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20:05 Uhr

Medien: Deutschland liefert der Ukraine Leopard-Panzer

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Panzer Leopard-2A6 der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Dies berichtet der Spiegel unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen und fügt hinzu, es gehe um mindestens eine ganze Kompanie von Panzern. Die Kampfwagen sollen aus Bundeswehrbeständen kommen. Mittel- bis langfristig könnten weitere Kampfpanzer aus Beständen der Industrie für den Einsatz hergerichtet werden.

Zuletzt hatte Bundeskanzler Olaf Scholz unter erhöhtem Druck gestanden, der Ukraine Kampfpanzer zu liefern. Erst vor Kurzem hatte der Kanzler entschieden, der Ukraine Schützenpanzer vom Typ Marder zur Verfügung zu stellen.
20:44 Uhr

DVR-Beamter: Russland aktiviert Offensive an gesamter Frontlinie

Russische Einheiten führen eine Offensive entlang der gesamten Frontlinie in der Volksrepublik Donezk (DVR) durch. Im Interview mit dem Fernsehsender Rossija 1 am Dienstag berichtet Jan Gagin, Berater des DVR-Chefs, es werde in der Nähe der Stadt Saporoschje und im Gebiet Saporoschje selbst gekämpft. Außerdem verstärkte sich der Angriff am Frontabschnitt bei Ugledar und in der Nähe der Stadt Awdejewka.

Die aktivste Offensive führe das russische Militär am Frontabschnitt bei Artjomowsk durch. Die einzige Verbindungsstraße der ukrainischen Streitkräfte mit ihrer Rückseite, die jetzt noch übrig sei, sei die Straße zwischen Artjomowsk und Tschasow Jar, erklärt Gagin weiter. Wenn diese blockiert werde, werde auch die Stadt eingekesselt.

Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen jeden Tag Hunderte Menschen bei Artjomowsk und Tausende Soldaten entlang der gesamten Frontlinie verlieren.

"Ich kann mit Zuversicht sagen, dass die Initiative momentan in unseren Händen liegt, da Soledar gerade gefallen ist und der Feind Tausende von Soldaten verloren hat."
21:10 Uhr

Russische Offensive in Richtung Saporoschje geht weiter

Die russischen Truppen arbeiten sich mit ihrer Offensive weiter in Richtung Saporoschje vor. Dies meldet der Telegram-Kanal Operazija Z: Wojenkory Russkoi Wesny heute Abend.

Demnach beschießen russische Selbstfahrlafetten des Typs "Hyazinth" die Ausrüstung und Stellungen der ukrainischen Truppen. Zwar habe sich die Angriffsoperation in einigen Frontabschnitten etwas verlangsamt, doch die gegnerischen Verteidigungsanlagen würden weiter mit Großkalibermunition angegriffen.

Die russische Aufklärer seien an der Frontlinie dabei, die Ansammlung von Kräften und die Stellungen des Gegners zu identifizieren. Drohnen-Quadcopter seien dazu rund um die Uhr an der Frontlinie im Einsatz. Auf diese Weise sei es möglich, die Zielkoordinaten in eingespielter Weise an die Artillerie weiterzuleiten.
18:44 Uhr

Medienberichte: Russische Streitkräfte stürmen Stadt Ugledar im Gebiet Donezk

Unbestätigten Berichten zufolge stürmt die russische Armee aktuell die Stadt Ugledar im Gebiet Donezk. Nach Angaben von Kriegsberichterstattern seien die Kämpfe sogar innerhalb der Stadt bereits im Gange. Die Attacke soll durch die Marineinfanteristen der Pazifikflotte, die operativ-taktische Formation der DVR namens "Kaskad" und eine spezielle Kampfreserve der Armee gestartet worden sein.

Der Angriff auf die Stadt wird auch vom ukrainischen Generalstab bestätigt. Es fänden schwere Kämpfe statt, aber die Initiative bleibe bei den russischen Streitkräften, heißt es in den russischen Quellen.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Unliebsamer Richterspruch: Knapp zwei Jahre nach seinem "Masken-Urteil" muss ein Richter aus Weimar sein Amt räumen. Darüber hinaus verfolgt die deutsche Justiz ihn strafrechtlich. Er und mehrere Gutachter mussten bereits Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. https://freeassange.rtde.me/inland/160954-weil-er-schueler-von-maskenpflicht/
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07:00 Uhr

Pressesprecherin des russischen Außenministeriums fordert Erklärung vom deutschen Botschafter

Der deutsche Botschafter in Russland soll den Status seines Landes in Bezug auf den Ukraine-Konflikt erklären, fordert die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Auf ihrem Telegram-Kanal schreibt sie:

"Verstehen sie selbst, was sie von sich geben? Deutschlands Außenministerin behauptet, dass ihr Land zusammen mit anderen Ländern Krieg gegen Russland führt. Dasselbe Ministerium hält sein Land nicht für eine Kriegspartei. Im Hinblick auf diese sich widersprechenden Äußerungen ist es notwendig, dass der deutsche Botschafter in Russland sie erklärt."

Zuvor hatte Deutschlands Außenministerium behauptet, dass Panzerlieferungen an Kiew das Land nicht zu einer Kriegspartei machen. Am Dienstag sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock indessen, dass die europäischen Länder einen "Krieg gegen Russland" führen.
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Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Der Fachkräftemangel in Deutschland hat Ursachen: fehlende Investitionen in Soziales und Bildung. Statt sie zu beheben, greifen Politik und Kapital zur billigeren Variante und werben ärmeren Ländern die Fachkräfte ab. Eine linke Kritik an der deutschen Migrationspolitik.

https://freeassange.rtde.me/meinung/160746-abwerben-von-fachkraeften-ist-form/
07:05 Uhr

Russische Streitkräfte befreien Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk

Einheiten des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Gruppe Wagner haben die Kontrolle über das Dorf Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk übernommen. Dies berichtet der Chef der Firma Jewgeni Prigoschin laut dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes.

"Gruppe Wagner-Einheiten haben Blagodatnoje eingenommen. Blagodatnoje ist unter unserer Kontrolle."

Das Dorf Blagodatnoje befindet sich südwestlich der Stadt Soledar.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte am 13. Januar, dass die Befreiung von Soledar durch die russischen Truppen – die am Abend des 12. Januar endete – wichtig für die Entwicklung von Offensivaktionen war, die es Moskau ermöglichte, die ukrainischen Truppen in Artjomowsk vom Nachschub abzuschneiden und sie dann einzukesseln.
Orbán: "Schritt für Schritt treiben die Deutschen auf den Krieg zu"

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich gegen die Lieferung schwerer Waffen, insbesondere von Panzern, durch Deutschland an die Ukraine ausgesprochen. Er mahnte, dass solche Aktionen die Deutschen näher an eine direkte Beteiligung an dem Konflikt heranführen und betonte:

"Zuerst schickten die Deutschen Soldatenhelme und sagten, sie wollten keine tödlichen Waffen dorthin liefern. Jetzt sind es Panzer, und es ist bereits von Flugzeugen die Rede."
"Schritt für Schritt treiben die Deutschen auf den Krieg zu."

Orbán erinnerte daran, dass Ungarn seit dem Beginn des Konflikts im Nachbarland die Lieferung von Waffen an die ukrainische Armee ablehnt. Er fügte hinzu:

"Wir liefern keine Waffen und wir wollen Frieden."
Moskau: Ukrainischer Beschuss von Krankenhäusern ist Kriegsverbrechen

Die Raketenangriffe auf Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka sind ein Kriegsverbrechen Kiews und des Westens, für das sie bestraft werden, erklärte das russische Außenministerium. In einer entsprechenden Stellungnahme heißt es:

"Der absichtliche Beschuss funktionierender ziviler medizinischer Einrichtungen und die gezielte Tötung von Zivilisten sind schwere Kriegsverbrechen des Kiewer Regimes und seiner westlichen Herren."

Gleichzeitig kritisierte die Behörde, dass mit zweierlei Maß gemessen werde: Der Westen veranstaltet zusammen mit Kiew Hysterien in Bezug auf die Provokationen in Butscha und Irpen, ignoriert aber hartnäckig die eklatante Barbarei des Kiewer Nazi-Regimes, das Zivilisten mit amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Waffen tötet. Das russische Außenamt betonte:

"Das Ausbleiben einer Reaktion der USA und anderer NATO-Länder auf diese jüngste ungeheuerliche Missachtung des humanitären Völkerrechts durch Kiew bestätigt einmal mehr ihre direkte Verwicklung in den Konflikt und ihre Beteiligung an den begangenen Verbrechen."

Außerdem wurde auf das Schweigen jener internationalen Strukturen hingewiesen, die eigentlich zu einer unparteiischen Bewertung solcher Handlungen aufgerufen seien.

Ein weiterer Ausdruck der Doppelmoral ist nach Ansicht des russischen Außenministeriums die Tatsache, dass westliche Länder die Einrichtung eines "Tribunals" gegen Russland in Erwägung ziehen, aber nichts über die Notwendigkeit sagen, das Kiewer Regime vor Gericht zu stellen. Mit dieser plumpen Taktik wollten sie offensichtlich von ihrer eigenen Verantwortung für diese Verbrechen ablenken.

"All diese kriminellen Handlungen, die von Kiews bewaffneten Formationen unter der Ägide des Westens begangen wurden, werden nicht ungestraft bleiben. Sie werden akribisch erfasst. Die Organisatoren und Täter werden unweigerlich bestraft."

Am 28. Januar beschossen die ukrainischen Streitkräfte Krankenhäuser in Nowoaidar und Nowaja Kachowka. Beim Beschuss des Bezirkskrankenhauses von Nowoaidar mit einem US-amerikanischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS wurden 14 Menschen getötet und 24 weitere verletzt. Der Beschuss von Nowaja Kachowka erfolgte mit Rohrartillerie – ein Drittel der 17 auf das örtliche Krankenhaus abgefeuerten Granaten explodierte.
Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt bei Kupjansk hat die russische Armee ukrainische Einheiten in den Gebieten bei Sinkowka, Tabajewka im Gebiet Charkow und Nowoselowskoje in der Volksrepublik Lugansk unter Beschuss genommen. Außerdem seien vier Sabotage- und Aufklärungsgruppen der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten Liman Perwy, Olschana und Krachmalnoje im Gebiet Charkow zerschlagen worden. Im Laufe des Tages beliefen sich die Gesamtverluste der ukrainischen Truppen an diesem Frontabschnitt auf bis zu 50 Soldaten, einen gepanzerten Mannschaftswagen und eine Panzerhaubitze vom Typ Akazija.

In Richtung Krasny Liman nahmen die russischen Truppen ukrainische Einheiten in den Siedlungen Stelmachowka und Tscherwonaja Dibrowa in der Lugansker Volksrepublik sowie Jampolowka, Torskoje und Serebrjanka in der Donezker Volksrepublik unter Beschuss. Die Verluste Kiews beliefen sich hier im Laufe des Tages auf 110 Soldaten, einen Schützenpanzer, vier gepanzerte Kampffahrzeuge, eine Selbstfahrlafette vom Typ 2S9 und einen Mehrfachraketenwerfer vom Typ Grad.

Am Frontabschnitt bei Donezk nahm die russische Armee im Verlauf ihrer Offensive vorteilhaftere Positionen und Stellungen ein und führte Kämpfe in der Nähe der Siedlungen Kurachowo und Antonowka in der Donezker Volksrepublik. Außerdem wurde ein ukrainisches Munitionsdepot in der Nähe von Kramatorsk (Volksrepublik Donezk) zerstört. Die ukrainischen Verluste beliefen sich auf bis zu 90 Soldaten, einen Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, 14 Fahrzeuge, zwei Panzerhaubitzen Akazija, zwei Haubitzen vom Typ D-20 und D-30 sowie zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ Olcha und Smertsch. Ebenfalls zerstört wurden zwei Artilleriesysteme des Typs M777, zwei selbstfahrende US-Artilleriesysteme vom Typ Paladin und ein Artillerieaufklärungsradar des Typs AN/TPQ-50.

In den Richtungen Süddonezk und Saporoschje setzten die russischen Streitkräfte ihre Offensivaktionen fort und griffen die ukrainischen Truppen in den Gebieten Ugledar, Pretschistowka, Schewtschenko in der Volksrepublik Donezk und Doroschnjanka im Gebiet Saporoschje an. Zwei ukrainische Artillerie-Munitionsdepots wurden zerstört. Binnen 24 Stunden verlor Kiew in diesen Richtungen bis zu 100 getötete und verwundete Soldaten, einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Kleinlastwagen, zwei Pkw und zwei Panzerhaubitzen vom Typ Akazija.

Außerdem wurden zwei US-amerikanische Artillerie-Aufklärungsradare vom Typ AN/TPQ-36 und AN/TPQ-48 sowie ein Artillerie-Munitionsdepot der ukrainischen Armee im Gebiet Cherson in der Nähe der Stadt Cherson und des Dorfes Nowoalexandrowka zerstört.