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11:15 Uhr

Russische Einheiten nehmen mehrere Straßen in Artjomowsk ein

Soldaten der russischen Streitkräfte setzen ihren erfolgreichen Vormarsch in Artjomowsk fort. Sie und befreiten bereits mehrere Straßen der Stadt, berichtet der Kommandeur der Spezialeinheit Achmat und Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik Apty Alaudinow. Er erklärt:

"Die private Militärfirma Gruppe Wagner und Einheiten des russischen Verteidigungsministeriums, die an der Blockade von Artjomowsk beteiligt sind, kämpfen sehr erfolgreich. Sie sind in die Stadt selbst vorgedrungen, haben sie von der rechten Seite 'umarmt' und bereits mehrere Straßen eingenommen."

Alaudinow zufolge werden auch Fortschritte bei der Autobahn nach Konstantinowka erzielt. Der Offizier fügte hinzu, dass diese Fahrbahn die einzige Verbindung zwischen den Kiewer Truppen in der Stadt und außerhalb sei.
12:29 Uhr

Russlands Vize-Regierungschef: Ohne russische Ölprodukte drohen Europa Kraftstoffengpässe

Europa wird ohne russische Erdölprodukte ein Defizit und einen Anstieg der Kraftstoffpreise erleben. Darauf wies der stellvertretende russische Ministerpräsident Alexander Nowak hin. Er betonte:

"Seit dem 5. Februar gibt es Beschränkungen für die Lieferung unserer Erdölprodukte nach Europa und Entscheidungen über Preisobergrenzen. Und buchstäblich zwei Tage später verabschiedeten unsere Kollegen Änderungen ihrer Verordnungen, mit denen sie die früheren Entscheidungen widerriefen."

"Es wird ohne unsere Erdölprodukte ein großes Defizit und einen Preisanstieg geben."
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14:16 Uhr

Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums

Laut der täglichen Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums bekämpften russische Schlacht- und Heeresflieger am Abschnitt Kupjansk ukrainische Einheiten im Gebiet Charkow und in der Volksrepublik Lugansk. Als Folge verloren die ukrainischen Streitkräfte über 35 Soldaten, einen Schützenpanzer und ein Fahrzeug.

In Richtung Krasny Liman beliefen sich die Verluste der Ukraine auf mehr als 130 Soldaten, einen Schützenpanzer sowie einen Grad-Mehrfachraketenwerfer. Außerdem wurde ein Munitionslager in der Nähe der Siedlung Podlimana im Gebiet Charkow vernichtet.

Infolge von Offensivaktionen der russischen Streitkräfte am Frontabschnitt Donezk verlor die Ukraine mehr als 140 Soldaten, einen Panzer, drei Pick-ups, drei Fahrzeuge sowie eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Bei den Siedlungen Awdejewka und Slawjansk in der Volksrepublik Donezk wurden auch zwei Munitionslager zerstört.

Auch durch Heeresflieger und Artilleriefeuer in Richtung Süd-Donezk erlitten die ukrainischen Streitkräfte wesentliche Verluste: bis zu 75 Soldaten wurden getötet, ebenso wurden ein Panzer, ein Schützenpanzer, drei gepanzerte Fahrzeuge und zwei Fahrzeuge zerstört. Außerdem wurden in der Volksrepublik Donezk drei Munitions- und Treibstofflager vernichtet.

Am Frontabschnitt Cherson in der Nähe der Siedlung Olgowka wurde durch Artilleriebeschuss eine ukrainische Mörserstellung zerstört.
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15:23 Uhr

Russlands Ombudsfrau: Kiew entsendet vormals Kriegsgefangene wieder an die Front

Russlands Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa berichtet über zahlreiche Anfragen ukrainischer Frauen, möglichst ihre Männer und Söhne in russischer Gefangenschaft zu behalten. Grund dafür sei die Praxis ukrainischer Behörden, ehemalige Kriegsgefangene erneut an die Front schicken. Sie würden die Männer damit praktisch zum Tode verurteilen.

In diesem Zusammenhang betont Moskalkowa, dass ein solcher Umgang nicht nur den Normen des Humanismus und der Barmherzigkeit widerspreche, sondern auch das Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen verletze. Demnach dürfe kein Heimgekehrter erneut zum aktiven Militärdienst verwendet werden.

Moskalkowa wiederholt den Aufruf von Russlands Stellvertretendem Ständigem Vertreter bei der UNO, Dmitri Poljanski, solche verheerenden Praktiken zu stoppen.
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Außenministerium Russlands: Bereits mehrfach Beteiligung von USA und NATO an Nord Stream-Sabotage festgestellt

Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat den Enthüllungsartikel des US-amerikanischen Journalisten Seymour Hersh kommentiert und schrieb dazu:

"Wir haben bereits wiederholt die Position Russlands bezüglich der Beteiligung der USA und der NATO dargelegt …"

"Wir haben auch regelmäßig festgestellt, dass Dänemark, Deutschland und Schweden keine offene Untersuchung wollten und die Beteiligung Russlands daran behinderten."

All diese Fakten müssten nun vom Weißen Haus [in Washington, D.C. offiziell] kommentiert werden, fügte Sacharowa hinzu.
20:31 Uhr

Russischer UN-Botschafter: Ukraine ist zu einem Testgelände für US-Rüstungsunternehmen geworden

Westliche Rüstungsunternehmen haben die Ukraine zu einem Testgelände gemacht, wobei sie sich auf Kosten der Hilfe für Kiew bereichern und NATO-Armeen modernisiert werden, sagte Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat.

Der russische Diplomat teilte mit, dass im Dezember 2022 auf den Einladungskarten der ukrainischen Botschaft in den USA für den Empfang anlässlich des 31. Jahrestages der Gründung der ukrainischen Streitkräfte die Logos der vier US-Rüstungsunternehmen geschrieben worden seien: Northtrop Grumann, Raytheon, Pratt & Whitney und Lockheed Martin. Diese Unternehmen belieferten die Ukraine mit Artilleriemunition, tragbaren Luftabwehrsystemen vom Typ Stinger sowie Mehrfachraketenwerfern vom Typ HIMARS. Dank ununterbrochener Lieferungen und neuer Aufträge allein in den letzten drei Monaten des Jahres 2022 seien die Aktien dieser Unternehmen um mehr als 20 Prozent gestiegen, stellte Nebensja fest.

Diese Unternehmen hätten aus der Ukraine ein Testgelände für ihre Waffen gemacht. Dabei verlassen für die Ukraine-Hilfe bereitgestellte Milliarden Dollar die US-Grenzen nicht, sondern gehen direkt an Auftragnehmer von Rüstungsunternehmen, sagte Nebensja.