12:29 Uhr
Russlands Vize-Regierungschef: Ohne russische Ölprodukte drohen Europa Kraftstoffengpässe
Europa wird ohne russische Erdölprodukte ein Defizit und einen Anstieg der Kraftstoffpreise erleben. Darauf wies der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak hin. Er betonte:
"Seit dem 5. Februar gibt es Beschränkungen für die Lieferung unserer Erdölprodukte nach Europa und Entscheidungen über Preisobergrenzen. Und buchstäblich zwei Tage später verabschiedeten unsere Kollegen Änderungen ihrer Verordnungen, mit denen sie die früheren Entscheidungen widerriefen."
"Es wird ohne unsere Erdölprodukte ein großes Defizit und einen Preisanstieg geben."
Russlands Vize-Regierungschef: Ohne russische Ölprodukte drohen Europa Kraftstoffengpässe
Europa wird ohne russische Erdölprodukte ein Defizit und einen Anstieg der Kraftstoffpreise erleben. Darauf wies der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak hin. Er betonte:
"Seit dem 5. Februar gibt es Beschränkungen für die Lieferung unserer Erdölprodukte nach Europa und Entscheidungen über Preisobergrenzen. Und buchstäblich zwei Tage später verabschiedeten unsere Kollegen Änderungen ihrer Verordnungen, mit denen sie die früheren Entscheidungen widerriefen."
"Es wird ohne unsere Erdölprodukte ein großes Defizit und einen Preisanstieg geben."
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14:16 Uhr
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
Laut der täglichen Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums bekämpften russische Schlacht- und Heeresflieger am Abschnitt Kupjansk ukrainische Einheiten im Gebiet Charkow und in der Volksrepublik Lugansk. Als Folge verloren die ukrainischen Streitkräfte über 35 Soldaten, einen Schützenpanzer und ein Fahrzeug.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der Ukraine auf mehr als 130 Soldaten, einen Schützenpanzer sowie einen Grad-Mehrfachraketenwerfer. Außerdem wurde ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Podlimana im Gebiet Charkow vernichtet.
Infolge von Offensivaktionen der russischen Streitkräfte am Frontabschnitt Donezk verlor die Ukraine mehr als 140 Soldaten, einen Panzer, drei Pick-ups, drei Fahrzeuge sowie eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Bei den Siedlungen Awdejewka und Slawjansk in der Volksrepublik Donezk wurden auch zwei Munitionslager zerstört.
Auch durch Heeresflieger und Artilleriefeuer in Richtung Süd-Donezk erlitten die ukrainischen Streitkräfte wesentliche Verluste: bis zu 75 Soldaten wurden getötet, ebenso wurden ein Panzer, ein Schützenpanzer, drei gepanzerte Fahrzeuge und zwei Fahrzeuge zerstört. Außerdem wurden in der Volksrepublik Donezk drei Munitions- und Treibstofflager vernichtet.
Am Frontabschnitt Cherson in der Nähe der Siedlung Olgowka wurde durch Artilleriebeschuss eine ukrainische Mörserstellung zerstört.
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
Laut der täglichen Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums bekämpften russische Schlacht- und Heeresflieger am Abschnitt Kupjansk ukrainische Einheiten im Gebiet Charkow und in der Volksrepublik Lugansk. Als Folge verloren die ukrainischen Streitkräfte über 35 Soldaten, einen Schützenpanzer und ein Fahrzeug.
In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der Ukraine auf mehr als 130 Soldaten, einen Schützenpanzer sowie einen Grad-Mehrfachraketenwerfer. Außerdem wurde ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Podlimana im Gebiet Charkow vernichtet.
Infolge von Offensivaktionen der russischen Streitkräfte am Frontabschnitt Donezk verlor die Ukraine mehr als 140 Soldaten, einen Panzer, drei Pick-ups, drei Fahrzeuge sowie eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Bei den Siedlungen Awdejewka und Slawjansk in der Volksrepublik Donezk wurden auch zwei Munitionslager zerstört.
Auch durch Heeresflieger und Artilleriefeuer in Richtung Süd-Donezk erlitten die ukrainischen Streitkräfte wesentliche Verluste: bis zu 75 Soldaten wurden getötet, ebenso wurden ein Panzer, ein Schützenpanzer, drei gepanzerte Fahrzeuge und zwei Fahrzeuge zerstört. Außerdem wurden in der Volksrepublik Donezk drei Munitions- und Treibstofflager vernichtet.
Am Frontabschnitt Cherson in der Nähe der Siedlung Olgowka wurde durch Artilleriebeschuss eine ukrainische Mörserstellung zerstört.
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15:23 Uhr
Russlands Ombudsfrau: Kiew entsendet vormals Kriegsgefangene wieder an die Front
Russlands Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa berichtet über zahlreiche Anfragen ukrainischer Frauen, möglichst ihre Männer und Söhne in russischer Gefangenschaft zu behalten. Grund dafür sei die Praxis ukrainischer Behörden, ehemalige Kriegsgefangene erneut an die Front schicken. Sie würden die Männer damit praktisch zum Tode verurteilen.
In diesem Zusammenhang betont Moskalkowa, dass ein solcher Umgang nicht nur den Normen des Humanismus und der Barmherzigkeit widerspreche, sondern auch das Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen verletze. Demnach dürfe kein Heimgekehrter erneut zum aktiven Militärdienst verwendet werden.
Moskalkowa wiederholt den Aufruf von Russlands Stellvertretendem Ständigem Vertreter bei der UNO, Dmitri Poljanski, solche verheerenden Praktiken zu stoppen.
Russlands Ombudsfrau: Kiew entsendet vormals Kriegsgefangene wieder an die Front
Russlands Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa berichtet über zahlreiche Anfragen ukrainischer Frauen, möglichst ihre Männer und Söhne in russischer Gefangenschaft zu behalten. Grund dafür sei die Praxis ukrainischer Behörden, ehemalige Kriegsgefangene erneut an die Front schicken. Sie würden die Männer damit praktisch zum Tode verurteilen.
In diesem Zusammenhang betont Moskalkowa, dass ein solcher Umgang nicht nur den Normen des Humanismus und der Barmherzigkeit widerspreche, sondern auch das Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen verletze. Demnach dürfe kein Heimgekehrter erneut zum aktiven Militärdienst verwendet werden.
Moskalkowa wiederholt den Aufruf von Russlands Stellvertretendem Ständigem Vertreter bei der UNO, Dmitri Poljanski, solche verheerenden Praktiken zu stoppen.
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Außenministerium Russlands: Bereits mehrfach Beteiligung von USA und NATO an Nord Stream-Sabotage festgestellt
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat den Enthüllungsartikel des US-amerikanischen Journalisten Seymour Hersh kommentiert und schrieb dazu:
"Wir haben bereits wiederholt die Position Russlands bezüglich der Beteiligung der USA und der NATO dargelegt …"
"Wir haben auch regelmäßig festgestellt, dass Dänemark, Deutschland und Schweden keine offene Untersuchung wollten und die Beteiligung Russlands daran behinderten."
All diese Fakten müssten nun vom Weißen Haus [in Washington, D.C. offiziell] kommentiert werden, fügte Sacharowa hinzu.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat den Enthüllungsartikel des US-amerikanischen Journalisten Seymour Hersh kommentiert und schrieb dazu:
"Wir haben bereits wiederholt die Position Russlands bezüglich der Beteiligung der USA und der NATO dargelegt …"
"Wir haben auch regelmäßig festgestellt, dass Dänemark, Deutschland und Schweden keine offene Untersuchung wollten und die Beteiligung Russlands daran behinderten."
All diese Fakten müssten nun vom Weißen Haus [in Washington, D.C. offiziell] kommentiert werden, fügte Sacharowa hinzu.
20:31 Uhr
Russischer UN-Botschafter: Ukraine ist zu einem Testgelände für US-Rüstungsunternehmen geworden
Westliche Rüstungsunternehmen haben die Ukraine zu einem Testgelände gemacht, wobei sie sich auf Kosten der Hilfe für Kiew bereichern und NATO-Armeen modernisiert werden, sagte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat.
Der russische Diplomat teilte mit, dass im Dezember 2022 auf den Einladungskarten der ukrainischen Botschaft in den USA für den Empfang anlässlich des 31. Jahrestages der Gründung der ukrainischen Streitkräfte die Logos der vier US-Rüstungsunternehmen geschrieben worden seien: Northtrop Grumann, Raytheon, Pratt & Whitney und Lockheed Martin. Diese Unternehmen belieferten die Ukraine mit Artilleriemunition, tragbaren Luftabwehrsystemen vom Typ Stinger sowie Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS. Dank ununterbrochener Lieferungen und neuer Aufträge allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2022 seien die Aktien dieser Unternehmen um mehr als 20 Prozent gestiegen, stellte Nebensja fest.
Diese Unternehmen hätten aus der Ukraine ein Testgelände für ihre Waffen gemacht. Dabei verlassen für die Ukraine-Hilfe bereitgestellte Milliarden Dollar die US-Grenzen nicht, sondern gehen direkt an Auftragnehmer von Rüstungsunternehmen, sagte Nebensja.
Russischer UN-Botschafter: Ukraine ist zu einem Testgelände für US-Rüstungsunternehmen geworden
Westliche Rüstungsunternehmen haben die Ukraine zu einem Testgelände gemacht, wobei sie sich auf Kosten der Hilfe für Kiew bereichern und NATO-Armeen modernisiert werden, sagte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat.
Der russische Diplomat teilte mit, dass im Dezember 2022 auf den Einladungskarten der ukrainischen Botschaft in den USA für den Empfang anlässlich des 31. Jahrestages der Gründung der ukrainischen Streitkräfte die Logos der vier US-Rüstungsunternehmen geschrieben worden seien: Northtrop Grumann, Raytheon, Pratt & Whitney und Lockheed Martin. Diese Unternehmen belieferten die Ukraine mit Artilleriemunition, tragbaren Luftabwehrsystemen vom Typ Stinger sowie Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS. Dank ununterbrochener Lieferungen und neuer Aufträge allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2022 seien die Aktien dieser Unternehmen um mehr als 20 Prozent gestiegen, stellte Nebensja fest.
Diese Unternehmen hätten aus der Ukraine ein Testgelände für ihre Waffen gemacht. Dabei verlassen für die Ukraine-Hilfe bereitgestellte Milliarden Dollar die US-Grenzen nicht, sondern gehen direkt an Auftragnehmer von Rüstungsunternehmen, sagte Nebensja.
07:19 Uhr
SpaceX schränkt Nutzung von Starlink-Netzwerken in der Ukraine für Drohnen ein
Das US-Unternehmen SpaceX hat die Nutzung der Starlink-Satelliten durch die Ukraine für militärische Zwecke, insbesondere zur Steuerung von Drohnen, eingeschränkt. Dies teilte Firmenchefin Gwynne Shotwell mit. Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll Shotwell betont haben, dass die Starlink-Netzwerke nie dazu gedacht waren, "in eine Waffe verwandelt zu werden".
In Bezug auf die Nutzung der Starlink-Dienste durch die Ukraine zur Steuerung von Drohnen sagte Shotwell, dass das Unternehmen über Möglichkeiten verfüge, eine solche Nutzung von Internetsystemen einzuschränken, was es auch getan habe. Sie erklärte jedoch nicht genau, welche Maßnahmen das Unternehmen ergriffen hat. Die Firmenchefin fügte hinzu, dass die Nutzung von Starlink-Netzwerken für ukrainische Drohnen zu militärischen Zwecken nicht durch die Vereinbarung zwischen Kiew und SpaceX abgedeckt sei.
SpaceX schränkt Nutzung von Starlink-Netzwerken in der Ukraine für Drohnen ein
Das US-Unternehmen SpaceX hat die Nutzung der Starlink-Satelliten durch die Ukraine für militärische Zwecke, insbesondere zur Steuerung von Drohnen, eingeschränkt. Dies teilte Firmenchefin Gwynne Shotwell mit. Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll Shotwell betont haben, dass die Starlink-Netzwerke nie dazu gedacht waren, "in eine Waffe verwandelt zu werden".
In Bezug auf die Nutzung der Starlink-Dienste durch die Ukraine zur Steuerung von Drohnen sagte Shotwell, dass das Unternehmen über Möglichkeiten verfüge, eine solche Nutzung von Internetsystemen einzuschränken, was es auch getan habe. Sie erklärte jedoch nicht genau, welche Maßnahmen das Unternehmen ergriffen hat. Die Firmenchefin fügte hinzu, dass die Nutzung von Starlink-Netzwerken für ukrainische Drohnen zu militärischen Zwecken nicht durch die Vereinbarung zwischen Kiew und SpaceX abgedeckt sei.
10:47 Uhr
Russlands Außenministerium: Militärhilfe für Kiew macht NATO-Mitgliedstaaten zu Konfliktparteien
Die militärische Unterstützung der NATO für Kiew macht die Mitgliedsländer zu einer Partei im Konflikt in der Ukraine. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten, hin. Er erklärte:
"Die Weitergabe von Waffen, Satelliten- und Geheimdienstdaten an die Ukraine, die Beteiligung an der Planung und Durchführung von Militäroperationen und die Teilnahme an Kampfhandlungen unter dem Deckmantel privater Militärfirmen und Militärausbilder machen die NATO-Länder zweifellos zu einer Konfliktpartei."
"Die tatsächliche Beteiligung des Bündnisses an den Kampfhandlungen wurde von der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock bestätigt, die in einer Rede vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates am 25. Januar explizit sagte: 'Wir führen einen Krieg gegen Russland'."
Auf die Frage, ob Russland die Ukraine als De-facto-Mitglied des Bündnisses wahrnehme, sagte Polischtschuk, dass das beispiellos hohe Engagement der Ukraine in der NATO offensichtlich sei. Eine formale Teilnahme oder Nichtteilnahme der Ukraine an der Allianz sei irrelevant. Er fügte hinzu:
"Heute ist die Ukraine zwar kein offizielles Mitglied, aber dennoch tief in das Bündnis integriert, da sie die Rolle eines NATO-Instruments spielt, dessen Hauptziel es ist, Russland größtmöglichen Schaden zuzufügen."
Russlands Außenministerium: Militärhilfe für Kiew macht NATO-Mitgliedstaaten zu Konfliktparteien
Die militärische Unterstützung der NATO für Kiew macht die Mitgliedsländer zu einer Partei im Konflikt in der Ukraine. Darauf wies Alexei Polischtschuk, Direktor der zweiten Abteilung des russischen Außenministeriums für die Gemeinschaft unabhängiger Staaten, hin. Er erklärte:
"Die Weitergabe von Waffen, Satelliten- und Geheimdienstdaten an die Ukraine, die Beteiligung an der Planung und Durchführung von Militäroperationen und die Teilnahme an Kampfhandlungen unter dem Deckmantel privater Militärfirmen und Militärausbilder machen die NATO-Länder zweifellos zu einer Konfliktpartei."
"Die tatsächliche Beteiligung des Bündnisses an den Kampfhandlungen wurde von der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock bestätigt, die in einer Rede vor der Parlamentarischen Versammlung des Europarates am 25. Januar explizit sagte: 'Wir führen einen Krieg gegen Russland'."
Auf die Frage, ob Russland die Ukraine als De-facto-Mitglied des Bündnisses wahrnehme, sagte Polischtschuk, dass das beispiellos hohe Engagement der Ukraine in der NATO offensichtlich sei. Eine formale Teilnahme oder Nichtteilnahme der Ukraine an der Allianz sei irrelevant. Er fügte hinzu:
"Heute ist die Ukraine zwar kein offizielles Mitglied, aber dennoch tief in das Bündnis integriert, da sie die Rolle eines NATO-Instruments spielt, dessen Hauptziel es ist, Russland größtmöglichen Schaden zuzufügen."
13:27 Uhr
Peskow: USA wollen ihre Beteiligung am Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ausweiten
Die Vereinigten Staaten halten an ihrer Position gegenüber Russland fest und bekunden den politischen Willen, ihr Engagement im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auszuweiten. Darauf wies Kremlsprecher Dmitri Peskow hin. Er erklärte:
"Für uns ist die Tatsache natürlich wichtig, dass die USA ihre feindliche Haltung gegenüber unserem Land beibehalten, dass die USA uns als Feind wahrnehmen, dass die USA ihren politischen Willen bekunden, ihre Verwicklung in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiter auszubauen, und dass die USA sich ständig weigern, ihre Bereitschaft zu bekunden, die legitimen Anliegen der Russischen Föderation anzuerkennen."
"Im Gegenteil, sie provozieren eine weitere Eskalation."
Peskow: USA wollen ihre Beteiligung am Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ausweiten
Die Vereinigten Staaten halten an ihrer Position gegenüber Russland fest und bekunden den politischen Willen, ihr Engagement im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auszuweiten. Darauf wies Kremlsprecher Dmitri Peskow hin. Er erklärte:
"Für uns ist die Tatsache natürlich wichtig, dass die USA ihre feindliche Haltung gegenüber unserem Land beibehalten, dass die USA uns als Feind wahrnehmen, dass die USA ihren politischen Willen bekunden, ihre Verwicklung in den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine weiter auszubauen, und dass die USA sich ständig weigern, ihre Bereitschaft zu bekunden, die legitimen Anliegen der Russischen Föderation anzuerkennen."
"Im Gegenteil, sie provozieren eine weitere Eskalation."
19:18 Uhr
Putin: Russland ist das beste Land auf der Welt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf einer Veranstaltung in Moskau auf eine Äußerung eines Teilnehmers über "andere Länder, die besten in der Welt" reagiert. Der Ausdruck sei ihm aufgefallen, sagte Putin auf der Sitzung des Aufsichtsrates der Agentur für strategische Initiativen (ASI). Und weiter:
"Das beste Land auf der Welt ist Russland! Ich hoffe, Sie haben sich versprochen. Es gibt aber manches, was wir verbessern müssen."
Auf einem weiteren Treffen zur Luftfahrtindustrie ging der russische Staatschef auf die Lage rund um die Ukraine ein. Putin betonte:
"Ich möchte das noch einmal sagen: Wir haben keine Kampfhandlungen begonnen, wir versuchen, sie zu beenden. Diese Kampfhandlungen wurden von Nationalisten in der Ukraine gestartet, auch von jenen, die sie 2014 unterstützten, als der Staatsstreich durchgeführt wurde."
Putin: Russland ist das beste Land auf der Welt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf einer Veranstaltung in Moskau auf eine Äußerung eines Teilnehmers über "andere Länder, die besten in der Welt" reagiert. Der Ausdruck sei ihm aufgefallen, sagte Putin auf der Sitzung des Aufsichtsrates der Agentur für strategische Initiativen (ASI). Und weiter:
"Das beste Land auf der Welt ist Russland! Ich hoffe, Sie haben sich versprochen. Es gibt aber manches, was wir verbessern müssen."
Auf einem weiteren Treffen zur Luftfahrtindustrie ging der russische Staatschef auf die Lage rund um die Ukraine ein. Putin betonte:
"Ich möchte das noch einmal sagen: Wir haben keine Kampfhandlungen begonnen, wir versuchen, sie zu beenden. Diese Kampfhandlungen wurden von Nationalisten in der Ukraine gestartet, auch von jenen, die sie 2014 unterstützten, als der Staatsstreich durchgeführt wurde."
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