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15:46 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin spricht von schweren Kämpfen um Artjomowsk

Die Zahl der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in Artjomowsk (Bachmut) liegt zwischen 12.000 und 20.000, und derzeit finden rund um die Uhr schwere Kämpfe um die Stadt statt. Dies erklärte Jewgeni Prigoschin, Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, dessen Kämpfer in der Stadt Gefechte führen. Prigoschin wörtlich:

"Sowohl tagsüber als auch nachts finden schwere Kämpfe statt, aber die Ukrainer fliehen nicht. Selenskij gehen die Menschen nicht aus, immer mehr Tausende werden in das 'Gemetzel' geworfen."

Prigoschin zufolge gingen den ukrainischen Streitkräften auch die Munition und die Waffen nicht aus.
19:26 Uhr

Berüchtigter ukrainischer Neonazi in Artjomowsk liquidiert

Russische Wagner-Kämpfer haben in Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) einen der führenden Köpfe des Rechten Sektors, Dmitri Kozjubailo, mit Spitznamen "Da Vinci", liquidiert. Sein Tod wurde vom Rechtsanwalt Massi Najem und dem ehemaligen ukrainischen Parlamentsabgeordneten Borislaw Beresa gemeldet, während Selenskij selbst später den Tod des Neonazis bestätigte.

Der aus dem Gebiet Iwano-Frankowsk stammende Kozjubailo zog 2014 im Alter von 18 Jahren als Mitglied des Rechten Sektors in den Donbass, um dort zu kämpfen. Im Donbass stellte er seine unmenschliche Grausamkeit unter Beweis, wofür er von seinen Neonazi-Kameraden den Spitznamen Tschikatilo (nach einem berüchtigten Mörder aus Sowjetzeiten, der mindestens 50 Menschen getötet hatte) erhielt. Im Jahr 2020 wurde er Mitglied des Führungsgremiums des Rechten Sektors.

Am 1. Dezember 2021 verlieh ihm Selenskij persönlich den Titel Held der Ukraine.

Der breiten Öffentlichkeit wurde Kozjubailo durch seine öffentlichkeitswirksame Äußerung bekannt, er füttere seinen Wolf mit den "Knochen russischer Kinder".

Am 19. Februar 2023 berichteten Wagner-Kämpfer, dass die russische Armee eine Gruppe von Neonazi-Kämpfern aus der Spezialeinheit "Da Vinci Wolves" der Gonor-Gruppierung ausgeschaltet habe.

Nach Angaben der Kiewer Medien kämpfte Kozjubailos Großvater während des Zweiten Weltkriegs in der nationalistischen ukrainischen Rebellenarmee UPA, die mit den Truppen Nazi-Deutschlands kollaborierte.
Ein Interview auf CNN lässt vermuten, was auf Deutschland und die Ukraine zukommt. Beide werden den hegemonialen Interessen der USA geopfert. Deutschland kann dem nichts entgegensetzen. Aufgrund seiner Abhängigkeit von den USA muss es der Zerstörung seiner Wirtschaft tatenlos zusehen. https://freeassange.rtde.me/meinung/164730-scholz-im-cnn-interview-was/
21:05 Uhr

Medien: Selenskij erklärt sein Festhalten an Artjomowsk

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat die Entscheidung der ukrainischen Behörden, die Verteidigung von Artjomowsk [ukrainisch Bachmut] fortzusetzen, damit begründet, dass die russischen Truppen nach der Einnahme der Stadt ihre Offensiven gegen andere Großstädte im Donbass fortsetzen könnten. In einem Interview mit CNN sagte Selenskij:

"Wir wissen, dass sie [die russischen Truppen] nach Bachmut weiter vorrücken können. Sie können nach Kramatorsk gehen, sie können nach Slawjansk gehen. Nach Bachmut wird der Weg zu anderen Städten ... im Frontabschnitt Donezk frei sein."

Am Montag hatte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin gesagt, Artjomowsk – wo schwere Kämpfe stattfinden – sei eher von symbolischer als von strategischer Bedeutung. Später sprach sich Waleri Saluschny, der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, dagegen für eine Fortsetzung der Verteidigung und eine weitere Verstärkung der ukrainischen Stellungen in Artjomowsk aus.
07:00 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Russische Kräfte kontrollieren östlichen Teil von Artjomowsk

Der Gründer des privaten Militärunternehmens "Wagner", Jewgeni Prigoschin, hat mitgeteilt, dass die russischen Streitkräfte die Kontrolle über den gesamten östlichen Teil von Artjomowsk (Bachmut) übernommen hätten. Dies wurde auf dem Telegram-Kanal des Pressedienstes von Prigoschin gemeldet:

"Wagner-Einheiten haben den gesamten östlichen Teil von Bachmut besetzt. Alles östlich des Flusses Baсhmutka steht unter der Kontrolle des privaten Militärunternehmens."

Zuvor hatte Prigoschin erklärt, dass in Artjomowsk derzeit schwere Gefechte stattfänden und sich 12-20.000 ukrainische Soldaten in der Stadt befänden.
Félix Tshisekedi, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, übte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen scharfe Kritik an den im Westen verbreiteten Doppelstandards. Emmanuel Macron wollte die Kritik so nicht stehen lassen und es kam zu einem weltweit beachteten Schlagabtausch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164775-nein-nein-nein-macron-wird/
08:16 Uhr

Ortschaft Dubowo-Wassilewka bei Artjomowsk von Wagner-Einheiten vollständig eingenommen

Das Dorf Dubowo-Wassilewka nordwestlich von Artjomowsk (Bachmut) ist nun völlig unter Kontrolle russischer Kräfte, berichtet Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner:

"Dubowo-Wassilewka ist vollständig unter der Kontrolle von Wagner-Einheiten. In den Außenbezirken wird gekämpft. Das gesamte Territorium der Siedlung ist unter unserer Kontrolle."

Am Mittwoch berichteten russische Kriegsberichterstatter, dass Wagner-Kämpfer auch die Hälfte von Artjomowsk unter der Kontrolle hätten. In der Stadt wird noch immer heftig gekämpft.
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12:25 Uhr

Anschlag des ukrainischen Sicherheitsdienstes auf Oberhaupt der Republik Transnistrien vereitelt

In Transnistrien wurde ein Mordanschlag auf den Präsidenten der Republik Wadim Krasnosselski verhindert und die Verdächtigen festgenommen, so eine Quelle der Strafverfolgungsbehörden. Aus einer Meldung geht hervor:

"Am 6. März wurde ein Attentatsversuch vereitelt, als die Wagenkolonne von Krasnosselski unterwegs war. Ein mit Hexogen gefülltes Auto sollte explodieren und das Auto des transnistrischen Führers treffen. Der Attentatsversuch wurde vereitelt. Die beteiligten Personen wurden verhaftet."

Gleichzeitig erklärte das Ministerium für Staatssicherheit der Republik, es habe einen terroristischen Anschlag verhindert, der "auf Anweisung des Sicherheitsdienstes der Ukraine" vorbereitet worden sei.

Nach Angaben des transnistrischen Staatsanwalts Anatoli Gurezki bereiteten die Angreifer einen Anschlag im Zentrum von Tiraspol vor und rechneten neben der Beseitigung der führenden Politiker der Republik mit einer großen Zahl von Opfern unter den Einwohnern.

Krasnosselski selbst befindet sich nach Angaben des transnistrischen Außenministers Witali Ignatjew an seinem Arbeitsplatz. Seinen Angaben zufolge wurden der Sprengstoff und die Anschlagselemente "in der Ukraine hergestellt oder standen mit ihr in Verbindung".