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12:34 Uhr

Munitions- und Waffenlager in Energodar entdeckt

Russische Strafverfolgungsbehörden haben in Energodar ein Munitions- und Waffenlager gefunden, teilten die Sicherheitsdienste des Gebietes Saporoschje gegenüber RIA Nowosti mit.

Das Versteck wurde bei der Durchsuchung eines Privathauses entdeckt, in dem ein lokaler "Kosakengeneral" wohnte, der sich in die von Kiew kontrollierten Gebiete abgesetzt hatte. In einem Bericht der Ordnungskräfte heißt es:

"Das Versteck befand sich im Keller der Garage. Bemerkenswert ist, dass dort auch ukrainische Militäruniformen gelagert wurden."

Es wird angegeben, dass dort drei Kalaschnikow-Gewehre, 15 TNT-Stangen, sieben Granaten und fast 1.300 Patronen verschiedener Kaliber gefunden wurden.
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13:40 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt bei Kupjansk nahe Dwuretschnaja und Grjanikowka im Gebiet Charkow sowie Nowoselowskoje und am nördlichen Stadtrand von Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk haben die russischen Streitkräfte den ukrainischen Truppen empfindliche Verluste zugefügt. Mehr als 50 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie ein Fahrzeug und ein Pickup zerstört.

Bei Krasny Liman wurden in der Nähe der Siedlung Stelmachowka durch russische Angriffe im Laufe des Tages über 80 ukrainische Soldaten getötet und ein Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge sowie ein Kleinlastwagen zerstört. Außerdem wurden zwei US-Artillerieaufklärungsradare vom Typ AN/TPQ-48 und AN/TPQ-37 in den Gebieten Wischnjowoje in der Volksrepublik Donezk und Newskoje in der Volksrepublik Lugansk vernichtet.

Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Einheiten ihre erfolgreichen Offensivoperationen fort und nahmen die ukrainischen Truppen bei Rasdolowka, Blagodatnoje, Krasnopolje und Sewernoje der Volksrepublik Donezk unter Beschuss. Darüber hinaus wurde in der Nähe der Siedlung Antonowka in der Volksrepublik Donezk ein Lager mit Artilleriemunition der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Im Laufe des Tages verlor Kiew an diesem Abschnitt mehr als 80 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pkw und eine Haubitze vom Typ D-30.

Im Gebiet Saporoschje nahm die russische Armee während ihrer laufenden Offensive vorteilhaftere Linien und Positionen ein. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 85 ukrainische Soldaten getötet und ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Pickup, zwei Haubitzen vom Typ D-20 sowie eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört. Die Kämpfe fanden in der Nähe der Ortschaften Stepnogorsk im Gebiet Saporoschje und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk sowie der Ortschaft Preobraschenka im Gebiet Saporoschje statt. Darüber hinaus wurde in der Nähe von Malinowka (Gebiet Saporoschje) ein Lagerhaus mit Artilleriemunition der ukrainischen Streitkräfte zerstört.

In der Nähe des Dorfes Sadowoje im Gebiet Cherson wurde ein US-amerikanisches Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-36 vernichtet.
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20:05 Uhr

Medien: Deutschland liefert der Ukraine Leopard-Panzer

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Panzer Leopard-2A6 der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Dies berichtet der Spiegel unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen und fügt hinzu, es gehe um mindestens eine ganze Kompanie von Panzern. Die Kampfwagen sollen aus Bundeswehrbeständen kommen. Mittel- bis langfristig könnten weitere Kampfpanzer aus Beständen der Industrie für den Einsatz hergerichtet werden.

Zuletzt hatte Bundeskanzler Olaf Scholz unter erhöhtem Druck gestanden, der Ukraine Kampfpanzer zu liefern. Erst vor Kurzem hatte der Kanzler entschieden, der Ukraine Schützenpanzer vom Typ Marder zur Verfügung zu stellen.
20:44 Uhr

DVR-Beamter: Russland aktiviert Offensive an gesamter Frontlinie

Russische Einheiten führen eine Offensive entlang der gesamten Frontlinie in der Volksrepublik Donezk (DVR) durch. Im Interview mit dem Fernsehsender Rossija 1 am Dienstag berichtet Jan Gagin, Berater des DVR-Chefs, es werde in der Nähe der Stadt Saporoschje und im Gebiet Saporoschje selbst gekämpft. Außerdem verstärkte sich der Angriff am Frontabschnitt bei Ugledar und in der Nähe der Stadt Awdejewka.

Die aktivste Offensive führe das russische Militär am Frontabschnitt bei Artjomowsk durch. Die einzige Verbindungsstraße der ukrainischen Streitkräfte mit ihrer Rückseite, die jetzt noch übrig sei, sei die Straße zwischen Artjomowsk und Tschasow Jar, erklärt Gagin weiter. Wenn diese blockiert werde, werde auch die Stadt eingekesselt.

Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen jeden Tag Hunderte Menschen bei Artjomowsk und Tausende Soldaten entlang der gesamten Frontlinie verlieren.

"Ich kann mit Zuversicht sagen, dass die Initiative momentan in unseren Händen liegt, da Soledar gerade gefallen ist und der Feind Tausende von Soldaten verloren hat."
21:10 Uhr

Russische Offensive in Richtung Saporoschje geht weiter

Die russischen Truppen arbeiten sich mit ihrer Offensive weiter in Richtung Saporoschje vor. Dies meldet der Telegram-Kanal Operazija Z: Wojenkory Russkoi Wesny heute Abend.

Demnach beschießen russische Selbstfahrlafetten des Typs "Hyazinth" die Ausrüstung und Stellungen der ukrainischen Truppen. Zwar habe sich die Angriffsoperation in einigen Frontabschnitten etwas verlangsamt, doch die gegnerischen Verteidigungsanlagen würden weiter mit Großkalibermunition angegriffen.

Die russische Aufklärer seien an der Frontlinie dabei, die Ansammlung von Kräften und die Stellungen des Gegners zu identifizieren. Drohnen-Quadcopter seien dazu rund um die Uhr an der Frontlinie im Einsatz. Auf diese Weise sei es möglich, die Zielkoordinaten in eingespielter Weise an die Artillerie weiterzuleiten.
18:44 Uhr

Medienberichte: Russische Streitkräfte stürmen Stadt Ugledar im Gebiet Donezk

Unbestätigten Berichten zufolge stürmt die russische Armee aktuell die Stadt Ugledar im Gebiet Donezk. Nach Angaben von Kriegsberichterstattern seien die Kämpfe sogar innerhalb der Stadt bereits im Gange. Die Attacke soll durch die Marineinfanteristen der Pazifikflotte, die operativ-taktische Formation der DVR namens "Kaskad" und eine spezielle Kampfreserve der Armee gestartet worden sein.

Der Angriff auf die Stadt wird auch vom ukrainischen Generalstab bestätigt. Es fänden schwere Kämpfe statt, aber die Initiative bleibe bei den russischen Streitkräften, heißt es in den russischen Quellen.
Forwarded from Susan Bonath (Alexander Kalex)
Unliebsamer Richterspruch: Knapp zwei Jahre nach seinem "Masken-Urteil" muss ein Richter aus Weimar sein Amt räumen. Darüber hinaus verfolgt die deutsche Justiz ihn strafrechtlich. Er und mehrere Gutachter mussten bereits Hausdurchsuchungen über sich ergehen lassen. https://freeassange.rtde.me/inland/160954-weil-er-schueler-von-maskenpflicht/
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07:00 Uhr

Pressesprecherin des russischen Außenministeriums fordert Erklärung vom deutschen Botschafter

Der deutsche Botschafter in Russland soll den Status seines Landes in Bezug auf den Ukraine-Konflikt erklären, fordert die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. Auf ihrem Telegram-Kanal schreibt sie:

"Verstehen sie selbst, was sie von sich geben? Deutschlands Außenministerin behauptet, dass ihr Land zusammen mit anderen Ländern Krieg gegen Russland führt. Dasselbe Ministerium hält sein Land nicht für eine Kriegspartei. Im Hinblick auf diese sich widersprechenden Äußerungen ist es notwendig, dass der deutsche Botschafter in Russland sie erklärt."

Zuvor hatte Deutschlands Außenministerium behauptet, dass Panzerlieferungen an Kiew das Land nicht zu einer Kriegspartei machen. Am Dienstag sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock indessen, dass die europäischen Länder einen "Krieg gegen Russland" führen.
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Forwarded from Susan Bonath (Susan Bonath)
Der Fachkräftemangel in Deutschland hat Ursachen: fehlende Investitionen in Soziales und Bildung. Statt sie zu beheben, greifen Politik und Kapital zur billigeren Variante und werben ärmeren Ländern die Fachkräfte ab. Eine linke Kritik an der deutschen Migrationspolitik.

https://freeassange.rtde.me/meinung/160746-abwerben-von-fachkraeften-ist-form/
07:05 Uhr

Russische Streitkräfte befreien Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk

Einheiten des privaten Sicherheits- und Militärunternehmens Gruppe Wagner haben die Kontrolle über das Dorf Blagodatnoje in der Volksrepublik Donezk übernommen. Dies berichtet der Chef der Firma Jewgeni Prigoschin laut dem Telegram-Kanal seines Pressedienstes.

"Gruppe Wagner-Einheiten haben Blagodatnoje eingenommen. Blagodatnoje ist unter unserer Kontrolle."

Das Dorf Blagodatnoje befindet sich südwestlich der Stadt Soledar.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte am 13. Januar, dass die Befreiung von Soledar durch die russischen Truppen – die am Abend des 12. Januar endete – wichtig für die Entwicklung von Offensivaktionen war, die es Moskau ermöglichte, die ukrainischen Truppen in Artjomowsk vom Nachschub abzuschneiden und sie dann einzukesseln.