15:26 Uhr
DVR: Zufahrt zu Artjomowsk steht unter Kontrolle russischer Streitkräfte
Jan Gagin, ein Militärexperte und Berater des kommissarischen Chefs der Volksrepublik Donezk (DVR), meldet eine "klassische operative Einkesselung" von Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) durch russische Truppen. Endlich sei es so weit, teilte Gagin TASS mit. Die Einschließung werde bald abgeschlossen. Und weiter:
"Unsere Kräfte haben die volle Kontrolle über die Straßen, die in die Stadt führen. Die Zufuhr von Munition für die Garnison der ukrainischen Armee wurde abgeschnitten und eingestellt, aber auch die Rotation und Herbeischaffung zusätzlicher Kräfte wurde eingestellt."
Das ukrainische Militär habe faktisch ein wichtiges Logistikzentrum, Tausende von Soldaten und Söldnern sowie eine große Menge an Kampfgerät verloren, so Gagin.
DVR: Zufahrt zu Artjomowsk steht unter Kontrolle russischer Streitkräfte
Jan Gagin, ein Militärexperte und Berater des kommissarischen Chefs der Volksrepublik Donezk (DVR), meldet eine "klassische operative Einkesselung" von Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) durch russische Truppen. Endlich sei es so weit, teilte Gagin TASS mit. Die Einschließung werde bald abgeschlossen. Und weiter:
"Unsere Kräfte haben die volle Kontrolle über die Straßen, die in die Stadt führen. Die Zufuhr von Munition für die Garnison der ukrainischen Armee wurde abgeschnitten und eingestellt, aber auch die Rotation und Herbeischaffung zusätzlicher Kräfte wurde eingestellt."
Das ukrainische Militär habe faktisch ein wichtiges Logistikzentrum, Tausende von Soldaten und Söldnern sowie eine große Menge an Kampfgerät verloren, so Gagin.
17:00 Uhr
Saporoschje: Mehr als 20 ehemalige ukrainische Armeeangehörige wurden Bürger Russlands
Über 20 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die zuvor am Frontabschnitt Saporoschje zu den russischen Militärs überwechselt waren, haben inzwischen die russische Staatsbürgerschaft beantragt und diese erhalten, teilte Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptverwaltungsrates der Region, TASS mit.
Einige Soldaten wurden demnach von Verwandten besucht, die im von Kiew kontrollierten Teil von Saporoschje gelebt hatten. Diese hätten auch die russische Staatsbürgerschaft beantragt, sodass nun mehrere Familien wieder vereint seien, hieß es. Diese Tatsache zeuge davon, dass die Ukrainer es ablehnen, für das Kiewer Regime zu kämpfen, so Rogow. Es sei offensichtlich, dass sie dazu gezwungen würden.
Saporoschje: Mehr als 20 ehemalige ukrainische Armeeangehörige wurden Bürger Russlands
Über 20 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die zuvor am Frontabschnitt Saporoschje zu den russischen Militärs überwechselt waren, haben inzwischen die russische Staatsbürgerschaft beantragt und diese erhalten, teilte Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptverwaltungsrates der Region, TASS mit.
Einige Soldaten wurden demnach von Verwandten besucht, die im von Kiew kontrollierten Teil von Saporoschje gelebt hatten. Diese hätten auch die russische Staatsbürgerschaft beantragt, sodass nun mehrere Familien wieder vereint seien, hieß es. Diese Tatsache zeuge davon, dass die Ukrainer es ablehnen, für das Kiewer Regime zu kämpfen, so Rogow. Es sei offensichtlich, dass sie dazu gezwungen würden.
17:27 Uhr
Medienbericht: Wagner-Truppen übernehmen Kontrolle über Stadtteil Stupki in Artjomowsk
RIA Nowosti berichtet mit Hinweis auf eine Quelle, dass Wagner-Einheiten den Bezirk Stupki im Norden der Stadt Artjomowsk (Bachmut) eingenommen hätten.
Es wird angegeben, dass die Sturmtruppen auch in den Bezirk Iljinowka eingedrungen seien.
Medienbericht: Wagner-Truppen übernehmen Kontrolle über Stadtteil Stupki in Artjomowsk
RIA Nowosti berichtet mit Hinweis auf eine Quelle, dass Wagner-Einheiten den Bezirk Stupki im Norden der Stadt Artjomowsk (Bachmut) eingenommen hätten.
Es wird angegeben, dass die Sturmtruppen auch in den Bezirk Iljinowka eingedrungen seien.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Zehntausende Friedensdemonstranten in Berlin haben die meinungsstarke Avantgarde der westlichen Kriegstreiber in Rage versetzt. Vor allem ihr Vorwurf einer "Querfront mit Rechts" trieft vor Pseudomoral. Denn die wahre Querfront sind die NATO-Propagandisten selbst. https://freeassange.rtde.me/meinung/164032-laecherlich-rechte-querfront-vorhut-nato/
RT DE
Lächerlich: Rechte Querfront-Vorhut der NATO-Kriegstreiber kämpft gegen "Friedensnazis"
Zehntausende Friedensdemonstranten in Berlin haben die meinungsstarke Avantgarde der westlichen Kriegstreiber in Rage versetzt. Vor allem ihr Vorwurf einer "Querfront mit Rechts" trieft vor Pseudomoral. Denn die wahre Querfront sind die NATO-Propagandisten…
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07:02 Uhr
Russlands Verteidigungsministerium: USA bereiten eine groß angelegte Provokation mit Psychokampfstoffen vor
Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der russischen Streitkräfte für Strahlenschutz und chemische und biologische Verteidigung, berichtet über mögliche Vorbereitungen des Westens auf groß angelegte Provokationen mit giftigen Chemikalien in der Ukraine. Der Westen rechne damit, dass die internationale Gemeinschaft inmitten der Feindseligkeiten nicht in der Lage sein werde, eine wirksame Untersuchung durchzuführen, sodass die wahren Täter nicht entdeckt werden können und die Verantwortung Russland zugeschoben werde.
Anfang des Jahres habe die ukrainische Armee eine große Lieferung von Schutzausrüstung und 600.000 Antidot-Dosen gegen die phosphororganischen Giftstoffe Sarin und Soman erhalten. Am 10. Februar seien in die ukrainische Stadt Kramatorsk Giftstoffe geliefert worden. Weiter heißt es in dem Bericht:
"Die gleichzeitige Lieferung von toxischen Chemikalien und Schutzausrüstung deutet auf den Versuch einer groß angelegten Provokation mit dem Psychokampfstoff BZ während des Konflikts hin."
Die US-Armee hat dieses Gift während des Vietnamkriegs eingesetzt. Außerdem haben die USA und ihre Verbündeten in Konflikten in Afghanistan, Irak und Syrien wiederholt chemische Munition eingesetzt.
Russlands Verteidigungsministerium: USA bereiten eine groß angelegte Provokation mit Psychokampfstoffen vor
Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der russischen Streitkräfte für Strahlenschutz und chemische und biologische Verteidigung, berichtet über mögliche Vorbereitungen des Westens auf groß angelegte Provokationen mit giftigen Chemikalien in der Ukraine. Der Westen rechne damit, dass die internationale Gemeinschaft inmitten der Feindseligkeiten nicht in der Lage sein werde, eine wirksame Untersuchung durchzuführen, sodass die wahren Täter nicht entdeckt werden können und die Verantwortung Russland zugeschoben werde.
Anfang des Jahres habe die ukrainische Armee eine große Lieferung von Schutzausrüstung und 600.000 Antidot-Dosen gegen die phosphororganischen Giftstoffe Sarin und Soman erhalten. Am 10. Februar seien in die ukrainische Stadt Kramatorsk Giftstoffe geliefert worden. Weiter heißt es in dem Bericht:
"Die gleichzeitige Lieferung von toxischen Chemikalien und Schutzausrüstung deutet auf den Versuch einer groß angelegten Provokation mit dem Psychokampfstoff BZ während des Konflikts hin."
Die US-Armee hat dieses Gift während des Vietnamkriegs eingesetzt. Außerdem haben die USA und ihre Verbündeten in Konflikten in Afghanistan, Irak und Syrien wiederholt chemische Munition eingesetzt.
07:37 Uhr
DVR: Eine Frau und ein Kind bei Beschuss durch ukrainische Streitkräfte in der Nacht verletzt
Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht zum Dienstag die Stadt Gorlowka in Donezker Volksrepublik (DVR) beschossen. Iwan Prichodko, der Bürgermeister der Stadt, teilte mit, dass eine Frau sowie ein im Jahr 2017 geborenes Kind verwundet wurden. Bei dem Beschuss durch ukrainische Einheiten wurden ein Wohnhaus, eine Schule sowie ein Kindergarten beschädigt. Auf Fotos, die der Bürgermeister veröffentlicht hat, sind die Folgen des Beschusses zu sehen.
DVR: Eine Frau und ein Kind bei Beschuss durch ukrainische Streitkräfte in der Nacht verletzt
Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht zum Dienstag die Stadt Gorlowka in Donezker Volksrepublik (DVR) beschossen. Iwan Prichodko, der Bürgermeister der Stadt, teilte mit, dass eine Frau sowie ein im Jahr 2017 geborenes Kind verwundet wurden. Bei dem Beschuss durch ukrainische Einheiten wurden ein Wohnhaus, eine Schule sowie ein Kindergarten beschädigt. Auf Fotos, die der Bürgermeister veröffentlicht hat, sind die Folgen des Beschusses zu sehen.
09:04 Uhr
Kreml: NATO handelt jetzt als unser Feind, macht Abrüstungsverträge unmöglich
Das Nordatlantik-Bündnis ist durch seine Handlungen zur Unterstützung des Kiewer Regimes als unmittelbarer Teilnehmer in den Ukraine-Krieg eingetreten. Diese Lagebewertung gab Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, in einem Interview an die Zeitung Iswestija ab:
"Im Wesentlichen tritt die NATO – einheitlich als Block – nicht mehr als unser 'anzunehmender Gegner' auf, sondern als unser Feind. Ihre Aufklärung arbeitet rund um die Uhr gegen uns. Ihre Waffen werden, wie Präsident Putin in einem jüngsten Interview betonte, kostenlos in die Ukraine geliefert. Dort wird unser Militär damit beschossen. Davon ganz zu schweigen, dass damit auch Bürger der Ukraine, ukrainische Städte und Dörfer beschossen werden.
Diese Staaten wie Frankreich, England, die USA dürften das auch selber verstehen, wo sie es doch wie ein Mantra wiederholen, dass sie keine unmittelbaren Teilnehmer dieses Konflikts sein wollen."
Peskow unterstrich den kollektiven Charakter entsprechender Entscheidungen innerhalb der NATO und ihre Ausrichtung auf die Eskalation durch die Lieferung komplexer Waffensysteme für immer weitere Waffengattungen.
Obiges war Teil der Antwort des Kremlsprechers auf eine Frage nach Russlands Aussetzung des Rüstungskontrollvertrags START. Bevor Verhandlungen zu diesem oder etwaigen ähnlichen Verträgen aufgenommen werden könnten, müsse die NATO zuerst Russlands legitime Sicherheitsinteressen berücksichtigen. Zum Beispiel müssten die Nuklearwaffen Frankreichs und Großbritanniens ein weiterer Gegenstand solcher Verträge werden, erklärte Peskow.
Kreml: NATO handelt jetzt als unser Feind, macht Abrüstungsverträge unmöglich
Das Nordatlantik-Bündnis ist durch seine Handlungen zur Unterstützung des Kiewer Regimes als unmittelbarer Teilnehmer in den Ukraine-Krieg eingetreten. Diese Lagebewertung gab Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, in einem Interview an die Zeitung Iswestija ab:
"Im Wesentlichen tritt die NATO – einheitlich als Block – nicht mehr als unser 'anzunehmender Gegner' auf, sondern als unser Feind. Ihre Aufklärung arbeitet rund um die Uhr gegen uns. Ihre Waffen werden, wie Präsident Putin in einem jüngsten Interview betonte, kostenlos in die Ukraine geliefert. Dort wird unser Militär damit beschossen. Davon ganz zu schweigen, dass damit auch Bürger der Ukraine, ukrainische Städte und Dörfer beschossen werden.
Diese Staaten wie Frankreich, England, die USA dürften das auch selber verstehen, wo sie es doch wie ein Mantra wiederholen, dass sie keine unmittelbaren Teilnehmer dieses Konflikts sein wollen."
Peskow unterstrich den kollektiven Charakter entsprechender Entscheidungen innerhalb der NATO und ihre Ausrichtung auf die Eskalation durch die Lieferung komplexer Waffensysteme für immer weitere Waffengattungen.
Obiges war Teil der Antwort des Kremlsprechers auf eine Frage nach Russlands Aussetzung des Rüstungskontrollvertrags START. Bevor Verhandlungen zu diesem oder etwaigen ähnlichen Verträgen aufgenommen werden könnten, müsse die NATO zuerst Russlands legitime Sicherheitsinteressen berücksichtigen. Zum Beispiel müssten die Nuklearwaffen Frankreichs und Großbritanniens ein weiterer Gegenstand solcher Verträge werden, erklärte Peskow.
09:47 Uhr
Kommandeur des ukrainischen Heers bezeichnet Lage bei Artjomowsk als äußerst angespannt
Die Lage nahe Artjomowsk (Bachmut) ist für das ukrainische Militär äußerst angespannt, da russische Angriffsbrigaden versuchen, die Stadt einzukesseln, berichtet Alexander Syrski, ein Kommandeur der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte. Er wird auf dem Telegram-Kanal des ukrainischen Verteidigungsministeriums zitiert:
"Die Lage in der Nähe von Bachmut ist extrem angespannt. Der Feind hat eine Offensive der am besten ausgebildeten Wagner-Sturmtruppen gestartet, die versuchen, die Verteidigungsanlagen unserer Truppen zu durchbrechen und die Stadt einzukesseln."
Am Vortag hatte auch der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij erklärt, dass die Lage der ukrainischen Streitkräfte im Frontabschnitt Artjomowsk "ständig schwierig" bleibe.
Kommandeur des ukrainischen Heers bezeichnet Lage bei Artjomowsk als äußerst angespannt
Die Lage nahe Artjomowsk (Bachmut) ist für das ukrainische Militär äußerst angespannt, da russische Angriffsbrigaden versuchen, die Stadt einzukesseln, berichtet Alexander Syrski, ein Kommandeur der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte. Er wird auf dem Telegram-Kanal des ukrainischen Verteidigungsministeriums zitiert:
"Die Lage in der Nähe von Bachmut ist extrem angespannt. Der Feind hat eine Offensive der am besten ausgebildeten Wagner-Sturmtruppen gestartet, die versuchen, die Verteidigungsanlagen unserer Truppen zu durchbrechen und die Stadt einzukesseln."
Am Vortag hatte auch der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij erklärt, dass die Lage der ukrainischen Streitkräfte im Frontabschnitt Artjomowsk "ständig schwierig" bleibe.
10:12 Uhr
Ukrainische Streitkräfte verlegen NATO-geschulte Soldaten bei Artjomowsk
Das ukrainische Kommando hat rund 350 Soldaten und bis zu 15 Offiziere der ukrainischen Streitkräfte, die auf NATO-Übungsplätzen ausgebildet worden sein könnten, in die Stadt Tschassow Jar in der Donezker Volksrepublik (DVR) verlegt. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, gegenüber TASS.
Außerdem sind dort 30 Kampffahrzeuge angekommen. Die Stadt Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik, etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
Ukrainische Streitkräfte verlegen NATO-geschulte Soldaten bei Artjomowsk
Das ukrainische Kommando hat rund 350 Soldaten und bis zu 15 Offiziere der ukrainischen Streitkräfte, die auf NATO-Übungsplätzen ausgebildet worden sein könnten, in die Stadt Tschassow Jar in der Donezker Volksrepublik (DVR) verlegt. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, gegenüber TASS.
Außerdem sind dort 30 Kampffahrzeuge angekommen. Die Stadt Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik, etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
10:59 Uhr
Russische Hacker RaHDit veröffentlichen Asow-Daten
Auf dem Portal NemeZida veröffentlicht die russische Hackergruppe RaHDit etwa 6.000 gehackte Dateien aus den Computern des Personaldienstes des ukrainischen nationalistischen Asow-Regiments.
Befehle von Kampfeinheiten, Listen von Kampfteilnehmern für verschiedene Zeiträume, Personalakten von Soldaten, ihre Dienstakten und Auszeichnungen wurden öffentlich zugänglich gemacht. Die Dokumente enthalten auch Daten über Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Listen von Soldaten, die sich unerlaubt entfernt haben.
Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Natalja Wowk, eine ukrainische Staatsbürgerin, die in Russland des Mordes an der politischen Analystin Darja Dugina beschuldigt wird, in der 12. Brigade der Nationalgarde diente, zu der insbesondere das nationalistische Asow-Regiment gehört.
Die Hacker kündigten weitere Erkenntnisse auf der Grundlage der untersuchten Dokumente an.
Russische Hacker RaHDit veröffentlichen Asow-Daten
Auf dem Portal NemeZida veröffentlicht die russische Hackergruppe RaHDit etwa 6.000 gehackte Dateien aus den Computern des Personaldienstes des ukrainischen nationalistischen Asow-Regiments.
Befehle von Kampfeinheiten, Listen von Kampfteilnehmern für verschiedene Zeiträume, Personalakten von Soldaten, ihre Dienstakten und Auszeichnungen wurden öffentlich zugänglich gemacht. Die Dokumente enthalten auch Daten über Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Listen von Soldaten, die sich unerlaubt entfernt haben.
Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Natalja Wowk, eine ukrainische Staatsbürgerin, die in Russland des Mordes an der politischen Analystin Darja Dugina beschuldigt wird, in der 12. Brigade der Nationalgarde diente, zu der insbesondere das nationalistische Asow-Regiment gehört.
Die Hacker kündigten weitere Erkenntnisse auf der Grundlage der untersuchten Dokumente an.
12:24 Uhr
DVR-Behörden: Leopard-Panzer bei Artjomowsk gesichtet
Leopard-Panzer sind nahe Artjomowsk (Bachmut) gesichtet worden, sagte Jan Gagin, Berater des kommissarischen DVR-Chefs, dem Fernsehsender Rossija. Er erklärte:
"Es gibt Behauptungen, dass Leoparden in der Nähe von Artjomowsk aufgetaucht sind. Dies ist ein gepanzertes Ziel wie alle anderen auch. Wir sollten keine Sensation daraus machen. Angesichts des schlammigen Wetters, das wir derzeit haben, wird es für schwere Fahrzeuge wie dem Leopard schwierig sein, sich zu bewegen."
Leopard-Panzer seien ein gewöhliches Ziel der russischen Streitkräfte, sagte Gagin. Er betonte, es sei bereits klar, dass die Ukraine Artjomowsk verloren habe, die Frage sei nur, wann dies geschehen werde. Der Feind gebe zu, dass er seine Garnison nicht versorgen könne, die praktisch dem Untergang geweiht sei, schloss Gagin.
Nach Angaben des kommissarischen DVR-Chefs Denis Puschilin stehen fast alle Straßen nach Artjomowsk unter der Feuerkontrolle russischer Einheiten.
DVR-Behörden: Leopard-Panzer bei Artjomowsk gesichtet
Leopard-Panzer sind nahe Artjomowsk (Bachmut) gesichtet worden, sagte Jan Gagin, Berater des kommissarischen DVR-Chefs, dem Fernsehsender Rossija. Er erklärte:
"Es gibt Behauptungen, dass Leoparden in der Nähe von Artjomowsk aufgetaucht sind. Dies ist ein gepanzertes Ziel wie alle anderen auch. Wir sollten keine Sensation daraus machen. Angesichts des schlammigen Wetters, das wir derzeit haben, wird es für schwere Fahrzeuge wie dem Leopard schwierig sein, sich zu bewegen."
Leopard-Panzer seien ein gewöhliches Ziel der russischen Streitkräfte, sagte Gagin. Er betonte, es sei bereits klar, dass die Ukraine Artjomowsk verloren habe, die Frage sei nur, wann dies geschehen werde. Der Feind gebe zu, dass er seine Garnison nicht versorgen könne, die praktisch dem Untergang geweiht sei, schloss Gagin.
Nach Angaben des kommissarischen DVR-Chefs Denis Puschilin stehen fast alle Straßen nach Artjomowsk unter der Feuerkontrolle russischer Einheiten.
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13:13 Uhr
Kremlsprecher Peskow: Keine Signale von ukrainischer Seite für Verhandlungsbereitschaft mit Russland
Von ukrainischer Seite gebe es derzeit keine Signale, dass sie zu Verhandlungen mit Russland bereit sei, teilte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Dienstag mit, wie TASS berichtet.
Dabei räumte Peskow die Möglichkeit ein, die Situation mit der Ukraine am Verhandlungstisch zu regeln. Die Priorität liege aber darin, dass Russland die Ziele der Spezialoperation erreichen müsse. Außerdem müssten bei den Verhandlungen die neuen russischen Gebiete sowie die Verfassung der Russischen Föderation berücksichtigt werden.
Kremlsprecher Peskow: Keine Signale von ukrainischer Seite für Verhandlungsbereitschaft mit Russland
Von ukrainischer Seite gebe es derzeit keine Signale, dass sie zu Verhandlungen mit Russland bereit sei, teilte der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow am Dienstag mit, wie TASS berichtet.
Dabei räumte Peskow die Möglichkeit ein, die Situation mit der Ukraine am Verhandlungstisch zu regeln. Die Priorität liege aber darin, dass Russland die Ziele der Spezialoperation erreichen müsse. Außerdem müssten bei den Verhandlungen die neuen russischen Gebiete sowie die Verfassung der Russischen Föderation berücksichtigt werden.
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15:57 Uhr
Putin weist den FSB an, Arbeit an Grenze zu Ukraine zu verstärken
Der russische Präsident Wladimir Putin hat an der Vorstandssitzung des Inlandsgeheimdienstes (FSB) teilgenommen und die Aufgaben der Behörde für das Jahr 2023 festgelegt. Demnach müsse der FSB seine Arbeit an der russisch-ukrainischen Grenze verstärken, um zu verhindern, dass ukrainische Sabotagegruppen in das Land eindringen. Er warf dem Kiewer Regime zudem vor, terroristische Methoden anzuwenden. In diesem Zusammenhang wies Putin darauf hin, dass der Westen schon mehrfach Extremisten für seine Interessen eingesetzt habe.
Putin weist den FSB an, Arbeit an Grenze zu Ukraine zu verstärken
Der russische Präsident Wladimir Putin hat an der Vorstandssitzung des Inlandsgeheimdienstes (FSB) teilgenommen und die Aufgaben der Behörde für das Jahr 2023 festgelegt. Demnach müsse der FSB seine Arbeit an der russisch-ukrainischen Grenze verstärken, um zu verhindern, dass ukrainische Sabotagegruppen in das Land eindringen. Er warf dem Kiewer Regime zudem vor, terroristische Methoden anzuwenden. In diesem Zusammenhang wies Putin darauf hin, dass der Westen schon mehrfach Extremisten für seine Interessen eingesetzt habe.
16:20 Uhr
Lawrow schätzt ausgewogene Position arabischer Länder zur Situation um die Ukraine
Die arabischen Länder nehmen trotz des beispiellosen Drucks des Westens eine ausgewogene Position zur Situation um die Ukraine ein. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow in einer Ansprache an die Teilnehmer und Organisatoren der 12. Nahost-Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai. TASS zitiert seine Ansprache:
"Wir sind froh festzustellen, dass die arabischen Freunde trotz des beispiellosen Drucks des kollektiven Westens unter Führung der Vereinigten Staaten eine ausgewogene Position zur Situation in und um die Ukraine einnehmen, die sich in erster Linie an grundlegenden nationalen Interessen orientiert."
Laut Lawrow sei die Entwicklung der Beziehungen zu den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas eine Priorität für die russische Außenpolitik. Dabei werde die russische Diplomatie weiterhin daran arbeiten, den Nahen Osten zu einer Zone der Sicherheit, der Stabilität und des Wohlstands zu machen.
Lawrow schätzt ausgewogene Position arabischer Länder zur Situation um die Ukraine
Die arabischen Länder nehmen trotz des beispiellosen Drucks des Westens eine ausgewogene Position zur Situation um die Ukraine ein. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow in einer Ansprache an die Teilnehmer und Organisatoren der 12. Nahost-Konferenz des Internationalen Diskussionsklubs Waldai. TASS zitiert seine Ansprache:
"Wir sind froh festzustellen, dass die arabischen Freunde trotz des beispiellosen Drucks des kollektiven Westens unter Führung der Vereinigten Staaten eine ausgewogene Position zur Situation in und um die Ukraine einnehmen, die sich in erster Linie an grundlegenden nationalen Interessen orientiert."
Laut Lawrow sei die Entwicklung der Beziehungen zu den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas eine Priorität für die russische Außenpolitik. Dabei werde die russische Diplomatie weiterhin daran arbeiten, den Nahen Osten zu einer Zone der Sicherheit, der Stabilität und des Wohlstands zu machen.
16:43 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: Rund 540 ukrainische Soldaten binnen 24 Stunden getötet
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, informierte über die Fortschritte der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine. Er sagte, die russischen Luftabwehrkräfte hätten innerhalb von 24 Stunden sechs HIMARS-Raketen abgefangen und acht ukrainische Drohnen in der Luft zerstört.
Seitens des Verteidigungsministeriums wurde zudem mitgeteilt, dass das russische Militär die ukrainische Armee in den Frontabschnitten Kupjansk, Krasny-Liman, Donezk, Süd-Donezk, Saporoschje und Cherson getroffen habe. Infolgedessen seien mindestens 540 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet worden. Darüber hinaus wurden sechs Fahrzeuge, sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Schützenpanzer, drei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze Akazija, eine Haubitze D-20 und zwei Haubitzen D-30 zerstört, so der Pressesprecher weiter. Außerdem seien zwei Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte vernichtet worden.
Konaschenkow erklärte weiterhin, dass russische Luftfahrzeuge, Raketentruppen und Artillerie über Nacht 93 ukrainische Artillerieeinheiten sowie Personal und Ausrüstung in 162 Gebieten getroffen hätten.
Insgesamt seien seit Beginn der russischen militärischen Sonderoperation 390 Flugzeuge, 211 Hubschrauber, 3.256 unbemannte Luftfahrzeuge, 406 Boden-Luft-Raketensysteme, 8.066 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.045 Mehrfachraketenwerfer, 4.232 Stück Feldartillerie und Mörser sowie 8.583 Stück militärische Spezialfahrzeuge zerstört worden.
Russisches Verteidigungsministerium: Rund 540 ukrainische Soldaten binnen 24 Stunden getötet
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, informierte über die Fortschritte der russischen militärischen Sonderoperation in der Ukraine. Er sagte, die russischen Luftabwehrkräfte hätten innerhalb von 24 Stunden sechs HIMARS-Raketen abgefangen und acht ukrainische Drohnen in der Luft zerstört.
Seitens des Verteidigungsministeriums wurde zudem mitgeteilt, dass das russische Militär die ukrainische Armee in den Frontabschnitten Kupjansk, Krasny-Liman, Donezk, Süd-Donezk, Saporoschje und Cherson getroffen habe. Infolgedessen seien mindestens 540 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet worden. Darüber hinaus wurden sechs Fahrzeuge, sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Schützenpanzer, drei Kleinlastwagen, eine Panzerhaubitze Akazija, eine Haubitze D-20 und zwei Haubitzen D-30 zerstört, so der Pressesprecher weiter. Außerdem seien zwei Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte vernichtet worden.
Konaschenkow erklärte weiterhin, dass russische Luftfahrzeuge, Raketentruppen und Artillerie über Nacht 93 ukrainische Artillerieeinheiten sowie Personal und Ausrüstung in 162 Gebieten getroffen hätten.
Insgesamt seien seit Beginn der russischen militärischen Sonderoperation 390 Flugzeuge, 211 Hubschrauber, 3.256 unbemannte Luftfahrzeuge, 406 Boden-Luft-Raketensysteme, 8.066 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 1.045 Mehrfachraketenwerfer, 4.232 Stück Feldartillerie und Mörser sowie 8.583 Stück militärische Spezialfahrzeuge zerstört worden.
18:02 Uhr
Putin unterzeichnet Gesetz über New-START-Aussetzung
Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein Gesetz über die Aussetzung der Teilnahme Russlands am New-START-Vertrag zur Reduzierung der Anzahl strategischer Waffen unterzeichnet. Das Dokument wurde am Dienstag auf der staatlichen Webseite für rechtliche Informationen veröffentlicht.
Das Gesetz kann nach seiner offiziellen Veröffentlichung in Kraft treten. Die Entscheidung über die Wiederaufnahme der Beteiligung Russlands an dem Vertrag wird vom Präsidenten getroffen, heißt es in dem Dokument.
Zuvor hatte Wladimir Putin die Entscheidung über die Aussetzung des Vertrags in seiner Rede vor dem russischen Parlament am 21. Februar angekündigt. Dabei betonte der Präsident, dass Russland den Vertrag nicht gekündigt, sondern nur pausiert habe.
Putin unterzeichnet Gesetz über New-START-Aussetzung
Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat ein Gesetz über die Aussetzung der Teilnahme Russlands am New-START-Vertrag zur Reduzierung der Anzahl strategischer Waffen unterzeichnet. Das Dokument wurde am Dienstag auf der staatlichen Webseite für rechtliche Informationen veröffentlicht.
Das Gesetz kann nach seiner offiziellen Veröffentlichung in Kraft treten. Die Entscheidung über die Wiederaufnahme der Beteiligung Russlands an dem Vertrag wird vom Präsidenten getroffen, heißt es in dem Dokument.
Zuvor hatte Wladimir Putin die Entscheidung über die Aussetzung des Vertrags in seiner Rede vor dem russischen Parlament am 21. Februar angekündigt. Dabei betonte der Präsident, dass Russland den Vertrag nicht gekündigt, sondern nur pausiert habe.
21:55 Uhr
Medien: Ukraine könnte Rückzug aus Artjomowsk erwägen
Die ukrainischen Truppen werden wahrscheinlich gezwungen sein, Artjomowsk zu verlassen. Dies berichtet das US-amerikanische Nachrichtenunternehmen Bloomberg und betont, dass Kiew auf diese Weise Kräfte für eine Offensive im Frühjahr sparen könnte.
Außerdem sei laut Bloomberg von Vertretern der ukrainischen Behörden in den letzten Wochen immer wieder von einem möglichen Rückzug aus Artjomowsk zu hören. Noch am 2. Februar hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij zuversichtlich erklärt, Kiew werde sich niemals aus der Stadt zurückziehen. Nun, drei Wochen später, lasse er eine solche Entwicklung bereits zu, um Kräfte zu sparen. Auch der Kommandeur des ukrainischen Heeres, Alexander Syrskij, beschrieb die Lage bei Artjomowsk zuletzt als äußerst angespannt.
Bloomberg glaubt, dass Kiew die Öffentlichkeit mit solchen Verlautbarungen möglicherweise auf einen Rückzug vorbereiten will.
Medien: Ukraine könnte Rückzug aus Artjomowsk erwägen
Die ukrainischen Truppen werden wahrscheinlich gezwungen sein, Artjomowsk zu verlassen. Dies berichtet das US-amerikanische Nachrichtenunternehmen Bloomberg und betont, dass Kiew auf diese Weise Kräfte für eine Offensive im Frühjahr sparen könnte.
Außerdem sei laut Bloomberg von Vertretern der ukrainischen Behörden in den letzten Wochen immer wieder von einem möglichen Rückzug aus Artjomowsk zu hören. Noch am 2. Februar hatte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij zuversichtlich erklärt, Kiew werde sich niemals aus der Stadt zurückziehen. Nun, drei Wochen später, lasse er eine solche Entwicklung bereits zu, um Kräfte zu sparen. Auch der Kommandeur des ukrainischen Heeres, Alexander Syrskij, beschrieb die Lage bei Artjomowsk zuletzt als äußerst angespannt.
Bloomberg glaubt, dass Kiew die Öffentlichkeit mit solchen Verlautbarungen möglicherweise auf einen Rückzug vorbereiten will.