10:25 Uhr
Militärexperte: Ukrainisches Militär errichtet neue Befestigungsanlagen in der Nähe von Artjomowsk
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bauen neue Befestigungen in der Nähe von Artjomowsk und stellen dort gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriegeschütze auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik.
Ihm zufolge habe die Aufklärung der russischen Streitkräfte eine neue feindliche Befestigung nordwestlich von Artjomowsk entdeckt. Er erklärte:
"In der Nähe des Dorfes Minkowka wurden mehrere feindliche Schützengräben und Feuerstellungen entdeckt. In den Stellungen befinden sich auch gepanzerte Fahrzeuge und Artillerieeinheiten."
Marotschko wies darauf hin, dass es bisher keine Anhäufung von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in diesem Gebiet gegeben habe.
Militärexperte: Ukrainisches Militär errichtet neue Befestigungsanlagen in der Nähe von Artjomowsk
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bauen neue Befestigungen in der Nähe von Artjomowsk und stellen dort gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriegeschütze auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik.
Ihm zufolge habe die Aufklärung der russischen Streitkräfte eine neue feindliche Befestigung nordwestlich von Artjomowsk entdeckt. Er erklärte:
"In der Nähe des Dorfes Minkowka wurden mehrere feindliche Schützengräben und Feuerstellungen entdeckt. In den Stellungen befinden sich auch gepanzerte Fahrzeuge und Artillerieeinheiten."
Marotschko wies darauf hin, dass es bisher keine Anhäufung von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in diesem Gebiet gegeben habe.
https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164485-exklusiv-bericht-leben-unter-staendigem-beschuss/
RT DE
Exklusiv-Bericht aus Cherson: Leben unter ständigem Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Stadt Nowaja Kachowka im Gebiet Cherson, leben Menschen nun schon seit geraumer Zeit unter Beschuss des ukrainischen Militärs. RT DE Korrespondent Iwan Poljanskij berichtet vor Ort, wie die Menschen dort ihr Leben trotz der regelmäßigen Raketenangriffe…
13:29 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil eins einer dreiteiligen Übersetzung.
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
RT DE
Chinas Generalabrechnung: Die Hegemonie der USA und ihre Gefahren
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge.…
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07:31 Uhr
Verteidigungsminister Schoigu berät mit Kommandeuren der an Sonderoperation beteiligten Truppen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntagmorgen auf Telegram über eine Beratung von Sergei Schoigu und den Kommandeuren der an der russischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligten Truppengruppierungen berichtet. In der Mitteilung hieß es, dass sich Schoigu Berichte über die aktuelle Lage und die weiteren Handlungen angehört habe. Der Verteidigungsminister habe eine sichere Unterbringung für das Personals im Einsatzgebiet und eine umfassende Versorgung für die Truppen gefordert. Schoigu habe besonders die Rolle von rückwärtigen und medizinischen Einheiten hervorgehoben. Ins Gespräch seien darüber hinaus die Kampfvorbereitung für Reserve-Einheiten und die militärpolitische Arbeit gekommen.
Verteidigungsminister Schoigu berät mit Kommandeuren der an Sonderoperation beteiligten Truppen
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntagmorgen auf Telegram über eine Beratung von Sergei Schoigu und den Kommandeuren der an der russischen Sonderoperation in der Ukraine beteiligten Truppengruppierungen berichtet. In der Mitteilung hieß es, dass sich Schoigu Berichte über die aktuelle Lage und die weiteren Handlungen angehört habe. Der Verteidigungsminister habe eine sichere Unterbringung für das Personals im Einsatzgebiet und eine umfassende Versorgung für die Truppen gefordert. Schoigu habe besonders die Rolle von rückwärtigen und medizinischen Einheiten hervorgehoben. Ins Gespräch seien darüber hinaus die Kampfvorbereitung für Reserve-Einheiten und die militärpolitische Arbeit gekommen.
09:30 Uhr
Donezker Volksmiliz: Bahnhof Stupki am Stadtrand von Artjomowsk unter Kontrolle von Wagner-Kämpfern
Die Donezker Volksmiliz hat am Sonntagmorgen auf Telegram bekannt gegeben, dass die Säuberung des Bahnhofs Stupki im Norden von Artjomowsk (Bachmut) zu Ende gegangen sei. Der jeweilige Stadtbezirk werde nun komplett von Kämpfern des privaten Militärunternehmens Wagner kontrolliert. Die Meldung wurde mit einer Videoreportage von vor Ort belegt.
Die Stadt wird seit mehreren Wochen erbittert umkämpft. Artjomowsk ist ein wichtiger Verkehrsknoten für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
Donezker Volksmiliz: Bahnhof Stupki am Stadtrand von Artjomowsk unter Kontrolle von Wagner-Kämpfern
Die Donezker Volksmiliz hat am Sonntagmorgen auf Telegram bekannt gegeben, dass die Säuberung des Bahnhofs Stupki im Norden von Artjomowsk (Bachmut) zu Ende gegangen sei. Der jeweilige Stadtbezirk werde nun komplett von Kämpfern des privaten Militärunternehmens Wagner kontrolliert. Die Meldung wurde mit einer Videoreportage von vor Ort belegt.
Die Stadt wird seit mehreren Wochen erbittert umkämpft. Artjomowsk ist ein wichtiger Verkehrsknoten für die Versorgung des ukrainischen Truppenverbands im Donbass.
12:30 Uhr
Serbiens Präsident Vučić dementiert Berichte über Waffenlieferungen an Ukraine
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat die Medienberichte, wonach Serbien Waffen an die Ukraine verkaufe, entschieden zurückgewiesen. Es handele sich um eine Lüge. Gleichzeitig gab er zu, dass es in Serbien viele Rüstungsbetriebe gebe und dass das Land Munition herstelle und verkaufe.
"Wenn man Munition herstellt, wird sie unbedingt in einer Konfliktzone oder in einer Krisenregion landen. Wir haben aber an Russland oder die Ukraine kein einziges Stück an Waffen und Munition verkauft."
Der Politiker teilte mit, dass sein Land Waffen und Munition nur an Endverbraucher liefere. Außerdem habe die Regierung in Belgrad zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Weitergabe an eine Drittseite zu verhindern. In jedem Vertrag werde extra verankert, dass ein Weiterverkauf ohne Genehmigung Serbiens unmöglich sei.
Zuvor waren Medienberichte aufgetaucht, wonach Belgrad der Regierung in Kiew Geschosse für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad übergeben habe. Erwähnt wurde dabei, dass die Waffen über Kanada, die Türkei und die Slowakei in die Ukraine geliefert würden. Das russische Außenministerium bat daraufhin die serbische Regierung um Erklärung.
Serbiens Präsident Vučić dementiert Berichte über Waffenlieferungen an Ukraine
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat die Medienberichte, wonach Serbien Waffen an die Ukraine verkaufe, entschieden zurückgewiesen. Es handele sich um eine Lüge. Gleichzeitig gab er zu, dass es in Serbien viele Rüstungsbetriebe gebe und dass das Land Munition herstelle und verkaufe.
"Wenn man Munition herstellt, wird sie unbedingt in einer Konfliktzone oder in einer Krisenregion landen. Wir haben aber an Russland oder die Ukraine kein einziges Stück an Waffen und Munition verkauft."
Der Politiker teilte mit, dass sein Land Waffen und Munition nur an Endverbraucher liefere. Außerdem habe die Regierung in Belgrad zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um eine Weitergabe an eine Drittseite zu verhindern. In jedem Vertrag werde extra verankert, dass ein Weiterverkauf ohne Genehmigung Serbiens unmöglich sei.
Zuvor waren Medienberichte aufgetaucht, wonach Belgrad der Regierung in Kiew Geschosse für Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad übergeben habe. Erwähnt wurde dabei, dass die Waffen über Kanada, die Türkei und die Slowakei in die Ukraine geliefert würden. Das russische Außenministerium bat daraufhin die serbische Regierung um Erklärung.
13:20 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag über weitere Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee berichtet. Allein am Frontabschnitt Kupjansk seien in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen, teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow mit. Außerdem habe die ukrainische Armee dort ein Panzerfahrzeug und drei Militärautos verloren.
Die Verluste der Ukraine am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums auf bis zu 180 Soldaten. Bei russischen Angriffen seien zudem ein ukrainischer Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika getroffen worden.
Die russische Truppengruppierung Süd habe ihre Luft- und Artillerie-Angriffe am Frontabschnitt Donezk fortgesetzt. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Kämpfer getötet worden. Die Ukraine habe zudem nach Angaben von Konaschenkow einen Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge, sieben Militärautos, eine Haubitze vom Typ M777, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, eine Selbstfahrlafette vom Typ Tjulpan, eine Haubitze vom Typ D-30 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch verloren. In der Nähe der Ortschaften Tonenkoje und Awdejewka seien ukrainische Munitionslager getroffen worden. In der Nähe der Ortschaft Nikolajewka sei außerdem ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien in den letzten 24 Stunden bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem habe die Ukraine dort einen Schützenpanzer, fünf Panzerfahrzeuge, vier Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren. In der Nähe der Ortschaft Warwarowka sei darüber hinaus ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden. Außerdem sei in der Nähe der Ortschaft Nowoiwanowka ein ukrainisches Lager mit Raketen und Artilleriemunition getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine mehr als 30 Armeeangehörige, zehn Militärautos, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte der russische Militärsprecher.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat am Sonntag über weitere Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Armee berichtet. Allein am Frontabschnitt Kupjansk seien in den letzten 24 Stunden bis zu 40 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen, teilte Generalleutnant Igor Konaschenkow mit. Außerdem habe die ukrainische Armee dort ein Panzerfahrzeug und drei Militärautos verloren.
Die Verluste der Ukraine am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums auf bis zu 180 Soldaten. Bei russischen Angriffen seien zudem ein ukrainischer Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika getroffen worden.
Die russische Truppengruppierung Süd habe ihre Luft- und Artillerie-Angriffe am Frontabschnitt Donezk fortgesetzt. Dabei seien mehr als 210 ukrainische Kämpfer getötet worden. Die Ukraine habe zudem nach Angaben von Konaschenkow einen Schützenpanzer, vier Panzerfahrzeuge, sieben Militärautos, eine Haubitze vom Typ M777, eine selbstfahrende Haubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, eine Selbstfahrlafette vom Typ Tjulpan, eine Haubitze vom Typ D-30 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Smertsch verloren. In der Nähe der Ortschaften Tonenkoje und Awdejewka seien ukrainische Munitionslager getroffen worden. In der Nähe der Ortschaft Nikolajewka sei außerdem ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien in den letzten 24 Stunden bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem habe die Ukraine dort einen Schützenpanzer, fünf Panzerfahrzeuge, vier Pick-ups und eine Haubitze vom Typ D-20 verloren. In der Nähe der Ortschaft Warwarowka sei darüber hinaus ein US-Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 zerstört worden. Außerdem sei in der Nähe der Ortschaft Nowoiwanowka ein ukrainisches Lager mit Raketen und Artilleriemunition getroffen worden, erklärte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson habe die Ukraine mehr als 30 Armeeangehörige, zehn Militärautos, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte der russische Militärsprecher.
09:00 Uhr
Fast jeder zweite Rentner in Ostdeutschland armutsgefährdet: Linke fordert deutliche Rentenerhöhung
Nahezu jede zweite Rente in den ostdeutschen Bundesländern liegt unterhalb der Schwelle zur Armutsgefährdung. Bundesweit sind es mehr als ein Drittel der Renten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf Anfrage von Sören Pellmann, dem Ostbeauftragten der Linksfraktion im Bundestag, hervor. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet darüber.
Deutschlandweit liegen laut Bundesarbeitsministerium 36,3 Prozent der Renten nach 45 Beitragsjahren unter der Armutsgefährdungsschwelle. Im Westen sind es 30,8 Prozent, im Osten 48,7 Prozent. Schlusslichter sind Thüringen (51,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (51,3 Prozent) und Sachsen (50,2 Prozent). Dort sind besonders viele Rentner armutsgefährdet.
Pellmann spricht gegenüber dem RND von einem "dramatischen Befund" und forderte eine deutliche Erhöhung der Renten:
"Wir brauchen in diesem Jahr angesichts der Inflation eine außerordentliche Rentenerhöhung von 10 Prozent. Die Finanzierung der dafür notwendigen 14,7 Milliarden Euro könnte über Minderausgaben bei den Strom- und Gaspreisbremsen laufen. Durch effektive Preiskontrollen des Bundeskartellamtes, die das vielfache Abkassieren der Versorger stoppen würden, ließen sich etliche Steuermilliarden einsparen."
Fast jeder zweite Rentner in Ostdeutschland armutsgefährdet: Linke fordert deutliche Rentenerhöhung
Nahezu jede zweite Rente in den ostdeutschen Bundesländern liegt unterhalb der Schwelle zur Armutsgefährdung. Bundesweit sind es mehr als ein Drittel der Renten. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf Anfrage von Sören Pellmann, dem Ostbeauftragten der Linksfraktion im Bundestag, hervor. Das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet darüber.
Deutschlandweit liegen laut Bundesarbeitsministerium 36,3 Prozent der Renten nach 45 Beitragsjahren unter der Armutsgefährdungsschwelle. Im Westen sind es 30,8 Prozent, im Osten 48,7 Prozent. Schlusslichter sind Thüringen (51,7 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (51,3 Prozent) und Sachsen (50,2 Prozent). Dort sind besonders viele Rentner armutsgefährdet.
Pellmann spricht gegenüber dem RND von einem "dramatischen Befund" und forderte eine deutliche Erhöhung der Renten:
"Wir brauchen in diesem Jahr angesichts der Inflation eine außerordentliche Rentenerhöhung von 10 Prozent. Die Finanzierung der dafür notwendigen 14,7 Milliarden Euro könnte über Minderausgaben bei den Strom- und Gaspreisbremsen laufen. Durch effektive Preiskontrollen des Bundeskartellamtes, die das vielfache Abkassieren der Versorger stoppen würden, ließen sich etliche Steuermilliarden einsparen."
10:15 Uhr
Wahnsinnspreise schockieren Kunden: Gurke für 3,29 Euro? Darum ist Gemüse gerade so teuer
Obwohl Lebensmittelpreise seit der Energiekrise in die Höhe geschossen sind, konnten die jüngsten Preise für Gurken dennoch für Entsetzen bei Supermarkt-Kunden sorgen. Die Preise sind teilweise bis zur 3-Euro-Marke geklettert, und dementsprechend ist die Verärgerung im Netz groß.
"Wer kauft das denn noch?", schrieb ein Twitter-Nutzer zum Gurkenpreis von 3,29 Euro bei Edeka. Simon Höfler, ein Gemüsebauer im Nürnberger Knoblauchsland, erklärte, dass unter anderem die Energiekrise ein Auslöser für die hohen Gurkenpreise sei. Zudem habe das schlechte Wetter in Spanien dazu geführt, dass weniger geerntet werden konnte und die Qualität der Ernte nachließ.
Wahnsinnspreise schockieren Kunden: Gurke für 3,29 Euro? Darum ist Gemüse gerade so teuer
Obwohl Lebensmittelpreise seit der Energiekrise in die Höhe geschossen sind, konnten die jüngsten Preise für Gurken dennoch für Entsetzen bei Supermarkt-Kunden sorgen. Die Preise sind teilweise bis zur 3-Euro-Marke geklettert, und dementsprechend ist die Verärgerung im Netz groß.
"Wer kauft das denn noch?", schrieb ein Twitter-Nutzer zum Gurkenpreis von 3,29 Euro bei Edeka. Simon Höfler, ein Gemüsebauer im Nürnberger Knoblauchsland, erklärte, dass unter anderem die Energiekrise ein Auslöser für die hohen Gurkenpreise sei. Zudem habe das schlechte Wetter in Spanien dazu geführt, dass weniger geerntet werden konnte und die Qualität der Ernte nachließ.