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10:58 Uhr

Serbiens Präsident: Könnten zur Annahme antirussischer Sanktionen gezwungen werden

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić schließt nicht aus, dass Belgrad ab einem gewissen Zeitpunkt die Sanktionen gegen Russland mittragen muss. Wie das serbische Nachrichtenportal Viesti berichtet, erklärte Vučić während einer Rede im Parlament:

"Wir sind darüber nicht begeistert, doch ich weiß nicht, wie lange wir durchhalten, wenn wir die Sanktionen nicht einführen. Wir zahlen dafür einen hohen Preis, doch ist dies die Frage einer politischen Entschiedenheit unserer Regierung."

In der Vergangenheit hat die EU Serbien mehrmals aufgefordert, sich den antirussischen Sanktionen anzuschließen. Vučić räumte ein, dass sein Land wegen der Unterstützung für Russland an Verbündeten verliere, versprach allerdings, weiterhin eine unabhängige Politik zu betreiben.
08:08 Uhr

DVR meldet 27 ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden

Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 27 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 163 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer sowie Geschosse im Kaliber 155 und 152 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten sieben Städte und Ortschaften, darunter auch Donezk.

Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 00:00 Uhr am 3. Februar bis 00:00 Uhr am 4. Februar (Ortszeit) wurde der Tod einer Frau gemeldet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, wurden verletzt. In Donezk, Gorlowka und Jassinowataja kamen insgesamt 9 Wohnhäuser und fünf zivile Infrastrukturobjekte zu Schaden.

Am Vortag hatten die Behörden von Donezk 33 Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Dabei wurde ein Zivilist getötet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, erlitten Verletzungen.
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09:05 Uhr

63 russische Armeeangehörige kehren aus ukrainischer Gefangenschaft zurück

Das russische Verteidigungsministerium meldet die Rückkehr von 63 russischen Armeeangehörigen aus der ukrainischen Gefangenschaft. Dies sei durch einen schwierigen Verhandlungsprozess möglich geworden. In der Gruppe gebe es unter anderem Personen, deren Heimkehr nach Russland der Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate zu verdanken sei. Den befreiten Soldaten werde alle nötige medizinische und psychologische Hilfe erwiesen, heißt es in der Mitteilung.

Der russische Parlamentarier Schamsail Saralijew hat auf Telegram ein Video veröffentlicht, das den Austausch von Gefangenen zeigt.
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09:36 Uhr

Russlands Botschafter in USA über neue Waffenlieferungen an Kiew: Washington verschärft vorsätzlich Ukraine-Konflikt

Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat die von Washington angekündigte Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite und GLSDB-Landbomben mit einer Reichweite von etwa 150 Kilometern an Kiew scharf verurteilt. Dies zeuge von einer vorsätzlichen Zuspitzung des Konflikts.

"Washington sieht in seinem Wunsch, Russland eine strategische Niederlage zu bereiten, keine Grenzen."

Indem die US-Regierung Kiew immer schlagkräftigere Waffen zur Verfügung stelle, setze sie das Geld der US-Steuerzahler und das Leben der ukrainischen Soldaten aufs Spiel. Dadurch würden die USA die Ukraine dazu motivieren, russische Regionen anzugreifen. Russland werde sich aber mit allen Mitteln dagegen wehren. Jegliche Versuche, Russland zu schaden, seien zu einem Fiasko verdammt. Je schneller die US-Regierung dies begreife, desto schneller gehe der jetzige Konflikt zu Ende.
Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Nachdem RT DE Productions hier ein altes, halb verfallenes Studiogebäude am Adlershof für viel Geld wieder schick gemacht und diesem Drecksstaat einen Haufen Steuern in den Schlund geworfen hat, hat man sie nun quasi enteignet und verfolgt sie wie Schwerverbrecher - also verfolgt uns wie Schwerverbrecher. Wie man aus der Geschichte weiß, passiert das im Kapitalismus nur im Krieg.

https://freeassange.rtde.me/kurzclips/video/161915-rt-de-productions-stellt-arbeit/
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12:41 Uhr

Sacharowa kontert Borrell: EU-Militärs schon längst in der Ukraine tätig

Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat in einem Interview für die spanische Zeitung El País erklärt, dass die EU-Mitgliedsstaaten niemals die Möglichkeit erörtert hätten, ihre Militärs zur Beteiligung an dem Ukraine-Konflikt zu schicken.

"Wir wären eine Konfliktseite, wenn wir Truppen dorthin geschickt hätten."

Solche Handlungen stünden selbstverständlich nicht auf der Tagesordnung. Man sollte der Ukraine mit allen anderen möglichen Mitteln helfen, betonte Borrell.

Die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, sah in dieser Aussage des EU-Außenbeauftragten einen Widerspruch. Auf Telegram schrieb sie:

"Ich habe große Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit des Gärtners Borrell. Armeeangehörige aus EU-Mitgliedsstaaten sind schon längst in die Ukraine geschickt worden – als Ausbilder, als Geheimdienstler und als Söldner. Dabei hat ihre Entsendung lange vor dem Jahr 2022 begonnen."
Russlands UN-Vizebotschafter: Angehörige bitten, ukrainische Gefangene nicht zurückzugeben

Die Angehörigen einiger ukrainischer Kriegsgefangener bitten Russland, die Männer nicht zurückzugeben, damit sie nicht wieder in den Kampf geschickt werden. Dies erklärte der erste Stellvertreter des russischen Botschafters bei der UNO, Dmitri Poljanski, bei einer Sitzung des Sicherheitsrats der Organisation. Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Nowosti sagte er:

"Von gefangenen ukrainischen Militärangehörigen selbst sowie von ihren Verwandten erhalten wir oft schreckliche Offenbarungen über die Dienstbedingungen und über das Verhältnis des ukrainischen Militärkommandos zu ihnen. Menschen werden im Kampf bis zum letzten Ukrainer als Kanonenfutter benutzt."

Poljanski führte aus:

"Es kommt so weit, dass Mütter und Frauen ukrainischer Soldaten sich an Russlands Menschenrechtsbeauftragten wenden und bitten, ihre Angehörigen auf dem Territorium unseres Landes zurückzulassen, damit sie nicht erneut in den Kampf getrieben werden."
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07:03 Uhr

Ukrainische Soldaten beschädigen eigene Kriegsgeräte, um nicht an die Front geschickt zu werden

Die ukrainischen Soldaten beschädigen angeblich ihnen anvertraute militärische Ausrüstung, um zu verhindern, dass ihr Kommando sie in die Zone aktiver Kampfhandlungen schickt. Dies meldet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf vorliegende Dokumente, die in den Besitz der russischen Sicherheitskräfte gelangt sind, sowie Zeugenaussagen von Gefangenen. Dies soll unter anderem am Frontabschnitt in Artjomowsk passiert sein.
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07:34 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen Gebiet der Volksrepublik Donezk 18 Mal innerhalb eines Tages

Artilleristen der ukrainischen Armee haben das Gebiet der Volksrepublik Donezk (DVR) in den vergangenen 24 Stunden 18 Mal beschossen und dabei insgesamt 97 Geschosse abgefeuert. Dies berichtet die DVR-Vertretung beim Gemeinsamen Zentrum für Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsverbrechen.

Fünf Ortschaften gerieten unter Beschuss: Donezk, Gorlowka, Schirokaja Balka, Jassinowataja und Makejewka.
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08:44 Uhr

DVR: Ukrainische Truppen erschießen polnische Söldner in Ugledar

Ukrainische Truppen sollen in Ugledar eine Gruppe polnischer Söldner erschossen haben. Dies berichtet Jan Gagin, ein Militär-Experte und Berater des amtierenden Chefs der Donezker Volksrepublik (DVR). Er erklärt:

"Nach unseren Angaben haben ukrainische Einheiten in der Nacht von Sonntag auf Montag in Ugledar eine Gruppe ausländischer Soldaten, vermutlich Polen, erschossen. Die Konfrontationen zwischen ukrainischen und polnischen Einheiten haben in den vergangenen Wochen zugenommen. Dies geht aus nachrichtendienstlichen Daten hervor, einschließlich abgefangener Funksprüche."

Gagin fügte hinzu, dass mehrere Kriegsgefangene, die in den vergangenen Tagen nahe Ugledar festgehalten wurden, ebenfalls von schweren Konflikten zwischen polnischen Söldnern und ukrainischen Soldaten berichteten.

Im Januar wurde berichtet, dass die Ordnungskräfte der Donezker Volksrepublik Funkgespräche zwischen ukrainischen Soldaten und polnischen Söldnern in Richtung Gorlowka abgefangen hatten.

Bereits im November 2022 wies Andrei Marotschko, Oberstleutnant der Lugansker Volksmiliz a.D., darauf hin, dass die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem ukrainischen Militär und polnischen Söldnern zunehmen, was manchmal in Kämpfen und sogar Schießereien eskaliert.
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09:25 Uhr

Russische Truppen erzielen weitere Erfolge bei Sewersk

Denis Puschilin, der amtierende Chef der Donezker Volksrepublik, berichtet über weitere Erfolge der russischen Einheiten nahe Sewersk. Er erklärt:

"Eine sehr wichtige Richtung im Hinblick auf die spätere Befreiung von Krasny Liman ist natürlich Sewersk. Es gibt einige Erfolge des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner in Richtung Sewersk. Es handelt sich zwar immer noch um eine Vorstadt, aber jede befreite Siedlung, jede eingenommene Stellung des Feindes verbessert im Allgemeinen die Position unserer Einheiten."

Puschilin zufolge rücken russische Truppen entlang der gesamten Frontlinie in der Donezker Volksrepublik vor.

Krasny Liman wurde Ende Mai befreit, geriet aber im Herbst wieder unter ukrainische Kontrolle. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums zogen sich die russischen Truppen damals wegen einer drohenden Einkreisung auf günstigere Positionen zurück. Die gesamte Zeit über wurde an diesem Frontabschnitt heftig gekämpft. Allein in den vergangenen 24 Stunden verloren die ukrainischen Streitkräfte in diesem Gebiet mehr als hundert Kämpfer und mindestens sieben Fahrzeuge.
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10:01 Uhr

Ukrainischer Ex-Regierungschef: Ukraine könnte unbewohnbar werden

Das ukrainische Energiesystem steht kurz vor dem völligen Zusammenbruch, sodass das Land unbewohnbar wird. Darauf weist der ehemalige ukrainische Premierminister Nikolai Asarow hin. Auf Facebook schreibt er:

"Die Ukrainer sind bereits an Stromausfälle gewöhnt, aber Strom ist in der Ukraine eindeutig Mangelware. Das nationale Stromnetz steht kurz vor dem Zusammenbruch, was bedeutet, dass das Land unbewohnbar werden wird."

Asarow zufolge könnte der Zusammenbruch des ukrainischen Stromnetzes in Europa zu einer humanitären Krise und einer Migrationskrise führen.

Das ukrainische Staatsunternehmen Ukrenergo meldet regelmäßig erhebliche Engpässe im Energiesystem des Landes.