Exil
112 subscribers
161 photos
36 videos
7.75K links
Hier werden durch die Betreiber des Freiheitssenders vom Terrorregime zensierte Inhalte verbreitet, soweit wir darauf Zugriff haben. Wir wollen "die andere Seite" zu Gehör kommen lassen und geben keine Gewähr auf Richtigkeit.
Download Telegram
21:53 Uhr

Nach Lauterbachs Krankenhausreform würde jede zweite Klinik "herabgestuft"

Die Ende letzten Jahres angekündigte Reform der Krankenhauslandschaft durch Gesundheitsminister Karl Lauterbach könnte sich verheerend auf jede zweite der noch 1700 Kliniken im Land auswirken. Welche Standorte sich verkleinern müssen, welche ganz schließen müssen oder wer davon profitiert, ist derzeit laut dem Handelsblatt noch unklar.

Lauterbach will vor allem die Versorgungsleistungen von fünfzig Prozent aller Häuser beschneiden. Ein von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in Auftrag gegebenes Gutachten lässt nun erahnen, wie sich die Reform des umstrittenen Ministers auswirken würde. Die Folge wäre eine teils drastische Neuordnung. Von den heute bestehenden Kliniken würde die Hälfte zu einem regionalen Gesundheitszentrum herabgestuft und dürfte damit kaum noch Krankenhausleistungen anbieten.

Der Unmut in einigen Bundesländern ist groß – Kliniken in Sachsen, Thüringen und Bayern laufen bereits Sturm gegen die von Lauterbach als "Revolution" angekündigte Reform. Die Länder müssen dem Gesetz im Bundesrat zustimmen. Protest kommt insbesondere aus Bayern, das vergangene Woche mit einer eigenen Folgenanalyse der Reform an die Öffentlichkeit ging. "Das DKG-Gutachten übertrifft meine Befürchtungen noch", sagte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Montag. Bereits in der Vorwoche drohte er, notfalls gegen Lauterbachs Pläne vor das Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen.

Woher Lauterbachs "Sinneswandel" kommt, ist unklar: So war der SPD-Mann derjenige, der während der "Coronakrise" mantraartig vor einer Überbelastung des Gesundheitssystems warnte.
07:01 Uhr

Militärexperte: Ukrainischen Truppen fliehen in Panik aus ihren Stellungen bei Artjomowsk

Russische Streitkräfte, die bei Artjomowsk (Bachmut) in der Volksrepublik Donezk vorrücken, haben Fälle von panikartiger Flucht ukrainischer Streitkräfte aus ihren Stellungen in der Nähe der Stadt registriert. Dies berichtete Andrei Marotschko, Militärexperte und Oberstleutnant der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik a.D., gegenüber TASS. Er erklärte:

"In der Nähe der Siedlung Artjomowsk wurde ein unerlaubtes Verlassen von Stellungen durch ukrainische Soldaten beobachtet. Als Ergebnis der erfolgreichen Offensivaktionen unserer Angriffseinheiten wurde die Flucht ukrainischer Kämpfer aus ihren Stellungen festgestellt."

Marotschko betonte, dass die Handlungen der ukrainischen Soldaten "chaotischer Natur waren, mit deutlichen Anzeichen von Panik". Er fügte hinzu, die fliehenden ukrainischen Soldaten ließen Waffen und militärische Ausrüstung zurück.
07:01 Uhr

Russische Streitkräfte durchbrechen ukrainische Verteidigungslinie in der Volksrepublik Lugansk

Russische Truppen haben die Verteidigungslinie der ukrainischen Streitkräfte in der Volksrepublik Lugansk (LVR) durchbrochen. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. In der Mitteilung heißt es:

"Motorisierte Schützen des Zentralen Militärbezirks haben die Verteidigungslinie des Feindes im Waldgebiet der LVR durchbrochen. Im Zuge der Offensive der Truppen des Zentralen Militärbezirks haben sich die ukrainischen Truppen wahllos bis zu drei Kilometer von den zuvor besetzten Linien zurückgezogen."

Weiter berichtet die Behörde, dass die zweite ukrainische Verteidigungslinie trotz stärkerer Befestigungen ebenfalls gefallen sei. Die sich zurückziehenden ukrainischen Kämpfer hätten während ihres Rückzugs keine Zeit gehabt, militärisches Material und die Leichen ihrer Kameraden zu bergen.
👍1
07:34 Uhr

Moskau fordert UN-Untersuchung zu Anschlag auf Nord Stream

Der Ausschuss für internationale Beziehungen des russischen Parlaments hat einem Antrag zugestimmt, den UN-Sicherheitsrat um eine Untersuchung der Anschläge auf die Ostseepipelines im vergangenen September aufzufordern, für die Moskau Washington verantwortlich macht. Der Antrag wurde am Dienstag eingebracht und soll noch in dieser Woche von der Staatsduma angenommen werden.

In dem Entwurf werden die Anschläge als monströse Sabotage und als ein Akt des internationalen Terrorismus bezeichnet. Moskau fordert die UN auf, sowohl diejenigen, die den Befehl gegeben haben, als auch diejenigen, die ihn ausgeführt haben, zur Rechenschaft zu ziehen. Das kriminelle Vorgehen habe die Sicherheit ganz Eurasiens bedroht, zitiert TASS aus dem Dokument.

Weiter heißt es in dem Dokument, die Regierung unter US-Präsident Joe Biden "gab den rechtswidrigen Befehl und trägt die volle Verantwortung für die milliardenschweren Schäden an der Infrastruktur Russlands, Deutschlands, Frankreichs und der Niederlande".
👍1