10:18 Uhr
Chef der Gruppe Wagner meldet fast vollständige Einkesselung von Artjomowsk
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt. Dies teilt der Gründer des Unternehmens Jewgeni Prigoschin mit. In einer Videobotschaft fordert er den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij auf, den ukrainischen Streitkräften den Rückzug aus der Stadt zu ermöglichen. Außerdem sollen in Artjomowsk vorwiegend Kinder und alte Menschen geblieben sein.
"Wenn wir früher mit einer professionellen ukrainischen Armee gekämpft haben, sehen wir heute immer mehr alte Menschen und Kinder. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen."
Am Vortag hatte Sergei Rachmanin, Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste des ukrainischen Parlaments, erklärt, die Lage in Artjomowsk sei für die Streitkräfte kritisch. Ihm zufolge sei es aus militärischer Sicht sinnlos, die Stadt um jeden Preis zu verteidigen.
Chef der Gruppe Wagner meldet fast vollständige Einkesselung von Artjomowsk
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt. Dies teilt der Gründer des Unternehmens Jewgeni Prigoschin mit. In einer Videobotschaft fordert er den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij auf, den ukrainischen Streitkräften den Rückzug aus der Stadt zu ermöglichen. Außerdem sollen in Artjomowsk vorwiegend Kinder und alte Menschen geblieben sein.
"Wenn wir früher mit einer professionellen ukrainischen Armee gekämpft haben, sehen wir heute immer mehr alte Menschen und Kinder. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen."
Am Vortag hatte Sergei Rachmanin, Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste des ukrainischen Parlaments, erklärt, die Lage in Artjomowsk sei für die Streitkräfte kritisch. Ihm zufolge sei es aus militärischer Sicht sinnlos, die Stadt um jeden Preis zu verteidigen.
13:32 Uhr
Peskow: Bisher keine Entscheidung über Kriegsrecht an der Grenze zur Ukraine getroffen
Es wurden bisher keine Entscheidungen über die Verhängung des Kriegsrechts in den russischen Gebieten an der Grenze zur Ukraine getroffen. Dies sei das Vorrecht des russischen Präsidenten, so dessen Pressesprecher Dmitri Peskow. Er erklärte:
"Dies ist das Vorrecht des Präsidenten der Russischen Föderation. Daher sind im Moment keine Entscheidungen getroffen worden."
Nach dem Vorfall im Gebiet Brjansk, bei dem ukrainische Saboteure einen Terroranschlag verübt hatten, schlug das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow vor, in einigen russischen Regionen das Kriegsrecht mit einer maximalen Reaktionsstufe anstelle der derzeitigen mittleren Stufe einzuführen. Seiner Meinung nach würde dies zwar zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führen, würde aber ihre Sicherheit gewährleisten.
Peskow: Bisher keine Entscheidung über Kriegsrecht an der Grenze zur Ukraine getroffen
Es wurden bisher keine Entscheidungen über die Verhängung des Kriegsrechts in den russischen Gebieten an der Grenze zur Ukraine getroffen. Dies sei das Vorrecht des russischen Präsidenten, so dessen Pressesprecher Dmitri Peskow. Er erklärte:
"Dies ist das Vorrecht des Präsidenten der Russischen Föderation. Daher sind im Moment keine Entscheidungen getroffen worden."
Nach dem Vorfall im Gebiet Brjansk, bei dem ukrainische Saboteure einen Terroranschlag verübt hatten, schlug das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow vor, in einigen russischen Regionen das Kriegsrecht mit einer maximalen Reaktionsstufe anstelle der derzeitigen mittleren Stufe einzuführen. Seiner Meinung nach würde dies zwar zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führen, würde aber ihre Sicherheit gewährleisten.
13:46 Uhr
Medien: Kiew zerstört Zivilinfrastruktur bei Artjomowsk, um Einkesselung der Stadt zu stoppen
Das ukrainische Militär beschießt aktiv die Infrastruktur der verlassenen Siedlungen nahe Artjomowsk, um die Einkreisung der Stadt durch die Gruppe Wagner zu verhindern. Dies berichtete ein Soldat der Gruppe gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Soweit wir sehen können, zerstören sie alles, um unseren Vormarsch zu verlangsamen. Brücken, Verbindungslinien. Außerdem tun sie alles, damit wir später mehr Objekte zum Wiederaufbau hätten, vor allem die zivile Infrastruktur."
Zuvor hatte Jewgeni Prigoschin, der Leiter der Gruppe Wagner, von einer fast vollständigen Einkesselung von Artjomowsk berichtet.
Medien: Kiew zerstört Zivilinfrastruktur bei Artjomowsk, um Einkesselung der Stadt zu stoppen
Das ukrainische Militär beschießt aktiv die Infrastruktur der verlassenen Siedlungen nahe Artjomowsk, um die Einkreisung der Stadt durch die Gruppe Wagner zu verhindern. Dies berichtete ein Soldat der Gruppe gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Soweit wir sehen können, zerstören sie alles, um unseren Vormarsch zu verlangsamen. Brücken, Verbindungslinien. Außerdem tun sie alles, damit wir später mehr Objekte zum Wiederaufbau hätten, vor allem die zivile Infrastruktur."
Zuvor hatte Jewgeni Prigoschin, der Leiter der Gruppe Wagner, von einer fast vollständigen Einkesselung von Artjomowsk berichtet.
14:05 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte die ukrainischen Truppen in den Siedlungen Kurilowka, Perschotrawnewoje, Masjutowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Kiews Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, zwei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazie und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman nahm die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Torskoje, Jampolowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonopopowka in der Volksrepublik Lugansk ins Visier. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung über 200 ukrainische Soldaten getötet sowie drei Schützenpanzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
In der Nähe von Donezk wurden im Laufe des Tages bei aktiven Operationen der russischen Streitkräfte, bis zu 210 ukrainische Soldaten getötet. Darüber hinaus wurden fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika, zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. In der Nähe von Awdejewka wurde ein mobiles Kommunikationszentrum der ukrainischen Truppen vernichtet.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje wurden durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Wodjanoje, Priwolnoje und Ugledar in der Volksrepublik Donezk eliminiert. Im Laufe des Tages beliefen sich ihre Verluste auf über 70 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-up-Trucks, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten getötet sowie sechs Fahrzeuge, ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika, Haubitzen vom Typ Giazint-B und Msta-B sowie drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte die ukrainischen Truppen in den Siedlungen Kurilowka, Perschotrawnewoje, Masjutowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Kiews Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, zwei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazie und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman nahm die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Torskoje, Jampolowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonopopowka in der Volksrepublik Lugansk ins Visier. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung über 200 ukrainische Soldaten getötet sowie drei Schützenpanzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
In der Nähe von Donezk wurden im Laufe des Tages bei aktiven Operationen der russischen Streitkräfte, bis zu 210 ukrainische Soldaten getötet. Darüber hinaus wurden fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika, zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. In der Nähe von Awdejewka wurde ein mobiles Kommunikationszentrum der ukrainischen Truppen vernichtet.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje wurden durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Wodjanoje, Priwolnoje und Ugledar in der Volksrepublik Donezk eliminiert. Im Laufe des Tages beliefen sich ihre Verluste auf über 70 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-up-Trucks, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten getötet sowie sechs Fahrzeuge, ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika, Haubitzen vom Typ Giazint-B und Msta-B sowie drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört.
18:31 Uhr
Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk ist nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt: Ukrainische Truppen kontrollieren derzeit nur eine Straße, die in die Stadt führt, teilte der Gründer des Unternehmens, Jewgeni Prigoschin, mit. Er hat eine Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgenommen, in der er forderte, dass die Kiewer Behörden ihre Truppen aus der Stadt abziehen.
Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk ist nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt: Ukrainische Truppen kontrollieren derzeit nur eine Straße, die in die Stadt führt, teilte der Gründer des Unternehmens, Jewgeni Prigoschin, mit. Er hat eine Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgenommen, in der er forderte, dass die Kiewer Behörden ihre Truppen aus der Stadt abziehen.
19:29 Uhr
Serbien dementiert Berichte über Munitionslieferungen an Ukraine
Das Unternehmen Krušik, ein im Staatsbesitz befindlicher serbischer Hersteller von Verteidigungs- und Ziviltechnik, hat die Lieferung von 122-Millimeter-Raketen für Grad-Mehrfachraketenwerfersysteme an die Ukraine dementiert. Das berichtet TASS. Außerdem hat das serbische Verteidigungsministerium gegenüber RIA Nowosti erklärt, dass Serbien keine Munition an die Ukraine geliefert habe:
"Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine wurde keine einzige unserer Raketen, Minen oder Granaten durch einen Vertrag abgedeckt oder so geliefert, dass der Endverbraucher eine der Konfliktparteien ist. Unternehmen aus Serbien haben also keine Waffen und militärische Ausrüstung an die Ukraine geliefert."
Zuvor hatten einige Medien berichtet, dass ein kanadisches Unternehmen in Serbien hergestellte Raketen kauft und sie dann über die Türkei und die Slowakei an die ukrainischen Streitkräfte schickt, um den Donbass zu beschießen.
Serbien dementiert Berichte über Munitionslieferungen an Ukraine
Das Unternehmen Krušik, ein im Staatsbesitz befindlicher serbischer Hersteller von Verteidigungs- und Ziviltechnik, hat die Lieferung von 122-Millimeter-Raketen für Grad-Mehrfachraketenwerfersysteme an die Ukraine dementiert. Das berichtet TASS. Außerdem hat das serbische Verteidigungsministerium gegenüber RIA Nowosti erklärt, dass Serbien keine Munition an die Ukraine geliefert habe:
"Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine wurde keine einzige unserer Raketen, Minen oder Granaten durch einen Vertrag abgedeckt oder so geliefert, dass der Endverbraucher eine der Konfliktparteien ist. Unternehmen aus Serbien haben also keine Waffen und militärische Ausrüstung an die Ukraine geliefert."
Zuvor hatten einige Medien berichtet, dass ein kanadisches Unternehmen in Serbien hergestellte Raketen kauft und sie dann über die Türkei und die Slowakei an die ukrainischen Streitkräfte schickt, um den Donbass zu beschießen.
Die letzte befestigte Straße nach Artjomowsk ist unter Russlands Kontrolle. Damit können die ukrainischen Truppen nicht mehr mit Nachschub versorgt werden. Derweil aber ist Russland dabei, weitere Kessel in Awdejewka und Torezk zu formen. https://freeassange.rtde.me/europa/164459-podoljaka-zum-ukraine-krieg-nach/
RT DE
Podoljaka zum Ukraine-Krieg: Nach dem Kessel von Artjomowsk weitere Kessel in Vorbereitung
Die letzte befestigte Straße nach Artjomowsk ist unter Russlands Kontrolle. Damit können die ukrainischen Truppen nicht mehr mit Nachschub versorgt werden. Derweil aber ist Russland dabei, weitere Kessel in Awdejewka und Torezk zu formen.
07:01 Uhr
Beamter: In der Stadt Saporoschje reift ein Aufstand gegen das Selenskij-Regime
In der ukrainisch kontrollierten Stadt Saporoschje reifen Unzufriedenheit und Aufruhr gegen das Regime des ukrainischen Machthabers Wladimir Selenskij heran. Dies berichtet Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der Regionalverwaltung Saporoschje. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Selenskij und sein Gefolge haben den Kampf um die Seelen und Köpfe der Einwohner von Saporoschje verloren. In der Stadt gibt es Aufruhr und Unzufriedenheit mit dem ukrainischen Regime. Die Einwohner von Saporoschje nehmen alles, was Selenskij tut und sagt, negativ auf und erwarten eine rasche Befreiung."
Ihm zufolge werden auch in den territorialen Verteidigungseinheiten, die in dem von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Saporoschje gebildet wurden, immer mehr Fälle von Ungehorsam gegenüber dem ukrainischen Regime registriert. Rogow fügte hinzu:
"Die territoriale Verteidigung von Saporoschje ist die ungehorsamste. Es wurde sogar die Frage ihrer Auflösung aufgeworfen, weil es mehr als ein Dutzend Scharmützel mit ukrainischen Kämpfern gab, nach denen die Einwohner von Saporoschje ihre Positionen an der Kontaktlinie verließen und zu uns überliefen."
Beamter: In der Stadt Saporoschje reift ein Aufstand gegen das Selenskij-Regime
In der ukrainisch kontrollierten Stadt Saporoschje reifen Unzufriedenheit und Aufruhr gegen das Regime des ukrainischen Machthabers Wladimir Selenskij heran. Dies berichtet Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der Regionalverwaltung Saporoschje. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:
"Selenskij und sein Gefolge haben den Kampf um die Seelen und Köpfe der Einwohner von Saporoschje verloren. In der Stadt gibt es Aufruhr und Unzufriedenheit mit dem ukrainischen Regime. Die Einwohner von Saporoschje nehmen alles, was Selenskij tut und sagt, negativ auf und erwarten eine rasche Befreiung."
Ihm zufolge werden auch in den territorialen Verteidigungseinheiten, die in dem von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Saporoschje gebildet wurden, immer mehr Fälle von Ungehorsam gegenüber dem ukrainischen Regime registriert. Rogow fügte hinzu:
"Die territoriale Verteidigung von Saporoschje ist die ungehorsamste. Es wurde sogar die Frage ihrer Auflösung aufgeworfen, weil es mehr als ein Dutzend Scharmützel mit ukrainischen Kämpfern gab, nach denen die Einwohner von Saporoschje ihre Positionen an der Kontaktlinie verließen und zu uns überliefen."
09:00 Uhr
Schoigu inspiziert russische Truppen in der Zone der Sonderoperation
Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat Formationen der russischen Truppen am Frontabschnitt Süd-Donezk in der Zone der Sonderoperation inspiziert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die Behörde berichtet:
"Der Verteidigungsminister schenkte dabei der Organisation der umfassenden Unterstützung der Truppen des Verbandes besondere Aufmerksamkeit, einschließlich der Bedingungen für die sichere Unterbringung des Personals sowie der Arbeit der medizinischen und logistischen Einheiten."
Darüber hinaus bedankte sich Schoigu für die Selbstlosigkeit und das Heldentum der Soldaten, die in diesem Abschnitt tätig sind, und überreichte staatliche Auszeichnungen und Orden.
Schoigu inspiziert russische Truppen in der Zone der Sonderoperation
Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat Formationen der russischen Truppen am Frontabschnitt Süd-Donezk in der Zone der Sonderoperation inspiziert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die Behörde berichtet:
"Der Verteidigungsminister schenkte dabei der Organisation der umfassenden Unterstützung der Truppen des Verbandes besondere Aufmerksamkeit, einschließlich der Bedingungen für die sichere Unterbringung des Personals sowie der Arbeit der medizinischen und logistischen Einheiten."
Darüber hinaus bedankte sich Schoigu für die Selbstlosigkeit und das Heldentum der Soldaten, die in diesem Abschnitt tätig sind, und überreichte staatliche Auszeichnungen und Orden.
10:25 Uhr
Militärexperte: Ukrainisches Militär errichtet neue Befestigungsanlagen in der Nähe von Artjomowsk
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bauen neue Befestigungen in der Nähe von Artjomowsk und stellen dort gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriegeschütze auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik.
Ihm zufolge habe die Aufklärung der russischen Streitkräfte eine neue feindliche Befestigung nordwestlich von Artjomowsk entdeckt. Er erklärte:
"In der Nähe des Dorfes Minkowka wurden mehrere feindliche Schützengräben und Feuerstellungen entdeckt. In den Stellungen befinden sich auch gepanzerte Fahrzeuge und Artillerieeinheiten."
Marotschko wies darauf hin, dass es bisher keine Anhäufung von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in diesem Gebiet gegeben habe.
Militärexperte: Ukrainisches Militär errichtet neue Befestigungsanlagen in der Nähe von Artjomowsk
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bauen neue Befestigungen in der Nähe von Artjomowsk und stellen dort gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriegeschütze auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik.
Ihm zufolge habe die Aufklärung der russischen Streitkräfte eine neue feindliche Befestigung nordwestlich von Artjomowsk entdeckt. Er erklärte:
"In der Nähe des Dorfes Minkowka wurden mehrere feindliche Schützengräben und Feuerstellungen entdeckt. In den Stellungen befinden sich auch gepanzerte Fahrzeuge und Artillerieeinheiten."
Marotschko wies darauf hin, dass es bisher keine Anhäufung von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in diesem Gebiet gegeben habe.
https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/164485-exklusiv-bericht-leben-unter-staendigem-beschuss/
RT DE
Exklusiv-Bericht aus Cherson: Leben unter ständigem Beschuss durch ukrainisches Militär
In der Stadt Nowaja Kachowka im Gebiet Cherson, leben Menschen nun schon seit geraumer Zeit unter Beschuss des ukrainischen Militärs. RT DE Korrespondent Iwan Poljanskij berichtet vor Ort, wie die Menschen dort ihr Leben trotz der regelmäßigen Raketenangriffe…
13:29 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk wurden binnen 24 Stunden bei aktiven russischen Maßnahmen gegen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk, Grjanikowka, Timkowka und Tabajewka im Gebiet Charkow mehr als 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer und sechs Fahrzeuge zerstört.
In Richtung Krasny Liman griff die russische Armee ukrainische Truppen mit Luftangriffen und Artillerie in den Gebieten Jampolowka in der Volksrepublik Donezk sowie Tscherwonopopowka und Kusmino der Volksrepublik Lugansk an. Die Verluste Kiews an diesem Abschnitt beliefen sich im Laufe des Tages auf 150 Soldaten, zwei Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Bis zu 490 ukrainische Soldaten wurden am Frontabschnitt bei Donezk getötet oder verwundet. Außerdem wurden ein Panzer, drei Schützenpanzer, vier Kleinlastwagen, neun Fahrzeuge, zwei Haubitzen vom Typ Msta-B, drei Haubitzen vom Typ D-30, ein Geschütz vom Typ D-20 und ein Artilleriesystem vom Typ M777 zerstört.
In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje führten die russischen Streitkräfte einen komplexen Angriff auf die ukrainischen Einheiten in den Gebieten Wodjanoje, Ugledar und Nowopol in der Volksrepublik Donezk sowie Schtscherbaki und Kamenskoje im Gebiet Saporoschje durch. Im Laufe des Tages erlitten Kiews Truppen an diesem Frontabschnitt Verluste von bis zu 80 Soldaten, einem Panzer, zwei gepanzerten Kampffahrzeugen, drei Kleinlastern und zwei Haubitzen vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages durch russischen Beschuss über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie 20 Fahrzeuge, ein Artilleriesystem des Typs M777 und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge. Teil eins einer dreiteiligen Übersetzung.
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
https://freeassange.rtde.me/international/164465-die-hegemonie-der-usa-und-ihre-gefahren-teil-1/
RT DE
Chinas Generalabrechnung: Die Hegemonie der USA und ihre Gefahren
Das chinesische Außenministerium hat eine quasi-offizielle und umfangreiche Generalabrechnung mit den USA veröffentlicht. Da die westlichen Qualitätsmedien die wesentlichen Aussagen des Papiers weitgehend ignorierten, veröffentlicht es RT DE in voller Länge.…
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