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11:01 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Psychotrope Substanzen bei ukrainischen Militärs weit verbreitet

Rund 50 Prozent der getöteten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben psychotrope Substanzen wie verschiedene Tabletten, Salze, Amphetamine und weitere ähnliche Mittel bei sich, erklärte JewgeniPrigoschin, der Gründer des russischen privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner. In seiner Antwort auf die entsprechende Journalistenanfrage bezog er sich auf die Kampferfahrung von fast einem Jahr. Und weiter:

"Im Moment haben wir einen Gefangenen, der viel über die Experimente erzählt, welche ausländische Kuratoren an ukrainischen Militärs durchführen, um die Schmerzschwelle zu senken, wobei versucht wird, mit Hilfe von Medikamenten einen sogenannten 'Universalsoldaten' zu schaffen."
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13:58 Uhr

Täglicher Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den aktuellen Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine.

Am Frontabschnitt Kupjansk haben die ukrainischen Streitkräfte im Laufe des Tages bis zu 70 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge in der Volksrepublik Lugansk und im Gebiet Charkow verloren.

In Richtung Krasny Liman wurden Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die russische Luftwaffe und Artillerie bekämpft. Die Verluste des Feindes beliefen sich auf etwa 140 Tote und Verwundete sowie drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.

Infolge der laufenden Offensive, die durch Luftwaffenangriffe und Artilleriebeschuss unterstützt wird, setze das russische Militär in Richtung Donezk zwei ukrainische Panzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze außer Gefecht. Darüber hinaus verlor die Ukraine über 250 Soldaten.

In der Nähe der Stadt Artjomowsk in der Volksrepublik Donezk wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Außerdem wurde in der Nähe des Siedlung Nowomarkowo ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 US-amerikanischer Herstellung vernichtet.

An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 95 Soldaten, einem Panzer, drei gepanzerten Kampffahrzeugen, einem Fahrzeug, drei Pickups und einer D-20-Haubitze. Im Gebiet Saporoschje wurde auch ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Tscherwonoje zerstört.

In Richtung Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten, vier Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30 durch Artilleriebeschuss außer Gefecht gesetzt. In der Stadt Snigirewka im ukrainischen Gebiet Nikolajew wurde ein Munitionsdepot zerstört.
14:31 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums, Teil II

Insgesamt 98 Artillerieeinheiten der ukrainischen Armee, aber auch Kräfte und Militärtechnik in 173 Ortschaften wurden binnen 24 Stunden getroffen.

Nahe der Ortschaft Browary im Gebiet Kiew wurde das Zentrum der elektronischen Aufklärung der ukrainischen Streitkräfte getroffen. Bei der Stadt Chmelnizki wurde der Führungsstand der Spezialoperationen "West" getroffen. Zudem wurde in der Nähe der Ortschaft Andrejewka eine ukrainische Selbstfahrlafette des Flugabwehr-Raketensystems Buk-M1 außer Gefecht gesetzt.

In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurde eine Radarstation zur Erkennung tieffliegender Luftziele vom Typ 36D6 zerstört. Die Luftabwehrsysteme haben binnen 24 Stunden vier Raketen des Mehrfachraketenwerfers HIMARS abgeschossen.

Außerdem wurden fünf ukrainische Drohnen in der Volksrepublik Lugansk (LVR), in der DVR sowie im Gebiet Cherson vom Himmel geholt.
15:26 Uhr

DVR: Zufahrt zu Artjomowsk steht unter Kontrolle russischer Streitkräfte

Jan Gagin, ein Militärexperte und Berater des kommissarischen Chefs der Volksrepublik Donezk (DVR), meldet eine "klassische operative Einkesselung" von Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) durch russische Truppen. Endlich sei es so weit, teilte Gagin TASS mit. Die Einschließung werde bald abgeschlossen. Und weiter:

"Unsere Kräfte haben die volle Kontrolle über die Straßen, die in die Stadt führen. Die Zufuhr von Munition für die Garnison der ukrainischen Armee wurde abgeschnitten und eingestellt, aber auch die Rotation und Herbeischaffung zusätzlicher Kräfte wurde eingestellt."

Das ukrainische Militär habe faktisch ein wichtiges Logistikzentrum, Tausende von Soldaten und Söldnern sowie eine große Menge an Kampfgerät verloren, so Gagin.
17:00 Uhr

Saporoschje: Mehr als 20 ehemalige ukrainische Armeeangehörige wurden Bürger Russlands

Über 20 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, die zuvor am Frontabschnitt Saporoschje zu den russischen Militärs überwechselt waren, haben inzwischen die russische Staatsbürgerschaft beantragt und diese erhalten, teilte Wladimir Rogow, Mitglied des Hauptverwaltungsrates der Region, TASS mit.

Einige Soldaten wurden demnach von Verwandten besucht, die im von Kiew kontrollierten Teil von Saporoschje gelebt hatten. Diese hätten auch die russische Staatsbürgerschaft beantragt, sodass nun mehrere Familien wieder vereint seien, hieß es. Diese Tatsache zeuge davon, dass die Ukrainer es ablehnen, für das Kiewer Regime zu kämpfen, so Rogow. Es sei offensichtlich, dass sie dazu gezwungen würden.
17:27 Uhr

Medienbericht: Wagner-Truppen übernehmen Kontrolle über Stadtteil Stupki in Artjomowsk

RIA Nowosti berichtet mit Hinweis auf eine Quelle, dass Wagner-Einheiten den Bezirk Stupki im Norden der Stadt Artjomowsk (Bachmut) eingenommen hätten.

Es wird angegeben, dass die Sturmtruppen auch in den Bezirk Iljinowka eingedrungen seien.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Zehntausende Friedensdemonstranten in Berlin haben die meinungsstarke Avantgarde der westlichen Kriegstreiber in Rage versetzt. Vor allem ihr Vorwurf einer "Querfront mit Rechts" trieft vor Pseudomoral. Denn die wahre Querfront sind die NATO-Propagandisten selbst. https://freeassange.rtde.me/meinung/164032-laecherlich-rechte-querfront-vorhut-nato/
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07:02 Uhr

Russlands Verteidigungsministerium: USA bereiten eine groß angelegte Provokation mit Psychokampfstoffen vor

Generalleutnant Igor Kirillow, Chef der russischen Streitkräfte für Strahlenschutz und chemische und biologische Verteidigung, berichtet über mögliche Vorbereitungen des Westens auf groß angelegte Provokationen mit giftigen Chemikalien in der Ukraine. Der Westen rechne damit, dass die internationale Gemeinschaft inmitten der Feindseligkeiten nicht in der Lage sein werde, eine wirksame Untersuchung durchzuführen, sodass die wahren Täter nicht entdeckt werden können und die Verantwortung Russland zugeschoben werde.

Anfang des Jahres habe die ukrainische Armee eine große Lieferung von Schutzausrüstung und 600.000 Antidot-Dosen gegen die phosphororganischen Giftstoffe Sarin und Soman erhalten. Am 10. Februar seien in die ukrainische Stadt Kramatorsk Giftstoffe geliefert worden. Weiter heißt es in dem Bericht:

"Die gleichzeitige Lieferung von toxischen Chemikalien und Schutzausrüstung deutet auf den Versuch einer groß angelegten Provokation mit dem Psychokampfstoff BZ während des Konflikts hin."

Die US-Armee hat dieses Gift während des Vietnamkriegs eingesetzt. Außerdem haben die USA und ihre Verbündeten in Konflikten in Afghanistan, Irak und Syrien wiederholt chemische Munition eingesetzt.
07:37 Uhr

DVR: Eine Frau und ein Kind bei Beschuss durch ukrainische Streitkräfte in der Nacht verletzt

Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht zum Dienstag die Stadt Gorlowka in Donezker Volksrepublik (DVR) beschossen. Iwan Prichodko, der Bürgermeister der Stadt, teilte mit, dass eine Frau sowie ein im Jahr 2017 geborenes Kind verwundet wurden. Bei dem Beschuss durch ukrainische Einheiten wurden ein Wohnhaus, eine Schule sowie ein Kindergarten beschädigt. Auf Fotos, die der Bürgermeister veröffentlicht hat, sind die Folgen des Beschusses zu sehen.
09:04 Uhr

Kreml: NATO handelt jetzt als unser Feind, macht Abrüstungsverträge unmöglich

Das Nordatlantik-Bündnis ist durch seine Handlungen zur Unterstützung des Kiewer Regimes als unmittelbarer Teilnehmer in den Ukraine-Krieg eingetreten. Diese Lagebewertung gab Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin, in einem Interview an die Zeitung Iswestija ab:

"Im Wesentlichen tritt die NATO – einheitlich als Block – nicht mehr als unser 'anzunehmender Gegner' auf, sondern als unser Feind. Ihre Aufklärung arbeitet rund um die Uhr gegen uns. Ihre Waffen werden, wie Präsident Putin in einem jüngsten Interview betonte, kostenlos in die Ukraine geliefert. Dort wird unser Militär damit beschossen. Davon ganz zu schweigen, dass damit auch Bürger der Ukraine, ukrainische Städte und Dörfer beschossen werden.

Diese Staaten wie Frankreich, England, die USA dürften das auch selber verstehen, wo sie es doch wie ein Mantra wiederholen, dass sie keine unmittelbaren Teilnehmer dieses Konflikts sein wollen."

Peskow unterstrich den kollektiven Charakter entsprechender Entscheidungen innerhalb der NATO und ihre Ausrichtung auf die Eskalation durch die Lieferung komplexer Waffensysteme für immer weitere Waffengattungen.

Obiges war Teil der Antwort des Kremlsprechers auf eine Frage nach Russlands Aussetzung des Rüstungskontrollvertrags START. Bevor Verhandlungen zu diesem oder etwaigen ähnlichen Verträgen aufgenommen werden könnten, müsse die NATO zuerst Russlands legitime Sicherheitsinteressen berücksichtigen. Zum Beispiel müssten die Nuklearwaffen Frankreichs und Großbritanniens ein weiterer Gegenstand solcher Verträge werden, erklärte Peskow.
09:47 Uhr

Kommandeur des ukrainischen Heers bezeichnet Lage bei Artjomowsk als äußerst angespannt

Die Lage nahe Artjomowsk (Bachmut) ist für das ukrainische Militär äußerst angespannt, da russische Angriffsbrigaden versuchen, die Stadt einzukesseln, berichtet Alexander Syrski, ein Kommandeur der Bodentruppen der ukrainischen Streitkräfte. Er wird auf dem Telegram-Kanal des ukrainischen Verteidigungsministeriums zitiert:

"Die Lage in der Nähe von Bachmut ist extrem angespannt. Der Feind hat eine Offensive der am besten ausgebildeten Wagner-Sturmtruppen gestartet, die versuchen, die Verteidigungsanlagen unserer Truppen zu durchbrechen und die Stadt einzukesseln."

Am Vortag hatte auch der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij erklärt, dass die Lage der ukrainischen Streitkräfte im Frontabschnitt Artjomowsk "ständig schwierig" bleibe.
10:12 Uhr

Ukrainische Streitkräfte verlegen NATO-geschulte Soldaten bei Artjomowsk

Das ukrainische Kommando hat rund 350 Soldaten und bis zu 15 Offiziere der ukrainischen Streitkräfte, die auf NATO-Übungsplätzen ausgebildet worden sein könnten, in die Stadt Tschassow Jar in der Donezker Volksrepublik (DVR) verlegt. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, gegenüber TASS.

Außerdem sind dort 30 Kampffahrzeuge angekommen. Die Stadt Tschassow Jar liegt im Norden der Donezker Volksrepublik, etwa elf Kilometer westlich von Artjomowsk und 25 Kilometer südlich von Kramatorsk.
10:59 Uhr

Russische Hacker RaHDit veröffentlichen Asow-Daten

Auf dem Portal NemeZida veröffentlicht die russische Hackergruppe RaHDit etwa 6.000 gehackte Dateien aus den Computern des Personaldienstes des ukrainischen nationalistischen Asow-Regiments.

Befehle von Kampfeinheiten, Listen von Kampfteilnehmern für verschiedene Zeiträume, Personalakten von Soldaten, ihre Dienstakten und Auszeichnungen wurden öffentlich zugänglich gemacht. Die Dokumente enthalten auch Daten über Unregelmäßigkeiten wie zum Beispiel Listen von Soldaten, die sich unerlaubt entfernt haben.

Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass Natalja Wowk, eine ukrainische Staatsbürgerin, die in Russland des Mordes an der politischen Analystin Darja Dugina beschuldigt wird, in der 12. Brigade der Nationalgarde diente, zu der insbesondere das nationalistische Asow-Regiment gehört.

Die Hacker kündigten weitere Erkenntnisse auf der Grundlage der untersuchten Dokumente an.