Félix Tshisekedi, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, übte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen scharfe Kritik an den im Westen verbreiteten Doppelstandards. Emmanuel Macron wollte die Kritik so nicht stehen lassen und es kam zu einem weltweit beachteten Schlagabtausch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164775-nein-nein-nein-macron-wird/
RT DE
"Nein, nein, nein!" – Macron wird laut bei Pressekonferenz nach Kritik durch Kongos Präsidenten
Félix Tshisekedi, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, übte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen scharfe Kritik an den im Westen verbreiteten Doppelstandards. Emmanuel Macron wollte die Kritik so nicht stehen…
08:16 Uhr
Ortschaft Dubowo-Wassilewka bei Artjomowsk von Wagner-Einheiten vollständig eingenommen
Das Dorf Dubowo-Wassilewka nordwestlich von Artjomowsk (Bachmut) ist nun völlig unter Kontrolle russischer Kräfte, berichtet Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner:
"Dubowo-Wassilewka ist vollständig unter der Kontrolle von Wagner-Einheiten. In den Außenbezirken wird gekämpft. Das gesamte Territorium der Siedlung ist unter unserer Kontrolle."
Am Mittwoch berichteten russische Kriegsberichterstatter, dass Wagner-Kämpfer auch die Hälfte von Artjomowsk unter der Kontrolle hätten. In der Stadt wird noch immer heftig gekämpft.
Ortschaft Dubowo-Wassilewka bei Artjomowsk von Wagner-Einheiten vollständig eingenommen
Das Dorf Dubowo-Wassilewka nordwestlich von Artjomowsk (Bachmut) ist nun völlig unter Kontrolle russischer Kräfte, berichtet Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner:
"Dubowo-Wassilewka ist vollständig unter der Kontrolle von Wagner-Einheiten. In den Außenbezirken wird gekämpft. Das gesamte Territorium der Siedlung ist unter unserer Kontrolle."
Am Mittwoch berichteten russische Kriegsberichterstatter, dass Wagner-Kämpfer auch die Hälfte von Artjomowsk unter der Kontrolle hätten. In der Stadt wird noch immer heftig gekämpft.
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12:25 Uhr
Anschlag des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf Oberhaupt der Republik Transnistrien vereitelt
In Transnistrien wurde ein Mordanschlag auf den Präsidenten der Republik Wadim Krasnosselski verhindert und die Verdächtigen festgenommen, so eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden. Aus einer Meldung geht hervor:
"Am 6. März wurde ein Attentatsversuch vereitelt, als die Wagenkolonne von Krasnosselski unterwegs war. Ein mit Hexogen gefülltes Auto sollte explodieren und das Auto des transnistrischen Führers treffen. Der Attentatsversuch wurde vereitelt. Die beteiligten Personen wurden verhaftet."
Gleichzeitig erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik, es habe einen terroristischen Anschlag verhindert, der "auf Anweisung des Sicherheitsdienstes der Ukraine" vorbereitet worden sei.
Nach Angaben des transnistrischen Staatsanwalts Anatoli Gurezki bereiteten die Angreifer einen Anschlag im Zentrum von Tiraspol vor und rechneten neben der Beseitigung der führenden Politiker der Republik mit einer großen Zahl von Opfern unter den Einwohnern.
Krasnosselski selbst befindet sich nach Angaben des transnistrischen Außenministers Witali Ignatjew an seinem Arbeitsplatz. Seinen Angaben zufolge wurden der Sprengstoff und die Anschlagselemente "in der Ukraine hergestellt oder standen mit ihr in Verbindung".
Anschlag des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf Oberhaupt der Republik Transnistrien vereitelt
In Transnistrien wurde ein Mordanschlag auf den Präsidenten der Republik Wadim Krasnosselski verhindert und die Verdächtigen festgenommen, so eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden. Aus einer Meldung geht hervor:
"Am 6. März wurde ein Attentatsversuch vereitelt, als die Wagenkolonne von Krasnosselski unterwegs war. Ein mit Hexogen gefülltes Auto sollte explodieren und das Auto des transnistrischen Führers treffen. Der Attentatsversuch wurde vereitelt. Die beteiligten Personen wurden verhaftet."
Gleichzeitig erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik, es habe einen terroristischen Anschlag verhindert, der "auf Anweisung des Sicherheitsdienstes der Ukraine" vorbereitet worden sei.
Nach Angaben des transnistrischen Staatsanwalts Anatoli Gurezki bereiteten die Angreifer einen Anschlag im Zentrum von Tiraspol vor und rechneten neben der Beseitigung der führenden Politiker der Republik mit einer großen Zahl von Opfern unter den Einwohnern.
Krasnosselski selbst befindet sich nach Angaben des transnistrischen Außenministers Witali Ignatjew an seinem Arbeitsplatz. Seinen Angaben zufolge wurden der Sprengstoff und die Anschlagselemente "in der Ukraine hergestellt oder standen mit ihr in Verbindung".
12:59 Uhr
Peskow: Es gibt Bewegung beim Getreideabkommen, aber es bleiben Fragen
Es gab einige Fortschritte beim Getreideabkommen, aber es gibt noch viele Fragen, insbesondere zum zweiten Teil des Abkommens, und Russland beabsichtigt, diese zu stellen, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Auf die Frage von Journalisten, wie er die aktuelle Situation und die Aussichten des Getreideabkommens einschätzt, antwortete Peskow:
"Es gibt noch viele Fragen zu den Endempfängern. Fragen dazu, wohin der größte Teil des Getreides geht, und natürlich sind die Probleme des zweiten Teils dieser Vereinbarungen allen bekannt. Es gibt dort etwas Bewegung, aber Russland hat nach wie vor die Absicht, das Thema anzusprechen."
Am Vortag war UN-Generalsekretär António Guterres in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zusammengetroffen und hatte unter anderem über das Getreideabkommen gesprochen.
Das Getreideabkommen läuft am 18. März aus. Zuvor hatte das russische Außenministerium erklärt, der Westen würde die humanitäre Initiative des UN-Generalsekretärs begraben, indem er den russischen Teil des Pakets sabotiere. Das russische Außenministerium sagte, es sei "an der Zeit, die Lebensmittelkarte nicht mehr auszuspielen", da der Löwenanteil des ukrainischen Getreides zu Dumpingpreisen als Futtermittel an die EU und nicht an die ärmsten Staaten geliefert werde.
Peskow: Es gibt Bewegung beim Getreideabkommen, aber es bleiben Fragen
Es gab einige Fortschritte beim Getreideabkommen, aber es gibt noch viele Fragen, insbesondere zum zweiten Teil des Abkommens, und Russland beabsichtigt, diese zu stellen, sagte Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Auf die Frage von Journalisten, wie er die aktuelle Situation und die Aussichten des Getreideabkommens einschätzt, antwortete Peskow:
"Es gibt noch viele Fragen zu den Endempfängern. Fragen dazu, wohin der größte Teil des Getreides geht, und natürlich sind die Probleme des zweiten Teils dieser Vereinbarungen allen bekannt. Es gibt dort etwas Bewegung, aber Russland hat nach wie vor die Absicht, das Thema anzusprechen."
Am Vortag war UN-Generalsekretär António Guterres in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zusammengetroffen und hatte unter anderem über das Getreideabkommen gesprochen.
Das Getreideabkommen läuft am 18. März aus. Zuvor hatte das russische Außenministerium erklärt, der Westen würde die humanitäre Initiative des UN-Generalsekretärs begraben, indem er den russischen Teil des Pakets sabotiere. Das russische Außenministerium sagte, es sei "an der Zeit, die Lebensmittelkarte nicht mehr auszuspielen", da der Löwenanteil des ukrainischen Getreides zu Dumpingpreisen als Futtermittel an die EU und nicht an die ärmsten Staaten geliefert werde.
17:07 Uhr
Russlands Außenministerium: Kiew ging vom Betteln zum Erpressen über
Die ukrainische Regierung ist in ihrer Taktik gegenüber den USA vom Betteln zur Erpressung übergegangen. Dies erklärte die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Sie nahm damit Bezug auf die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wladimr Selenskij, wonach die USA auch "ihre Söhne und Töchter" ins Kampfgebiet schicken müssten. Sacharowa führte aus:
"Was bedeuten diese Worte von Selenskij? Sie bedeuten, dass das Kiewer Regime von der Bettelei zur direkten Erpressung überging. Dabei stehen nicht mehr Geld und Waffen, sondern Menschenleben auf dem Spiel."
Sacharowa bemerkte, dass Selenskij in seiner Äußerung nicht präzisierte, um welches Kampfgebiet es sich handeln solle, und erklärte:
"Dies ist eine terroristische Logik. Terroristen entfalten ihre Kampfhandlungen dort, wo sie es für nötig erachten – nicht dort, wo Kampfhandlungen zwischen Streitkräften stattfinden, sondern dort, wo es für sie günstig ist, wo es ihnen eine möglichst hohe blutige Dividende bringt."
Russlands Außenministerium: Kiew ging vom Betteln zum Erpressen über
Die ukrainische Regierung ist in ihrer Taktik gegenüber den USA vom Betteln zur Erpressung übergegangen. Dies erklärte die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Sie nahm damit Bezug auf die Äußerung des ukrainischen Präsidenten Wladimr Selenskij, wonach die USA auch "ihre Söhne und Töchter" ins Kampfgebiet schicken müssten. Sacharowa führte aus:
"Was bedeuten diese Worte von Selenskij? Sie bedeuten, dass das Kiewer Regime von der Bettelei zur direkten Erpressung überging. Dabei stehen nicht mehr Geld und Waffen, sondern Menschenleben auf dem Spiel."
Sacharowa bemerkte, dass Selenskij in seiner Äußerung nicht präzisierte, um welches Kampfgebiet es sich handeln solle, und erklärte:
"Dies ist eine terroristische Logik. Terroristen entfalten ihre Kampfhandlungen dort, wo sie es für nötig erachten – nicht dort, wo Kampfhandlungen zwischen Streitkräften stattfinden, sondern dort, wo es für sie günstig ist, wo es ihnen eine möglichst hohe blutige Dividende bringt."
19:49 Uhr
Sacharowa bewertet Aussichten für Erneuerung des Getreideabkommens
Wenn das Getreideabkommen beiderseits umgesetzt wird, sei ihre Prognose für dessen Verlängerung optimistisch. Wenn es nur einseitig, ohne den Teil im Interesse Russlands umgesetzt wird, sei sie pessimistisch, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Während eines Briefings in Moskau erklärte sie:
"Ein Pauschalangebot bedeutet in diesem Fall zwei Spuren in zwei Richtungen – beide müssen umgesetzt werden. Wir tun alles, um sicherzustellen, dass die beiden Spuren, die beiden Richtungen dieses Abkommens erfüllt werden, in diesem Fall ist die Prognose optimistisch. Wenn es auf unbestimmte Zeit abwärts geht, wenn der zweite Teil des Abkommens nicht erfüllt wird, dann ist die Prognose pessimistisch."
Sacharowa bewertet Aussichten für Erneuerung des Getreideabkommens
Wenn das Getreideabkommen beiderseits umgesetzt wird, sei ihre Prognose für dessen Verlängerung optimistisch. Wenn es nur einseitig, ohne den Teil im Interesse Russlands umgesetzt wird, sei sie pessimistisch, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa. Während eines Briefings in Moskau erklärte sie:
"Ein Pauschalangebot bedeutet in diesem Fall zwei Spuren in zwei Richtungen – beide müssen umgesetzt werden. Wir tun alles, um sicherzustellen, dass die beiden Spuren, die beiden Richtungen dieses Abkommens erfüllt werden, in diesem Fall ist die Prognose optimistisch. Wenn es auf unbestimmte Zeit abwärts geht, wenn der zweite Teil des Abkommens nicht erfüllt wird, dann ist die Prognose pessimistisch."