Exil
112 subscribers
161 photos
36 videos
7.73K links
Hier werden durch die Betreiber des Freiheitssenders vom Terrorregime zensierte Inhalte verbreitet, soweit wir darauf Zugriff haben. Wir wollen "die andere Seite" zu Gehör kommen lassen und geben keine Gewähr auf Richtigkeit.
Download Telegram
10:12 Uhr

Ukrainische Streitkräfte verlegen NATO-geschulte Soldaten bei Artjomowsk

Das ukrainische Kommando hat rund 350 Soldaten und bis zu 15 Offiziere der ukrainischen Streitkräfte, die auf NATO-Übungsplätzen ausgebildet worden sein könnten, in die Stadt Tschassow Jar in der Donezker Volksrepublik (DVR) verlegt. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, gegenüber TASS.

Außerdem sind dort 30 Kampffahrzeuge angekommen. Die Stadt Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik, etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
10:59 Uhr

Russische Hacker RaHDit veröffentlichen Asow-Daten

Auf dem Portal NemeZida veröffentlicht die russische Hackergruppe RaHDit etwa 6.000 gehackte Dateien aus den Computern des Personaldienstes des ukrainischen nationalistischen Asow-Regiments.

Befehle von Kampfeinheiten, Listen von Kampfteilnehmern für verschiedene Zeiträume, Personalakten von Soldaten, ihre Dienstakten und Auszeichnungen wurden öffentlich zugänglich gemacht. Die Dokumente enthalten auch Daten über Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Listen von Soldaten, die sich unerlaubt entfernt haben.

Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Natalja Wowk, eine ukrainische Staatsbürgerin, die in Russland des Mordes an der politischen Analystin Darja Dugina beschuldigt wird, in der 12. Brigade der Nationalgarde diente, zu der insbesondere das nationalistische Asow-Regiment gehört.

Die Hacker kündigten weitere Erkenntnisse auf der Grundlage der untersuchten Dokumente an.
12:24 Uhr

DVR-Behörden: Leopard-Panzer bei Artjomowsk gesichtet

Leopard-Panzer sind nahe Artjomowsk (Bachmut) gesichtet worden, sagte Jan Gagin, Berater des kommissarischen DVR-Chefs, dem Fernsehsender Rossija. Er erklärte:

"Es gibt Behauptungen, dass Leoparden in der Nähe von Artjomowsk aufgetaucht sind. Dies ist ein gepanzertes Ziel wie alle anderen auch. Wir sollten keine Sensation daraus machen. Angesichts des schlammigen Wetters, das wir derzeit haben, wird es für schwere Fahrzeuge wie dem Leopard schwierig sein, sich zu bewegen."

Leopard-Panzer seien ein gewöhliches Ziel der russischen Streitkräfte, sagte Gagin. Er betonte, es sei bereits klar, dass die Ukraine Artjomowsk verloren habe, die Frage sei nur, wann dies geschehen werde. Der Feind gebe zu, dass er seine Garnison nicht versorgen könne, die praktisch dem Untergang geweiht sei, schloss Gagin.

Nach Angaben des kommissarischen DVR-Chefs Denis Puschilin stehen fast alle Straßen nach Artjomowsk unter der Feuerkontrolle russischer Einheiten.
👍1
13:13 Uhr

Kremlsprecher Peskow: Keine Signale von ukrainischer Seite für Verhandlungsbereitschaft mit Russland

Von ukrainischer Seite gebe es derzeit keine Signale, dass sie zu Verhandlungen mit Russland bereit sei, teilte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Dienstag mit, wie TASS berichtet.

Dabei räumte Peskow die Möglichkeit ein, die Situation mit der Ukraine am Verhandlungstisch zu regeln. Die Priorität liege aber darin, dass Russland die Ziele der Spezialoperation erreichen müsse. Außerdem müssten bei den Verhandlungen die neuen russischen Gebiete sowie die Verfassung der Russischen Föderation berücksichtigt werden.
👍1
15:57 Uhr

Putin weist den FSB an, Arbeit an Grenze zu Ukraine zu verstärken

Der russische Präsident Wladimir Putin hat an der Vorstandssitzung des Inlandsgeheimdienstes (FSB) teilgenommen und die Aufgaben der Behörde für das Jahr 2023 festgelegt. Demnach müsse der FSB seine Arbeit an der russisch-ukrainischen Grenze verstärken, um zu verhindern, dass ukrainische Sabotagegruppen in das Land eindringen. Er warf dem Kiewer Regime zudem vor, terroristische Methoden anzuwenden. In diesem Zusammenhang wies Putin darauf hin, dass der Westen schon mehrfach Extremisten für seine Interessen eingesetzt habe.
16:20 Uhr

Lawrow schätzt ausgewogene Position arabischer Länder zur Situation um die Ukraine

Die arabischen Länder nehmen trotz des beispiellosen Drucks des Westens eine ausgewogene Position zur Situation um die Ukraine ein. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow in einer Ansprache an die Teilnehmer und Organisatoren der 12. Nahost-Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai. TASS zitiert seine Ansprache:

"Wir sind froh festzustellen, dass die arabischen Freunde trotz des beispiellosen Drucks des kollektiven Westens unter Führung der Vereinigten Staaten eine ausgewogene Position zur Situation in und um die Ukraine einnehmen, die sich in erster Linie an grundlegenden nationalen Interessen orientiert."

Laut Lawrow sei die Entwicklung der Beziehungen zu den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas eine Priorität für die russische Außenpolitik. Dabei werde die russische Diplomatie weiterhin daran arbeiten, den Nahen Osten zu einer Zone der Sicherheit, der Stabilität und des Wohlstands zu machen.
16:43 Uhr

Russisches Verteidigungsministerium: Rund 540 ukrainische Soldaten binnen 24 Stunden getötet

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, informierte über die Fortschritte der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine. Er sagte, die russischen Luftabwehrkräfte hätten innerhalb von 24 Stunden sechs HIMARS-Raketen abgefangen und acht ukrainische Drohnen in der Luft zerstört.

Seitens des Verteidigungsministeriums wurde zudem mitgeteilt, dass das russische Militär die ukrainische Armee in den Frontabschnitten Kupjansk, Krasny-Liman, Donezk, Süd-Donezk, Saporoschje und Cherson getroffen habe. Infolgedessen seien mindestens 540 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet worden. Darüber hinaus wurden sechs Fahrzeuge, sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Schützenpanzer, drei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze Akazija, eine Haubitze D-20 und zwei Haubitzen D-30 zerstört, so der Pressesprecher weiter. Außerdem seien zwei Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte vernichtet worden.

Konaschenkow erklärte weiterhin, dass russische Luftfahrzeuge, Raketentruppen und Artillerie über Nacht 93 ukrainische Artillerieeinheiten sowie Personal und Ausrüstung in 162 Gebieten getroffen hätten.

Insgesamt seien seit Beginn der russischen militärischen Sonderoperation 390 Flugzeuge, 211 Hubschrauber, 3.256 unbemannte Luftfahrzeuge, 406 Boden-Luft-Raketensysteme, 8.066 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.045 Mehrfachraketenwerfer, 4.232 Stück Feldartillerie und Mörser sowie 8.583 Stück militärische Spezialfahrzeuge zerstört worden.
18:02 Uhr

Putin unterzeichnet Gesetz über New-START-Aussetzung

Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein Gesetz über die Aussetzung der Teilnahme Russlands am New-START-Vertrag zur Reduzierung der Anzahl strategischer Waffen unterzeichnet. Das Dokument wurde am Dienstag auf der staatlichen Webseite für rechtliche Informationen veröffentlicht.

Das Gesetz kann nach seiner offiziellen Veröffentlichung in Kraft treten. Die Entscheidung über die Wiederaufnahme der Beteiligung Russlands an dem Vertrag wird vom Präsidenten getroffen, heißt es in dem Dokument.

Zuvor hatte Wladimir Putin die Entscheidung über die Aussetzung des Vertrags in seiner Rede vor dem russischen Parlament am 21. Februar angekündigt. Dabei betonte der Präsident, dass Russland den Vertrag nicht gekündigt, sondern nur pausiert habe.
21:55 Uhr

Medien: Ukraine könnte Rückzug aus Artjomowsk erwägen

Die ukrainischen Truppen werden wahrscheinlich gezwungen sein, Artjomowsk zu verlassen. Dies berichtet das US-amerikanische Nachrichtenunternehmen Bloomberg und betont, dass Kiew auf diese Weise Kräfte für eine Offensive im Frühjahr sparen könnte.

Außerdem sei laut Bloomberg von Vertretern der ukrainischen Behörden in den letzten Wochen immer wieder von einem möglichen Rückzug aus Artjomowsk zu hören. Noch am 2. Februar hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij zuversichtlich erklärt, Kiew werde sich niemals aus der Stadt zurückziehen. Nun, drei Wochen später, lasse er eine solche Entwicklung bereits zu, um Kräfte zu sparen. Auch der Kommandeur des ukrainischen Heeres, Alexander Syrskij, beschrieb die Lage bei Artjomowsk zuletzt als äußerst angespannt.

Bloomberg glaubt, dass Kiew die Öffentlichkeit mit solchen Verlautbarungen möglicherweise auf einen Rückzug vorbereiten will.
07:37 Uhr

Vučić spricht von Druck aus Westen wegen der Situation in der Ukraine

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat in einer Rede an die Nation mitgeteilt, dass der Westen ihm wegen der Lage in der Ukraine gedroht habe. Da sollen Offensiven von beiden Seiten erwartet werden. Unter solchen Bedingungen sei jeder in Eile, um irgendwelche Ergebnisse zu erzielen, sagte Vučić. Ihm zufolge sagten ihm die westlichen Führer:

"Sie haben mir gesagt: 'Unter solchen Bedingungen sagen wir dir, dass ihr alles verlieren werdet, wenn ihr euch nicht richtig verhaltet'."

Weiter betonte Vučić, dass es seinem Team gelungen sei, das Land aus Konflikten und Kriegen herauszuhalten und die vitalen Interessen Serbiens zu wahren.
09:29 Uhr

Selenskijs Berater: Ukrainische Streitkräfte können sich aus Artjomowsk zurückziehen

Ukrainische Streitkräfte können sich notfalls "strategisch" aus der Stadt Artjomowsk zurückziehen, um ihre Soldaten zu retten, sagte Alexander Rodnjanski, der Wirtschaftsberater des ukrainischen Präsidenten, am Dienstag in einem Interview mit CNN. Er wörtlich:

"Unser Militär wird natürlich alle Möglichkeiten abwägen. Bisher halten sie die Stadt, aber wenn nötig, werden sie sich strategisch zurückziehen, weil wir nicht alle unsere Leute einfach umsonst opfern wollen."
09:58 Uhr

Etwa 30 ukrainische Minderjährige in Artjomowsk für Beteiligung an Kampfhandlungen angekommen

Etwa 30 Minderjährige sind in Artjomowsk angekommen, um als Teil des nationalistischen Bataillons Aidar an Kampfhandlungen teilzunehmen. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, am Mittwoch gegenüber TASS. Er sagte:

"Die Ankunft eines Busses mit minderjährigen Jugendlichen (etwa 30 Personen) wurde in der Nähe Artjomowsk festgestellt. Diese sind beim Aidar-Sturmbataillon angekommen, um bei Kampfhandlungen zu helfen."

Marotschko stellte fest, dass viele der ankommenden Jugendlichen zuvor Mitglieder der nationalistischen Jugendbewegung waren und in Kinderlagern mit extremistischen und terroristischen Ideen ausgebildet worden waren.
🤮1
11:47 Uhr

Heftige Kämpfe in Artjomowsk: Kaum Menschen auf den Straßen

Der russische Telegram-Kanal Operazija Z: Wojenkory Russkoi Wesny hat ein Video veröffentlicht, in dem Kämpfe in Artjomowsk und ihre Folgen zu sehen sind. Es soll sehr wenige Menschen auf den Straßen geben. Gepanzerte Fahrzeuge der ukrainischen Armee sollen durch die Straßen rollen, alle zehn Sekunden sei eine Kanonade zu hören, heißt es.