07:52 Uhr
Moskau: Neue Krankheitserreger aus US-Biolaboren stellen große Bedrohung dar
Aufgrund der Aktivitäten der von den USA finanzierten biologischen Labors besteht das Risiko der Verbreitung neuer, verstärkter Krankheitserreger, und zwar für die gesamte Weltbevölkerung, da Infektionen keine Grenzen kennen. Dies verkündete die Leiterin des russischen Föderalen Dienstes für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens Anna Popowa gegenüber RIA Nowosti. Sie sagte:
"Es besteht zweifellos das Risiko der Ausbreitung neuer, unbekannter, verstärkter Krankheitserreger. Auffallend ist auch, dass es Publikationen gibt, die nicht zögern zu verkünden, dass sie Krankheitserreger untersuchen und ihre Eigenschaften verstärken."
Dies vertoße gegen entsprechende Konventionen. Die Beamtin betonte außerdem, dass die Existenz solcher Labore sowohl für die Bevölkerung des Landes, in dem sich Labore befinden, als auch für andere Länder ein Risiko darstellten. Länder, in denen solche Laboratorien existierten, liefen Gefahr, ihre biologische Souveränität zu verlieren oder hätten sie bereits verloren, weil sie nicht verstünden, was in diesen Laboratorien vor sich ginge.
Russischen Gesetzgebern zufolge gibt es derzeit "etwa 400 biologische Labors mit doppeltem Verwendungszweck, die unter der Kontrolle Washingtons stehen" und in verschiedenen Staaten betrieben werden.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für biologische Labors in der Ukraine ausgegeben, die in das militärisch-biologische Programm der USA eingebunden waren.
Moskau: Neue Krankheitserreger aus US-Biolaboren stellen große Bedrohung dar
Aufgrund der Aktivitäten der von den USA finanzierten biologischen Labors besteht das Risiko der Verbreitung neuer, verstärkter Krankheitserreger, und zwar für die gesamte Weltbevölkerung, da Infektionen keine Grenzen kennen. Dies verkündete die Leiterin des russischen Föderalen Dienstes für die Aufsicht im Bereich Verbraucherschutz und Schutz des menschlichen Wohlergehens Anna Popowa gegenüber RIA Nowosti. Sie sagte:
"Es besteht zweifellos das Risiko der Ausbreitung neuer, unbekannter, verstärkter Krankheitserreger. Auffallend ist auch, dass es Publikationen gibt, die nicht zögern zu verkünden, dass sie Krankheitserreger untersuchen und ihre Eigenschaften verstärken."
Dies vertoße gegen entsprechende Konventionen. Die Beamtin betonte außerdem, dass die Existenz solcher Labore sowohl für die Bevölkerung des Landes, in dem sich Labore befinden, als auch für andere Länder ein Risiko darstellten. Länder, in denen solche Laboratorien existierten, liefen Gefahr, ihre biologische Souveränität zu verlieren oder hätten sie bereits verloren, weil sie nicht verstünden, was in diesen Laboratorien vor sich ginge.
Russischen Gesetzgebern zufolge gibt es derzeit "etwa 400 biologische Labors mit doppeltem Verwendungszweck, die unter der Kontrolle Washingtons stehen" und in verschiedenen Staaten betrieben werden.
Laut dem russischen Verteidigungsministerium haben die USA mehr als 200 Millionen US-Dollar für biologische Labors in der Ukraine ausgegeben, die in das militärisch-biologische Programm der USA eingebunden waren.
09:52 Uhr
Kämpfer der Gruppe Wagner sammeln und identifizieren Leichen ukrainischer Soldaten in Artjomowsk
Korrespondenten von RIA Nowosti haben beobachtet, wie Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner die Leichen ukrainischer Soldaten in Artjomowsk identifiziert und eingesammelt haben. Einer der Kämpfer kommentierte die Suche und Identifizierung der Leichen ukrainischer Militärangehöriger wie folgt:
"Hier liegt einer, der ist schon lange hier. Ein Abzeichen wurde entfernt, damit die Angehörigen ihn in Zukunft identifizieren können. Das heißt, wir nehmen im Grunde die Abzeichen der ukrainischen Kämpfer und geben sie ab. Im Gegensatz zu ihnen versuchen wir sicherzustellen, dass die Verwandten und Freunde eine Entschädigung erhalten und wissen, wo ihre Verwandten und Freunde waren und wo sie gestorben sind."
Laut RIA Nowosti hat die Wagner-Gruppe ein spezielles Evakuierungsteam, das jüngst damit beschäftigt war, die Leichen ukrainischer Soldaten zu sammeln und anhand ihrer Erkennungsmarken und -dokumente zu identifizieren. Das Team rückt zu Orten aus, an denen die Kämpfe beendet wurden, und führt dort eine erste Inspektion der Leichen durch. Anschließend werden die Leichen eingesammelt und für die Überführung auf die ukrainische Seite vorbereitet.
Kämpfer der Gruppe Wagner sammeln und identifizieren Leichen ukrainischer Soldaten in Artjomowsk
Korrespondenten von RIA Nowosti haben beobachtet, wie Kämpfer der privaten Militärfirma Gruppe Wagner die Leichen ukrainischer Soldaten in Artjomowsk identifiziert und eingesammelt haben. Einer der Kämpfer kommentierte die Suche und Identifizierung der Leichen ukrainischer Militärangehöriger wie folgt:
"Hier liegt einer, der ist schon lange hier. Ein Abzeichen wurde entfernt, damit die Angehörigen ihn in Zukunft identifizieren können. Das heißt, wir nehmen im Grunde die Abzeichen der ukrainischen Kämpfer und geben sie ab. Im Gegensatz zu ihnen versuchen wir sicherzustellen, dass die Verwandten und Freunde eine Entschädigung erhalten und wissen, wo ihre Verwandten und Freunde waren und wo sie gestorben sind."
Laut RIA Nowosti hat die Wagner-Gruppe ein spezielles Evakuierungsteam, das jüngst damit beschäftigt war, die Leichen ukrainischer Soldaten zu sammeln und anhand ihrer Erkennungsmarken und -dokumente zu identifizieren. Das Team rückt zu Orten aus, an denen die Kämpfe beendet wurden, und führt dort eine erste Inspektion der Leichen durch. Anschließend werden die Leichen eingesammelt und für die Überführung auf die ukrainische Seite vorbereitet.
11:49 Uhr
Schießerei unter ukrainischen Truppen in Artjomowsk: Eigenbeschuss, Konflikt oder Feuer von Sperrtruppen?
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die in der Stadt Artjomowsk in der Donezker Volksrepublik disloziert sind, haben sich einen Schusswechsel geliefert. Diese Information teilte Oberstleutnant a.D. Andrei Marotschko, ehemals Pressesprecher der Volksmiliz der russischen Volksrepublik Lugansk, am Donnerstag der russischen Nachrichtenagentur TASS mit Verweis auf Aufklärungsdaten mit:
"Ein kurzes Gefecht unter Einsatz von Handfeuerwaffen und Granatwerfern wurde am westlichen Stadtrand von Artjomowsk – in der Nähe des Kinderkrankenhauses – registriert. Hier muss angemerkt werden, dass sich in diesem Stadtbezirk keine russischen Truppen, sondern nur ukrainische Kämpfer nebst Söldnern aufhalten."
Ob dies ein Fall irrtümlichen Eigenbeschusses oder eines internen Konflikts ist, präzisierte Marotschko nicht.
Am Mittwoch hatte Sergei Tscherewaty, Sprecher der östlichen Gruppierung der ukrainischen Streitkräfte, gegenüber der CNN erklärt, die Entscheidung über den Rückzug von Kiews Truppen aus Artjomowsk sei noch nicht getroffen worden und müsse gegebenenfalls vom Kommando erst gefällt werden.
Dabei tauchten vor kurzem bereits Meldungen über nicht-sanktioniertes Verlassen der Stellungen seitens ukrainischer Truppen in Artjomowsk auf.
In der Vergangenheit gab es bereits Berichte über den Einsatz von Sperrtrupps durch die ukrainische Seite, meist aus nazistischen Terrormilizen wie Asow. Ebenso wie Meldungen über anderweitige Konflikte zwischen verschiedenen Einheiten bis hin zum Waffeneinsatz gegeneinander.
Schießerei unter ukrainischen Truppen in Artjomowsk: Eigenbeschuss, Konflikt oder Feuer von Sperrtruppen?
Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, die in der Stadt Artjomowsk in der Donezker Volksrepublik disloziert sind, haben sich einen Schusswechsel geliefert. Diese Information teilte Oberstleutnant a.D. Andrei Marotschko, ehemals Pressesprecher der Volksmiliz der russischen Volksrepublik Lugansk, am Donnerstag der russischen Nachrichtenagentur TASS mit Verweis auf Aufklärungsdaten mit:
"Ein kurzes Gefecht unter Einsatz von Handfeuerwaffen und Granatwerfern wurde am westlichen Stadtrand von Artjomowsk – in der Nähe des Kinderkrankenhauses – registriert. Hier muss angemerkt werden, dass sich in diesem Stadtbezirk keine russischen Truppen, sondern nur ukrainische Kämpfer nebst Söldnern aufhalten."
Ob dies ein Fall irrtümlichen Eigenbeschusses oder eines internen Konflikts ist, präzisierte Marotschko nicht.
Am Mittwoch hatte Sergei Tscherewaty, Sprecher der östlichen Gruppierung der ukrainischen Streitkräfte, gegenüber der CNN erklärt, die Entscheidung über den Rückzug von Kiews Truppen aus Artjomowsk sei noch nicht getroffen worden und müsse gegebenenfalls vom Kommando erst gefällt werden.
Dabei tauchten vor kurzem bereits Meldungen über nicht-sanktioniertes Verlassen der Stellungen seitens ukrainischer Truppen in Artjomowsk auf.
In der Vergangenheit gab es bereits Berichte über den Einsatz von Sperrtrupps durch die ukrainische Seite, meist aus nazistischen Terrormilizen wie Asow. Ebenso wie Meldungen über anderweitige Konflikte zwischen verschiedenen Einheiten bis hin zum Waffeneinsatz gegeneinander.
13:41 Uhr
Frontbericht des Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium hat in seinem Frontbericht vom Donnerstag über den aktuellen Verlauf der Sonderoperation in der Ukraine berichtet. Wie der Sprecher der Behörde, Generalleutnant Igor Konaschenkow, mitteilte, seien am Frontabschnitt Kupjansk durch russische Luft- und Artillerie-Angriffe mehr als 50 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Im Gebiet Charkow sei zudem ein gegnerisches Munitionslager getroffen worden.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf 160 Armeeangehörige. Darüber hinaus habe die Ukraine dort sieben Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika verloren.
Ferner berichtete der russische Militärsprecher über aktive Kampfhandlungen am Frontabschnitt Donezk. Dort seien in den letzten 24 Stunden rund 270 ukrainische Soldaten getötet worden. In der Nähe der Ortschaft Awdejewka seien ein Munitionslager und ein Kommunikationsknoten einer ukrainischen Brigade zerstört worden. Sechs ukrainische Schützenpanzer, drei Panzerfahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 seien außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe der Gegner bis zu 80 Kämpfer, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, zwei Pick-ups und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien nach Angaben des Ministeriumssprechers bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem seien in den letzten 24 Stunden 30 ukrainische Militärautos und eine Haubitze vom Typ Msta-B zerstört worden. In der Nähe der Ortschaft Tokarewka sei ein ukrainisches Munitionslager getroffen worden.
Frontbericht des Verteidigungsministeriums
Russlands Verteidigungsministerium hat in seinem Frontbericht vom Donnerstag über den aktuellen Verlauf der Sonderoperation in der Ukraine berichtet. Wie der Sprecher der Behörde, Generalleutnant Igor Konaschenkow, mitteilte, seien am Frontabschnitt Kupjansk durch russische Luft- und Artillerie-Angriffe mehr als 50 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Im Gebiet Charkow sei zudem ein gegnerisches Munitionslager getroffen worden.
Die ukrainischen Personalverluste am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf 160 Armeeangehörige. Darüber hinaus habe die Ukraine dort sieben Panzerfahrzeuge und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika verloren.
Ferner berichtete der russische Militärsprecher über aktive Kampfhandlungen am Frontabschnitt Donezk. Dort seien in den letzten 24 Stunden rund 270 ukrainische Soldaten getötet worden. In der Nähe der Ortschaft Awdejewka seien ein Munitionslager und ein Kommunikationsknoten einer ukrainischen Brigade zerstört worden. Sechs ukrainische Schützenpanzer, drei Panzerfahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika sowie zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 seien außer Gefecht gesetzt worden.
Südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje habe der Gegner bis zu 80 Kämpfer, einen Panzer, zwei Panzerfahrzeuge, zwei Pick-ups und zwei Haubitzen vom Typ Msta-B und D-30 verloren, sagte Konaschenkow.
Am Frontabschnitt Cherson seien nach Angaben des Ministeriumssprechers bis zu 80 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Zudem seien in den letzten 24 Stunden 30 ukrainische Militärautos und eine Haubitze vom Typ Msta-B zerstört worden. In der Nähe der Ortschaft Tokarewka sei ein ukrainisches Munitionslager getroffen worden.
13:54 Uhr
Peskow: Im Gebiet Brjansk wird alles unternommen, um die Terroristen zu eliminieren
Im Gebiet Brjansk werden Maßnahmen ergriffen, um Terroristen zu eliminieren, verkündete Kremlsprecher Dmitri Peskow. Damit verwies er auf Saboteure, die Berichten zufolge Einwohner im Gebiet Brjansk unweit der Grenze zur Ukraine angegriffen haben. Er erklärte:
"Wir sprechen über einen Angriff von Terroristen. Es werden jetzt Maßnahmen ergriffen, um diese Terroristen zu eliminieren. Auf der internationalen Bühne haben wir die Welt auf die terroristischen Angriffe dieser Leute aufmerksam gemacht und werden dies auch weiterhin tun."
Auf die Frage, ob der Kreml den Anschlag mit ukrainischen Behörden in Verbindung bringe, betonte Peskow, dass alle Informationen von den Sicherheitsbehörden kämen und dass künftige Ermittlungen die Einzelheiten klären würden.
Peskow: Im Gebiet Brjansk wird alles unternommen, um die Terroristen zu eliminieren
Im Gebiet Brjansk werden Maßnahmen ergriffen, um Terroristen zu eliminieren, verkündete Kremlsprecher Dmitri Peskow. Damit verwies er auf Saboteure, die Berichten zufolge Einwohner im Gebiet Brjansk unweit der Grenze zur Ukraine angegriffen haben. Er erklärte:
"Wir sprechen über einen Angriff von Terroristen. Es werden jetzt Maßnahmen ergriffen, um diese Terroristen zu eliminieren. Auf der internationalen Bühne haben wir die Welt auf die terroristischen Angriffe dieser Leute aufmerksam gemacht und werden dies auch weiterhin tun."
Auf die Frage, ob der Kreml den Anschlag mit ukrainischen Behörden in Verbindung bringe, betonte Peskow, dass alle Informationen von den Sicherheitsbehörden kämen und dass künftige Ermittlungen die Einzelheiten klären würden.
14:21 Uhr
Putin bezeichnet Vorfall im Gebiet Brjansk als terroristischen Akt
Der Vorfall im Gebiet Brjansk war ein terroristischer Akt. Die Angreifer haben auf ein ziviles Fahrzeug geschossen, als sie sahen, dass sich Kinder darin befanden, betonte der russische Präsident Wladimir Putin zur Lage in der Grenzregion zur Ukraine.
Nach Angaben des Gouverneurs des Gebietes, Alexander Bogomas, ist eine ukrainische Sabotagegruppe am Donnerstagmorgen in die Gegend des Kreises Klimowsk eingedrungen. Im Dorf Ljubetschane eröffneten sie das Feuer auf ein Auto, wobei ein Anwohner getötet und ein zehnjähriges Kind verletzt wurde.
Putin bezeichnet Vorfall im Gebiet Brjansk als terroristischen Akt
Der Vorfall im Gebiet Brjansk war ein terroristischer Akt. Die Angreifer haben auf ein ziviles Fahrzeug geschossen, als sie sahen, dass sich Kinder darin befanden, betonte der russische Präsident Wladimir Putin zur Lage in der Grenzregion zur Ukraine.
Nach Angaben des Gouverneurs des Gebietes, Alexander Bogomas, ist eine ukrainische Sabotagegruppe am Donnerstagmorgen in die Gegend des Kreises Klimowsk eingedrungen. Im Dorf Ljubetschane eröffneten sie das Feuer auf ein Auto, wobei ein Anwohner getötet und ein zehnjähriges Kind verletzt wurde.
14:30 Uhr
Lawrow: Moskau und Indien eint Streben nach gerechterer und multipolarer Weltordnung
Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist zu einem offiziellen Besuch in Indien eingetroffen. Während seiner Reise wird er mit seinen Amtskollegen aus Brasilien, China, der Türkei und Indien zusammentreffen. Lawrow wird auch am G20-Außenministertreffen teilnehmen. Über geplante Gespräche mit den Außenministern anderer Länder wurde nichts bekannt.
Lawrow: Moskau und Indien eint Streben nach gerechterer und multipolarer Weltordnung
Der russische Außenminister Sergei Lawrow ist zu einem offiziellen Besuch in Indien eingetroffen. Während seiner Reise wird er mit seinen Amtskollegen aus Brasilien, China, der Türkei und Indien zusammentreffen. Lawrow wird auch am G20-Außenministertreffen teilnehmen. Über geplante Gespräche mit den Außenministern anderer Länder wurde nichts bekannt.
16:16 Uhr
Russlands Außenministerium: Gespräche zwischen Lawrow und Blinken gab es nicht
Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein US-amerikanischer Amtskollege Antony Blinken haben keine Gespräche im Rahmen des G20-Gipfels in Neu-Delhi geführt. Dies berichtete Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums.
"Blinken bat um einen Kontakt mit Lawrow. Unterwegs, am Rande der zweiten Sitzung der G20, hat Sergei Wiktorowitsch mit ihm gesprochen. Es gab keine Gespräche, kein Treffen und so weiter."
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press habe das kurze Gespräch zwischen den Diplomaten etwa zehn Minuten gedauert. Blinken soll sich dabei auf drei Themen konzentriert haben. Der Außenminister habe weitere Unterstützung der USA für die Ukraine bestätigt. Außerdem habe Blinken Moskau aufgefordert, die Aussetzung seiner Teilnahme am New-START-Vertrag zu überdenken und den in Russland wegen Spionage verurteilten US-Amerikaner Paul Whelan freizulassen.
Der US-Außenminister selbst äußerte sich in keiner Weise zur Reaktion des russischen Amtskollegen nach dem Gespräch.
Russlands Außenministerium: Gespräche zwischen Lawrow und Blinken gab es nicht
Russlands Außenminister Sergei Lawrow und sein US-amerikanischer Amtskollege Antony Blinken haben keine Gespräche im Rahmen des G20-Gipfels in Neu-Delhi geführt. Dies berichtete Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums.
"Blinken bat um einen Kontakt mit Lawrow. Unterwegs, am Rande der zweiten Sitzung der G20, hat Sergei Wiktorowitsch mit ihm gesprochen. Es gab keine Gespräche, kein Treffen und so weiter."
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Associated Press habe das kurze Gespräch zwischen den Diplomaten etwa zehn Minuten gedauert. Blinken soll sich dabei auf drei Themen konzentriert haben. Der Außenminister habe weitere Unterstützung der USA für die Ukraine bestätigt. Außerdem habe Blinken Moskau aufgefordert, die Aussetzung seiner Teilnahme am New-START-Vertrag zu überdenken und den in Russland wegen Spionage verurteilten US-Amerikaner Paul Whelan freizulassen.
Der US-Außenminister selbst äußerte sich in keiner Weise zur Reaktion des russischen Amtskollegen nach dem Gespräch.
21:21 Uhr
Russland fordert Serbien auf, seine Haltung zu Waffenlieferungen an Ukraine zu klären
Russland hat Serbien um eine offizielle Stellungnahme zu Waffenlieferungen an die Ukraine gebeten. Dies hat Maria Sacharowa, die Sprecherin des Außenministeriums, in einem Interview mit dem Fernsehsender RBK bekannt gegeben.
"Dies muss nicht durch Medien, nicht durch Telegram-Kanäle, nicht durch Datenlecks, sondern durch eine offizielle Stellungnahme der serbischen Seite erfolgen. Die Fakten müssen offengelegt werden. Dann wird man entsprechende Schlussfolgerungen ziehen, denn dies ist ein äußerst wichtiges Thema für die bilateralen Beziehungen."
Zuvor hatten mehrere Medien und Telegram-Kanäle berichtet, dass Serbien über die Türkei und die Slowakei heimlich 3.500 Granaten für Grad-Mehrfachraketenwerfer an die Ukraine geliefert habe.
Russland fordert Serbien auf, seine Haltung zu Waffenlieferungen an Ukraine zu klären
Russland hat Serbien um eine offizielle Stellungnahme zu Waffenlieferungen an die Ukraine gebeten. Dies hat Maria Sacharowa, die Sprecherin des Außenministeriums, in einem Interview mit dem Fernsehsender RBK bekannt gegeben.
"Dies muss nicht durch Medien, nicht durch Telegram-Kanäle, nicht durch Datenlecks, sondern durch eine offizielle Stellungnahme der serbischen Seite erfolgen. Die Fakten müssen offengelegt werden. Dann wird man entsprechende Schlussfolgerungen ziehen, denn dies ist ein äußerst wichtiges Thema für die bilateralen Beziehungen."
Zuvor hatten mehrere Medien und Telegram-Kanäle berichtet, dass Serbien über die Türkei und die Slowakei heimlich 3.500 Granaten für Grad-Mehrfachraketenwerfer an die Ukraine geliefert habe.
07:05 Uhr
Ukrainischer Kommandeur: "Haben Befehl erhalten, Artjomowsk sofort zu verlassen"
Ein Befehlshaber der ukrainischen Truppen mit dem Rufnamen Magyar sagte am Freitag, dass seine Einheit vom Kommando den Befehl erhalten habe, Artjomowsk (Bachmut) sofort zu verlassen. In einem Video auf seinem Telegram-Kanal verkündete er:
"In der Nacht zum 2. März erhielt die Einheit 'Magyars Vögel' den Befehl, Bachmut sofort zu verlassen und an einen anderen Ort zu verlegen. Was sind die Gründe für die Verlegung zu einem für Bachmut kritischen Zeitpunkt, wo wir seit 110 Tagen im Kampfeinsatz sind? Ich bin in erster Linie ein Mann des Militärs, daher werde ich mich nicht zu den Befehlen des Verteidigungskommandos von Artjomowsk äußern. Wir führen Befehle aus."
Ukrainischer Kommandeur: "Haben Befehl erhalten, Artjomowsk sofort zu verlassen"
Ein Befehlshaber der ukrainischen Truppen mit dem Rufnamen Magyar sagte am Freitag, dass seine Einheit vom Kommando den Befehl erhalten habe, Artjomowsk (Bachmut) sofort zu verlassen. In einem Video auf seinem Telegram-Kanal verkündete er:
"In der Nacht zum 2. März erhielt die Einheit 'Magyars Vögel' den Befehl, Bachmut sofort zu verlassen und an einen anderen Ort zu verlegen. Was sind die Gründe für die Verlegung zu einem für Bachmut kritischen Zeitpunkt, wo wir seit 110 Tagen im Kampfeinsatz sind? Ich bin in erster Linie ein Mann des Militärs, daher werde ich mich nicht zu den Befehlen des Verteidigungskommandos von Artjomowsk äußern. Wir führen Befehle aus."
10:18 Uhr
Chef der Gruppe Wagner meldet fast vollständige Einkesselung von Artjomowsk
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt. Dies teilt der Gründer des Unternehmens Jewgeni Prigoschin mit. In einer Videobotschaft fordert er den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij auf, den ukrainischen Streitkräften den Rückzug aus der Stadt zu ermöglichen. Außerdem sollen in Artjomowsk vorwiegend Kinder und alte Menschen geblieben sein.
"Wenn wir früher mit einer professionellen ukrainischen Armee gekämpft haben, sehen wir heute immer mehr alte Menschen und Kinder. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen."
Am Vortag hatte Sergei Rachmanin, Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste des ukrainischen Parlaments, erklärt, die Lage in Artjomowsk sei für die Streitkräfte kritisch. Ihm zufolge sei es aus militärischer Sicht sinnlos, die Stadt um jeden Preis zu verteidigen.
Chef der Gruppe Wagner meldet fast vollständige Einkesselung von Artjomowsk
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt. Dies teilt der Gründer des Unternehmens Jewgeni Prigoschin mit. In einer Videobotschaft fordert er den ukrainischen Machthaber Wladimir Selenskij auf, den ukrainischen Streitkräften den Rückzug aus der Stadt zu ermöglichen. Außerdem sollen in Artjomowsk vorwiegend Kinder und alte Menschen geblieben sein.
"Wenn wir früher mit einer professionellen ukrainischen Armee gekämpft haben, sehen wir heute immer mehr alte Menschen und Kinder. Geben Sie ihnen die Möglichkeit, die Stadt zu verlassen."
Am Vortag hatte Sergei Rachmanin, Mitglied des Ausschusses für nationale Sicherheit, Verteidigung und Nachrichtendienste des ukrainischen Parlaments, erklärt, die Lage in Artjomowsk sei für die Streitkräfte kritisch. Ihm zufolge sei es aus militärischer Sicht sinnlos, die Stadt um jeden Preis zu verteidigen.
13:32 Uhr
Peskow: Bisher keine Entscheidung über Kriegsrecht an der Grenze zur Ukraine getroffen
Es wurden bisher keine Entscheidungen über die Verhängung des Kriegsrechts in den russischen Gebieten an der Grenze zur Ukraine getroffen. Dies sei das Vorrecht des russischen Präsidenten, so dessen Pressesprecher Dmitri Peskow. Er erklärte:
"Dies ist das Vorrecht des Präsidenten der Russischen Föderation. Daher sind im Moment keine Entscheidungen getroffen worden."
Nach dem Vorfall im Gebiet Brjansk, bei dem ukrainische Saboteure einen Terroranschlag verübt hatten, schlug das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow vor, in einigen russischen Regionen das Kriegsrecht mit einer maximalen Reaktionsstufe anstelle der derzeitigen mittleren Stufe einzuführen. Seiner Meinung nach würde dies zwar zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führen, würde aber ihre Sicherheit gewährleisten.
Peskow: Bisher keine Entscheidung über Kriegsrecht an der Grenze zur Ukraine getroffen
Es wurden bisher keine Entscheidungen über die Verhängung des Kriegsrechts in den russischen Gebieten an der Grenze zur Ukraine getroffen. Dies sei das Vorrecht des russischen Präsidenten, so dessen Pressesprecher Dmitri Peskow. Er erklärte:
"Dies ist das Vorrecht des Präsidenten der Russischen Föderation. Daher sind im Moment keine Entscheidungen getroffen worden."
Nach dem Vorfall im Gebiet Brjansk, bei dem ukrainische Saboteure einen Terroranschlag verübt hatten, schlug das Oberhaupt der russischen Teilrepublik Tschetschenien Ramsan Kadyrow vor, in einigen russischen Regionen das Kriegsrecht mit einer maximalen Reaktionsstufe anstelle der derzeitigen mittleren Stufe einzuführen. Seiner Meinung nach würde dies zwar zu Unannehmlichkeiten für die Einwohner führen, würde aber ihre Sicherheit gewährleisten.
13:46 Uhr
Medien: Kiew zerstört Zivilinfrastruktur bei Artjomowsk, um Einkesselung der Stadt zu stoppen
Das ukrainische Militär beschießt aktiv die Infrastruktur der verlassenen Siedlungen nahe Artjomowsk, um die Einkreisung der Stadt durch die Gruppe Wagner zu verhindern. Dies berichtete ein Soldat der Gruppe gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Soweit wir sehen können, zerstören sie alles, um unseren Vormarsch zu verlangsamen. Brücken, Verbindungslinien. Außerdem tun sie alles, damit wir später mehr Objekte zum Wiederaufbau hätten, vor allem die zivile Infrastruktur."
Zuvor hatte Jewgeni Prigoschin, der Leiter der Gruppe Wagner, von einer fast vollständigen Einkesselung von Artjomowsk berichtet.
Medien: Kiew zerstört Zivilinfrastruktur bei Artjomowsk, um Einkesselung der Stadt zu stoppen
Das ukrainische Militär beschießt aktiv die Infrastruktur der verlassenen Siedlungen nahe Artjomowsk, um die Einkreisung der Stadt durch die Gruppe Wagner zu verhindern. Dies berichtete ein Soldat der Gruppe gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
"Soweit wir sehen können, zerstören sie alles, um unseren Vormarsch zu verlangsamen. Brücken, Verbindungslinien. Außerdem tun sie alles, damit wir später mehr Objekte zum Wiederaufbau hätten, vor allem die zivile Infrastruktur."
Zuvor hatte Jewgeni Prigoschin, der Leiter der Gruppe Wagner, von einer fast vollständigen Einkesselung von Artjomowsk berichtet.
14:05 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte die ukrainischen Truppen in den Siedlungen Kurilowka, Perschotrawnewoje, Masjutowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Kiews Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, zwei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazie und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman nahm die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Torskoje, Jampolowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonopopowka in der Volksrepublik Lugansk ins Visier. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung über 200 ukrainische Soldaten getötet sowie drei Schützenpanzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
In der Nähe von Donezk wurden im Laufe des Tages bei aktiven Operationen der russischen Streitkräfte, bis zu 210 ukrainische Soldaten getötet. Darüber hinaus wurden fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika, zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. In der Nähe von Awdejewka wurde ein mobiles Kommunikationszentrum der ukrainischen Truppen vernichtet.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje wurden durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Wodjanoje, Priwolnoje und Ugledar in der Volksrepublik Donezk eliminiert. Im Laufe des Tages beliefen sich ihre Verluste auf über 70 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-up-Trucks, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten getötet sowie sechs Fahrzeuge, ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika, Haubitzen vom Typ Giazint-B und Msta-B sowie drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk griffen die russischen Streitkräfte die ukrainischen Truppen in den Siedlungen Kurilowka, Perschotrawnewoje, Masjutowka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk an. Kiews Verluste beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, drei Schützenpanzer, zwei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Akazie und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman nahm die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Torskoje, Jampolowka in der Volksrepublik Donezk und Tscherwonopopowka in der Volksrepublik Lugansk ins Visier. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung über 200 ukrainische Soldaten getötet sowie drei Schützenpanzer, acht gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
In der Nähe von Donezk wurden im Laufe des Tages bei aktiven Operationen der russischen Streitkräfte, bis zu 210 ukrainische Soldaten getötet. Darüber hinaus wurden fünf gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz vom Typ Krab, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika, zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. In der Nähe von Awdejewka wurde ein mobiles Kommunikationszentrum der ukrainischen Truppen vernichtet.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje wurden durch russische Luftangriffe und Artilleriebeschuss Personal und Ausrüstung der ukrainischen Truppen in der Nähe der Siedlungen Wodjanoje, Priwolnoje und Ugledar in der Volksrepublik Donezk eliminiert. Im Laufe des Tages beliefen sich ihre Verluste auf über 70 ukrainische Soldaten, zwei Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pick-up-Trucks, eine Panzerartillerie vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Im Gebiet Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten getötet sowie sechs Fahrzeuge, ein Panzerartilleriesystem vom Typ Gwosdika, Haubitzen vom Typ Giazint-B und Msta-B sowie drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört.
18:31 Uhr
Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk ist nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt: Ukrainische Truppen kontrollieren derzeit nur eine Straße, die in die Stadt führt, teilte der Gründer des Unternehmens, Jewgeni Prigoschin, mit. Er hat eine Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgenommen, in der er forderte, dass die Kiewer Behörden ihre Truppen aus der Stadt abziehen.
Wagner-Chef Prigoschin: Artjomowsk ist nahezu umzingelt – Selenskij, schick deine Leute heim!
Soldaten des russischen privaten Militärdienstleisters Gruppe Wagner haben Artjomowsk praktisch eingekesselt: Ukrainische Truppen kontrollieren derzeit nur eine Straße, die in die Stadt führt, teilte der Gründer des Unternehmens, Jewgeni Prigoschin, mit. Er hat eine Videobotschaft an den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij aufgenommen, in der er forderte, dass die Kiewer Behörden ihre Truppen aus der Stadt abziehen.