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08:58 Uhr

Duma-Abgeordneter: Einwohner der neuen Gebiete Russlands kehren zurück

Flüchtlinge, die im Rahmen der militärischen Sonderoperation aus ihrer Heimat geflohen sind, beginnen in die Gebiete zurückzukehren, die zu neuen russischen Territorien geworden sind. Der Flüchtlingsstrom habe nachgelassen, erklärte der erste stellvertretende Vorsitzende der Fraktion "Einiges Russland" in der Staatsduma, Dmitri Wjatkin. Er erklärte gegenüber TASS:

"Die Daten über die Zahl der Flüchtlinge ändern sich ständig. Am Anfang gab es wirklich einen sehr starken Zustrom, jetzt sind es weniger, viele Menschen wollen zurück und kehren bereits in ihre Heimatstädte und -dörfer zurück. Die Zahlen ändern sich ständig."

Wjatkin fügte hinzu, dass die Menschen aufgrund des aktiven Wiederaufbaus der Gebiete begonnen hätten, nach Hause zurückzukehren. Als Beispiele nannte er den Bau von Wohnvierteln sowie die Instandsetzung von Kindergärten und Schulen in Mariupol und Wolnowacha.
09:31 Uhr

Rosenergoatom: Für eine Sicherheitszone am AKW Saporoschje bedarf es keiner Erklärungen, sondern eines Mechanismus

Die Versuche der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), über die Einrichtung einer Sicherheitszone um das Kernkraftwerk Saporoschje zu verhandeln, seien eine Nachahmung von Aktivitäten. Dieses Thema erfordere spezifische Mechanismen zur Umsetzung, keine Erklärungen. Das verkündete Renat Kartschaa, Berater des Generaldirektors des russischen Konzerns Rosenergoatom. Er hob hervor:

"Was wir brauchen, sind nicht Erklärungen, sondern Umsetzungsmechanismen für die Schaffung einer solchen Sicherheitszone. Von einem gemeinsamen Verständnis bis zum Abschluss von Vereinbarungen ist es ein sehr langer Weg. Es gibt eine Menge Nachahmungen, die Dinge werden anders gemacht. Außerdem setzt das Zustandekommen eines solchen Abkommens eine ganze Reihe von Teilnehmern voraus, darunter die militärische und politisch-militärische Führung."

Kartschaa wies darauf hin, dass der Prozess dadurch erschwert werde, dass die Ukraine weder selbstständig noch kompromissfähig sei und vom kollektiven Westen gesteuert werde, der "an der Aufrechterhaltung einer militärischen Konfrontation interessiert" sei. Er schloss:

"Jede Vereinbarung ist wertlos, wenn sie die Verantwortung der Parteien nicht teilt. Wenn derjenige, der eine Vereinbarung getroffen hat, diese ungestraft verletzen kann, und die Ukraine ist unzuverlässig – das wurde schon oft bewiesen, denken Sie an die Minsker Vereinbarungen –, wird sie keine Verantwortung tragen. Und wozu dienen dann all diese Abkommen?"

Zuvor hatte IAEA-Chef Rafael Grossi angekündigt, dass er in den kommenden Tagen und Wochen die Konsultationen mit Russland und der Ukraine über die Einrichtung einer Schutzzone um das Kernkraftwerk Saporoschje fortsetzen wolle. Ihm zufolge seien sich alle Parteien über die Notwendigkeit einig, eine Sicherheitszone um das Atomkraftwerk einzurichten, die Verhandlungen seien jedoch sehr schwierig.
10:08 Uhr

Russische Armee rückt im Gebiet Saporoschje in zwei Richtungen vor

Die Offensive der russischen Armee im Gebiet Saporoschje konzentriere sich auf die Städte Orechow und Guljaipole. Dies berichtet Wladimir Rogow, Mitglied des Verwaltungsrates des Gebietes Saporoschje, gegenüber RIA Nowosti. Er erklärte:

"Die Front ist fließend, vor allem in zwei Richtungen – Orechow und Guljaipole, die immer noch vorübergehend von ukrainischen Truppen besetzt sind."

Er fügte hinzu, dass dort im Moment aktive Kämpfe stattfänden, und schloss:

"Die Initiative liegt in unserer Hand."
10:32 Uhr

Krankenhaus in Nowaja Kachowka durch Beschuss der ukrainischen Streitkräfte beschädigt

Das Gebäude des Krankenhauses von Nowaja Kachowka wurde durch Artilleriebeschuss der ukrainischen Truppen beschädigt. Dies berichtete das Gesundheitsministerium des Gebietes Cherson am Sonntag. In der Mitteilung hieß es:

"Infolge des gestrigen Beschusses wurde das Krankenhausgebäude in Nowaja Kachowka beschädigt."

"Im Gebäude des Städtischen Zentralkrankenhauses Nowaja Kachowka gingen gestern Fenster zu Bruch und es gibt einen Einschlagkrater vor dem Empfangsbereich. Glücklicherweise wurde niemand verletzt."
10:50 Uhr

Duma-Vorsitzender: Westliche Waffenlieferungen an Kiew werden zu einer globalen Katastrophe führen

Die Lieferung von Waffen an die Ukraine durch die USA und die NATO für Angriffe gegen Russland werde eine Antwort mit noch stärkeren Waffen nach sich ziehen. Dies verkündete der Sprecher der Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, am Sonntag. Er schrieb auf Telegram:

"Die Lieferung von Angriffswaffen an das Kiewer Regime wird zu einer globalen Katastrophe führen. Wenn Washington und die NATO-Länder Waffen liefern, die für Angriffe auf friedliche Städte und Versuche, unsere Territorien zu erobern, verwendet werden, wie sie es androhen, wird dies zu einem Vergeltungsschlag mit noch stärkeren Waffen führen."

Die Argumente anderer Länder, dass "Atommächte bisher keine Massenvernichtungswaffen in lokalen Konflikten eingesetzt haben, sind unhaltbar", so Wolodin. Denn diese Staaten seien nicht mit einer Situation konfrontiert gewesen, in der die Sicherheit ihrer Bürger und die territoriale Integrität des Landes bedroht waren.

Der Duma-Sprecher betonte, dass sich die Mitglieder des US-Kongresses, des Bundestages, der französischen Nationalversammlung und anderer europäischer Parlamente ihrer Verantwortung gegenüber der Menschheit bewusst sein müssen. Er fügte hinzu:

"Mit ihren Entscheidungen führen Washington und Brüssel die Welt in einen schrecklichen Krieg: in einen ganz anderen Krieg als heute, wo ausschließlich das Militär und die kritische Infrastruktur des Kiewer Regimes angegriffen werden. Angesichts der technologischen Überlegenheit russischer Waffen müssen ausländische Politiker, die solche Entscheidungen treffen, verstehen, dass dies in einer globalen Tragödie enden kann, die ihre Länder zerstören wird."
11:24 Uhr

Ukrainische Truppen beschießen erneut Kiewski-Viertel in Donezk mit NATO-Granaten

Die ukrainischen Streitkräfte haben erneut den Stadtteil Kiewski von Donezk beschossen und dabei zwei Granaten im NATO-Kaliber 155 Millimeter abgefeuert. Dies berichtet die Vertretung der Volksrepublik Donezk beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Fragen im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen der Ukraine.
12:07 Uhr

Italien gewährte der Ukraine eine Milliarde Euro an Militärhilfe

Der italienische Vizepremierminister und Außenminister Antonio Tajani hat erklärt, dass sich der Gesamtbetrag der italienischen Militärhilfe für die Ukraine auf etwa eine Milliarde Euro belaufe. Er sagte der Zeitung Corriere della Sera:

"Italien hat der Ukraine bereits fünf Verteidigungshilfspakete im Wert von rund einer Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Ein sechstes Paket, das Luftabwehrsysteme umfasst, ist in Vorbereitung. Der Minister [auswärtiger Angelegenheiten der Ukraine] Kuleba hat mir für die Unterstützung gedankt und ich habe bekräftigt, dass diese fortgesetzt wird."

Tajani bestätigte auch, dass Italien mit Frankreich zusammenarbeite, um die Lieferung des Luftverteidigungssystems Samp/T abzuschließen. Außerdem gebe es weitere Maßnahmen, an denen man vertraulich arbeite.

Am Samstag berichtete der Corriere della Sera, dass Italien die Möglichkeit prüfe, das Luftverteidigungssystem Samp/T an die Slowakei zu liefern, die ihrerseits ihr Patriot-System an die Ukraine schicken würde.
12:34 Uhr

Munitions- und Waffenlager in Energodar entdeckt

Russische Strafverfolgungsbehörden haben in Energodar ein Munitions- und Waffenlager gefunden, teilten die Sicherheitsdienste des Gebietes Saporoschje gegenüber RIA Nowosti mit.

Das Versteck wurde bei der Durchsuchung eines Privathauses entdeckt, in dem ein lokaler "Kosakengeneral" wohnte, der sich in die von Kiew kontrollierten Gebiete abgesetzt hatte. In einem Bericht der Ordnungskräfte heißt es:

"Das Versteck befand sich im Keller der Garage. Bemerkenswert ist, dass dort auch ukrainische Militäruniformen gelagert wurden."

Es wird angegeben, dass dort drei Kalaschnikow-Gewehre, 15 TNT-Stangen, sieben Granaten und fast 1.300 Patronen verschiedener Kaliber gefunden wurden.
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13:40 Uhr

Frontbericht des russischen Verteidigungsministeriums

Am Frontabschnitt bei Kupjansk nahe Dwuretschnaja und Grjanikowka im Gebiet Charkow sowie Nowoselowskoje und am nördlichen Stadtrand von Stelmachowka in der Volksrepublik Lugansk haben die russischen Streitkräfte den ukrainischen Truppen empfindliche Verluste zugefügt. Mehr als 50 ukrainische Soldaten wurden getötet sowie ein Fahrzeug und ein Pickup zerstört.

Bei Krasny Liman wurden in der Nähe der Siedlung Stelmachowka durch russische Angriffe im Laufe des Tages über 80 ukrainische Soldaten getötet und ein Schützenpanzer, fünf gepanzerte Kampffahrzeuge sowie ein Kleinlastwagen zerstört. Außerdem wurden zwei US-Artillerieaufklärungsradare vom Typ AN/TPQ-48 und AN/TPQ-37 in den Gebieten Wischnjowoje in der Volksrepublik Donezk und Newskoje in der Volksrepublik Lugansk vernichtet.

Am Frontabschnitt bei Donezk setzten die russischen Einheiten ihre erfolgreichen Offensivoperationen fort und nahmen die ukrainischen Truppen bei Rasdolowka, Blagodatnoje, Krasnopolje und Sewernoje der Volksrepublik Donezk unter Beschuss. Darüber hinaus wurde in der Nähe der Siedlung Antonowka in der Volksrepublik Donezk ein Lager mit Artilleriemunition der ukrainischen Streitkräfte zerstört. Im Laufe des Tages verlor Kiew an diesem Abschnitt mehr als 80 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, zwei Pkw und eine Haubitze vom Typ D-30.

Im Gebiet Saporoschje nahm die russische Armee während ihrer laufenden Offensive vorteilhaftere Linien und Positionen ein. Im Laufe des Tages wurden in dieser Richtung bis zu 85 ukrainische Soldaten getötet und ein Schützenpanzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge, ein Pickup, zwei Haubitzen vom Typ D-20 sowie eine Haubitze vom Typ D-30 zerstört. Die Kämpfe fanden in der Nähe der Ortschaften Stepnogorsk im Gebiet Saporoschje und Pretschistowka in der Volksrepublik Donezk sowie der Ortschaft Preobraschenka im Gebiet Saporoschje statt. Darüber hinaus wurde in der Nähe von Malinowka (Gebiet Saporoschje) ein Lagerhaus mit Artilleriemunition der ukrainischen Streitkräfte zerstört.

In der Nähe des Dorfes Sadowoje im Gebiet Cherson wurde ein US-amerikanisches Artillerieaufklärungsradar vom Typ AN/TPQ-36 vernichtet.
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20:05 Uhr

Medien: Deutschland liefert der Ukraine Leopard-Panzer

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Panzer Leopard-2A6 der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Dies berichtet der Spiegel unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen und fügt hinzu, es gehe um mindestens eine ganze Kompanie von Panzern. Die Kampfwagen sollen aus Bundeswehrbeständen kommen. Mittel- bis langfristig könnten weitere Kampfpanzer aus Beständen der Industrie für den Einsatz hergerichtet werden.

Zuletzt hatte Bundeskanzler Olaf Scholz unter erhöhtem Druck gestanden, der Ukraine Kampfpanzer zu liefern. Erst vor Kurzem hatte der Kanzler entschieden, der Ukraine Schützenpanzer vom Typ Marder zur Verfügung zu stellen.
20:44 Uhr

DVR-Beamter: Russland aktiviert Offensive an gesamter Frontlinie

Russische Einheiten führen eine Offensive entlang der gesamten Frontlinie in der Volksrepublik Donezk (DVR) durch. Im Interview mit dem Fernsehsender Rossija 1 am Dienstag berichtet Jan Gagin, Berater des DVR-Chefs, es werde in der Nähe der Stadt Saporoschje und im Gebiet Saporoschje selbst gekämpft. Außerdem verstärkte sich der Angriff am Frontabschnitt bei Ugledar und in der Nähe der Stadt Awdejewka.

Die aktivste Offensive führe das russische Militär am Frontabschnitt bei Artjomowsk durch. Die einzige Verbindungsstraße der ukrainischen Streitkräfte mit ihrer Rückseite, die jetzt noch übrig sei, sei die Straße zwischen Artjomowsk und Tschasow Jar, erklärt Gagin weiter. Wenn diese blockiert werde, werde auch die Stadt eingekesselt.

Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen jeden Tag Hunderte Menschen bei Artjomowsk und Tausende Soldaten entlang der gesamten Frontlinie verlieren.

"Ich kann mit Zuversicht sagen, dass die Initiative momentan in unseren Händen liegt, da Soledar gerade gefallen ist und der Feind Tausende von Soldaten verloren hat."
21:10 Uhr

Russische Offensive in Richtung Saporoschje geht weiter

Die russischen Truppen arbeiten sich mit ihrer Offensive weiter in Richtung Saporoschje vor. Dies meldet der Telegram-Kanal Operazija Z: Wojenkory Russkoi Wesny heute Abend.

Demnach beschießen russische Selbstfahrlafetten des Typs "Hyazinth" die Ausrüstung und Stellungen der ukrainischen Truppen. Zwar habe sich die Angriffsoperation in einigen Frontabschnitten etwas verlangsamt, doch die gegnerischen Verteidigungsanlagen würden weiter mit Großkalibermunition angegriffen.

Die russische Aufklärer seien an der Frontlinie dabei, die Ansammlung von Kräften und die Stellungen des Gegners zu identifizieren. Drohnen-Quadcopter seien dazu rund um die Uhr an der Frontlinie im Einsatz. Auf diese Weise sei es möglich, die Zielkoordinaten in eingespielter Weise an die Artillerie weiterzuleiten.