07:16 Uhr
Moskau: Kiew bereitet Provokation gegen Transnistrien vor
Kiewer bereitet eine bewaffnete Provokation gegen Transnistrien mithilfe seiner Streitkräfte und der Asow-Nationalisten vor. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:
"Laut den vorliegenden Informationen bereitet das Kiewer Regime in naher Zukunft eine bewaffnete Provokation gegen die Transnistrische Moldawische Republik vor, die von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, auch unter Beteiligung des nationalistischen Asow-Regiments, durchgeführt werden soll."
Als Vorwand für den Einmarsch in Transnistrien plant Kiew eine Inszenierung einer "Offensive russischer Truppen" von transnistrischem Gebiet aus. Zu diesem Zweck würden sich die ukrainischen Provokateure in Uniformen der russischen Streitkräfte verkleiden, so die Behörde.
Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass es die Lage an der Grenze zwischen der Ukraine und Transnistrien genau beobachte und "bereit sei, auf jede Veränderung der Situation zu reagieren".
Moskau: Kiew bereitet Provokation gegen Transnistrien vor
Kiewer bereitet eine bewaffnete Provokation gegen Transnistrien mithilfe seiner Streitkräfte und der Asow-Nationalisten vor. Dies teilte das russische Verteidigungsministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:
"Laut den vorliegenden Informationen bereitet das Kiewer Regime in naher Zukunft eine bewaffnete Provokation gegen die Transnistrische Moldawische Republik vor, die von Einheiten der ukrainischen Streitkräfte, auch unter Beteiligung des nationalistischen Asow-Regiments, durchgeführt werden soll."
Als Vorwand für den Einmarsch in Transnistrien plant Kiew eine Inszenierung einer "Offensive russischer Truppen" von transnistrischem Gebiet aus. Zu diesem Zweck würden sich die ukrainischen Provokateure in Uniformen der russischen Streitkräfte verkleiden, so die Behörde.
Das russische Verteidigungsministerium betonte, dass es die Lage an der Grenze zwischen der Ukraine und Transnistrien genau beobachte und "bereit sei, auf jede Veränderung der Situation zu reagieren".
07:55 Uhr
Russlands UN-Botschafter: Verursacher der Nord Stream-Explosion werden in jedem Fall zur Rechenschaft gezogen werden
Die Schuldigen für die Nord-Stream-Explosion werden sich der Verantwortung für den Vorfall nicht entziehen können, so der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja auf einer außerordentlichen Sondersitzung der UN-Generalversammlung.
Der Diplomat betonte, dass sich der Westen zunehmend in den Konflikt in der Ukraine einmische. Die Folgen dieser Einmischung würden überall sichtbar. Er fügte hinzu:
"Von der Lebensmittel- und Energiekrise, die durch die westlichen Sanktionen ausgelöst wurde, bis hin zur Unterminierung von Nord Stream, für die es natürlich auf jeden Fall eine Antwort geben muss."
Russlands UN-Botschafter: Verursacher der Nord Stream-Explosion werden in jedem Fall zur Rechenschaft gezogen werden
Die Schuldigen für die Nord-Stream-Explosion werden sich der Verantwortung für den Vorfall nicht entziehen können, so der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja auf einer außerordentlichen Sondersitzung der UN-Generalversammlung.
Der Diplomat betonte, dass sich der Westen zunehmend in den Konflikt in der Ukraine einmische. Die Folgen dieser Einmischung würden überall sichtbar. Er fügte hinzu:
"Von der Lebensmittel- und Energiekrise, die durch die westlichen Sanktionen ausgelöst wurde, bis hin zur Unterminierung von Nord Stream, für die es natürlich auf jeden Fall eine Antwort geben muss."
10:51 Uhr
Washington Post: Westliche Versuche, Russland zu isolieren, sind gescheitert
Die Versuche des Westens, Russland zu isolieren, sind weitgehend gescheitert, schreibt die Zeitung Washington Post.
Ein Blick außerhalb der Grenzen des Westens zeige, dass sich die Welt in der Frage der russischen Militäroperation in der Ukraine alles andere als einig sei, so das Blatt. Der Autor des Artikels stellt fest, dass "der Konflikt eine tiefe globale Kluft und die Grenzen des Einflusses der USA auf die sich rasch verändernde Weltordnung offenbart hat".
"Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die Bemühungen, Putin zu isolieren, gescheitert sind, und zwar nicht nur unter Russlands Verbündeten, von denen man eigentlich hätte erwarten können, dass sie Moskau unterstützen, wie China und der Iran."
Die Zeitung verweist auf Äußerungen indischer Beamter über einen verstärkten Handel mit Russland und stellt fest, dass der russische Außenminister Sergei Lawrow in den vergangenen sechs Wochen in neun Ländern Afrikas, darunter Südafrika, und im Nahen Osten empfangen worden sei.
Washington Post: Westliche Versuche, Russland zu isolieren, sind gescheitert
Die Versuche des Westens, Russland zu isolieren, sind weitgehend gescheitert, schreibt die Zeitung Washington Post.
Ein Blick außerhalb der Grenzen des Westens zeige, dass sich die Welt in der Frage der russischen Militäroperation in der Ukraine alles andere als einig sei, so das Blatt. Der Autor des Artikels stellt fest, dass "der Konflikt eine tiefe globale Kluft und die Grenzen des Einflusses der USA auf die sich rasch verändernde Weltordnung offenbart hat".
"Es gibt zahlreiche Belege dafür, dass die Bemühungen, Putin zu isolieren, gescheitert sind, und zwar nicht nur unter Russlands Verbündeten, von denen man eigentlich hätte erwarten können, dass sie Moskau unterstützen, wie China und der Iran."
Die Zeitung verweist auf Äußerungen indischer Beamter über einen verstärkten Handel mit Russland und stellt fest, dass der russische Außenminister Sergei Lawrow in den vergangenen sechs Wochen in neun Ländern Afrikas, darunter Südafrika, und im Nahen Osten empfangen worden sei.
11:49 Uhr
Bericht: Schwere Kämpfe südwestlich von Artjomowsk
Laut dem Telegram-Kanal Woennaja Chronika (zu Deutsch: Kriegschronik) werden aus der Nähe von Krasnoje (ukr.: Iwanowskoje), das sich neun Kilometer südwestlich von Artjomowsk (ukr.: Bachmut) befindet, schwere Kämpfe gemeldet.
Vorläufigen Berichten zufolge habe eine Blockade der Siedlung mit der Sperrung der Straße T-0504 begonnen.
Am Morgen des 23. Februar sei die Siedlung Berchowka, nördlich von Artjomowsk, praktisch von den ukrainischen Truppen befreit worden. Die ukrainischen Einheiten seien in die Gegend von Jagodnoje und in die nördlichen Stadtteile von Artjomowsk zurückgedrängt worden, so der Telegram-Kanal.
Die ukrainischen Verstärkungen würden sich Bogdanowka vom Westen her nähern. Die russische Artillerie soll sie jedoch stark unter Beschuss genommen haben.
Bericht: Schwere Kämpfe südwestlich von Artjomowsk
Laut dem Telegram-Kanal Woennaja Chronika (zu Deutsch: Kriegschronik) werden aus der Nähe von Krasnoje (ukr.: Iwanowskoje), das sich neun Kilometer südwestlich von Artjomowsk (ukr.: Bachmut) befindet, schwere Kämpfe gemeldet.
Vorläufigen Berichten zufolge habe eine Blockade der Siedlung mit der Sperrung der Straße T-0504 begonnen.
Am Morgen des 23. Februar sei die Siedlung Berchowka, nördlich von Artjomowsk, praktisch von den ukrainischen Truppen befreit worden. Die ukrainischen Einheiten seien in die Gegend von Jagodnoje und in die nördlichen Stadtteile von Artjomowsk zurückgedrängt worden, so der Telegram-Kanal.
Die ukrainischen Verstärkungen würden sich Bogdanowka vom Westen her nähern. Die russische Artillerie soll sie jedoch stark unter Beschuss genommen haben.
13:42 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk haben die russischen Streitkräfte die ukrainischen Stellungen in den Siedlungen Krachmalnoje, Pestschanoje, Berestowoje im Gebiet Charkow und Nowosjolowskoje in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Die ukrainischen Verluste belaufen sich auf 55 Soldaten, zwei Pickups und eine Haubitze vom Typ D-20.
In Richtung Krasny Liman führten die russischen Truppen aktive Operationen gegen die ukrainischen Einheiten in den Gegenden von Jampolowka in der Volksrepublik Donezk, Stelmachowka und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk durch. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung etwa 85 ukrainische Soldaten getötet, ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Donezk wurden binnen 24 Stunden über 210 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt sowie sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. Ferner wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Awdejewka zerstört.
In Richtung Süddonezk wurden gegen die ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden bei Wodjanoje, Ugledar, Dobrowoje in der Volksrepublik Donezk und den Bahnhof Uglesborotschnaja Offensivmaßnahmen durchgeführt. Die Verluste der Kiew-Truppen beliefen sich im Laufe des Tages auf 105 Soldaten, einen Panzer, zwei Schützenpanzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge sowie Haubitzen der Typen Msta-B, D-20 und D-30. Außerdem wurden sechs Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden bei Rasdolnoje, Bogatyr, Ugledar, Rasliw, Wodjanoje in der Donezker Volksrepublik und am Bahnhof Uglesborotschnaja zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden zwei Msta-B-Haubitzen und eine D-30-Haubitze der ukrainischen Armee durch russisches Artilleriefeuer ausgeschaltet.
Zudem wurde ein Su-25-Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe von Flugabwehrkräften in der Nähe des Dorfes Kisomys im Gebiet Cherson abgeschossen. Darüber hinaus wurden im Laufe des Tages neun ukrainische Drohnen entlang der Front abgeschossen.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk haben die russischen Streitkräfte die ukrainischen Stellungen in den Siedlungen Krachmalnoje, Pestschanoje, Berestowoje im Gebiet Charkow und Nowosjolowskoje in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Die ukrainischen Verluste belaufen sich auf 55 Soldaten, zwei Pickups und eine Haubitze vom Typ D-20.
In Richtung Krasny Liman führten die russischen Truppen aktive Operationen gegen die ukrainischen Einheiten in den Gegenden von Jampolowka in der Volksrepublik Donezk, Stelmachowka und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk durch. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung etwa 85 ukrainische Soldaten getötet, ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Donezk wurden binnen 24 Stunden über 210 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt sowie sechs gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. Ferner wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Awdejewka zerstört.
In Richtung Süddonezk wurden gegen die ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden bei Wodjanoje, Ugledar, Dobrowoje in der Volksrepublik Donezk und den Bahnhof Uglesborotschnaja Offensivmaßnahmen durchgeführt. Die Verluste der Kiew-Truppen beliefen sich im Laufe des Tages auf 105 Soldaten, einen Panzer, zwei Schützenpanzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge sowie Haubitzen der Typen Msta-B, D-20 und D-30. Außerdem wurden sechs Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden bei Rasdolnoje, Bogatyr, Ugledar, Rasliw, Wodjanoje in der Donezker Volksrepublik und am Bahnhof Uglesborotschnaja zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden zwei Msta-B-Haubitzen und eine D-30-Haubitze der ukrainischen Armee durch russisches Artilleriefeuer ausgeschaltet.
Zudem wurde ein Su-25-Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe von Flugabwehrkräften in der Nähe des Dorfes Kisomys im Gebiet Cherson abgeschossen. Darüber hinaus wurden im Laufe des Tages neun ukrainische Drohnen entlang der Front abgeschossen.
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15:04 Uhr
Teil der EU-Sanktionen gegen Russland wegen der Haltung Ungarns verworfen – Medien
Wie die US-Tageszeitung Politico unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Diplomaten berichtet, wurden Vorschläge Polens und der baltischen Staaten zur Einführung des neuen EU-Sanktionspakets gegen den russischen Nuklearsektor aufgrund der Position Ungarns abgelehnt. Somit wird die russische Atomindustrie von dem neuen Sanktionspaket ausgenommen, und die Arbeit von Rosatom in der EU bleibt davon unberührt.
Budapest lehnt Berichten zufolge die Einführung restriktiver Maßnahmen gegen Rosatom ab, nicht zuletzt, weil das Land gemeinsam mit dem russischen Unternehmen Kernreaktoren baue.
Zuvor hatte der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen, Peter Szijjártó, erklärt, Rosatom sei einer der weltweit größten Akteure in der Nuklearindustrie, weshalb "Sanktionen gegen das Unternehmen die weltweite nukleare Sicherheit gefährden" würde. Er betonte zudem, dass Ungarn keine Maßnahmen unterstützen werde, die die Zusammenarbeit mit Russland im Bereich der Kernenergie einschränken.
Teil der EU-Sanktionen gegen Russland wegen der Haltung Ungarns verworfen – Medien
Wie die US-Tageszeitung Politico unter Berufung auf drei mit der Angelegenheit vertraute Diplomaten berichtet, wurden Vorschläge Polens und der baltischen Staaten zur Einführung des neuen EU-Sanktionspakets gegen den russischen Nuklearsektor aufgrund der Position Ungarns abgelehnt. Somit wird die russische Atomindustrie von dem neuen Sanktionspaket ausgenommen, und die Arbeit von Rosatom in der EU bleibt davon unberührt.
Budapest lehnt Berichten zufolge die Einführung restriktiver Maßnahmen gegen Rosatom ab, nicht zuletzt, weil das Land gemeinsam mit dem russischen Unternehmen Kernreaktoren baue.
Zuvor hatte der ungarische Minister für auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaftsbeziehungen, Peter Szijjártó, erklärt, Rosatom sei einer der weltweit größten Akteure in der Nuklearindustrie, weshalb "Sanktionen gegen das Unternehmen die weltweite nukleare Sicherheit gefährden" würde. Er betonte zudem, dass Ungarn keine Maßnahmen unterstützen werde, die die Zusammenarbeit mit Russland im Bereich der Kernenergie einschränken.
15:11 Uhr
Russisches Außenministerium prüft brasilianische Friedensinitiativen für die Ukraine
Moskau prüft die Friedensinitiativen des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zur Ukraine, berücksichtigt dabei aber die aktuelle Situation vor Ort. Darauf wies der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Wir haben die Äußerungen des brasilianischen Präsidenten über eine mögliche Vermittlung aufmerksam verfolgt, um politische Wege zu finden, um eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern und die Lücken in der internationalen Sicherheit auf der Grundlage des Multilateralismus und unter Berücksichtigung der Interessen aller Akteure zu schließen. Wir prüfen die Initiativen in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der ausgewogenen Politik Brasiliens und natürlich unter Berücksichtigung der Lage vor Ort."
Galusin betonte, dass für Russland die Meinung Brasiliens – das sowohl auf bilateraler Ebene als auch auf der Weltbühne ein strategischer Partner Moskaus ist – wichtig sei. Er fügte hinzu:
"Wir interagieren konstruktiv in den BRICS-Staaten, der G20, der UNO und ihrem Sicherheitsrat, in dem das Land jetzt als nicht-ständiges Mitglied vertreten ist."
Zuvor hatte der brasilianische Präsident erklärt, die derzeitigen Vermittler hätten den Konfliktparteien in der Ukraine "nichts zu bieten", und eine Initiative zur Entwicklung eines neuen internationalen Formats gestartet, das Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew ermöglichen soll. Er führte an, dass er bereit sei, bei Bedarf direkte Gespräche mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zu vermitteln.
Russisches Außenministerium prüft brasilianische Friedensinitiativen für die Ukraine
Moskau prüft die Friedensinitiativen des brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zur Ukraine, berücksichtigt dabei aber die aktuelle Situation vor Ort. Darauf wies der stellvertretende russische Außenminister Michail Galusin in einem Interview mit TASS hin. Er erklärte:
"Wir haben die Äußerungen des brasilianischen Präsidenten über eine mögliche Vermittlung aufmerksam verfolgt, um politische Wege zu finden, um eine Eskalation in der Ukraine zu verhindern und die Lücken in der internationalen Sicherheit auf der Grundlage des Multilateralismus und unter Berücksichtigung der Interessen aller Akteure zu schließen. Wir prüfen die Initiativen in erster Linie unter dem Gesichtspunkt der ausgewogenen Politik Brasiliens und natürlich unter Berücksichtigung der Lage vor Ort."
Galusin betonte, dass für Russland die Meinung Brasiliens – das sowohl auf bilateraler Ebene als auch auf der Weltbühne ein strategischer Partner Moskaus ist – wichtig sei. Er fügte hinzu:
"Wir interagieren konstruktiv in den BRICS-Staaten, der G20, der UNO und ihrem Sicherheitsrat, in dem das Land jetzt als nicht-ständiges Mitglied vertreten ist."
Zuvor hatte der brasilianische Präsident erklärt, die derzeitigen Vermittler hätten den Konfliktparteien in der Ukraine "nichts zu bieten", und eine Initiative zur Entwicklung eines neuen internationalen Formats gestartet, das Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew ermöglichen soll. Er führte an, dass er bereit sei, bei Bedarf direkte Gespräche mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij zu vermitteln.
19:27 Uhr
Russischer Verteidigungsminister: Westen will Russland zerstückeln
Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, hat den russischen Soldaten zum Tag des Verteidigers des Vaterlandes gratuliert und darauf hingewiesen, dass das Land heute von einer ernsten Gefahr durch den kollektiven Westen bedroht sei.
Die russischen Streitkräfte seien heute ein Garant für die nationale Sicherheit und die stabile Entwicklung Russlands. Er betonte bei einer Abendveranstaltung im Zentralen Akademischen Theater der russischen Armee:
"Unsere Soldaten und Offiziere verteidigen das, wofür unsere Großväter und Urgroßväter gekämpft haben. Für sie war der höchste Sinn des Lebens immer das Wohlergehen und die Sicherheit des Vaterlandes. Und für uns, ihre Nachfolger, ist die Treue zum Vaterland der wichtigste Wert, eine verlässliche Säule der Unabhängigkeit Russlands."
Schoigu wies darauf hin, dass das Heldentum und der Mut der Soldaten sowie die Macht und der Ruhm der russischen Waffen immer ein wesentlicher Bestandteil der Größe des Landes gewesen seien. Die Siege der russischen Soldaten seien für immer in die Geschichte des Landes eingeschrieben, und die Heldentaten des Volkes während des Großen Vaterländischen Krieges würden niemals verblassen, so der Minister. Er fügte hinzu:
"Heute befinden wir uns erneut in großer Gefahr. Mithilfe der Ukraine versucht der kollektive Westen, Russland zu zerstückeln und es seiner Unabhängigkeit zu berauben. Diese Versuche sind zum Scheitern verurteilt."
Russischer Verteidigungsminister: Westen will Russland zerstückeln
Der russische Verteidigungsminister, Sergei Schoigu, hat den russischen Soldaten zum Tag des Verteidigers des Vaterlandes gratuliert und darauf hingewiesen, dass das Land heute von einer ernsten Gefahr durch den kollektiven Westen bedroht sei.
Die russischen Streitkräfte seien heute ein Garant für die nationale Sicherheit und die stabile Entwicklung Russlands. Er betonte bei einer Abendveranstaltung im Zentralen Akademischen Theater der russischen Armee:
"Unsere Soldaten und Offiziere verteidigen das, wofür unsere Großväter und Urgroßväter gekämpft haben. Für sie war der höchste Sinn des Lebens immer das Wohlergehen und die Sicherheit des Vaterlandes. Und für uns, ihre Nachfolger, ist die Treue zum Vaterland der wichtigste Wert, eine verlässliche Säule der Unabhängigkeit Russlands."
Schoigu wies darauf hin, dass das Heldentum und der Mut der Soldaten sowie die Macht und der Ruhm der russischen Waffen immer ein wesentlicher Bestandteil der Größe des Landes gewesen seien. Die Siege der russischen Soldaten seien für immer in die Geschichte des Landes eingeschrieben, und die Heldentaten des Volkes während des Großen Vaterländischen Krieges würden niemals verblassen, so der Minister. Er fügte hinzu:
"Heute befinden wir uns erneut in großer Gefahr. Mithilfe der Ukraine versucht der kollektive Westen, Russland zu zerstückeln und es seiner Unabhängigkeit zu berauben. Diese Versuche sind zum Scheitern verurteilt."
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Ungeprüfte Verleumdungen, Manipulation und Geschichtsverfälschung: Wie der WDR die Grundsätze des Journalismus gegen fragwürdige politische Propaganda eintauscht, zeigt ein Beitrag über den Schweizer Historiker Daniele Ganser.
https://freeassange.rtde.me/meinung/163621-aus-kritikern-mach-nazis-oeffentlich/
https://freeassange.rtde.me/meinung/163621-aus-kritikern-mach-nazis-oeffentlich/
RT DE
Aus Kritikern mach Nazis: Die "öffentlich-rechtlichen" Verschwörungsmythen des WDR
Ungeprüfte Verleumdungen, Manipulation und Geschichtsverfälschung: Wie der WDR die Grundsätze des Journalismus gegen fragwürdige politische Propaganda eintauscht, zeigt ein Beitrag über den Schweizer Historiker Daniele Ganser.
13:43 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk haben die russischen Streitkräfte ukrainische Truppen in den Siedlungen Dwuretschnaja, Krachmalnoje und Tabajewka im Gebiet Charkow angegriffen. Im Laufe des Tages wurden mehr als 60 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Pkw, eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman führte die russische Armee aktive Maßnahmen in den Gegenden bei Nowosadowoje in der Donezker Volksrepublik, Ploschtschanka, Makejewka, Tscherwonopopowka und Tscherwonaja Dibrowa der Volksrepublik Lugansk gegen die ukrainischen Truppen durch. Die Verluste der Kiew-Truppen beliefen sich auf bis zu 140 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und Haubitzen der Typen Msta-B, D-20 und D-30.
Beim Frontabschnitt nahe Donezk betrugen die ukrainischen Verluste 240 Soldaten, zwei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, sechs Pkw, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30, ein Panzerabwehrgeschütz vom Typ D-44 und ein Artilleriesystem vom Typ M777. Darüber hinaus wurde ein ukrainischer Gefechtsstand, samt entsprechendem Munitionsdepot in der Nähe von Awdejewka (Volksrepublik Donezk) zerstört.
In Richtung Süddonezk wurden die ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden Wodjanoje, Ugledar und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk ins Visier genommen. Binnen 24 Stunden wurden in diesem Gebiet mehr als 80 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer, zwei Schützenpanzer, drei Kleintransporter, vier Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan, eine Haubitze vom Typ D-20, ein Artilleriesystem vom Typ M777, eine selbstfahrende Artillerieeinheit vom Typ Krab und eine Radarstation vom Typ AN/TPQ-36 vernichtet.
Außerdem wurden vier Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte in den Siedlungen Rasdolnoje, Bogatyr in der Volksrepublik Donezk und Malinowka im Gebiet Saporoschje zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden mehr als 40 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, eine Msta-B-Haubitze, drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört. Des Weiteren wurde ein Munitionsdepot in der Nähe des Dorfes Wysschetarasowka im Gebiet Dnjepropetrowsk vernichtet.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In Richtung Kupjansk haben die russischen Streitkräfte ukrainische Truppen in den Siedlungen Dwuretschnaja, Krachmalnoje und Tabajewka im Gebiet Charkow angegriffen. Im Laufe des Tages wurden mehr als 60 ukrainische Soldaten getötet oder verletzt sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Pkw, eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört.
Am Frontabschnitt bei Krasny Liman führte die russische Armee aktive Maßnahmen in den Gegenden bei Nowosadowoje in der Donezker Volksrepublik, Ploschtschanka, Makejewka, Tscherwonopopowka und Tscherwonaja Dibrowa der Volksrepublik Lugansk gegen die ukrainischen Truppen durch. Die Verluste der Kiew-Truppen beliefen sich auf bis zu 140 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Pkw, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und Haubitzen der Typen Msta-B, D-20 und D-30.
Beim Frontabschnitt nahe Donezk betrugen die ukrainischen Verluste 240 Soldaten, zwei Panzer, sieben gepanzerte Kampffahrzeuge, sechs Pkw, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30, ein Panzerabwehrgeschütz vom Typ D-44 und ein Artilleriesystem vom Typ M777. Darüber hinaus wurde ein ukrainischer Gefechtsstand, samt entsprechendem Munitionsdepot in der Nähe von Awdejewka (Volksrepublik Donezk) zerstört.
In Richtung Süddonezk wurden die ukrainischen Streitkräfte in den Gegenden Wodjanoje, Ugledar und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk ins Visier genommen. Binnen 24 Stunden wurden in diesem Gebiet mehr als 80 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer, zwei Schützenpanzer, drei Kleintransporter, vier Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan, eine Haubitze vom Typ D-20, ein Artilleriesystem vom Typ M777, eine selbstfahrende Artillerieeinheit vom Typ Krab und eine Radarstation vom Typ AN/TPQ-36 vernichtet.
Außerdem wurden vier Munitionsdepots der ukrainischen Streitkräfte in den Siedlungen Rasdolnoje, Bogatyr in der Volksrepublik Donezk und Malinowka im Gebiet Saporoschje zerstört.
Im Gebiet Cherson wurden mehr als 40 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad, eine Msta-B-Haubitze, drei Haubitzen vom Typ D-30 zerstört. Des Weiteren wurde ein Munitionsdepot in der Nähe des Dorfes Wysschetarasowka im Gebiet Dnjepropetrowsk vernichtet.
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https://pressefreiheit.rtde.live/international/163960-war-bemerkung-indischen-premierministers-wink/
RT DE
War die Bemerkung des indischen Premierministers ein Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Russland?
Waren die Worte des indischen Premierministers Narendra Modi mit seiner Anti-Kriegs-Bemerkung eine versteckte Botschaft an Putin? Indien versucht, seine Position als selbst ernannte führende Stimme des Globalen Südens zu behaupten und hält es für einen günstigen…
11:01 Uhr
Wagner-Chef Prigoschin: Psychotrope Substanzen bei ukrainischen Militärs weit verbreitet
Rund 50 Prozent der getöteten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben psychotrope Substanzen wie verschiedene Tabletten, Salze, Amphetamine und weitere ähnliche Mittel bei sich, erklärte JewgeniPrigoschin, der Gründer des russischen privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner. In seiner Antwort auf die entsprechende Journalistenanfrage bezog er sich auf die Kampferfahrung von fast einem Jahr. Und weiter:
"Im Moment haben wir einen Gefangenen, der viel über die Experimente erzählt, welche ausländische Kuratoren an ukrainischen Militärs durchführen, um die Schmerzschwelle zu senken, wobei versucht wird, mit Hilfe von Medikamenten einen sogenannten 'Universalsoldaten' zu schaffen."
Wagner-Chef Prigoschin: Psychotrope Substanzen bei ukrainischen Militärs weit verbreitet
Rund 50 Prozent der getöteten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben psychotrope Substanzen wie verschiedene Tabletten, Salze, Amphetamine und weitere ähnliche Mittel bei sich, erklärte JewgeniPrigoschin, der Gründer des russischen privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner. In seiner Antwort auf die entsprechende Journalistenanfrage bezog er sich auf die Kampferfahrung von fast einem Jahr. Und weiter:
"Im Moment haben wir einen Gefangenen, der viel über die Experimente erzählt, welche ausländische Kuratoren an ukrainischen Militärs durchführen, um die Schmerzschwelle zu senken, wobei versucht wird, mit Hilfe von Medikamenten einen sogenannten 'Universalsoldaten' zu schaffen."
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13:58 Uhr
Täglicher Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den aktuellen Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine.
Am Frontabschnitt Kupjansk haben die ukrainischen Streitkräfte im Laufe des Tages bis zu 70 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge in der Volksrepublik Lugansk und im Gebiet Charkow verloren.
In Richtung Krasny Liman wurden Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die russische Luftwaffe und Artillerie bekämpft. Die Verluste des Feindes beliefen sich auf etwa 140 Tote und Verwundete sowie drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Infolge der laufenden Offensive, die durch Luftwaffenangriffe und Artilleriebeschuss unterstützt wird, setze das russische Militär in Richtung Donezk zwei ukrainische Panzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze außer Gefecht. Darüber hinaus verlor die Ukraine über 250 Soldaten.
In der Nähe der Stadt Artjomowsk in der Volksrepublik Donezk wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Außerdem wurde in der Nähe des Siedlung Nowomarkowo ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 US-amerikanischer Herstellung vernichtet.
An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 95 Soldaten, einem Panzer, drei gepanzerten Kampffahrzeugen, einem Fahrzeug, drei Pickups und einer D-20-Haubitze. Im Gebiet Saporoschje wurde auch ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Tscherwonoje zerstört.
In Richtung Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten, vier Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30 durch Artilleriebeschuss außer Gefecht gesetzt. In der Stadt Snigirewka im ukrainischen Gebiet Nikolajew wurde ein Munitionsdepot zerstört.
Täglicher Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den aktuellen Verlauf der militärischen Spezialoperation in der Ukraine.
Am Frontabschnitt Kupjansk haben die ukrainischen Streitkräfte im Laufe des Tages bis zu 70 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge in der Volksrepublik Lugansk und im Gebiet Charkow verloren.
In Richtung Krasny Liman wurden Einheiten der ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die russische Luftwaffe und Artillerie bekämpft. Die Verluste des Feindes beliefen sich auf etwa 140 Tote und Verwundete sowie drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Fahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika und eine Haubitze vom Typ D-20.
Infolge der laufenden Offensive, die durch Luftwaffenangriffe und Artilleriebeschuss unterstützt wird, setze das russische Militär in Richtung Donezk zwei ukrainische Panzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Fahrzeuge und eine D-20-Haubitze außer Gefecht. Darüber hinaus verlor die Ukraine über 250 Soldaten.
In der Nähe der Stadt Artjomowsk in der Volksrepublik Donezk wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Außerdem wurde in der Nähe des Siedlung Nowomarkowo ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-37 US-amerikanischer Herstellung vernichtet.
An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje betrugen die Verluste der Ukraine bis zu 95 Soldaten, einem Panzer, drei gepanzerten Kampffahrzeugen, einem Fahrzeug, drei Pickups und einer D-20-Haubitze. Im Gebiet Saporoschje wurde auch ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Tscherwonoje zerstört.
In Richtung Cherson wurden im Laufe des Tages bis zu 60 ukrainische Soldaten, vier Fahrzeuge und zwei Haubitzen vom Typ D-30 durch Artilleriebeschuss außer Gefecht gesetzt. In der Stadt Snigirewka im ukrainischen Gebiet Nikolajew wurde ein Munitionsdepot zerstört.
14:31 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums, Teil II
Insgesamt 98 Artillerieeinheiten der ukrainischen Armee, aber auch Kräfte und Militärtechnik in 173 Ortschaften wurden binnen 24 Stunden getroffen.
Nahe der Ortschaft Browary im Gebiet Kiew wurde das Zentrum der elektronischen Aufklärung der ukrainischen Streitkräfte getroffen. Bei der Stadt Chmelnizki wurde der Führungsstand der Spezialoperationen "West" getroffen. Zudem wurde in der Nähe der Ortschaft Andrejewka eine ukrainische Selbstfahrlafette des Flugabwehr-Raketensystems Buk-M1 außer Gefecht gesetzt.
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurde eine Radarstation zur Erkennung tieffliegender Luftziele vom Typ 36D6 zerstört. Die Luftabwehrsysteme haben binnen 24 Stunden vier Raketen des Mehrfachraketenwerfers HIMARS abgeschossen.
Außerdem wurden fünf ukrainische Drohnen in der Volksrepublik Lugansk (LVR), in der DVR sowie im Gebiet Cherson vom Himmel geholt.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums, Teil II
Insgesamt 98 Artillerieeinheiten der ukrainischen Armee, aber auch Kräfte und Militärtechnik in 173 Ortschaften wurden binnen 24 Stunden getroffen.
Nahe der Ortschaft Browary im Gebiet Kiew wurde das Zentrum der elektronischen Aufklärung der ukrainischen Streitkräfte getroffen. Bei der Stadt Chmelnizki wurde der Führungsstand der Spezialoperationen "West" getroffen. Zudem wurde in der Nähe der Ortschaft Andrejewka eine ukrainische Selbstfahrlafette des Flugabwehr-Raketensystems Buk-M1 außer Gefecht gesetzt.
In der Volksrepublik Donezk (DVR) wurde eine Radarstation zur Erkennung tieffliegender Luftziele vom Typ 36D6 zerstört. Die Luftabwehrsysteme haben binnen 24 Stunden vier Raketen des Mehrfachraketenwerfers HIMARS abgeschossen.
Außerdem wurden fünf ukrainische Drohnen in der Volksrepublik Lugansk (LVR), in der DVR sowie im Gebiet Cherson vom Himmel geholt.