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13:07 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am 16. Februar führten die russischen Streitkräfte einen konzentrierten Raketenangriff mit luft- und seegestützten Hochpräzisionswaffen mit großer Reichweite gegen Unternehmen durch, die die ukrainischen Streitkräfte mit Treibstoff und Munition versorgen. Das Ziel der Angriffe wurde erreicht. Infolge der Angriffe wurde die Versorgung der ukrainischen Armee mit Treibstoff unterbrochen und die Fähigkeit zur Herstellung von Sprengstoff, Schießpulver und festem Raketentreibstoff in der Ukraine erheblich eingeschränkt.

Am Frontabschnitt bei Kupjansk haben die russischen Truppen ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Grjanikowka, Liman Perwy, Berestowoje im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Im Laufe des Tages wurden bis zu 80 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Pkw zerstört.

In Richtung Krasny Liman wurden in den Gegenden bei Terny in der Volksrepublik Donezk, Stelmachowka, Newskoje und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk etwa 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija zerstört.

Die russische Armee setzte ihre Offensivaktionen am Frontabschnitt bei Donezk fort. Dort verlor Kiew binnen 24 Stunden bis zu 200 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pkw sowie zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20. Darüber hinaus wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Streitkräfte nahe Awdejewka in der Volksrepublik Donezk vernichtet.

In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje nahmen russische Einheiten ukrainische Truppen Nahe der Siedlungen Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie Olgowskoje und Magdalinowka im Gebiet Saporoschje ins Visier. Die Verluste der ukrainischen Armee beliefen sich hier im Laufe des Tages auf über 70 Soldaten, einen Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und ein M777-Artilleriesystem. Bei Ugledar wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Truppen zerstört.

Überdies verlor Kiew im Gebiet Cherson bis zu 35 Soldaten, zwölf Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS.
14:50 Uhr

Sacharowa: Beteiligung der NATO am Ukraine-Konflikt erreicht Höhepunkt

Die Verwicklung der NATO-Länder in den Konflikt in der Ukraine ist auf dem Höhepunkt. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Freitag bei einer Pressekonferenz. Sie sagte:

"Die NATO-Länder versuchen unschuldig schauend zu beweisen, dass sie keine Partei des Konflikts sind."

"Die Beteiligung ist maximal, sie führten seit vielen Jahren provokative Aktivitäten durch. Heute leiten sie das Kiewer Regime direkt."

"Es ist offensichtlich, dass großes westliches Kapital hinter dem Aufpumpen der ukrainischen Streitkräfte und der Bildung von Kampfverbänden steht."
18:36 Uhr

Spanische Soldaten in der Ukraine? Podemos-Chefin Belarra hält das für möglich

Ione Belarra, Spaniens Ministerin für soziale Rechte und Vorsitzende der linken Partei "Podemos" (Wir können es), lehnt Waffenlieferungen an Kiew entschieden ab und befürwortet Friedensgespräche. Nun hat sie erklärt, die europäischen Regierungen hätten ihr Wort bezüglich der Ukraine-Hilfe gebrochen. In einer Rede bei der 3. Europäischen Friedenskonferenz in Madrid merkte Belarra an:

"Zuerst haben sie gesagt, dass sie aufgrund des Eskalationsrisikos nur defensives und niemals offensives Kampfgerät in die Ukraine schicken würden. Im Moment werden aber Defensivwaffen, Flugabwehrraketen und Panzer in die Ukraine geliefert."

Derzeit werde versprochen, dass in der Ukraine niemals spanische oder US-amerikanische Soldaten eingesetzt würden. Diesbezüglich stellte die Podemos-Chefin fest:

"Aber wir haben keine Garantie, dass sie ihr Wort nicht brechen werden."
18:53 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Russisches Militär bringt Paraskowijewka unter Kontrolle

Das strategisch wichtige Dorf Paraskowijewka in der Donezker Volksrepublik (DVR) steht vollständig unter der Kontrolle von Einheiten der russischen Söldnertruppe Wagner, teilte Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, auf seinem Telegram-Kanal mit. Prigoschin fuhr fort:

"Trotz schwerer Verluste und blutiger Kämpfe besetzten die Jungs das gesamte Territorium vollständig."

Die DVR-Behörden hatten zuvor mitgeteilt, die Einnahme dieser Ortschaft werde es ermöglichen, den wichtigsten Versorgungsweg der ukrainischen Armee in Artjomowsk zu kappen.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Im Hinblick auf Corona sticht die Berliner Zeitung vereinzelt mit kritischen Artikeln hervor. Doch ganz unbeeindruckt vom Wüten rigoroser mRNA-Befürworter ist man dort wohl doch nicht. Deren angeblich "starke Argumente" veranlassten sie kürzlich dazu, einen Artikel zu depublizieren. Nun will das Blatt ihn doch wieder ins Netz stellen – zusammen mit einer "Gegenrede". https://freeassange.rtde.me/meinung/163091-kritik-an-mrna-zulassung-unerwuenscht/
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Die Grundsicherung in Deutschland kann die hohen Preise nicht mehr kompensieren. Für den Umgang mit explodierten Heiz- und Stromkosten fehlen klare Gesetze, Kommunen agieren nach Gutdünken und das zuständige Ministerium kennt offenbar seine eigenen Regelungen nicht. https://freeassange.rtde.me/meinung/162969-inflation-und-schwammige-gesetze-foerdern-willkuer/
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07:40 Uhr

LVR-Militärexperte: Kiew versucht, Nachschubwege nach Artjomowsk freizukämpfen

Kiew versucht, die von russischen Truppen teilweise blockierten Nachschubwege nach Artjomowsk im Donbass freizugeben, indem es Nationalisten in das Gebiet nahe der Ortschaft Tschasow Jar schickt. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, gegenüber RIA Nowosti. Er wörtlich:

"Motivierte Kämpfer der nationalistischen Einheit Aidar wurden in dieses Gebiet geschickt, um die Kommunikationswege zwischen den Ortschaften Artjomowsk und Tschasow Jar freizukämpfen."

Marochko zufolge besteht die Aufgabe dieser Einheit darin, die Stellungen der ukrainischen Truppen zu halten und eine Flucht der mobilisierten Kiewer Soldaten aus dem Gebiet zu verhindern.
12:28 Uhr

Putin macht Westen für Ukraine-Krieg verantwortlich

In einer Rede zur Lage der Nation hat Russlands Präsident Wladimir Putin den Westen für den Krieg in der Ukraine verantwortlich gemacht. Die russische Nachrichtenagentur TASS zitiert ihn wörtlich:

"Die Verantwortung für den Ausbruch des Ukraine-Konflikts, für die Eskalation, für die Erhöhung der Zahl seiner Opfer liegt allein bei den westlichen Eliten und natürlich bei dem heutigen Kiewer Regime, dem das ukrainische Volk im Grunde fremd ist."

"Das derzeitige Regime der Ukraine dient nicht den nationalen Interessen des Landes, sondern den Interessen von Drittstaaten. Der Westen nutzt die Ukraine sowohl als Rammbock gegen Russland als auch als Testgelände."

Putin sagte, das Anti-Russland-Projekt sei im Wesentlichen Teil einer revanchistischen Politik gegenüber Russland, die darauf abziele, Zentren der Instabilität und Konflikte in unmittelbarer Nähe seiner Grenzen zu schaffen.
13:33 Uhr

Putin: Westen hat bereits mehr als 150 Milliarden US-Dollar für Unterstützung und Bewaffnung des Kiewer Regimes ausgegeben

Die westlichen Länder haben bereits mehr als 150 Milliarden US-Dollar für die Unterstützung und Aufrüstung Kiews ausgegeben, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag in einer Rede vor der Föderalen Versammlung. Er fügte hinzu:

"Im Vergleich dazu haben die G7-Länder laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für den Zeitraum 2020 bis 2021 etwa 60 Milliarden Dollar bereitgestellt, um den ärmsten Ländern der Welt zu helfen. Verstehen Sie das? Für den Krieg 150 Milliarden und 60 Milliarden für die ärmsten Länder, um die sie sich angeblich ständig kümmern."

"Und wo ist derzeit das ganze Gerede über Armutsbekämpfung, nachhaltige Entwicklung und Umwelt? Wohin ist das alles verschwunden?"
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