12:41 Uhr
Sacharowa kontert Borrell: EU-Militärs schon längst in der Ukraine tätig
Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat in einem Interview für die spanische Zeitung El País erklärt, dass die EU-Mitgliedsstaaten niemals die Möglichkeit erörtert hätten, ihre Militärs zur Beteiligung an dem Ukraine-Konflikt zu schicken.
"Wir wären eine Konfliktseite, wenn wir Truppen dorthin geschickt hätten."
Solche Handlungen stünden selbstverständlich nicht auf der Tagesordnung. Man sollte der Ukraine mit allen anderen möglichen Mitteln helfen, betonte Borrell.
Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, sah in dieser Aussage des EU-Außenbeauftragten einen Widerspruch. Auf Telegram schrieb sie:
"Ich habe große Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit des Gärtners Borrell. Armeeangehörige aus EU-Mitgliedsstaaten sind schon längst in die Ukraine geschickt worden – als Ausbilder, als Geheimdienstler und als Söldner. Dabei hat ihre Entsendung lange vor dem Jahr 2022 begonnen."
Sacharowa kontert Borrell: EU-Militärs schon längst in der Ukraine tätig
Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat in einem Interview für die spanische Zeitung El País erklärt, dass die EU-Mitgliedsstaaten niemals die Möglichkeit erörtert hätten, ihre Militärs zur Beteiligung an dem Ukraine-Konflikt zu schicken.
"Wir wären eine Konfliktseite, wenn wir Truppen dorthin geschickt hätten."
Solche Handlungen stünden selbstverständlich nicht auf der Tagesordnung. Man sollte der Ukraine mit allen anderen möglichen Mitteln helfen, betonte Borrell.
Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, sah in dieser Aussage des EU-Außenbeauftragten einen Widerspruch. Auf Telegram schrieb sie:
"Ich habe große Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit des Gärtners Borrell. Armeeangehörige aus EU-Mitgliedsstaaten sind schon längst in die Ukraine geschickt worden – als Ausbilder, als Geheimdienstler und als Söldner. Dabei hat ihre Entsendung lange vor dem Jahr 2022 begonnen."
Russlands UN-Vizebotschafter: Angehörige bitten, ukrainische Gefangene nicht zurückzugeben
Die Angehörigen einiger ukrainischer Kriegsgefangener bitten Russland, die Männer nicht zurückzugeben, damit sie nicht wieder in den Kampf geschickt werden. Dies erklärte der erste Stellvertreter des russischen Botschafters bei der UNO, Dmitri Poljanski, bei einer Sitzung des Sicherheitsrats der Organisation. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti sagte er:
"Von gefangenen ukrainischen Militärangehörigen selbst sowie von ihren Verwandten erhalten wir oft schreckliche Offenbarungen über die Dienstbedingungen und über das Verhältnis des ukrainischen Militärkommandos zu ihnen. Menschen werden im Kampf bis zum letzten Ukrainer als Kanonenfutter benutzt."
Poljanski führte aus:
"Es kommt so weit, dass Mütter und Frauen ukrainischer Soldaten sich an Russlands Menschenrechtsbeauftragten wenden und bitten, ihre Angehörigen auf dem Territorium unseres Landes zurückzulassen, damit sie nicht erneut in den Kampf getrieben werden."
Die Angehörigen einiger ukrainischer Kriegsgefangener bitten Russland, die Männer nicht zurückzugeben, damit sie nicht wieder in den Kampf geschickt werden. Dies erklärte der erste Stellvertreter des russischen Botschafters bei der UNO, Dmitri Poljanski, bei einer Sitzung des Sicherheitsrats der Organisation. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti sagte er:
"Von gefangenen ukrainischen Militärangehörigen selbst sowie von ihren Verwandten erhalten wir oft schreckliche Offenbarungen über die Dienstbedingungen und über das Verhältnis des ukrainischen Militärkommandos zu ihnen. Menschen werden im Kampf bis zum letzten Ukrainer als Kanonenfutter benutzt."
Poljanski führte aus:
"Es kommt so weit, dass Mütter und Frauen ukrainischer Soldaten sich an Russlands Menschenrechtsbeauftragten wenden und bitten, ihre Angehörigen auf dem Territorium unseres Landes zurückzulassen, damit sie nicht erneut in den Kampf getrieben werden."
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07:03 Uhr
Ukrainische Soldaten beschädigen eigene Kriegsgeräte, um nicht an die Front geschickt zu werden
Die ukrainischen Soldaten beschädigen angeblich ihnen anvertraute militärische Ausrüstung, um zu verhindern, dass ihr Kommando sie in die Zone aktiver Kampfhandlungen schickt. Dies meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf vorliegende Dokumente, die in den Besitz der russischen Sicherheitskräfte gelangt sind, sowie Zeugenaussagen von Gefangenen. Dies soll unter anderem am Frontabschnitt in Artjomowsk passiert sein.
Ukrainische Soldaten beschädigen eigene Kriegsgeräte, um nicht an die Front geschickt zu werden
Die ukrainischen Soldaten beschädigen angeblich ihnen anvertraute militärische Ausrüstung, um zu verhindern, dass ihr Kommando sie in die Zone aktiver Kampfhandlungen schickt. Dies meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf vorliegende Dokumente, die in den Besitz der russischen Sicherheitskräfte gelangt sind, sowie Zeugenaussagen von Gefangenen. Dies soll unter anderem am Frontabschnitt in Artjomowsk passiert sein.
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07:34 Uhr
Ukrainische Truppen beschießen Gebiet der Volksrepublik Donezk 18 Mal innerhalb eines Tages
Artilleristen der ukrainischen Armee haben das Gebiet der Volksrepublik Donezk (DVR) in den vergangenen 24 Stunden 18 Mal beschossen und dabei insgesamt 97 Geschosse abgefeuert. Dies berichtet die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Fünf Ortschaften gerieten unter Beschuss: Donezk, Gorlowka, Schirokaja Balka, Jassinowataja und Makejewka.
Ukrainische Truppen beschießen Gebiet der Volksrepublik Donezk 18 Mal innerhalb eines Tages
Artilleristen der ukrainischen Armee haben das Gebiet der Volksrepublik Donezk (DVR) in den vergangenen 24 Stunden 18 Mal beschossen und dabei insgesamt 97 Geschosse abgefeuert. Dies berichtet die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.
Fünf Ortschaften gerieten unter Beschuss: Donezk, Gorlowka, Schirokaja Balka, Jassinowataja und Makejewka.
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08:44 Uhr
DVR: Ukrainische Truppen erschießen polnische Söldner in Ugledar
Ukrainische Truppen sollen in Ugledar eine Gruppe polnischer Söldner erschossen haben. Dies berichtet Jan Gagin, ein Militär-Experte und Berater des amtierenden Chefs der Donezker Volksrepublik (DVR). Er erklärt:
"Nach unseren Angaben haben ukrainische Einheiten in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ugledar eine Gruppe ausländischer Soldaten, vermutlich Polen, erschossen. Die Konfrontationen zwischen ukrainischen und polnischen Einheiten haben in den vergangenen Wochen zugenommen. Dies geht aus nachrichtendienstlichen Daten hervor, einschließlich abgefangener Funksprüche."
Gagin fügte hinzu, dass mehrere Kriegsgefangene, die in den vergangenen Tagen nahe Ugledar festgehalten wurden, ebenfalls von schweren Konflikten zwischen polnischen Söldnern und ukrainischen Soldaten berichteten.
Im Januar wurde berichtet, dass die Ordnungskräfte der Donezker Volksrepublik Funkgespräche zwischen ukrainischen Soldaten und polnischen Söldnern in Richtung Gorlowka abgefangen hatten.
Bereits im November 2022 wies Andrei Marotschko, Oberstleutnant der Lugansker Volksmiliz a.D., darauf hin, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem ukrainischen Militär und polnischen Söldnern zunehmen, was manchmal in Kämpfen und sogar Schießereien eskaliert.
DVR: Ukrainische Truppen erschießen polnische Söldner in Ugledar
Ukrainische Truppen sollen in Ugledar eine Gruppe polnischer Söldner erschossen haben. Dies berichtet Jan Gagin, ein Militär-Experte und Berater des amtierenden Chefs der Donezker Volksrepublik (DVR). Er erklärt:
"Nach unseren Angaben haben ukrainische Einheiten in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ugledar eine Gruppe ausländischer Soldaten, vermutlich Polen, erschossen. Die Konfrontationen zwischen ukrainischen und polnischen Einheiten haben in den vergangenen Wochen zugenommen. Dies geht aus nachrichtendienstlichen Daten hervor, einschließlich abgefangener Funksprüche."
Gagin fügte hinzu, dass mehrere Kriegsgefangene, die in den vergangenen Tagen nahe Ugledar festgehalten wurden, ebenfalls von schweren Konflikten zwischen polnischen Söldnern und ukrainischen Soldaten berichteten.
Im Januar wurde berichtet, dass die Ordnungskräfte der Donezker Volksrepublik Funkgespräche zwischen ukrainischen Soldaten und polnischen Söldnern in Richtung Gorlowka abgefangen hatten.
Bereits im November 2022 wies Andrei Marotschko, Oberstleutnant der Lugansker Volksmiliz a.D., darauf hin, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem ukrainischen Militär und polnischen Söldnern zunehmen, was manchmal in Kämpfen und sogar Schießereien eskaliert.
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09:25 Uhr
Russische Truppen erzielen weitere Erfolge bei Sewersk
Denis Puschilin, der amtierende Chef der Donezker Volksrepublik, berichtet über weitere Erfolge der russischen Einheiten nahe Sewersk. Er erklärt:
"Eine sehr wichtige Richtung im Hinblick auf die spätere Befreiung von Krasny Liman ist natürlich Sewersk. Es gibt einige Erfolge des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner in Richtung Sewersk. Es handelt sich zwar immer noch um eine Vorstadt, aber jede befreite Siedlung, jede eingenommene Stellung des Feindes verbessert im Allgemeinen die Position unserer Einheiten."
Puschilin zufolge rücken russische Truppen entlang der gesamten Frontlinie in der Donezker Volksrepublik vor.
Krasny Liman wurde Ende Mai befreit, geriet aber im Herbst wieder unter ukrainische Kontrolle. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums zogen sich die russischen Truppen damals wegen einer drohenden Einkreisung auf günstigere Positionen zurück. Die gesamte Zeit über wurde an diesem Frontabschnitt heftig gekämpft. Allein in den vergangenen 24 Stunden verloren die ukrainischen Streitkräfte in diesem Gebiet mehr als hundert Kämpfer und mindestens sieben Fahrzeuge.
Russische Truppen erzielen weitere Erfolge bei Sewersk
Denis Puschilin, der amtierende Chef der Donezker Volksrepublik, berichtet über weitere Erfolge der russischen Einheiten nahe Sewersk. Er erklärt:
"Eine sehr wichtige Richtung im Hinblick auf die spätere Befreiung von Krasny Liman ist natürlich Sewersk. Es gibt einige Erfolge des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner in Richtung Sewersk. Es handelt sich zwar immer noch um eine Vorstadt, aber jede befreite Siedlung, jede eingenommene Stellung des Feindes verbessert im Allgemeinen die Position unserer Einheiten."
Puschilin zufolge rücken russische Truppen entlang der gesamten Frontlinie in der Donezker Volksrepublik vor.
Krasny Liman wurde Ende Mai befreit, geriet aber im Herbst wieder unter ukrainische Kontrolle. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums zogen sich die russischen Truppen damals wegen einer drohenden Einkreisung auf günstigere Positionen zurück. Die gesamte Zeit über wurde an diesem Frontabschnitt heftig gekämpft. Allein in den vergangenen 24 Stunden verloren die ukrainischen Streitkräfte in diesem Gebiet mehr als hundert Kämpfer und mindestens sieben Fahrzeuge.
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10:01 Uhr
Ukrainischer Ex-Regierungschef: Ukraine könnte unbewohnbar werden
Das ukrainische Energiesystem steht kurz vor dem völligen Zusammenbruch, sodass das Land unbewohnbar wird. Darauf weist der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolai Asarow hin. Auf Facebook schreibt er:
"Die Ukrainer sind bereits an Stromausfälle gewöhnt, aber Strom ist in der Ukraine eindeutig Mangelware. Das nationale Stromnetz steht kurz vor dem Zusammenbruch, was bedeutet, dass das Land unbewohnbar werden wird."
Asarow zufolge könnte der Zusammenbruch des ukrainischen Stromnetzes in Europa zu einer humanitären Krise und einer Migrationskrise führen.
Das ukrainische Staatsunternehmen Ukrenergo meldet regelmäßig erhebliche Engpässe im Energiesystem des Landes.
Ukrainischer Ex-Regierungschef: Ukraine könnte unbewohnbar werden
Das ukrainische Energiesystem steht kurz vor dem völligen Zusammenbruch, sodass das Land unbewohnbar wird. Darauf weist der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolai Asarow hin. Auf Facebook schreibt er:
"Die Ukrainer sind bereits an Stromausfälle gewöhnt, aber Strom ist in der Ukraine eindeutig Mangelware. Das nationale Stromnetz steht kurz vor dem Zusammenbruch, was bedeutet, dass das Land unbewohnbar werden wird."
Asarow zufolge könnte der Zusammenbruch des ukrainischen Stromnetzes in Europa zu einer humanitären Krise und einer Migrationskrise führen.
Das ukrainische Staatsunternehmen Ukrenergo meldet regelmäßig erhebliche Engpässe im Energiesystem des Landes.
13:46 Uhr
Russischer Verteidigungsminister: Westen versucht mit seiner Lieferung von schweren Waffen an Kiew, den Konflikt zu verlängern
Die USA und ihre Verbündeten versuchen, den Konflikt zu verlängern, indem sie schwere Angriffswaffen an die Ukraine liefern und Kiew offen dazu auffordern, russisches Territorium anzugreifen, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Dienstag bei einer Telefonkonferenz des Verteidigungsministeriums.
Er betonte, dass Russlands Streitkräfte die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen und Ausrüstungen auf den Lieferwegen und an der Front "zermahlen". Allein im Januar haben die ukrainischen Truppen über 6.500 Soldaten, 26 Flugzeuge, sieben Hubschrauber, 208 Drohnen, 341 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge verloren. Während der laufenden Offensive am Frontabschnitt bei Donezk und Saporoschje wurden Soledar, Kleschtschejewka, Podgornoje, Krasnopolje, Blagodatnoje, Lobkowoje und Nikolajewka befreit.
Schoigu fügte hinzu, dass die russischen militärischen Operationen in den Bezirken Ugledar und Artjomowsk gut vorankommen.
Russischer Verteidigungsminister: Westen versucht mit seiner Lieferung von schweren Waffen an Kiew, den Konflikt zu verlängern
Die USA und ihre Verbündeten versuchen, den Konflikt zu verlängern, indem sie schwere Angriffswaffen an die Ukraine liefern und Kiew offen dazu auffordern, russisches Territorium anzugreifen, erklärte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Dienstag bei einer Telefonkonferenz des Verteidigungsministeriums.
Er betonte, dass Russlands Streitkräfte die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen und Ausrüstungen auf den Lieferwegen und an der Front "zermahlen". Allein im Januar haben die ukrainischen Truppen über 6.500 Soldaten, 26 Flugzeuge, sieben Hubschrauber, 208 Drohnen, 341 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge verloren. Während der laufenden Offensive am Frontabschnitt bei Donezk und Saporoschje wurden Soledar, Kleschtschejewka, Podgornoje, Krasnopolje, Blagodatnoje, Lobkowoje und Nikolajewka befreit.
Schoigu fügte hinzu, dass die russischen militärischen Operationen in den Bezirken Ugledar und Artjomowsk gut vorankommen.
14:14 Uhr
LVR-Volksmiliz: NATO-Militärs kämpfen im Donbass
Der Kommandeur der Spezialeinheit Achmat und Offizier der Lugansker Volksmiliz, Apty Alaudinow, hat darauf hingewiesen, dass wahrscheinlich NATO-Militärs auf ukrainischer Seite an den Militäraktionen im Donbass teilnehmen. Er sagte im russischen Fernsehen:
"Es handelt sich nicht um Söldner, sondern um professionelle Kader des NATO-Blocks. Das ist eine eindeutige Sache, denn wenn es sich um gewöhnliche Söldner handeln würde, glaube ich nicht, dass sie Hunderte von ukrainischen Militärs einsetzen würden, um eine Leiche eines solchen Söldners herauszuholen."
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat wiederholt erklärt, dass das Bündnis nicht in den Konflikt in der Ukraine verwickelt ist und auch nicht sein werde. Das Bündnis würde keine Truppen oder Flugzeuge in die Konfliktzone entsenden. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass der Westen der Ukraine modernere und schwerere Waffen nicht nur zur Selbstverteidigung, sondern auch für die "Rückeroberung von Gebieten" liefere und berücksichtigen sollte, dass "Russland neue Offensiven vorbereitet".
LVR-Volksmiliz: NATO-Militärs kämpfen im Donbass
Der Kommandeur der Spezialeinheit Achmat und Offizier der Lugansker Volksmiliz, Apty Alaudinow, hat darauf hingewiesen, dass wahrscheinlich NATO-Militärs auf ukrainischer Seite an den Militäraktionen im Donbass teilnehmen. Er sagte im russischen Fernsehen:
"Es handelt sich nicht um Söldner, sondern um professionelle Kader des NATO-Blocks. Das ist eine eindeutige Sache, denn wenn es sich um gewöhnliche Söldner handeln würde, glaube ich nicht, dass sie Hunderte von ukrainischen Militärs einsetzen würden, um eine Leiche eines solchen Söldners herauszuholen."
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat wiederholt erklärt, dass das Bündnis nicht in den Konflikt in der Ukraine verwickelt ist und auch nicht sein werde. Das Bündnis würde keine Truppen oder Flugzeuge in die Konfliktzone entsenden. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass der Westen der Ukraine modernere und schwerere Waffen nicht nur zur Selbstverteidigung, sondern auch für die "Rückeroberung von Gebieten" liefere und berücksichtigen sollte, dass "Russland neue Offensiven vorbereitet".
14:23 Uhr
Russischer Verteidigungsminister: Kiewer Regime verübt weiterhin Terroranschläge auf Bürger der neuen russischen Gebiete
Die ukrainischen Behörden führen weiterhin Einschüchterungsmaßnahmen gegen Bürger in den neuen russischen Gebieten durch, wobei die ukrainischen Streitkräfte Wohngebiete und Krankenhäuser beschießen. Darauf wies der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Dienstag bei einer Telefonkonferenz des Verteidigungsministeriums hin. Er erklärte:
"Da die ukrainische Führung weiß, dass es nicht möglich sein wird, Russland militärisch zu besiegen, greift sie weiterhin zu kriminellen Aktionen, um die Bürger in den neuen russischen Föderationssubjekten einzuschüchtern. Die ukrainischen Streitkräfte greifen Wohngebiete, Krankenhäuser und Orte an, an denen sich die Zivilbevölkerung versammelt, und verüben Terroranschläge auf staatliche und soziale Einrichtungen."
Russischer Verteidigungsminister: Kiewer Regime verübt weiterhin Terroranschläge auf Bürger der neuen russischen Gebiete
Die ukrainischen Behörden führen weiterhin Einschüchterungsmaßnahmen gegen Bürger in den neuen russischen Gebieten durch, wobei die ukrainischen Streitkräfte Wohngebiete und Krankenhäuser beschießen. Darauf wies der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu am Dienstag bei einer Telefonkonferenz des Verteidigungsministeriums hin. Er erklärte:
"Da die ukrainische Führung weiß, dass es nicht möglich sein wird, Russland militärisch zu besiegen, greift sie weiterhin zu kriminellen Aktionen, um die Bürger in den neuen russischen Föderationssubjekten einzuschüchtern. Die ukrainischen Streitkräfte greifen Wohngebiete, Krankenhäuser und Orte an, an denen sich die Zivilbevölkerung versammelt, und verüben Terroranschläge auf staatliche und soziale Einrichtungen."
15:29 Uhr
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der Sonderoperation in der Ukraine am Dienstag.
Am Frontabschnitt Kupjansk bekämpften die russischen Schlacht- und Heeresflieger ukrainische Truppen in der Nähe der Siedlungen Iwanowka und Berestowoje im Gebiet Charkow sowie Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk. Die Verluste des Feindes beliefen sich im Laufe des Tages auf mehr als 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman verloren die ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk über 100 ukrainische Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge.
Durch Artilleriefeuer und Offensivaktionen des russischen Militärs am Frontabschnitt Donezk erlitt die Ukraine erhebliche Verluste, und zwar über 90 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Grad-Mehrfachraketenwerfer und eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Außerdem wurde in der Nähe von Iljitschewka in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Lager mit Artilleriemunition zerstört.
In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje bekämpfte die russische Artillerie ukrainische Einheiten bei den Siedlungen Ugledar und Wodjanoje der Volksrepublik Donezk. Darüber hinaus wurden in der Republik vier ukrainische Munitionsdepots zerstört. Die Gesamtverluste des Feindes in diesen Richtungen betrugen über 80 Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei D-20-Haubitzen, zwei D-30-Haubitzen sowie eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika.
In Richtung Cherson wurden in der Nacht bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Außerdem wurden eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija und ein Munitionsdepot in der Nähe des Dorfes Tarasa Schewtschenko im Gebiet Cherson durch systematischen Artilleriebeschuss auf Ansammlungen feindlicher Truppen und Ausrüstung zerstört.
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
In seiner täglichen Frontübersicht berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, über den Verlauf der Sonderoperation in der Ukraine am Dienstag.
Am Frontabschnitt Kupjansk bekämpften die russischen Schlacht- und Heeresflieger ukrainische Truppen in der Nähe der Siedlungen Iwanowka und Berestowoje im Gebiet Charkow sowie Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk. Die Verluste des Feindes beliefen sich im Laufe des Tages auf mehr als 50 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, vier Fahrzeuge und eine Haubitze vom Typ D-30.
In Richtung Krasny Liman verloren die ukrainischen Streitkräfte in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk über 100 ukrainische Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge und zwei Fahrzeuge.
Durch Artilleriefeuer und Offensivaktionen des russischen Militärs am Frontabschnitt Donezk erlitt die Ukraine erhebliche Verluste, und zwar über 90 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Grad-Mehrfachraketenwerfer und eine Haubitze vom Typ MSTA-B. Außerdem wurde in der Nähe von Iljitschewka in der Volksrepublik Donezk ein ukrainisches Lager mit Artilleriemunition zerstört.
In Richtungen Süd-Donezk und Saporoschje bekämpfte die russische Artillerie ukrainische Einheiten bei den Siedlungen Ugledar und Wodjanoje der Volksrepublik Donezk. Darüber hinaus wurden in der Republik vier ukrainische Munitionsdepots zerstört. Die Gesamtverluste des Feindes in diesen Richtungen betrugen über 80 Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei D-20-Haubitzen, zwei D-30-Haubitzen sowie eine Panzerhaubitze vom Typ Gwosdika.
In Richtung Cherson wurden in der Nacht bis zu 20 ukrainische Soldaten getötet. Außerdem wurden eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija und ein Munitionsdepot in der Nähe des Dorfes Tarasa Schewtschenko im Gebiet Cherson durch systematischen Artilleriebeschuss auf Ansammlungen feindlicher Truppen und Ausrüstung zerstört.
20:32 Uhr
Schoigu: Schritte der NATO ziehen sie in den Konflikt hinein und könnten diesen unvorhersagbar hoch eskalieren
Russlands Streitkräfte zermalmen alle vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffensysteme und Fahrzeuge sowohl auf den Lieferwegen als auch in den Kampfstellungen. Dies betonte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einer Fern-Großbesprechung in der ihm unterstellten Behörde. Die Verluste Kiews beliefen sich im Januar 2023 auf über 6.500 Soldaten. Dennoch bergen diese Lieferungen nebst weiterer Versuche, den Konflikt in der Ukraine so weit wie möglich in die Länge zu ziehen, ebenso wie Aufrufe aus dem Westen an Kiew, russisches Territorium zu besetzen, das Risiko einer Eskalation auf ein unvorhersagbares Niveau.
Schoigu: Schritte der NATO ziehen sie in den Konflikt hinein und könnten diesen unvorhersagbar hoch eskalieren
Russlands Streitkräfte zermalmen alle vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffensysteme und Fahrzeuge sowohl auf den Lieferwegen als auch in den Kampfstellungen. Dies betonte der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu bei einer Fern-Großbesprechung in der ihm unterstellten Behörde. Die Verluste Kiews beliefen sich im Januar 2023 auf über 6.500 Soldaten. Dennoch bergen diese Lieferungen nebst weiterer Versuche, den Konflikt in der Ukraine so weit wie möglich in die Länge zu ziehen, ebenso wie Aufrufe aus dem Westen an Kiew, russisches Territorium zu besetzen, das Risiko einer Eskalation auf ein unvorhersagbares Niveau.
22:24 Uhr
Russischer UNO-Botschafter Nebensja über Friedensaussichten für die Ukraine 2023
Wie RIA Nowosti meldet, sieht Moskau derzeit keine Bereitschaft für ein konstruktives Engagement seitens der westlichen Länder und der Kiewer Behörden, so der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, auf einer Pressekonferenz am Sitz der UNO in New York.
"Ich hoffe, dass, wenn dieses Pumpen von Waffen [in die Ukraine – Anm. d. Red.] und dieser Wahnsinn aufhören, wenn diejenigen, die diesen indirekten Krieg gegen uns mithilfe der armen Ukrainer führen, aufhören; wenn sie sich unsere Sorgen realistisch anhören, dann, denke ich, wird die Aussicht auf Frieden näher rücken",
betonte der russische Diplomat.
Auf die Frage, ob man 2023 mit einer Einigung in der Ukraine rechnen könne, meinte Nebensja trocken: "Wir alle hoffen auf Frieden."
Russischer UNO-Botschafter Nebensja über Friedensaussichten für die Ukraine 2023
Wie RIA Nowosti meldet, sieht Moskau derzeit keine Bereitschaft für ein konstruktives Engagement seitens der westlichen Länder und der Kiewer Behörden, so der ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, auf einer Pressekonferenz am Sitz der UNO in New York.
"Ich hoffe, dass, wenn dieses Pumpen von Waffen [in die Ukraine – Anm. d. Red.] und dieser Wahnsinn aufhören, wenn diejenigen, die diesen indirekten Krieg gegen uns mithilfe der armen Ukrainer führen, aufhören; wenn sie sich unsere Sorgen realistisch anhören, dann, denke ich, wird die Aussicht auf Frieden näher rücken",
betonte der russische Diplomat.
Auf die Frage, ob man 2023 mit einer Einigung in der Ukraine rechnen könne, meinte Nebensja trocken: "Wir alle hoffen auf Frieden."