Exil
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Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil drei einer dreiteiligen Übersetzung. https://freeassange.rtde.me/international/164621-chinas-generalabrechnung-kulturelle-hegemonie-usa/
07:00 Uhr

LVR: Kiew verstärkt Garnison von Artjomowsk

Das Kommando des ukrainischen Militärs verstärkt seine Gruppierung in Artjomowsk (ukrainisch Bachmut), um eine vollständige Einkesselung der Stadt durch russische Streitkräfte zu verhindern. Dies erklärte der ehemalige Oberstleutnant der Volksmiliz der DVR Andrei Marotschko gegenüber der Nachrichtenagentur TASS. Unter Berufung auf russische Aufklärungsdaten sagte er:

"Das Kommandi der ukrainischen Streitkräfte versucht, eine vollständige Einkesselung von Artjomowsk zu verhindern. Zu diesem Zweck erfolgte die Verlegung von einigermaßen kampffähigen Verbänden in den Westen der Stadt. Stellungen entlang der Versorgungswege wurden verstärkt."

Marotschko fügte hinzu, dass die ukrainischen Artillerieangriffe aus dem Umland der Stadt Tschassow Jar intensiviert wurden.
08:24 Uhr

Westliche Beobachter: Fall von Artjomowsk steht kurz bevor

Die ukrainischen Truppen ziehen sich allmählich aus Artjomowsk (Bachmut) zurück. Die meisten Soldaten seien bereits aus der Stadt abgezogen worden, sagte Oberst Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Ererklärte:

"Wenn nicht noch eine Überraschung passiert, wird Bachmut demnächst fallen."

Reisner fügte hinzu, dass russische Streitkräfte bereits alle Ausfallstraßen kontrollierten und es nur noch im Westen eine Möglichkeit gebe, sich über Felder zurückzuziehen. Die Verluste der ukrainischen Truppen seien sehr hoch.

Das Washingtoner Institut for the Study of War (ISW) rechnet ebenfalls mit einem "begrenzten taktischen Rückzug" des ukrainischen Militärs.
10:29 Uhr

Knapp die Hälfte von Artjomowsk unter russischer Kontrolle

Fast die Hälfte des Stadtgebiets von Artjomowsk befindet sich unter der Kontrolle russischer Streitkräfte, meldet Jan Gagin, der Berater des amtierenden Oberhaupts der DVR. In einer Sendung des Fernsehkanals Rossija-24 sagte er:

"Unsere Artillerie, unsere Technik und unsere Truppen sind schon in der Stadt. Sie kontrollieren faktisch die Hälfte von Artjomowsk."

Laut Gagin versuchten ukrainische Soldaten, sich in kleinen Gruppen aus der Stadt zurückzuziehen. Dabei stünden größere Straßen unter Beschuss der russischen Artillerie, was sowohl eine Verstärkung der Artjomowsker Garnison als auch einen Rückzug erschwere. Kiews Militär verliere Hunderte von Soldaten täglich, dennoch gingen die Kämpfe weiter.

Am gestrigen Montag hatte Gagin die Anzahl der in Artjomowsk eingeschlossenen ukrainischen Soldaten auf etwa 10.000 geschätzt.
14:25 Uhr

Schoigu betont Bedeutung der Einnahme von Artjomowsk

Die Einnahme der Stadt Artjomowsk (Bachmut) durch russische Truppen wird es ermöglichen, die Offensive tief in die Verteidigung der ukrainischen Streitkräfte hinein fortzusetzen. Dies erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu. Er sagte:

"Die Befreiung von Artjomowsk geht weiter. Diese Stadt ist ein wichtiger Verteidigungsknotenpunkt der ukrainischen Streitkräfte im Donbass. Wenn wir sie unter Kontrolle bringen, werden weitere Offensiven bis tief in die ukrainische Verteidigung möglich sein."

Artjomowsk liegt in dem von Kiew kontrollierten Teil der Volksrepublik Donezk und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
15:46 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin spricht von schweren Kämpfen um Artjomowsk

Die Zahl der Kämpfer der ukrainischen Streitkräfte in Artjomowsk (Bachmut) liegt zwischen 12.000 und 20.000, und derzeit finden rund um die Uhr schwere Kämpfe um die Stadt statt. Dies erklärte Jewgeni Prigoschin, Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, dessen Kämpfer in der Stadt Gefechte führen. Prigoschin wörtlich:

"Sowohl tagsüber als auch nachts finden schwere Kämpfe statt, aber die Ukrainer fliehen nicht. Selenskij gehen die Menschen nicht aus, immer mehr Tausende werden in das 'Gemetzel' geworfen."

Prigoschin zufolge gingen den ukrainischen Streitkräften auch die Munition und die Waffen nicht aus.
19:26 Uhr

Berüchtigter ukrainischer Neonazi in Artjomowsk liquidiert

Russische Wagner-Kämpfer haben in Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) einen der führenden Köpfe des Rechten Sektors, Dmitri Kozjubailo, mit Spitznamen "Da Vinci", liquidiert. Sein Tod wurde vom Rechtsanwalt Massi Najem und dem ehemaligen ukrainischen Parlamentsabgeordneten Borislaw Beresa gemeldet, während Selenskij selbst später den Tod des Neonazis bestätigte.

Der aus dem Gebiet Iwano-Frankowsk stammende Kozjubailo zog 2014 im Alter von 18 Jahren als Mitglied des Rechten Sektors in den Donbass, um dort zu kämpfen. Im Donbass stellte er seine unmenschliche Grausamkeit unter Beweis, wofür er von seinen Neonazi-Kameraden den Spitznamen Tschikatilo (nach einem berüchtigten Mörder aus Sowjetzeiten, der mindestens 50 Menschen getötet hatte) erhielt. Im Jahr 2020 wurde er Mitglied des Führungsgremiums des Rechten Sektors.

Am 1. Dezember 2021 verlieh ihm Selenskij persönlich den Titel Held der Ukraine.

Der breiten Öffentlichkeit wurde Kozjubailo durch seine öffentlichkeitswirksame Äußerung bekannt, er füttere seinen Wolf mit den "Knochen russischer Kinder".

Am 19. Februar 2023 berichteten Wagner-Kämpfer, dass die russische Armee eine Gruppe von Neonazi-Kämpfern aus der Spezialeinheit "Da Vinci Wolves" der Gonor-Gruppierung ausgeschaltet habe.

Nach Angaben der Kiewer Medien kämpfte Kozjubailos Großvater während des Zweiten Weltkriegs in der nationalistischen ukrainischen Rebellenarmee UPA, die mit den Truppen Nazi-Deutschlands kollaborierte.
Ein Interview auf CNN lässt vermuten, was auf Deutschland und die Ukraine zukommt. Beide werden den hegemonialen Interessen der USA geopfert. Deutschland kann dem nichts entgegensetzen. Aufgrund seiner Abhängigkeit von den USA muss es der Zerstörung seiner Wirtschaft tatenlos zusehen. https://freeassange.rtde.me/meinung/164730-scholz-im-cnn-interview-was/
21:05 Uhr

Medien: Selenskij erklärt sein Festhalten an Artjomowsk

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat die Entscheidung der ukrainischen Behörden, die Verteidigung von Artjomowsk [ukrainisch Bachmut] fortzusetzen, damit begründet, dass die russischen Truppen nach der Einnahme der Stadt ihre Offensiven gegen andere Großstädte im Donbass fortsetzen könnten. In einem Interview mit CNN sagte Selenskij:

"Wir wissen, dass sie [die russischen Truppen] nach Bachmut weiter vorrücken können. Sie können nach Kramatorsk gehen, sie können nach Slawjansk gehen. Nach Bachmut wird der Weg zu anderen Städten ... im Frontabschnitt Donezk frei sein."

Am Montag hatte US-Verteidigungsminister Lloyd Austin gesagt, Artjomowsk – wo schwere Kämpfe stattfinden – sei eher von symbolischer als von strategischer Bedeutung. Später sprach sich Waleri Saluschny, der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, dagegen für eine Fortsetzung der Verteidigung und eine weitere Verstärkung der ukrainischen Stellungen in Artjomowsk aus.
07:00 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Russische Kräfte kontrollieren östlichen Teil von Artjomowsk

Der Gründer des privaten Militärunternehmens "Wagner", Jewgeni Prigoschin, hat mitgeteilt, dass die russischen Streitkräfte die Kontrolle über den gesamten östlichen Teil von Artjomowsk (Bachmut) übernommen hätten. Dies wurde auf dem Telegram-Kanal des Pressedienstes von Prigoschin gemeldet:

"Wagner-Einheiten haben den gesamten östlichen Teil von Bachmut besetzt. Alles östlich des Flusses Baсhmutka steht unter der Kontrolle des privaten Militärunternehmens."

Zuvor hatte Prigoschin erklärt, dass in Artjomowsk derzeit schwere Gefechte stattfänden und sich 12-20.000 ukrainische Soldaten in der Stadt befänden.
Félix Tshisekedi, der Präsident der Demokratischen Republik Kongo, übte in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen scharfe Kritik an den im Westen verbreiteten Doppelstandards. Emmanuel Macron wollte die Kritik so nicht stehen lassen und es kam zu einem weltweit beachteten Schlagabtausch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164775-nein-nein-nein-macron-wird/