07:05 Uhr
Russische Streitkräfte befreien Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk
Einheiten des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Gruppe Wagner haben die Kontrolle über das Dorf Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk übernommen. Dies berichtet der Chef der Firma Jewgeni Prigoschin laut dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes.
"Gruppe Wagner-Einheiten haben Blagodatnoje eingenommen. Blagodatnoje ist unter unserer Kontrolle."
Das Dorf Blagodatnoje befindet sich südwestlich der Stadt Soledar.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte am 13. Januar, dass die Befreiung von Soledar durch die russischen Truppen – die am Abend des 12. Januar endete – wichtig für die Entwicklung von Offensivaktionen war, die es Moskau ermöglichte, die ukrainischen Truppen in Artjomowsk vom Nachschub abzuschneiden und sie dann einzukesseln.
Russische Streitkräfte befreien Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk
Einheiten des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Gruppe Wagner haben die Kontrolle über das Dorf Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk übernommen. Dies berichtet der Chef der Firma Jewgeni Prigoschin laut dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes.
"Gruppe Wagner-Einheiten haben Blagodatnoje eingenommen. Blagodatnoje ist unter unserer Kontrolle."
Das Dorf Blagodatnoje befindet sich südwestlich der Stadt Soledar.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte am 13. Januar, dass die Befreiung von Soledar durch die russischen Truppen – die am Abend des 12. Januar endete – wichtig für die Entwicklung von Offensivaktionen war, die es Moskau ermöglichte, die ukrainischen Truppen in Artjomowsk vom Nachschub abzuschneiden und sie dann einzukesseln.
Orbán: "Schritt für Schritt treiben die Deutschen auf den Krieg zu"
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich gegen die Lieferung schwerer Waffen, insbesondere von Panzern, durch Deutschland an die Ukraine ausgesprochen. Er mahnte, dass solche Aktionen die Deutschen näher an eine direkte Beteiligung an dem Konflikt heranführen und betonte:
"Zuerst schickten die Deutschen Soldatenhelme und sagten, sie wollten keine tödlichen Waffen dorthin liefern. Jetzt sind es Panzer, und es ist bereits von Flugzeugen die Rede."
"Schritt für Schritt treiben die Deutschen auf den Krieg zu."
Orbán erinnerte daran, dass Ungarn seit dem Beginn des Konflikts im Nachbarland die Lieferung von Waffen an die ukrainische Armee ablehnt. Er fügte hinzu:
"Wir liefern keine Waffen und wir wollen Frieden."
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich gegen die Lieferung schwerer Waffen, insbesondere von Panzern, durch Deutschland an die Ukraine ausgesprochen. Er mahnte, dass solche Aktionen die Deutschen näher an eine direkte Beteiligung an dem Konflikt heranführen und betonte:
"Zuerst schickten die Deutschen Soldatenhelme und sagten, sie wollten keine tödlichen Waffen dorthin liefern. Jetzt sind es Panzer, und es ist bereits von Flugzeugen die Rede."
"Schritt für Schritt treiben die Deutschen auf den Krieg zu."
Orbán erinnerte daran, dass Ungarn seit dem Beginn des Konflikts im Nachbarland die Lieferung von Waffen an die ukrainische Armee ablehnt. Er fügte hinzu:
"Wir liefern keine Waffen und wir wollen Frieden."
Moskau: Ukrainischer Beschuss von Krankenhäusern ist Kriegsverbrechen
Die Raketenangriffe auf Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka sind ein Kriegsverbrechen Kiews und des Westens, für das sie bestraft werden, erklärte das russische Außenministerium. In einer entsprechenden Stellungnahme heißt es:
"Der absichtliche Beschuss funktionierender ziviler medizinischer Einrichtungen und die gezielte Tötung von Zivilisten sind schwere Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Herren."
Gleichzeitig kritisierte die Behörde, dass mit zweierlei Maß gemessen werde: Der Westen veranstaltet zusammen mit Kiew Hysterien in Bezug auf die Provokationen in Butscha und Irpen, ignoriert aber hartnäckig die eklatante Barbarei des Kiewer Nazi-Regimes, das Zivilisten mit amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Waffen tötet. Das russische Außenamt betonte:
"Das Ausbleiben einer Reaktion der USA und anderer NATO-Länder auf diese jüngste ungeheuerliche Missachtung des humanitären Völkerrechts durch Kiew bestätigt einmal mehr ihre direkte Verwicklung in den Konflikt und ihre Beteiligung an den begangenen Verbrechen."
Außerdem wurde auf das Schweigen jener internationalen Strukturen hingewiesen, die eigentlich zu einer unparteiischen Bewertung solcher Handlungen aufgerufen seien.
Ein weiterer Ausdruck der Doppelmoral ist nach Ansicht des russischen Außenministeriums die Tatsache, dass westliche Länder die Einrichtung eines "Tribunals" gegen Russland in Erwägung ziehen, aber nichts über die Notwendigkeit sagen, das Kiewer Regime vor Gericht zu stellen. Mit dieser plumpen Taktik wollten sie offensichtlich von ihrer eigenen Verantwortung für diese Verbrechen ablenken.
"All diese kriminellen Handlungen, die von Kiews bewaffneten Formationen unter der Ägide des Westens begangen wurden, werden nicht ungestraft bleiben. Sie werden akribisch erfasst. Die Organisatoren und Täter werden unweigerlich bestraft."
Am 28. Januar beschossen die ukrainischen Streitkräfte Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka. Beim Beschuss des Bezirkskrankenhauses von Nowoaidar mit einem US-amerikanischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS wurden 14 Menschen getötet und 24 weitere verletzt. Der Beschuss von Nowaja Kachowka erfolgte mit Rohrartillerie – ein Drittel der 17 auf das örtliche Krankenhaus abgefeuerten Granaten explodierte.
Die Raketenangriffe auf Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka sind ein Kriegsverbrechen Kiews und des Westens, für das sie bestraft werden, erklärte das russische Außenministerium. In einer entsprechenden Stellungnahme heißt es:
"Der absichtliche Beschuss funktionierender ziviler medizinischer Einrichtungen und die gezielte Tötung von Zivilisten sind schwere Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Herren."
Gleichzeitig kritisierte die Behörde, dass mit zweierlei Maß gemessen werde: Der Westen veranstaltet zusammen mit Kiew Hysterien in Bezug auf die Provokationen in Butscha und Irpen, ignoriert aber hartnäckig die eklatante Barbarei des Kiewer Nazi-Regimes, das Zivilisten mit amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Waffen tötet. Das russische Außenamt betonte:
"Das Ausbleiben einer Reaktion der USA und anderer NATO-Länder auf diese jüngste ungeheuerliche Missachtung des humanitären Völkerrechts durch Kiew bestätigt einmal mehr ihre direkte Verwicklung in den Konflikt und ihre Beteiligung an den begangenen Verbrechen."
Außerdem wurde auf das Schweigen jener internationalen Strukturen hingewiesen, die eigentlich zu einer unparteiischen Bewertung solcher Handlungen aufgerufen seien.
Ein weiterer Ausdruck der Doppelmoral ist nach Ansicht des russischen Außenministeriums die Tatsache, dass westliche Länder die Einrichtung eines "Tribunals" gegen Russland in Erwägung ziehen, aber nichts über die Notwendigkeit sagen, das Kiewer Regime vor Gericht zu stellen. Mit dieser plumpen Taktik wollten sie offensichtlich von ihrer eigenen Verantwortung für diese Verbrechen ablenken.
"All diese kriminellen Handlungen, die von Kiews bewaffneten Formationen unter der Ägide des Westens begangen wurden, werden nicht ungestraft bleiben. Sie werden akribisch erfasst. Die Organisatoren und Täter werden unweigerlich bestraft."
Am 28. Januar beschossen die ukrainischen Streitkräfte Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka. Beim Beschuss des Bezirkskrankenhauses von Nowoaidar mit einem US-amerikanischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS wurden 14 Menschen getötet und 24 weitere verletzt. Der Beschuss von Nowaja Kachowka erfolgte mit Rohrartillerie – ein Drittel der 17 auf das örtliche Krankenhaus abgefeuerten Granaten explodierte.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums
Am Frontabschnitt bei Kupjansk hat die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gebieten bei Sinkowka, Tabajewka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk unter Beschuss genommen. Außerdem seien vier Sabotage- und Aufklärungsgruppen der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Liman Perwy, Olschana und Krachmalnoje im Gebiet Charkow zerschlagen worden. Im Laufe des Tages beliefen sich die Gesamtverluste der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt auf bis zu 50 Soldaten, einen gepanzerten Mannschaftswagen und eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija.
In Richtung Krasny Liman nahmen die russischen Truppen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Stelmachowka und Tscherwonaja Dibrowa in der Lugansker Volksrepublik sowie Jampolowka, Torskoje und Serebrjanka in der Donezker Volksrepublik unter Beschuss. Die Verluste Kiews beliefen sich hier im Laufe des Tages auf 110 Soldaten, einen Schützenpanzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S9 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Donezk nahm die russische Armee im Verlauf ihrer Offensive vorteilhaftere Positionen und Stellungen ein und führte Kämpfe in der Nähe der Siedlungen Kurachowo und Antonowka in der Donezker Volksrepublik. Außerdem wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Kramatorsk (Volksrepublik Donezk) zerstört. Die ukrainischen Verluste beliefen sich auf bis zu 90 Soldaten, einen Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen Akazija, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Olcha und Smertsch. Ebenfalls zerstört wurden zwei Artilleriesysteme des Typs M777, zwei selbstfahrende US-Artilleriesysteme vom Typ Paladin und ein Artillerieaufklärungsradar des Typs AN/TPQ-50.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensivaktionen fort und griffen die ukrainischen Truppen in den Gebieten Ugledar, Pretschistowka, Schewtschenko in der Volksrepublik Donezk und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje an. Zwei ukrainische Artillerie-Munitionsdepots wurden zerstört. Binnen 24 Stunden verlor Kiew in diesen Richtungen bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Kleinlastwagen, zwei Pkw und zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija.
Außerdem wurden zwei US-amerikanische Artillerie-Aufklärungsradare vom Typ AN/TPQ-36 und AN/TPQ-48 sowie ein Artillerie-Munitionsdepot der ukrainischen Armee im Gebiet Cherson in der Nähe der Stadt Cherson und des Dorfes Nowoalexandrowka zerstört.
Am Frontabschnitt bei Kupjansk hat die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gebieten bei Sinkowka, Tabajewka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk unter Beschuss genommen. Außerdem seien vier Sabotage- und Aufklärungsgruppen der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Liman Perwy, Olschana und Krachmalnoje im Gebiet Charkow zerschlagen worden. Im Laufe des Tages beliefen sich die Gesamtverluste der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt auf bis zu 50 Soldaten, einen gepanzerten Mannschaftswagen und eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija.
In Richtung Krasny Liman nahmen die russischen Truppen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Stelmachowka und Tscherwonaja Dibrowa in der Lugansker Volksrepublik sowie Jampolowka, Torskoje und Serebrjanka in der Donezker Volksrepublik unter Beschuss. Die Verluste Kiews beliefen sich hier im Laufe des Tages auf 110 Soldaten, einen Schützenpanzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S9 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.
Am Frontabschnitt bei Donezk nahm die russische Armee im Verlauf ihrer Offensive vorteilhaftere Positionen und Stellungen ein und führte Kämpfe in der Nähe der Siedlungen Kurachowo und Antonowka in der Donezker Volksrepublik. Außerdem wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Kramatorsk (Volksrepublik Donezk) zerstört. Die ukrainischen Verluste beliefen sich auf bis zu 90 Soldaten, einen Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen Akazija, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Olcha und Smertsch. Ebenfalls zerstört wurden zwei Artilleriesysteme des Typs M777, zwei selbstfahrende US-Artilleriesysteme vom Typ Paladin und ein Artillerieaufklärungsradar des Typs AN/TPQ-50.
In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensivaktionen fort und griffen die ukrainischen Truppen in den Gebieten Ugledar, Pretschistowka, Schewtschenko in der Volksrepublik Donezk und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje an. Zwei ukrainische Artillerie-Munitionsdepots wurden zerstört. Binnen 24 Stunden verlor Kiew in diesen Richtungen bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Kleinlastwagen, zwei Pkw und zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija.
Außerdem wurden zwei US-amerikanische Artillerie-Aufklärungsradare vom Typ AN/TPQ-36 und AN/TPQ-48 sowie ein Artillerie-Munitionsdepot der ukrainischen Armee im Gebiet Cherson in der Nähe der Stadt Cherson und des Dorfes Nowoalexandrowka zerstört.
07:04 Uhr
Russlands Vize-Außenminister: Gespräche mit Kiew und seinen Puppenspielern sind sinnlos
Angesichts der Tatsache, dass die USA beschlossen haben, die Ukraine mit Panzern zu versorgen, ist es sinnlos, mit Kiew zu verhandeln. Dies verkündete der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow in einem Interview mit RIA Nowosti. Er erklärte:
"Unsere Position in dieser Angelegenheit ist, denke ich, auch in Washington gut bekannt. Wir sind bereit, alle ernsthaften Initiativen zur Lösung der Ukraine-Krise zu prüfen, aber niemand hat sie bisher richtig formuliert."
"Unter den gegenwärtigen Umständen, da Washington den Beschluss zur Lieferung von Panzern bekannt gegeben hat und seine Vasallen, darunter Ottawa, darum wetteifern, wer wie viele gepanzerte Fahrzeuge, vor allem alte, an die Ukraine liefert, ist es sinnlos, nicht nur mit den Ukronazis, sondern auch mit ihren Puppenspielern zu reden. Viele von ihnen sind in ihrer Unwissenheit einfach wie Karikaturen."
Rjabkow zufolge sollten nach den Enthüllungen der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, des ehemaligen französischen Präsidenten Francois Hollande und des ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson Illusionen über die westliche Vermittlung, über die Minsker Vereinbarungen und den Normandie-Prozess für immer verschwinden.
Ende vergangenen Jahres bestätigte Merkel in einem Interview mit der Zeit, dass der Zweck der Minsker Vereinbarungen darin bestand, der Ukraine für die Aufrüstung Zeit zu geben. Merkel wies auch darauf hin, dass die NATO im Jahr 2014 nicht so viele Waffen an das Kiewer Regime liefern konnte, wie sie es jetzt tut.
Russlands Vize-Außenminister: Gespräche mit Kiew und seinen Puppenspielern sind sinnlos
Angesichts der Tatsache, dass die USA beschlossen haben, die Ukraine mit Panzern zu versorgen, ist es sinnlos, mit Kiew zu verhandeln. Dies verkündete der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow in einem Interview mit RIA Nowosti. Er erklärte:
"Unsere Position in dieser Angelegenheit ist, denke ich, auch in Washington gut bekannt. Wir sind bereit, alle ernsthaften Initiativen zur Lösung der Ukraine-Krise zu prüfen, aber niemand hat sie bisher richtig formuliert."
"Unter den gegenwärtigen Umständen, da Washington den Beschluss zur Lieferung von Panzern bekannt gegeben hat und seine Vasallen, darunter Ottawa, darum wetteifern, wer wie viele gepanzerte Fahrzeuge, vor allem alte, an die Ukraine liefert, ist es sinnlos, nicht nur mit den Ukronazis, sondern auch mit ihren Puppenspielern zu reden. Viele von ihnen sind in ihrer Unwissenheit einfach wie Karikaturen."
Rjabkow zufolge sollten nach den Enthüllungen der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, des ehemaligen französischen Präsidenten Francois Hollande und des ehemaligen britischen Premierministers Boris Johnson Illusionen über die westliche Vermittlung, über die Minsker Vereinbarungen und den Normandie-Prozess für immer verschwinden.
Ende vergangenen Jahres bestätigte Merkel in einem Interview mit der Zeit, dass der Zweck der Minsker Vereinbarungen darin bestand, der Ukraine für die Aufrüstung Zeit zu geben. Merkel wies auch darauf hin, dass die NATO im Jahr 2014 nicht so viele Waffen an das Kiewer Regime liefern konnte, wie sie es jetzt tut.
07:41 Uhr
Donezker Volksrepublik übergibt Tausende Beweise für ukrainische Verbrechen an russische Ermittlungsbehörden
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kiews Kriegsverbrechen hat den russischen Ermittlungsbehörden Dokumente über zahlreiche Kriegsverbrechen ukrainischer Soldaten im Donbass übergeben. Dies berichtete die stellvertretende Leiterin des Büros Natalija Schutkina gegenüber RIA Nowosti.
Dabei gehe es nicht nur um Artillerie- und Raketenangriffe auf zivile Objekte und Infrastruktur, fügte sie hinzu. Unter anderem gehe es auch um die massenhafte Tötung von Zivilisten in Mariupol, Wolnowacha und anderen befreiten Ortschaften, in denen große Mengen an sterblichen Überresten ermordeter Zivilisten entdeckt worden seien.
Donezker Volksrepublik übergibt Tausende Beweise für ukrainische Verbrechen an russische Ermittlungsbehörden
Die Vertretung der Donezker Volksrepublik beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kiews Kriegsverbrechen hat den russischen Ermittlungsbehörden Dokumente über zahlreiche Kriegsverbrechen ukrainischer Soldaten im Donbass übergeben. Dies berichtete die stellvertretende Leiterin des Büros Natalija Schutkina gegenüber RIA Nowosti.
Dabei gehe es nicht nur um Artillerie- und Raketenangriffe auf zivile Objekte und Infrastruktur, fügte sie hinzu. Unter anderem gehe es auch um die massenhafte Tötung von Zivilisten in Mariupol, Wolnowacha und anderen befreiten Ortschaften, in denen große Mengen an sterblichen Überresten ermordeter Zivilisten entdeckt worden seien.
08:13 Uhr
DVR-Chef: Russische Streitkräfte haben sich im östlichen Teil von Ugledar verschanzt
Russische Truppen haben sich im östlichen Teil von Ugledar in der Volksrepublik Donezk verschanzt. Dies gab das amtierende Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin am Montag bekannt. In der Umgebung der Stadt fänden derzeit Kämpfe statt. Puschilin erklärte im russischen Fernsehen:
"In Richtung Ugledar rücken unsere Einheiten weiter vor. Wir können jetzt sagen, dass sich die Einheiten im östlichen Teil von Ugledar verschanzt haben und dass auch in der Umgebung gekämpft wird."
DVR-Chef: Russische Streitkräfte haben sich im östlichen Teil von Ugledar verschanzt
Russische Truppen haben sich im östlichen Teil von Ugledar in der Volksrepublik Donezk verschanzt. Dies gab das amtierende Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Denis Puschilin am Montag bekannt. In der Umgebung der Stadt fänden derzeit Kämpfe statt. Puschilin erklärte im russischen Fernsehen:
"In Richtung Ugledar rücken unsere Einheiten weiter vor. Wir können jetzt sagen, dass sich die Einheiten im östlichen Teil von Ugledar verschanzt haben und dass auch in der Umgebung gekämpft wird."
08:58 Uhr
Volksrepublik Lugansk: Innerhalb einer Woche bei Angriffen ukrainischer Streitkräfte 14 Zivilisten getötet und 25 verletzt
In der Volksrepublik Lugansk (LVR) wurden in der vergangenen Woche bei Angriffen durch ukrainische Streitkräfte 14 Zivilisten getötet und 25 weitere verletzt. Dies berichtet die Vertretung der LVR beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kiews Kriegsverbrechen.
Das Büro fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen das Gebiet der LVR in diesem Zeitraum acht Mal mit schweren Waffen beschossen haben. Unter Beschuss gerieten die Siedlungen Solotoje, Rubeschnoje, Kremennaja, Belokurakino, Nowoalexandrowka und Nowoaidar.
Während der Angriffe setzten Kiews Truppen US-amerikanische Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS sowie Artillerie im NATO-Kaliber 155 Millimeter ein.
Darüber hinaus wurden zehn Gebäude und 14 zivile Infrastruktureinrichtungen zerstört oder beschädigt, darunter eine medizinische Einrichtung und drei Bildungseinrichtungen.
Volksrepublik Lugansk: Innerhalb einer Woche bei Angriffen ukrainischer Streitkräfte 14 Zivilisten getötet und 25 verletzt
In der Volksrepublik Lugansk (LVR) wurden in der vergangenen Woche bei Angriffen durch ukrainische Streitkräfte 14 Zivilisten getötet und 25 weitere verletzt. Dies berichtet die Vertretung der LVR beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kiews Kriegsverbrechen.
Das Büro fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen das Gebiet der LVR in diesem Zeitraum acht Mal mit schweren Waffen beschossen haben. Unter Beschuss gerieten die Siedlungen Solotoje, Rubeschnoje, Kremennaja, Belokurakino, Nowoalexandrowka und Nowoaidar.
Während der Angriffe setzten Kiews Truppen US-amerikanische Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS sowie Artillerie im NATO-Kaliber 155 Millimeter ein.
Darüber hinaus wurden zehn Gebäude und 14 zivile Infrastruktureinrichtungen zerstört oder beschädigt, darunter eine medizinische Einrichtung und drei Bildungseinrichtungen.
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09:33 Uhr
Ukrainische Armee beschießt Gebiet der Donezker Volksrepublik neun Mal binnen 24 Stunden
Artilleristen der ukrainischen Armee haben das Gebiet der Volksrepublik Donezk (DVR) in den vergangenen 24 Stunden neun Mal beschossen und dabei 39 Geschosse abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der DVR beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
Unter Beschuss gerieten die Wohngebiete Donezk und Jakowlewka. Bisher wurden keine zivilen Opfer oder Schäden an der zivilen Infrastruktur gemeldet.
Ukrainische Armee beschießt Gebiet der Donezker Volksrepublik neun Mal binnen 24 Stunden
Artilleristen der ukrainischen Armee haben das Gebiet der Volksrepublik Donezk (DVR) in den vergangenen 24 Stunden neun Mal beschossen und dabei 39 Geschosse abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der DVR beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
Unter Beschuss gerieten die Wohngebiete Donezk und Jakowlewka. Bisher wurden keine zivilen Opfer oder Schäden an der zivilen Infrastruktur gemeldet.
10:27 Uhr
Ukrainische Einheiten beschießen in der Nacht Städte im Gebiet Cherson
Soldaten der ukrainischen Armee haben die Städte Golaja Pristan und Aljoschki am linken Ufer des Dnjeprs im Gebiet Cherson beschossen. Wie die Notdienste des Gebietes mitteilen, wurden in der Nacht 18 Granaten auf die beiden Städte und mehrere umliegende Siedlungen abgefeuert. Die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung und die Schäden an der Infrastruktur werden derzeit ermittelt.
Das ukrainische Militär führt täglich Artillerie- und Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Städte am linken Ufer des Dnjeprs durch. Opfer dieser Angriffe sind häufig Zivilisten.
Ukrainische Einheiten beschießen in der Nacht Städte im Gebiet Cherson
Soldaten der ukrainischen Armee haben die Städte Golaja Pristan und Aljoschki am linken Ufer des Dnjeprs im Gebiet Cherson beschossen. Wie die Notdienste des Gebietes mitteilen, wurden in der Nacht 18 Granaten auf die beiden Städte und mehrere umliegende Siedlungen abgefeuert. Die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung und die Schäden an der Infrastruktur werden derzeit ermittelt.
Das ukrainische Militär führt täglich Artillerie- und Raketenangriffe auf die zivile Infrastruktur der Städte am linken Ufer des Dnjeprs durch. Opfer dieser Angriffe sind häufig Zivilisten.
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10:45 Uhr
Experte: Kiew verlegt Truppen in den Bezirk Tschasow Jar bei Artjomowsk
Das ukrainische Kommando verlegt zusätzliche Kräfte in den Bezirk Tschasow Jar bei Artjomowsk. Darauf wies der Militärexperte und pensionierte Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik Oberstleutnant Andrei Marotschko gegenüber RIA Nowosti hin. Er erklärte unter Berufung auf eigene Quellen:
"Die ukrainischen Stellungen nahe der Siedlung Tschasow Jar sind verstärkt worden. Ukrainische bewaffnete Verbände verstärken alte und errichten neue Befestigungen, richten Feuerstellen ein und legen Minenfelder."
Artjomowsk (Bachmut) liegt in dem von Kiew kontrollierten Teil der Volksrepublik Donezk, nördlich von Gorlowka. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Versorgung der ukrainischen Einheiten im Donbass. Die Stadt ist zurzeit erbittert umkämpft.
Experte: Kiew verlegt Truppen in den Bezirk Tschasow Jar bei Artjomowsk
Das ukrainische Kommando verlegt zusätzliche Kräfte in den Bezirk Tschasow Jar bei Artjomowsk. Darauf wies der Militärexperte und pensionierte Offizier der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik Oberstleutnant Andrei Marotschko gegenüber RIA Nowosti hin. Er erklärte unter Berufung auf eigene Quellen:
"Die ukrainischen Stellungen nahe der Siedlung Tschasow Jar sind verstärkt worden. Ukrainische bewaffnete Verbände verstärken alte und errichten neue Befestigungen, richten Feuerstellen ein und legen Minenfelder."
Artjomowsk (Bachmut) liegt in dem von Kiew kontrollierten Teil der Volksrepublik Donezk, nördlich von Gorlowka. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Versorgung der ukrainischen Einheiten im Donbass. Die Stadt ist zurzeit erbittert umkämpft.
12:02 Uhr
Chinas Außenministerium fordert von USA Einstellung der Waffenlieferungen an Ukraine
Bei einer Pressekonferenz hat Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, die USA zur Einstellung der Waffenlieferungen an die Ukraine aufgefordert. Falls Washington tatsächlich am Wohlergehen des ukrainischen Volkes interessiert sei, solle es keine Ausrüstung mehr an Kiew übergeben.
Darüber hinaus seien die USA Ning zufolge der Hauptauslöser und die treibende Kraft der Ukraine-Krise. Washington liefere ständig Groß- und Offensivwaffen, wodurch der Konflikt verlängert und verschärft werde. Die Diplomatin fordert die USA auf, nicht länger vom Krieg zu profitieren, verantwortungsbewusst eine Deeskalation zu fördern und die Voraussetzungen für Friedensgespräche zu schaffen.
Zuvor hatte auch der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow erklärt, Moskau betrachte Washington als Hauptverantwortlichen und Hauptnutznießer in der Ukraine-Krise. Ihm zufolge gelte die Ukraine unter anderem als Testgebiet für Produkte der US-amerikanischen Waffenindustrie, wo Ausrüstung auf Resistenz gegen russische Waffen geprüft werde.
Chinas Außenministerium fordert von USA Einstellung der Waffenlieferungen an Ukraine
Bei einer Pressekonferenz hat Mao Ning, die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, die USA zur Einstellung der Waffenlieferungen an die Ukraine aufgefordert. Falls Washington tatsächlich am Wohlergehen des ukrainischen Volkes interessiert sei, solle es keine Ausrüstung mehr an Kiew übergeben.
Darüber hinaus seien die USA Ning zufolge der Hauptauslöser und die treibende Kraft der Ukraine-Krise. Washington liefere ständig Groß- und Offensivwaffen, wodurch der Konflikt verlängert und verschärft werde. Die Diplomatin fordert die USA auf, nicht länger vom Krieg zu profitieren, verantwortungsbewusst eine Deeskalation zu fördern und die Voraussetzungen für Friedensgespräche zu schaffen.
Zuvor hatte auch der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow erklärt, Moskau betrachte Washington als Hauptverantwortlichen und Hauptnutznießer in der Ukraine-Krise. Ihm zufolge gelte die Ukraine unter anderem als Testgebiet für Produkte der US-amerikanischen Waffenindustrie, wo Ausrüstung auf Resistenz gegen russische Waffen geprüft werde.
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12:40 Uhr
Peskow: Johnsons Worte über Putins angebliche Drohung sind gelogen
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat Äußerungen des britischen Ex-Premierministers Boris Johnson als Lügen bezeichnet. Der britische Politiker will sich an ein Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnert haben, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Während des Telefonats soll Putin Johnson mit einem Raketenangriff gedroht haben.
Peskow zufolge sei diese Aussage nicht wahr, genauer gesagt eine Lüge. Es könnte eine bewusste Lüge sein. Dann müsse man Johnson fragen, zu welchem Zweck er gelogen habe. Oder der Ex-Premier habe unbewusst gelogen, wobei er tatsächlich nicht verstanden haben könne, was Putin ihm gesagt habe. In diesem Fall sei es für Johnson peinlich.
Peskow versichert, er sei mit den Inhalten des Gesprächs bekannt und es habe keine Drohungen mit Raketen gegeben. In Bezug auf die Herausforderungen für die Sicherheit Russlands habe Putin darauf hingewiesen, dass im Falle eines NATO-Beitritts der Ukraine eine mögliche Stationierung von NATO- oder US-Raketen nahe der russischen Grenzen bedeuten würde, dass Raketen Moskau innerhalb weniger Minuten erreichen könnten.
Peskow: Johnsons Worte über Putins angebliche Drohung sind gelogen
Kremlsprecher Dmitri Peskow hat Äußerungen des britischen Ex-Premierministers Boris Johnson als Lügen bezeichnet. Der britische Politiker will sich an ein Telefongespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erinnert haben, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Während des Telefonats soll Putin Johnson mit einem Raketenangriff gedroht haben.
Peskow zufolge sei diese Aussage nicht wahr, genauer gesagt eine Lüge. Es könnte eine bewusste Lüge sein. Dann müsse man Johnson fragen, zu welchem Zweck er gelogen habe. Oder der Ex-Premier habe unbewusst gelogen, wobei er tatsächlich nicht verstanden haben könne, was Putin ihm gesagt habe. In diesem Fall sei es für Johnson peinlich.
Peskow versichert, er sei mit den Inhalten des Gesprächs bekannt und es habe keine Drohungen mit Raketen gegeben. In Bezug auf die Herausforderungen für die Sicherheit Russlands habe Putin darauf hingewiesen, dass im Falle eines NATO-Beitritts der Ukraine eine mögliche Stationierung von NATO- oder US-Raketen nahe der russischen Grenzen bedeuten würde, dass Raketen Moskau innerhalb weniger Minuten erreichen könnten.
14:22 Uhr
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, berichtet über den Verlauf der militärischen Sonderoperation am Montag.
In Richtung Kupjansk nahm die russische Artillerie Personal und Ausrüstung der Einheiten der 14. und 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Beschuss. Als Folge verloren die Einheiten in der Nähe der Siedlungen Timkowka und Krugljakowka im Gebiet Charkow mehr als 35 Soldaten, ein gepanzertes Kampffahrzeug und zwei Fahrzeuge.
Am Frontabschnitt Krasno-Limansk wurden Einheiten der 95. Luftlandebrigade in der Nähe der Siedlung Nowojegorowka in der Volksrepublik Lugansk durch Artilleriefeuer bekämpft. Die Verluste des Feindes beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 40 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Fahrzeuge.
Dank aktiver Offensivhandlungen in Richtung Donezk wurden im Laufe des Tages über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer, ein Schützenpanzer, zwei Pickups, zwei Grad-Mehrfachraketenwerfer, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-50 US-amerikanischer Produktion zerstört.
An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje setzten die russischen Einheiten ihre erfolgreiche Offensive fort, indem sie bessere Positionen einnahmen. Außerdem nahmen sie die Einheiten der 1. Panzerbrigade des ukrainischen Militärs in der Nähe der Siedlung Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie der 102. Brigade der territorialen Verteidigung in der Nähe der Siedlung Uspenowka im Gebiet Saporoschje unter Beschuss. Die ukrainischen Streitkräfte verloren im Laufe des Tages insgesamt bis zu 25 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, eine D-20-Haubitze, zwei D-30-Haubitzen sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika.
Im Rahmen der Artilleriebekämpfung wurden am Frontabschnitt Cherson eine Gwosdika-Selbstfahrlafette und ein Lager mit Artilleriemunition zerstört.
Frontübersicht des russischen Verteidigungsministeriums
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalleutnant Igor Konaschenkow, berichtet über den Verlauf der militärischen Sonderoperation am Montag.
In Richtung Kupjansk nahm die russische Artillerie Personal und Ausrüstung der Einheiten der 14. und 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte unter Beschuss. Als Folge verloren die Einheiten in der Nähe der Siedlungen Timkowka und Krugljakowka im Gebiet Charkow mehr als 35 Soldaten, ein gepanzertes Kampffahrzeug und zwei Fahrzeuge.
Am Frontabschnitt Krasno-Limansk wurden Einheiten der 95. Luftlandebrigade in der Nähe der Siedlung Nowojegorowka in der Volksrepublik Lugansk durch Artilleriefeuer bekämpft. Die Verluste des Feindes beliefen sich im Laufe des Tages auf bis zu 40 Soldaten, vier gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Fahrzeuge.
Dank aktiver Offensivhandlungen in Richtung Donezk wurden im Laufe des Tages über 70 ukrainische Soldaten getötet sowie ein Panzer, ein Schützenpanzer, zwei Pickups, zwei Grad-Mehrfachraketenwerfer, eine Haubitze vom Typ D-30 und ein Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-50 US-amerikanischer Produktion zerstört.
An den Frontabschnitten Süddonezk und Saporoschje setzten die russischen Einheiten ihre erfolgreiche Offensive fort, indem sie bessere Positionen einnahmen. Außerdem nahmen sie die Einheiten der 1. Panzerbrigade des ukrainischen Militärs in der Nähe der Siedlung Ugledar in der Volksrepublik Donezk sowie der 102. Brigade der territorialen Verteidigung in der Nähe der Siedlung Uspenowka im Gebiet Saporoschje unter Beschuss. Die ukrainischen Streitkräfte verloren im Laufe des Tages insgesamt bis zu 25 Soldaten, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, eine D-20-Haubitze, zwei D-30-Haubitzen sowie eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika.
Im Rahmen der Artilleriebekämpfung wurden am Frontabschnitt Cherson eine Gwosdika-Selbstfahrlafette und ein Lager mit Artilleriemunition zerstört.
14:55 Uhr
Russisches Verteidigungsministerium: USA experimentierten mit HIV-Infektion an ukrainischen Soldaten
Die USA führten Experimente mit HIV-Infektionen an Militärangehörigen der Ukraine durch. Dies verkündete Generalleutnant Igor Kirillow, der Leiter der russischen Truppen für Strahlen-, chemische und biologische Verteidigung. Er erklärte:
"Die völkerrechtlich umstrittensten Forschungen werden von den Vereinigten Staaten außerhalb ihres Hoheitsgebiets durchgeführt. Ein Beispiel sind die Experimente zur HIV-Infektion, die seit 2019 von US-Spezialisten in der Ukraine durchgeführt werden."
Seinen Angaben zufolge wurden im Laufe der russischen Spezialoperation mehr als 20.000 Dokumente entdeckt sowie Zeugen und Teilnehmer militärischer und biologischer US-Programme befragt. Diese Materialien bestätigen das Ziel des Pentagons, Komponenten biologischer Waffen herzustellen und an der Bevölkerung der Ukraine und anderer Nachbarstaaten Russlands zu testen.
Er wies darauf hin, dass es sich bei den Zielgruppen nicht nur um Strafgefangene oder Drogenabhängige, sondern auch um Kämpfer der ukrainischen Armee handelte.
Darüber hinaus habe das russische Verteidigungsministerium Beweise für den Konsum von Psychostimulanzien und Drogen durch ukrainische Soldaten sowie für den Schmuggel von Morphium an die Front erhalten.
Der General wies darauf hin, dass die USA derzeit ihre Biowaffenaktivitäten in der Ukraine einstellen und nach Polen und ins Baltikum verlagern. Einige nicht abgeschlossene Programme werden auf zentralasiatische Länder übertragen, während gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Kenia, Singapur und Thailand ausgebaut wird. Und die Spezialisten, die an diesen Studien teilgenommen haben, werden in den Westen abgezogen und in den USA, Kanada und der Europäischen Union beschäftigt, damit Russland von ihnen keine Beweise für ihre illegale Arbeit und Verstöße gegen internationale Verpflichtungen erhält.
Russisches Verteidigungsministerium: USA experimentierten mit HIV-Infektion an ukrainischen Soldaten
Die USA führten Experimente mit HIV-Infektionen an Militärangehörigen der Ukraine durch. Dies verkündete Generalleutnant Igor Kirillow, der Leiter der russischen Truppen für Strahlen-, chemische und biologische Verteidigung. Er erklärte:
"Die völkerrechtlich umstrittensten Forschungen werden von den Vereinigten Staaten außerhalb ihres Hoheitsgebiets durchgeführt. Ein Beispiel sind die Experimente zur HIV-Infektion, die seit 2019 von US-Spezialisten in der Ukraine durchgeführt werden."
Seinen Angaben zufolge wurden im Laufe der russischen Spezialoperation mehr als 20.000 Dokumente entdeckt sowie Zeugen und Teilnehmer militärischer und biologischer US-Programme befragt. Diese Materialien bestätigen das Ziel des Pentagons, Komponenten biologischer Waffen herzustellen und an der Bevölkerung der Ukraine und anderer Nachbarstaaten Russlands zu testen.
Er wies darauf hin, dass es sich bei den Zielgruppen nicht nur um Strafgefangene oder Drogenabhängige, sondern auch um Kämpfer der ukrainischen Armee handelte.
Darüber hinaus habe das russische Verteidigungsministerium Beweise für den Konsum von Psychostimulanzien und Drogen durch ukrainische Soldaten sowie für den Schmuggel von Morphium an die Front erhalten.
Der General wies darauf hin, dass die USA derzeit ihre Biowaffenaktivitäten in der Ukraine einstellen und nach Polen und ins Baltikum verlagern. Einige nicht abgeschlossene Programme werden auf zentralasiatische Länder übertragen, während gleichzeitig die Zusammenarbeit mit Kenia, Singapur und Thailand ausgebaut wird. Und die Spezialisten, die an diesen Studien teilgenommen haben, werden in den Westen abgezogen und in den USA, Kanada und der Europäischen Union beschäftigt, damit Russland von ihnen keine Beweise für ihre illegale Arbeit und Verstöße gegen internationale Verpflichtungen erhält.
19:29 Uhr
DVR: Kiew verstärkt Garnisonen von Artjomowsk und Ugledar
Die Ukraine verstärkt ihre Kampfgruppen in Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) und Ugledar in einem Versuch, die beiden Städte zu halten. Dies berichtete der Nachrichtenagentur TASS der Berater des amtierenden Oberhaupts der Donezker Volksrepublik Jan Gagin, wobei er erklärte:
"Die Ukraine versucht, Artjomowsk zu halten: Sie liefert Munition und verstärkt das Personal. Die gleiche Lage herrscht in Ugledar. Die Ukraine versucht, möglichst viel Militärpersonal hinzuwerfen, um diese beiden Städte zu halten."
Am heutigen Montag hatte das amtierende Oberhaupt der DVR Denis Puschilin erklärt, dass sich die russischen Streitkräfte am Ostrand von Ugledar befestigt haben und auch in Artjomowsk Geländegewinne erzielen.
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Die Ukraine verstärkt ihre Kampfgruppen in Artjomowsk (ukrainisch Bachmut) und Ugledar in einem Versuch, die beiden Städte zu halten. Dies berichtete der Nachrichtenagentur TASS der Berater des amtierenden Oberhaupts der Donezker Volksrepublik Jan Gagin, wobei er erklärte:
"Die Ukraine versucht, Artjomowsk zu halten: Sie liefert Munition und verstärkt das Personal. Die gleiche Lage herrscht in Ugledar. Die Ukraine versucht, möglichst viel Militärpersonal hinzuwerfen, um diese beiden Städte zu halten."
Am heutigen Montag hatte das amtierende Oberhaupt der DVR Denis Puschilin erklärt, dass sich die russischen Streitkräfte am Ostrand von Ugledar befestigt haben und auch in Artjomowsk Geländegewinne erzielen.