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08:54 Uhr

Russische Botschaft in Washington reagiert auf Nulands Worte zur Krim

Die Worte der stellvertretenden US-Außenministerin für politische Angelegenheiten Victoria Nuland zur Unterstützung der ukrainischen Angriffe auf die Krim bestätigen die direkte Verwicklung der USA in den Konflikt. Darauf weist Igor Girenko, der Sprecher der russischen Botschaft in Washington, auf dem Telegram-Kanal der diplomatischen Vertretung hin. Er betont:

"Die Äußerungen der hochrangigen Beamtin des Außenministeriums vom 16. Februar über die Unterstützung der ukrainischen Armee bei den Angriffen auf die Krim sind eine klare Bestätigung der russischen Position, dass die Vereinigten Staaten direkt in den Konflikt verwickelt sind. Die Beamtin gab zu, dass die US-Regierung die Ambitionen des Kiewer Regimes, unser Land anzugreifen, anheizt."

Der Diplomat weist darauf hin, dass nicht nur die Rhetorik Washingtons von feindlichen Handlungen spreche, sondern auch seine konkreten Aktionen.

Nuland hatte am Donnerstag auf einer virtuellen Veranstaltung des Carnegie Center die russischen Militäreinrichtungen auf der Krim als "legitime Ziele" für die Ukraine bezeichnet.
10:11 Uhr

Ex-CIA-Berater: Biden bereitet ein schreckliches Ende des Konflikts in der Ukraine vor

Das Vorgehen der US-Regierung könnte zu einem schrecklichen Ende des Konflikts in der Ukraine führen, schrieb der ehemalige CIA-Berater James Rickards in einem Artikel für The Daily Reckoning. Er erklärte:

"Angenommen, ein verzweifelter Biden wird Truppen in die Westukraine schicken."

"Sie können sich vorstellen, was schiefgehen könnte. Die Situation könnte schnell zu einem direkten Krieg zwischen den USA und Russland eskalieren, anstatt zu einem indirekten Krieg, wie es jetzt der Fall ist."

Rickards ist der Ansicht, dass die Biden-Regierung die Situation in der Ukraine im Wesentlichen zu einer existenziellen Krise für die USA und die NATO gemacht habe, obwohl Kiew für Washington nie ein wesentliches Interesse dargestellt habe. Für Russland sei die Bedrohung jedoch existenziell und Moskau werde nicht aufgeben.

Nach Ansicht des ehemaligen CIA-Beraters wird Russland den Konflikt militärisch gewinnen. Westliche Hilfen könnten die Kämpfe zwar verlängern, würden aber das Endergebnis nicht beeinflussen, sondern lediglich das Unvermeidliche hinauszögern und viele Menschen umsonst in den Tod reißen. Rickards stellte fest:

"Die USA werden ihre Waffenlieferungen nicht einstellen, weil Joe Biden Angst hat, sein Gesicht zu verlieren, und seine engsten Berater wie Victoria Nuland einen irrationalen Hass auf Russland hegen."
13:07 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am 16. Februar führten die russischen Streitkräfte einen konzentrierten Raketenangriff mit luft- und seegestützten Hochpräzisionswaffen mit großer Reichweite gegen Unternehmen durch, die die ukrainischen Streitkräfte mit Treibstoff und Munition versorgen. Das Ziel der Angriffe wurde erreicht. Infolge der Angriffe wurde die Versorgung der ukrainischen Armee mit Treibstoff unterbrochen und die Fähigkeit zur Herstellung von Sprengstoff, Schießpulver und festem Raketentreibstoff in der Ukraine erheblich eingeschränkt.

Am Frontabschnitt bei Kupjansk haben die russischen Truppen ukrainische Einheiten in den Gegenden bei Grjanikowka, Liman Perwy, Berestowoje im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk angegriffen. Im Laufe des Tages wurden bis zu 80 ukrainische Soldaten getötet sowie zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und sechs Pkw zerstört.

In Richtung Krasny Liman wurden in den Gegenden bei Terny in der Volksrepublik Donezk, Stelmachowka, Newskoje und Tscherwonaja Dibrowa in der Volksrepublik Lugansk etwa 90 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad und zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija zerstört.

Die russische Armee setzte ihre Offensivaktionen am Frontabschnitt bei Donezk fort. Dort verlor Kiew binnen 24 Stunden bis zu 200 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pkw sowie zwei Haubitzen vom Typ D-30 und eine Haubitze vom Typ D-20. Darüber hinaus wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Streitkräfte nahe Awdejewka in der Volksrepublik Donezk vernichtet.

In den Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje nahmen russische Einheiten ukrainische Truppen Nahe der Siedlungen Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie Olgowskoje und Magdalinowka im Gebiet Saporoschje ins Visier. Die Verluste der ukrainischen Armee beliefen sich hier im Laufe des Tages auf über 70 Soldaten, einen Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Kleinlastwagen, einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Uragan, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und ein M777-Artilleriesystem. Bei Ugledar wurde ein Munitionsdepot der ukrainischen Truppen zerstört.

Überdies verlor Kiew im Gebiet Cherson bis zu 35 Soldaten, zwölf Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS.
14:50 Uhr

Sacharowa: Beteiligung der NATO am Ukraine-Konflikt erreicht Höhepunkt

Die Verwicklung der NATO-Länder in den Konflikt in der Ukraine ist auf dem Höhepunkt. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa am Freitag bei einer Pressekonferenz. Sie sagte:

"Die NATO-Länder versuchen unschuldig schauend zu beweisen, dass sie keine Partei des Konflikts sind."

"Die Beteiligung ist maximal, sie führten seit vielen Jahren provokative Aktivitäten durch. Heute leiten sie das Kiewer Regime direkt."

"Es ist offensichtlich, dass großes westliches Kapital hinter dem Aufpumpen der ukrainischen Streitkräfte und der Bildung von Kampfverbänden steht."
18:36 Uhr

Spanische Soldaten in der Ukraine? Podemos-Chefin Belarra hält das für möglich

Ione Belarra, Spaniens Ministerin für soziale Rechte und Vorsitzende der linken Partei "Podemos" (Wir können es), lehnt Waffenlieferungen an Kiew entschieden ab und befürwortet Friedensgespräche. Nun hat sie erklärt, die europäischen Regierungen hätten ihr Wort bezüglich der Ukraine-Hilfe gebrochen. In einer Rede bei der 3. Europäischen Friedenskonferenz in Madrid merkte Belarra an:

"Zuerst haben sie gesagt, dass sie aufgrund des Eskalationsrisikos nur defensives und niemals offensives Kampfgerät in die Ukraine schicken würden. Im Moment werden aber Defensivwaffen, Flugabwehrraketen und Panzer in die Ukraine geliefert."

Derzeit werde versprochen, dass in der Ukraine niemals spanische oder US-amerikanische Soldaten eingesetzt würden. Diesbezüglich stellte die Podemos-Chefin fest:

"Aber wir haben keine Garantie, dass sie ihr Wort nicht brechen werden."
18:53 Uhr

Wagner-Chef Prigoschin: Russisches Militär bringt Paraskowijewka unter Kontrolle

Das strategisch wichtige Dorf Paraskowijewka in der Donezker Volksrepublik (DVR) steht vollständig unter der Kontrolle von Einheiten der russischen Söldnertruppe Wagner, teilte Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten Militärunternehmens Wagner, auf seinem Telegram-Kanal mit. Prigoschin fuhr fort:

"Trotz schwerer Verluste und blutiger Kämpfe besetzten die Jungs das gesamte Territorium vollständig."

Die DVR-Behörden hatten zuvor mitgeteilt, die Einnahme dieser Ortschaft werde es ermöglichen, den wichtigsten Versorgungsweg der ukrainischen Armee in Artjomowsk zu kappen.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Im Hinblick auf Corona sticht die Berliner Zeitung vereinzelt mit kritischen Artikeln hervor. Doch ganz unbeeindruckt vom Wüten rigoroser mRNA-Befürworter ist man dort wohl doch nicht. Deren angeblich "starke Argumente" veranlassten sie kürzlich dazu, einen Artikel zu depublizieren. Nun will das Blatt ihn doch wieder ins Netz stellen – zusammen mit einer "Gegenrede". https://freeassange.rtde.me/meinung/163091-kritik-an-mrna-zulassung-unerwuenscht/