13:16 Uhr
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat auf seinem täglichen Briefing über anhaltende offensive Aktivitäten der russischen Streitkräfte an mehreren Frontabschnitten berichtet. Wie der Behördensprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, bekannt gab, seien in den vergangenen 24 Stunden am Frontabschnitt Kupjansk mehr als 25 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem seien in der Nähe der Ortschaft Woltschansk im Gebiet Charkow drei ukrainische Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad außer Gefecht gesetzt worden.
Die Verluste der ukrainischen Armee am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf mehr als hundert Armeeangehörige. Der Gegner habe dort sechs Panzerwagen und eine Haubitze vom Typ D-30 verloren.
Der russische Militärsprecher berichtete auch über den andauernden Vormarsch am Frontabschnitt Donezk. Durch russische Luft-, Raketen- und Artillerie-Angriffe auf gegnerische Stellungen seien dort bis zu fünfzig ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort einen Panzer, einen Mannschaftstransportwagen, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ Msta-B und eine Haubitze vom Typ D-30 verloren.
Am Frontabschnitt südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien nach Angaben von Konaschenkow mehr als 65 ukrainische Soldaten getötet worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die russische Artillerie in der Nähe der Stadt Cherson und der Siedlung Smijewka zwei ukrainische Munitionslager zerstört.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Das russische Verteidigungsministerium hat auf seinem täglichen Briefing über anhaltende offensive Aktivitäten der russischen Streitkräfte an mehreren Frontabschnitten berichtet. Wie der Behördensprecher, Generalleutnant Igor Konaschenkow, bekannt gab, seien in den vergangenen 24 Stunden am Frontabschnitt Kupjansk mehr als 25 ukrainische Soldaten getötet worden. Zudem seien in der Nähe der Ortschaft Woltschansk im Gebiet Charkow drei ukrainische Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad außer Gefecht gesetzt worden.
Die Verluste der ukrainischen Armee am Frontabschnitt Krasny Liman bezifferte Konaschenkow auf mehr als hundert Armeeangehörige. Der Gegner habe dort sechs Panzerwagen und eine Haubitze vom Typ D-30 verloren.
Der russische Militärsprecher berichtete auch über den andauernden Vormarsch am Frontabschnitt Donezk. Durch russische Luft-, Raketen- und Artillerie-Angriffe auf gegnerische Stellungen seien dort bis zu fünfzig ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Außerdem habe die ukrainische Armee dort einen Panzer, einen Mannschaftstransportwagen, zwei Pick-ups, eine Haubitze vom Typ Msta-B und eine Haubitze vom Typ D-30 verloren.
Am Frontabschnitt südlich von Donezk und im Gebiet Saporoschje seien nach Angaben von Konaschenkow mehr als 65 ukrainische Soldaten getötet worden. Am Frontabschnitt Cherson habe die russische Artillerie in der Nähe der Stadt Cherson und der Siedlung Smijewka zwei ukrainische Munitionslager zerstört.
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17:20 Uhr
Peskow: US-Langstreckenraketen für Kiew werden den Verlauf der Spezialoperation nicht ändern
Die mögliche Lieferung von US-Langstreckenraketen an die Ukraine werde nichts am Verlauf der russischen Militäroperation ändern, sagte der Kremlsprecher Dmitri Peskow den Journalisten. Dadurch würden die USA den Konflikt eskalieren, die Spannungen würden sich zuspitzen, hieß es. Und weiter:
"Dies erfordert mehr Einsatz von uns. Aber noch einmal: Am Lauf der Dinge wird sich dadurch nichts ändern. Die militärische Sonderoperation wird fortgesetzt."
Peskow wies darauf hin, dass das Hauptziel für Russland jetzt darin bestehe, die Militäroperation fortzusetzen und vor allem "die vom Staatsoberhaupt festgelegten Aufgaben zu erfüllen".
Peskow: US-Langstreckenraketen für Kiew werden den Verlauf der Spezialoperation nicht ändern
Die mögliche Lieferung von US-Langstreckenraketen an die Ukraine werde nichts am Verlauf der russischen Militäroperation ändern, sagte der Kremlsprecher Dmitri Peskow den Journalisten. Dadurch würden die USA den Konflikt eskalieren, die Spannungen würden sich zuspitzen, hieß es. Und weiter:
"Dies erfordert mehr Einsatz von uns. Aber noch einmal: Am Lauf der Dinge wird sich dadurch nichts ändern. Die militärische Sonderoperation wird fortgesetzt."
Peskow wies darauf hin, dass das Hauptziel für Russland jetzt darin bestehe, die Militäroperation fortzusetzen und vor allem "die vom Staatsoberhaupt festgelegten Aufgaben zu erfüllen".
17:35 Uhr
Putin: Russland hat etwas, um auf Bedrohungen zu reagieren
Der Nazismus in einer modernen Gestalt stelle eine Gefahr für Russland dar, sagte Präsident Wladimir Putin in seiner Rede am 80. Jahrestag des Sieges in der Schlacht um Stalingrad. In dem Zusammenhang sei es notwendig, die Aggression des kollektiven Westens abzuwehren.
Das Land werde erneut von deutschen Leopard-Panzern bedroht. Es sei auch geplant, in der Ukraine mithilfe von Bandera-Anhängern gegen Russland zu kämpfen. Anscheinend sei man sich nicht bewusst, dass die moderne Konfrontation mit Russland ganz anders aussehen werde, so der russische Staatschef. Putin betonte:
"Wir schicken unsere Panzer nicht an ihre Grenzen, aber wir haben etwas, womit wir antworten können – und mit dem Einsatz gepanzerter Fahrzeuge wird die Sache nicht enden. Das sollte jeder verstehen."
Putin: Russland hat etwas, um auf Bedrohungen zu reagieren
Der Nazismus in einer modernen Gestalt stelle eine Gefahr für Russland dar, sagte Präsident Wladimir Putin in seiner Rede am 80. Jahrestag des Sieges in der Schlacht um Stalingrad. In dem Zusammenhang sei es notwendig, die Aggression des kollektiven Westens abzuwehren.
Das Land werde erneut von deutschen Leopard-Panzern bedroht. Es sei auch geplant, in der Ukraine mithilfe von Bandera-Anhängern gegen Russland zu kämpfen. Anscheinend sei man sich nicht bewusst, dass die moderne Konfrontation mit Russland ganz anders aussehen werde, so der russische Staatschef. Putin betonte:
"Wir schicken unsere Panzer nicht an ihre Grenzen, aber wir haben etwas, womit wir antworten können – und mit dem Einsatz gepanzerter Fahrzeuge wird die Sache nicht enden. Das sollte jeder verstehen."
17:52 Uhr
Scott Ritter: Der Ukraine-Krieg wird nicht Jahre gehen, sondern in wenigen Monaten entschieden sein
Scott Ritter, Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marineinfanterie und ehemaliger UN-Waffeninspekteur, glaubt nicht, dass der Ukraine-Krieg sich noch Jahre hinziehen wird. Ganz im Gegenteil. Wenn die in Militärkreisen erwartete Großoffensive Russlands erst einmal gestartet werde, dürfte diese das finale Ende der ukrainischen Streitkräfte einläuten und die Ukraine binnen Monaten geschlagen sein, so der Militärexperte.
Er selbst würde, wenn er ein ukrainischer Staatsbürger wäre, natürlich immer sein Heimatland verteidigen, jedoch nicht in diesem Fall, denn im Ukraine-Krieg sieht er den Feind der Ukrainer primär in der Selenskij-Regierung. Und weiter:
"Das Selenskij-Regime ist nicht nur abscheulich, es ist böse. Es gibt eine richtige Seite der Geschichte und eine falsche Seite der Geschichte. Ich würde mich auf die richtige Seite der Geschichte stellen, rübergehen und freiwillig mit den Russen kämpfen, um mein Land von diesem schrecklichen, bösen System zu befreien."
Scott Ritter: Der Ukraine-Krieg wird nicht Jahre gehen, sondern in wenigen Monaten entschieden sein
Scott Ritter, Ex-Geheimdienstoffizier der US-Marineinfanterie und ehemaliger UN-Waffeninspekteur, glaubt nicht, dass der Ukraine-Krieg sich noch Jahre hinziehen wird. Ganz im Gegenteil. Wenn die in Militärkreisen erwartete Großoffensive Russlands erst einmal gestartet werde, dürfte diese das finale Ende der ukrainischen Streitkräfte einläuten und die Ukraine binnen Monaten geschlagen sein, so der Militärexperte.
Er selbst würde, wenn er ein ukrainischer Staatsbürger wäre, natürlich immer sein Heimatland verteidigen, jedoch nicht in diesem Fall, denn im Ukraine-Krieg sieht er den Feind der Ukrainer primär in der Selenskij-Regierung. Und weiter:
"Das Selenskij-Regime ist nicht nur abscheulich, es ist böse. Es gibt eine richtige Seite der Geschichte und eine falsche Seite der Geschichte. Ich würde mich auf die richtige Seite der Geschichte stellen, rübergehen und freiwillig mit den Russen kämpfen, um mein Land von diesem schrecklichen, bösen System zu befreien."
20:55 Uhr
DVR-Behörden: Russisches Militär unterbricht Nachschubwege der ukrainischen Streitkräfte bei Ugledar
Mehrere Hauptstraßen, die der Versorgung der ukrainischen Truppen mit Ausrüstung und Personal dienen, seien bei Ugledar "abgeschnitten" worden, so ein Berater des kommissarischen Chefs der Donezker Volksrepublik, Igor Kimakowski. In der Sendung von Perwy Kanal sagte er:
"In Ugledar wurden mehrere Hauptrouten abgeschnitten, über die der Feind mit Munition und Personal versorgt wurde. Unsere Jungs greifen an."
DVR-Behörden: Russisches Militär unterbricht Nachschubwege der ukrainischen Streitkräfte bei Ugledar
Mehrere Hauptstraßen, die der Versorgung der ukrainischen Truppen mit Ausrüstung und Personal dienen, seien bei Ugledar "abgeschnitten" worden, so ein Berater des kommissarischen Chefs der Donezker Volksrepublik, Igor Kimakowski. In der Sendung von Perwy Kanal sagte er:
"In Ugledar wurden mehrere Hauptrouten abgeschnitten, über die der Feind mit Munition und Personal versorgt wurde. Unsere Jungs greifen an."
07:15 Uhr
DVR: Alle Zufahrtswege nach Artjomowsk unter Kontrolle russischer Artillerie
Alle Zufahrtswege nach Artjomowsk (Bachmut) befinden sich in Feuerreichweite russischer Artillerie. Dies erklärte Igor Kimakowski, der Berater des amtierenden Oberhaupts der Donezker Volksrepublik, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:
"In Artjomowsk zeichnet sich ein großer Erfolg ab. Dort stehen die alliierten Streitkräfte kurz davor, einen Ring um die Stadt zu schließen."
Laut Kimakowski haben sich die russischen Verbände bereits an östlichen Randgebieten der Stadt befestigt.
Eine Einkesselung von Artjomowsk ist erreicht, sobald die russischen Streitkräfte die Straße aus der weiter westlich gelegenen Stadt Tschassow Jar vollständig durchschneiden und damit den Nachschub der ukrainischen Garnison unterbinden, erklärte Kimakowski.
DVR: Alle Zufahrtswege nach Artjomowsk unter Kontrolle russischer Artillerie
Alle Zufahrtswege nach Artjomowsk (Bachmut) befinden sich in Feuerreichweite russischer Artillerie. Dies erklärte Igor Kimakowski, der Berater des amtierenden Oberhaupts der Donezker Volksrepublik, gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Er sagte:
"In Artjomowsk zeichnet sich ein großer Erfolg ab. Dort stehen die alliierten Streitkräfte kurz davor, einen Ring um die Stadt zu schließen."
Laut Kimakowski haben sich die russischen Verbände bereits an östlichen Randgebieten der Stadt befestigt.
Eine Einkesselung von Artjomowsk ist erreicht, sobald die russischen Streitkräfte die Straße aus der weiter westlich gelegenen Stadt Tschassow Jar vollständig durchschneiden und damit den Nachschub der ukrainischen Garnison unterbinden, erklärte Kimakowski.
08:52 Uhr
Bericht: Ukrainisches Militär tötet eigene Soldaten, die sich ergeben wollen
Ukrainische Soldaten, die sich bei der Stadt Kremennaja in der Lugansker Volksrepublik den russischen Streitkräften ergeben wollten, sind von der eigenen Seite getötet worden. Dies berichtete der Militärexperte und Oberstleutnant a. D. Andrei Marotschko gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Unter Verweis auf eigene Quellen erklärte er:
"Nach einem kurzen Feuergefecht wurde über einem Stützpunkt ein Stück weißen Stoffs als Flagge gehisst und der Kommandant des Postens erbat über offene Radiofrequenzen für zwölf Militärangehörige die Möglichkeit, sich zu ergeben."
Marotschko berichtete, dass die russischen Streitkräfte daraufhin das Feuer eingestellt hätten, die Stellung sei aber von ukrainischer Artillerie beschossen worden:
"Die ukrainische Stellung wurde von ihrer eigenen Seite mit Artillerie beschossen und unter dichtes Kleinwaffenfeuer genommen. Nach vorläufigen Schätzungen sind mit großer Wahrscheinlichkeit alle gefallen."
Bericht: Ukrainisches Militär tötet eigene Soldaten, die sich ergeben wollen
Ukrainische Soldaten, die sich bei der Stadt Kremennaja in der Lugansker Volksrepublik den russischen Streitkräften ergeben wollten, sind von der eigenen Seite getötet worden. Dies berichtete der Militärexperte und Oberstleutnant a. D. Andrei Marotschko gegenüber der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Unter Verweis auf eigene Quellen erklärte er:
"Nach einem kurzen Feuergefecht wurde über einem Stützpunkt ein Stück weißen Stoffs als Flagge gehisst und der Kommandant des Postens erbat über offene Radiofrequenzen für zwölf Militärangehörige die Möglichkeit, sich zu ergeben."
Marotschko berichtete, dass die russischen Streitkräfte daraufhin das Feuer eingestellt hätten, die Stellung sei aber von ukrainischer Artillerie beschossen worden:
"Die ukrainische Stellung wurde von ihrer eigenen Seite mit Artillerie beschossen und unter dichtes Kleinwaffenfeuer genommen. Nach vorläufigen Schätzungen sind mit großer Wahrscheinlichkeit alle gefallen."
10:58 Uhr
Serbiens Präsident: Könnten zur Annahme antirussischer Sanktionen gezwungen werden
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić schließt nicht aus, dass Belgrad ab einem gewissen Zeitpunkt die Sanktionen gegen Russland mittragen muss. Wie das serbische Nachrichtenportal Viesti berichtet, erklärte Vučić während einer Rede im Parlament:
"Wir sind darüber nicht begeistert, doch ich weiß nicht, wie lange wir durchhalten, wenn wir die Sanktionen nicht einführen. Wir zahlen dafür einen hohen Preis, doch ist dies die Frage einer politischen Entschiedenheit unserer Regierung."
In der Vergangenheit hat die EU Serbien mehrmals aufgefordert, sich den antirussischen Sanktionen anzuschließen. Vučić räumte ein, dass sein Land wegen der Unterstützung für Russland an Verbündeten verliere, versprach allerdings, weiterhin eine unabhängige Politik zu betreiben.
Serbiens Präsident: Könnten zur Annahme antirussischer Sanktionen gezwungen werden
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić schließt nicht aus, dass Belgrad ab einem gewissen Zeitpunkt die Sanktionen gegen Russland mittragen muss. Wie das serbische Nachrichtenportal Viesti berichtet, erklärte Vučić während einer Rede im Parlament:
"Wir sind darüber nicht begeistert, doch ich weiß nicht, wie lange wir durchhalten, wenn wir die Sanktionen nicht einführen. Wir zahlen dafür einen hohen Preis, doch ist dies die Frage einer politischen Entschiedenheit unserer Regierung."
In der Vergangenheit hat die EU Serbien mehrmals aufgefordert, sich den antirussischen Sanktionen anzuschließen. Vučić räumte ein, dass sein Land wegen der Unterstützung für Russland an Verbündeten verliere, versprach allerdings, weiterhin eine unabhängige Politik zu betreiben.
08:08 Uhr
DVR meldet 27 ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 27 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 163 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer sowie Geschosse im Kaliber 155 und 152 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten sieben Städte und Ortschaften, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 00:00 Uhr am 3. Februar bis 00:00 Uhr am 4. Februar (Ortszeit) wurde der Tod einer Frau gemeldet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, wurden verletzt. In Donezk, Gorlowka und Jassinowataja kamen insgesamt 9 Wohnhäuser und fünf zivile Infrastrukturobjekte zu Schaden.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk 33 Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Dabei wurde ein Zivilist getötet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, erlitten Verletzungen.
DVR meldet 27 ukrainische Angriffe binnen 24 Stunden
Die Behörden in Donezk haben innerhalb der vergangenen 24 Stunden 27 Angriffe durch ukrainische Truppen registriert. Demnach wurden auf das Territorium der Volksrepublik mindestens 163 Geschosse abgefeuert. Dabei setzte das ukrainische Militär Mehrfachraketenwerfer sowie Geschosse im Kaliber 155 und 152 Millimeter ein. Unter Beschuss gerieten sieben Städte und Ortschaften, darunter auch Donezk.
Bei den Angriffen in der Zeitspanne von 00:00 Uhr am 3. Februar bis 00:00 Uhr am 4. Februar (Ortszeit) wurde der Tod einer Frau gemeldet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, wurden verletzt. In Donezk, Gorlowka und Jassinowataja kamen insgesamt 9 Wohnhäuser und fünf zivile Infrastrukturobjekte zu Schaden.
Am Vortag hatten die Behörden von Donezk 33 Angriffe aus der Ukraine gemeldet. Dabei wurde ein Zivilist getötet. Zwei weitere Zivilisten, darunter ein Jugendlicher, erlitten Verletzungen.
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09:05 Uhr
63 russische Armeeangehörige kehren aus ukrainischer Gefangenschaft zurück
Das russische Verteidigungsministerium meldet die Rückkehr von 63 russischen Armeeangehörigen aus der ukrainischen Gefangenschaft. Dies sei durch einen schwierigen Verhandlungsprozess möglich geworden. In der Gruppe gebe es unter anderem Personen, deren Heimkehr nach Russland der Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate zu verdanken sei. Den befreiten Soldaten werde alle nötige medizinische und psychologische Hilfe erwiesen, heißt es in der Mitteilung.
Der russische Parlamentarier Schamsail Saralijew hat auf Telegram ein Video veröffentlicht, das den Austausch von Gefangenen zeigt.
63 russische Armeeangehörige kehren aus ukrainischer Gefangenschaft zurück
Das russische Verteidigungsministerium meldet die Rückkehr von 63 russischen Armeeangehörigen aus der ukrainischen Gefangenschaft. Dies sei durch einen schwierigen Verhandlungsprozess möglich geworden. In der Gruppe gebe es unter anderem Personen, deren Heimkehr nach Russland der Vermittlung der Vereinigten Arabischen Emirate zu verdanken sei. Den befreiten Soldaten werde alle nötige medizinische und psychologische Hilfe erwiesen, heißt es in der Mitteilung.
Der russische Parlamentarier Schamsail Saralijew hat auf Telegram ein Video veröffentlicht, das den Austausch von Gefangenen zeigt.
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09:36 Uhr
Russlands Botschafter in USA über neue Waffenlieferungen an Kiew: Washington verschärft vorsätzlich Ukraine-Konflikt
Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat die von Washington angekündigte Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite und GLSDB-Landbomben mit einer Reichweite von etwa 150 Kilometern an Kiew scharf verurteilt. Dies zeuge von einer vorsätzlichen Zuspitzung des Konflikts.
"Washington sieht in seinem Wunsch, Russland eine strategische Niederlage zu bereiten, keine Grenzen."
Indem die US-Regierung Kiew immer schlagkräftigere Waffen zur Verfügung stelle, setze sie das Geld der US-Steuerzahler und das Leben der ukrainischen Soldaten aufs Spiel. Dadurch würden die USA die Ukraine dazu motivieren, russische Regionen anzugreifen. Russland werde sich aber mit allen Mitteln dagegen wehren. Jegliche Versuche, Russland zu schaden, seien zu einem Fiasko verdammt. Je schneller die US-Regierung dies begreife, desto schneller gehe der jetzige Konflikt zu Ende.
Russlands Botschafter in USA über neue Waffenlieferungen an Kiew: Washington verschärft vorsätzlich Ukraine-Konflikt
Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat die von Washington angekündigte Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite und GLSDB-Landbomben mit einer Reichweite von etwa 150 Kilometern an Kiew scharf verurteilt. Dies zeuge von einer vorsätzlichen Zuspitzung des Konflikts.
"Washington sieht in seinem Wunsch, Russland eine strategische Niederlage zu bereiten, keine Grenzen."
Indem die US-Regierung Kiew immer schlagkräftigere Waffen zur Verfügung stelle, setze sie das Geld der US-Steuerzahler und das Leben der ukrainischen Soldaten aufs Spiel. Dadurch würden die USA die Ukraine dazu motivieren, russische Regionen anzugreifen. Russland werde sich aber mit allen Mitteln dagegen wehren. Jegliche Versuche, Russland zu schaden, seien zu einem Fiasko verdammt. Je schneller die US-Regierung dies begreife, desto schneller gehe der jetzige Konflikt zu Ende.