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14:30 Uhr

Lawrow: Moskau und Indien eint Streben nach gerechterer und multipolarer Weltordnung

Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist zu einem offiziellen Besuch in Indien eingetroffen. Während seiner Reise wird er mit seinen Amtskollegen aus Brasilien, China, der Türkei und Indien zusammentreffen. Lawrow wird auch am G20-Außenministertreffen teilnehmen. Über geplante Gespräche mit den Außenministern anderer Länder wurde nichts bekannt.
16:16 Uhr

Russlands Außenministerium: Gespräche zwischen Lawrow und Blinken gab es nicht

Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein US-amerikanischer Amtskollege Antony Blinken haben keine Gespräche im Rahmen des G20-Gipfels in Neu-Delhi geführt. Dies berichtete Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums.

"Blinken bat um einen Kontakt mit Lawrow. Unterwegs, am Rande der zweiten Sitzung der G20, hat Sergei Wiktorowitsch mit ihm gesprochen. Es gab keine Gespräche, kein Treffen und so weiter."

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press habe das kurze Gespräch zwischen den Diplomaten etwa zehn Minuten gedauert. Blinken soll sich dabei auf drei Themen konzentriert haben. Der Außenminister habe weitere Unterstützung der USA für die Ukraine bestätigt. Außerdem habe Blinken Moskau aufgefordert, die Aussetzung seiner Teilnahme am New-START-Vertrag zu überdenken und den in Russland wegen Spionage verurteilten US-Amerikaner Paul Whelan freizulassen.

Der US-Außenminister selbst äußerte sich in keiner Weise zur Reaktion des russischen Amtskollegen nach dem Gespräch.
21:21 Uhr

Russland fordert Serbien auf, seine Haltung zu Waffenlieferungen an Ukraine zu klären

Russland hat Serbien um eine offizielle Stellungnahme zu Waffenlieferungen an die Ukraine gebeten. Dies hat Maria Sacharowa, die Sprecherin des Außenministeriums, in einem Interview mit dem Fernsehsender RBK bekannt gegeben.

"Dies muss nicht durch Medien, nicht durch Telegram-Kanäle, nicht durch Datenlecks, sondern durch eine offizielle Stellungnahme der serbischen Seite erfolgen. Die Fakten müssen offengelegt werden. Dann wird man entsprechende Schlussfolgerungen ziehen, denn dies ist ein äußerst wichtiges Thema für die bilateralen Beziehungen."

Zuvor hatten mehrere Medien und Telegram-Kanäle berichtet, dass Serbien über die Türkei und die Slowakei heimlich 3.500 Granaten für Grad-Mehrfachraketenwerfer an die Ukraine geliefert habe.
07:05 Uhr

Ukrainischer Kommandeur: "Haben Befehl erhalten, Artjomowsk sofort zu verlassen"

Ein Befehlshaber der ukrainischen Truppen mit dem Rufnamen Magyar sagte am Freitag, dass seine Einheit vom Kommando den Befehl erhalten habe, Artjomowsk (Bachmut) sofort zu verlassen. In einem Video auf seinem Telegram-Kanal verkündete er:

"In der Nacht zum 2. März erhielt die Einheit 'Magyars Vögel' den Befehl, Bachmut sofort zu verlassen und an einen anderen Ort zu verlegen. Was sind die Gründe für die Verlegung zu einem für Bachmut kritischen Zeitpunkt, wo wir seit 110 Tagen im Kampfeinsatz sind? Ich bin in erster Linie ein Mann des Militärs, daher werde ich mich nicht zu den Befehlen des Verteidigungskommandos von Artjomowsk äußern. Wir führen Befehle aus."
10:18 Uhr

Chef der Gruppe Wagner meldet fast vollständige Einkesselung von Artjomowsk

Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt. Dies teilt der Gründer des Unternehmens Jewgeni Prigoschin mit. In einer Videobotschaft fordert er den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij auf, den ukrainischen Streitkräften den Rückzug aus der Stadt zu ermöglichen. Außerdem sollen in Artjomowsk vorwiegend Kinder und alte Menschen geblieben sein.

"Wenn wir früher mit einer professionellen ukrainischen Armee gekämpft haben, sehen wir heute immer mehr alte Menschen und Kinder. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen."

Am Vortag hatte Sergei Rachmanin, Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste des ukrainischen Parlaments, erklärt, die Lage in Artjomowsk sei für die Streitkräfte kritisch. Ihm zufolge sei es aus militärischer Sicht sinnlos, die Stadt um jeden Preis zu verteidigen.
13:32 Uhr

Peskow: Bisher keine Entscheidung über Kriegsrecht an der Grenze zur Ukraine getroffen

Es wurden bisher keine Entscheidungen über die Verhängung des Kriegsrechts in den russischen Gebieten an der Grenze zur Ukraine getroffen. Dies sei das Vorrecht des russischen Präsidenten, so dessen Pressesprecher Dmitri Peskow. Er erklärte:

"Dies ist das Vorrecht des Präsidenten der Russischen Föderation. Daher sind im Moment keine Entscheidungen getroffen worden."

Nach dem Vorfall im Gebiet Brjansk, bei dem ukrainische Saboteure einen Terroranschlag verübt hatten, schlug das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow vor, in einigen russischen Regionen das Kriegsrecht mit einer maximalen Reaktionsstufe anstelle der derzeitigen mittleren Stufe einzuführen. Seiner Meinung nach würde dies zwar zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führen, würde aber ihre Sicherheit gewährleisten.
13:46 Uhr

Medien: Kiew zerstört Zivilinfrastruktur bei Artjomowsk, um Einkesselung der Stadt zu stoppen

Das ukrainische Militär beschießt aktiv die Infrastruktur der verlassenen Siedlungen nahe Artjomowsk, um die Einkreisung der Stadt durch die Gruppe Wagner zu verhindern. Dies berichtete ein Soldat der Gruppe gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

"Soweit wir sehen können, zerstören sie alles, um unseren Vormarsch zu verlangsamen. Brücken, Verbindungslinien. Außerdem tun sie alles, damit wir später mehr Objekte zum Wiederaufbau hätten, vor allem die zivile Infrastruktur."

Zuvor hatte Jewgeni Prigoschin, der Leiter der Gruppe Wagner, von einer fast vollständigen Einkesselung von Artjomowsk berichtet.
14:05 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In Richtung Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte die ukrainischen Truppen in den Siedlungen Kurilowka, Perschotrawnewoje, Masjutowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Kiews Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, zwei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazie und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.

Am Frontabschnitt bei Krasny Liman nahm die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Torskoje, Jampolowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonopopowka in der Volksrepublik Lugansk ins Visier. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung über 200 ukrainische Soldaten getötet sowie drei Schützenpanzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.

In der Nähe von Donezk wurden im Laufe des Tages bei aktiven Operationen der russischen Streitkräfte, bis zu 210 ukrainische Soldaten getötet. Darüber hinaus wurden fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika, zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. In der Nähe von Awdejewka wurde ein mobiles Kommunikationszentrum der ukrainischen Truppen vernichtet.

In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje wurden durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Wodjanoje, Priwolnoje und Ugledar in der Volksrepublik Donezk eliminiert. Im Laufe des Tages beliefen sich ihre Verluste auf über 70 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-up-Trucks, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.

Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten getötet sowie sechs Fahrzeuge, ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika, Haubitzen vom Typ Giazint-B und Msta-B sowie drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört.
18:31 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk ist nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!

Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt: Ukrainische Truppen kontrollieren derzeit nur eine Straße, die in die Stadt führt, teilte der Gründer des Unternehmens, Jewgeni Prigoschin, mit. Er hat eine Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgenommen, in der er forderte, dass die Kiewer Behörden ihre Truppen aus der Stadt abziehen.
19:29 Uhr

Serbien dementiert Berichte über Munitionslieferungen an Ukraine

Das Unternehmen Krušik, ein im Staatsbesitz befindlicher serbischer Hersteller von Verteidigungs- und Ziviltechnik, hat die Lieferung von 122-Millimeter-Raketen für Grad-Mehrfachraketenwerfersysteme an die Ukraine dementiert. Das berichtet TASS. Außerdem hat das serbische Verteidigungsministerium gegenüber RIA Nowosti erklärt, dass Serbien keine Munition an die Ukraine geliefert habe:

"Seit Beginn des Konflikts in der Ukraine wurde keine einzige unserer Raketen, Minen oder Granaten durch einen Vertrag abgedeckt oder so geliefert, dass der Endverbraucher eine der Konfliktparteien ist. Unternehmen aus Serbien haben also keine Waffen und militärische Ausrüstung an die Ukraine geliefert."

Zuvor hatten einige Medien berichtet, dass ein kanadisches Unternehmen in Serbien hergestellte Raketen kauft und sie dann über die Türkei und die Slowakei an die ukrainischen Streitkräfte schickt, um den Donbass zu beschießen.
07:01 Uhr

Beamter: In der Stadt Saporoschje reift ein Aufstand gegen das Selenskij-Regime

In der ukrainisch kontrollierten Stadt Saporoschje reifen Unzufriedenheit und Aufruhr gegen das Regime des ukrainischen Machthabers Wladimir Selenskij heran. Dies berichtet Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptrates der Regionalverwaltung Saporoschje. Er erklärte gegenüber RIA Nowosti:

"Selenskij und sein Gefolge haben den Kampf um die Seelen und Köpfe der Einwohner von Saporoschje verloren. In der Stadt gibt es Aufruhr und Unzufriedenheit mit dem ukrainischen Regime. Die Einwohner von Saporoschje nehmen alles, was Selenskij tut und sagt, negativ auf und erwarten eine rasche Befreiung."

Ihm zufolge werden auch in den territorialen Verteidigungseinheiten, die in dem von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Saporoschje gebildet wurden, immer mehr Fälle von Ungehorsam gegenüber dem ukrainischen Regime registriert. Rogow fügte hinzu:

"Die territoriale Verteidigung von Saporoschje ist die ungehorsamste. Es wurde sogar die Frage ihrer Auflösung aufgeworfen, weil es mehr als ein Dutzend Scharmützel mit ukrainischen Kämpfern gab, nach denen die Einwohner von Saporoschje ihre Positionen an der Kontaktlinie verließen und zu uns überliefen."
09:00 Uhr

Schoigu inspiziert russische Truppen in der Zone der Sonderoperation

Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat Formationen der russischen Truppen am Frontabschnitt Süd-Donezk in der Zone der Sonderoperation inspiziert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die Behörde berichtet:

"Der Verteidigungsminister schenkte dabei der Organisation der umfassenden Unterstützung der Truppen des Verbandes besondere Aufmerksamkeit, einschließlich der Bedingungen für die sichere Unterbringung des Personals sowie der Arbeit der medizinischen und logistischen Einheiten."

Darüber hinaus bedankte sich Schoigu für die Selbstlosigkeit und das Heldentum der Soldaten, die in diesem Abschnitt tätig sind, und überreichte staatliche Auszeichnungen und Orden.
10:25 Uhr

Militärexperte: Ukrainisches Militär errichtet neue Befestigungsanlagen in der Nähe von Artjomowsk

Einheiten der ukrainischen Streitkräfte bauen neue Befestigungen in der Nähe von Artjomowsk und stellen dort gepanzerte Fahrzeuge und Artilleriegeschütze auf. Dies berichtet Andrei Marotschko, Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik.

Ihm zufolge habe die Aufklärung der russischen Streitkräfte eine neue feindliche Befestigung nordwestlich von Artjomowsk entdeckt. Er erklärte:

"In der Nähe des Dorfes Minkowka wurden mehrere feindliche Schützengräben und Feuerstellungen entdeckt. In den Stellungen befinden sich auch gepanzerte Fahrzeuge und Artillerieeinheiten."

Marotschko wies darauf hin, dass es bisher keine Anhäufung von Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in diesem Gebiet gegeben habe.