13:29 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil eins einer dreiteiligen Übersetzung.
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
RT DE
Chinas Generalabrechnung: Die Hegemonie der USA und ihre Gefahren
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge.…
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07:31 Uhr
Verteidigungsminister Schoigu berät mit Kommandeuren der an Sonderoperation beteiligten Truppen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntagmorgen auf Telegram über eine Beratung von Sergei Schoigu und den Kommandeuren der an der russischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligten Truppengruppierungen berichtet. In der Mitteilung hieß es, dass sich Schoigu Berichte über die aktuelle Lage und die weiteren Handlungen angehört habe. Der Verteidigungsminister habe eine sichere Unterbringung für das Personals im Einsatzgebiet und eine umfassende Versorgung für die Truppen gefordert. Schoigu habe besonders die Rolle von rückwärtigen und medizinischen Einheiten hervorgehoben. Ins Gespräch seien darüber hinaus die Kampfvorbereitung für Reserve-Einheiten und die militärpolitische Arbeit gekommen.
Verteidigungsminister Schoigu berät mit Kommandeuren der an Sonderoperation beteiligten Truppen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntagmorgen auf Telegram über eine Beratung von Sergei Schoigu und den Kommandeuren der an der russischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligten Truppengruppierungen berichtet. In der Mitteilung hieß es, dass sich Schoigu Berichte über die aktuelle Lage und die weiteren Handlungen angehört habe. Der Verteidigungsminister habe eine sichere Unterbringung für das Personals im Einsatzgebiet und eine umfassende Versorgung für die Truppen gefordert. Schoigu habe besonders die Rolle von rückwärtigen und medizinischen Einheiten hervorgehoben. Ins Gespräch seien darüber hinaus die Kampfvorbereitung für Reserve-Einheiten und die militärpolitische Arbeit gekommen.
09:30 Uhr
Donezker Volksmiliz: Bahnhof Stupki am Stadtrand von Artjomowsk unter Kontrolle von Wagner-Kämpfern
Die Donezker Volksmiliz hat am Sonntagmorgen auf Telegram bekannt gegeben, dass die Säuberung des Bahnhofs Stupki im Norden von Artjomowsk (Bachmut) zu Ende gegangen sei. Der jeweilige Stadtbezirk werde nun komplett von Kämpfern des privaten Militärunternehmens Wagner kontrolliert. Die Meldung wurde mit einer Videoreportage von vor Ort belegt.
Die Stadt wird seit mehreren Wochen erbittert umkämpft. Artjomowsk ist ein wichtiger Verkehrsknoten für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
Donezker Volksmiliz: Bahnhof Stupki am Stadtrand von Artjomowsk unter Kontrolle von Wagner-Kämpfern
Die Donezker Volksmiliz hat am Sonntagmorgen auf Telegram bekannt gegeben, dass die Säuberung des Bahnhofs Stupki im Norden von Artjomowsk (Bachmut) zu Ende gegangen sei. Der jeweilige Stadtbezirk werde nun komplett von Kämpfern des privaten Militärunternehmens Wagner kontrolliert. Die Meldung wurde mit einer Videoreportage von vor Ort belegt.
Die Stadt wird seit mehreren Wochen erbittert umkämpft. Artjomowsk ist ein wichtiger Verkehrsknoten für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
12:30 Uhr
Serbiens Präsident Vučić dementiert Berichte über Waffenlieferungen an Ukraine
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat die Medienberichte, wonach Serbien Waffen an die Ukraine verkaufe, entschieden zurückgewiesen. Es handele sich um eine Lüge. Gleichzeitig gab er zu, dass es in Serbien viele Rüstungsbetriebe gebe und dass das Land Munition herstelle und verkaufe.
"Wenn man Munition herstellt, wird sie unbedingt in einer Konfliktzone oder in einer Krisenregion landen. Wir haben aber an Russland oder die Ukraine kein einziges Stück an Waffen und Munition verkauft."
Der Politiker teilte mit, dass sein Land Waffen und Munition nur an Endverbraucher liefere. Außerdem habe die Regierung in Belgrad zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Weitergabe an eine Drittseite zu verhindern. In jedem Vertrag werde extra verankert, dass ein Weiterverkauf ohne Genehmigung Serbiens unmöglich sei.
Zuvor waren Medienberichte aufgetaucht, wonach Belgrad der Regierung in Kiew Geschosse für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad übergeben habe. Erwähnt wurde dabei, dass die Waffen über Kanada, die Türkei und die Slowakei in die Ukraine geliefert würden. Das russische Außenministerium bat daraufhin die serbische Regierung um Erklärung.
Serbiens Präsident Vučić dementiert Berichte über Waffenlieferungen an Ukraine
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat die Medienberichte, wonach Serbien Waffen an die Ukraine verkaufe, entschieden zurückgewiesen. Es handele sich um eine Lüge. Gleichzeitig gab er zu, dass es in Serbien viele Rüstungsbetriebe gebe und dass das Land Munition herstelle und verkaufe.
"Wenn man Munition herstellt, wird sie unbedingt in einer Konfliktzone oder in einer Krisenregion landen. Wir haben aber an Russland oder die Ukraine kein einziges Stück an Waffen und Munition verkauft."
Der Politiker teilte mit, dass sein Land Waffen und Munition nur an Endverbraucher liefere. Außerdem habe die Regierung in Belgrad zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Weitergabe an eine Drittseite zu verhindern. In jedem Vertrag werde extra verankert, dass ein Weiterverkauf ohne Genehmigung Serbiens unmöglich sei.
Zuvor waren Medienberichte aufgetaucht, wonach Belgrad der Regierung in Kiew Geschosse für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad übergeben habe. Erwähnt wurde dabei, dass die Waffen über Kanada, die Türkei und die Slowakei in die Ukraine geliefert würden. Das russische Außenministerium bat daraufhin die serbische Regierung um Erklärung.
13:20 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag über weitere Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee berichtet. Allein am Frontabschnitt Kupjansk seien in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen, teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow mit. Außerdem habe die ukrainische Armee dort ein Panzerfahrzeug und drei Militärautos verloren.
Die Verluste der Ukraine am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums auf bis zu 180 Soldaten. Bei russischen Angriffen seien zudem ein ukrainischer Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika getroffen worden.
Die russische Truppengruppierung Süd habe ihre Luft- und Artillerie-Angriffe am Frontabschnitt Donezk fortgesetzt. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Kämpfer getötet worden. Die Ukraine habe zudem nach Angaben von Konaschenkow einen Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge, sieben Militärautos, eine Haubitze vom Typ M777, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, eine Selbstfahrlafette vom Typ Tjulpan, eine Haubitze vom Typ D-30 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch verloren. In der Nähe der Ortschaften Tonenkoje und Awdejewka seien ukrainische Munitionslager getroffen worden. In der Nähe der Ortschaft Nikolajewka sei außerdem ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien in den letzten 24 Stunden bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem habe die Ukraine dort einen Schützenpanzer, fünf Panzerfahrzeuge, vier Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren. In der Nähe der Ortschaft Warwarowka sei darüber hinaus ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden. Außerdem sei in der Nähe der Ortschaft Nowoiwanowka ein ukrainisches Lager mit Raketen und Artilleriemunition getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine mehr als 30 Armeeangehörige, zehn Militärautos, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte der russische Militärsprecher.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag über weitere Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee berichtet. Allein am Frontabschnitt Kupjansk seien in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen, teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow mit. Außerdem habe die ukrainische Armee dort ein Panzerfahrzeug und drei Militärautos verloren.
Die Verluste der Ukraine am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums auf bis zu 180 Soldaten. Bei russischen Angriffen seien zudem ein ukrainischer Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika getroffen worden.
Die russische Truppengruppierung Süd habe ihre Luft- und Artillerie-Angriffe am Frontabschnitt Donezk fortgesetzt. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Kämpfer getötet worden. Die Ukraine habe zudem nach Angaben von Konaschenkow einen Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge, sieben Militärautos, eine Haubitze vom Typ M777, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, eine Selbstfahrlafette vom Typ Tjulpan, eine Haubitze vom Typ D-30 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch verloren. In der Nähe der Ortschaften Tonenkoje und Awdejewka seien ukrainische Munitionslager getroffen worden. In der Nähe der Ortschaft Nikolajewka sei außerdem ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien in den letzten 24 Stunden bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem habe die Ukraine dort einen Schützenpanzer, fünf Panzerfahrzeuge, vier Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren. In der Nähe der Ortschaft Warwarowka sei darüber hinaus ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden. Außerdem sei in der Nähe der Ortschaft Nowoiwanowka ein ukrainisches Lager mit Raketen und Artilleriemunition getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine mehr als 30 Armeeangehörige, zehn Militärautos, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte der russische Militärsprecher.
09:00 Uhr
Fast jeder zweite Rentner in Ostdeutschland armutsgefährdet: Linke fordert deutliche Rentenerhöhung
Nahezu jede zweite Rente in den ostdeutschen Bundesländern liegt unterhalb der Schwelle zur Armutsgefährdung. Bundesweit sind es mehr als ein Drittel der Renten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf Anfrage von Sören Pellmann, dem Ostbeauftragten der Linksfraktion im Bundestag, hervor. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet darüber.
Deutschlandweit liegen laut Bundesarbeitsministerium 36,3 Prozent der Renten nach 45 Beitragsjahren unter der Armutsgefährdungsschwelle. Im Westen sind es 30,8 Prozent, im Osten 48,7 Prozent. Schlusslichter sind Thüringen (51,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (51,3 Prozent) und Sachsen (50,2 Prozent). Dort sind besonders viele Rentner armutsgefährdet.
Pellmann spricht gegenüber dem RND von einem "dramatischen Befund" und forderte eine deutliche Erhöhung der Renten:
"Wir brauchen in diesem Jahr angesichts der Inflation eine außerordentliche Rentenerhöhung von 10 Prozent. Die Finanzierung der dafür notwendigen 14,7 Milliarden Euro könnte über Minderausgaben bei den Strom- und Gaspreisbremsen laufen. Durch effektive Preiskontrollen des Bundeskartellamtes, die das vielfache Abkassieren der Versorger stoppen würden, ließen sich etliche Steuermilliarden einsparen."
Fast jeder zweite Rentner in Ostdeutschland armutsgefährdet: Linke fordert deutliche Rentenerhöhung
Nahezu jede zweite Rente in den ostdeutschen Bundesländern liegt unterhalb der Schwelle zur Armutsgefährdung. Bundesweit sind es mehr als ein Drittel der Renten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf Anfrage von Sören Pellmann, dem Ostbeauftragten der Linksfraktion im Bundestag, hervor. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet darüber.
Deutschlandweit liegen laut Bundesarbeitsministerium 36,3 Prozent der Renten nach 45 Beitragsjahren unter der Armutsgefährdungsschwelle. Im Westen sind es 30,8 Prozent, im Osten 48,7 Prozent. Schlusslichter sind Thüringen (51,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (51,3 Prozent) und Sachsen (50,2 Prozent). Dort sind besonders viele Rentner armutsgefährdet.
Pellmann spricht gegenüber dem RND von einem "dramatischen Befund" und forderte eine deutliche Erhöhung der Renten:
"Wir brauchen in diesem Jahr angesichts der Inflation eine außerordentliche Rentenerhöhung von 10 Prozent. Die Finanzierung der dafür notwendigen 14,7 Milliarden Euro könnte über Minderausgaben bei den Strom- und Gaspreisbremsen laufen. Durch effektive Preiskontrollen des Bundeskartellamtes, die das vielfache Abkassieren der Versorger stoppen würden, ließen sich etliche Steuermilliarden einsparen."
10:15 Uhr
Wahnsinnspreise schockieren Kunden: Gurke für 3,29 Euro? Darum ist Gemüse gerade so teuer
Obwohl Lebensmittelpreise seit der Energiekrise in die Höhe geschossen sind, konnten die jüngsten Preise für Gurken dennoch für Entsetzen bei Supermarkt-Kunden sorgen. Die Preise sind teilweise bis zur 3-Euro-Marke geklettert, und dementsprechend ist die Verärgerung im Netz groß.
"Wer kauft das denn noch?", schrieb ein Twitter-Nutzer zum Gurkenpreis von 3,29 Euro bei Edeka. Simon Höfler, ein Gemüsebauer im Nürnberger Knoblauchsland, erklärte, dass unter anderem die Energiekrise ein Auslöser für die hohen Gurkenpreise sei. Zudem habe das schlechte Wetter in Spanien dazu geführt, dass weniger geerntet werden konnte und die Qualität der Ernte nachließ.
Wahnsinnspreise schockieren Kunden: Gurke für 3,29 Euro? Darum ist Gemüse gerade so teuer
Obwohl Lebensmittelpreise seit der Energiekrise in die Höhe geschossen sind, konnten die jüngsten Preise für Gurken dennoch für Entsetzen bei Supermarkt-Kunden sorgen. Die Preise sind teilweise bis zur 3-Euro-Marke geklettert, und dementsprechend ist die Verärgerung im Netz groß.
"Wer kauft das denn noch?", schrieb ein Twitter-Nutzer zum Gurkenpreis von 3,29 Euro bei Edeka. Simon Höfler, ein Gemüsebauer im Nürnberger Knoblauchsland, erklärte, dass unter anderem die Energiekrise ein Auslöser für die hohen Gurkenpreise sei. Zudem habe das schlechte Wetter in Spanien dazu geführt, dass weniger geerntet werden konnte und die Qualität der Ernte nachließ.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil zwei einer dreiteiligen Übersetzung.
https://freeassange.rtde.me/international/164514-chinas-generalabrechnung-wirtschaftliche-und-technologische/
https://freeassange.rtde.me/international/164514-chinas-generalabrechnung-wirtschaftliche-und-technologische/
RT DE
Chinas Generalabrechnung: Die wirtschaftliche und technologische Hegemonie der USA
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge.…
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Die sogenannten "Preisdeckel" für Strom, Gas und Fernwärme sind seit Anfang März, rückwirkend zum 1. Januar, in Kraft getreten. Doch viele Haushalte warteten bisher vergeblich auf die versprochene Entlastung. Zudem fällt die "Entlastung" für reiche Vielverbraucher höher aus als für Arme. (...)
https://freeassange.rtde.me/inland/164567-konzerne-im-verzug-energie-preisbremsen/
https://freeassange.rtde.me/inland/164567-konzerne-im-verzug-energie-preisbremsen/
RT DE
Konzerne im Verzug: Die "Preisbremsen" für Energie kommen nicht bei den Verbrauchern an
Die sogenannten "Preisdeckel" für Strom, Gas und Fernwärme sind seit Anfang März, rückwirkend zum 1. Januar, in Kraft getreten. Doch viele Haushalte warteten bisher vergeblich auf die versprochene Entlastung. Zudem fällt die "Entlastung" für reiche Vielverbraucher…
Russland wurde diese Woche durch einen von der Ukraine verübten Terroranschlag in der Region Brjansk erschüttert. Zwei Ziwilisten wurden getötet und ein 11-jähriges Kind verwundet. Trotz seiner Schussverletzung konnte der Junge zwei weitere Kinder retten. Der jünge Held erzählte Einzelheiten über den Anschlag. https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164603-ukrainischer-terroranschlag-11-jaehriger-junge/
RT DE
Ukrainischer Terroranschlag – 11-jähriger Junge rettet trotz Schussverletzung weitere Kinder
Russland wurde diese Woche durch einen von der Ukraine verübten Terroranschlag in der Region Brjansk erschüttert. Zwei Zivilisten wurden getötet und ein 11-jähriges Kind verwundet. Trotz Schussverletzung konnte ein Junge zwei weitere Kinder retten. Der junge…
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08:19 Uhr
Medienbericht: Selenskij streitet mit Armeechef über Abzug aus Artjomowsk
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij und der ukrainische Armeechef Waleri Saluschny sind sich über die Lage bei Artjomowsk (Bachmut) uneinig. Das Staatsoberhaupt und der Oberkommandierende der Streitkräfte hätten grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen, wie sich die Armee bei Artjomowsk verhalten solle, berichtet die Zeitung BILD. Saluschny habe bereits vor mehreren Wochen aus taktischen Gründen empfohlen, über einen Abzug aus Artjomowsk nachzudenken. Aber die ukrainische Regierung sei der Meinung, dass die Stellungen dort gehalten werden müssten.
Die ukrainischen Kämpfer verstehen die Strategie der Armee bei Artjomowsk nicht. BILD zitiert einen Soldaten:
"Was ist die Strategie? Warum sollten wir uns eingraben, wenn der Feind uns umzingelt?"
Weiter seien ukrainische Soldaten der Meinung, dass der Rückzug längst hätte passieren müssen:
"Wenn wir hier komplett eingekesselt werden, dann wird es eine Katastrophe."
Medienbericht: Selenskij streitet mit Armeechef über Abzug aus Artjomowsk
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij und der ukrainische Armeechef Waleri Saluschny sind sich über die Lage bei Artjomowsk (Bachmut) uneinig. Das Staatsoberhaupt und der Oberkommandierende der Streitkräfte hätten grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen, wie sich die Armee bei Artjomowsk verhalten solle, berichtet die Zeitung BILD. Saluschny habe bereits vor mehreren Wochen aus taktischen Gründen empfohlen, über einen Abzug aus Artjomowsk nachzudenken. Aber die ukrainische Regierung sei der Meinung, dass die Stellungen dort gehalten werden müssten.
Die ukrainischen Kämpfer verstehen die Strategie der Armee bei Artjomowsk nicht. BILD zitiert einen Soldaten:
"Was ist die Strategie? Warum sollten wir uns eingraben, wenn der Feind uns umzingelt?"
Weiter seien ukrainische Soldaten der Meinung, dass der Rückzug längst hätte passieren müssen:
"Wenn wir hier komplett eingekesselt werden, dann wird es eine Katastrophe."
13:12 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt Kupjansk haben die russischen Luftstreitkräfte und die Artillerie bei Angriffen auf ukrainische Stellungen bis zu 45 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Pickups zerstört. Dies gab Russlands Verteidigungsministerium während seines täglichen Lageberichts bekannt.
Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste nach Angaben der Behörde über 160 Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Autos sowie einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 Grad.
Bei Donezk verlor die ukrainische Seite bis zu 225 Kämpfer, fünf Schützenpanzer, neun gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Pickups, vier Autos, einen Mehrfachraketenwerfer des Typs BM-27 Uragan und eine D-30-Haubitze. Außerdem wurde in der Nähe von Tschassow Jar eine US-produzierte Radaranlage vom Typ AN/TPQ-37 vernichtet.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bei russischen Artillerieangriffen bis zu 65 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups sowie zwei Mehrfachraketenwerfer. Weitere drei gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Autos und eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S3 Akazija wurden im Gebiet Cherson vernichtet.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt Kupjansk haben die russischen Luftstreitkräfte und die Artillerie bei Angriffen auf ukrainische Stellungen bis zu 45 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Pickups zerstört. Dies gab Russlands Verteidigungsministerium während seines täglichen Lageberichts bekannt.
Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste nach Angaben der Behörde über 160 Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Autos sowie einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 Grad.
Bei Donezk verlor die ukrainische Seite bis zu 225 Kämpfer, fünf Schützenpanzer, neun gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Pickups, vier Autos, einen Mehrfachraketenwerfer des Typs BM-27 Uragan und eine D-30-Haubitze. Außerdem wurde in der Nähe von Tschassow Jar eine US-produzierte Radaranlage vom Typ AN/TPQ-37 vernichtet.
An den Frontabschnitten Süd-Donezk und Saporoschje verlor das ukrainische Militär bei russischen Artillerieangriffen bis zu 65 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pickups sowie zwei Mehrfachraketenwerfer. Weitere drei gepanzerte Kampffahrzeuge, acht Autos und eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S3 Akazija wurden im Gebiet Cherson vernichtet.
14:12 Uhr
Nach wie vor etwa zehntausend ukrainische Soldaten in Artjomowsk
Nach Angaben der Verwaltung der Volksrepublik Donezk befinde sich in der umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) nach wie vor eine ukrainische Garnison mit einer Stärke von etwa zehntausend Mann. Dies erklärte Jan Gagin, Berater des Republikoberhauptes Denis Puschilin, am Montag im Fernsehsender Rossija. Gagin wörtlich:
"In Artjomowsk befindet sich derzeit eine ziemlich große Garnison. Es sind etwa zehntausend Ukrainer, vielleicht ein paar mehr. Einige Einheiten haben die Stadt verlassen, andere versuchen, sie zu verlassen. Unsere Artillerie versucht jedoch, sie zu treffen."
Wie der DVR-Beamte anmerkte, kontrollierten die russischen Streitkräfte alle Zufahrten zur Stadt, sodass die Lieferung von Munition und der Transport von Militärpersonal für die ukrainischen Truppen "problematisch und gefährlich" sei.
"Ich schließe nicht aus, dass es Versuche geben wird, nach Artjomowsk durchzubrechen, um Munition zu liefern. Ebenso wird es Versuche geben, aus dem Kessel auszubrechen, auch mit Kampfhandlungen, um nach Tschasow Jar zu gelangen."
Am Wochenende hatte Wagner-Gründer Prigoschin gemeldet, dass seine Männer auch die letzte Straßenverbindung in die umkämpfte Stadt unter Feuerkontrolle genommen hätten. Ein großer Teil der Stadt werde inzwischen unmittelbar durch russische Truppen kontrolliert. Es sei jedoch zu früh, von einer vollständigen Einnahme von Artjomowsk (Bachmut) zu sprechen.
Nach wie vor etwa zehntausend ukrainische Soldaten in Artjomowsk
Nach Angaben der Verwaltung der Volksrepublik Donezk befinde sich in der umkämpften Stadt Artjomowsk (Bachmut) nach wie vor eine ukrainische Garnison mit einer Stärke von etwa zehntausend Mann. Dies erklärte Jan Gagin, Berater des Republikoberhauptes Denis Puschilin, am Montag im Fernsehsender Rossija. Gagin wörtlich:
"In Artjomowsk befindet sich derzeit eine ziemlich große Garnison. Es sind etwa zehntausend Ukrainer, vielleicht ein paar mehr. Einige Einheiten haben die Stadt verlassen, andere versuchen, sie zu verlassen. Unsere Artillerie versucht jedoch, sie zu treffen."
Wie der DVR-Beamte anmerkte, kontrollierten die russischen Streitkräfte alle Zufahrten zur Stadt, sodass die Lieferung von Munition und der Transport von Militärpersonal für die ukrainischen Truppen "problematisch und gefährlich" sei.
"Ich schließe nicht aus, dass es Versuche geben wird, nach Artjomowsk durchzubrechen, um Munition zu liefern. Ebenso wird es Versuche geben, aus dem Kessel auszubrechen, auch mit Kampfhandlungen, um nach Tschasow Jar zu gelangen."
Am Wochenende hatte Wagner-Gründer Prigoschin gemeldet, dass seine Männer auch die letzte Straßenverbindung in die umkämpfte Stadt unter Feuerkontrolle genommen hätten. Ein großer Teil der Stadt werde inzwischen unmittelbar durch russische Truppen kontrolliert. Es sei jedoch zu früh, von einer vollständigen Einnahme von Artjomowsk (Bachmut) zu sprechen.
14:44 Uhr
Der FSB verhindert Attentat auf Konstantin Malofejew, den Vorstandsvorsitzenden des Fernsehsenders Zargrad
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Montag mitgeteilt, er habe einen Mordanschlag auf den Geschäftsmann und Eigentümer des russischen TV-Senders Zargrad Konstantin Malofejew verhindert.
Das Attentat soll von dem sich in der Ukraine aufhaltenden Rechtsradikalen Denis Kapustin organisiert worden sein. Kapustin machte in der vergangenen Woche mit dem terroristischen Überfall auf ein russisches Grenzdorf in der Region Brjansk Schlagzeilen, bei dem zwei Zivilisten getötet und ein elfjähriger Junge schwer verwundet wurden. Er wird verdächtigt, an einer mit Unterstützung der ukrainischen Behörden organisierten terroristischen Untergrundbewegung mit dem Namen "Russisches Freiwilligenkorps" in leitender Funktion beteiligt zu sein.
Die Täter planten Malofejew zu töten, indem sie einen unter seinem Auto angebrachten selbst gebauten Sprengsatz zur Explosion bringen. Die Journalistin Daria Dugina war im vergangenen Jahr auf diese Weise mutmaßlich durch ukrainische Terroristen getötet worden.
Nach der Aufdeckung des Mordkomplotts und dem Auffinden des Sprengsatzes wurde das Auto mithilfe eines Roboters zur Bombenentschärfung gesichert. Die Agentur erklärte, dass sie ein Strafverfahren wegen Terrorismus, Beteiligung an den Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung und illegalem Handel mit Sprengstoff gegen bekannte und unbekannte Verdächtige eingeleitet habe.
Der FSB verhindert Attentat auf Konstantin Malofejew, den Vorstandsvorsitzenden des Fernsehsenders Zargrad
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat am Montag mitgeteilt, er habe einen Mordanschlag auf den Geschäftsmann und Eigentümer des russischen TV-Senders Zargrad Konstantin Malofejew verhindert.
Das Attentat soll von dem sich in der Ukraine aufhaltenden Rechtsradikalen Denis Kapustin organisiert worden sein. Kapustin machte in der vergangenen Woche mit dem terroristischen Überfall auf ein russisches Grenzdorf in der Region Brjansk Schlagzeilen, bei dem zwei Zivilisten getötet und ein elfjähriger Junge schwer verwundet wurden. Er wird verdächtigt, an einer mit Unterstützung der ukrainischen Behörden organisierten terroristischen Untergrundbewegung mit dem Namen "Russisches Freiwilligenkorps" in leitender Funktion beteiligt zu sein.
Die Täter planten Malofejew zu töten, indem sie einen unter seinem Auto angebrachten selbst gebauten Sprengsatz zur Explosion bringen. Die Journalistin Daria Dugina war im vergangenen Jahr auf diese Weise mutmaßlich durch ukrainische Terroristen getötet worden.
Nach der Aufdeckung des Mordkomplotts und dem Auffinden des Sprengsatzes wurde das Auto mithilfe eines Roboters zur Bombenentschärfung gesichert. Die Agentur erklärte, dass sie ein Strafverfahren wegen Terrorismus, Beteiligung an den Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung und illegalem Handel mit Sprengstoff gegen bekannte und unbekannte Verdächtige eingeleitet habe.
15:58 Uhr
Selenskijs Stab entscheidet sich, Artjomowsk "bis zum Ende" zu verteidigen
Wie mehrere ukrainische Medien übereinstimmend meldeten, hat sich die ukrainische Staatsführung nach einer Beratungsrunde am Montag gegen einen Abzug der ukrainischen Truppen aus dem heftig umkämpften Artjomowsk (Bachmut) entschieden. Die Stadt solle "bis zum Ende" verteidigt werden, so die Meldungen, die gleichlautend die Entscheidung des Stabs wiedergaben.
Entgegen früherer Meldungen soll sich auch der Armeechef Saluschny gegen einen Rückzug ausgesprochen haben. Zuvor hatten westliche Medien über die Meinungsverschiedenheiten zwischen Selenskij und Saluschny berichtet, der sich angeblich seit Langem für den Abzug der Truppen aus der Stadt einsetze.
Selenskijs Stab entscheidet sich, Artjomowsk "bis zum Ende" zu verteidigen
Wie mehrere ukrainische Medien übereinstimmend meldeten, hat sich die ukrainische Staatsführung nach einer Beratungsrunde am Montag gegen einen Abzug der ukrainischen Truppen aus dem heftig umkämpften Artjomowsk (Bachmut) entschieden. Die Stadt solle "bis zum Ende" verteidigt werden, so die Meldungen, die gleichlautend die Entscheidung des Stabs wiedergaben.
Entgegen früherer Meldungen soll sich auch der Armeechef Saluschny gegen einen Rückzug ausgesprochen haben. Zuvor hatten westliche Medien über die Meinungsverschiedenheiten zwischen Selenskij und Saluschny berichtet, der sich angeblich seit Langem für den Abzug der Truppen aus der Stadt einsetze.