungen dieses Abkommens erfüllt werden, in diesem Fall ist die Prognose optimistisch. Wenn es auf unbestimmte Zeit abwärts geht, wenn der zweite Teil des Abkommens nicht erfüllt wird, dann ist die Prognose pessimistisch."
09:16 Uhr
Militärexperte: Kiew baut Truppenverband bei Artjomowsk auf
Die ukrainische Armee baut weiterhin einen Truppenverband bei Artjomowsk auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant a.D. der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er stellt fest:
"Die feindliche Gruppierung nordwestlich und südwestlich der Siedlung Artjomowsk hat sich vergrößert."
Ihm zufolge kann sich die ukrainische Armee aufgrund der Anzahl und Menge der Waffen und der Ausrüstung sowohl auf eine Verteidigung als auch auf eine Offensive vorbereiten.
Militärexperte: Kiew baut Truppenverband bei Artjomowsk auf
Die ukrainische Armee baut weiterhin einen Truppenverband bei Artjomowsk auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant a.D. der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er stellt fest:
"Die feindliche Gruppierung nordwestlich und südwestlich der Siedlung Artjomowsk hat sich vergrößert."
Ihm zufolge kann sich die ukrainische Armee aufgrund der Anzahl und Menge der Waffen und der Ausrüstung sowohl auf eine Verteidigung als auch auf eine Offensive vorbereiten.
12:12 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk griffen die russischen Truppen ukrainische Stellungen in den Siedlungen Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Sinkowka und Timkowka im Gebiet Charkow mit Artillerie an. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman wurden ukrainische Einheiten in den Gebieten Jampolowka, Krasny Liman, Grigorowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk mit Artillerie und Raketen angegriffen. Kiews Verluste beliefen sich hier auf 120 Soldaten, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artilleriesystem vom Typ M777.
Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Streitkräfte ihre aktiven Operationen fort. Sie führten Luftangriffe durch und setzten ihren Artilleriebeschuss der ukrainischen Stellungen fort. Binnen 24 Stunden wurden mehr als 120 ukrainische Soldaten getötet. Sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Panzerartilleriesystem vom Typ Glosdika wurden vernichtet.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führte das russische Militär einen umfassenden Angriff auf die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Ugledar in der Volksrepublik Donezk, Guljaipole, Preobraschenka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages wurden mehr als 50 ukrainische Soldaten getötet. Ein Panzer, drei Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-30 wurden zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Vier Fahrzeuge und ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika wurden vernichtet.
Außerdem wurde ein Su-27-Jet der ukrainischen Luftwaffe von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe nahe der Ortschaft Marjinka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front schossen die russischen Luftverteidigungskräfte binnen 24 Stunden neun HIMARS-Raketen ab und zerstörten sieben Drohnen der ukrainischen Armee.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk griffen die russischen Truppen ukrainische Stellungen in den Siedlungen Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Sinkowka und Timkowka im Gebiet Charkow mit Artillerie an. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 40 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman wurden ukrainische Einheiten in den Gebieten Jampolowka, Krasny Liman, Grigorowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk mit Artillerie und Raketen angegriffen. Kiews Verluste beliefen sich hier auf 120 Soldaten, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artilleriesystem vom Typ M777.
Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Streitkräfte ihre aktiven Operationen fort. Sie führten Luftangriffe durch und setzten ihren Artilleriebeschuss der ukrainischen Stellungen fort. Binnen 24 Stunden wurden mehr als 120 ukrainische Soldaten getötet. Sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie ein Panzerartilleriesystem vom Typ Glosdika wurden vernichtet.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führte das russische Militär einen umfassenden Angriff auf die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Ugledar in der Volksrepublik Donezk, Guljaipole, Preobraschenka und Schtscherbaki im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages wurden mehr als 50 ukrainische Soldaten getötet. Ein Panzer, drei Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-30 wurden zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Vier Fahrzeuge und ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika wurden vernichtet.
Außerdem wurde ein Su-27-Jet der ukrainischen Luftwaffe von einem Kampfflugzeug der russischen Luftwaffe nahe der Ortschaft Marjinka in der Volksrepublik Donezk abgeschossen.
Entlang der Front schossen die russischen Luftverteidigungskräfte binnen 24 Stunden neun HIMARS-Raketen ab und zerstörten sieben Drohnen der ukrainischen Armee.
12:55 Uhr
Peskow über neue Nord-Stream-Theorie: Glauben an keinen pro-ukrainischen "Dr. Evil"
Westliche Medienberichte, laut denen eine "pro-ukrainische Gruppe" hinter den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im vergangenen Jahr stecke, seien nicht plausibel. Dies erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er hob hervor:
"Was einen pro-ukrainischen 'Dr. Evil' angeht, der dies organisiert haben soll, so ist das kaum glaubhaft. Die Aufgabe war zu schwierig und lag nur im Rahmen der Fähigkeiten eines gut ausgebildeten staatlichen Geheimdienstes. Und davon gibt es nicht allzu viele auf der Welt."
Moskau sei der Ansicht, dass die Untersuchung des Anschlags auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 nicht "unter den Teppich gekehrt" werden dürfe, fügte Peskow hinzu. Er verwies auf die "zeitgleiche Veröffentlichung von Medienberichten in verschiedenen Ländern" darüber, wer angeblich hinter dem Anschlag stecke. Er betonte:
"Man kann sehen, dass die Angelsachsen, über die wir von Anfang an gesprochen haben, einen Aufstand machen. Es ist offensichtlich, dass ihnen dieser Terroranschlag in ihren Beziehungen zu den Deutschen sehr unangenehm ist."
"Wir fordern weiterhin eine rasche und transparente Untersuchung. Wir bestehen weiterhin darauf, dass wir zu dieser Untersuchung zugelassen werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht unbemerkt bleiben darf, dass die Aufmerksamkeit nicht auf einige sekundäre Versionen und Hypothesen gelenkt werden sollte – dies darf nicht zugelassen werden."
Peskow über neue Nord-Stream-Theorie: Glauben an keinen pro-ukrainischen "Dr. Evil"
Westliche Medienberichte, laut denen eine "pro-ukrainische Gruppe" hinter den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im vergangenen Jahr stecke, seien nicht plausibel. Dies erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er hob hervor:
"Was einen pro-ukrainischen 'Dr. Evil' angeht, der dies organisiert haben soll, so ist das kaum glaubhaft. Die Aufgabe war zu schwierig und lag nur im Rahmen der Fähigkeiten eines gut ausgebildeten staatlichen Geheimdienstes. Und davon gibt es nicht allzu viele auf der Welt."
Moskau sei der Ansicht, dass die Untersuchung des Anschlags auf die Pipelines Nord Stream 1 und 2 nicht "unter den Teppich gekehrt" werden dürfe, fügte Peskow hinzu. Er verwies auf die "zeitgleiche Veröffentlichung von Medienberichten in verschiedenen Ländern" darüber, wer angeblich hinter dem Anschlag stecke. Er betonte:
"Man kann sehen, dass die Angelsachsen, über die wir von Anfang an gesprochen haben, einen Aufstand machen. Es ist offensichtlich, dass ihnen dieser Terroranschlag in ihren Beziehungen zu den Deutschen sehr unangenehm ist."
"Wir fordern weiterhin eine rasche und transparente Untersuchung. Wir bestehen weiterhin darauf, dass wir zu dieser Untersuchung zugelassen werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht unbemerkt bleiben darf, dass die Aufmerksamkeit nicht auf einige sekundäre Versionen und Hypothesen gelenkt werden sollte – dies darf nicht zugelassen werden."
14:01 Uhr
Medienbericht: Ukraine setzte US-amerikanische "intelligente Bombe" bei Artjomowsk ein
Die ukrainische Nachrichten- und Analyse-Website Strana.ua berichtet über den ersten Einsatz einer US-amerikanischen "intelligente Bombe" (JDAM) durch Kiews Truppen bei Artjomowsk. Der Angriff sei in der Gegend von Kudrjumowka, das im Süden von Artjomowsk liegt, durchgeführt worden.
Beim JDAM (Joint Direct Attack Munition) handelt es sich um ein US-amerikanisches präzisionsgelenktes Luft-Bomben-System, das seit dem Jahr 1997 von Boeing hergestellt wird. Ziel der Entwicklung war es, konventionelle Bomben mit relativ geringem finanziellem Aufwand in effektive Präzisionswaffen umwandeln zu können.
Die Lenkung einer solchen Waffe erfolgt über ein kombiniertes Trägheitsnavigationssystem und Satelliten-GPS. Neuere JDAM-Versionen können auch mit einem Laser-Leitsystem ausgestattet werden, um nicht ortsfeste, manövrierfähige Ziele zu bekämpfen.
Medienbericht: Ukraine setzte US-amerikanische "intelligente Bombe" bei Artjomowsk ein
Die ukrainische Nachrichten- und Analyse-Website Strana.ua berichtet über den ersten Einsatz einer US-amerikanischen "intelligente Bombe" (JDAM) durch Kiews Truppen bei Artjomowsk. Der Angriff sei in der Gegend von Kudrjumowka, das im Süden von Artjomowsk liegt, durchgeführt worden.
Beim JDAM (Joint Direct Attack Munition) handelt es sich um ein US-amerikanisches präzisionsgelenktes Luft-Bomben-System, das seit dem Jahr 1997 von Boeing hergestellt wird. Ziel der Entwicklung war es, konventionelle Bomben mit relativ geringem finanziellem Aufwand in effektive Präzisionswaffen umwandeln zu können.
Die Lenkung einer solchen Waffe erfolgt über ein kombiniertes Trägheitsnavigationssystem und Satelliten-GPS. Neuere JDAM-Versionen können auch mit einem Laser-Leitsystem ausgestattet werden, um nicht ortsfeste, manövrierfähige Ziele zu bekämpfen.