11:16 Uhr
Russlands UN-Botschafter: Russland zu Verhandlungen mit Ukraine bereit, doch Selenskijs Friedensplan ist ein Hohn
Moskau ist bereit, Kiews Angebote zu einer Beilegung des Konflikts in Betracht zu ziehen, allerdings müsse die tatsächliche Sachlage berücksichtigt werden. Dies erklärte Russlands Botschafter bei der UNO Wassili Nebensja in einem Interview an die Agentur RIA Nowosti. Er sagte:
"Unsere Position bezüglich Verhandlungen mit der Ukraine ist wohl bekannt und hat sich nicht geändert. Wir sind nach wie vor bereit, ernsthafte Vorschläge zu betrachten, die unsere Angebote und die Lage vor Ort berücksichtigen."
Gegenwärtig sehe Russland für solche Vorschläge seitens der Ukraine allerdings keine Voraussetzungen, bemerkte Nebensja. Er verwies auf Selenskijs Erlass No. 679, welcher Verhandlungen mit der russischen Regierung untersagt. Den sogenannten Friedensplan des ukrainischen Präsidenten bezeichnete Nebensja als Hohn und erklärte:
"All diese ukrainischen Initiativen, ob sie 'Friedensformel' oder 'Friedensgipfel' heißen, sind Blender, die ausschließlich eine Propagandawirkung erzielen sollen. Ihre Bedingungen sind von vornherein nicht hinnehmbar."
Russlands UN-Botschafter: Russland zu Verhandlungen mit Ukraine bereit, doch Selenskijs Friedensplan ist ein Hohn
Moskau ist bereit, Kiews Angebote zu einer Beilegung des Konflikts in Betracht zu ziehen, allerdings müsse die tatsächliche Sachlage berücksichtigt werden. Dies erklärte Russlands Botschafter bei der UNO Wassili Nebensja in einem Interview an die Agentur RIA Nowosti. Er sagte:
"Unsere Position bezüglich Verhandlungen mit der Ukraine ist wohl bekannt und hat sich nicht geändert. Wir sind nach wie vor bereit, ernsthafte Vorschläge zu betrachten, die unsere Angebote und die Lage vor Ort berücksichtigen."
Gegenwärtig sehe Russland für solche Vorschläge seitens der Ukraine allerdings keine Voraussetzungen, bemerkte Nebensja. Er verwies auf Selenskijs Erlass No. 679, welcher Verhandlungen mit der russischen Regierung untersagt. Den sogenannten Friedensplan des ukrainischen Präsidenten bezeichnete Nebensja als Hohn und erklärte:
"All diese ukrainischen Initiativen, ob sie 'Friedensformel' oder 'Friedensgipfel' heißen, sind Blender, die ausschließlich eine Propagandawirkung erzielen sollen. Ihre Bedingungen sind von vornherein nicht hinnehmbar."
14:37 Uhr
Russlands Verteidigungsministerium: Dwuretschnoje im Gebiet Charkow befreit
Die russischen Streitkräfte haben am Kupjansker Frontabschnitt die Siedlung Dwuretschnoje im Gebiet Charkow befreit. Dies meldete Russlands Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht. Im Verlauf des vergangenen Tages habe die Ukraine an diesem Frontabschnitt insgesamt über 70 Soldaten, zwei Schützenpanzer, zwei Autos, eine US-produzierte Haubitze vom Typ M777 sowie eine D-30-Haubitze verloren.
Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste bis zu 100 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, eine D-20-Haubitze sowie einen Mehrfachraketenwerfer BM-21 Grad. Außerdem wurde an diesem Frontabschnitt ein Radar vom Typ AN/TPQ-50 aus US-amerikanischer Produktion zerstört.
Am Donezker Frontabschnitt setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensive fort. Dadurch sowie durch Artillerie- und Luftangriffe verlor die ukrainische Seite bis zu 125 Soldaten, zwei Panzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Autos, eine D-30-Haubitze sowie einen BM-21-Mehrfachraketenwerfer.
Am Frontabschnitt Süd-Donezk griffen die russische Artillerie und Luftstreitkräfte die ukrainischen Stellungen bei Ugledar an. Die Verluste der Truppen Kiews beliefen sich auf über 60 Soldaten. Zudem wurden ein Panzer, zwei Schützenpanzer, vier Pickups, drei US-produzierte Haubitzen M777, eine Selbstfahrlafette 2S1 Gwosdika sowie eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. Weitere 60 Soldaten wurden am Frontabschnitt Cherson getötet sowie drei Haubitzen eliminiert, so die Meldung weiter.
Russlands Verteidigungsministerium: Dwuretschnoje im Gebiet Charkow befreit
Die russischen Streitkräfte haben am Kupjansker Frontabschnitt die Siedlung Dwuretschnoje im Gebiet Charkow befreit. Dies meldete Russlands Verteidigungsministerium in seinem täglichen Lagebericht. Im Verlauf des vergangenen Tages habe die Ukraine an diesem Frontabschnitt insgesamt über 70 Soldaten, zwei Schützenpanzer, zwei Autos, eine US-produzierte Haubitze vom Typ M777 sowie eine D-30-Haubitze verloren.
Am Frontabschnitt Krasny Liman betrugen die ukrainischen Verluste bis zu 100 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, eine D-20-Haubitze sowie einen Mehrfachraketenwerfer BM-21 Grad. Außerdem wurde an diesem Frontabschnitt ein Radar vom Typ AN/TPQ-50 aus US-amerikanischer Produktion zerstört.
Am Donezker Frontabschnitt setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensive fort. Dadurch sowie durch Artillerie- und Luftangriffe verlor die ukrainische Seite bis zu 125 Soldaten, zwei Panzer, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Autos, eine D-30-Haubitze sowie einen BM-21-Mehrfachraketenwerfer.
Am Frontabschnitt Süd-Donezk griffen die russische Artillerie und Luftstreitkräfte die ukrainischen Stellungen bei Ugledar an. Die Verluste der Truppen Kiews beliefen sich auf über 60 Soldaten. Zudem wurden ein Panzer, zwei Schützenpanzer, vier Pickups, drei US-produzierte Haubitzen M777, eine Selbstfahrlafette 2S1 Gwosdika sowie eine Haubitze vom Typ D-20 zerstört. Weitere 60 Soldaten wurden am Frontabschnitt Cherson getötet sowie drei Haubitzen eliminiert, so die Meldung weiter.
16:23 Uhr
Gruppe Wagner etabliert sich im Norden von Artjomowsk
Soldaten der Gruppe Wagner haben sich im nördlichen Teil von Artjomowsk festgesetzt. Dies teilte der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, im Gespräch mit Journalisten mit. Damit habe die Gruppe Wagner die Stadt vom Norden, Süden und Osten umfasst und den ukrainischen Streitkräften drei Versorgungswege abgeschnitten. Die einzige Route bleibe, Puschilin zufolge, die Straße zwischen Artjomowsk und Tschassow Jar.
Darüber hinaus sollen ukrainische Truppen Befestigungen, die als Verteidigungslinie dienen könnten, in der Nähe der Stadt Konstantinowka aufrichten.
Gruppe Wagner etabliert sich im Norden von Artjomowsk
Soldaten der Gruppe Wagner haben sich im nördlichen Teil von Artjomowsk festgesetzt. Dies teilte der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, im Gespräch mit Journalisten mit. Damit habe die Gruppe Wagner die Stadt vom Norden, Süden und Osten umfasst und den ukrainischen Streitkräften drei Versorgungswege abgeschnitten. Die einzige Route bleibe, Puschilin zufolge, die Straße zwischen Artjomowsk und Tschassow Jar.
Darüber hinaus sollen ukrainische Truppen Befestigungen, die als Verteidigungslinie dienen könnten, in der Nähe der Stadt Konstantinowka aufrichten.
17:26 Uhr
UNO hält Video der Hinrichtung russischer Soldaten für echt
Im Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR) ist man überzeugt, dass das Video der Hinrichtung der russischen Kriegsgefangenen von den ukrainischen Soldaten echt sei. Die OHCHR-Sprecherin Marta Hurtado betonte gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, dass nichts diese Tat rechtfertige.
Hurtado fügte hinzu, dass der UNO auch ein weiteres Video bekannt sei, das zusätzliches Filmmaterial des ursprünglichen Vorfalls enthalten könne. Demnach soll ein ukrainischer Soldat den Mord gestehen und behaupten, die Opfer seien Teil der Gruppe Wagner gewesen oder hätten sich geweigert, sich zu ergeben.
"Diese Ausreden rechtfertigen das Vorgehen des Soldaten nach dem humanitären Völkerrecht nicht",
so die Sprecherin.
Angesichts des Vorfalls äußerte das OHCHR gegenüber dem ukrainischen Verteidigungsminister Alexei Resnikow seine Besorgnis über die Behandlung russischer Kriegsgefangener, einschließlich der mutmaßlichen Tötung. Trotzdem, betonte Hurtado, beobachte die UNO Verstöße gegen Menschenrechte in der Ukraine seitens beider Konfliktparteien.
UNO hält Video der Hinrichtung russischer Soldaten für echt
Im Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte der Vereinten Nationen (OHCHR) ist man überzeugt, dass das Video der Hinrichtung der russischen Kriegsgefangenen von den ukrainischen Soldaten echt sei. Die OHCHR-Sprecherin Marta Hurtado betonte gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti, dass nichts diese Tat rechtfertige.
Hurtado fügte hinzu, dass der UNO auch ein weiteres Video bekannt sei, das zusätzliches Filmmaterial des ursprünglichen Vorfalls enthalten könne. Demnach soll ein ukrainischer Soldat den Mord gestehen und behaupten, die Opfer seien Teil der Gruppe Wagner gewesen oder hätten sich geweigert, sich zu ergeben.
"Diese Ausreden rechtfertigen das Vorgehen des Soldaten nach dem humanitären Völkerrecht nicht",
so die Sprecherin.
Angesichts des Vorfalls äußerte das OHCHR gegenüber dem ukrainischen Verteidigungsminister Alexei Resnikow seine Besorgnis über die Behandlung russischer Kriegsgefangener, einschließlich der mutmaßlichen Tötung. Trotzdem, betonte Hurtado, beobachte die UNO Verstöße gegen Menschenrechte in der Ukraine seitens beider Konfliktparteien.
18:25 Uhr
Mehr als 45.000 Menschen fordern Scholz auf, über die Ukraine zu verhandeln
Rund 45.000 Menschen haben eine Petition auf der Webseite change.org unterzeichnet, in der der Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert wird, die zunehmenden Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen und Verhandlungen einzuleiten. Im Text heißt es:
"Wir fordern den Bundeskanzler auf, die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen. Jetzt! Er sollte sich auf deutscher wie europäischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz für einen Waffenstillstand und für Friedensverhandlungen setzen. Jetzt! Denn jeder verlorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Menschenleben – und bringt uns einem 3. Weltkrieg näher."
Die Petition mit dem Titel "Manifest für Frieden" wurde am Freitagmorgen registriert. Initiiert wurde das Dokument von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht (Linke), und Alice Schwarzer, einer bekannten deutschen Journalistin und Gründerin der Zeitschrift Emma.
Die Initiative wurde schon jetzt zu einer der am häufigsten unterzeichneten Petitionen auf change.org.
Mehr als 45.000 Menschen fordern Scholz auf, über die Ukraine zu verhandeln
Rund 45.000 Menschen haben eine Petition auf der Webseite change.org unterzeichnet, in der der Bundeskanzler Olaf Scholz aufgefordert wird, die zunehmenden Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen und Verhandlungen einzuleiten. Im Text heißt es:
"Wir fordern den Bundeskanzler auf, die Eskalation der Waffenlieferungen zu stoppen. Jetzt! Er sollte sich auf deutscher wie europäischer Ebene an die Spitze einer starken Allianz für einen Waffenstillstand und für Friedensverhandlungen setzen. Jetzt! Denn jeder verlorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Menschenleben – und bringt uns einem 3. Weltkrieg näher."
Die Petition mit dem Titel "Manifest für Frieden" wurde am Freitagmorgen registriert. Initiiert wurde das Dokument von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht (Linke), und Alice Schwarzer, einer bekannten deutschen Journalistin und Gründerin der Zeitschrift Emma.
Die Initiative wurde schon jetzt zu einer der am häufigsten unterzeichneten Petitionen auf change.org.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Diffamiert und zensiert: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser steht im Sturmfeuer deutschsprachiger Leitmedien und Politiker. Mehrere Veranstalter kündigten ihm lange geplante Vorträge zum Ukraine-Konflikt. Seine Meinung will er sich aber nicht verbieten lassen. Wie geht er damit um? Die Autorin sprach mit ihm.
https://freeassange.rtde.me/meinung/162552-nicht-auf-nato-linie-historiker/
https://freeassange.rtde.me/meinung/162552-nicht-auf-nato-linie-historiker/
RT DE
Nicht auf NATO-Linie: Historiker Ganser wehrt sich juristisch gegen politische Zensur
Diffamiert und zensiert: Der Schweizer Historiker Daniele Ganser steht im Sturmfeuer deutschsprachiger Leitmedien und Politiker. Mehrere Veranstalter kündigten ihm lange geplante Vorträge zum Ukraine-Konflikt. Seine Meinung will er sich aber nicht verbieten…
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Trotz sinkender Einkaufspreise bleiben die Verbraucherkosten für Heizung, Strom und Nahrung auf Rekordniveau. Den verantwortlichen Konzernen beschert das hohe Sonderprofite. Ein Ende der Abzocke ist nicht in Sicht, die Profiteure freuen sich auf zusätzliche Subventionen.
https://freeassange.rtde.me/inland/162317-sprudelnde-gewinne-konzerne-zocken-in/
https://freeassange.rtde.me/inland/162317-sprudelnde-gewinne-konzerne-zocken-in/
RT DE
Sprudelnde Gewinne, satte Subventionen: Großkonzerne zocken in der Krise ab
Trotz sinkender Einkaufspreise bleiben die Verbraucherkosten für Heizung, Strom und Nahrung auf Rekordniveau. Den verantwortlichen Konzernen beschert das hohe Sonderprofite. Ein Ende der Abzocke ist nicht in Sicht, die Profiteure freuen sich auf zusätzliche…