07:01 Uhr
Militärexperte: Ukrainischen Truppen fliehen in Panik aus ihren Stellungen bei Artjomowsk
Russische Streitkräfte, die bei Artjomowsk (Bachmut) in der Volksrepublik Donezk vorrücken, haben Fälle von panikartiger Flucht ukrainischer Streitkräfte aus ihren Stellungen in der Nähe der Stadt registriert. Dies berichtete Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik a.D., gegenüber TASS. Er erklärte:
"In der Nähe der Siedlung Artjomowsk wurde ein unerlaubtes Verlassen von Stellungen durch ukrainische Soldaten beobachtet. Als Ergebnis der erfolgreichen Offensivaktionen unserer Angriffseinheiten wurde die Flucht ukrainischer Kämpfer aus ihren Stellungen festgestellt."
Marotschko betonte, dass die Handlungen der ukrainischen Soldaten "chaotischer Natur waren, mit deutlichen Anzeichen von Panik". Er fügte hinzu, die fliehenden ukrainischen Soldaten ließen Waffen und militärische Ausrüstung zurück.
Militärexperte: Ukrainischen Truppen fliehen in Panik aus ihren Stellungen bei Artjomowsk
Russische Streitkräfte, die bei Artjomowsk (Bachmut) in der Volksrepublik Donezk vorrücken, haben Fälle von panikartiger Flucht ukrainischer Streitkräfte aus ihren Stellungen in der Nähe der Stadt registriert. Dies berichtete Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik a.D., gegenüber TASS. Er erklärte:
"In der Nähe der Siedlung Artjomowsk wurde ein unerlaubtes Verlassen von Stellungen durch ukrainische Soldaten beobachtet. Als Ergebnis der erfolgreichen Offensivaktionen unserer Angriffseinheiten wurde die Flucht ukrainischer Kämpfer aus ihren Stellungen festgestellt."
Marotschko betonte, dass die Handlungen der ukrainischen Soldaten "chaotischer Natur waren, mit deutlichen Anzeichen von Panik". Er fügte hinzu, die fliehenden ukrainischen Soldaten ließen Waffen und militärische Ausrüstung zurück.
07:01 Uhr
Russische Streitkräfte durchbrechen ukrainische Verteidigungslinie in der Volksrepublik Lugansk
Russische Truppen haben die Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Lugansk (LVR) durchbrochen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:
"Motorisierte Schützen des Zentralen Militärbezirks haben die Verteidigungslinie des Feindes im Waldgebiet der LVR durchbrochen. Im Zuge der Offensive der Truppen des Zentralen Militärbezirks haben sich die ukrainischen Truppen wahllos bis zu drei Kilometer von den zuvor besetzten Linien zurückgezogen."
Weiter berichtet die Behörde, dass die zweite ukrainische Verteidigungslinie trotz stärkerer Befestigungen ebenfalls gefallen sei. Die sich zurückziehenden ukrainischen Kämpfer hätten während ihres Rückzugs keine Zeit gehabt, militärisches Material und die Leichen ihrer Kameraden zu bergen.
Russische Streitkräfte durchbrechen ukrainische Verteidigungslinie in der Volksrepublik Lugansk
Russische Truppen haben die Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Lugansk (LVR) durchbrochen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:
"Motorisierte Schützen des Zentralen Militärbezirks haben die Verteidigungslinie des Feindes im Waldgebiet der LVR durchbrochen. Im Zuge der Offensive der Truppen des Zentralen Militärbezirks haben sich die ukrainischen Truppen wahllos bis zu drei Kilometer von den zuvor besetzten Linien zurückgezogen."
Weiter berichtet die Behörde, dass die zweite ukrainische Verteidigungslinie trotz stärkerer Befestigungen ebenfalls gefallen sei. Die sich zurückziehenden ukrainischen Kämpfer hätten während ihres Rückzugs keine Zeit gehabt, militärisches Material und die Leichen ihrer Kameraden zu bergen.
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07:34 Uhr
Moskau fordert UN-Untersuchung zu Anschlag auf Nord Stream
Der Ausschuss für internationale Beziehungen des russischen Parlaments hat einem Antrag zugestimmt, den UN-Sicherheitsrat um eine Untersuchung der Anschläge auf die Ostseepipelines im vergangenen September aufzufordern, für die Moskau Washington verantwortlich macht. Der Antrag wurde am Dienstag eingebracht und soll noch in dieser Woche von der Staatsduma angenommen werden.
In dem Entwurf werden die Anschläge als monströse Sabotage und als ein Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet. Moskau fordert die UN auf, sowohl diejenigen, die den Befehl gegeben haben, als auch diejenigen, die ihn ausgeführt haben, zur Rechenschaft zu ziehen. Das kriminelle Vorgehen habe die Sicherheit ganz Eurasiens bedroht, zitiert TASS aus dem Dokument.
Weiter heißt es in dem Dokument, die Regierung unter US-Präsident Joe Biden "gab den rechtswidrigen Befehl und trägt die volle Verantwortung für die milliardenschweren Schäden an der Infrastruktur Russlands, Deutschlands, Frankreichs und der Niederlande".
Moskau fordert UN-Untersuchung zu Anschlag auf Nord Stream
Der Ausschuss für internationale Beziehungen des russischen Parlaments hat einem Antrag zugestimmt, den UN-Sicherheitsrat um eine Untersuchung der Anschläge auf die Ostseepipelines im vergangenen September aufzufordern, für die Moskau Washington verantwortlich macht. Der Antrag wurde am Dienstag eingebracht und soll noch in dieser Woche von der Staatsduma angenommen werden.
In dem Entwurf werden die Anschläge als monströse Sabotage und als ein Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet. Moskau fordert die UN auf, sowohl diejenigen, die den Befehl gegeben haben, als auch diejenigen, die ihn ausgeführt haben, zur Rechenschaft zu ziehen. Das kriminelle Vorgehen habe die Sicherheit ganz Eurasiens bedroht, zitiert TASS aus dem Dokument.
Weiter heißt es in dem Dokument, die Regierung unter US-Präsident Joe Biden "gab den rechtswidrigen Befehl und trägt die volle Verantwortung für die milliardenschweren Schäden an der Infrastruktur Russlands, Deutschlands, Frankreichs und der Niederlande".
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09:05 Uhr
Militärexperte: Kiew evakuiert Einrichtungen aus Tschassow Jar bei Artjomowsk
Kiew evakuiert staatliche Einrichtungen und Unternehmen aus Tschassow Jar bei Artjomowsk im Donbass. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er erklärt unter Berufung auf eigene Quellen:
"Die Evakuierung staatlicher Einrichtungen und Unternehmen aus der Siedlung Tschassow Jar wurde festgestellt."
Weiter berichtet Marotschko, dass die Evakuierung nicht für medizinische Einrichtungen gelte, es sei jedoch bekannt, dass Patienten, die sich in der Genesung befänden, auf eine beschleunigte Entlassung vorbereitet würden. Es gebe eine Abwanderung der Bevölkerung aus der Ortschaft selbst.
Militärexperte: Kiew evakuiert Einrichtungen aus Tschassow Jar bei Artjomowsk
Kiew evakuiert staatliche Einrichtungen und Unternehmen aus Tschassow Jar bei Artjomowsk im Donbass. Dies berichtet Andrei Marotschko, ein Militärexperte und pensionierter Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik. Er erklärt unter Berufung auf eigene Quellen:
"Die Evakuierung staatlicher Einrichtungen und Unternehmen aus der Siedlung Tschassow Jar wurde festgestellt."
Weiter berichtet Marotschko, dass die Evakuierung nicht für medizinische Einrichtungen gelte, es sei jedoch bekannt, dass Patienten, die sich in der Genesung befänden, auf eine beschleunigte Entlassung vorbereitet würden. Es gebe eine Abwanderung der Bevölkerung aus der Ortschaft selbst.