Exil
112 subscribers
161 photos
36 videos
7.71K links
Hier werden durch die Betreiber des Freiheitssenders vom Terrorregime zensierte Inhalte verbreitet, soweit wir darauf Zugriff haben. Wir wollen "die andere Seite" zu Gehör kommen lassen und geben keine Gewähr auf Richtigkeit.
Download Telegram
07:31 Uhr

Verteidigungsminister Schoigu berät mit Kommandeuren der an Sonderoperation beteiligten Truppen

Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntagmorgen auf Telegram über eine Beratung von Sergei Schoigu und den Kommandeuren der an der russischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligten Truppengruppierungen berichtet. In der Mitteilung hieß es, dass sich Schoigu Berichte über die aktuelle Lage und die weiteren Handlungen angehört habe. Der Verteidigungsminister habe eine sichere Unterbringung für das Personals im Einsatzgebiet und eine umfassende Versorgung für die Truppen gefordert. Schoigu habe besonders die Rolle von rückwärtigen und medizinischen Einheiten hervorgehoben. Ins Gespräch seien darüber hinaus die Kampfvorbereitung für Reserve-Einheiten und die militärpolitische Arbeit gekommen.
09:30 Uhr

Donezker Volksmiliz: Bahnhof Stupki am Stadtrand von Artjomowsk unter Kontrolle von Wagner-Kämpfern

Die Donezker Volksmiliz hat am Sonntagmorgen auf Telegram bekannt gegeben, dass die Säuberung des Bahnhofs Stupki im Norden von Artjomowsk (Bachmut) zu Ende gegangen sei. Der jeweilige Stadtbezirk werde nun komplett von Kämpfern des privaten Militärunternehmens Wagner kontrolliert. Die Meldung wurde mit einer Videoreportage von vor Ort belegt.

Die Stadt wird seit mehreren Wochen erbittert umkämpft. Artjomowsk ist ein wichtiger Verkehrsknoten für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
12:30 Uhr

Serbiens Präsident Vučić dementiert Berichte über Waffenlieferungen an Ukraine

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat die Medienberichte, wonach Serbien Waffen an die Ukraine verkaufe, entschieden zurückgewiesen. Es handele sich um eine Lüge. Gleichzeitig gab er zu, dass es in Serbien viele Rüstungsbetriebe gebe und dass das Land Munition herstelle und verkaufe.

"Wenn man Munition herstellt, wird sie unbedingt in einer Konfliktzone oder in einer Krisenregion landen. Wir haben aber an Russland oder die Ukraine kein einziges Stück an Waffen und Munition verkauft."

Der Politiker teilte mit, dass sein Land Waffen und Munition nur an Endverbraucher liefere. Außerdem habe die Regierung in Belgrad zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Weitergabe an eine Drittseite zu verhindern. In jedem Vertrag werde extra verankert, dass ein Weiterverkauf ohne Genehmigung Serbiens unmöglich sei.

Zuvor waren Medienberichte aufgetaucht, wonach Belgrad der Regierung in Kiew Geschosse für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad übergeben habe. Erwähnt wurde dabei, dass die Waffen über Kanada, die Türkei und die Slowakei in die Ukraine geliefert würden. Das russische Außenministerium bat daraufhin die serbische Regierung um Erklärung.
13:20 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag über weitere Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee berichtet. Allein am Frontabschnitt Kupjansk seien in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen, teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow mit. Außerdem habe die ukrainische Armee dort ein Panzerfahrzeug und drei Militärautos verloren.

Die Verluste der Ukraine am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums auf bis zu 180 Soldaten. Bei russischen Angriffen seien zudem ein ukrainischer Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika getroffen worden.

Die russische Truppengruppierung Süd habe ihre Luft- und Artillerie-Angriffe am Frontabschnitt Donezk fortgesetzt. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Kämpfer getötet worden. Die Ukraine habe zudem nach Angaben von Konaschenkow einen Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge, sieben Militärautos, eine Haubitze vom Typ M777, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, eine Selbstfahrlafette vom Typ Tjulpan, eine Haubitze vom Typ D-30 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch verloren. In der Nähe der Ortschaften Tonenkoje und Awdejewka seien ukrainische Munitionslager getroffen worden. In der Nähe der Ortschaft Nikolajewka sei außerdem ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden.

Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien in den letzten 24 Stunden bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem habe die Ukraine dort einen Schützenpanzer, fünf Panzerfahrzeuge, vier Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren. In der Nähe der Ortschaft Warwarowka sei darüber hinaus ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden. Außerdem sei in der Nähe der Ortschaft Nowoiwanowka ein ukrainisches Lager mit Raketen und Artilleriemunition getroffen worden, erklärte Konaschenkow.

Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine mehr als 30 Armeeangehörige, zehn Militärautos, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte der russische Militärsprecher.
09:00 Uhr

Fast jeder zweite Rentner in Ostdeutschland armutsgefährdet: Linke fordert deutliche Rentenerhöhung

Nahezu jede zweite Rente in den ostdeutschen Bundesländern liegt unterhalb der Schwelle zur Armuts­gefährdung. Bundesweit sind es mehr als ein Drittel der Renten. Das geht aus der Antwort des Bundes­­arbeitsministeriums auf Anfrage von Sören Pellmann, dem Ostbeauftragten der Linksfraktion im Bundestag, hervor. Das Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND) berichtet darüber.

Deutschlandweit liegen laut Bundesarbeitsministerium 36,3 Prozent der Renten nach 45 Beitragsjahren unter der Armuts­­gefährdungs­­schwelle. Im Westen sind es 30,8 Prozent, im Osten 48,7 Prozent. Schlusslichter sind Thüringen (51,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (51,3 Prozent) und Sachsen (50,2 Prozent). Dort sind besonders viele Rentner armutsgefährdet.

Pellmann spricht gegenüber dem RND von einem "dramatischen Befund" und forderte eine deutliche Erhöhung der Renten:

"Wir brauchen in diesem Jahr angesichts der Inflation eine außerordentliche Renten­erhöhung von 10 Prozent. Die Finanzierung der dafür notwendigen 14,7 Milliarden Euro könnte über Minderausgaben bei den Strom- und Gaspreisbremsen laufen. Durch effektive Preiskontrollen des Bundes­kartellamtes, die das vielfache Abkassieren der Versorger stoppen würden, ließen sich etliche Steuer­milliarden einsparen."
10:15 Uhr

Wahnsinnspreise schockieren Kunden: Gurke für 3,29 Euro? Darum ist Gemüse gerade so teuer

Obwohl Lebensmittelpreise seit der Energiekrise in die Höhe geschossen sind, konnten die jüngsten Preise für Gurken dennoch für Entsetzen bei Supermarkt-Kunden sorgen. Die Preise sind teilweise bis zur 3-Euro-Marke geklettert, und dementsprechend ist die Verärgerung im Netz groß.

"Wer kauft das denn noch?", schrieb ein Twitter-Nutzer zum Gurkenpreis von 3,29 Euro bei Edeka. Simon Höfler, ein Gemüsebauer im Nürnberger Knoblauchsland, erklärte, dass unter anderem die Energiekrise ein Auslöser für die hohen Gurkenpreise sei. Zudem habe das schlechte Wetter in Spanien dazu geführt, dass weniger geerntet werden konnte und die Qualität der Ernte nachließ.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil zwei einer dreiteiligen Übersetzung.

https://freeassange.rtde.me/international/164514-chinas-generalabrechnung-wirtschaftliche-und-technologische/
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Die sogenannten "Preisdeckel" für Strom, Gas und Fernwärme sind seit Anfang März, rückwirkend zum 1. Januar, in Kraft getreten. Doch viele Haushalte warteten bisher vergeblich auf die versprochene Entlastung. Zudem fällt die "Entlastung" für reiche Vielverbraucher höher aus als für Arme. (...)

https://freeassange.rtde.me/inland/164567-konzerne-im-verzug-energie-preisbremsen/
Russland wurde diese Woche durch einen von der Ukraine verübten Terroranschlag in der Region Brjansk erschüttert. Zwei Ziwilisten wurden getötet und ein 11-jähriges Kind verwundet. Trotz seiner Schussverletzung konnte der Junge zwei weitere Kinder retten. Der jünge Held erzählte Einzelheiten über den Anschlag. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164603-ukrainischer-terroranschlag-11-jaehriger-junge/
😢1
08:19 Uhr

Medienbericht: Selenskij streitet mit Armeechef über Abzug aus Artjomowsk

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij und der ukrainische Armeechef Waleri Saluschny sind sich über die Lage bei Artjomowsk (Bachmut) uneinig. Das Staatsoberhaupt und der Oberkommandierende der Streitkräfte hätten grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen, wie sich die Armee bei Artjomowsk verhalten solle, berichtet die Zeitung BILD. Saluschny habe bereits vor mehreren Wochen aus taktischen Gründen empfohlen, über einen Abzug aus Artjomowsk nachzudenken. Aber die ukrainische Regierung sei der Meinung, dass die Stellungen dort gehalten werden müssten.

Die ukrainischen Kämpfer verstehen die Strategie der Armee bei Artjomowsk nicht. BILD zitiert einen Soldaten:

"Was ist die Strategie? Warum sollten wir uns eingraben, wenn der Feind uns umzingelt?"

Weiter seien ukrainische Soldaten der Meinung, dass der Rückzug längst hätte passieren müssen:

"Wenn wir hier komplett eingekesselt werden, dann wird es eine Katastrophe."
13:12 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt Kupjansk haben die russischen Luftstreitkräfte und die Artillerie bei Angriffen auf ukrainische Stellungen bis zu 45 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Pickups zerstört. Dies gab Russlands Verteidigungsministerium während seines täglichen Lageberichts bekannt.

Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste nach Angaben der Behörde über 160 Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Autos sowie einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 Grad.

Bei Donezk verlor die ukrainische Seite bis zu 225 Kämpfer, fünf Schützenpanzer, neun gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Pickups, vier Autos, einen Mehrfachraketenwerfer des Typs BM-27 Uragan und eine D-30-Haubitze. Außerdem wurde in der Nähe von Tschassow Jar eine US-produzierte Radaranlage vom Typ AN/TPQ-37 vernichtet.

An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bei russischen Artillerieangriffen bis zu 65 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups sowie zwei Mehrfachraketenwerfer. Weitere drei gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Autos und eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S3 Akazija wurden im Gebiet Cherson vernichtet.
14:12 Uhr

Nach wie vor etwa zehntausend ukrainische Soldaten in Artjomowsk

Nach Angaben der Verwaltung der Volksrepublik Donezk befinde sich in der umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) nach wie vor eine ukrainische Garnison mit einer Stärke von etwa zehntausend Mann. Dies erklärte Jan Gagin, Berater des Republikoberhauptes Denis Puschilin, am Montag im Fernsehsender Rossija. Gagin wörtlich:

"In Artjomowsk befindet sich derzeit eine ziemlich große Garnison. Es sind etwa zehntausend Ukrainer, vielleicht ein paar mehr. Einige Einheiten haben die Stadt verlassen, andere versuchen, sie zu verlassen. Unsere Artillerie versucht jedoch, sie zu treffen."

Wie der DVR-Beamte anmerkte, kontrollierten die russischen Streitkräfte alle Zufahrten zur Stadt, sodass die Lieferung von Munition und der Transport von Militärpersonal für die ukrainischen Truppen "problematisch und gefährlich" sei.

"Ich schließe nicht aus, dass es Versuche geben wird, nach Artjomowsk durchzubrechen, um Munition zu liefern. Ebenso wird es Versuche geben, aus dem Kessel auszubrechen, auch mit Kampfhandlungen, um nach Tschasow Jar zu gelangen."

Am Wochenende hatte Wagner-Gründer Prigoschin gemeldet, dass seine Männer auch die letzte Straßenverbindung in die umkämpfte Stadt unter Feuerkontrolle genommen hätten. Ein großer Teil der Stadt werde inzwischen unmittelbar durch russische Truppen kontrolliert. Es sei jedoch zu früh, von einer vollständigen Einnahme von Artjomowsk (Bachmut) zu sprechen.
14:44 Uhr

Der FSB verhindert Attentat auf Konstantin Malofejew, den Vorstandsvorsitzenden des Fernsehsenders Zargrad

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Montag mitgeteilt, er habe einen Mordanschlag auf den Geschäftsmann und Eigentümer des russischen TV-Senders Zargrad Konstantin Malofejew verhindert.

Das Attentat soll von dem sich in der Ukraine aufhaltenden Rechtsradikalen Denis Kapustin organisiert worden sein. Kapustin machte in der vergangenen Woche mit dem terroristischen Überfall auf ein russisches Grenzdorf in der Region Brjansk Schlagzeilen, bei dem zwei Zivilisten getötet und ein elfjähriger Junge schwer verwundet wurden. Er wird verdächtigt, an einer mit Unterstützung der ukrainischen Behörden organisierten terroristischen Untergrundbewegung mit dem Namen "Russisches Freiwilligenkorps" in leitender Funktion beteiligt zu sein.

Die Täter planten Malofejew zu töten, indem sie einen unter seinem Auto angebrachten selbst gebauten Sprengsatz zur Explosion bringen. Die Journalistin Daria Dugina war im vergangenen Jahr auf diese Weise mutmaßlich durch ukrainische Terroristen getötet worden.

Nach der Aufdeckung des Mordkomplotts und dem Auffinden des Sprengsatzes wurde das Auto mithilfe eines Roboters zur Bombenentschärfung gesichert. Die Agentur erklärte, dass sie ein Strafverfahren wegen Terrorismus, Beteiligung an den Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung und illegalem Handel mit Sprengstoff gegen bekannte und unbekannte Verdächtige eingeleitet habe.
15:58 Uhr

Selenskijs Stab entscheidet sich, Artjomowsk "bis zum Ende" zu verteidigen

Wie mehrere ukrainische Medien übereinstimmend meldeten, hat sich die ukrainische Staatsführung nach einer Beratungsrunde am Montag gegen einen Abzug der ukrainischen Truppen aus dem heftig umkämpften Artjomowsk (Bachmut) entschieden. Die Stadt solle "bis zum Ende" verteidigt werden, so die Meldungen, die gleichlautend die Entscheidung des Stabs wiedergaben.

Entgegen früherer Meldungen soll sich auch der Armeechef Saluschny gegen einen Rückzug ausgesprochen haben. Zuvor hatten westliche Medien über die Meinungsverschiedenheiten zwischen Selenskij und Saluschny berichtet, der sich angeblich seit Langem für den Abzug der Truppen aus der Stadt einsetze.
17:16 Uhr

"Nicht hinnehmbar": Ungarischer Außenminister kritisiert die ukrainische Minderheitenpolitik

Der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen, Peter Szijjártó, hat in einer Rede im Parlament die Minderheitenpolitik Kiews kritisiert. Er bezeichnete die derzeitige ukrainische Praxis, ungarischstämmige Kinder in Transkarpatien mit finanziellen Anreizen in ukrainischsprachige Schulklassen zu locken, als "nicht hinnehmbar".

Ihm zufolge bieten staatliche Institutionen in Transkarpatien denjenigen Familien, die ihre Kinder nicht in Klassen für nationale Minderheiten, sondern in regulären Klassen, in denen auf Ukrainisch unterrichtet wird, anmelden 850 Dollar pro Jahr, während die Europäische Union das Land mit Milliarden Euro unterstützt. Der Minister betonte, dass ein solches Vorgehen, das auf Assimilation (und damit auf lange Sicht Auslöschung der ungarischen Minderheit in der Ukraine) abzielt, für Budapest inakzeptabel sei.

"Ungarn steht auf der Seite der transkarpatischen ungarischen Minderheit und wir nutzen in allen internationalen Foren die Gelegenheit, den transkarpatischen Ungarn zu helfen", sagte Szijjártó.

Szijjártó wies auch darauf hin, dass in Ungarn 1.247 Kindergärten und Schulen für ukrainische Kinder zur Verfügung ständen, während alle 99 Schulen der ungarischen Minderheit in der Ukraine ab September geschlossen werden sollen. Gleichzeitig wird die Zahl der Fächer, die nach der vierten Klasse in der Minderheitensprache unterrichtet werden, auf 20 Prozent begrenzt und Abschluss- und Aufnahmeprüfungen können nicht wie früher auf Ungarisch abgelegt werden.

Dabei behandelt die Ukraine die ungarische Minderheit im Vergleich zur großen russischsprachigen Mehrheit des Landes noch mild. Es sei an dieser Stelle daran erinnert, dass das derzeitige nationalistische Regime in der Ukraine alle russischsprachigen Schulen mit Beginn des Schuljahres 2020 endgültig abgeschafft hat und es selbst in Regionen, in denen Russen und russischsprachige Ukrainer die absolute Mehrheit der Bevölkerung bilden, keinen Unterricht auf Russisch in staatlichen Schulen mehr gibt.
19:27 Uhr

Chef der Gruppe Wagner berichtet über Aufstellung etlicher ukrainischer Gruppierungen um Artjomowsk

Jewgeni Prigoschin, Gründer der Gruppe Wagner, hat erneut berichtet, dass die Gruppe die Stadt Artjomowsk blockiere. Trotzdem habe ihm zufolge das ukrainische Militär Gruppierungen in den Siedlungen um Artjomowsk – Slawjansk, Sewersk, Tschassow Jar und Konstantinowka – aufgestellt. Damit soll Kiew versuchen, die Einheiten der Gruppe Wagner einzudämmen und dadurch die Blockade von Artjomowsk aufzuheben.

Um dies zu vermeiden und das ukrainische Militär in der Stadt vollständig zu blockieren, ruft Prigoschin zur Zusammenarbeit aller Einheiten der russischen Streitkräfte auf.